Cinefacts

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Ergebnis 941 bis 960 von 1411
  1. #941
    James Conway
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Mit dem Erfolg von MoS steht und fällt das DC Universum, deshalb bin wirklich froh und erleichtert, dass das Opening so erfolgreich war. Weg frei für mehr!

  2. #942
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von TomAce Beitrag anzeigen
    Die geschätzten US Umsatzzahlen vom Wochenende sind da und sie liegen unter den Erwartungen von ca. 140 Mio:

    http://www.boxofficemojo.com/weekend/chart/

    113 Mio. Dollar (125 Mio. inkl. Previews) finde ich persönlich gemessen an dem Mega-Hype, dem aggressiven Marketing, 3D-Zuschlag und kaum nennenswerter Konkurrenz ziemlich enttäuschend. Und mit den mittelprächtigen Kritiken und 3 dicken Blockbustern (Monsters University, World War Z und White House Down) in den kommenden 2 Wochen, wird es der Mann aus Stahl äußerst schwer haben.
    Wie schnell man den Leuten auf den Leim geht http://www.forbes.com/sites/scottmen...-expectations/
    ist halt genau die falsche Denke, die man dann nachplappert
    Geändert von Cthulhu Dude (16.06.13 um 22:36:52 Uhr)

  3. #943
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Okay, my 2 cents:

    Ich war enttäuscht von dem Film, auch wenn ich es im Vornehinein hätte besser wissen müssen. Tatsache ist: ich war nie ein großer Superman-Fan. Diese Ganze Unbesiegbarkeit macht den Charakter eben etwas langweilig. Die Comics können ihm tatsächlich andere Seiten abgewinnen, aber in den Filmen läuft's meistens auf Kryptonit hinaus. Gute Nachrichten: Kryptonit kommt im neuen Film nicht zum Einsatz (nicht wirklich ein Spoiler, denn Snyder hat es im Vorfeld selbst gesagt). Schlechte Nachrichten: stattdessen gibt es eine große Actionsequenz, in der zwei unbesiegbare Charaktere sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer in bester Matrix-Revolutions-Manier prügeln. In den ersten fünf Minuten sieht das noch cool aus (obwohl der Kollateralschaden immens sein sollte), doch das Ganze dauert gefühlte 20-25 Minuten und nach einer Weile wirkt es redundant, diesen zwei "Göttern" aufeinander einprügeln zu sehen, ohne dass einer Schaden nimmt.

    Die Marketing-Kampagne für den Film ist großartig und hat auch mich dazu gebracht, Man of Steel sehnlichst zu erwarten, obwohl ich schon Superman Returns unglaublich langweilig (wenn auch zuglleich sehr schön gemacht) fand. Nun, Man of Steel ist besser und ja, ich habe den Film auch genossen. Doch das ist kein Meilenstein der Comicbuchverfilmungen, auf welchen viele gehofft haben und den Batman-Filmen von Nolan (trotz der Nolan-Connection) kann er bei weitem nicht das Wasser reichen. Auch Michael Shannon als Zod enttäuscht leider etwas und bleibt ein generischer, wütend schreiender ösewicht.

    Doch bei all dem, ibt es natürlich trotzdem viele positive Seiten. Zum einen ist die Besetzung größtenteils toll. Über Henry Cavill kann man sich streiten, doch Amy Adams ist die beste Lois Lane, die es je gab und Kevin Costner und Diane Lane sind wundervoll und bilden den emotionalen Kern des Films. Zudem sind einige der Actionsequenzen (wenn auch nicht der finale Showdown) atemberaubend. Und natürlich Hans Zimmers Score - toll!

    Wer's noch ausführlicher möchte:

    http://www.filmfutter.com/man-of-steel/

    7/10

  4. #944
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    wie macht sich denn unsere antje? versohlt sie supi ordentlich?

  5. #945
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Die ist eigentlich ziemlich cool, hat nur leider zu wenig Screentime. Aber für eine Handlanger-Rolle - top!

  6. #946
    CHAOS
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Auf SPON ist jetzt eine Kritik erschienen. Nachdem ich die Zeile vom "sträflich unterbewerteten" "Superman Returns" gelesen habe, war mir klar wie es weitergeht, aber natürlich spoilern sie auch noch den Film............

  7. #947
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Die Zeile ist doch erst kurz vorm Ende

  8. #948
    CHAOS
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Stimmt, erwischt..........

    Auf jeden Fall ist das Bild der negativen Kritiken relativ klar: Im Grunde genommen wünschen Sie sich den 78er Superman zurück.
    Bei Superman Returns war ja der Hauptkritikpunkt, das er sich zu sehr an die 70er Jahre orientiert.................

