Cinefacts

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  1. #81
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    MONTAG

    Lost
    Eigentlich habe ich mir da Schlimmeres erwartet (mehr so etwas, das in Richtung "Interstate 60" geht, den ich richtig übel fand). Dean Cain schauspielert ganz ordentlich, und die Story, wenngleich ein wenig langatmig, kann einige überraschende und interessante Wendungen aufweisen. Kein Film, den man gesehen haben muss, für Dauerkarteninhaber (oder wenn der mal im TV läuft) durchaus eine Überlegung wert.
    5/10


    Happy End
    Hierbei handelt es sich um einen auf DV gedrehten Studentenfilm, bei dem man ganz klar sagen muss: Hut ab! Technisch enorm professionell (zumindest, wenn man das 7000€-Budget im Kopf behält) und verdammt gut geskriptet, hat dieser Film nur zwei Schwächen: erstens, dass er nicht auf Film gedreht wurde (Video sieht immer ein bisschen nach Video aus, das fiel mir heuer bei den diversen Beiträgen auf Digibeta doch ziemlich auf), und zweitens, dass er sich imo zu sehr an Genrekonventionen und Standards hält. Es gibt ein altes Haus, ein totes kleines Mädchen, und einen Schriftsteller mit Schreibblockade, der das Rätsel lüften muss, das sich hier verbirgt. Wem allerdings Filme wie "Sixth Sense" oder "The Ring" gefallen haben, der sollte auch hier zufriedengestellt werden.
    7/10


    Hair High
    Wie konnte ich nur 22 Jahre meines Lebens verbringen, ohne je etwas von Bill Plympton mitzubekommen? Mit dem Schaffenswerk dieses Mannes sollte ich mich dringend näher auseinandersetzen. Denn "Hair High", das vom Setting her so ungefähr neben "Grease" einzuordnen ist, ist definitiv einer der schrägsten Filme, die ich seit einiger Zeit gesehen habe. Was gewöhnungsbedürftig ist, ist der nicht nur grafisch, sondern auch von animationstechnischen her eher minimalistische Stil (es werden relativ wenig Einzelbilder verwendet). Ansonsten kann ich nur sagen: unbedingt ansehen!
    9/10


    The Uncertain Guest
    Wenn man sich die Beschreibung im Programmheft durchliest, glaubt man eigentlich sehr genau zu wissen, was einen bei diesem Film erwartet. Und so beginnt auch dieser Film für meinen Geschmack recht bieder, bevor er dann eine recht unerwartete Wendung nimmt, sich noch ein oder zweimal um seine eigene Achse dreht, und dann letztlich die Zuschauer zufrieden, aber ratlos in ihren Sitzen lässt. Keinesfalls sollte man hier einen reinen Gruselfilm erwarten, denn der Film ist nebenher vor allem auch Drama und Komödie. Gehirnschmalz ist auch mitzubringen, denn der Film ist definitiv ein Film fürs Köpfchen.
    7 1/2 von 10


    DIENSTAG

    The Descent
    Der hier ist definitiv etwas für die Freunde gepflegten Grusels. Mit ungewöhnlichem Setting und jeder Menge "Buh!"-Momenten kommt dieser Film zwar zuerst nur etwas träge in Fahrt, gibt dann aber mächtig Zunder. Angenehm erfreut war ich über die rein weibliche Zusammensetzung der Genreüblichen "zehn kleine Negerlein"-Truppe, die nach einer anfangs etwas zu anstrengenden "Frauen machen Urlaub in der Waldhütte"-Sequenz beweist, dass auch Frauen weitestgehend klischeefrei coole Actionheldinnen sein können (und mal ehrlich: Natalie Mendoza aka Juno ist ja wohl richtig heiss). Zugegeben: die "Scares" sind weitestgehend vorhersehbar, und einige Momente ein bisschen trashig, durch die enorme Spannung wird das aber definitiv wieder ausgeglichen.
    7 1/2 von 10


    Godzilla: Final Wars
    Vorausgeschickt muss ich sagen, dass ich Ryuhei Kitamuras andere Filme als langweilig und durchsetzt von schlechten Frisuren finde. Hier kann ich nur sagen: Hurra! Der Film beginnt mit Bum, Bum BOOM! Dann kommen die Mutanten, und Godzilla, und die Xiliens sind in Wirklichkeit böse, und dann kommen wieder die Monster, und BOOM! Und dann können wir nur noch eines zur Rettung der Menschheit tun: [mit langsamer, bedrohlicher Stimme] ...wir...befreien...GODZILLA! BOOM! BOOM! Und dann ist der eine Typ ein Keizer, und der Generalsekretär kennt seinen Hund nicht und dann explodiert wieder was BOOM! Und in letzter Sekunde geht alles gut aus. Ein Film wie eine Achterbahnfahrt durch einen Kindergarten auf Crack. Hurra!
    7 1/2 von 10


    Satan's Little Helper
    Ein Film, der in seiner Schlechtigkeit ohne weiteres an "Malevolence" heranreicht. Nur, dass dieser hier noch wesentlich mehr gute Ideen verschwendet. Und einen absoluten Tiefpunkt in Amanda Plummer's Karriere darstellt. Jeff Lieberman jegliches Talent als Regisseur zu attestieren, wäre nach diesem Film eine Unverschämtheit gegen alle anderen Regisseure der Welt. Darüber hinaus ist er noch ein richtig schlechter Autor. Die Handlung ist nicht nur lahm und unspannend, sondern auch noch auf FSK6-Niveau, mit Ausnahme einer einzelnen Splatterszene, deren Effekte deutlich unterhalb der aller heuer gezeigten Amateurfilme liegen. So etwas wie "Ironie", "Satire" oder auch einfach nur "Humor" sucht man in diesem Film mit ein oder zwei Ausnahmen restlos vergeblich. Das einzige, was man auf der positiven Seite verzeichnen kann, sind die Schauspieler: Amanda Plummer zieht ihr übliches "zuviel Pot geraucht"-Ding durch, der kleine Junge ist für sein Alter recht überzeugend, und dieses Blondchen ist zwar untalentiert, aber zumindest heiss. Und noch was: die "Satan"-Maske sieht aus wie aus dem Wühlregal im Kostümladen.
    1/10


