Cinefacts

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  1. #1021
    Der Diepholzer
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von Filmfan67 Beitrag anzeigen
    Falsch !
    Dazwischen liegen Welten...nein Galaxien....Quark Universen...was kommt dann ?
    Multiversen.

    Im Grunde wollte ich damit nur sagen, dass "Avengers" wenigstens mal wieder ein Blockbuster war, bei dem ich guten Gewissens Spaß haben konnte, ohne mich allzu sehr aufregen oder dumm stellen zu müssen.

  2. #1022
    Drill Instructor
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Der beste Film, den ich bis jetzt 2013 im Kino gesehen habe. 8,5/10

    Lebt vom tollen Cast, überraschend auch der Teenager Clark, der tatsächlich aussah wie ein junger Henry Cavill. Sehr episch angelegt. Die Story wurde durch die nicht chronologische Erzählweise nie fade oder langweilig. Die Effekte liesen mir zwar nicht die Kinnlade runterfallen, aber nicht weil es etwa schlecht getrickst war, sondern weil man diese Schlachtplatten mittlerweile oft genug in dieser Art vorgesetzt bekommen hat. Da kann der nächste zerbröselnde Skycraper mir kaum noch den Atem verschlagen. Plus die Fights in Superherospeed sind für normalsterbliche Kinogänger nicht immer einfach zu verfolgen. Nichtsdestotrotz, war sehr fett das Ganze. Wird im O-Ton bestimmt noch eine Runde besser.

    Kam nach dem Abspann noch was?

  3. #1023
    holly_california
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Man Of Steel - 5/10

    Für mich leider eine Enttäuschung. Gefiel mir der Anfang mit Clark Kent als Normalo im amerikanischen Hinterland noch ausgezeichnet, wurde der Film, absurderweise, mit steigender Action immer langweiliger. Die Action-Szenen sind für meinen Geschmack bei allem Bombast einfach zu lieblos inszeniert. Man bekommt kein wirkliches Gefühl für Kent als Charakter, was "The Avengers" zB durchaus gelang. Zwar hat der Film durchaus einige nette Szenen zu bieten (zB der erste Flug im Kostüm, Lois und Clarks erste Begegnung), insgesamt aber wirkt der Film schließlich ermüdend. Eine vollständige Kritik wie immer HIER.

  4. #1024
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Gestern gesehen. Bin ziemlich begeistert vom Film. Eigentlich genau so wie ich ihn mir gewünscht hatte. - 9/10

    Nach Nolans Batman-Trilogie bin ich eigentlich ziemlicher Fan vom Gespann Nolan/Goyer. Ich finde man merkt deutlich am authentischeren Ton, dass diese beim ManOfSteel-Skript und hinter den Kulissen tätig waren. Dazu die Überraschung, dass Snyder anscheinend erwachsener geworden ist und nun neben der Action-Inszenierung auch die intimeren Momente wunderbar verpacken kann. Überhaupt tolle, intensive Regie. Und ein Skript, das wie schon bei Batman, die interessantesten Möglichkeiten der Figur bündelt und elementare Kernaspekte des Heldenmythos zur Diskussion stellt. Hat sich das zu weit vom Ursprungsmaterial entfernt? Ich würde sagen Nein; Superman vertritt die klassischen Ideale - nur sein Umfeld (Krypton, Metropolis, Smallville) hat sich verändert und ist echter geworden (was ich auf Celluloid sehr sinnvoll finde), worauf der Held nur reagiert.

    Super-Score! Eindringlich, sphärisch und formt den Film zum außerweltlichen Trip.

    Tolle Schauspieler. Gut gecastet und optimale Leistung. Superman hatte meine volle Sympathie. Da ist es auch nicht tragisch wenn viele Nebenfiguren zunächst sehr archetypisch sind (Perry White...), die leben von der Präsens der Darsteller - und blühen möglicherweise in der Fortsetzung besser auf.
    (Ich schätze Goyer/Nolan haben schon einen Masterplan für eine Trilogie im Hinterkopf.)

    Wuchtige Action. Im letzten Drittel wird maßlos übertrieben - was der Film absolut darf, da bis dorthin alles richtig gemacht wurde. Auch wenn die Kampfszenen praktisch zu lang sind, sie sind so intensiv und authentisch (zumindest im Comic-Kino Genre), dass es ein Spaß ist in den Kinosessel gedrückt zu werden.