    Ist auch egal, am Mittwoch wird der Film zum 2. mal gesehen und ich freu mich schon drauf.

  9. #949
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Schlechter als "Superman Returns" kanns wohl kaum sein, ich bin noch guter Hoffnung.

  10. #950
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von Lecter1986 Beitrag anzeigen
    Die ist eigentlich ziemlich cool, hat nur leider zu wenig Screentime. Aber für eine Handlanger-Rolle - top!
    Sie machte schon "Pandorum" sehenswert von daher hoffe ich das man sie nun öfter sieht.

  11. #951
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Wann kommen endlich die ersten "FUCK YEAH" reviews der user hier ???

  12. #952
    CHAOS
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Naja allzu viele hier haben ihn ja auch noch nicht gesehen, ich denke mal ab übermorgen wirst Du genug lesen können. Ich hab ja schon quasi ein "Review" geschrieben.

    Aber hier nochmal, ich bin natürlich nicht objektiv weil ich a) Superman Fan bin und b) Zack Snyder Fan.

    Ich finde den Reboot großartig. Für eine bekannte Origin Story wird hier nochmal eine Menge raus geholt. Der Cast ist durch die Bank weg hervorragend. Gerade Diane Lane und Kevin Kostner machen einiges aus den wenigen Szenen, die sie haben.
    Konsequenterweise ist der Film aber ein Kal-El-Superman-Clark Kent Film. Sprich es geht um die Selbstfindung eines Aliens, der einen Platz in einer Welt sucht, die ihn im Grunde genommen ablehnt und/oder aber ob seiner gottgleichen Kräfte sogar fürchtet.

    Es wird sehr viel Zeit auf Krypton zugebracht und die Kultur wird so gut es eben möglich ist dem Zuschauer erklärt. Die Erziehung von Clark Kent weicht vom üblichen "Mit großer Macht erfolgt auch große Verantwortung" Mist ab. Vielmehr lernt er sich zu verstecken und seine Kräfte geheim zu halten. Im Gegenzug versucht sein leiblicher Vater ihn als Führer/Retter zu etablieren.

    Das ganze mündet in einem gewaltigen Finale, das selbst "The Avengers" alt aussehen lässt. Hat man in der Form noch nie gesehen. Das Ende ist dann quasi der Beginn des Supermans den wir kennen.

    Die vielkritisierte magere Story ist von vornerein schon auf Fortsetzungen ausgelegt worden. Charaktere die scheinbar zu kurz kommen (Perry White, Lois Lane usw.) werden sicherlich in den Sequels ihre großen Auftritte haben, genauso wie Henry Cavil als Clark Kent.

    Der Film bedient die Superman-Legende auf jeden Fall perfekt, nimmt sich aber auch teilweise einige Freiheiten heraus, die durchaus Sinn machen.

    Wenn man ins Kino geht sollte man auf jeden Fall eine gewisse Offenheit dieser Neuinterpretation gegenüber mitbringen, am besten streicht man die Vorgänger-Kino-Inkarnationen einfach aus seinem Gedächtnis. Wenn man aber die Donner-Filme als den heiligen Gral aller Supermanfilme ansieht, dann sollte man den Film meiden.

    Von mir 8,5/10 Punkten, einfach weil in der Fortsetzung noch Luft nach oben steckt.

  13. #953
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Morgen 20:00 Uhr 3D OV.

  14. #954
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)


  15. #955
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Wir haben seit dem 14.6 auch eine "Man of Steel" - Filmkritik online und ich war wirklich geschockt von den ganzen negativen Kritiken. Ich werde ihn mir auf 2D angucken und habe meine, ohnehin geringen, Erwartungen nochmals nach unten geschraubt.

  16. #956
    nervenSÄGE
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von SEBO Beitrag anzeigen
    Sucker Punch und Meisterwerk hab ich auch noch nie in einem Satz zusammen gelesen.
    Dann darf ich auch mal nebenbei nochmal:

    Ich halte den ebenfalls für ein Meisterwerk. Besonders beim DC muss ich einfach sagen: Snyders absolut bester Film!

  17. #957
    Senior Killer!
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von mike4001 Beitrag anzeigen
    Wann kommen endlich die ersten "FUCK YEAH" reviews der user hier ???
    Wenn der Film angelaufen ist?

