Cinefacts

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  1. #121
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Ein wirklich erfreulicher tag war das heute...

    Nina
    Eigentlich wollte ich ja den anderen Film sehen aber weil ich ja mal wieder zu doof bin meinen Merkzettel richtig zu schreiben bin ich in Nina gelandet (klingt ja ziemlich unanständig). Da ich auch keine große Lust hate das Kino zu wechseln habe ich mir den Film einfach mal angeguckt. Es ist immer wieder toll einen Film ohne vorkenntnisse zu sehen. Ohne zu wissen was einen auch nur ansatzweise erwartet. So kam ich in einen durch und durch fesselnden Psycho-Thriller der sowohl auf realistischer ebene als auch sureal puren Terror ausübt. Zu gern wäre ich Richtung Leinwand gesprungen und hätte der alten Dame (die war so genial gut besetzt das kann schon fast nicht gespielt sein) das Licht ausgeknippst. Die Gedanken von Nina bekommt man in grausig schön gezeichneten Comicsequenzen zu sehen. Ein Film der mich sehr gefesselt hat und den ich am liebsten gleich auf DVD mitgenommen hätte.
    7/10

    Atomik Circus
    Wie sehr ich doch französische Filme hasse... Aber verdammt... immer wieder fesseln sie mich Im entferntesten Sinne lässt sich das geschehen mit Tim Burtons Mars Attacks vergleichen. Der Film beginnt bereits mit durchgetrettenem Spaßpedal und schwingt sich von einem gelungenen Gag zum nächsten. Leider kann der Film nicht durchgehend dieses Tempo halten und so ist zum Ende hin fast schon die Luft raus und das "Chaos" verliert sich in Michael Bay Gedächnis Kameraarbeit. Das Eigentliche Ende fand ich ziemlich Bescheuert so gibt es 2 Punkte Abzug.
    7/10

    The Big White

    Dieser Film lässt sich mit einem Wort beschreiben: GENIAL! Was hab ich mich amüsiert. Keine sekunde hab ich mich gelangweilt und ich habe viel gelacht. . Die Coen Brüder hätten es nicht besser machen können. Tiefschwarzer Humor und endlich mal wieder ein klasse Robin Williams und kein Star bellt süßer alls Frau Hunt Es macht einfach Spaß dieser unglaublich gut gewählten Cast zuzusehen. Wohl der Geheimtipp des FFF 05.
    9/10

    The Last Supper

    Japan-Trash auf TV-Film niveau. Ganz schnell vergessen. Bin nach 30 Minuten gegangen. Was für ein billiger Dreck...
    1/10

    So jetzt möcht ich noch einen mir wichtigen Punkt ansprechen. Es ist einfach unglaublich wie stümperhaft doch die Belegschaft vom Cinecitta in Nürnberg arbeitet... Es kam nicht ein einziges mal vor das der gezeigte Film sofort scharf und komplett auf der Leinwand zu sehen ist. Immer muss in den ersten Minuten nachjustiert werden (Da das Bild meist unscharf und immer ein stück zu tief ist frag ich mich wirklich ob man das nicht vorher Regeln kann).

  2. #122
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Mal wieder nur ganz kurz.

    Man Thing ist schicker kleiner B-Movie Spaß. Viel Blut und Gore, sogar Titten und eine verständliche (wohl überhaupt nicht esoterische) Story rund um ein etwas komisches Monster. Unterhält schnell und kurz mit solider Kamera und guten Effekten und glaubhaften Typen. 06/10

    2001 Maniacs
    bietet etwas mehr Sex und auch mehr an Gore aber hier ist wirklich Dilletantismus am Werk. Musik ist noch OK, aber Schauspieler, Kamera und Storytelling ist eher zum davon laufen. Aus Sympathie für die Südstaaten 04/10

    Boy Eats Girl
    ist ein kleines Highlight, das sich wie ein typischer Teenie Highschool Film anschaut, dann aber in heftigen Splatter abdriftet. Das Spagat zwischen Comedy und Spannung wird meist gut eingehalten. Schöner lustiger Zombiefilm an dem alle Beteiligten offensichtlich Spaß hatten, das Publikum hatte ihn auch. 07/10

