Cinefacts

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  1. #1
    L E D E R S A U !!!
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    Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    So bald startet ja nun das 19. Fantasy Filmfest und da es ja mittlerweile schon Tradition ist, ist wieder ein Kurzreview Thread fällig. Ein paar wenige Filme gibt es ja schon auf DVD bzw. liefen schon woanders, da würden Kurzreviews von Leuten die den Film selber gesehen haben, anderen vielleicht noch mal nen Sehanreiz geben. Also legt los und vergesst die üblichen Kurzbewertungen X/10 nicht

  2. #2
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Hallo

    hatte in einem anderen Thread zu einigen Filmen schon was geschrieben:

    One nite in Mongkok
    das spannendste und realistische was ich in letzter zeit gesehen habe.
    Fesselnde Story, sehr gute Schauspieler und ein toller Soundtrack!
    Wertung 10/10

    Ab-Normal Beauty
    Faszinierende Bilder und zwei süße Hauptdarstellerin.
    Vorallem lohnt sich dieser Film auf der grossen Leinwand.

    8/10

    Casshern

    das absolute Candyeye unglaublich tolle Bilder und auch ein muss auf der grossen leinwand.
    sehr guter Soundtrack, gute Action und tolle darsteller/in.
    Würde den Film aber nicht unbedingt jedem empfehlen.
    10/10

    Shutter
    sehr guter Horror Shocker aus Thailand.
    Auch wenn viele Sachen aus anderen Asien Schocker geklaut sind funktioniert der Film hervorragend.
    Gute Schauspieler/inen und der Schluss hat mir gefallen.
    7/10

    Appleseed

    Story kaum vorhanden und ein wenig langatmig.
    Die Action und die Bilder sind das beste was ich bisher gesehen habe.

    7/10

    Ghost in the Shell2

    mir hat der Film sogar ein wenig besser gefallen als der erste Teil.
    Gute Story und sehr gute bilder.Wunderschöne Filmmusik. Nur leider viel zu kurz.

    9/10


    Atomik Circus

    Ziemlich durchgeknallte Story, sehr gute Darsteller und ein paar nette Splattereffekte.
    und das beste eine sehr süsse Vanessa Paradis
    Ich kann nur jedem empfehlen sich diesen Film anzuschauen.

    10/10


    Grüsse

    Harry D.

  3. #3
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Survive Style 5+
    5 Geschichten über Mord, Hypnose, Familienprobleme und einer nicht sterben wollenden Gefährtin. Durchgeknallter Japan-Spaß der trotz all dem Klamauk auch tragische und nachdenkliche momente hat.Bekannte gesichter wie tadanobu asano, sonny chiba oder vinnie jones (!!!) tun ihr übriges. respekt auch an der 90% des filmes ein huhn spielt
    Auf jeden fall sollte auch "normales" Publikum den film in betracht ziehen.
    9/10

  4. #4
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Sorry falls das blöd kommt, aber ihr seid etwas überschwenglich

    Dann will ich mal, etwas realistischer:

    Redeemer:
    Brasilianische Mixtur aus brit Sozialromantik, Nochny Dozor und den letzten beiden Iglesias. Insgesamt viel zu symbolüberladen (oder zumindest was die Macher dafür halten) und zu gewollt zynisch, dabei ein viel zu angeberisches production value.
    Ist was fürs Gutbürgertum und Frauen die gerne mal etwas 'fieses' sehen ohne dabei tatsächlich schockiert zu werden. Eben Avantgarde im schlechten Sinne.
    05/10

    One Nite in Mongkok

    Tatsächlich absolut sehenswertes Kino aus HK, wie man's gerne mal sieht, einfach nicht genau festzulegen was es denn genau ist - genreübergreifend nennt man so was gerne.
    Sollte man sich zu Gemüte führen wenn man Kino mag in der Urbanität fast schon die Hauptrolle spielt.
    08/10

    Shutter
    Gruseliges Gruselstück aus Thailand die endlich wieder mal etwas bessere Filme zu machen scheinen. Geschichte scheint nicht neu, doch beängstigend und stimmungsvoll in Szene gesetzt. Jegliche Komik wird vermieden und das ist gut.
    Seit Ju-on hab ich mich nicht mehr so gegruselt.
    08/10

    demnächst folgen noch ein paar.

