Cinefacts

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  1. #141
    Quinn Fabray
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von Pflanzenfresser Beitrag anzeigen
    Nach den in diesem Thread gemachten Andeutungen bin ich über diese Nachricht natürlich doppelt froh. Eine DVD-KJ wäre natürlich ein noch größerer Anlass zur Freude, aber aufgrund der Selbstjustizthematik dürfte das schwer werden.
    Denke mal, dass die DVD eher mit SPIO/JK-Freigabe kommen wird. Eine KJ fürs Heimkino kann ich mir nicht vorstellen.

  2. #142
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von blade41 Beitrag anzeigen
    Denke mal, dass die DVD eher mit SPIO/JK-Freigabe kommen wird. Eine KJ fürs Heimkino kann ich mir nicht vorstellen.
    Mir würd's recht sein, dann wäre wenigstens die Front nicht quadratisch-rot verunstaltet.

  3. #143
    MIB
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    AW: Last house on the left -remake-

    Dann werd ich mir den Film am Freitag mal antun.

  4. #144
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von Mr. Vincent Vega Beitrag anzeigen
    Der Film hat wesentlich gravierendere Probleme als seine Härten...
    Ausformulierter hier nachzulesen.

  5. #145
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    AW: Last house on the left -remake-

    Meiner Meinung nach wirklich nur ein knapp überdurchschnittliches Remake, dass hauptsächlich wegen Iliadis Inszenierung und dem spannenden letzten Drittel einen Blick wert ist. Die moralische Frage, ob eine solche Art sich zu rächen "nötig" ist, wenn die Tochter eigentlich noch am Leben ist, ist natürlich fragwürdig, aber, so sehe ich das, durchaus auch nachvollziehbar. Das liegt allerdings wirklich beim einzelnen, wie er dazu steht. Das größte Ärgernis ist meiner Meinung nach aber wirklich das Ende, das den Film komplett umschmeißt. Meine ausführlichere Kritik könnt ihr hier nachlesen.

    Xaphirian

  6. #146
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    AW: Last house on the left -remake-

    In der neuen "Deadline" war zu lesen, daß der Film wohl größere Probleme mit der FSK hatte. Da hat wohl erst der Berufungsausschuss die Freigabe erteilt. Damit dürfte zumindest für die DVD eine KJ-Freigabe ausgeschlossen sein.

  7. #147
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    AW: Last house on the left -remake-

    Die Neue Presse aus Hannover gibt 4/5 Sternen. Wohl laut ihnen ein (blutiger) Diamant von all den Horror Remakes. Nur da es am Ende zu splatterig wird geben sie nicht die volle Punktzahl.

  8. #148
    MIB
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    AW: Last house on the left -remake-

    Und die Hamburger Morgenpost schreibt:

    ...
    Die Handlung des Films basiert auf einer schwedischen Legende aus dem 14. Jahrhundert, die bereits Ingmar Bergman in seinem meisterhaften Moralstück "Die Jungfrauenquelle" erzählte, das mit seinen extremen Vergewaltigungsszenen 1960 für einen Skandal sorgte. "Scream"-Regisseur Wes Craven griff den Stoff zwölf Jahre später in seinem Spielfilmdebüt "Das letzte Haus links" erneut auf, wobei er die Story kurzerhand zu einem gesellschaftspessimistischen Rape-Revenge-Movie umdichtete. Bei seinem Remake hat der griechischstämmige Regisseur Dennis Iliadis nun auf die hochtrabenden Ambitionen seiner Vorgänger gepfiffen und stattdessen ein Dreckstück von einem Film abgeliefert: Seine megabrutale Tour de Force ist knallhart, hervorragend inszeniert und ganz sicher nichts für schwache Nerven.

    Fazit: Horrorfest für Hartgesottene.