    Empire of the Wolves
    reichlich verquere Geschichte die überraschend kompromißlos erzählt und kein Blatt vor die Linse hält, erstaunlich rasant und hart für Big Budget Kost - so sind halt die Franzosen. Gemacht ist hier alles fein, nur die Story ist zum verzweifeln langweilig verkompliziert. 06/10

    Deepwater
    war die Schlaftablette in der Nacht. Langweilige und sehr altmodisch erzählte Geschichte um einen Psycho, alles viel zu oft gesehen und selbst wenn es das erste Mal wäre wäre es langweilig. Einige Momente haben aber durchaus was Lyncheskes, aber das (und das Potential dahinter) hat der Regiesseur wohl nicht bemerkt. 03/10

  3. #123
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    get shorty
    dieses jahr eher mau. zumindest auf plymton ist wie zu erwarten verlass. sein kurzfilm "guard dog" war wohl das highlight. unterirdisch schlecht war der shorty der stephen king story. im großen und ganzen eher mau und langweilig die kurzfilme im jahr 05
    5/10

    they came back
    ein film mit gefühlter lauflänge von ca. 8 stunden. gelegentlich lag ich sogar im sekundenschlaf. story ist durchaus interessant. die umsetzung auch aber die lauflänge ist eindeutig zu lang.
    5/10

    neighbour nr. 13
    schizo-thriller aus fernost mit der typisch japanischen erzählweiße. stellenweise ermüdent lange einstellungen der große showdown besteht aus grob 3 szenen mit je ca. 5 minütigen kameraeinstellungen. puh... ebenfalls viel zu lang.
    5/10

  4. #124
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Godzilla - Final Wars:

    Bin grad noch bisserl betrunken, Review folgt Morgen. Aber der Film war ein richtiges Monster-Schlachtfest-Güteklasse A. Am besten war natürlich der Stalin mit Samuraischwert

    PS. Minizilla Kostüm war Schrott

    -> 7/10

    für einen Godzilla Film -> 9/10

  5. #125
    Grüner Marsianer
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Stingrays Filmfesttagebuch Tag 7

    The Dark Hours
    Ich habe mich noch relativ kurzfristig entschieden, in diesen Film zu gehen, da ich hier im Forum einige recht gute Reviews (bzw. nur die Endwertungen) darüber gelesen habe. Und ich stimme mit diesen überein. Eine gute, wenn auch nicht 100% neue Idee, dessen Ende ich vergleichsweise schnell heraus hatte, nicht aber

    Wo genau sich die Heldin jetzt im Koma befand und zu welchem Zeitpunkt dies war

    Der Bösewicht war sehr gut gespielt, bedrohlich und doch charismatisch, hat mir sehr gut gefallen.
    Die Story ist in sich schlüssig, interessant und konsequent. Bis auf die recht gewöhnliche Inszenierung hat mir der Streifen sehr gut gefallen.
    8,5/10
    Frage zum Ende:

    Hat die Heldin jetzt ihren Mann und ihre Schwester umgebracht? Sprich: Spielt die letzte Szene, wo sie ins Koma gefallen ist, NACH dem Mord, so daß Polizisten oder ähnliches an die Tür klopfen? Oder ist das die Szene direkt nachdem sie aufs Klo gegangen ist und vor der Tür steht ihr Mann?
    Das war nicht ganz eindeutig, tippe aber auf ersteres, wegen dem Blut in ihrem Gesicht, das aber dann doch auch von ihrem Finger stammen kann.


