Cinefacts

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  1. #21
    I bash for Johnny Cash
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    Zitat Zitat von shadybunch
    gut das nürnberg nich zu bayern gehört.. wir sind nämlich franken
    jaja, das hat mein BWL-Leherer auch immer behauptet

  2. #22
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    Gestern gesehen

    TRESPASSING war für mich eine persönliche Premiere: Bin das erste mal aus einem Film, für den ich Geld bezahlt habe, rausgegangen. Kann daher nur zur ersten Stunde was sagen, aber die war so unerträglich langweilig, dass ich mir trotz des guten (bzw. im direkten Vergleich überirdischen) "High Tension" jetzt erst mal vorgenommen habe, nie wieder einen Slasher-Film (wie gesagt eh das von mir am wenigsten gemochte Horror-Subgenre) zu gucken. Der Fairness halber sollte ich erwähnen, dass ich auch mit Leuten gesprochen habe, die den ganz gut fanden (!).

    ONE MISSED CALL von Miike war dagegen eine wahre Wohltat. Eigentlich dachte ich ja, dass mich die üblichen Asien-Grusel-Mechanismen inzwischen wegen akuter Überdosis total kalt lassen würden, aber ich fand den Film doch durchaus effektiv. Bahnbrechend Neues gibt's hier zwar nun nicht zu sehen, aber wer Lust auf soliden bis richtig guten Japan-Horror hat, ist hier nicht verkehrt.

  3. #23
    Pirat
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    Zitat Zitat von Dr. Pepe
    TRESPASSING war für mich eine persönliche Premiere: Bin das erste mal aus einem Film, für den ich Geld bezahlt habe, rausgegangen. Kann daher nur zur ersten Stunde was sagen, aber die war so unerträglich langweilig, dass ich mir trotz des guten (bzw. im direkten Vergleich überirdischen) "High Tension" jetzt erst mal vorgenommen habe, nie wieder einen Slasher-Film (wie gesagt eh das von mir am wenigsten gemochte Horror-Subgenre) zu gucken. Der Fairness halber sollte ich erwähnen, dass ich auch mit Leuten gesprochen habe, die den ganz gut fanden (!).
    Mist, das hört sich ja gar nicht gut an. Dabei hab ich mich schon so sehr auf diesen Slasher mit Estella "Schnuckel" Warren gefreut

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  4. #24
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    Hallo

    also der Film Trespassing ist für mich erstmal gestorben.
    In köln läuft im Residenz2 perfect stranger!
    Kann jemand was zu diesem Film sagen?

    Grüsse

    Harry D.

  5. #25
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    Memories of Murder & The Ordeal

    Mein bislang bester FFF-Tag dieses Jahr. Zwei sehr unterschiedliche Filme, die zunächst fest in bekannten Genres verankert zu sein scheinen, jedoch erfreulicherweise größere Ambitionen haben als nur die Erwartungshaltung eines bestimmten Zielpublikums zu bedienen. Damit möchte ich jetzt gar nichts gegen gelungene Genre-Unterhaltung wie "Saw" oder "Hellboy" sagen, aber die beiden hier sind einfach besser:

    MEMORIES OF MURDER: Ich bin wahrscheinlich der Einzige hier im Forum, der den Film schon lange mal sehen wollte, ihn sich aber trotzdem noch nicht als DVD gekauft hat, deshalb nur ganz kurz: Ein hervorragendes Thriller-Drama (und noch mehr als das), toll erzählt, toll inszeniert, toll gespielt. Ich hatte hohe Erwartungen und wurde nicht enttäuscht. Tat mir wirklich leid, dass ich sofort beim Einsetzen des Abspanns aufspringen und zum anderen Kino hetzen musste, der Film hätte eine längere Reflexionsphase verdient gehabt.

    THE ORDEAL war die Eile aber wert. Eigentlich würde es fast reichen, zu sagen, dass ich den Text im Programmheft hier ausnahmsweise mal ziemlich zutreffend finde, aber da von dem Film vermutlich bislang kaum jemand gehört hat, versuche ich mich mal an einer Beschreibung: "The Ordeal" geht einerseits als Backwoods-Terror auf Französisch oder als Sicko-Variante von "Misery" durch und wirkt in manchen Momenten tatsächlich so, als hätte Gaspar Noé heimlich, still und leise auch noch ein "Texas Chainsaw Massacre"-Remake gedreht. Allerdings scheint es mir hier durchaus noch um mehr als nur um die Variation von Genre-Motiven zu gehen, ich bin mir nur noch nicht ganz sicher, wie ich die Stichworte "Einsamkeit", "Gender-Thematik" und "Passionsgeschichte" gedanklich zusammenführen soll.
    Für mich jedenfalls ein Highlight des Festivals. Möchte mich bei der Gelegenheit bei Herrn Popescu von Legend bedanken, ohne dessen Empfehlung im anderen Thread ich mir den Film wahrscheinlich gar nicht angeschaut hätte und der "The Ordeal" von mir aus auch gerne ganz schnell in sein Label-Programm aufnehmen darf.