  9. #149
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    AW: Last house on the left -remake-

    Heute hab ich mir ein ILLUMINATI / LAST HOUSE ON THE LEFT Doppelprogramm im Kino gegeben:
    Ein derart gewalttätiges ultrabrutales Brett in Verbindung mit einem Nichts an Story ist mir im Kino schon ewig nicht mehr untergekommen. Die 18er Freigabe fürs Kino unserer wohl doch nicht so spiessigen FSK ist geradezu unfassbar!!!
    Ich bin felsenfest überzeugt: Nie im Leben wird diese dt. Kinofassung regulär mit FSK-Freigabe bei uns auf DVD kommen. Selbst eine SPIO-Freigabe stelle ich mal in Frage.
    Hier gibt es keine fiktiven Monster, aufgeworfene moralische inhaltliche Fragen (z.B über den Wert des Lebens / "Saw"), kulturelle Bezüge, eine Motivation der Bad Guys o.ä. über die man mit unseren Zensurtrotteln diskutieren könnte sondern einfach nur derbste Gewalttätigkeiten gegen Menschen vordergründig aneinandergereiht. Ich bin gegen das Verbot von Filmen, aber wenn der nicht gegen §131 verstösst will ich "Muttertag" mit FSK 12 wiederaufgeführt haben und den viel besseren und inhaltlich wesentlich diskussionswürdigeren original "Last House" auch wieder uncut freigesprochen.
    Das wird spätestens wenns auf die DVD zugeht noch ganz schön Ärger geben, Liste B ick hör dir trapsen!

  10. #150
    Grailknight
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    AW: Last house on the left -remake-

    Habe mir den Film dann auch mal graden eben angeguckt. Mit grade mal 5 Besuchern war es erwartungsgemäß leer.
    Die Kritik von Vega trifft es eigentlich ganz gut, hier gibt es 0 Spannung, Terror oder sonstiges. Hier wurde ein Thema für die Jugend umgeschrieben und so haben wir den Großteil des Films über eher eine Funny Games / The Strangers Atmosphäre, bevor die gegen Ende in belanglosen "Unterhaltungssplatter" umspringt. Die Charaktere sind echt sowas von platt und es wird auch nix über deren Vergangenheit gesagt, so dass man da eigentlch nur Puppen ohne Background agieren sieht. Lediglich beim Mord an der Freundin und der Vergewaltigung musste ich mal kurz schlucken. Was danach kommt ist aber echt übel und zwar stumpfer Splatter ohne das es irgendwie gesellschaftskritisch wirkt. Das das Mädchen überlebt und die Szene mit der Mikrowelle am Ende (die der Vater extra noch repariert hat), machen den Film dann noch unglaubwürdiger.
    Wenigstens handwerklich ist der Film durchaus gelungen, wenn die Darsteller und das Drehbuch schon platt wie nen Flunder sind.
    Desweiteren waren 109 Minuten doch zu lang, besonders gegen Ende zieht es sich meiner Meinung nach alles zu lange hin. Aber was da gezeigt wird, wird bestimmt keine 18er Freigabe für den Heimkiomarkt erhalten. Dafür gibt es 2-3 Szenen die zu drastisch sind, obwohl an sich im Film gar nicht so viel Gewalt gezeigt wird. Eine 18er wird aber durch ein paar wenige Schnitte schon erreichbar sein und die SPIO/JK landet dann wohl fix auf Liste B.
    Nun hört sich alles so negativ an, aber der Film ist schon großteilig in Ordnung. Wie gesagt handwerklich solide, es wird nichts geschönt, aber die Message geht flöten.

    5,5/10 Punkten

  11. #151
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    AW: Last house on the left -remake-

    Hä? Spinn ich, bin ich total verdorben oder war meine Vorstellung cut? Ein "ultrabrutales §131er Brett" hab ich jedenfalls auf keinen Fall gesehen. Verstehe die Reviews der letzen Posts wirklich nicht..

  12. #152
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von ReDRuM Beitrag anzeigen
    Hä? Spinn ich, bin ich total verdorben oder war meine Vorstellung cut? Ein "ultrabrutales §131er Brett" hab ich jedenfalls auf keinen Fall gesehen. Verstehe die Reviews der letzen Posts wirklich nicht..
    Ne war bestimmt nicht cut, so hart ist der Film ja auch nicht. Nur die paar Szenen + Selbstjustiz sollten da schon reichen. Wie gesagt nur die Szene rund um die Vergewaltigugn war schon recht bitter.

  13. #153
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von Kinta Beitrag anzeigen
    Wie gesagt nur die Szene rund um die Vergewaltigugn war schon recht bitter.
    Hart fand ich den Film auch überhaupt nicht. Ebenso die Vergewaltigungsszene. Das war ja "nichts" im Vergleich zu IRREVERSIBLE.