    Neighbor No. 13
    Die langweiligste, langatmigste Scheisse, die ich in meinen 28 Jahren je im Kino ertragen musste. Ich wäre beinahe aus dem Kinosaal raus, aber mein Motto lautet: Leave no flick behind. Wenn ich schon bezahlt habe, dann leite ich das konsequent durch. Aber ich wäre fast das erste mal in meinem Leben im Kino eingepennt.
    Das ganze war sehr, sehr schlecht gespielt und schlecht inszeniert. Vielleicht denkt der Regisseur, er würde hier große Kunst hinlegen, aber zur Erinnerung: Zwei Close-Ups von Kackhaufens im Klo != Kunst.
    Es gab unglaublich lange Szenen, die den Film nicht voran gebracht haben im Stil von:
    "Hallo."
    10 Sekunden Pause.
    "Hallo."
    10 Sekunden Pause.
    "Tschüss."
    Evil Aliens war zwar auch kacke, hatte aber amüsante Momente. Van Helsing und Armageddon sind auch Mist, aber wenigstens auf kranke Art und Weise nicht langweilig.
    Aber hier gibt es eine uninteressante Story, veren Verlauf man in den ersten 5 Minuten schon komplett voraus sagen kann. Ein Bay hätte die komplette Story des Films in genau dieser Zeit runtergerattert. Aber hier nimmt sich dieser japanische Ed Wood-Verschnitt fast 120 verfluchte Minuten Zeit.
    Ich habe nichts gegen einen gemächlichen Inszenierungsstil, schließlich ist Shyamalan einer meiner absoluten Lieblingsregisseure. Aber dieser uninteressante Scheißdreck aus Japan? Um Gottes Willen.
    Dazu kamen dann noch unfreiwillig komische "Kämpfe", wo jemand ne Minute lang (und auch hier wieder zu lang) mit einem Schwert durch ein Klassenzimmer gescheucht wird und jeder Schlag deutlich daneben geht. Oder ein Gerangel, wo mit der flachen Hand auf die Schulter gepatscht wird. INDISKUTABEL!
    2 Stunden und 7,50 €, die ich nie mehr zurückbekommen werde.
    1/10
    Der größte Witz des Abends war dann noch das Programmheft, daß tatsächlich gewagt hat, den Film mit Oldboy zu vergleichen...

    The Descent
    Ganz guter subterraner Horrofilm, leider ohne jeden Tiefgang ( ) und mit überstrapazierten Schickeffekten. Wenn jede 2. Minute was aus dem Dunkeln rausspringt, dann nutzt sich das mit der Zeit doch ab. Das Publikum hats aber noch oft genug gerissen.
    Schrecklich waren bei der Vorstellung einige nervige Gore-Hounds hinter mir. Über jeden Scheiß wurde gelacht, egal ob lustig gemeint, oder splattrig. ("Hohohoho. Geil!"). Sogar bei hochdramatischen Szenen gabs dieses Gegacker. Da das Restpublikum auf diese Typen mit aufgesprungen ist, war es mir unmöglich mich so in den Film hereinzuversetzen, wie ich es gerne getan hätte. Einer der Typen hatte sogar die Nerven, während des Films aufs Klo zu gehen und bei seiner Rückkehr seinen Kumpel in Zimmerlautstärke zu fragen, ob er was verpasst hätte... Tut mir leid, solche Leute gehören in Party-Filme wie Evil Aliens, aber in ernst gemeinten Horrorfilmen stört so ein Verhalten echt.
    Aber zurück zum Film:
    Das Ende war gut, aber nicht so gut, daß man den Film zu irgend etwas kultartigem hochdramatisieren müsste.
    Gut gefallen hat mir vor allem das Zeugs

    bevor die Monster aufgetaucht sind. Die Szenen mit dem steckenbleiben haben mich besonders gerissen, da ich leicht klaustrophopisch veranlagt bin. Auch das Geklettere war sehr gut gemacht. Ab den Monstern wars dann leider nur noch guter Standard.

    Nicht gefallen hat mir die

    Rypleyfizierungsszene mit dem Genick-Brechen. Das Publikum hat sogar Beifall geklatscht, ich fand es aber derb unrealistisch und unpassend.
    Auch nicht gefallen hat mir die Racheszene, die ich von der Motivation her stark übertrieben und nicht nachvollziehbar fand.