  6. #26
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    Ich habe mir The Ordeal angesehen, da er von einer Frau, die dem Fantasy Filmfest Team angehört, in einer anderen Vorführung als Vorrede an die Zuschauer hochgepriesen wurde. Nach diesem Film ist uns klargeworden, dass diese Frau den Film nur so himmelhoch angepriesen hat, weil so wenig Leute in diesen hineingegangen sind bzw. noch zuwenig Karten verkauft wurden (waren bisher die wenigsten Zuschauer in einem der FFF Filme, wo wir gesehen hatten - die ersten 4 bis 5 Reihen waren total leer und zwischen den hinteren Reihen waren auch viele Lücken).

    Dieser Film ist der Schlechteste, den ich je gesehen habe.
    Nach dem Film gab es überhaupt keine Zuschauerreaktionen, keiner hat geklatscht, nichts. Zurecht!!
    Wir unterhielten uns danach mit ein paar Besuchern und die sagten alle, dass dieser Film total schlecht war. Eine Zumutung.

    Ich möchte nicht wissen, auf was der Regisseur steht.

    Daher kann ich überhaupt nicht die Reaktion von Dr. Pepe oben verstehen (oder er gehört zum FFF Team?!).

    Im Programmheft steht, dass dieser Film eine Menge schwarzen Humors aufweißt und der Film mit Delicatessen verglichen wird. Schwarzer Humor ist gleich null enthalten.
    Was der Film mit Delicatessen zu tun haben soll, außer dass die Landesabstammung dieselbe ist, war uns genauso schleierhaft, wie das im Programmheft steht, dieser Film würde von religiösen Motiven geradezu wimmeln. Das einzige, was einigermaßen religiös angedeutet wurde, waren 2 Menschen an einem Kreuz und was ist mit dem Rest??
    Wer schreibt nur diese Texte? Jubelnde Kritiken... HaHa
    Ausbuhen ist auch eine jubelnde Kritik!!

    Das ist der erste Film, wo einem dafür Geld bezahlt werden müßte, sich so einen psychischen Schrott anzusehen.

    Selbst die Filme, wie The League of Extraordinary Gentlemen, The Core oder Mit Schirm, Scharme und Melone, welche ich als schlecht empfand, sind im Vergleich zu diesem wahre Meisterwerke.

    Mit der Hauptperson kann man sich überhaupt nicht anfreunden, man wartet nur, wann er denn endlich stirbt und nach den ersten 10 bis 20 Minuten des Films hab ich nur noch das Ende herbeigesehnt.

    Kein Wunder, dass sich diesen Film noch kein Verleiher geholt hat!!

    Und wenn der Vorredner meint, wir hätten den nicht verstanden, dann haben ihn wohl alle in dem Kino missverstanden. Der erste Film, in dem kein Mensch geklatscht hat und viele genervt gegangen sind.

    Bewertung: 0 von 10
    Geändert von HellsDelight (27.07.04 um 23:50:32 Uhr)

  7. #27
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    @HellsDelight: Also wenn ich zum FFF-Team gehören würde, hätte ich die bislang von mir in diesem Thread erwähnten Filme wohl noch enthusiastischer beschrieben und hätte mich gerade zu "Trespassing" wohl auch ein wenig anders geäußert. Ich bin mit dem Regisseur von "The Ordeal" übrigens auch nicht verwandt oder befreundet.

    Deine Reaktion auf "The Ordeal" ist für die FFF-Besucher in den anderen Festival-Städten wahrscheinlich wirklich hilfreich (und so war der Thread hier ja wohl auch gedacht), denn man sieht:

    Der Film polarisiert.
    und
    Wer gerne klatscht, guckt lieber "Dead & Breakfast". Ist ja auch okay.

    Ansonsten fand ich den "Delicatessen"-Vergleich auch nicht ganz glücklich, aber der stammt ja aus dem Variety-Zitat, deswegen hab ich den mal aus meinem kleinen Lob für den Programmtext ausgeklammert. Und zum Humor: Nun ja, die Grenze zwischen Verstörung und Komik ist halt manchmal sehr dünn. Einige Zuschauer haben hin und wieder schon gelacht, ich allerdings auch nicht.

