Cinefacts

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  1. #81
    Captain Legend
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    @Pepe: Die Sache mit ORDEAL scheint wieder auf eine typische Trennung der Kinobesucher hinauszulaufen. Irgendwie ist mir aufgefallen, dass Leute, die dem europäischen Arthouse-Film näher stehen, weitaus mehr Verständnis für ORDEAL aufbringen als die durchschnittliche Braindead-Fraktion, die beim FFF generell nur dem Hype (und dem ultimativen Fun-Gore-Kracher) nachläuft. Die Diskussion könnte glatt noch interessant werden.

  2. #82
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    Zitat Zitat von Marcus Popescu
    @Pepe: Die Sache mit ORDEAL scheint wieder auf eine typische Trennung der Kinobesucher hinauszulaufen. Irgendwie ist mir aufgefallen, dass Leute, die dem europäischen Arthouse-Film näher stehen, weitaus mehr Verständnis für ORDEAL aufbringen als die durchschnittliche Braindead-Fraktion, die beim FFF generell nur dem Hype (und dem ultimativen Fun-Gore-Kracher) nachläuft. Die Diskussion könnte glatt noch interessant werden.
    Oh ja. Ich bin ja nun weiß Gott kein grundsätzlicher Fun-Splatter-Gegner und erinnere mich auch wirklich gerne an meinen 1992er-Kinobesuch von "Braindead" in Hamburg zurück. Trotzdem finde ich es wunderbar, wenn gerade auf einem Festival, bei dem ein großer (oder zumindest besonders lauter) Teil der Besucher Filme erwartet, die einfach nur ihre Fan-Bedürnisse bedienen, hin und wieder mal ein *richtig* fieser (und eben nicht anbiedernder) Beitrag dabei ist, der diese Leute dann auf einmal doch ganz ruhig werden lässt. Wenn das FFF-Team so richtig cool wäre, hätten sie "Irreversible" vor zwei Jahren als Abschlussfilm gezeigt, das hätte ich nach dem einwöchigen lautstarken Bejubeln 'cooler' Gewalt irgendwie ganz passend gefunden.

  3. #83
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    Zitat Zitat von Dr. Pepe
    Hey, ich fand den auch klasse, schon vergessen?
    Ich meine eigentlich, ich hätte den Abspann bis zu Ende gesehen, kann mich aber gar nicht erinnern, ob da noch was kam. Was war denn da noch (kannst ja Spoiler-Warnung setzen)?
    sobald der ganze abspann durch ist, gibt es nochmal einen fiesen lauten schrei aus dem nichts... ich war mittlerweile so in gedanken vertieft und auf einmal kommt dieser unmenschliche schrei. bin schon lange nicht mehr so erschrocken


    übrigens ist die save the green planet dvd definitiv oop. alles was man jetzt noch bei den shops bekommt sind restposten der single-disc.

    ACHTUNG TEXT SPOILERT EIN WENIG!
    übrigens geht mir das "bejubeln" von gewalt manchmal ein wenig auf den keks... definitiver tiefpunkt war wohl high tension... der typ neben mir hat doch sogar noch bei der nahaufnahme des erschossenen jungen gegröhlt. O-)
    Geändert von shadybunch (02.08.04 um 11:06:59 Uhr)

  4. #84
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    Bin am Samstag in Nürnberg auch in den Genuß von Saw gekommen. Habe mir den Film bis zum Ende angeschaut, trotz ca. einstündiger Unterbrechung bedingt durch Stromausfall und gebe dem Film eine 10/10. Genialer Film, sowohl optisch als auch storytechnisch.

  5. #85
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    @shady: Danke für die Aufklärung bezüglich des "Ordeal"-Abspanns.

    Gibt's von "Save the Green Planet!" überhaupt 'ne Single-Disc? Ich weiß nur von der LE und der 'normalen' Doppel-DVD. Bin ja mal gespannt, was mir Yesasia da so schicken wird...