    Angenehm wenig Pathos. Die Gefahr für Pathos und Kitsch liegt der Superman-Figur zugrunde. Schönerweise wird das auf ein Minimum reduziert. Selbst das Militär bleibt weitesgehend nur Mittel zum Zweck und bekommt von Superman am Ende des Films eine verbale Ohrfeige. Einzig die überdeutlichen 9/11 Anspielung war schwer zu ertragen. Aber das war's auch schon.
    Keine süße Rückblende auf die Kents, die Baby-Clark finden. Sowas eben.
    Außerdem kein Humor! Die 2-3 Sympathie-Schmunzler waren für mich viel mehr wert als zB. der komplette Stammtisch-Humor aus Avengers.

    Was nicht so toll war (vorichtshalber mal Spoilerwarnung, obwohl sehr milder Art):
    - Wie schon gesagt, die 9/11 Anspielung mit der eingeschlossenen Frau unter den Trümmern war sehr überdeutlich und dümmlich.
    - Blöde CGI-Avatar-Libelle am Anfang und trivialer CGI-Tentakelkampf mit der Maschine. Sowas bin ich leid. Und eigentlich hätte der Film beides nicht nötig gehabt.
    - Die Liebesbeziehung zwischen Lois und Clark kam für meinen Geschmack etwas zu plötzlich.
    - Lois wird unterbrochen bevor sie den Namen Superman aussprechen kann. Das finde ich toll. Ich hätte mir gewünscht, dass dies so bleibt und der Name Superman praktisch überhaupt nicht fällt. Oder erst im nächsten Film. Leider wirft ihn dann so ein Army-Bub in die Menge. Da bestand wohl in der letzten Sekunde eine Toy-Firma drauf...


    Fazit: Oberliga zusammen mit der DarkKnight-Trilogie. Die Marvel-Kaugummipäckchen haben nach dem Kinobesuch schnell ihren Geschmack verloren (auch Avengers habe ich schnell wieder vergessen) - Man Of Steel ist ein Film, der dich begleitet.
    ...mich zumindest. :-)

  5. #1025
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Hier sind die Meinungen zum Film ja sehr gespalten.

  6. #1026
    MIB
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    War das ein kleiner Wink in Richtung Fortsetzung, als ein LKW der LexCorp zerstört wurde?

  7. #1027
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Gestern gesehen und bin auch ein wenig zwiegespalten.

    Einerseits hat mir der Film sehr gut gefallen. Endlich ein ernster Superman der nicht ins Lächerliche gezogen wird und eine Action wie man sich es vom "Mann aus Stahl" wünschen würde. Diverseste Einlagen wie zb. der Boden, der unter ihm wegbricht und er quasi sofort in die Schwebe geht => Schaut einfach geil aus Auch der realere Ansatz hat mir extrem gut gefallen. Ich kann nachvollziehen, dass Clarks Umgebung bzw. in weiterer Folge das Militär und seine Mitmenschen so reagieren würden.

    Henry Cavill passt als Superman absolut. Auch Amy Adams hat mir gefallen. Russel Crowe sowieso. Kevin Kostner ist leider irgendwie zu arrogant rübergekommen. Da hätte ich mir ein wenig mehr den verständnisvollen Vater gewünscht. Diana Lane hat diese Rolle dafür perfekt ausgefüllt.

    Dass die Nebencharaktäre zu kurz kommen stimmt, aber sie spielen nun mal keine große Rolle in der Story => Da erwarte ich dann einfach mehr in der Fortsetzung.

    Der Humor war doch sehr rar gesäht (zb. Superman zerreißt die Handschellen) - Bitte ein wenig mehr davon in der Fortsetzung, aber ja nicht übertreiben. Ab und zu dezent einsetzen und ich bin zufrieden.

    Negativpunkte => Die Wackelkamera war zuviel des Guten. Und wie schon oft geschrieben, war die Action einfach ein Overkill. Wenn die über den Film verteilt 15 min Action gegen 15 min Handlung getauscht hätten, wärs denke ich perfekt geworden. Ich denke schon, dass die Mehrheit zum ersten mal richtige Superman Action im Kino sehen wollte, und was da geliefert wurde war einfach "zu over the top"

    => 8/10

  8. #1028
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Danke an AreaDVD für das absolit miese Review. Bitte lasst sowas nicht von jemandem Schreiben, der der Figur Superman offenbar nichts abgewinnen kann.

    http://www.areadvd.de/news/2013/06/2...-man-of-steel/

    [...]dass der "Man of Steel" trotzdem in einem albernen Kostüm mit rotem Umhang herumspringt.
    Russell Crowe überzeugt als leiblicher Vater des Superhelden [...] erscheint allerdings auch meist nur in einer komischen Rolle als künstliches Hologramm auf dem Bildschirm.