  14. #154
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    AW: Last house on the left -remake-

    Meine Kritik zu "Last House on the Left"

    ACHTUNG SPOILER !!!

    Mit "Das Letzte Haus links" gab Horror-Altmeister Wes Craven 1972 zusammen mit "Freitag, der 13."-Produzent Sean S. Cunningham sein Regiedebüt, und ließ sich gleichermaßen von Ingar Bergmans "Die Jungfrauenquelle" (1960) inspirieren. Der Film löste einen handfesten Skandal aus und bekam erhebliche Probleme mit der Zensur. Auch in Deutschland ist der Rape and Revenge Rachethriller noch immer beschlagnahmt. Nun folgt ein Remake zu diesem Genre-Klassiker, der unter der Regie von Dennis Iliadis ("Hardcore") verwirklicht wurde. Craven und Cunningham selbst sind als Produzenten tätig.

    Der Film handelt von der jungfräulichen Mari (Sara Paxton) die mit ihren Eltern (Tony Goldwyn, Monica Potter) zum Haus am See fährt um dort einpaar friedliche und glückliche Tage zu verbringen. Als sie sich mit ihrer Freundin Paige (Martha MacIsaac) trifft und die beiden dem zurückhaltenden Justin (Spencer Treat Clark) auf sein Motelzimmer zum Kiffen folgen beginnt ein wahrer Alptraum für die zwei Mädchen. Justins gewissenloser Vater Krug (Garret Dillahunt), seine gestörte Freundin Sadie (Riki Lindhome) und dessen sadistischer Bruder Francis (Aaron Paul) nehmen Mari und Paige in Gewahrsam. Nach einem Autounfall wird Paige von Krug und Francis brutal ermordet. Mari hingegen wird von Krug vergewaltigt und kurz darauf im See erschossen. Die Täter suchen ausgerechnet Unterschlupf in Maris Elternhaus. Diese hat den Mordanschlag überlebt und schafft es schwerverletzt nach Hause zurück. Die Eltern kommen nun dahinter was ihrer Tochter angetan wurde und schwören blutige Rache...

    "The Last House on the Left" ist als Neuverfilmung überraschend gut ausgefallen und überzeugt in erster Linie durch die grandiosen Schauspielerleistungen, was im Horror-Genre sehr selten vorkommt. Besonders erwähnen sollte man Sara Paxtons ("Aquamarine") Darstellung der Mari. Man fühlt und leidet mit ihr in allen Szenen mit. Paxton, die hauptsächlich nur in Komödien zu sehen war, kann in diesem Film endlich ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen, und es zeigt sich das ihr ernste Rollen einfach viel besser stehen. Martha MacIsaac ("Superbad") hat mich ebenso beeindruckt, auch wenn ihre Rolle etwas klein geraten ist, etwas mehr Screentime hätte allerdings nicht geschadet.
    Spencer Treat Clark ("Gladiator") stellt als Justin eine der großen Sympatiefiguren dar und bringt die Emotionen und Gefühle die Justin mit sich trägt verdammt gut rüber. Aus dem einst so kleinen Lucius aus "Gladiator" ist ein erwachsener und hübscher Mann geworden.
    Tony Goldwyn und Monica Potter spielen die Rollen der verzweifelten und gleichzeitig rachsüchtigen Eltern auch mit Bravour. Als Zuschauer kann man vollstens nachvollziehen was die Collingwoods in dieser schrecklichen Situation durchmachen müssen. Sehr schwer hatte es meiner Meinung nach Garret Dillahunt als Oberbösewicht Krug. David Hess hat ihn im Original sehr glaubwürdig verkörpert und diese Rolle nahezu gelebt. Trotz guter Leistung kommt Garret Dillahunt nicht an David Hess heran, aber er spielt ihn auf seine eigene und ganz andere Weise, was man durchaus positiv sehen kann, denn David Hess nachzuahmen hätte dem Film ganz und gar nicht gut getan. Dillahunt kommt als Krug sogar noch einbisschen perverser rüber. Die Szene in der seinen Sohn Justin dazu zwingt Mari anzufassen war schon sehr abartig.