    Und was das Bejubeln von Gewalt beim FFF angeht: Bei Splatter-Komödien, die eh als Party-Spaß konzipiert sind, regt's mich ja nicht mal sonderlich auf, aber wenn bei wirklich ernst gemeinten Filmen (unter kompletter Ausblendung jeglichen Kontexts) auch nur auf den Schlüsselreiz BLUT reagiert wird, fehlt mir echt ein wenig das Verständnis. Damit macht man ja nicht nur den wirklich am jeweiligen Film interessierten Zuschauern das Kinoerlebnis kaputt, sondern bringt sich auch selber um die optimale Wirkung...

  6. #86
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    genau so sehe ich das ja auch.. bei nem film wie undead oder mucha sangre sollen die sich doch die finger blutig (höhöhö) klatschen. aber bei high tension ist es doch einfach bescheuert!

    ansonsten meinte ich mit single disc die normale dvd.. sind natürlich 2 dvds. sorry.

  7. #87
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    Da ich betroffener vom Stromausfall im Nürnberger Cinecitta war...

    Zitat Zitat von shadybunch
    übrigens arbeite ich bei beim nürnberger energieversorger.. also stecke ich verbale peitschenhiebe als entschädigung ein

    Ich kann eigentlich danken, da ich SAW nicht auf meiner Watchliste hatte und solange auf Dead & Breakfast warten musste und die ganzen begeisterten Reaktionen des Publikums noch mitbekommen hab werd ich
    mir dann am Mi. SAW in der Wiederholung anschauen...

    PS: Karte ist schon online reserviert.

  8. #88
    Birnenpflücker
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    Zitat Zitat von shadybunch
    ACHTUNG TEXT SPOILERT EIN WENIG!
    übrigens geht mir das "bejubeln" von gewalt manchmal ein wenig auf den keks... definitiver tiefpunkt war wohl high tension... der typ neben mir hat doch sogar noch bei der nahaufnahme des erschossenen jungen gegröhlt. O-)
    Wobei ich aber HIGH TENSION ohnehin vorwerfen muss, dass er seine eigene - durchaus sehr gekonnt erschaffene - Atmosphäre immer wieder mal mit solchen Gore-Crowd-Pleasern zerlegt. Ich mein, der saudoofe Blowjob zu Beginn oder auch der abgetrennte Kopf des Vaters - was dank des Rasensprenger-Blutstroms wirklich nur noch im Funsplatter-Bereich (oder gleich in Japan) reinpasst - haben die ganzen Splatterfreaks ja nachgerade dazu animiert, bei jedem Tröpflein loszugröhlen.

  9. #89
    I bash for Johnny Cash
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    parthian, wo bleiben deine reviews?

  10. #90
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    Zitat Zitat von Stingray
    @SEBO:

    Der Spanier hätte gar nicht wissen können, daß der Zeitreisende die Verletzungen NICHT hatte. Durch die Änderung der Zeitlinie, hatte er die Verletzungen aus der Sicht des Knackis schon IMMER!!!
    Zeitreisetheorie sechs. Setzen.
    Theoretisch nein.
    BEVOR er die Zeit verändert hat, hatte er die Verletzung nicht, die hatte er erst nachdem er sich die Verletzungen beigefügt hat.
    Der Spanier kannte ihn ja schon vor der Zeitveränderung und danach hatte er halt die Wunden. Wie bei der Zigarettenkippe am Anfang.
    Unlogisch bleibt dabei allerdings noch, das sich sein Leben aufgrund der im Kindesalter selbst beigefügten Löcher nicht verändert hat und er wieder genau in der Ausgangssituation mit dem Zellengenossen landet.
    Aber da seh ich ma milde drüber hinweg

  11. #91
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    "Dead & Breakfast" war janz lustich.

  12. #92
    Last Unicorn Geschädigter
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    Memories for Murder war ein ganz normaler Krimi.

    Aber ein sehr guter. Auf jeden Fall einer, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Kann ich empfehlen, obwohl für eine Meisterwerk noch einiges fehlt.