  9. #1029
    Is' klar ...
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Na ja, man muss auch mal ein wenig an die denken, die bisher gar keine Berührung mit den entsprechenden Helden hatten. Ich kenne auch nur in den seltensten Fällen die entsprechenden Vorlagen. Viele Helden kenne ich nur aus den Trickserien. Einige sogar nur aus Gastauftritten. Wie im Falle von Daredevil oder Blade. Wie es mir manchmal vorkommt, kann man entweder einen guten Film machen oder einen, der möglichst vieles aus den Comics drin haben will. Und da bevorzuge ich doch eher erstere.

  10. #1030
    Emu
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Schon eine schöne Sache, wenn man einfach positive Aspekte eines Reviews weglässt, um vorsätzlich eine negative Reaktion auf einen Kritiker zu beschwören. Hier, ich mache das mal andersrum.

    Russell Crowe überzeugt als leiblicher Vater des Superhelden und ist derjenige, der am meisten über die Hintergründe vermittelt [...]
    Machen wir weiter mit dem "miesen" Review und suchen uns Aussagen aus dem Kontext heraus und betrachten sie einzeln. Sage mir doch bitte mal, wo der Schreiber mit der Aussage: "So hat Clark Kent zwar Probleme, die ungewohnte Luft der Krypton-Atmosphäere zu atmen, kann aber durchaus beim Flug ausserhalb der Erdatmosphäre auch ganz ohne Sauerstoff auskommen", falsch liegt. Das würde ich nämlich auch gerne mal wissen.

    Wenn man sich denn mal die Mühe macht und unvoreingenommen den Text durchliest, wird man übrigens feststellen, das hier keinesfalls negative Kritik an der grundsätslichen Idee der Figur des Superman geübt wird. Vielmehr nimmt der Kritiker die Trailer zum Anlass, in welchen offensichtlich eine Verfilmung im Stile der "Dark Knight" Trilogie beworben wurde, was auch völlig legitim ist. Nach der Inhaltsangabe nimmt diese Aussage einen ganzen Absatz ein, bevor das eigentliche Review beginnt:
    Warner hat sehr geschickt seine PR-Kampagne für "Man of Steel" so inszeniert, dass die Trailer den Eindruck vermitteln, hier würde im Stile von Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie jetzt auch "Superman" in etwas ernsterer Form und vielschichtigen Story-Elementen komplett neu interpretiert werden und neben Nolan als Produzent ist auch Drehbuchautor David S. Goyer ebenfalls wieder im Team dabei.
    Willst du dem widersprechen? Oder ist für dich ein Review schlecht, nur weil der Kritiker eine andere Meinung als du vertritt? Fachlich kann ich an dem Artikel nämlich nicht viel aussetzen und inhaltlich deckt er sich mit vielen Aussagen, die so auch schon von anderen Kritikern und "normalen" Kinobesuchern gelesen habe. Sag mir doch bitte mal explizit, mit eigenen Worten, wo du in dem Artikel herausliest, dass der Autor "der Figur Superman offenbar nichts abgewinnen kann."

  11. #1031
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Bezüglich der Atmosphäre: Indem er im Schiff für sich schädliche Substanzen einatmet. Im Weltall ist er nicht allzu lange und zumindest in den Comics/Serie wars immer so, dass Superman einfach länger die Luft anhalten kann und dadurch ein wenig im Weltall rumfliege kann.

    Dem Teil mit der PR-Kampagne stimme ich zu.

    Wollte jetzt auch keinesfalls den Reviewer persönlich angreifen. Mir ist es einfach nur gegen den Strich gegangen, wenn in einem Review eines Superman Films, der Titelheld als Mann in einem albernen Kostüm beschrieben wird. Sowas geht einfach nicht ... Aber ich bin vlt. mit der Aussage "mieses Review" übers Ziel hinausgeschossen

  12. #1032
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Gestern auch gesehen. Ansich fand ich ihn ziemlich gut. Mir gefielen auch beiden Hälften (die ruhige erstere und die actiongeladene zweite) ... aber der Film kam mir so unendlich lang vor. Ist tatsächlich ein Mix aus "zieht sich wie Kaugummi" und "fand eigentlich alles toll".