    Reefer Madness
    Achtung, Achtung, hier kommt mein persönlicher Festival-Geheimtipp: ladet euch vor dem Festival noch schnell den Public-Domain-30er-Jahre-Anti-Drogen-Exploitation-Erziehungsfilm "Reefer Madness" herunter. Der ist recht witzig, weil es sich dabei um restlos überzogene Anti-Marihuana-Hetzpropaganda handelt. Ich will hier nicht als Fürsprecher für die "Legalize"-Ecke dastehen, aber nach dem Film möchte man fast zu fleiss nen Dübel rauchen.
    Und dann: Vorhang auf für die MUSICAL-VERSION dieses Films! Wie geil ist das denn? Dieser Film zieht die Hetzpropaganda von damals auf eine dermassen brilliante Art und Weise durch den Kakao, dass ich mir echt das Bäuchlein halten musste vor Lachen. Besonders Alan Cumming als der überpatriotische Anti-Drogen-Lehrfilm-Vorführer brilliert auf voller Linie (das gleicht jeden "Die Maske 2" aus), man kann sich über einen kleinen Gastauftritt von Näff Campbell freuen (die wird auch immer hübscher), und Jesus ist auch mit von der Partie (Hurra!). Der Film überrascht mit einiger Kritik an der aktuellen Back-to-Conservativism-Stimmung in Amerika, ist vor allem aber eine Achterbahnfahrt an guter Laune. Und wer nicht sofort mitsingen muss, wenn sich zum "Reefer Madness"-Titelsong harmlose Jugendliche durch Marihuana-Genuss in widerliche Zombies verwandeln, dem ist hier wirklich nicht zu helfen.
    9 1/2 von 10


    Boy eats Girl
    Dieser Film wirkt wie ein Remake des deutschen 2004er-Fehlzünders "Die Nacht der lebenden Loser" (welcher wirklich gar nicht witzig und nur schlecht ist; seht euch den bloss nicht an). Die Parallelen sind wirklich verblüffend: die Handlung ist recht ähnlich (die Beziehung zwischen einem Knaben und Mädchen will nicht so recht hinhauen, der Knabe stirbt und wird durch Voodoo-Zauber zu einem Zombie, zum Schluss werden aber alle wieder normal, wie nett), beide Filme sind nicht besonders gut (wobei da die lebenden Loser doch noch zwei Etagen tiefer hausen) und ich versuche eigentlich, beide Filme aus meinem Gedächtnis zu verdrängen. Zugegeben, "Boy eats Girl" hat eine ganz nette Splatter-Szene mit originellem Gimmick, sonst aber nicht viel. Und er ist (genau wie die Loser) auf ganzer Linie viel zu brav.
    3/10


    MITTWOCH


    Dead Meat
    Hier sei gesagt, dass dieser Film offensichtlich eine Low-Budget-Amateur-Angelegenheit ist. Entsprechend tolerant bin ich auch, was FX und sonstige Budget-abhängige Faktoren angeht. Leider ist die größte Schwäche von Dead Meat die, dass er einfach stinklangweilig ist. Die zahllosen originellen Einfälle (unter anderem Zombie-Kühe und ein Zombie-Kindergeburtstag) und die hemmungslosest von Evil Dead geklauten filmischen Mittel konnten bei mir keinerlei Regung hervorrufen. Dazu trägt dann auch noch bei, dass aufgrund des Budgetmangels die Splattereffekte und das Zombie-Makeup recht mies ausgefallen sind. Ein Plus ist allerdings der Filmstil, der zum Schluss hin fast wie ein Dogmafilm wirkt (allerdings wohl eher ungewollt) - ein Zombie-Dogmafilm, das wäre mal was...
    4/10


    Puritan
    Was ich mir erhofft hatte, war eine Hellblazer-Verfilmung die besser ist als "Constantine". Was ich bekam, war ein vom Setdesign her ziemlich geiler, im Mittelteil recht lahmer Mystery-Thriller rund um den falschen Wahrsager Simon Puritan, der sich plötzlich in einer Art übersinnlichem Liebesdrama rund um seine eigene Person findet. Schwachpunkt ist der Mittelteil, der ein bisschen zu sehr in Richtung Rosamunde Pilcher abdriftet, dieser wird aber ausgeglichen durch eine zwar vorhersehbare, aber dennoch ziemlich coole Auflösung am Schluss. Da hätte man mehr draus machen können. Ein besonderes Buuh! gibt es diesmal für den Projektionisten, der uns die ersten Minuten des Films irrtümlich mit anamorphotischer Linse zeigte und so für verknautschte Gesichter im Film und beim Publikum sorgte.
    5 1/2 von 10


    Mortuary
    "Six Feet Underer" - Tobe "Texas-Tobe" Hooper will uns offenbar hier die Gruselversion der beliebten TV-Serie präsentieren. Mama "Tasha Yar" Denise Crosby übernimmt hier als Mutter zweier Kinder ein typisch amerikanisches Mortuary samt Friedhof - nur, dass es hier offensichtlich spukt. Überraschenderweise ist der Film eigentlich mehr Komödie als Gruselfilm, und ehrlich gesagt, es wäre vielleicht besser gewesen, der Film wäre Komödie geblieben. Denn der Gruselteil der Geschichte (obwohl natürlich solide umgesetzt und durchaus angsteinflössend) ist definitiv auch der schwache Teil: die Handlung wirkt nicht ganz logisch, verläuft weitestgehend in gewohnten Bahnen, und bricht dann irgendwie ohne Erklärung nach der Hälfte ab. Wären die Credits nicht gewesen, ich wäre überzeugt gewesen, dass der Projektionist (nach dem Puritan-Schnitzer) diesmal die letzte Filmrolle vergessen hat. Der Komödienteil ist dafür durchaus einen Blick wert, und Tasha Yar als mäßig fähiger "Happy Mortician" rockt dann doch ziemlich.
    5/10


    Dear Wendy
    Ein dreifaches Hurra für Thomas Vinterberg und Lars von Trier, die hier einen echt tollen, ziemlich kontroversen Abschlussfilm liefern. Dear Wendy ist intelligent, provokativ, und überraschend witzig. Und bereits jetzt gibt es in Deutschland Diskussionen um den Film, der in erster und zweiter Instanz von der FSK ein KJ erhalten hat (im Gegensatz zu anderen Ländern, wo die Freigabe so circa bei "ab 12" pendelt). Allerdings muss ich zugeben, dass ich die Entscheidung der FSK hier durchaus ein bisschen nachvollziehen kann: oberflächlich betrachtet glorifiziert "Dear Wendy" nämlich in extremster Weise den Schusswaffenbesitz. Schaltet man beim Betrachten allerdings ein bisschen das Hirn ein, wird man sofort erkennen, dass es sich hier um einen doch reichlich sarkastischen Kommentar zum amerikanischen "Gun totin' way of life" handelt. Aus den Publikumsreaktionen konnte man allerdings gut erkennen, dass der Film teilweise eindeutig nicht verstanden wurde. Wieder einmal wäre anstelle einer Altersfreigabe eine "Intelligenzfreigabe" oder eine "Filmversteher-Freigabe" ("um diesen Film verstehen zu können, sollten sie mindestens soundsoviele Filme von Lars von Trier kennen") angemessen. Also: Gehirn einschalten. Film geniessen.
    9/10

    FAZIT:

    "Das Festival der vergeudeten Ideen"

    Neben ein paar echten Highlights, die ich mir schon als solche erwartet hatte (Sin City, The Devil's Rejects, Dear Wendy) und solchen, die mich überrascht hatten (Hair High, Reefer Madness) und den unzähligen guten bis sehr guten Filmen fällt mir heuer besonders auf, dass die Filme auf der "Pfui"-Schiene eigentlich alle mit ziemlich guten Grundideen oder originellen Storyelementen auffahren konnten. Nur leider krankt es oft an der Umsetzung.

