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Ergebnis 81 bis 100 von 130
  1. #81
    MJ
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Hab den Film grade geschaut und bin total begeistert.
    Meine Meinung dazu gibt es hier.
    Endlich mal ein gelungenes Remake eines großartigen Films.

  2. #82
    Rechte Hand des Teufels
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Nunja, der Film hat durchaus seine Momente. Ich würde ihn nicht als "schlecht" bezeichnen, aber irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen. Holprige Erzählung, fehlende Charakterzeichnung, Hopkins im Overdrive-Modus, ein galoppierender Wolfsmensch ... das habe ich mir besser vorgestellt. Zudem hat der Trailer schon den "grandiosen" Twist gespoilert.

    Kein Meisterwerk, kein wirklich guter Film, aber nette Unterhaltung.

  3. #83
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Zitat Zitat von Rabid Anteater Beitrag anzeigen
    Verwandlungen gut und blutige Beissereien & Co. auch?
    Hoffe ich mal..
    gemetzel gibts häufig, stellenweise auch ziemlich cooles, verwandlungen auch, wobei die mich jetzt eher weniger beeindruckt haben.
    das orginal kenne ich glaube ich nicht, von daher kann ich da storymäßig keinen vergleich ziehen, aber viel mehr als dass er sich in einen "wolf man" verwandelt wird nicht geboten.
    ok es gibt noch diesen "twist", aber aus dem wird irgendwie auch nicht viel gemacht, und wirklich überraschend kam das nicht, auch wenn ich den trailer nicht kannte.
    najo schaut ihn euch selber mal an, wie gesagt stimmungsvolle schöne landschaftsaufnahmen gibts durchgehend und hopkins und weaving haben einige wirklich coole szenen, habs nicht wirklich bereut ihn gesehen zu haben.

  4. #84
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Egal... hauptsache: Score von Danny Elfman

  5. #85
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Mich hat die Atmosphäre sehr stark an "From Hell" und "Sleepy Hollow" erinnert.
    Was auch gleichzeitig die größte Stärke des Films war.

    Der Rest war leider nicht so doll.
    Genervt hat mich A.Hopkins ungemein, besonders seine Dia-/Monologe waren ja wohl nicht zum aushalten.
    Bis auf Hugo Weaving konnte mich auch kein Schauspieler wirklich überzeugen.

    Und der Wolfendkampf war ja wohl auch dämlich.
    Wie oft habe ich in Hollywoodfilmen die Kontrahenten jetzt schon frontal aufeinander zurennen sehen...?

  6. #86
    MJ
    Gast

    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Ich fand des Gastauftritt von Gollum geil

  7. #87
    some Monkey in the Jungle
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Also wenn der große Twist Hugo Weaving als Werwolf sein soll, dann ist das vom Studio echt erbärmlich, das im Trailer vorwegzunehmen. Fand das schon bei erster Sichtung des Trailers ziemlich dumm.

  8. #88
    Rechte Hand des Teufels
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Ich dachte da eher an Hopkins als Werwolf. Der Film versucht ja Spannung aufzubauen, indem zunächst die Identität des anderen Werwolfs verschwiegen wird. Im Trailer gab's allerdings schon die Stelle zu sehen, in der Lawrence nach der ersten Verwandlung vom Vater gefunden wird. Inklusive dessen "Du hast furchtbare Dinge getan." Wer da 1 und 1 zusammenzählt, kommt schnell auf den Trichter, dass der Papa über alles Bescheid weiß und der ursprüngliche Wolf sein muss.

  9. #89
    MJ
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Wie schön, dass ich mir generell keine Trailer mehr anschaue, da mittlerweile an allen Ecken und Enden gespoilert wird. Wer es dennoch macht, ist mMn selbst Schuld.