  18. #958
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Wenn man die Differenz zwischen den Kritiken und den Uservotings auf rottentomatoes & CO sieht stellt sich die Frage ob die ganzen Kritiker Schöngeister sind die hochgeistige Unterhaltung erwarten oder ob das Niveau des Publikum (bei allem Respekt) endgültig im Keller ist. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich dazwischen.

  19. #959
    Zombian
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Die Wahrheit liegt im Keller.

  20. #960
    Zombian
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Ich kopier hier mal die Review von einer Seite rein, die hier nicht verlinkt werden kann:
    Irgendwann im dritten Akt von MAN OF STEEL setzt Michael Shannons General Zod die world engine ein, eine riesige, außerirdische Maschine, die die Erde mittels Terraforming in ein zweites Krypton verwandeln soll. Das war mein liebster Moment in MAN OF STEEL, denn die world engine sieht aus wie eine gewaltige mechanische Spinne und ja, Superman kämpft kurzzeitig gegen sie. Wer nicht versteht, warum das wahnsinnig komisch ist, sollte bei Youtube nach "Kevin Smith Superman" suchen und sich die mittlerweile beinahe legendäre Anekdote über Superman-Produzent Jon Peters anhören. Man versteht dann auch, warum mein zweitliebster Moment in MAN OF STEEL der ist, wenn Peters' Name im Abspann zu lesen ist.

    Ich musste mich an solche unfreiwilligen Lacher klammern, um wenigstens ein bisschen Spaß an diesem freud-, humor-, ideen- und respektlosen Film zu haben. Ich könnte jetzt darüber schreiben, wie Regisseur Snyder und Drehbuchautor David S. Goyer Superman, eine Figur mit über 70jähriger Tradition, so ziemlich allem berauben, was den Charakter interessant macht und ihm irgendeine Form von Bedeutung oder Symbolwert gibt. Ich könnte darüber schreiben, dass MAN OF STEEL der jüngste Vertreter in einer langen Reihe von Superhelden-Filmen ist, die sich irgendwie gleichzeitig viel zu wichtig nehmen und in jeder Szene deutlich machen, dass ihre Macher das Konzept "Superheld" eigentlich ziemlich lächerlich finden. Und ich könnte darüber schreiben, wie der Film wichtige Nebenfiguren des Superman-Mythos jeglicher Identität beraubt. Darüber also, dass Snyder und Goyer nicht im Ansatz verstanden haben, wofür Superman steht, was ihn ikonisch macht, welche Elemente der Figur wichtig sind, damit eine Superman-Geschichte komplett ist. Dass der big blue boy scout nicht ohne den mild mannered reporter funktioniert, Lois Lane (zumindest als love interest, das sie auch hier sein soll) nicht ohne Clark Kent (der hier im Grunde nicht existiert) und Jor-El nicht ohne einen Jonathan Kent, der seinem Sohn alles über truth, justice and the American Way beibringt, anstatt ihn ausschließlich daran zu hindern, zum Helden zu werden. Aber das muss ich gar nicht, denn MAN OF STEEL versagt nicht nur als Superman-Geschichte, sondern ist auch als stumpfstes Blockbuster-Entertainment, ohne jedes Interesse am Ausgangsmaterial, kaum zu verteidigen.
    Ich wusste, dass Zack Snyders Kino gelinde gesagt nicht meine Tasse Tee ist und ich wusste, dass Goyer nicht gerade für spritzige Dialoge und packende Erzählweise steht. Doch selbst mit niedrigsten Erwartungen ist es schockierend, wie inkompetent MAN OF STEEL geschrieben und inszeniert ist. Der Film lässt auch nur den kleinsten Ansatz einer erkennbaren Struktur oder gar eines Spannungsbogen vermissen, man erfährt trotz ungefähr einer Stunde Exposition nichts von den Charakteren, es gibt nicht eine einzige eigene optische Idee und es ist annähernd unmöglich, in den Actionszenen (die dann als Block die zweite Stunde des Films einnehmen) zu erkennen, was passiert. Die Dialoge sind so idiotisch und ermüdend, dass man verzweifelt darauf wartet, dass endlich jemand irgendwas kaputt macht und die Action dann so laut, unübersichtlich und redundant, dass man sich zurück auf die deprimierende, kleine Farm der Kents wünscht. Und war in mehr als zwei Stunden Laufzeit, zwischen unzähligen katastrophal geschriebenen, pathetischen Monologen und ungelenker Exposition, wirklich kein Platz für einen einzigen Witz?
    Ich hatte schon immer meine Zweifel am Talent von Zack Snyder, Filme zu machen. Nach MAN OF STEEL habe ich Zweifel daran, dass er überhaupt schon mal einen Film gesehen hat.

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