    In dieser Hinsicht muss man heuer besonders erwähnen, dass heuer erstmals auch Filme auf Digital Video anstelle von Film vorgeführt wurden. Das wird in Zukunft wohl immer öfters notwendig werden, da mehr und mehr kleinere Produktionen (vor allem im Direct-to-Video-Bereich) auf dieses Medium umsteigen werden. Da muss man dann eben Zugeständnisse machen, um gute Direct-to-Video-Filme wie "2001 Maniacs" zu zeigen, oder jungen, lokalen Talenten wie Daniel Stieglitz und seinem "Happy End" eine Chance zu geben, birgt aber auch das Risiko verminderter Qualität (Hellevator) oder, dass Filme gezeigt werden, die mir dann doch einen Tick zu amateurhaft für ein großes Festival wie das Fantasy Filmfest sind. Hier wünsche ich mir drei Dinge von den Festival-Betreibern: die Kennzeichnung von DV-Filmen als solche im Programmheft, möglicherweise eine eigene Rubrik (a la "Midnight Madness" oder "French Connection") für Amateurproduktionen, sowie eine bessere Sichtung des Materials.

    Ansonsten war es wieder eine gelungene Angelegenheit, ich freue mich für die Betreiber, dass die Besucherzahlen zumindest in München gleich wie im letzten Jahr geblieben sind, und werde nächstes Jahr sicher wieder mit von der Partie sein.

  2. #82
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Narco (Gustave Klopp)
    Ein Film der fürs Fantasy Filmfest wohl fast zu schade ist. Mit sicherheit wird er im Goregetümmel gnadenlos untergehen und die wahre klasse dieser sympathischen Loser-Dramödie bleibt auf der Strecke. Anfangs noch ein Gagfeuerwerk (besonders den Verlauf von Gus Jugend in Form von Modestilen und Musikgeschmack hat es mir angetan) wandelt sich das Blatt im letzten Teil und der Film entwickelt sich in ein Drama mit ziemlich trauriges Ende. Definitiv ein Film der den meisten FFF Gästen wohl zu belanglos sein wird.
    8/10

    The Crossing
    Schlecht, Schlechter, The Crossing. Sehr geehrter Herr Asphaug, ich möchte meine gestohlene Zeit zurück. Norwegische Thriller haben es bei mir schwer. Zu oft endet es in den üblichen "Dedektiv schleicht durch einen Dunklen Wald" spielchen. Dieser Film ist anders. Eine Dreiecksbeziehung der besonderen Art. Klingt interessant. In der tat. Den der Story würde ich ohne weiteres eine 8/10 geben aber... ja aber... wirklich jeder Story-turn in diesem Thriller ist schon 3 bis 4 züge vorher zu durchschauen und bei solch miesen Darstellern macht es dann eigentlich auch nichts mehr aus das der Film eher unfreiwillig komisch als spannend ist. Das nächste mal bitte besser
    2/10

    Boy eats Girl
    Irland im Zombiefilmwahn! Der Plot wurde ja oben bereits ziemlich schön zusammengefasst. Also kommen wir gleich zu den Kritikpunkten. Der Film braucht ziemlich lange bis er in die gänge kommt. Als es dann so langsam losgeht ist man doch immer ind er Hoffnung endlich mehr zu sehen. Leider versucht man aber durch hinhalten und nichts zeigen die spannung zu heben. Hat bei mir nicht geklappt. Aber man wird zumindest mit einer herrlich witzigen "Gartenparty" entschädigt. Wohl das einzige Highlight in diesem eher schwachen Film. So bleibt zu hoffen das Dead Meat die irische Zombieehre retten kann.
    6/10

  3. #83
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Hab gerade One Night in Mongkok und Casshern gesehen.

    Beide Interessant.

    One Night in Mongkok ist sicher ein guter Film, aber mit relativ geringem Unterhaltungswert. Aber dafür ist das FFF ja auch da, oder?

    Und Casshern...
    Ich habe ja so lange auf den Film gewartet und weiß jetzt nicht so recht, was ich davon halten soll.
    Ein großer Film, ja.
    Ein beeindruckender Film, ja.
    Ein kitschiger Film, doppel-ja.
    Aber bei fast jeder Szene, ganz vor allem beim Schluß, habe ich mir gedacht, etwas anders wäre es besser gewesen.
    Als ich nach dem Film zum Bahnhof gegangen bin, waren vor mir zwei, die ab jetzt dem japanischen Film abgeschworen haben und den Film einfach nur Scheiße fanden.
    Obwohl ich ihre Meinung wirklich nicht teile, kann ich sie verstehen. Massentauglich ist der Film nicht.

    Morgen wollte ich mir zwei Filme anschauen, aber jetzt bin ich mir nicht mehr sicher.
    Ich meine, da waren heute gleich zwei Filme mit einem absolut depressivem Ende. Einer ist ja ganz gut, aber gleich zwei, das ist zu viel.

    Am Samstag wieder, bei Sin City. Ganz vorne, Dritte Reihe, ganz links. <seufz>

  4. #84
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von peterhengl
    Und bereits jetzt gibt es in Deutschland Diskussionen um den Film, der in erster und zweiter Instanz von der FSK ein KJ erhalten hat (im Gegensatz zu anderen Ländern, wo die Freigabe so circa bei "ab 12" pendelt).
    Diese Aussage gestern, sowie der möglichen indizierung (geht doch bei KJ nicht mehr) haben mich ein wenig gewundert. Schaut man in die imdb sieht man folgendes:

    : Argentina:13 / Denmark:15 / Netherlands:12 / UK:15 / Switzerland:16 (canton of Geneva) / Switzerland:16 (canton of Vaud) / Ireland:16
    Also eher in der "ab 16" Region, aber das ist auch sicherlich verständlich wie Du schon schriebst.

    whitman

  5. #85
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Stingray's Filmtagebuch Teil 2

    Eyes of Christal
    Okay, in dem Film gab es nichts, was es nicht schon in ähnlicher Serienkillerfilm-Form woanders auch gab, aber hier wurde ausnahmslos alles sehr gut umgesetzt. Die Story ist interessant, die Schauspieler sind gut. Der Hauptdarsteller ist schön mehrdimensional und symphatisch. Athmosphäre, Spannung, alles reichlich da. Schöne Bilder und ziemlich deutlich in seinen Goreszenen war der Film auch.
    Hat mir alles in allem sehr gut gefallen: 8/10