    "The Ordeal" ist bestimmt kein Crowd-Pleaser, will es aber auch mit Sicherheit nicht sein.

  8. #28
    Captain Legend
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    Dr. Pepe: Nö, der Film hat auch mit uns nix zu tun. Ich wollte ihn aber dennoch empfohlen, weil ich diese kleinen Bastardkinder immer wirklich gerne mag. So eine extreme Polarisierung hätte ich zwar nicht erwartet, aber dass CALVAIRE natürlich kein Crowd Pleaser per se ist, war selbst mir klar.

    Ich habe auch nur insofern mit dem Film zu tun, weil ich CALVAIRE dem FFF empfohlen sowie den Kontakt zu den Machern hergestellt habe, damit der Titel auch mal einem Genre-Publikum vorgestellt wird - rein technisch ist du Welz' Film nämlich eher ein Arthouse-Kandidat, wenn auch ein kontroverser (Gaspar Noe liebt den Film, aber das war sicher zu erwarten). Die Produzenten wollten von Anfang an kein Horrorpublikum, und jetzt ist mir auch klar, warum. Mea culpa, dass ich sie so bekniet habe.

    Ich selbst habe bislang nur den Rohschnitt von CALVAIRE gesehen, weil der Film erst vorige Woche fertiggestellt wurde - insofern ist die Kopie beim FFF wirklich noch brandheiß. Aber wem sagt denn der Titel wirklich was? Eben. Deswegen braucht man sich über leere Reihen wohl nicht zu wundern - die Gorehounds beim FFF brauchen schließlich alle ihren Hype, um überhaupt in einen Film zu gehen. Und aus genau diesem Grund, und nur aus diesem, habe ich den Film auch hier empfohlen, damit man CALVAIRE auch eine faire Chance gibt und überhaupt erstmal hingeht. Dass manche unglücklich wieder rauskommen, war nicht beabsichtigt - ich bin jedoch immer noch bereit, die Qualität dieses Films bis aufs Messer zu verteidigen.

    Danke fürs Zuhören.

  9. #29
    Birnenpflücker
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    Zitat Zitat von Marcus Popescu
    Dr. Pepe: Nö, der Film hat auch mit uns nix zu tun. Ich wollte ihn aber dennoch empfohlen, weil ich diese kleinen Bastardkinder immer wirklich gerne mag. So eine extreme Polarisierung hätte ich zwar nicht erwartet, aber dass CALVAIRE natürlich kein Crowd Pleaser per se ist, war selbst mir klar.

    Ich habe auch nur insofern mit dem Film zu tun, weil ich CALVAIRE dem FFF empfohlen sowie den Kontakt zu den Machern hergestellt habe, damit der Titel auch mal einem Genre-Publikum vorgestellt wird - rein technisch ist du Welz' Film nämlich eher ein Arthouse-Kandidat, wenn auch ein kontroverser (Gaspar Noe liebt den Film, aber das war sicher zu erwarten). Die Produzenten wollten von Anfang an kein Horrorpublikum, und jetzt ist mir auch klar, warum. Mea culpa, dass ich sie so bekniet habe.

    Ich selbst habe bislang nur den Rohschnitt von CALVAIRE gesehen, weil der Film erst vorige Woche fertiggestellt wurde - insofern ist die Kopie beim FFF wirklich noch brandheiß. Aber wem sagt denn der Titel wirklich was? Eben. Deswegen braucht man sich über leere Reihen wohl nicht zu wundern - die Gorehounds beim FFF brauchen schließlich alle ihren Hype, um überhaupt in einen Film zu gehen. Und aus genau diesem Grund, und nur aus diesem, habe ich den Film auch hier empfohlen, damit man CALVAIRE auch eine faire Chance gibt und überhaupt erstmal hingeht. Dass manche unglücklich wieder rauskommen, war nicht beabsichtigt - ich bin jedoch immer noch bereit, die Qualität dieses Films bis aufs Messer zu verteidigen.

    Danke fürs Zuhören.
    Das klingt ja nach einem Vorzeige-Kandidaten für die KK-Reihe...

  10. #30
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    @Marcus: Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich fand "The Ordeal" total klasse, mein Dank für Deine Empfehlung war jetzt keineswegs ironisch gemeint. Ich hoffe nicht, dass mein ursprüngliches Posting so aufgefasst werden könnte. Ist doch nicht schlecht, wenn ein Film so unterschiedlich aufgenommen wird:Wenn ich ihn noch nicht gesehen hätte, würde ich mich spätestens jetzt für ihn interessieren. Klingt jetzt irgendwie so, als ob Du Dich für Dein kleines Pushen des Films verteidigen würdest, und dafür gibt's aus meiner Sicht nun wirklich keinen Grund.