    Fazit: Gut inszenierte aber innovationsarme Horror-Durchschnittskost mit gut eingesetzten Baukasten-Schockeffekten und toller Athmosphäre.
    7/10
    Geändert von Stingray (10.08.05 um 00:49:37 Uhr)

  6. #126
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Mal etwas offtopic:

    Mir scheint so, dass einige der Reviewer hier Probleme haben, einen Film einfach mal wirken zu lassen. Jeder Film wird genauestens analysiert und jede kleinste Unstimmigkeit wird schonungslos kritisiert. Es wird geradezu nach Fehlern und negativen Punkten gesucht. Der Gesamteindruck leidet meiner Meinung nach unter dieser analytischen Vorgehensweise. Vielleicht bin ich auch zu unkritisch, aber über die meisten Filme habe ich mich gefreut. Liegt evtl. auch an der sorgfältigen Auswahl. Aber so negativ, wie manche hier ne ganze Latte von Filmen beurteilen, müsste man ja meinen, dass fast nur Schrott bzw. maximal Durchschnitt auf dem FFF lief.
    Mich würden ein paar Meinungen dazu interessieren. Vielleicht sehe ich das auch falsch, ist mir aber irgendwie aufgefallen.

  7. #127
    Grüner Marsianer
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Vielleicht liegts an der Ballung dieser Art von Filmen. Könnte mir vorstellen, daß so mancher, der hier z.B. Deepwater mit 5 Punkten bewertet hat, den Film besser bewerten würde, wenn er mitten im Jahr laufen würde, und nicht inmitten von Filmen ähnlichen Inhalts.

  8. #128
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von Bewitched240
    Mal etwas offtopic:

    Mir scheint so, dass einige der Reviewer hier Probleme haben, einen Film einfach mal wirken zu lassen. Jeder Film wird genauestens analysiert und jede kleinste Unstimmigkeit wird schonungslos kritisiert. Es wird geradezu nach Fehlern und negativen Punkten gesucht. Der Gesamteindruck leidet meiner Meinung nach unter dieser analytischen Vorgehensweise. Vielleicht bin ich auch zu unkritisch, aber über die meisten Filme habe ich mich gefreut. Liegt evtl. auch an der sorgfältigen Auswahl. Aber so negativ, wie manche hier ne ganze Latte von Filmen beurteilen, müsste man ja meinen, dass fast nur Schrott bzw. maximal Durchschnitt auf dem FFF lief.
    Mich würden ein paar Meinungen dazu interessieren. Vielleicht sehe ich das auch falsch, ist mir aber irgendwie aufgefallen.
    Nö, Du siehst das leider (meiner bescheidenen Meinung nach) komplett richtig. Die Fähigkeit was normales oder eher durchschnittliches nicht gleich als schlecht zu beschreiben, ist vielen hier verloren gegangen.
    Immer nur negativ, nie auch mal was Gutes dazu sagen....nur selten gabs im FFF absolute Obergurken, bei denen ein Komplettverriss notwendig war.
    Dazu kommt noch, dass sich viele User dann gleich gegenseitig zerfleischen und wüst beschimpfen.....ok, die scheinen's auch dringend zu brauchen....
    Aber vielleicht weiter diskutierbar unter einem anderen Thread (passt hier vielleicht nicht ganz rein ?)

    Ich hab dieses Jahr beim FFF nur wenig anschauen koennen:

    Get shorty (bisschen Schatten, viel Licht, hat Spass gemacht 7/10)
    Casshern (bildgewaltig, aber auch etwas langatmig) 7/10
    Boo (fing stark an, wurde dann leider langweilig *gähn*) 5/10
    Evil Aliens (arge Mischung zwischen saudumm und witzig, ich fands gut 7,5/10
    The Descent (ernst und gewaltig, furchteinflössend, super !) 9,5/10
    Empire of the wolves (doch nicht die erwartete Gurke, unterhaltsam) 7/10