  13. #93
    Grüner Marsianer
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    Zitat Zitat von SEBO
    Theoretisch nein.
    BEVOR er die Zeit verändert hat, hatte er die Verletzung nicht, die hatte er erst nachdem er sich die Verletzungen beigefügt hat.
    Der Spanier kannte ihn ja schon vor der Zeitveränderung und danach hatte er halt die Wunden. Wie bei der Zigarettenkippe am Anfang.
    Unlogisch bleibt dabei allerdings noch, das sich sein Leben aufgrund der im Kindesalter selbst beigefügten Löcher nicht verändert hat und er wieder genau in der Ausgangssituation mit dem Zellengenossen landet.
    Aber da seh ich ma milde drüber hinweg
    Nö. Sonst müssten sich alle anderen auch an die Zeit vor der Veränderung erinnern. Das heißt, seine Freundin müsste wissen, daß sie nicht seine Freundin war, etc. Nach der Änderung ist die Zeitlinie, in der die Narben nicht vorhanden waren, für alle ausgelöscht, außer für den Helden.

  14. #94
    Grüner Marsianer
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    Tagebuch Teil 3:

    Dead and Breakfast
    Ne, nicht wirklich. Das Problem war, daß mir der Film zu bemüht auf lustig war. Teilweise hatte ich das Gefühl eine Hardcore-Version von Scary Movie zu sehen. (Ratet mal, wie ich diesen Film finde ). Klar, einige Sachen waren wirklich witzig, wie die Kommentare des Country-Sängers, das Buffy-Zitat, das Evil Dead Plakat, etc. Aber manche Sachen waren (inklusive der Musik) wie gesagt zu bemüht witzig und peinlich. Die Schauspieler waren grottenscheiße (bis auf Carradine natürlich, wobei ich vermute, daß er da nur seinem Sohn(?) zuliebe mal 5 Minuten vor die Kamera gekrochen ist). Und vom Gewaltfaktor her: Wenn man mal Braindead gesehen hat, ist halt die Grenze erreicht. Mehr geht einfach nicht.
    Mmh. Wollte eigentlich eine schlechtere Wertung geben, aber die Bibliothekarin reißts wieder einigermaßen raus. 5/5.

    Memories of Murder
    Super! Die Schauspieler, die Stimmung, die Bilder, die Musik, hier stimmte einfach alles. Ich bin richtig begeistert. Ein anspruchsvoller Serienkiller-Thriller mit faszinierenden Einblicken in das Korea der 80er Jahre. Witzig, schockierend, spannend, intelligent. 9/10
    Geändert von Stingray (02.08.04 um 20:19:46 Uhr)

  15. #95
    I bash for Johnny Cash
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    Zitat Zitat von Nightshade
    Memories for Murder war ein ganz normaler Krimi.
    ...wie man ihn noch nicht gesehen hat.
    fällt dir was auf? O-)

  16. #96
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    dead and breakfast
    mir hat der film insgesamt ganz gut gefallen. er hat keine längen, er ist mit witzigen countrysongs unterlegt und hat stellenweise echt gute effekte. natürlich kein film an den man sich in jahren noch erinnern kann (oder gar möchte) aber für einen nachmittag sicherlich gute unterhaltung
    6/10

    legend of the evil lake
    nun fantasy ist nicht mein fachgebiet aber ich denke mir das es da draussen zig bessere filme gibt. der film ist durchaus sehenswert. der film bietet viele kämpfe bei dennen immer irgendjemand ein körperteil verliert. das stört stellenweise. so wird ein schneller kampf mit einer sekundenlangen nahaufnahme von fleischwunden oder abgetrenten köpfen unterbrochen. die effekte sind aber sehr gut gemacht, allesamt handarbeit. tja die cgi effekte hingehen kommen kaum über fernsehfilm niveau. nix besonderes.
    ACHTUNG SPOILER & FRAGE: Welchen sinn hatte die szene im bambuswald? welchen sinn hatte der schlangenbiss.. das aussaugen des giftes? welchen sinn hatten die darsteller? weder relevant für die story noch interessant für den zuschauer (ok.. einer hat beim saugen gelacht ).. erklärt es mir!
    4/10