    Find's übrigens sogar schade, dass Ihr nichts mit dem Film zu tun habt, in Euer Programm würde der ja schließlich am besten reinpassen.
    Geändert von Dr. Pepe (28.07.04 um 11:14:19 Uhr)

  11. #31
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    Zitat Zitat von Marcus Popescu
    Dr. Pepe: Nö, der Film hat auch mit uns nix zu tun. Ich wollte ihn aber dennoch empfohlen, weil ich diese kleinen Bastardkinder immer wirklich gerne mag. So eine extreme Polarisierung hätte ich zwar nicht erwartet, aber dass CALVAIRE natürlich kein Crowd Pleaser per se ist, war selbst mir klar.

    Ich habe auch nur insofern mit dem Film zu tun, weil ich CALVAIRE dem FFF empfohlen sowie den Kontakt zu den Machern hergestellt habe, damit der Titel auch mal einem Genre-Publikum vorgestellt wird - rein technisch ist du Welz' Film nämlich eher ein Arthouse-Kandidat, wenn auch ein kontroverser (Gaspar Noe liebt den Film, aber das war sicher zu erwarten). Die Produzenten wollten von Anfang an kein Horrorpublikum, und jetzt ist mir auch klar, warum. Mea culpa, dass ich sie so bekniet habe.

    Ich selbst habe bislang nur den Rohschnitt von CALVAIRE gesehen, weil der Film erst vorige Woche fertiggestellt wurde - insofern ist die Kopie beim FFF wirklich noch brandheiß. Aber wem sagt denn der Titel wirklich was? Eben. Deswegen braucht man sich über leere Reihen wohl nicht zu wundern - die Gorehounds beim FFF brauchen schließlich alle ihren Hype, um überhaupt in einen Film zu gehen. Und aus genau diesem Grund, und nur aus diesem, habe ich den Film auch hier empfohlen, damit man CALVAIRE auch eine faire Chance gibt und überhaupt erstmal hingeht. Dass manche unglücklich wieder rauskommen, war nicht beabsichtigt - ich bin jedoch immer noch bereit, die Qualität dieses Films bis aufs Messer zu verteidigen.

    Danke fürs Zuhören.
    Hallo

    also ich werde auch in The ordeal gehen als in The Eye2!
    Ich bin schon gespannt wie der Film ist!
    Für solche geheimtipps bin ich immer zu haben!


    Grüsse

    Harry D.

  12. #32
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    Zu Dead and Breakfast habe ich hier schon was geschrieben.
    Bayern schreibfaul?

  13. #33
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    Immortel (Ad Vitam)

    ---- mögliche Spoiler voraus ----

    Enki Bilal hat einen neuen Film gemacht. Pflichtveranstaltung für jeden Comic-Fan, möchte man meinen. Nun ja, die ersten beiden filmischen Werke des Meisters waren nicht unbedingt eine Offenbarung, aber wenn er für das neue Elaborat schon seine Kultcomicserie um den Dissidenten Nikopol und die Geschäfte der Unsterblichen plündert, darf es eigentlich keine Bedenken geben. Das war mein erster Fehler. Mein zweiter Fehler war, es nicht einem Freund gleichzutun, der nach 15 Minuten erkannte, dass das Leben zu wertvoll sei, um in einem dunklen Kino sitzend sich Scheiße ins Gesicht schmieren zu lassen. Er stand auf, ging hinaus, setzte sich in einen Biergarten in die Sonne und hatte einen erfüllten und heiteren Nachmittag. Ich nicht. Ich harrte aus. Über die volle Länge. Ich war nicht mehr bei klarem Verstand. Dieser grenzdebile Streifen hatte abgefärbt und mich katathonisch im Kinosessel zusammensinken lassen. Meine Deckung war unten, die letzten Verteidigungslinien waren durchbrochen. Mit maximalem Impact wurde mir Stumpfsinn der reinsten Sorte auf die Netzhaut gehauen. Mir tränen immer noch die Augen.

