Cinefacts

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  1. #321
    Rätsellöser
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von Bewitched240
    Du sollst nicht denken sondern spoilern...
    Gruss C.C.

  2. #322
    仏二千四十六
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Heute habe ich nur zwei Filme gesehen in Köln, aber dafür was für welche...

    Zuerst House: Oha, ich hab ja mit vielem gerechnet, aber mit sowas...
    Nee, dieser völlig krude Film ist kaum zu beschreiben. Erstmal ist er wirklich absolut schlecht; die Kameraarbeit ist oft unter aller Sau, Schnitte sind willkürlich,
    das Drehbuch ist vollkommen und
    mit den bizarren "Effekten" wird auch ohne jeden Sinn und Verstand um sich geworfen.
    Aber: Der Film ist dadurch auch saukomisch und völlig unberechenbar; speziell im psychedelischen "Finale" weiß man nie welche geschmacklose und bescheuerte Absurdität einem als nächstes serviert wird. Definitiv ein Nerven kostender (der Style dieses Films, besonders dieser ganze Kitsch und die olle Klavierklimpermusik sind GRAUSAM!), aber schon aus Kuriositätsgründen sehr lohnender Kinobesuch.
    Eine Bewertung spar ich mir, dieser Film kann nicht bewertet werden, man muss ihn erleben.

    Als zweiten Film sah ich dann The Method und was soll ich sagen: Nach Adam's Apples gestern abend ein zweites kleines Meisterwerk. Der Film ist sehr spannend, hat eine tolle Idee die konsequent bis zum Ende durchgezogen wird, großartige Schauspieler und ein wirklich tolles Drehbuch. Es gibt einige Twists, die nicht vorrauszusehen sind und man fragt sich ständig was in den Charakteren vorgeht. Dazu kommt noch eine gute Portion Kritik am heutigen Arbeitsmarkt, die glücklicherweise nie mit dem Holzhammer geübt wird sondern immer subtil bleibt. Spannender Film mit tollen Charakteren und einer nachdenklich stimmenden Message. Fazit: Locker 8/10

  3. #323
    Oel ngati kameie
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Eben gesehen:

    Isolation: kleiner, fieser und atmosphärisch gut gelungener Film, der Elemente aus "Das Ding" und "Alien" verarbeitet. Bietet einige schöne, schleimige Effekte.

    Shadow - Dead Riot: Was soll man da sagen. Eigentlich so schlecht, daß man das Material sofort in Säure auflösen sollte. Trotzdem unterhaltsam: Frauenknast, Lesben, Zombies, Martial Arts...für uns kranke Typen, die zum FFF gehen, genau das Richtige

  4. #324
    Jack's smirking revenge
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Hat jemand einen Link zum "House" Trailer, der vor vielen Vorstellungen gezeigt wird? Ist der japanische

  5. #325
    Bewitched240
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von Charlie Chan
    Gruss C.C.
    Ich sollte wohl erstmal denken und dann schreiben.

  6. #326
    Il "Bavarese"...
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von ReDRuM
    Hat jemand einen Link zum "House" Trailer, der vor vielen Vorstellungen gezeigt wird? Ist der japanische
    Ja, der plötzliche Tastatur-Tod. Ein Schicksal, das man nicht länger totschweigen sollte...

  7. #327
    Oel ngati kameie
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von Bewitched240
    Ich sollte wohl erstmal denken und dann schreiben.
    Irgendwie dachte ich auch: Aber ich hab doch gespoilert...auch wenn es nach wie vor ein unwichtiges Detail war. Wenn Du den Film gesehen hast, wirst Du mir zustimmen...

  8. #328
    Metropolis, mon Amour
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    und wieder zwei Kurzreviews:

    Them - 08/10

    Disaster - 06/10

  9. #329
    Bewitched240
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von JasonX
    Irgendwie dachte ich auch: Aber ich hab doch gespoilert...auch wenn es nach wie vor ein unwichtiges Detail war. Wenn Du den Film gesehen hast, wirst Du mir zustimmen...
    Nach meinem Eigentor brauch ich eh nix mehr sagen...

  10. #330
    Jack's smirking revenge
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von FakeShemp
    Ja, der plötzliche Tastatur-Tod. Ein Schicksal, das man nicht länger totschweigen sollte...
    Hö? Eher Satzzeichen-Tod "..japanische."