    memories of murder
    hat mir sehr gut gefallen. wieder mal ein korea film nach meinem geschmack. anfangs von spannend bis total albern. aber charmant albern. zum ende hin wird er immer spannender. richtig aufgelöst wird der fall nie... aber das hat mir gut gefallen... wahres gähnsehaut-ende! anyway... ist es wahr das der film auf einer wahren geschichte beruht? stimmt es dass das offene ende nur eine logische folge dessen ist, das es einfach in der realität auch noch keine antwort gibt?
    9/10

    the i inside
    ich als dauerkartenbesitzer bin eigentlich nur in den film gegangen weil mich der andere gar nicht interessiert hat.. was mich erwartet wusste ich nicht. kannte weder trailer noch programmheftbeschreibung. was ich erlebt habe war ein von anfang bis ende hin spannender hollywood thriller. die schauspielerische leistung ist wirklich auf sehr hohem niveau und die story hat für mich beim ersten sichten keine löcher gehabt. in den letzten jahren gab es zwar schon oft solche filme (titel nenne ich mal aus spoilergründen nicht) aber dieser hier hat mir am besten gefallen... wenn man bedenkt wie nahe doch die antwort ist und wie überraschend die auflösung dann kommt. hat mir sehr gut gefallen.
    9/10
    Geändert von shadybunch (03.08.04 um 00:03:02 Uhr)

  17. #97
    I bash for Johnny Cash
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    ahja, ich war heut ja auch für 2 filmchen dort

    saw 6/10
    (stark überbewerteter terrorthriller, mit guten ansätzen aber auch einigem murks, trotzdem einigermassen spannend)

    slim susie 7/10
    (wäre da nicht diese abwärts-spirale die dem humor den wind aus den segeln nimmt hätte eine sehr starke komödie draus werden können)

    am mittwoch gehts dann noch in alzheimer case und open water

  18. #98
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    Zitat Zitat von Elektro
    fällt dir was auf? O-)
    Na ja, mir fällt auf, daß er weder mit "Fantasy", "Horror" noch "Science Fiction" zu tun hat.
    Deshalb "normaler Krimi", halt das, was ich auf dem Film Fest vom Programm her nicht auf Anhieb erwartet hätte.

  19. #99
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    also die zeiten wo sich die fff filme NUR um blood and gore and spaceships gedreht haben sind wohl schon lange rum übrigens finde ich ihn allein schon durch den humorvollen anfangspart so gar nicht normal (welcher krimi zeigt schon so lustig das versagen der polizei)

  20. #100
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    The Drowning Ghost
    Sehr vielversprechender Beginn, mit schönen Bildern und ebensolcher Musik, leider driftet das ganze relativ schnell in Richtung 08/15-Teeny-Slasher ab (ein Genre, das ich mehr oder weniger hasse wie die Pest). Ich hätte mir eine mystischere Story gewünscht. Der schlechteste Film, den ich bisher auf dem diesjährigen FFF gesehen habe.
    5/10

    Dead End Run
    Obwohl der Film nur ca. 60 Minuten ging, haben es diverse Leute offenbar nicht bis zum Ende ausgehalten. Mir gefiel der Film recht gut, zugegebenermassen nicht gerade einfach zu konsumieren, aber gerade das macht ja häufig erst den Reiz aus. Würde ihn mir jederzeit gerne wieder anschauen.
    7/10

    The Legend of the Evil Lake
    Einfach ein schöner Film - zwar keine übermässig komplexe Story oder komplizierte Charaktere, aber dafür sehr schöne Bilder, recht gut gemachte Kampfszenen und insgesamt eine wunderbare Atmosphäre des altertümlichen Korea samt einem Hauch von Mystik und Magie ("altertümlich" ist vermutlich der falsche Begriff, aber mir fällt kein besserer Ausdruck ein).
    7/10