    Gott Horus (computeranimiert) hat Ärger mit seinen Kollegen (computeranimiert). Die wollen ihm die Unsterblichkeit nehmen. Horus hat 7 Tage Zeit. Darum fliegt er mit seiner Pyramide (computeranimiert) ins New York (computeranimiert) des Jahres Zweitausendundirgenwas (computeranimiert) und bemächtigt sich des Körpers des Dissidenten Nikopol (Thomas Kretschmann), um die mysteriöse blauhaarige Frau (irgendeine Ex-Miss France), die nicht ganz Mensch und nicht ganz außerirdisch ist, zu finden. Diese muß dann in einem Hotelzimmer (computeranimiert) gepoppt werden, und so kann der unsterbliche Samen weitergehen auf die nächste Generation. Selbstreinkarnationsplan, sozusagen. Auch noch dabei: der Bürgermeister (computeranimiert) und seine Assistentin (computeranimiert), die etwas gegen Nikopol haben und zwei Haifischkiller (computeranimiert) auf ihn ansetzen, ein Inspektor (computeranimiert), der etwas gegen die Haifischkiller hat, eine Wissenschaftlerin (hey, endlich mal wieder eine Schauspielerin), die die blauhaarige Frau studiert, und ein mysteriöser Mann in Lumpenmaske (unter den Lumpen sicher auch computeranimiert), der ... ach, whatever! Zwanzig Minuten im Film hat Nikopol die blaue Frau gefunden, ab dann stolpern sie durch Hotelzimmerkulissen (computergeneriert), leiden beide sporadisch unter Amnesie und sagen sich bedeutungsschwangere Wörter ins Gesicht. Die drei Begattungsversuche unter blickdichten Laken enden in angedeuteten Vergewaltigungsphantasien Marke „Pubertärer Sexual-und Allmachtsträumerei“. Zum Glück lässt der gegenseitige Gedächtnisschwung keine schlechten Vibes untereinander aufkommen. Die anderen Götter sitzen die ganze Zeit in ihrer Pyramide, schauen auf die Sanduhr und spielen Monopoly. Am Ende ist die blauhaarige Frau schwanger und der Bürgermeister wird abgewählt. Horus wird eingestampft und Nikopol fliegt nach einjähriger Haftstrafe nach Paris zur blauhaarigen Mutter. Diese kann sich an nichts erinnern und redet französisch. Am Eifelturm geht die Sonne unter. Klein-Horus liegt in der Wiege. Was für ein Geschenk ist doch das Vergessen! Ich werde verspätet damit anfangen, sobald dieser Review beendet ist. Ihr könnt gleich damit beginnen.

    Und noch ein paar Worte an den Herrn Bilal: so nicht!
    Konzentrieren Sie Sich doch auf die Dinge, die Sie können, nämlich das Zeichnen. Da sind Sie wirklich gut drin.
    Und wenn es Sie so sehr drängt, Sich im Filmgeschäft zu verwirklichen, dann suchen Sie Sich wenigstens einen guten Drehbuchautor mit einer spannenden Geschichte und einen talentierten Regisseur für die Umsetzung. Übernehmen Sie das Set- und Kostümdesign, die Art Direktion, beraten Sie den Director of Photography. Aber lassen Sie um Himmels Willen die Finger vom Inszenieren.
    Außerdem: nur weil es möglich ist, muß man nicht jeden Statisten aus dem Rechner zaubern. Und wenn man sich doch dazu entschließt, den Trinker an der Bar im Hintergrund mit seinem Whiskeyglas aus der Renderwelt zu holen, dann sollte man zumindest dabei die niederen Qualitätsstandards für eine Filmproduktion erfüllen. Computeranimationen, die immer nur an drittklassige Videospiel-Zwischensequenzen erinnern, verstimmen eher, als dass sie Staunen auslösen. Bleiben Sie beim Realfilm. Oder bekennen Sie Sich zum Animationsfilm. Dann aber bitte ein echter Bilal-Zeichentrickfilm, ohne 3DstudioMax-Ausrutscher.
    Auch wichtig: Wolkenkratzerschluchten zukünftiger Großstädte mit Verkehr und Pillepop haben auch nicht mehr die Wirkung auf das Publikum wie anno dazumal beim fünften Element. Reduzieren Sie diese Einstellungen beim nächsten Versuch bitte auf ein Minimum.

    So, jetzt muß ich nur noch schnell meine alte "Tyko Moon"-Videokassette mit Werbung überspielen, mit den Bilal-Bänden zünde ich mir ein gemütliches Feuer an, und unter warmen Knistern kann das Vergessen auch zu mir kommen. Schön.

    Grüße,

    Detriment

  14. #34
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    Sword in the Moon

    --- mögliche Spoiler voraus ---

    Wieder einmal eine sündhaft teure Fantasy-Schwertkampf-Schmonzette aus Südkorea um die üblichen Themen: Ehre, Freundschaft, Rache. Und natürlich Bruderkrieg.