    Der Cast ist auch klasse. Auch wenn ich zu Anfang meine Zweifel hatte ob DAS wirklich der neue Superman sein kann, bin ich jetzt überzeugt und freu mich auch auf eine Fortsetzung.

    Eine Sache noch: Der zweite Endkampf (gegen Zod allein) hätte wirklich nicht noch sein müssen. Nicht, dass er nicht cool aussah und einige geile Szenen hatte, aber irgendwie kam ich mir vor wie am Ende von Herr der Ringe mit noch nem Ende, und noch nem Ende, und noch nem Ende ...

  13. #1033
    Sunny Lax Fanboy
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Wackelkamera ? Ich bekomme ersthaft Panik.... Wackelkamera..wie in welchem Film denn? Bourne ? Zweiter Bond?

  14. #1034
    Emu
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    @mike4001

    Ich gebe zu, dass der Teil mit dem Kostüm sicherlich etwas fragwürdig ist. Aber im Zusammenhang mit dem neuen, härteren und dunkleren Image kann man das durchaus auch ansprechen. Man versucht sich ja klar vom alten "Superman" abzugrenzen, da hätte man theoretisch auch den Anzug komplett anders designen können oder gar ganz weg lassen können. Das alte Superman Thema von John Williams hat man ja auch bewusst nicht verwendet.

  15. #1035
    Spike
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von mike4001 Beitrag anzeigen
    Da hätte ich mir ein wenig mehr den verständnisvollen Vater gewünscht. Diana Lane hat diese Rolle dafür perfekt ausgefüllt.

  16. #1036
    792 is the new 900
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von Spike Beitrag anzeigen
    Für mich kam Kevin Costner einfach irgendwie arrogant rüber ... Mag allgemein an meinem Bezug zum Schauspieler liegen

    EDIT: ACH SO => Mann =|= Frau
    Geändert von mike4001 (21.06.13 um 10:30:21 Uhr)

  17. #1037
    Spike
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Genaaaaaaaau....

  18. #1038
    Rechte Hand des Teufels
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von Emu Beitrag anzeigen
    Man versucht sich ja klar vom alten "Superman" abzugrenzen, da hätte man theoretisch auch den Anzug komplett anders designen können oder gar ganz weg lassen können. Das alte Superman Thema von John Williams hat man ja auch bewusst nicht verwendet.
    Vielleicht lieber in schwarz, weil Comichelden generell mehr schwarz tragen sollten in Verfilmungen? Weg mit dem Cape? Es ist Superman, und das Kostümdesign gehört da nunmal dazu. An Batman hat mich auch schon immer die alberne Fledermausmaske mit den Spitzohren gestört. Das könnte man für den nächsten Film ruhig mal neu designen. Produzent Jon Peters wollte ja für seinen ersten Versuch, Superman nach dem Erfolg von Kollege Batman Ende der 80er wiederzubeleben, eine radikale Neuausrichtung: Er sollte dieses alberne Kostüm nicht tragen, es sollte keine Flugszenen geben, und am Ende sollte er gegen eine Riesenspinne kämpfen. Oder vielleicht hätte man auch Tim Burtons Designs verwenden können: eine Google-Suche zu "Superman Nicolas Cage" fördert äußerst glaubwürdige und gar nicht alberne Kostümentwürfe zutage. Sorry, aber wenn ich in einen Supermanfilm gehe, dann will ich auch einen Superman sehen, den man als solchen identifizieren kann. Wenn mir Superman zu albern ist, gehe ich doch normalerweise nicht wegen ihm ins Kino, oder? Dieser Punkt der Kritik war für den Allerwertesten. Und dein Beispiel mit der Musik hinkt, weil der neue Superman mit den alten Filmen ja rein gar nichts zu tun hat. Das alte Theme wurde nur von Singer verwendet, weil er an das Donner-Universum anknüpfte.

  19. #1039
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Ach komm... damit wir es alle mal gesehen haben:


  20. #1040
    Spike
    Gast

    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von Emu Beitrag anzeigen
    [...]den Anzug komplett anders designen können oder gar ganz weg lassen können.
    Das kommt dann in der bestimmt bald erscheinenden XXX-Version.

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