    Die Änderungen im Remake wurden schon im Vorfeld von vielen Kritikern und Fans des Originals bemängelt. Zum einen wäre da das Überleben von Mari und zum anderen der Charakter Justin. Im Remake wird er nicht von seinem eigenen Vater in den Selbstmord getrieben sondern schlägt sich auf die Seite der Familie. Zusätzlich gibt es auch noch ein Happy-End zu bewundern, bei dem die Collingwoods mit Mari und Justin den Ort des Schreckens verlassen. Für manch einem mögen die Änderungen lächerlich sein doch ich empfand dieses Ende als sehr befriedigend. Ein komplettes 1:1 Remake hätte keinen Sinn gemacht. Einzig die Mikrowellenszene war unnötig und wirkte völlig deplatziert. Dafür gibt es von mir auch einen Minuspunkt. Denn diese Szene war nicht nur total unrealistisch sondern brachte einem sogar zum schmunzeln. Auch die Szenen im Wald waren für meinem Geschmack viel zu kurz. Im Original waren diese fast eine halbe Stunde lang zu sehen. Das die Mädels sich im Remake mehr gegen ihre Peiniger wehren hat mir wiederum besser gefallen.

    Der Film wurde nicht ohne Grund mit "Grausam. Schockierend. Gnadenlos" betitelt. Er ist nervenzerreissend, erschütternd und verstörend. Selbst ich, als hartgesottener Horrofilm-Fan musste bei einigen Szenen ganz schön schlucken. Eine sehr beklemmende Atmosphäre die bis zum Ende anhält.
    Die Vergewaltigung ist nichts für zarte Gemüter und kommt sehr viel heftiger als im Original rüber. Eine sehr intensive und äußerst krasse Szene. Was mir noch sehr nahe ging, als Mari während der Vergewaltigung Justin anfleht ihr zu helfen und dieser nur schockiert da sitzt und nichts tut.
    Der Mord an Francis ist eine der brutalsten Todesszenen im ganzen Film und tat echt beim hinschauen weh. Noch dazu folgen einige eklige Szenen in Nahaufnahme wie z.B. die Nasen-OP. Alles in allem ist aus "The Last House on the Left" ein sehr guter und schockierender Horror-Thriller geworden der nur wenige Schwächen aufweist. Er könnte glatt als eigenständiger Film durchgehen, da er mit dem Original nicht mehr viel gemeinsam hat. Im großen und ganzen ist das Remake definitiv besser als das Original, auch wenn es weniger dreckiger daherkommt, aber dafür mehr Spannung beinhaltet.

    Fazit: Echte eingefleischte Horror-Fans werden diesen Film lieben und begeistert sein. Normalgucker werden das wohl anders sehen und eher angewidert sein. Für mich ein sehr sehenswerter Streifen der endlich mal wieder sympatische Charaktere zeigt mit denen man wirklich mitfiebern kann. Davon gibt es in letzter Zeit sehr wenige. Der Score zum Film ist auch sehr schön. John Murphy hat sich als Komponist mal wieder selbst übertroffen.

    8,5 von 10 Punkten

  15. #155
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von melbone Beitrag anzeigen
    Der Film wurde nicht ohne Grund mit "Grausam. Schockierend. Gnadenlos" betitelt. Er ist nervenzerreissend, erschütternd und verstörend. Selbst ich, als hartgesottener Horrofilm-Fan musste bei einigen Szenen ganz schön schlucken.
    Für mich als kaum-Horror-Gucker immer noch unverständlich. Was hier "Grausam. Schockierend. Gnadenlos" sein soll, zudem "nervenzerreissend, erschütternd und verstörend"? Muss ich wohl doch ne extrem geschnittene Version gesehen haben

  16. #156
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von The Corey Beitrag anzeigen
    Für mich als kaum-Horror-Gucker immer noch unverständlich. Was hier "Grausam. Schockierend. Gnadenlos" sein soll, zudem "nervenzerreissend, erschütternd und verstörend"? Muss ich wohl doch ne extrem geschnittene Version gesehen haben
    Verstörend fand ich z.B. die Szene mit Mari und Paige wie sie von Krug und Co. geschlagen und Mari dann vergewaltigt wird. Und die Todesszene mit Francis, war am heftigsten, allein schon die lauten Schreie.