    Freue mich schon aufs nächste Jahr (und auf das Jagen und Sammeln der jetzt nicht gesehenen Filmchen in den nächsten Monaten auf DVD)


    Danke sehr vielmals

    Charlie Chan

  9. #129
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von Stingray
    Vielleicht liegts an der Ballung dieser Art von Filmen. Könnte mir vorstellen, daß so mancher, der hier z.B. Deepwater mit 5 Punkten bewertet hat, den Film besser bewerten würde, wenn er mitten im Jahr laufen würde, und nicht inmitten von Filmen ähnlichen Inhalts.
    Nun ja, selbst wenn ich Deepwater innerhalb des Jahres gesehen hätte, hätte der sich auc nur maximal über 5 Punkte freuen können. Fand den einfach viel zu langatmig und langweilig und das Ende war nun auch nicht gerade supertoll inszeniert und neu schon gar nicht. Geschmäcker sind halt auch verschieden - hab ich vorallem an "A Bittersweet Life" bemerkt, den ich doch sehr enttäuschend fand wohl weil meine Erwartungen doch sehr hoch waren.

    Ich habe geguckt!

    Kiss Kiss Bang Bang - wirklich ein super Opening, etliche innovative neue Szenen und einfach klasse unterhaltung bis zum Schluß 9/10

    A Bittersweet Life - Wohl meine Enttäuschung des FFF! Leider. Die Story zieht sich die ganze Zeit vor sich hin, aber wenigstens mit etlichen guten und auch lustigen Szenen ab und an. Aber da war Oldboy doch Lichtjahre besser. Da verstehe ich dann nicht wie jemand dem Film 10/10 Punkte geben kann,aber so sind halt die Geschmäcker. 5/10

    Primer - Auch wenn ich ab und an nicht eingenickt wäre, kam leider erst um 23:45 - wäre der Film net viel besser geworden. Muss ihn mir wohl nochmal auf DVD angucken umd ihn komplett zu verstehen. Ist aber eben auch so vor sich hingeplätschert und superinnovativ war er auch net. Bekommt wohl zwichen 5/10 - max. 7/10!Da gucke ich mir dann doch lieber zum 5 mal Donnie Darko an.

    Survive Style 5+ - Wow, was für ein abgedrehter, bunter Film. Gerade die erste Hälfte ist zum totlachen. Freue mich schon richtig auf die DVD. Leider hält er das Tempo aber nicht komplett durch. Trotzdem ein riesiger Spaß. 8/10

    The Descent - wohl der Überraschungsfilm des FFF. Klasse inszeniert, sehr spannend und fast ohne Längen. Platzangst sollte man aber besser nicht haben. 8/10

    Deepwater - mein Abschlussfilm, leider net gerade so dolle. War mir einfach zu träge und langatmig. Die Schauspieler waren ganz nett und die Musikuntermalung, aber alles andere. Naja, einfach nichts Neues und sonderlich überraschen fand ich das Ende jetzt leider auch nicht. 3/10

    Außführliche Kritiken gibt's hier: Filmtagebuch

    MfG und allen anderen die noch das FFF vor sich haben viel Spaß
    Freue mich selber schon wieder auf nächstes Jahr

    BumBum
    Ps.: Bin aber froh das ich den Nochnoi Dozor Trailer net mehr sehen muss. Ist ja das erste Mal ganz nett, aber der Film war einfach nur grausam schlecht! *bg*

  10. #130
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Off Topic

    Ermal wirken lassen schön und gut. Aber mal erlich: Wenn man wie manche ein totaler Genrefreak ist und so gut wie jeden Genrefilm kennt, ist es für mich nur logisch das die FIlme an Qualität verlieren. Schlicht und ergreifend sind viele Filmfestfilme gurken. Das ist eine Tatsache.