    Zur Handlung: Ji-hwang hat Kyu-yup das Leben gerettet und für dessen Aufnahme in die „Sword in the moon“-Elite-Schwertkämpferstaffel gesorgt. Die beiden sind die dicksten Freunde, gehen gemeinsam baden und reiten unter Geigenspiel gerne über die Reisfelder in den Sonnenuntergang. Dem rosaroten Glück stehen aber zwei Dinge im Wege: zum einen liebt Ji-Hwang in Wirklichkeit die Tochter des Generals der Truppe, und zum anderen herrscht gerade Aufruhr im Land, denn ein paar niederträchtige Verschwörer haben Heere aufgestellt und wollen die Herrscherdynastie stürzen. Blöd für Kyu-yup. Dieser wird mit einem Trupp Kämpfern losgeschickt, dem Herrscher zu helfen, gerät aber in Gefangenschaft und wechselt mitsamt seiner Truppe die Seite, um das eigene Leben zu retten.
    5 Jahre später ist Kyu-yup der oberste General der neuen Herrscherdynastie und als der „human butcher“ gefürchtet. Gnadenlos haut er alles klein, was ihm befohlen wird. Unsympath und Arschloch Nummer 1. Innerlich leidet er, klar! Kommt davon, wenn man seine alten Freunde niedermetzelt. Allerdings hat Ji-hwang samt Geliebte das einstige Massaker an der SITM-Staffel überlebt. Ergraut, ungepflegt und mit Strohhut schleicht er sich immer wieder ins Regierungsviertel und meuchelt die Verschwörer dahin. Endziel: der König. Alles ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die ehemaligen Freunde mit Schwertern in den Händen gegenüberstehen und sich neu entscheiden müssen.

    Dieser Streifen stimmt nachdenklich.
    Zum Beispiel fragt man sich, warum mit zunehmender Höhe des Produktionsbudgets das Gehalt des Drehbuchautors proportional abzunehmen scheint. So weit, bis dieser verzweifelt seine Kinder verkaufen muß und sich in die Fabrik stellt ans Fließband. Das bringt wieder Essen in den Kühlschrank und Kraft, um in den Zigarettenpausen sein Drehbuch-Traktat fertigzuklopfen. Fließbandarbeit als roter Faden durchs Lebenswerk.
    Dem Editor scheint man ein wenig mehr gegeben zu haben. Nicht wirklich genug, dass dieser mit Begeisterung bei der Sache gewesen wäre, aber immerhin hat es dazu gereicht, dass er (bis zum Wochenende) die faden Handlungsversuche stückelt und holprig als Rückblenden irgendwo in den Streifen montiert. Alte Filmweisheit: wenn man schon nichts zu erzählen hat, dann bitte nicht geradlinig.
    Ein weiterer mutiger Ansatz, der anfangs kryptisch erscheint und die eigenen grauen Zellen fordert: die teuren Schwertkampfszenen immer verwackeln, möglichst unübersichtlich gestalten, mit Bewegungsunschärfe zumatschen und nur die Schulter der Akteure im Sucher behalten mit dem gelegentlichen Schnitt auf die Zahnreihe der Kämpfenden. Da ist man dann ganz nah am Geschehen, sagt was über das Chaos einer Schlacht aus und lenkt nicht unnötig von der Handlung ab. Ach ja, die Handlung war ja fad.
    Macht nichts, es bleibt ja noch das differenzierte, fein nuancierte Spiel des Hauptdarstellers. Koreas erster Meister-Absolvent der Zoolander School of Acting begeistert durch Zurückhaltung und bestreitet die gesamte Laufzeit des Streifens mit vier Gesichtsausdrücken:
    1. Brauchst du Schläge?
    2. Jetzt gibt es Schläge!
    3. Wenn du immer noch nicht genug hast, gibt es halt noch mal Schläge!
    4. Wenn ich dich erwische, gibt es aber wirklich Schläge!
    Atemberaubend. Charismatisch wie ein Stück modrige Baumrinde im Unterholz.

    Danke Südkorea. Auf solch einen Film hat die Welt gewartet. Endlich der Beweis, dass auch bei euch nur mit Wasser gekocht wird. Manchmal sogar mit fauligem.

    Unter dem Strich bleiben als positive Erinnerung ein paar beeindruckende Aufnahmen von Bambuswäldern und für ein koreanisches Heldenepos ein überraschend deutlicher homophiler Akzent.
    Schade nur, dass es sich im Film um Koreaner handelt und nicht um Japaner. Denn die hätten sich alle einfach selbst das Leben genommen, um die Gefangenschaft zu vermeiden, und der Zuschauer wäre 100 Minuten früher in die Freiheit entlassen worden.