    Boy eats Girl
    Nach dem gestrigen englisch/walisischen Splatter-Blödsinn also heute das ganze noch mal auf irisch. Na okay, los gehts. Auch hier nichts wirklich neues, dieses mal sind mal wieder Teenies an der Schule dran. Es gibt doch einige wirklich gelungene Gags, auch wenn man einige leider schon von weitem riechen kann. In der Darstellerriege siehts leider nicht so toll aus. Zwar ist man von dem Desaster der Evil Aliens weit entfernt, aber der Hauptdarsteller ist ziemlich unsympathisch und sein Schicksal geht einem am Hintern vorbei. Und die Heldin ist wirklich keine besonders gute Schauspielerin. Fast immer der gleiche Gesichtsausdruck, aber wenn mit Kunsttränen im Gesicht --> Achtung, sie ist jetzt traurig!
    Der Film ist ziemlich unlogisch, aber who the fuck cares
    Leider zieht sich der Film trotz seiner geringen Laufzeit doch etwas dahin und es gibt kein richtig vernünftiges Finale. Splattermässig geht schon was ab, ist aber nicht so hart wie bei Evil Aliens.
    Bei
    der Szene mit dem Trekkerhecksler oder was das war

    gab es sogar Szenenapplaus, dem ich mich angeschlossen habe, obwohl ich nach der von mir oben erwähnten Evil Aliens Szene da nicht ganz so aus dem Häuschen war, wie der Rest vom Publikum. Scheint übrigens in Funsplattern mittlerweile eine Art Pflichtübung zu sein, eine solche Szene unterzubringen. Da fand ich die Evil Aliens-Variante aber deutlich lustiger (vor allem in Kombination mit der Musik).
    Alles in allem: Nichts wirklich großartiges, aber durchaus unterhaltsam und deutlich besser als die beknackte *******-Fake-Orgie von gestern.
    6/10

    Casshern
    Häh? Was war das jetzt?
    Okay, erst einmal von Anfang an. Erst hat es mich ziemlich gewundert, daß das Haus bei einem japanischen Film mit englischen Untertiteln dermaßen voll war. Und später hat es mich gewundert, daß so gut wie keiner den Saal vorzeitig verlassen hat.
    Der Film fängt ja sehr interressant an. Ich dachte mir: "Hey, das könnte ne richtig anspruchsvolle Sache werden." Dann degeneriert das ganze irgendwie in eine Mischung aus Playstation2-Zwischensequenzen und Power Rangers um später wieder schwerfällig philosophisch zu werden. Eine Mischung dir mir persönlich einfach nicht gepasst hat. Die Kampfszenen waren teilweise noch chaotischer geschnitten als Batman Begins. "Ach, jetzt hat die ein Schwert in der Brust. Von wem eigentlich? Und welches Schwert überhaupt?" Auch wurde mir deutlich zu sehr hin und her gesprungen zwischen Orten, Handlungsebenen und Gefühlswelten, inklusive optischen Stilrichtungen. Es war einfach unglaublich anstrengend diesen Film dann auch noch mit Untertiteln durchzuarbeiten.
    Dann gab es auch noch lange Passagen, in denen ich mich wirklich gelangweilt habe (Aufstieg auf den Berg). Der Film war in der Form zu lange und zu anstrengend.
    Optisch war das Teil auch nicht mein Ding. Die Synthese aus Computergrafik und Realfilm wurde bei Sky Captain sowohl künstlerisch als auch technisch einige Klassen besser gelöst.
    Als Unterhaltungsfil ist der Film zu verworren und anspruchsvoll, als Reflexion über Krieg und die Natur des Menschen ist er zu pulpigm ich will schon fast sagen trashig. In dem Sinne hat der Film für mich einfach nicht funktioniert. Es ist beileibige kein furchtbarer Film, für den Versuch, den der Film unternimmt, bringe ich es einfach nicht über die Seele ihn zu hassen und zu verdammen, aber Spass gemacht hat er mir nicht. Erleuchtet hat er mich auch nicht.
    5/10

  6. #86
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    They came back fand ich sehr schwach, und war damit nicht alleine: 4/10

  7. #87
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von whitman
    Diese Aussage gestern, sowie der möglichen indizierung (geht doch bei KJ nicht mehr) haben mich ein wenig gewundert. Schaut man in die imdb sieht man folgendes:


    Also eher in der "ab 16" Region, aber das ist auch sicherlich verständlich wie Du schon schriebst.

    whitman
    Das mit dem KJ stimmt schon, das habe ich im Legend-Forum noch einmal nachgelesen, da spricht auch Marcus Popescu von einer KJ. Das mit der möglichen Indizierung ist natürlich Blödsinn.

    Trotzdem dürfte es für so einen Mini-Indie-Film trotz der Zugpferde Vinterberg und von Trier mit einer KJ verdammt schwierig werden.

  8. #88
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Also, dann mal der 2. Tag. Hoffentlich komme ich jeden Tag dazu meine Meinungen zu schreiben.

    The Zodiac
    Unbedeutender kleiner aber manchmal feiner Serienkillerfilm der sich meist mehr als Familiendrama gebärdet. Leider von sehr inkonsistenter Qualität, gerade was Kamera anbetrifft. Die Schauspieler sind verblüffend gut, und das Drehbuch ungewöhnlich unaufdringlich.
    05/10

    Reefer Madness

    Einfach zu lang und zu unkomisch. Hat auch den schalen Beigeschmack sich über etwas lustig zu machen, das schon seit einem halben Jahrhundert nur noch historischen Wert hat. Daher überhaupt nicht politisch sondern nur affektiert posierend.
    Als Kurzfilm sicher extrem unterhaltsam und lustig, als normal langer Film irgendwie gut aber als 110min Schinken einfach nur redundant und nervend.
    03/10

    A Bittersweet Life

    Sehr angenehme Schlachtplatte die meist ohne die Übertreibungen auskommt die so ein Film gerne mal hat. Die Vergleiche zu Old Boy oder Kill Bill hinken natürlich gewaltig und sind auch nicht gerechtfertigt, denn was der eine mit Kunst ausführte und der ander mit Ironie wird hier eher in Form eines guten alten Kitano aufbereitet, Die Stimmung entspricht also einem Fukasaku Yakuza Streifen der 70er auch wenn zugegebenermaßen die Action aus der cartoon artigen 00er Epoche entstammt.
    Das alles wird ohne viel Sinn und Zusammenhalt gezeigt, eben so wie das Leben nun mal ist und schön ist auch , dass es nicht die Liebe ist, die unseren Helden läutert, sondern das Erbarmen (so zumindest meine Lesart).
    08/10