  17. #157
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von melbone Beitrag anzeigen
    Verstörend fand ich z.B. die Szene mit Mari und Paige wie sie von Krug und Co. geschlagen und Mari dann vergewaltigt wird. Und die Todesszene mit Francis, war am heftigsten, allein schon die lauten Schreie.
    Naja, wie oben angedeutet, fand ich ersteres in "Irreversible" weitaus verstörender und letzteres nur so (unfreiwillig?) komisch, dass es überhaupt nichts verstörendes hatte.

  18. #158
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    AW: Last house on the left -remake-

    Zitat Zitat von The Corey Beitrag anzeigen
    Naja, wie oben angedeutet, fand ich ersteres in "Irreversible" weitaus verstörender und letzteres nur so (unfreiwillig?) komisch, dass es überhaupt nichts verstörendes hatte.
    Kenne Irreversible nicht, aber es war bei mir auch halt so dass ich schlcuken musste und dass war es aber auch. es war nciht so dass man denkt man muss weggucken. Aber die Szenen im Haus dann, fand ich auch alle eher unfreiwillig komisch und das Publikum aht auch da nur gelacht, bei der Vergewaltigung war es aber z.B. stil.
    Von großen Schauspielerleistungen habe ich nun aber nicht viel mitgekriegt.

  19. #159
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    AW: Last house on the left -remake-

    War auch gestern im Kino und muss sagen, dass ich doch einigermaßen positiv überrascht war. Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch, vor allem da der Film auf MovieMaze nur 22 Prozent bekommen hatte.
    Die schauspielerischen Leistungen fand ich durch die Bank in Ordnung, wenn ich auch sagen muss, dass ich die "Killertruppe" im Original von 1972 als sadistischer und gemeiner empfunden habe. Handlungsmäßig lief alles nach Schema F ab, gelangweilt habe ich mich aber nicht. Überzogen hart wird es nie, aber die Freigabe ab 18 Jahren ist in meinen Augen nachvollziehbar. Auf Blu-ray Disc und DVD wird der Film sicherlich nur noch mit leichter JK erscheinen.
    Explizit gestört haben mich nur zwei Dinge: Der Schlussteil mit Krug ist für meinen Geschmack merklich zu lang geraten. Da kommt man irgendwann an den Punkt, wo das Herumgeschleiche im Haus einfach nicht mehr spannend sondern nur noch nervig ist. Weniger bzw. kürzer wäre hier mehr gewesen. Der zweite Punkt ist die total alberne und beknackte Schlusssequenz, bei der man sich wirklich fragt, was sich die Macher dabei gedacht haben. Als da dann auch noch der Kopf explodierte, hörte ich hinter mir nur ein "Ja, klar!" und als direkt darauf der Abspann folgte ein "Hä, das war's jetzt?" Mit diesem bescheidenem Ende haben die Macher dem Film keinen Gefallen getan, zumal die Rache der Eltern in Anbetracht der Tatsache, dass die Tochter im Remake überlebt, ohnehin nicht so "akzeptabel" erscheint, wie beim Original, wo die Tochter ja tot war.
    Unterm Strich bleibt ein recht passabler Film, der ohne den zu langen Schluss und das lächerliche und unpassende Ende hätte besser sein können.

    Zur Ergänzug noch zwei witzige Kommentare von den Leuten hinter mir...
    - als erwähnt wird, das Mari 17 Jahre als ist: "Hä? Die fährt doch Auto!?"
    - als die Hand im Zerkleinerer steckt: "Hä? Das ist doch 'ne Spüle!"
    Geändert von Herbie_06 (15.05.09 um 18:04:39 Uhr)

  20. #160
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    AW: Last house on the left -remake-

    Gestern Abend gesehen und für gut befunden.
    Kurz schmunzeln mußte ich nur bei der Szene, als

    Krug den toten Frank gefunden hat und ein paar Mal auf den Hammer in seinem Kopf geklopft hat.


    Das einzige, was ich nicht so optimal fand, war

    die Story um den toten Sohn der Collingwoods. Es schien nur als Aufhänger zu dienen um das mit dem Anhänger zu klären, den Justin um den Kaffeebecher legt. Wie der Sohn gestorben ist, wird nicht erwähnt. Man kann nur erahnen, das die Eltern immer noch um den Sohn trauern.

    Ich weiß jetzt nicht, wie das im Original gelöst wurde, wenn es denn überhaupt drin ist.
    Ich geb dem Film mal 8/10.

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