  11. #131
    I bash for Johnny Cash
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Sin City
    The Descent

    Leider nur 3 Filme geschaut aufm FFF, dafür alle 3 gemocht - die Ausbeute war also im Vergleich zum letzten Jahr fantastisch

  12. #132
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von Stingray


    Nicht gefallen hat mir die

    Auch nicht gefallen hat mir die Racheszene, die ich von der Motivation her stark übertrieben und nicht nachvollziehbar fand.
    Ich muss leider im Spoiler antworten


    Bezogen auf die Racheszene... Ich fand es anfangs auch stark übertrieben, bis mir jemand den wahren Grund für die Rache erklärte. Es ging dabei nicht um die versehentliche Tötung der Freundin, sondern darum, dass sie etwas mit dem Mann von Sarah hatte. Der Anhänger gehörte dem Ehemann. Von daher fand ich die Rache angemessen


    greetz, tammo

  13. #133
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von Stingray
    Stingrays Filmfesttagebuch Tag 7

    The Dark Hours
    Ich habe mich noch relativ kurzfristig entschieden, in diesen Film zu gehen, da ich hier im Forum einige recht gute Reviews (bzw. nur die Endwertungen) darüber gelesen habe. Und ich stimme mit diesen überein. Eine gute, wenn auch nicht 100% neue Idee, dessen Ende ich vergleichsweise schnell heraus hatte, nicht aber

    Wo genau sich die Heldin jetzt im Koma befand und zu welchem Zeitpunkt dies war

    Der Bösewicht war sehr gut gespielt, bedrohlich und doch charismatisch, hat mir sehr gut gefallen.
    Die Story ist in sich schlüssig, interessant und konsequent. Bis auf die recht gewöhnliche Inszenierung hat mir der Streifen sehr gut gefallen.
    8,5/10
    Frage zum Ende:

    Hat die Heldin jetzt ihren Mann und ihre Schwester umgebracht? Sprich: Spielt die letzte Szene, wo sie ins Koma gefallen ist, NACH dem Mord, so daß Polizisten oder ähnliches an die Tür klopfen? Oder ist das die Szene direkt nachdem sie aufs Klo gegangen ist und vor der Tür steht ihr Mann?
    Das war nicht ganz eindeutig, tippe aber auf ersteres, wegen dem Blut in ihrem Gesicht, das aber dann doch auch von ihrem Finger stammen kann.
    Servus. Freut mich das dir der Film gefallen hat, fand den auch super.
    Hier mal meine Gedanken dazu:

    Du hast schon recht, die letzte Szene ist nicht ganz eindeutig. Ich kann mich jetzt täuschen, aber als die Badszene mit Samatha das erste Mal gezeigt wird, ist sie im Gesicht noch nicht blutverschmiert. Von daher bin mich mir schon sehr sicher, dass sie Mann und Schwester wirklich umgebracht hat.
    Ausserdem wird die Sex Szene zwischen ihrem Mann und Schwester recht deutlich in der "Beobachterform" dargestellt, sprich Samantha und Harlan starren regelrecht auf die zwei. Denke daher schon das Samantha die Zwei in Wirklichkeit erwischt und ums Eck gebracht hat.


    Ganze nebenbei find ich es positiv wenn ein Film nicht 100%ig eindeutig ist. Gibt Raum für Diskussionen und den Film erneut zu schauen macht umso mehr spass!

  14. #134
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    @bewitched: wegen den schlechten bewertungen hast du zum teil recht, einige scheinen vor allem das mies machen zu müssen was offenbar fast allen gut gefällt - allerdings sind hier geschmäcker eben auch verschieden.
    außerdem muß gesagt werden, daß leute mit dauerkarte (wie ich) manchmal eben auch in sachen drinsitzen, von denen man schon davor weiß, daß einem so zeugs nicht so gut gefällt - die alternative scheint aber noch schlimmer. trotzdem versuche ich dann recht objektiv mein bewertungssystem anzusetzen, das eben auf story, schauspielerleistung und technische umsetzung (musik, schnitt, kamera...) beruht. daher werden diese auch entsprechend erwähnt.
    als wichtigsten punkt möchte ich aber anmerken, daß eine bewertung mit einer 05/10 genau in der mitte der skala liegt, also sehr durchschnittlich ist, trotzdem kann der ganz gut sein, aber eben nicht überdurchschnittlich - ich wundere mich eher über die taktik einiger alles mit 7 oder höher zu bewerten und wenn dann mal was nicht so tolles dabei ist sofort 01/10 zu geben, zwischentöne sind bei denen selten, die aussagekraft leider auch.