  10. #90
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Zitat Zitat von MJ Beitrag anzeigen
    Wie schön, dass ich mir generell keine Trailer mehr anschaue, da mittlerweile an allen Ecken und Enden gespoilert wird. Wer es dennoch macht, ist mMn selbst Schuld.
    Hhm sobald ein Trailer kommt hälst du dir im Kino Augen und Ohren zu (oder guckst du nur Downloads )

  11. #91
    MJ
    Gast

    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Zitat Zitat von DARIOS7 Beitrag anzeigen
    Hhm sobald ein Trailer kommt hälst du dir im Kino Augen und Ohren zu (oder guckst du nur Downloads )
    Nö, ich komm erst zum Film ins Kino

  12. #92
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Leider muss ich sagen, hat mich "The Wolf Man" eher enttäuscht, als begeistert hat. Zwar waren Set-Design und Ausstattung durchaus gelungen und auch Danny Elfman's Score passte sehr gut, obwohl in Teilen ähnlich dem von "Bram Stoker's Dracula". Damit haben sich die positiven Aspekte des Films, imO, aber auch schon erschöpft.
    Benicio Del Toro und Anthony Hopkins waren in ihren Rollen definitiv unterfordert. Emily Blunt und selbst Hugo Weaving blieben ziemlich blass.
    Die Story an sich ist absolut nichts besonderes und verleiht dem gesamten Werwolf-Mythos keinerlei neue Facetten. Johnston hat sich einiger Motive aus dem Original von 1941 bedient und sie, eher leidlich, seinen Zwecken angepasst, was dem Ganzen, in meinen Augen, nicht unbedingt gut tut. Zumindest diese Neuinterpretation hat nicht funktioniert. Hinzukommen einige Logiklöcher. So hat sich mir z.B. die Frage gestellt, warum, die Verwandlung von Lawrence' Vater in einen Werwolf, zum Ende des Films hin, so schnell und geschmeidig, anscheinend ohne brechende Knochen etc., von statten geht oder wieso die Rückwandlung zum Menschen so unspektakulär und ebenfalls ohne Deformierungen geschieht.
    Rick Baker hat sich mit seiner Maske, die zwar gut gemacht ist, auch nicht neu erfunden.
    Es gibt wesentlich bessere Werwolf-Filme, z.B. "Ginger Snaps", die der Thematik neue Seiten abgewinnen und auch Joe Johnston hat mit "The Rocketeer" und "Jumanji", und demnächst hoffentlich auch mit "The First Avenger: Captain America", schon Besseres abgeliefert.
    Insgesamt ein höchstens mittelmässiger Versuch, das Werwolf-Genre neu zu beleben.
    5/10

  13. #93
    Grailknight
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Muss leider den ganzen schlechten Kritiken zustimmen. Benicio del Toro war für mich nicht sehr überzeugend, Anthony Hopkins aber schon. Emily Blunt und vorallem Hugo Weaving blieben extrem blass. Die Story ist einfach nen schlechter Witz und wer den Trailer gesehen hat, kennt somit den ganzen Film. Ein Drehbuch scheint hier nur zum einmal überfliegen existiert zu haben, alles verläuft so komisch und unspektakulär, dass ich mich satte 96 Minuten gelangweilt habe. Die Actionszenen waren mir desweiteren auch viel zu schnell geschnitten und man hat nicht so viel mitgekriegt. Klar die Ausstattung war echt gut, aber was bringt es einem wenn der Rest mies ist?

    4/10 Punkten

  14. #94
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Die Action-Szenen waren, da gebe ich Dir vollkommen Recht, zu schnell geschnitten. Allerdings wären sie auch anderes geschnitten kaum spektakulärer gewesen. Hauptsächlich scheint es bei ihnen nur um den Splatter-Faktor gegangen zu sein.