    Oldboy
    Der Film wurde ja ziemlich mit Lob überschüttet und entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Umso erstaunter war ich, dass letztere nicht nur erfüllt sondern zum Teil sogar weit übertroffen wurden. Bilder, Musik, Schauspieler, Erzählstruktur, alles wirkte wie aus einem Guss. Das Anschauen dieses Films glich teilweise einem Rausch, und ich bin immer noch hingerissen. Für mich DAS Highlight des diesjährigen FFF.
    10/10

    One Missed Call
    Leider kam dieser Film zur selben Zeit wie The Ordeal, den ich ebenfalls liebend gerne gesehen hätte, aber bei Takashi Miike blieb mir einfach keine Wahl. Als Japan-Horror-Fan hat mir One Missed Call natürlich gut gefallen, auch wenn er mich nicht gerade völlig vom Hocker gerissen hat. Die Story hätte imho besser sein können, und irgendwie gefiel mir die Szene mit der auferstandenen Leiche am Ende überhaupt nicht.
    8/10

    Infernal Affairs
    Der Film wurde ja ebenfalls eigentlich überall gelobt und blieb vermutlich deshalb (etwas) hinter meinen Erwartungen zurück. Alles in allem aber ein sehr guter und spannender Film, der wie ich fand im Laufe der Zeit immer besser wurde. Klasse Musik und ein sehr passender Farbfilter.
    8/10

    Azumi
    Was für ein Film! Obwohl er 127 Minuten dauerte und dabei nicht unbedingt die komplexeste Geschichte erzählte, war er unglaublich fesselnd. Ich hätte auch gut noch weitere 120 Minuten gucken können, ohne dass mir auch nur annähernd langweilig geworden wäre. Schöne Atmosphäre des alten Japan, sehr gute Kampfszenen und insgesamt einfach super-*******! Noch was zu den Kampfszenen: da ich was diese angeht recht verwöhnt bin, würde ich sie unter normalen Umständen nicht als "sehr gut" bezeichnen, da man öfter nicht die optimale Übersicht über das Geschehen hat, die Kamera manchmal einfach zu nah dran ist bzw. zu schnell weggeschnitten wird. Allerdings passt die Machart der Kampfszenen in Azumi hervorragend zum Manga-/Anime-Style des ganzen Films, daher Daumen hoch!
    Ich habe an dem Film eigentlich nur zu bemängeln, dass die Hauptdarstellerin mir persönlich etwas zu wenig Ausstrahlung hat (kein Vergleich mit Tak Sakaguchi in Versus z.B.). Insgesamt aber ein Super-Film!
    9/10

    Saw
    Am Anfang sass ich noch völlig angepisst im allerhöchstens halbvollen Kinosaal, weil ich mich eigentlich den ganzen Tag über schon auf "Sword in the Moon" gefreut hatte, dann aber von der Kartenabreisserin zu hören bekommen hatte, dass der ausfällt. Ich musste mich also zwischen Slim Susie und Saw entscheiden. Da ersterer für mich unter gar keinen Umständen in Frage kam, wählte ich also das vermeintlich kleinere Übel, da ich mich irgendwie dunkel an diesen Thread hier erinnerte, in dem der Film ja bisher recht positive Kritiken bekommen hat.
    Ich sass also immer noch lustlos da, bis der Film dann endlich losging. Und von der etwa 3. Minute an fand ich das Ding dann dermassen spannend, dass ich sämtlichen Ärger vergass und im Nachhinein sogar sagen muss, dass ich für den Ausfall von "Sword in the Moon" beinahe dankbar bin, weil ich diesen genialen Film sonst wohl nie zu Gesicht bekommen hätte. Mir kam das ganze vor wie eine Mischung aus Cube und Se7en, diese ganze Rückblenden haben zudem extrem zur Spannung beigetragen. Und das Satyr-Kostüm des Täters fand ich absolut unheimlich.
    9/10

    Eine Sache habe ich aber nicht ganz verstanden: Welche Rolle spielte der vermeintliche Tote in der Mitte des Raumes (der Adam am Ende alleine zurücklässt)? War das der eigentliche Mastermind?
    Geändert von Gorax (03.08.04 um 01:34:16 Uhr)

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