    und ja, einem deepwater würde ich das ganze jahr über eine 03/10 geben

  15. #135
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    Zitat Zitat von Bewitched240
    Mal etwas offtopic:
    Aber so negativ, wie manche hier ne ganze Latte von Filmen beurteilen, müsste man ja meinen, dass fast nur Schrott bzw. maximal Durchschnitt auf dem FFF lief.
    Mich würden ein paar Meinungen dazu interessieren. Vielleicht sehe ich das auch falsch, ist mir aber irgendwie aufgefallen.
    ganz falsch ist die aussage nicht. ob es jetzt die schuld des festivals ist oder einfach die schuld der filmemacher die nix mehr auf die reihe bekommen... heute ist es mein drittes jahr und bis jetzt ehrlich gesagt das durchschnittlichste. es gibt dieses jahr einfach kaum filme die wirklich substanz haben. ich kann mir einfach nicht vorstellen das diese selektion das beste sein soll was es im vergangenen jahr so an filmen gab. vielleicht die sicherste. die evtl die meisten leute ins kino lockt. altbekanntes ohne risiko. wie gesagt kann ich das eben nicht 100%ig belegen. es ist einfach nur so ein gefühl das ich dieses jahr habe.
    natürlich liegt es stellenweise an der absurden bewertungsskala von manchen leuten. so mancher film der begeistern konnte bekommt gleich ne 500/10 punkten... da kann ich mir dann kein urteil bilden. nu im großen und ganzen leg ich ja auch gar nicht viel wert darauf. nur weil hier viele leute gesagt haben der film ist gut guck ich ihn mir automatisch nicht an. es ist einfach interessant zu lesen wie mancher film bei jemand anderem ankam. meine meinung bild ich mir dann schlußendlich immer noch selbst.

  16. #136
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    bin ich wirklich der einzige der Godzilla: Final Wars geschaut hat

  17. #137
    Il "Bavarese"...
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    Ich glaube, es macht auch die Erfahrung. So ein Festival hat ja eine besondere Atmosphäre und da werden Filme irgendwie besonders kritisch empfangen. Und dann ist die geballte Ladung an Filmen einer objektiven Erwartung auch eher abträglich. Dazu kommt, dass es alte Hasen gibt und Festival-Neulinge. Für letztere ist das noch eine großartige “Party“, die sozusagen auf beinahe jeden Film abfärbt. Ich gehe seit etwa Mitte der 90iger aufs FFF (und seit 1990 aufs WOF) und da hat bei mir sagen wir die “Party“ schon etwas nachgelassen. Noch dazu kommt, dass man mit der Zeit einfach andere Ansprüche entwickelt. So fand ich „The Descent“ z.B. nicht überragend, weil blutige SFX und auch solche Monster habe ich schon genügend gesehen. Leider bekommt man echten Horror immer seltener geboten. Echter Horror ist z.B. Platzangst, mit der der Film am Anfang sehr gut und viel versprechend spielt. Komisch nur und irgendwie auch bezeichnend, dass das alles fallengelassen wird, sobald die Monstrositäten auftauchen, was ich persönlich wenig gruselig fand. Nette Gore-Effekte, aber die sieht man ja auch immer häufiger. Bei „Evil Aliens“ war’s ganz ähnlich. Vor zehn Jahren hätte ich mir vielleicht einen Fleck in die Unterhose gefreut, aber heuer musste ich mit dem Schlaf kämpfen. Is halt eher was für junge Leuz, oder Azubis in Sachen Phantastischer Film…