  5. #5
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Last Supper
    Wirkt die Geschichte des Menschenfleisch verzehrenden Schönheitschirurgen Dr. Kotorida zu Beginn noch wie eine einfallslos-billige "American Psycho"-Variante mit lahmen Kannibalismus-Scherzen, so erweist sich der Film mit seinem galligen Humor und einigen hübsch grotesken Ideen schließlich als kleine Perle für Horrorfans mit nicht allzu empfindlichem Magen. Spätestens wenn bei Dr. Kotorida als Initialzündung seiner Menschenfresser-Laufbahn ein wenig Körperfett in der Pfanne brutzelt, das er aus dem Hintern einer Patientin abgesaugt hat, weiß man, wo man bei "The Last Supper" gelandet ist, und kann sich entweder auf das Kommende freuen oder besser gleich den Saal verlassen.
    Das Ganze erinnert nicht nur wegen des Hongkong-Abstechers der Hauptfigur, die dort tiefer in die Kannibalen-Szene einsteigen möchte, ein wenig an die Welle der sogenannten ‚Category III'-Filme, die in den 90er Jahren aus der ehemaligen Kronkolonie auf die Bildschirme neugieriger Fans des abseitigen Kinos schwappte. "The Last Supper" reiht sich hier nicht nur thematisch und hinsichtlich der unbekümmerten Umsetzung kranker Einfälle gut ein, sondern hat mit seinem Neon-Schmuddel-Look auch gleich noch die entsprechende Optik verpasst bekommen. Inhaltlich erfreut der Umstand, dass der Film nicht viel Zeit mit der Darstellung langwieriger Polizei-Ermittlungen verschwendet, sondern seinen hungrigen Helden in den Mittelpunkt stellt und sogar eine regelrechte Kannibalen-Subkultur andeutet.
    Völlig unpassend und regelrecht ärgerlich ist hingegen der Schluss, der wie eine wenig überzeugende Entschuldigung für den vorhergegangenen Wahnsinn wirkt und sich eigentlich nur als Anti-Zensur-Maßnahme deuten lässt. Abgesehen von diesem Manko geht "The Last Supper" aber als gelungener Exploitation-Kracher durch, der ohne überzogene Ansprüche, aber dafür mit Spannung, Witz und Einfallsreichtum zu gefallen weiß. Ein kleiner, böser Film, wie gemacht für die Spätvorstellung.
    knappe 8/10

    Appleseed
    Ein ähnlich freudig erwartetes Anime-Ereignis wie "Steamboy" war der neue "Appleseed"-Kinofilm von Shinji Aramaki, allerdings war hier leider ebenfalls ein ähnlich unerfreulicher qualitativer Kontrast zwischen Form und Inhalt zu verzeichnen. Optisch ist der Film zweifellos spektakulär und verfügt schon durch die Tatsache, dass er komplett computeranimiert ist, über einen recht eigenen Look. Nicht zuletzt dank seiner CGI-Machart kann "Appleseed" mit wirklich fetziger Action-Dynamik auftrumpfen, und wenn im großen Finale riesige mobile Kampfstationen wie Godzilla durch die utopische Metropole Olympus stapfen, kann man sich über mangelnde Schauwerte gewiss nicht beschweren.
    Beklagenswert ist vielmehr, dass die eh schon wenig originelle Geschichte mit den üblichen Sci-Fi-Anime-Zutaten wie Klone, Cyborgs, Kampfmaschinen und Supercomputern zumindest für Nichtkenner der Mangavorlage reichlich verwirrend erzählt wird. Plot-Wendungen gibt's reichlich, Figuren noch mehr, und diese Figuren führen dann wiederum endlose Dialoge, in denen die Plot-Wendungen erklärt werden sollen. Wirklich interessant oder gar fesselnd ist das alles indes nicht, und mit der Zeit wünscht man sich dringend etwas mehr Charme und Witz anstelle der wenig überzeugenden Stimmung von Pathos, Ernst und Schwere, die in manchen Momenten gar unfreiwillig komische Züge annimmt.
    Um nicht ungerecht zu sein: "Appleseed" dürfte in erster Linie als Futter für eine klar umrissene Fanbasis konzipiert sein, die sich hier immerhin über viel äußerst attraktiv in Szene gesetzte Action und die in dieser Form noch neuartige CGI-Optik freuen kann. Ist ja auch schon mal was.
    6/10