    Grüße,

    Detriment

  15. #35
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    Koma

    --- mögliche Spoiler voraus ---

    Da befürchtet man sofort, daß der Titel zum Programm wird und es sich mehr um eine Zustandsbeschreibung des Publikums handelt als eine thematische Festlegung des zu erwartenden Stoffes.
    Ganz so schlimm kommt es dann nicht. Aber auch nicht wirklich so viel besser.

    Die Brautjungfer torkelt betrunken (immer ein sicherer Anschlag auf der zerebralen Schmerzorgel des asiatischen Films) nach exzessiver Feier von der Hochzeitssuite durch die Gänge eines Hongkonger Nobelhotels. In einem leerstehenden Zimmer findet sie eine sterbende junge Frau, die soeben in einer Badewanne voll Eis erwachte, um festzustellen, daß ihr eine Niere abhanden gekommen ist.
    Illegaler Organhandel beim Chinesen, meistens die 78 auf der Karte, könnte man schon beinahe als eigenes Sub-Genre bezeichnen und gilt in Asien als allgemein akzeptierte Begründung für fast jeden Wahn- und Unsinn im Thriller. Das kann ja heiter werden!
    Bei der Polizei identifiziert sie eine junge Frau mit emotionalen Altlasten als jene mysteriöse Fremde, die sie vor dem Fast-Leichenfund aus besagtem Not-OP hat flüchten sehen. Doch diese hat, wenn auch kein gutes Alibi, zumindest ordentlich einen an der Klatsche und eine gute Ausrede: ein Verhältnis mit dem Verlobten der Brautjungfer. Die Anschuldigung als Racheakt an der Konkurrentin. Da hat die Polizei keine weiteren Fragen, wünscht einen guten Tag, entläßt die Irre in die Freiheit und legt die Akten ab unter "Unbekannter Organdieb - die 1000ste". Was jetzt noch fehlt ist das übliche Terrorisieren der armen Brautjungfer. Die ist übrigens zufälligerweise nierenkrank. Und just folgt das erwartete Treiben um psychopathische Frauen, explizit angekündigten Nierenraub, Neid, Untreue, Rache, Freundschaft, Selbstaufopferung und all die anderen üblichen Verdächtigen. Am Ende sind alle wichtigen Leute tot. Nur die Brautjungfer bleibt übrig mit einer voll funktionstüchtigen Spenderniere, fällt dann aber spontan ins titelspendende Koma. Denn wenn man eins erwarten darf im asiatischen Kino, dann zumindest, daß keine der eingeführten Figuren die ihr gegebenen 90 Minuten überlebt. Ein Koma ist da schon beinahe Betrug.

    Genauso was einem da serviert wurde: ein Brei aus Slasherfilm, Thriller und Psycho-Drama, manchmal spannend, öfters durchsichtig, meist belanglos und immer unglaubwürdig. Nachvollziehbar? Nie und nimmer. Selbst mit Phantasie.
    Alles, was gerne zur Konstruktion von Wendungen in Hongkonger Drehbuch-Küchen zusammengebraut wird im Namen der innovativen Storyführung, findet sich hier als fadenscheinige Fertigwürzmischung, Aromarichtung "bemüht anspruchsvoll und unberechenbar". Doch leider schmeckt es oftmals bestenfalls befremdlich.
    Nein danke, bis ich wieder die 78 bestelle, darf gerne das eine oder andere Jahr ins Land gehen.

    Grüße,

    Detriment

  16. #36
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    Memories of Murder

    --- mögliche Spoiler voraus ---

    Wie befangen darf es denn sein?
    Im Herkunftsland Südkorea hat Memories of Murder mühelos amerikanische Großproduktionen auf die hinteren Plätze der Besuchercharts verdrängt, Kritiker wie Publikum gleichermaßen in frenetische Begeisterungsstürme versetzt, und auch die Dvd-Veröffentlichung der Limited Edition von "Memories of Murder" war bei allen einschlägig bekannten Händlern schneller ausverkauft als man den Titel sprechen kann. Und das, meiner Meinung nach, alles nicht zu unrecht.

    Südkorea 1986. Ein Land unter Militärregierung. In einer ländlichen Kleinstadt in der Provinz wird eine Frauenleiche gefunden. Gefesselt, erdrosselt, mißbraucht. Schon bald gesellt sich eine zweite Leiche dazu. Alles deutet auf den ersten "Serienmörder" Südkoreas hin. Die Presse spielt verrückt. Die Polizei ist überfordert.
    Ein junger Polizist aus dem fernen Seoul wittert seine Chance zu etwas Größerem und stößt zu den beiden ermittelnden Dorfpolizisten, deren Ermittlungskonzept darin besteht, einen unglücklichen Narren geständig zu treten. Doch nach und nach tauchen mehr Leichen auf, Mißerfolge zeichnen sich an allen Fronten ab, die Spannung unter den so verschiedenen Polizeimentalitäten des logisch und deduktiv vorgehenden Großstädters und seines mißmutig prügelnden Kollegen intensiviert sich.
    Und doch verbinden die kleinen Erfolge auf der Hatz nach dem Mörder die Männer mehr, als sie ahnen, und machen sie einander ähnlicher und näher, als man es anfangs für möglich gehalten hätte.