  11. #331
    mia san mia
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    FROSTBITEN

    Nun, ein netter, teilweise auch ganz unterhaltsamer Film. Nett, dass ein paar witzige Elemente eingebaut wurden und der Film sich glücklicherweise selbst nicht wirklich ernst genommen hat. Die Erzählweise war ein wenig eigenwillig: Langer Aufbau der Story mit einen ausgiebigen Mittelteil und einem "schnellen" Ende! War kein Knaller, kann man sich ansehen.

    5/10


    ISOLATION

    Wie schon ein Vorgänger schrieb, eine Mischung aus "The Thing" und "Alien", vermischt mit einer guten Portion "Tiersnuff". Das Thema ist nicht wirklich ernsthaft umgesetzt und bringt auch keine Denkanstösse. Wer eine kritische Auseinandersetzung mit der Genmanipulation erwartet, wird sicher enttäuscht. Aber das war sicher auch nicht die Intention des Films. Vielmehr war es eine Basis für einen recht kurzweiligen Film mit soliden schauspielerischen Leistungen und passabel erzählter Story. Die Effekte waren in Ordnung und für Stadtkinder sicher einmal interessant, einer Kuh beim kalben zuzuschauen!

    6/10

  12. #332
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Severance
    perfekter Eröffnungsfilm. hat von der ersten bis zur letzten minute spass gemacht. die mischung von humor und härteren szenen hat imho sehr gut funktioniert. 9/10

    Civic Duty
    sehenswerter post 11/9 streifen. etwas mehr tempo hätte hier und da nicht schaden können. peter krause´s darstellung fand ich sehr gut, besonders das ende hat es in sich. 6/10

    Gruesome
    weitere variante a la und täglich grüßt das murmeltier oder 12:01. inszenierung und darsteller haben mich nicht überzeugt. 4/10

    See no Evil
    weiterer teenie- slasher der nichts wirklich neues bietet, aber rasant inszeniert ist und mir tatsächlich spass gemacht hat. 7/10

    Them
    film spielt sich nur in haus und umgebung ab, sehr blutarm ( was nicht unbedingt schlecht sein muss), aber hier hat mir irgendetwas gefehlt ( kann selbst nicht sagen was). trotzdem sehr ordentliches debüt. 6/10

    Behind the Mask
    den ersten teil des filmes, welcher in einer art doku- stil gehalten ist, hat mir besser gefallen als der zweite teil, in welchem der film zu einem 08/15- slasher mutiert ist. sehenswert, aber den vielen lobeshymnen konnte ich mich nicht anschliessen. 6/10

    Renaissance
    die optik gefällt in den ersten minuten sehr, wird jedoch schnell ermüdend. die story kommt eigentlich erst im zweiten teil so richtig in gange. imho hätte es dem film besser getan, wenn eine kürzere laufzeit gehabt hätte. 5/10

    Isolation
    ordentliche alien/ the thing mischung, die eine sehr gute atmosphäre aufbaut. bietet auc nichts wirklich neues, aber sehr gut inszeniert und daher ein sehr gelungenes debüt. 7/10

    H6, Diary of a Serial Killer
    ein recht langsamer film, aber dennoch unterhaltsamer film. natürlich lang nicht so heftig wie sie ihn im presse- text angekündigt haben. 6/10

    Adam´s Apples
    sensationeller mix aus humor und drama. der schwarze humor hat bei mir genau ins schwarze getroffen. wer den film auf dem fff nicht gesehen, sollte ihn sich ende august im kino anschauen. absolute empfehlung! 9/10

    The Marsh
    ein "geisterhausfilm" der durch imho gute darsteller ( vorallem gabrielle anwar), guter atmosphäre, ein paar schockmomente und eine passende auflösung unterhält. 6/10

    Snoop Dogg´s Hood of Horror
    der schlechteste film im fff, den ich dieses jahr gesehen habe. drei schwache episoden mit größtenteils schlechten schauspielern und genau einer guten szene ( stichwort: bierflasche). trotzdem schon wesentlich schlimmeres gesehen. 3/10

    Wilderness
    neue variante des most dangerous game. kann mich nur anschliessen, die idee jugendliche staftäter auf die insel zu schicken ist reizvoll, da jedem von ihnen die morde zugetraut werden können. die auflösung fand ich aber sehr mau. dennoch gute unterhaltung. 7/10

    The Ice Harvest
    sehr unterhaltsame gauner- komödie mit einem sehr guten schauspiel- ensamble. hatte nach den kritiken nichts besonderes erwartet und war sehr positiv überrascht. 8/10