    Blood and Bones
    Die Romanverfilmung erzählt über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten vom Leben des Koreaners Kim Shun-Pei, der 1923 nach Japan kommt, dort eine Familie gründet und als Geschäftsmann versucht, Wohlstand zu erlangen. Man könnte also ein gefälliges Drama über die Höhen und Tiefen des Lebens erwarten, wenn sich die von Takeshi Kitano mit beeindruckender Präsenz verkörperte Hauptfigur nicht schon nach wenigen Minuten als eines der wohl größten Arschlöcher der Filmgeschichte entpuppen würde. Auch wenn "Blood and Bones" aus der Perspektive (und mit der Voice-Over-Stimme) seines Sohnes erzählt wird: Das hier ist von Anfang bis Ende die Geschichte von Kim Shun-Pei und der unerbittlichen Härte, mit der er - gerade auch der eigenen Familie gegenüber - seine Interessen durchsetzt. Es fällt schwer, sich eine vergleichbare westliche Produktion (mit großem Budget, historischem Hintergrund und einem Star in der Hauptrolle) vorzustellen, die eine derart tyrannische, jähzornige, rücksichtslose, kurz: durch und durch unsympathische Figur konsequent in den Mittelpunkt stellt und diese dann auch keine wundersame Wandlung zu einem besseren Menschen durchmachen lässt.
    "Blood and Bones" zeigt einfach ganz nüchtern und ohne Mitleid wecken zu wollen, wie jemand ohne erkennbare Reue sein ganzes Leben nur dem eigenen Vorteil und den eigenen Bedürfnissen widmet und wie ein auf diese Weise geführtes Leben irgendwann zu Ende geht. Dem Zuschauer macht es ein derart angelegter Film emotional natürlich nicht ganz leicht, außerdem muss man sich zu Beginn erst mal angesichts einer hohen Anzahl an Nebenfiguren und hierzulande weitestgehend unbekannter historischer Bezüge orientieren. Dass "Blood and Bones" trotz seiner Extreme glaubhaft und überzeugend bleibt und nach einiger Zeit sein Publikum durchaus zu fesseln vermag, liegt nicht zuletzt an Takeshi Kitanos großartiger Darstellung der fast schon monströs zu nennenden Hauptfigur. Kim Shun-Peis Gewaltausbrüche halten den Zuschauer ähnlich in Atem wie sein Umfeld, allerdings dürfte der Film diejenigen enttäuschen, die eine Antwort auf die Frage erhoffen, wie er zu so einem Monster geworden ist.
    7/10

    Casshern hab ich auch schon gesehen, ist aber schon etwas her, und da hatte ich auch nicht an anderem Ort schon was drüber geschrieben, daher nur ganz kurz: Visuell/stilistisch sehr beeindruckend, aber inhaltlich eher nicht so doll oder gar mitreißend. Gerade auf der großen Leinwand aber in jedem Fall sehenswert. 7/10

  6. #6
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    THE DESCENT

    Eben gesehen - was für ein "kranker" Film
    Mit viel Liebe zum Detail werden hier Alien, Predator, Cube, Evil Dead, The Thing, Zombie und einige andere Klassiker mehr zitiert und zu einem aufregendem Ganzen vermischt. Fängt als realistisches Drama an und geht in Fantasy über... Starker Tobak.