    Basierend auf der Untersuchung der ersten Sexualmordserie in Südkorea konzentriert sich die Handlung von "Memories of Murder" auf zwei der ermittelnden Polizisten in einer Zeit, in der Geld und Ausrüstung knapp sind und Luftschutzübungen zur Tagesordnung gehören. Polizeialltag wird geboten, keine spektakulären Autoverfolgungsjagden und Explosionen. Ermittlungen führen zu kleinen Erfolgen und selten nur zu Durchbrüchen.

    Das Augenmerk des Films liegt auf dem Kleinen und Unscheinbaren, auf dem Stillen und Leisen. Die hervorragende, packende Inszenierung, die düstere Farbpalette, die meisterhafte Photographie, die Schauspielkunst aller beiteiligten Darsteller, die immer wieder überraschenden Handlungshaken und vor allem der leise Humor machen diesen Film aber zu etwas ganz, ganz Großem.

    Bevor man es sich versieht ist man dem emotionalen Aspekt der Charaktere sehr nahe, die Frage nach einem weiteren Muster in der Opferauswahl nimmt außerordentliche persönliche Wichtigkeit an und ...

    Hier sind nur Superlative angebracht, so einfach ist das.
    "Memories of Murder" ist extrem spannend, verstörend, anrührend, überraschend, sogar komisch. Kino wie man es sich wünscht. Clever, durchdacht und exzellent geschrieben nimmt es den Zuseher auf eine Reise in ein dunkles Land, das man nie wieder ganz verläßt.
    Ich gebe eine uneingeschränkte Empfehlung: seht diesen Film. Er ist der Beste des Jahres. Der letzten Jahre. Er ist alles, was koreanisches Kino zu so etwas Besonderem macht. Hollywood kann das nicht. Sucht nicht nach Sensationen, bluttriefenden Shootouts, Explosionen und Exploitation. Ihr braucht das nicht. Dieser Film bietet ein viel packenderes Erlebnis.

    Grüße,

    Detriment

  17. #37
    maf
    maf ist offline
    Anneliese Rosa
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    Geb mal auch schnell meinen Senf zu ein paar Filmen vom FFF (bin tatsächlich etwas schreibfaul):

    Hellboy - 4/10 (hat mir irgendwie gar nicht gefallen, trotz Perlman/DelToro)
    The Eye 2 - 3/10 (technisch ok, inhaltlich ein Witz, naja)
    Infernal Affairs - 6/10 (routiniert, aber etwas schlechter als sein Ruf)
    Infernal Affairs 2 - 5/10 (siehe oben)
    Memories of Murder - 9/10 (sehr gut, anschauen)
    Old Boy - 8/10 (gemessen an "Sympathy" eine milde Enttäuschung aber immer noch gut)
    The Park - 0/10 (au mann)
    Save The Green Planet 9/10 (ganz großes Kino)
    Twins Effect - 0/10 (was'n scheiß)
    High Tension - 6/10 (zwar vorhersehbar und dumm, hat aber was, nur was?)
    Mucha Sangre - 1/10 (Spaßsplatter, wer's braucht, ich nicht)
    The Big Empty - 5/10 (ruhig, skuril, ok)
    Butterfly Effect - 3/10 (Mainstreamware ohne Biss)
    Decoys - 1/10 (ääh, was soll denn das?)
    One Point O - 7/10 (irgendwie ganz gut, hab mich unterhalten gefühlt)

    Grüße
    maf

  18. #38
    Ex-New Yorker
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    BUtterfly Effect hat mich auch sehr aufgeregt, weil die Story so unglaubwürdig ist und nicht schlüssig!

    Andreas

  19. #39
    I bash for Johnny Cash
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    Zitat Zitat von arni75
    BUtterfly Effect hat mich auch sehr aufgeregt, weil die Story so unglaubwürdig ist und nicht schlüssig!
    wenn man über die nicht-erklärung vieler dinge mal hinwegsieht kann man aber durchaus spass haben mit diesem recht kurzweiligen film

  20. #40
    Waschbar
    Registriert seit
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    974
    Hey Leuts, ich brauch ein Review von euch von "green butchers" und "Open Water"!

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