    Atomik Circus

    Ungeheuer unterhaltsamer Film der alle Erwartungen getroffen hat; die Story ist schnell, lustig und trotzdem nicht zu simpel, die Bilder sind schmutzig, abrupt und meist vollkommen der Sache angemessen.
    Macht einfach unheimlich viel Laune, strotzt vor lustigen und gut zusammengeklauten Ideen. Einzig die Großkampfszene hätte viel beruhigter gefilmt werden können und Vanessa hätte nicht ganz soviel singen müssen, das verschleppt doch das Tempo.
    07/10

    The League of Gentlemen's Apocalypse
    Stellenweise lustiger Film der wahrscheinlich lustiger ist, wenn man die Serie kennt. Leider fand ich die meisten Charaktere nur nervig und auch alles andere als angenehm anzusehen, was die große Leinwand nicht besser macht.
    Außerdem hat der Film nur selten die Möglichkeit genutzt sich filmisch über TV Niveau zu setzen. So sieht es eben nur wie ein langes aufgeblasenes Serienspecial aus, das nichts von der Macht der Bilder des Kinos weiß.
    Schade drum oder auch nicht. Irgendwie belanglos.
    05/10

  9. #89
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Also ich kann mich über die hohen Bewertungen zu Atomic Circus nur wundern. Werd' ich zu alt? Bin ich humorlos? War das Humor? Okay, für den der sich auch das Antlitz von Vanessa auf den Hintern tätowieren würde- aber für mich war dat gar nix. 2/10.

  10. #90
    Bewitched240
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Atomik Circus:

    Ganz grober Unfug.
    Der Film pendelt ständig irgendwo zwische 1 und 10 Bewertungspunkten.
    In der ersten Filmhälfte hab ich mich aufgrund vieler absurd-komischer Situationen und Charaktere ein paarmal schier bepisst vor Lachen. Da wurde die Grenze der Blödheit so weit überschritten, dass es einfach nur genial war. In der zweiten Filmhälfte waren dann aber bereits deutliche Verschleißerscheinungen festzustellen und es wurde dann doch etwas langatmig und der Unterhaltungswerk fiel deutlich ab.
    Die Schlußsequenz war imho ein Scheiß, da hätte ich mir eher gewünscht:
    daß man irgendwo den Eiffelturm mit der Spitze aus dem Sand ragen sieht und Affen auf Pferden den Strand entlang galoppieren sieht.


    Eine Gesamtbenotung fällt schwer, ich denke 6 von 10 sind ok. Und solche Filme wagt man eigentlich nur auf dem FFF zu schauen. Dafür liebe ich es.


    Bittersweet Life:
    Viel erwartet, etwas enttäuscht. Eine verzwickte Story sucht man vergebens. Auch ist der ganze Handlungsverlauf nicht sehr logisch. Spaß gemacht hat´s trotzdem, weil doch einige sehr schöne Szenen (vor allem blutige, aber nicht nur) drin waren und der Humor gekonnt und gezielt eingesetzt wurde. 7/10

  11. #91
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Shutter
    Solider Thai-Horror mit Ring-Anleihen, jedoch vielen neuen und guten Ideen und handfesten Schockmomenten. Im Mittelteil weißt der Film ein paar Längen auf, zieht Richtung Ende jedoch wieder an. Für Fans des asiatischen Psychohorrors auf jeden Fall empfehlenswert, auch als Einstieg gut geeignet. Nichts für schreckhafte Personen.



    The Crossing
    Norwegischer Thriller mit guten Ansätzen, jedoch für das FFF-Publikum etwas zu braver Umsetzung und leider nur wenigen nicht bekannten Ideen, wird wohl nur Mainstream-Publikum wirklich hinter dem Ofen hervorlocken können. Schade eigentlich.



    A Bittersweet Life
    Absolut durchgestylter Koreastreifen mit erhöhtem Gewaltgrad. Optisch und technisch erstklassig in Szene gesetzt. Zum Ende hin etwas übertrieben, was aufgrund der Bildgewalt aber verschmerzbar ist. Besonders auch für Asia-Action-Einsteiger und ein Kandidat für ein US-Remake.



    Death Tunnel
    Eine Ansammlung überaus unfähiger Personen war hier am Werk. Die solide Ausgangsstory wird schon ab der ersten Minuten durch die grottigen Cuts kaputt gemacht, dazu kommen die plattesten Dialoge seit langem, ein Kameramann der sehr wahrscheinlich schielt, übelste Schauspieler (die weiblichen sind nicht mal sonderlich hübsch) und Schockeffekte die keinen 6jährigen mehr erschrecken würden. Liebloser geht es kaum noch. Hätte man den Film wenigstens trashig ausgerichtet, hätte er viel Spaß machen können, so ist er aber mehr als enttäuschend, so enttäuschend daß viele das Kino schon vor der Hälfte des Films wieder verließen. Einziger Lichtblick war der Soundtrack, der stellenweise genau meinen Geschmack traf (Dark-Ambient).


    The Devil's Rejects
    Rob Zombie's Fortsetzung von "House of 1000 Corpses" weiß zu überzeugen, hat aber auch seine Längen. Dafür gibt es ein paar wirklich gute Szenen, viel tiefschwarzen Humor und den wohl übelsten Roadkill der Filmgeschichte. Hätte man noch etwas mehr drauß machen können, auf jeden Fall aber ein solides Genrewerk.


    Feed
    Psychothriller mit leicht erhöhtem Ekelanteil, jedoch geringer als erwartet. Sehr gute Schauspielleistung der beiden männlichen Hauptdarsteller, zum Ende hin immer spannender und brutaler. Endlich mal wieder ein Film mit einem überzeugenden Antihelden.


    The Dark Hours
    Bitterböser und zeitweise schwarzhumoriger Thriller aus Kanada, der mit einigen überraschenden Momenten und einem guten Spannungsbogen aufwarten kann. Leider zum Ende hin etwas konfus, aber trotzdem empfehlenswert.


    Evil Aliens
    Fun-Splatter mit etwas langatmiger Anfangsphase. Kommt leider nicht an den Vorjahreskracher "Dead and Breakfast" ran, ist aber trotzdem für eine gute Unterhaltung gut.



    The Descent
    Absoluter Hardcore-Horror, sowohl in psychischer als auch in physischer hinsicht. Ein unglaublich guter und hoher Spannungsverlauf, dazu harte und blutige Szenen, und eine hohe Anzahl hochkarätiger Schockmomente. Absolut nichts für zarte Gemühter, für FFFler aber klar ein Highlight.



    Neighbor No. 13
    Langatmiger Japan-Streifen, der aus der guten Ausgangsstory viel zu wenig macht. Die Szenen werden zum Ende hin immer länger, ohne irgendetwas aususagen oder interessantes zu zeigen. Der 'Rachefeldzug' des Protagonisten (der Vergleich mit dem Vorjahresklassiker "Oldboy" im Programmheft grenzt schon an Blasphemie) ist weder blutig, spannend oder packend inszeniert. Für mich ist dieser Film die Schlaftablette des diesjährigen FFF.