  15. #95
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Hab den Film heute gesehen und fand ihn amüsant. Recht unterhaltsames Horrorfilmchen. Visuell brilliant in Szene gesetzt (vor allem die wunderschön gestaltete Traum-Montage in der Mitte des Films) und mit tollen schauspielerischen Leistungen garniert. (auch wenn ich so meine Probleme hatte mit der Glaubwürdigkeit Del Toros als britischen Edelmann des 19. Jahrhunderts)

    Man hat zwar stellenweise versucht dies als Werwolf-Variante von Bram Stokers Dracula umzusetzen, ist aber dabei grandios gescheitert. Dafür ist der Film hier viel zu seicht und das Skript nicht mehr Wert als unlesbares Geschreibsel auf einer zerknüllten Serviette. Danny Elfmans Score ist gar 1:1 geklaut, Wojciech Kilar sollte ihn verklagen. Die 100 Fake-Scares pro Minute hat auch kein Mensch gebraucht...

    Ich kannte vorher weder den Trailer, noch den Inhalt oder sogar das Poster, weswegen ich mit nicht-existenten Erwartungen an den Film ging. Zumindest wars gut, dass ich so nicht enttäuscht werden konnte. Dementsprechend muss ich auch sagen, dass das Spoilern des angeblichen Twists auch nicht wirklich das Filmerlbenis beeinträchtigt hat. Jeder der eine Handvoll Filme gesehen hat, hätte diese Wendung schon lange erahnen können.

    Was mir aber besonders gefiel war der Einsatz von Make-Up Effekten. Lange nicht mehr soviel Splädder in einem Mainstream Hollywoodfilmchen gesehen. Das fand ich sehr schön, wenn ich mir auch die Stunts und Latex/Gummi-Kreationen aus dem Wolf vs. Wolf Finale mit dem Videospiel-CGI getränkten "Van Helsing" Battle vergleiche, hat Wolfman definitiv die Nase vorne.

    Insgesamt vergeb ich 6.5/10 Punkten.

  16. #96
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Yoyoyo, gestern gesehen und für viiiiiel zu viel Story enthaltend befunden!

    So als richtiger Freund des Originals frage ich mal: Was war denn das? Statt sich auf die Hauptfigur Larry Talbot und den WERWOLF-FLUCH zu konzentrieren, brauchen wir hier gleich ne Tonne an Backstory:
    Der fiese Arsch von Vater, das Sterben des Bruders, dessen trauernde Beinahe-Witwe, Scotland-Yard-Ermittler Abbeline und der frühe Tod der Mutter. Wow. Beim genaueren Hinsehen ist die Hintergrundstory dann sogar witzigerweise ziemlich von "Braindead" inspiriert, selbst die Motivation der Figur von Anthony "Bösewicht-Autopilot" Hopkins entspricht der von Lionels Mum. Huh, so viel dazu. Aber zum generellen Braindead-Rip-Off gehören dann wohl auch die witzigsten Splatterszenen der letzten Zeit.

    Zwei ganz große Lacherkracher verstecken sich im "Wolfman", zum Einen der Versuch, die Bestie mit Hirsch und großer Grube zu fangen
    in die dann einer der Deppen sofort mit reinfällt, mit Ansage sogar! ("Johnny, pass auf das Loooo---*platsch*---ch auf...") Dafür steckt der Zweite seinen Arm auch erstmal ins Loch um seinen Kumpel zu suchen -> Arm ab und so weiter...
    und zum Anderen der "Ich halte Larry Talbot mal während des Vollmondes einer ganzen Menge Gelehrter in einem abgeschlossenen Raum unter die Nase und bekomme nicht mit, dass der Typ sich hinter mir verwandelt, selbst wenn alle Anwesenden mir nicht mehr zuhören und mit weit aufgerissenen Augen schauen, was da so hinter mit abgeht"-Idioten-Doc in der Klapse.

    Sehr "lol"ig das Ganze. Mit tollen Landschaftsaufnahmen kombiniert und einem merkwürdigen, von Vollmond zu Vollmond springenden Zeitablauf, unglaublich vorhersehbarem Prügel-Ende und überraschend gar keiner Identifikationsfigur enthält der "Wolfman" so viele Zutaten, dass man da eher ne gesamte Trilogie hätte draus machen können.
    So wie er jetzt ist, wirkt der Film leider deutlich zu vollgestopft und lenkt leider oftmals vom Hauptthema, dem Werwolf-Fluch, unangenehm ab. Was dramatisch und cool hätte sein können, etwa wie der Ursprung des Werwolf-Fluches, wird so hastig auf dem Weg zwischendurch abgehakt und kann nicht seine volle Wirkung entfalten.