    8/10

  7. #7
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    SOME
    Ordentlich umgesetzter Kriminalthriller. Hat als würze einige mysterie Elemente drin. Story ist durchaus gelungen, jedoch im Grunde auch nichts wirklich besonders.
    Kann man ansehen, halte ich jedoch nicht für ein muss!
    06/10

  8. #8
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Malevolence

    Anfangs war ich noch angetan von diesem Filmchen, vorallem nach den ersten Filmminütchen. Doch genau nach diesen Minütchen ist kann man den Film auch schon in die Tonne schmeißen, denn die darin angekündigten Psychohorrorelemente tauchen nie wieder auf. Stattdessen schwappt der Film in einen Möchtegernthriller um, der ganz und gar nicht überzeugt. Wobei ab der Mitte des Films versucht wird eine weiß ich wievielte Auflage von Halloween zu präsentieren. Ein kleiner Junge der mit nem Psychoschock tickt aus, setzt sich ne Maske auf und dezimiert sämtliche Hauptcharaktere. Würde er dies wenigstens auf interessante Weise tun, aber selbst diese .. naja Splattereffekte können in einem nicht nur annähernd auch nur etwas Ekel hervorrufen, wodurch er vielleicht ein bisschen was retten könnte. Aber Pustekuchen. Langeweile pur!
    Also anstelle von diesem äußerst langweiligen Film, hätte man doch auf einen anderen zurückgreifen sollen.

    2/10

  9. #9
    Der Doctor Schnabel von Rom
    Gast

    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Malevolence:

    Finde ich sehr spannend, vor allem die zweite Filmhälfte! Dank guter Vertonnung sind einige Schocks 100% garantiert!

    Godzilla: Final Wars:

    Kenne nur zwei Godzilla Filme, und der Kitamura Film ist einfach nur genial! Total im Kitamure Style, voller Action und durchgestylten Typen.

    Ab-Normal Beauty:

    Sehr schön vertont, schöne Bilder, harte Schlussphase!

    Dead Meat:

    Witziger und blutiger Zombiefilm aus Irland, der trotz niedrigen Budgets sehr zu gefallen weiss, da innovative Szenen (Staubsauger, Kuh...). Gute Goreeffekte.

    Boy Eats Girl: Ebenfalls ein irischer Zombiefilm, der erst am Teenekomödie anfängt! Steigert sich immer mehr und bietet dann Gore vom Feinsten! Auch der Humor ist klasse!

    Satan's Little Helper: Nicht recht blutig oder brutal, dafür bitterböse und absolut schwarhumorig! Selten so böse und geniale Witze gesehen. Ablachen garantiert.

    Feed: Super eklig, aber sehenswert. Tiefschwarzer aber geniales Ende!

    Gruss MPAA

  10. #10
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    Nudist Colony of the Dead
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Dead Meat

    Den könnt ihr Euch ruhigen Gewissens anschauen, hat wie MPAA schon sagte gute F/X, tolle Landschaftsaufnahmen und sympathische Darsteller. Habe auch nen Review geschrieben...wer mag...

    http://www.ofdb.de/view.php?page=rev...068&rid=138680

  11. #11
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    In München ging's ja gestern mit dem Eröffnungsfilm los.