    Boy Eats Girl
    Irischer Fun-Splatter, der zum Großteil Komödie ist, erst zum Ende hin schleichen sich ein paar, dafür sehr gut und aberwitzig inszenierte Splatterszenen ein. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Witz und auch ein paar gorige Szenen in der ersten Hälfte gewünscht, daher leider nur Durchschnitt. Für einen lustigen Abend vor dem Fernseher ist er aber auf jedenfall gut geeignet.



    Boo
    Der Film schlägt Storymäßig in die selbe Kerbe wie der grottige "Death Tunnel", nur ist "Boo" wesentlich besser umgesetzt. Die Stimmung kommt schön rüber, dazu gibt es ein paar Ekel- (für Normalopublikum) und Blutszenen, sowie eine Priese Witz. Dennoch kann der Film nicht überzeugen: zu wenig neue Ideen, Schockmomente und Todesszenen. Schade drum.



    Mortuary
    Tobe Hoopers neuer Horror-Streich, der mit einem auffallend gutem Sounddesign daher kommt. Dazu noch ein paar Schocker und schöne Atmosphäre. Im letzten Drittel zieht sich das ganze dann jedoch, dazu ein Ende das so aussieht als ob man schnell fertig werden musste (Story + CG), und schon ist der sonst recht gute Film um eine Stufe abgerutscht.




    Must See:
    A Bittersweet Life
    The Descent

    Überdurchschnittlich:
    The Dark Hours
    Feed
    Shutter

    Durschnittlich:
    The Devil's Rejects
    Evil Aliens
    Boy Eats Girl
    Mortuary

    Unterdurchschnittlich:
    The Crossing
    Boo

    Must not See:
    Death Tunnel
    Neighbor No. 13

  12. #92
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von jacques
    Also ich kann mich über die hohen Bewertungen zu Atomic Circus nur wundern. Werd' ich zu alt? Bin ich humorlos? War das Humor? Okay, für den der sich auch das Antlitz von Vanessa auf den Hintern tätowieren würde- aber für mich war dat gar nix. 2/10.
    Ich kenn da noch jemanden der meine milde Gabe aus Thailand nicht gut finden wollte

    http://www.badmovies.de/content/dvdbits14.html#atomik

  13. #93
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Stingray's Filmfesttagebuch Teil 3:

    Allmählich machen sich erste Ermüdungserscheinungen bemerkbar, heute hätte ich fast im Kino gekotzt, so schlecht war mir (nicht wegen dem Film). Vielleicht sollte ich heute mal mehr als 5 Stunden schlafen...

    Deepwater
    Hier habe ich mal wieder den Vorteil des FFF zu schätzen gelernt: Ich habe keine Ahnung, um was es in dem Film geht, aber sobald er läuft, halte ich alles für möglich, sogar

    Geister

    dementsprechend fiel dann auch mein Filmerlebnis aus. Die Story war toll (auch wenn ich lange Zeit nicht wusste, in welche Richtung sich das ganze entwickelt) und

    eigentlich hätte einem schon mit der ersten Szene alles klar sein KÖNNEN, aber trotzdem bin ich auf Teufel komm raus nicht von selbst auf die Lösung gekommen. Ich habe mit Geistern gerechnet, oder damit, daß Nat durch Manipulationen allmählich den Verstand verliert, aber mit Sicherheit nicht damit, daß er schon seit der ersten Filmsekund einen an der Waffel hat. Die Auflösung hat mich in dieser vollendeten logischen Konsequenz vollkommen überrumpelt. Durch das sympathische SPiel des Hauptdarstellers verdächtigt man ihn nicht mal, als er Autos klaut und den Hund entführt, es ist in dieser Hinsicht perfekt inszeniert.

    Der Film hat gute Schauspieler, vor allem der Hauptdarsteller hat sehr überzeugt. Die Schnitteffekte waren fantastisch ebenso wie die Musik.
    Großartig!!!
    9/10

    Godzilla - Final Wars
    Hier begannen meine gesundheitlichen Probleme. Im Verlauf des Films bekam ich immer stärkere Kopfschmerzen, was sich am Ende aber wieder legte.
    Zum Film selbst: Was für ein Scheiß, aber halt ein höchst unterhaltsamer
    Natürlich war der Film infantil, aber was anderes habe ich auch nicht erwartet. Irgendwie kann ich den Film nicht objektiv beurteilen und auch eine Diskussion mit Godzilla-Hassern wäre sinnlos. Entweder man ist auf der Wellenlänge oder nicht.
    Also ich persönlich fühlte mich von diesem Stück Edel-Trash sehr gut unterhalten, trotz aller absichtlichen und unabsichtlichen Schwächen. Bei diesem Film ist es absolut unmöglich zu unterscheiden, was freiwillig und was unfreiwillig komisch ist. Es gibt einige wirklich super Szenen

    die Anspielungen auf Star Trek, X-Men, die Matrix-Reloaded-Kugelfangszene mit Strahlenwaffen und natürlich das Highlight: der absolut großartige Wisch-und-Weg "Kampf" zwischen Gummi-Godzilla und CGI-Godzilla inklusive köstlichem Kommentar des Bösewichts. Ich hatte von der Szene schon gehört, aber selbst mit dieser Kenntnis war diese Szene alleine schon das Eintrittsgeld wert

    Das Publikum hat die meisten In-Jokes auch zum größten Teil verstanden und mit entsprechend viel Gelächter quitiert. Am Ende des Films gab es Applaus
    Fazit: Ein Best-Of aus 50 Jahren Godzilla. Doof, aber lustig
    6/10

    Deadly Cargo
    Hier ging bei mir Gesundheitsmässig die Post ab. Mir war schon so nicht sonderlich gut, bevor ich den Kinosaal betrat, aber das sehr unscharfe Bild hat mir dann den Rest gegeben. Kopfschmerzen und Übelkeit. "Leider" gefiehl mir der Film und so musste ich durchhalten...
    Am Anfang hatte ich die Befürchtung, daß das eine Art Open Water 2 wird (nichts gegen Open Water, der gefiehl mir, aber eine Neuauflage des Themas brauche ich nicht unbedingt), aber dann auf dem Schiff wurde alles sehr interessant. Das Ensemble spielte sehr gut, die Charaktere waren für einen Thriller dieser Machart schön mehrdimensional. Die Story entwickelte sich auch gut voran. Leider gab es mir deutlich zu viel Verfolgungsjagden durch dunkle Gänge und optisch war der Film auch ziemlich langweilig, von der Hauptdarstellerin mal abgesehen. Diese hat nicht nur gut gespielt und kam sympathisch und überzeugend rüber, sondern ich habe mich wohl auch ein bisschen in die verschossen
    Noch ein schöner One-Line am Schluss und fertig ist ein nicht unbedingt herausragender, aber dennoch unterhaltsamer Thriller.
    7/10