    Del Toro hat dann auch nicht viel zu tun, sympathisch aber, dass er anscheinend wenigstens so gestylt wurde, dass sein Auftreten von Lon Chaney Jr. erinnert. Alles in Allem ist der Streifen nicht so bodenlos vollgepropft wie "Bram Stoker's Dracula", aber leider auch nicht so auf den Punkt gebracht wie "Mary Shelley's Frankenstein". Unterhaltsam ist das Geschehen aber allemal, auch wenn der große Knaller zum Ende hin (oder überhaupt) leider ausbleibt.

    Ordentliches Genre-Futter mit dem leichten Hang zum klassischen Gruselhorror ist aber noch erkennbar. Kann man sich durchaus gut anschauen, aber von einem Remake des "Wolfman" hätte ich dann doch eine deutlich stringentere Handlung bevorzugt.
    Geändert von executor (16.02.10 um 13:34:05 Uhr)

  17. #97
    MJ
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Yoyoyo, gestern gesehen und für viiiiiel zu viel Story enthaltend befunden!

    So als richtiger Freund des Originals frage ich mal: Was war denn das? Statt sich auf die Hauptfigur Larry Talbot und den WERWOLF-FLUCH zu konzentrieren, brauchen wir hier gleich ne Tonne an Backstory:
    Der fiese Arsch von Vater, das Sterben des Bruders, dessen trauernde Beinahe-Witwe, Scotland-Yard-Ermittler Abbeline und der frühe Tod der Mutter. Wow. Beim genaueren Hinsehen ist die Hintergrundstory dann sogar witzigerweise ziemlich von "Braindead" inspiriert, selbst die Motivation der Figur von Anthony "Bösewicht-Autopilot" Hopkins entspricht der von Lionels Mum. Huh, so viel dazu. Aber zum generellen Braindead-Rip-Off gehören dann wohl auch die witzigsten Splatterszenen der letzten Zeit.

    Zwei ganz große Lacherkracher verstecken sich im "Wolfman", zum Einen der Versuch, die Bestie mit Hirsch und großer Grube zu fangen
    in die dann einer der Deppen sofort mit reinfällt, mit Ansage sogar! ("Johnny, pass auf das Loooo---*platsch*---ch auf...") Dafür steckt der Zweite seinen Arm auch erstmal ins Loch um seinen Kumpel zu suchen -> Arm ab und so weiter...
    und zum Anderen der "Ich halte Larry Talbot mal während des Vollmondes einer ganzen Menge Gelehrter in einem abgeschlossenen Raum unter die Nase und bekomme nicht mit, dass der Typ sich hinter mir verwandelt, selbst wenn alle Anwesenden mir nicht mehr zuhören und mit weit aufgerissenen Augen schauen, was da so hinter mit abgeht"-Idioten-Doc in der Klapse.

    Sehr "lol"ig das Ganze. Mit tollen Landschaftsaufnahmen kombiniert und einem merkwürdigen, von Vollmond zu Vollmond springenden Zeitablauf, unglaublich vorhersehbarem Prügel-Ende und überraschend gar keiner Identifikationsfigur enthält der "Wolfman" so viele Zutaten, dass man da eher ne gesamte Trilogie hätte draus machen können.
    So wie er jetzt ist, wirkt der Film leider deutlich zu vollgestopft und lenkt leider oftmals vom Hauptthema, dem Werwolf-Fluch, unangenehm ab. Was dramatisch und cool hätte sein können, etwa wie der Ursprung des Werwolf-Fluches, wird so hastig auf dem Weg zwischendurch abgehakt und kann nicht seine volle Wirkung entfalten.