    In a dark Place
    sehr langatmiger film in dem irgendwie nichts passiert ist. höhepunkt warenn leelee´s popo und tara´s möpse. vielleicht hab ich den film aber auch einfach nicht verstanden ( bin zwischendurch auch kurz eingenickt)?!? was sollte das ende? das hat von uns irgendwie niemand verstanden ( habe eine vermutung, bin mir aber unsicher). ich wäre sehr dankbar, wenn mir das jemand erklären könnte. daher erstmal 3/10

    Frostbite
    vampirfilm mit erstaunlich vielen lachern ( vorallem das kennen lernen der eltern der freundin, lol). witzig waren auch die schweden zu beginn des films, als sie deutsch gesprochen haben. insgesamt war mir der film etwas zu blutleer und am ende zu schnell vorbei. dennoch gute unterhaltung. 6/10

    Hatchet
    sehr unterhaltsamer slasher mit ein paar lustigen stellen. zudem ein stelldichein von bekannten horror- ikonen wie freddy englund, tony todd und kane hodder. hat spass gemacht. 7/10

    The Woods
    hatte die karte eigentlich nur wegen bruce campbell geholt ( seine rolle ist aber recht klein). film konnte mich jedoch übrzeugen, lediglich die recht blutigen axt- szenen haben meiner meinung nach nicht so richtig zum eher ruhigen restlichen film und seiner atmosphäre gepasst. 6/10

  13. #333
    boykottiert Wendecover.
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Hier mein Review zu ADAM'S APPLES:

    Geht Rumballern mit Kirche?

    Anders Thomas Jensens »Adams Äpfel« ist ein sehr lustiger Film über Gewalt, Tod, Kindesmissbrauch, Nationalsozialismus und die Theodizee

    Text: Jochen Werner

    Adam (Ulrich Thomsen) ist kein guter Mensch, das zeigt sich bereits in den ersten Sekunden von Anders Thomas Jensens Film »Adams Æbler« (»Adams Äpfel«). Nachdem er aus dem Bus gestiegen ist, der ihn an seinen Bestimmungsort – eine Haltestelle mitten im Nirgendwo des dänischen Flachlands – gebracht hat, zieht er mit unbewegter Miene einen Schlüssel aus der Tasche und verpasst ebendiesem einen langen Kratzer. Natürlich ist Adam kein guter Mensch, denn Adam ist Neonazi, gerade aus dem Gefängnis entlassen und nun zur Resozialisierungsmaßnahme abkommandiert. Viel guten Willen zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft zeigt er jedoch nicht, nimmt er doch nach der Ankunft in seiner kleinen Kammer zunächst einmal das Kruzifix von der Wand und ersetzt es durch ein (im Film als eine Art Running Gag fungierendes) Hitlerbild. Die Aufsicht über Adams Dienst führt der bis zum Irrsinn optimistische Landpfarrer Ivan (Mads Mikkelsen), der diesen auffordert, sich selbst das Ziel seiner Resozialisierungszeit zu wählen. »Ich will einen Apfelkuchen backen«, so antwortet Adam mit patzigem Sarkasmus – und so wird dies zu seiner Aufgabe bestimmt. Der Weg zu besagtem Kuchen jedoch ist lang und steinig, und am Wegrand werden so gewichtige Themen wie Gewalt, Mord, Tod, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Behinderung, Nationalsozialismus und Terrorismus gestreift. Und schlussendlich geht es mit der Frage, ob persönliches Leid als Prüfung Satans oder Zeichen der Verachtung Gottes aufzufassen ist, um nicht weniger als die Theodizee. Heavy stuff – merkwürdig also, dass man die ganze Zeit lacht.