    Kiss Kiss Bang Bang
    Sehr amüsante und unterhaltsame Krimi-Komödie mit einem tollen Robert Downey Jr. in der Hauptrolle. Der Film macht zweifellos Spaß, gerade weil auch der eine oder andere ernsthafte Moment gut gelungen ist. Richtig begeistert war ich aber nicht, denn irgendwie bleibt nicht zuletzt wegen der (wenn auch witzigen) selbstreflexiven Voice-Over-Erzählung, die einen als Kinobesucher auch schon mal direkt anspricht, eher der Eindruck einer sorglosen Spielerei. Je mehr ich über den Film nachgedacht habe (vielleicht war das schon mein Fehler), desto mehr hatte ich jedenfalls den Eindruck, dass er ohne derartige Mätzchen effektiver gewesen wäre. Aber wie gesagt: Sehr spaßig und durchgängig unterhaltsam, von daher gute 7/10

  12. #12
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    DESCENT: Absoluter Hammer.. man, was hab ich mich fast nass gemacht... wow... nix für Leute mit Klaustrophobie! Echt nicht! Selten sowas Spannendes und Gruseliges gesehen... einfach genial in jeder Hinsicht.

  13. #13
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Heute (bzw. gestern *gähn*) gesehen:

    Primer
    Ich sag's ungern, aber den Film kann ich nicht bewerten, weil, äh, ich ihn komplett nicht verstanden habe. So, jetzt isses raus. Möglicherweise ist das Ding völlig brilliant, keine Ahnung, ich hab spätestens im letzten Drittel wirklich überhaupt nicht mehr geschnallt, was mir da erzählt werden sollte. Ich empfehle für die Sichtung jedenfalls Englischkenntnisse auf Native-Speaker-Niveau und ein abgeschlossenes Physikstudium, das könnte eventuell helfen. Ich hab mich jetzt nicht mal gelangweilt, und auf DVD mit deutschen oder englischen Untertiteln (am besten beides) würde ich mir den auch wirklich gerne noch mal anschauen, aber heute im Kino war's doch eher frustrierend. Hätte mir wahrscheinlich doch besser "Ab-Normal Beauty" ansehen sollen. Grmpf.
    ?/10

    Shutter
    Nicht mal *wirklich* schlecht, aber abgesehen von ca. 2 guten Ideen so gar nichts Neues im Bereich Asien-Horror. Für mich haben die Grusel- und Schreck-Momente hier jedenfalls nicht (mehr) besonders gut funktioniert, und die Geschichte vom Rache und Gerechtigkeit suchenden Geistermädchen ist ja nun eh nicht mehr gerade taufrisch. Wenn man die Highlights dieses Genres der letzten Jahre bereits kennt, kann man sich den hier meiner Meinung nach eigentlich sparen.
    knappe 5/10

    One Nite in Mongkok
    Dank dieses ausgezeichneten Crime-Dramas aus Hong Kong ging mein FFF-Tag dann zum Glück doch noch versöhnlich zu Ende. Eine packende Story, differenzierte Figuren und tolle Bilder aus dem nächtlichen Großstadt-Sumpf - das reicht, um mich glücklich aus dem Kino kommen zu lassen.
    8/10

  14. #14
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von Dr. Pepe
    Primer
    Ich sag's ungern, aber den Film kann ich nicht bewerten, weil, äh, ich ihn komplett nicht verstanden habe.
    ?/10
    Ich dachte schon ich währe der einzige der nciht mitkommt, aber es wohl doch kein Einzelschicksal

    One Nite in Mongkok
    [...]
    8/10
    Auch dem kann ich nur beipflichten.

    Zusätzlich stand bei mir auf dem Program:

    The Secrect Adventures of Gustav Klopp
    Ein durchweg lustiger Film, der es leider nicht schafft das anfänglich vorhande Niveau zu halten.
    6/10

    Big White, The
    Ein klasse Robin Williams, eine verückte Holly Hunter, viel Schnee und eine teils vorhersehbare Story lassen bei diesem Film keine langeweile aufkommen.
    8/10

    Matando Cabos
    Diese Gängsterkomdie hebt sich durch die passende Musik so wie den gut getroffenden Personen einfach nur Spass.
    8/10