  14. #94
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Ein Resüme von Tag 3

    Una de Zombies
    Fast hätte ich diese Horrorcomedy-Perle verpasst! Ich musste mich schon regelrecht zum Kinogang zwingen. Waren doch die letzten Horrorkomödien aus Spanien für mich eher eine Qual (Mucha Sangre darf sich angesprochen fühlen). Recht schnell wird klar das man es hier nicht mit einem schnöden 0815 Zombiefilm zu tun hat. Alberner Klamauk der doch immer die Kurve kriegt und nicht billig wirkt. Der Film ist wirklich sehr gut besetzt und es Macht einfach Spaß diesen Film zu sehen. Auch ohne Splatter und übermäßigem Gore... Ob im Kino oder bestimmt bald auf DVD... Die Filmwelt ist um einen weiteren Partyfilm reicher.
    7/10

    Deepwater
    Ein wirklich solider Thriller. Der Film fällt mir jedoch weder positiv noch negativ auf. Im großen und ganzen überwiegen wohl gute Kameraarbeit und eine stimmige Atmosphäre aber der Film ist recht schnell vergessen. Für Genrefans einen Blick wert.
    5/10

    Godzilla: Final Wars
    Kitamura vs. Godzilla... kann das gut gehen?! In meinen Augen ganz klar NEIN! Kitamura mag Matrix, Kitamura mag Sum 41, Kitamura mag wilde Pop-Frisuren, Kitamura mag seine Versus Cast... Was Kitamura auch mag: Viel zu nahe Close-Up aufnahmen die gerade in Kampfszenen eine scheinbar gute Choreographie vorgaugeln. Wenn ich 90% Close-Ups sehen möchte guck ich mir einen Porno an... Denoch danke. Eigentlich wollte ich mehr Positives schreiben... aber leider gingen mir die Kitamura-Momente zu sehr auf den Keks und das in einem Monsterfilm schlechte Martial Arts Kämpfe den Hauptpart einnehmen ist schon eine kleine Enttäuschung. Gottseidank wurde bei den Monster-Kämpfen und der Zerstörung fast alles Richtig gemacht. Die Zerstörung von Shanghai ist wohl einer der besten Godzilla Momente ever!!! Und der Finale Shodown mit unserer Lieblingsechse lässt alles negative Vergessen... Und Don Frye ist in seiner Rolle eine große Berreicherung für den Film und unter anderem eine genauso coole Sau wie Godzi Himself!
    Kitamura Wertung 3/10
    Godzilla & Monster Wertung 8/10

    The Devils Rejects
    Da ich mich sehr auf den Film gefreut habe und im nachhinein ein etwas enttäuschtes Gefühl habe möchte ich mich eher kurz fassen. House hat mir wesentlich besser gefallen, TDR war zwar pervers aber für mein gefühl kein FSK Killer (High Tension ist imo viel härtere Kost). Im großen und ganzen war der Film sehr sehr spannend und radikal jedoch ging er gewissermaßen spurlos an mir vorbei... leider...
    Gefühlte 5/10 ... jedoch sollte ich den Film noch wirken lassen, evtl noch einmal sehen, bis ich mir ein endgültiges Urteil erlaube.

    Hinweise für FFF Nürnberg
    Der Film Hellevator läuft nun definitiv nicht. Ersatz ist eine Wiederholung des Vortages => They Came Back
    Als TBA gegenzeichnet und heute bekannt gegeben => The Uncertain Guest (läuft übrigens am gleichen tag erneut... ziemlich schlechte Wahl)

  15. #95
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von peterhengl
    Trotzdem dürfte es für so einen Mini-Indie-Film trotz der Zugpferde Vinterberg und von Trier mit einer KJ verdammt schwierig werden.
    Das ist leider war, eine FSK 16 wäre sicherlich auch in Ordnung gewesen. Hoffe das das Legend dennoch die DVD gut verkaufen kann.

  16. #96
    Il "Bavarese"...
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    "The Devils Rejects" war für mich ein Hochgenuss. Der hat mich richtig weggeblasen. Ich fand den meisterhaft und ziemlich schön. Die Bilder, die Musik, die Typen und wie das eben alles so inszeniert war. 100 von 10 Punkten!

    "Una De Zombies" fand ich auch sehr geil. Mich ermüden zwar Funsplatter-Sachen zunehmend, aber der war wirklich witzig und ziemlich clever.

    "Evil Aliens" und "Boy Eats Girl" dagegen konnte ich kaum was abgewinnen. Futter für notorische Allesfresser und die "Frischlinge" unter den Fans...

  17. #97
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    The Dark Hours
    War der einzigste Film den in gestern gesehen hab. Angesichts seiner Klasse wundert es mich , dass hier bisher so wenig über ihn geschrieben wurden.
    Hochspannungsthriller mit intelligenter Story. Einige harte Szenen sind genauso vorhanden wie überraschende Wendungen. Vom etwas "gemächlichen" Anfang nicht abschrecken lassen, der Film dreht ab einem bestimmten Zeitpunkt gnadenlos auf und lässt einen nicht mehr los.
    Gegen Ende dann genau aufpassen, da wird es kurz noch einmal etwas anspruchvoller. TOP!
    09 / 10

    Ausführlicheres Review gibts in meinem Filmtagebuch

  18. #98
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Appleseed
    Eigentlich verdient es dieser Film-Müll gar keine weiteren Worte. Der optische Stil ist einfach furchtbar. Kann gar nicht verstehen wie manche den Film als Eyecandy hochjubeln. Einige der Backgrounds sehen in der Tat ganz gut aus und die Explosionen sind verdammt gut anzusehen. Aber solch Charakterlose, hölzerne und billigwirkende Figuren hab ich in noch keinem Anime erlebt. Hat einfach 0 Charme. Die Story möchte Hirnlego sein bleibt aber leider nur langweiliger CyberPunk einerlei (Innocence mit ähnlichem Grundthema macht da eigentlich alles besser). Aus lauter langeweile hab ich dann angefangen Detailfehler zu suchen oder einfach auf den Moment zu warten bis wieder das witzig klingende "WAREWAREWA" ertönt (kam ja eh alle 2 Sekunden)
    ach was mich ja brennend interessiert
    Im großen Showdown: Die eine Hand klammert am Systempanel, die andere Hand hält den Cyberspezi. Nächste Szene greift eine freie Hand Richtung Tastatur... Was denn das für ein Scheiss
    2/10