    Lachen aus Notwehr
    Oder auch nicht; erwies sich doch Autor und Regisseur Anders Thomas Jensen schon zuvor als Meister der tiefschwarzen, zynischen Komödie. Insbesondere mit den Skripts zu Lasse Spang Olsens Erfolgsfilmen »In kina spiser de hunde« (»In China essen sie Hunde«) und »Gamle mænd i nye biler« (»Old Men in New Cars«), aber auch mit seinen eigenen Regiearbeiten »Blinkende lygter« (»Flickering Lights«) und »De grønne slagtere« (»Dänische Delikatessen«) erwies sich Olsen als Spezialist dafür, immer dann noch einen Schritt weiter zu gehen, wenn der Zuschauer schon alle Tabus gebrochen glaubt. Denn »Adams Äpfel« ist nicht nur eine jener Komödien, bei denen man erst erschrickt und dann lacht. Er gehört zu jenen Filmen, bei denen man erst erschrickt, dann lacht und dann wieder erschrickt, weil man gelacht hat. Kurz gesagt: Einen derart zynischen Bastard von einer Komödie hat es schon seit langem nicht mehr gegeben! Dass das Konzept aufgeht, ist dabei nicht nur der Weiterentwicklung Olsens als Regisseur zu verdanken – fiel »Dänische Delikatessen« in der zweiten Hälfte noch durch einen unnötigen Nebenplot auseinander, so ist »Adams Äpfel« auf den Punkt inszeniert –, sondern auch dem wahrhaft großartigen Cast: Ulrich Thomsens sparsames Mienenspiel ist nuanciert und hochkomisch, und die Nebenrollen sind bis ins Detail perfekt besetzt. Vor allem aber beeindruckt Mads Mikkelsen mit einer beängstigend intensiven Darstellung des schwer traumatisierten Ivan, der bei aller Menschenliebe stets als Zeitbombe voll unterdrückter Affekte pulsiert und dem der Irrsinn förmlich aus den Augen blitzt. Damit erweist sich der kommende James-Bond-Bösewicht (in »Casino Royale«) endgültig als einer der facettenreichsten Charakterdarsteller des Weltkinos.

    Provokation und Seriosität
    Erstaunlich facettenreich erweist sich bei näherer Betrachtung auch das Werk Anders Thomas Jensens, das sich keineswegs auf Komödien im provokativ-schwarzhumorigen Stil reduzieren lässt. So verbirgt sich tatsächlich hinter nahezu jedem großen dänischen Film seit 1999 ein Drehbuch Jensens, der sich mit Skripts für Filmemacher wie Søren Kragh-Jacobsen (»Mifunes sidste sang« / »Mifune«), Susanne Bier (»Elsker dig for evigt« / »Open Hearts«) oder Lone Scherfig (»Wilbur Wants to Kill Himself«) auch als Meister des Leichten, Subtilen oder Seriösen entpuppte. Nun, leichte Kost hat er mit »Adams Äpfel« zwar eher nicht abgeliefert, doch die Seriosität seines Werks haben sogar die dänischen Pastoren erkannt, die es mit dem Kulturpreis »Gabriel« ausgezeichnet haben. Dies ist zwar auf den ersten Blick als ein kleines Wunder zu bewerten, mag sich aber durchaus aus dem märchenhaften Ende des Films heraus erschließen, an dem auch Take That endlich ihre im Verlauf von »Adams Äpfel« immer wieder angespielte Coverversion von »How Deep is Your Love?« zu Ende singen dürfen. So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen…

    Quelle: http://www.goon-magazine.de

  14. #334
    Oel ngati kameie
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Gestern habe ich auch zum ersten mal den Trailer von "Disaster" gesehen...ich wär ja fast vom Stuhl gefallen vor Lachen. Hoffe, der Film kann halten, was der Trailer verspricht.

  15. #335
    Grüner Marsianer
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von JasonX
    Gestern habe ich auch zum ersten mal den Trailer von "Disaster" gesehen...ich wär ja fast vom Stuhl gefallen vor Lachen. Hoffe, der Film kann halten, was der Trailer verspricht.
    Nicht ganz. Kann man sich aber trotzdem ansehen und dabei unterhalten werden

    Zum Ende von "In a Dark Place"

    Die Hauptdarstellerin wurde als Kind sexuell mißbraucht. Seitdem hat sie einen üblen Knacks. Die ganzen Geistersachen bildet sie sich nur ein und will die "Kinder" davor "retten". Das geht dann soweit, daß sie am Schluss den Jungen so weit verängstigt und verschreckt, daß dieser im Fluss ertrinkt."

    Ich fand den Film sehr gelungen, nicht nur wegen den geilen Szenen

  16. #336
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    edit: Sorry, habe jetzt erst gesehen, dass es noch einen allgemeinen Thread gibt.