    (Oder notorisch Blödgesoffene, die auch nach 20 Jahren nicht über ihren anfänglichen Anspruch hinauswachsen konnten... )
    Geändert von FakeShemp (10.08.05 um 11:46:34 Uhr)

  18. #138
    Hobbymarxist
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    so, nun noch mal in kurzer Form das gestrig begutachtete

    The Crossing
    ist interessantes Filmchen, das leider sich ein wenig sehr viel zu viel Zeit nimmt. Auch gibt es nur kurz Verwirrung über die Eindeutigkeit der Handlung, hier hätte mehr Komplexität gut getan. So langweilt man sich gepflegt bis zum recht vorhersehbaren Ende. 04/10

    Kampfansage - Der letzte Schüler
    leider ist es nicht gut. Die Kampfszenen sehen durchschnittlich OK aus und die Story ist natürlich simpel; leider aber oft schlecht gefilmt und die Musik ist Mist, die Darsteller (außer den beiden Hauptkämpfern - denen verzeiht man so was) sind ziemlich überfordert. Hinzu so blutleer als ob es für den KiKa gedreht wurde, Gewalt ist meist nur leicht angedeutet, die Kämpfe ernsthaft wie in einem Bud Spencer Film. 03/10

    Godzilla: Final Wars
    ist schnell und laut und bunt und großer Spaß. Auch hier mal wieder etwas zu viel Gequatsche und viel zu viel Handlung rund um die Errettung der gesamten Menschheit. Aber nihiltrotzquam einfach nur ein starker Partyfilm. 07/10

    One Nite in Mongkok ist nahe dran am perfekten Kino. Stimmung, Bilder, Schauspieler, Handlung - diese Reise durch die Nacht in Hongkong scheint das Leben besser abzubilden als noch so viele Dokus und Berichte. So sollte Neo Noir aussehen, ohne Glorie und ohne Mitleid. 10/10

    The Secret Adventures of Gustave Klopp
    hat manchmal Momente von Big Lebowski und kann daher auch sehr gut unterhalten, die 1. Hälfte gehört zum komischsten dieses Jahres, die 2. verliert dann aber etwas an Tempo und Unterhaltsamkeit - es muß eben eine Story erzählt werden. Insgesamt ca. 10 min zu lang aber immer noch gute 07/10

  19. #139
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von shadybunch
    ganz falsch ist die aussage nicht. ob es jetzt die schuld des festivals ist oder einfach die schuld der filmemacher die nix mehr auf die reihe bekommen... heute ist es mein drittes jahr und bis jetzt ehrlich gesagt das durchschnittlichste.
    es ist sicher auch allgemeine krise des kinos, auch bei der berlinale haben absolute vielschauer mir bestätigt, das leider das meiste sehr durchschnittlich ist und das sieht man ja auch im allgemeinen kinoprogramm der letzten jahre.
    aber andererseits solange ich unterhalten werde ist mir wurst ob der film innovativ oder nicht ist - nur gelangweilt will ich nicht werden.

    und zur durchschnittlichen qualität: ich kann mich erinnern, dass 2002 das bisher mit abstand schlechteste jahr war, da ist dieses jahr doch um einiges besser. ich hab bisher von 32 filmen bestimmt 6 ziemlich gute bis brillante gesehen und dazu nochmal 10 filme die sehr unterhaltsam waren und nur ca. 10 waren langweilig und davon 4 müll. die quote stimmt, zumindest für mich. und heute kommen sicher noch 2 gute dazu dazu.
    (bei der berlinale hab ich höchsten 4 ziemlich gute von 40 gesehen)

  20. #140
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von shadybunch
    natürlich liegt es stellenweise an der absurden bewertungsskala von manchen leuten. so mancher film der begeistern konnte bekommt gleich ne 500/10 punkten...
    Sorry, aber ich kann mich nicht erinnern, wann mich ein Film das letzte mal derart in Extase versetzt hat wie GITS2. Bei meinem neuen absoluten Lieblingsfilm ist ein bisschen theatralische Übertreibung einfach gerechtfertigt

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