    Gute nacht
    whitman

  15. #15
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Übrigens am Mittwoch um 00:00 Uhr läuft nocheinmal Ghost in the Shell 2, da die erste Vorstellung ausverkauft ist. Diese wurde gestern vor The Big White mitgeteilt.

    whitman

  16. #16
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Sodele, bis jetzt gesehen:

    Kiss Kiss Bang Bang
    Hut ab, der Film ist wirklich sehr lustig. Und dieses Lob geht zu gleichen Teilen an Regisseur/Drehbuchautor Shane Black, der wirklich zahlreiche lustige Einfälle hatte und an seine drei exzellenten Schauspieler Val Kilmer, Michelle Monaghan und vor allem Robert Downey Jr. Schwächen hat der Film auch, und zwar hauptsächlich, dass die eigentliche Handlung zugunsten von Situationskomik sehr in den Hintergrund tritt und deshalb für einen Krimi eigentlich kaum zu fesseln weiss, und, dass der Humor zwar immer extrem witzig, aber nicht immer auf dem gleichen Niveau an Originalität bleibt - mal ehrlich: der Witz mit dem Hund, der den abgetrennten Finger verspeist, ist langsam ein wenig alt.
    Insgesamt 7/10


    The Secret Adventures of Gustave Klopp
    Da kann ich eigentlich die Kritik zu "Kiss Kiss Bang Bang" eins zu eins kopieren, allerdings mit einem Punkt Abzug, da der Film zwar stellenweise recht unterhaltsam war, insgesamt aber überhaupt keinen Eindruck bei mir hinterlassen hat.
    6/10


    Primer
    Richtig: das Englisch dieses Films ist eigentlich nur für Native Speakers verständlich - hier hätten Untertitel nicht geschadet. Glücklicherweise ist es mir dann aber doch gelungen, einen Großteil des Films zu kapieren, und ich kann nur sagen: Hut ab vor den Filmemachern, die mit so gut wie keinen Ressourcen einen echt originellen und spannenden Film inszeniert haben. Dafür gibt es hier einen halben Bonuspunkt.
    7 1/2 von 10


    The Big White
    Robin Williams, Woody Harrelson, Helen Hunt und Giovanni Ribisi: da geht nicht viel schief. Eine ausgesprochen schwarze, sehr lustige Komödie, die vor allem zeigt, dass Robin Williams extremst talentiert ist und auch mit feinsten Nuancen humoristisch überzeugen kann. Kurz vor dem Schluss flaut der Film meiner Meinung nach allerdings ein winziges bisschen ab, zeigt sich dann noch einmal von seiner dunklen Seite, und endet letztlich in einem fast zu positiven Happy End. Fast deshalb, weil man den liebenswerten Figuren des Films andererseits das Happy End zutiefst gönnt.
    7/10


    One Nite in Mongkok
    Ein herrlich bodenständiger, kompromissloser und verdammt realistischer Crime-Thriller aus dem schönen Hongkong. Über weite Strecken verdammt spannend und fesselnd. Der Mittelteil rund um den Killer Lai Fu (oder so?) und seine Freundin nimmt dem Film zwar spürbar das Tempo und schrammt ganz knapp am Kitsch vorbei, verhilft dem Film dann jedoch zu seinem ungewöhnlich "kleinen", verdammt mitreissenden Finale. Da sieht man gerne über die etwas unstrukturierte Story hinweg.
    7 1/2 von 10


    Fazit: noch keine Über-Kracher dabei, allerdings auch noch keine totalen Gurken. Heute setz' ich meine Hoffnungen auf "2001 Maniacs" und "The League of Gentlemen's Apocalypse". Mal sehen.
    PS: Herzlichen Dank den Verantwortlichen (Sunfilm?) für die extrem geilen Kontroll-Taschen, die wir Dauerkarteninhaber bekommen haben. Die Dinger sind echt super.