    Kann gelöscht werden.
    Geändert von Forlong (05.08.06 um 18:17:43 Uhr)

  17. #337
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    A Scanner Darkly
    Der Film war ausverkauft, und wenn ich es richtig im Kopf habe hat das nichtmals Severance oder Adam`s Apples geschafft... noch dazu war ich ne viertel Stunde vorher da und konnte trotzdem mit meiner Freundin nur Plätze in der 3. Reihe aussen ergattern. Und am Ende hat niemand geklatscht, keine Ahnung ob das an der düsteren Stimmung des Films oder an der Qualität des Films gelegen hat.

    Aber jetztmal zum Film ansich: dem Look ist durchaus nicht ganz so leicht zu folgen, dazu kommt dass man manche Charaktere nicht so gut versteht. Trotzdem ist der Look meiner MEinung nach gerade für den Film mit seinen Themen sehr gut gewählt und sorgt mal für ne andere Sicht. Der Film ist relativ ruhig erzählt, es passiert nicht so viel und das meiste interessante passiert in Gesprächen. Trotzdem hat er es geschafft mich richtig zu fesseln und zu begeistern! Gerade Dinge wie der Verlust der Identität, der Realität und dem Vertrauen werden auch filmisch richtig gut dargestellt. Obwohl die eigentliche Geschichte nicht sehr kompliziert oder raffiniert ist, schafft es der Film damit einen durchweg zum mit- und nachdenken anzuregen.

    Aber man sollte sich eben auf den Film einlassen können, einfach zu sehen ist er jedenfalls nicht...

    Ach ja, und von Robert Downey Jr. war ich mal wieder begeistert, was man trotz des Nachzeichnen noch alles von seinem Schauspiel mitbekommen hat war großartig!

    8,5 von 10

    Mike

  18. #338
    Rambazamba
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    FRAGE zur Fresh Blood Bewertung:

    In Frankfurt wurde uns Besucher vor Filmbeginn einer der "Fresh Blood" Titel ein Bewertungszettel nach Schulnotensystem in die Hand gedrückt, diesen wir dann im Anschluss abgegeben haben. Der Beste Titel sollte dann im Anschluss auf der FFF Seite genannt werden. Ich weiß jetzt aber nicht ob damit das bundesweite Tourende gemeint war oder ob der Veranstalter dies nicht doch zusätzlich je Veranstaltungsort bekannt geben wollte? Bis jetzt hab ich noch nichts gelesen.

    Weiß einer was von Euch über einen möglichen Top-Kandidaten?

    Gruß,
    Clark

  19. #339
    Tv-Serien Junkie
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von Clark73
    FRAGE zur Fresh Blood Bewertung:

    In Frankfurt wurde uns Besucher vor Filmbeginn einer der "Fresh Blood" Titel ein Bewertungszettel nach Schulnotensystem in die Hand gedrückt, diesen wir dann im Anschluss abgegeben haben. Der Beste Titel sollte dann im Anschluss auf der FFF Seite genannt werden. Ich weiß jetzt aber nicht ob damit das bundesweite Tourende gemeint war oder ob der Veranstalter dies nicht doch zusätzlich je Veranstaltungsort bekannt geben wollte? Bis jetzt hab ich noch nichts gelesen.

    Weiß einer was von Euch über einen möglichen Top-Kandidaten?

    Gruß,
    Clark
    Der Topkandidat jedes Veranstaltungsorts wird/wurde genannt.

    In München war Brick Erster und in Stuttgart Secuestro Express

  20. #340
    Grüner Marsianer
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    AW: Fantasy Film Fest 2006 - Kurzreviews

    Zitat Zitat von Clark73
    FRAGE zur Fresh Blood Bewertung:

    In Frankfurt wurde uns Besucher vor Filmbeginn einer der "Fresh Blood" Titel ein Bewertungszettel nach Schulnotensystem in die Hand gedrückt, diesen wir dann im Anschluss abgegeben haben. Der Beste Titel sollte dann im Anschluss auf der FFF Seite genannt werden. Ich weiß jetzt aber nicht ob damit das bundesweite Tourende gemeint war oder ob der Veranstalter dies nicht doch zusätzlich je Veranstaltungsort bekannt geben wollte? Bis jetzt hab ich noch nichts gelesen.

    Weiß einer was von Euch über einen möglichen Top-Kandidaten?

    Gruß,
    Clark

    In Nürnberg wurden die Ergebnisse von Nürnberg und Stuttgart (?) durchgegeben. Beide (angeblich) Brick. Am Schluss wird alles als Gesamtwertung auf der F3-Webseite sein.

    Die bisherigen Favourites dürften Brick und Civic Duty sein. (Meiner persönlich war Right at your Door)

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