    Del Toro hat dann auch nicht viel zu tun, sympathisch aber, dass er anscheinend wenigstens so gestylt wurde, dass sein Auftreten von Lon Chaney Jr. erinnert. Alles in Allem ist der Streifen nicht so bodenlos vollgepropft wie "Bram Stoker's Dracula", aber leider auch nicht so auf den Punkt gebracht wie "Mary Shelley's Frankenstein". Unterhaltsam ist das Geschehen aber allemal, auch wenn der große Knaller zum Ende hin (oder überhaupt) leider ausbleibt.

    Ordentliches Genre-Futter mit dem leichten Hang zum klassischen Gruselhorror ist aber noch erkennbar. Kann man sich durchaus gut anschauen, aber von einem Remake des "Wolfman" hätte ich dann doch eine deutlich stringentere Handlung bevorzugt.
    Das kann man so unterstreichen
    Außer dass mir die Handlung weder zu vollgestopft, noch zu entleert vorkam.
    Mich hat eher das Steinschnippen toooootal genervt. Dieses ätzende Liebesgedöns immer wieder

    Aber das Original heißt nicht "Wolfman" sondern "The Wolf Man"

  18. #98
    some Monkey in the Jungle
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Wieso hat Hopkins seinen Sohn erst vor den Häschern beschützt und dann quasi nach der 1. Verwandlung ausgeliefert? Um von sich abzulenken?

  19. #99
    Showdownfetischist
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    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    Zitat Zitat von Agent Smith Beitrag anzeigen
    Wieso hat Hopkins seinen Sohn erst vor den Häschern beschützt und dann quasi nach der 1. Verwandlung ausgeliefert? Um von sich abzulenken?
    Keine Ahnung, denn...
    ...spätestens wenn Talbot Jr. in der Irrenanstalt gewesen wäre, während der Vati einen auf Werwolf-Amoklauf macht, hätte das Ganze wieder keinen Sinn gemacht...
    _______________________________
    Zitat Zitat von MJ Beitrag anzeigen
    Das kann man so unterstreichen
    Außer dass mir die Handlung weder zu vollgestopft, noch zu entleert vorkam.
    Mich hat eher das Steinschnippen toooootal genervt. Dieses ätzende Liebesgedöns immer wieder
    *lol* Gerade beim "Wolfman" ist das "ätzende Liebesgedöns" aber ziemlich existenziell, damit nachher eben der Fluch auch gebrochen werden kann.
    Aber ich warte in der Tradition der alten Filme jetzt ja eh auf Teil 2, wo Talbot Jr. wieder aufwacht, merkt "Oh Scheiße, da hat sie mich wohl nicht genug geliebt!" und "Bitte, kann mir irgendjemand umbringen?!" fragend durch die Welt zieht. (Und dann vielleicht auf andere Monster trifft. Überhaupt wäre es jetzt witzig, Del Toros Wolfsmenschen auf De Niros "Frankenstein" oder Oldmans "Dracula" treffen zu lassen. )

    Ansonsten war das Liebesgeplänkel sehr natürlich und nett gemacht und wirkte darüber hinaus nicht so extrem forciert. Der Aspekt gefiel mir da eigentlich verdammt gut.

  20. #100
    Rabid Anteater
    Gast

    AW: The Wolf Man (Del Toro)

    So, gesehen und für gut befunden, 7/10.
    Bisl notwendige Liebelei hier und Logiklücken da, aber sehenswert.
    Rick Baker hat Top FX Arbeit geleistet und der Zweikampf Werwolf Junior vs Werwolf Senior war ja wohl spitze.Da sollen sich bei mal Underworld 4 (gut, da gibt es eine Menge mehr von den Viechern) ein Beispiel nehmen.
    Die Guts & Gore Einlagen habe ich so nicht erwartet.

    Warum zum Geier hat sich keiner der Jäger/Dorfbewohner aufgeregt als der vom Benicio Werwolf gebissene Inspektor blutend gen Vollmond geschaut hat!???

    Also gegen ein/das angedeutete Sequel hätte ich nichts.
    Geändert von Rabid Anteater (16.02.10 um 17:47:29 Uhr)

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