  17. #17
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Dead Meat: Richtig schlechter C-Movie. Noch billiger geht nicht. Einziger Lichtblick waren 2-3 inovative Tötungssequenzen, allerdings mit lausigen FX. 3/10

  18. #18
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Appleseed
    Gibt ja schon einen monatealten Thread zu, deshalb nur kurz: Auf der großen Leinwand mit Mördersound gebe ich noch einen Punkt mehr.
    6/10

    A Bittersweet Life
    Hat mittendrin großartige Szenen und eindrucksvolle Momenta, aber der Regisseur konnte sich meiner Meinung nach nicht entscheiden, wohin er mit der Geschichte wollte. So bleiben unterm Strich einige extreme Shootouts (zum Ende hin nutzen die sich leider ab) und 2-3 denkwürdige Szenen (ich sage nur: Flucht aus dem Lagerhaus!) hängen. Es hätte mehr draus werden können, vor allem im Vergleich zu OLD BOY...
    6/10

  19. #19
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    The President's Barber
    Nette Dramödie mit gelegentlichem "Forrest Gump"-Touch über den - wer hätte es gedacht - Barbier des koreanischen Presidenten. Sticht aus dem sonstigen FFF-Programm ziemlich raus, was ja grundsätzlich nichts Schlechtes sein muss. Ein eher gemächlicher und gewiss nicht unsympathischer Film, aber auch bei den asiatischen Dramödien gibt's IMO nun weitaus Besseres, so dass ich mich letztendlich doch gefragt habe, warum nun ausgerechnet dieser Film im diesjährigen Programm gelandet ist.
    6/10

    Survive Style 5+
    Hui, was war das? Äußerst farbenprächtige, *******e, verspielte und durchgeknallte Komödie (im weitesten Sinne) über die bizarren Erlebnisse einiger sehr unterschiedlicher, lose miteinander verbundener Figuren. Stellenweise ziemlich grandios, auch wenn im Laufe der (IMO zu langen) Laufzeit von zwei Stunden irgendwann etwas die Luft raus ist. Trotzdem: Hier gibt es viel zu sehen, zu staunen und zu lachen. Lohnt sich.
    8/10

  20. #20
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    AW: Fantasy Filmfest 2005 - Kurzreviews und Bewertungen

    Zitat Zitat von peterhengl
    PS: Herzlichen Dank den Verantwortlichen (Sunfilm?) für die extrem geilen Kontroll-Taschen, die wir Dauerkarteninhaber bekommen haben. Die Dinger sind echt super.
    Jepp und ich habe mir erst letzte Woche eine neue tasche gekauft :-( Aber warum gibt es die Taschen dieses Jahr, der Film lief doch letztes Jahr?

    Body Confusion
    Dieser Film fällt in keiner Weise auf, weder positiv noch negativ. Die Story ist ordentlich erzählt, die Umsetzung in Ordnung, einfach abosulutes Mittelmas.
    5/10

    The President's Barber
    Schöne ruhige koreanisches Drama, mit guten Schauspielern und guter Story. Gegenüber dem letztjähirgen Memories of Murder jedoch schwächer.
    7/10

    Survive Style 5+
    Die Musik passend zu der Handlung / Figuren, die Ausstattung und auch die schön absurde Story, die die verschienden Handlungsstränge verbindet machen den Film zu einem Leckerbissen.
    8/10

    Appleseed
    Schöne Anime mit schönen Bilder und ordentlicher Story.
    7/10

    A Bittersweet Life
    Mit tollen vergleichen (Old Boy, Kill Bill, ..) angkündigt, kann dieser Film die Erwartungen nicht halten. Die Story ist okay, die Action nur ordentlich und auch die Gestaltung lasst die Erwartung unerfüllt.
    5/10

    The League of Gentlemen's Apocalypse
    Eine tolle Ausstattung, eine gute Story, abgefahrende Charactere und eine schöne Prise britischen Humor. Fertig ist ein guter Film, in dem es nie langweillig wird.
    7/10

    whitman

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    Letzter Beitrag: 13.08.05, 12:40:11

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