    Dead Meat
    Als Zombie-Komödie im Programmheft angekündigt. Mit Shaun of the Dead in einen Topf geworfen... Zu Unrecht. Gewollte Comedymomente gibt es in diesem Wekr eigentlich kaum welche... Man könnte sie an einer Hand abzählen und bräuchte nicht mal alle Finger. Leider vermiesen diese paar Momente die sonst eher düstere und dunkle Stimmung. Dunkel ist der Film im wahrsten Sinne des Wortes, was dem verdammt starkem Ende aber nur gut tut. Größter Kritikpunkt => Zombiekinder. Muss nicht sein.
    6/10


    2001 Maniacs
    Ein weiterer Streifen der den amerikanischen Süden in Hochform zeigt. Dieser Film wird bestimmt genauso polarisieren wie damals Cabin Fever. Love it or Hate it. Ich hatte ne Menge Spaß mit dieser Recht kurzen Freakshow. Die Gore-Szenen gehören bestimmt zu den Highlights des diesjährigen FFF und sind allesamt sehr.. nun in Amerika würde man wohl "Graphic" sagen. Horrorfans sollten auf jeden Fall einen Blick riskieren.
    6/10

  19. #99
    Grüner Marsianer
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    @shadybunch

    Da hat keiner hingegriffen... Das war ja eben auch die große Frage: Was war mit dem letzten Buchstaben? Schicksal?


    Aber jetzt zu (Trommelwirbel): Stingrays Filmfesttagebuch Teil 4:

    Appleseed
    Die erste Verfilmung hatte ich noch vage im Kopf, aber an die Story konnte ich mich jetzt nicht mehr so genau erinnern. Gute Voraussetzungen also, um den Film als das zu bewerten, was er ist und ihn nicht mit der ersten Version zu vergleichen.
    Eines vorweg: Optisch ist der Film eine Offenbarung! Ein bombastisches, geradezu orgiastisches Erlebnis! Zwar war hier nichts mehr handgezeichnet, aber man hat bewußt die Figuren offenbar mit Cellshading im Animestil gehalten. Herausgekommen ist klassischer Anime-Zeichenstil, nur mit hyperrealistischen und lückenlosen Bewegungsabläufen eines "Final Fantasy". Hat mir ausgesprochen hervorragend gefallen. Die Story war von der Grundidee her sehr interessant, die Heldin eine herrlich hartes Anime-Babe (irgendwie komisch, daß gerade die Japaner in ihren Animes starke Frauenfiguren als Helden mögen). Leider begeht der Film einen gigantischen Fehler: Er hat zuviel Story in zuwenig Zeit. Der Film ist mindestens eine halbe Stunde zu kurz. Es gibt zwei große Expositions-Szenen, in denen Minuten lang Hintergrundstory erzählt wird. Nicht, daß die nicht interessant wäre, im Gegenteil, ich hätte die nur lieber gerne selbst gesehen! Stattdessen kennt plötzlich jeder jeden, hat mit jedem eine Vergangenheit, die einem aber völlig kalt läßt, da die Information aus dem Nichts kommt und in einer Minute keine Bedeutung mehr hat. Schade, schade, SCHADE!!! Nach den ersten hervorragenden 30 Minuten baut der Film durch diesen sehr großen Makel leider ab und kann den genialen Ersteindruck nicht aufrecht erhalten. Es ist trotzdem noch ein Film, der mir gefallen hat, aber es tut mir geradezu körperlich weh, wieviel Potential hier verschwendet wurde.
    7,5/10

    Empire of the Wolves
    Nach zwei guten, bzw. sehr guten europäischen Thrillern (gut: Deadly Cargo. Sehr gut: Eyes of Chrystal) ging ich recht erwartungsfroh in einen Thriller mit unserem allen Lieblingsnachbarn Jean Reno. Leider erwischte ich hier im Gegensatz zu den oben genannten Filmen eine Gurke. Völlig unrealistisch bis hin zur Lächerlichkeit war dies ein klassisches Beispiel für die Hollywoodisierung des europäischen Kinos. Schlechte und unpassende Actionszenen, eine schlechte 08/15 Inszenierung und dann noch gehirnamputierte Passagen hämmerten die ansatzweise interessante Story ziemlich zielstrebig in die Kacke.
    Beispiele:

    Der Held fährt mal eben in die Türkei und ruft laut den Namen des Mannes, den er sucht, damit man ihn fasst, weil er "die Wahrheit erfahren will"? Hallo! Der Killer hat versucht den Cop umzubringen, und nun gibt er sich freiwillig in dessen Gewalt? Offenbar nur, damit die Story weitergehen kann...
    Wo wir gleich bei der beknackten Attentatsszene sind. Da steht der maskierte Killer über dem unbewaffneten Bullen, bereit ihn zu töten. Der Bulle wirft ein Fläschchen mit irgendwas auf den Killer (kann nicht schlimm gewesen sein, bei den zwei Pickeln, die er später davon hatte). Der Killer könnte nun:
    A. den Cop töten und dann abhauen
    B. sich die Maske vom Gesicht reißen (damit man ihn erkennt), den Cop am Leben lassen und dann durch ein geschlossenes Fenster nach draußen springen
    Ratet mal, was passiert...

    Selbst Jean Reno konnte den Film nicht retten, dazu war er zu wenig On Screen.
    Ne, das war wohl echt nichts. Nein, danke. Dann lieber die purpurnen Flüsse. Da war das Ende zwar ähnlich beknackt, der Film davor war aber besser.
    4/10

    Sin City
    Geil, geil, geil!!! Super Bilder, ganz offenbar 1:1 perfekt aus dem Graphic Novel übernommen. Klasse Computerbearbeitung in jeder einzelnen Szene. Ein klasse Cast, super Ideen, kranker schwarzer Humor und Athmosphäre ohne Ende. Blutig, abgefahren, außergewöhnlich. Rodriguez hat sich damit nach "Once Upon a Time in Mexico" und seinen Kinderfilmen wieder rehabilitiert. Tatsächlich ist der Film für mich sogar Rodriguez bester Film überhaupt! In wie weit hier Tarantino beteiligt war, würde mich sehr interessieren, ich schätze seine Erwähnung als "Guest Director" bedeutet, daß er ein eigenes Segment gedreht hat, vermutlich den Teil mit den Huren. (Sah sehr nach Kill Bill aus das ganze )
    Alles in allem: Bisher bester Film des FFF. Perfekt!
    10/10

  20. #100
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    28.12.02
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von Stingray
    @shadybunch

    Da hat keiner hingegriffen... Das war ja eben auch die große Frage: Was war mit dem letzten Buchstaben? Schicksal?
    es geht nicht darum wer den letzten buchstaben gedrückt hat sondern das man eindeutig eine freie hand von deunan gesehen hat die nach der tastatur greift.. jedoch ist das so gesehen unmöglich weil eine hand briareos hält und die andere im szenenumschnitt eindeutig an der kampfstation klammert.. wenn das den filmmachern selber nicht aufgefallen ist dann senk ich meine wertung gleich nochmal auf 1/10 punkten

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