Cinefacts

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  1. #1221
    aka Archos
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von Double-X Beitrag anzeigen
    Ja, aber die Erläuterung ist eben falsch.
    Man kann doch nicht eine geringe Besucherzahl eines Filmes X mit der höheren Besucherzahl eines Filmes Y begründen.
    So wurde das ja auch nicht begründet - ein direkter Zusammenhang wurde (im zitierten Beitrag) nicht hergestellt.

  2. #1222
    Is' klar ...
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von logopod Beitrag anzeigen
    Das bedeutet doch eigentlich das der Film zwar bei den anvisierten Kernzielgruppen halbwegs im Soll ist, aber darüber hinaus kaum Zuschauer findet.
    Für mich ist Warner die ganze Sache sowieso falsch angegangen. Die hofften wohl irgendwie auf den bereits fahrenden Zug der sehr erfolgreichen Marvel-Filme aufspringen zu können. Doch anstelle erst einmal ähnlich kleine Brötchen zu backen und den Helden den Vortritt zu lassen, von denen es bisher noch keinen Kinofilm gibt, wie dem Flash oder Wonder Woman, kommt man mit Supi um die Ecke. Als dritter oder vierter Film, ein bis zwei Jahre vor der JLA wäre er sicher okay gegangen aber hier zeigt sich doch sehr schön, dass die Zuschauer so langsam die Schnauze voll von den ganzen Comicverfilmungen haben.

  3. #1223
    Kino MaxXimal
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von torsilinfo Beitrag anzeigen
    @Double-X
    Das war jetzt auch nicht auf Dich persönlich gemünzt.

    Es mag ja sein, das die Zahlen für Deutschland enttäuschend sind, aber nicht für den Rest der Welt. Wobei ich nie damit gerechnet habe, das der Film in Deutschland überhaupt so viele Besucher hat. Ich war eigentlich nach "Superman Returns" davon ausgegangen, das das Franchise in Deutschland erst einmal tot ist.
    Naja, bei Batman hat ja ein neuer Stil und ein komplettes Reboot auch funktioniert, wobei auch hierbei "Batman Begins" in Deutschland auch nicht besonders gut lief.
    Erst mit "The Dark Knight" kam dann auch hierzulande der Durchbruch.
    Dass man die beiden Filmreihen dabei stilistisch annähert, ist logisch...einerseits aufgrund des Erfolges des Flattermanns und andererseits, um bei einem möglichen Zusammentreffen dann glaubwürdig genug erscheinen zu können.
    Ich habe mir jetzt nochmal "The Dark Knight Rises" angeschaut.
    Trotz seiner Logiklöcher und weiterer Kritikpunkte macht der Film großen Spaß.
    Ich hätte auch kein Problem damit, einige dieser Punkte bei "Man of Steel" einfach abzuwinken, wenn da nicht diese verfi...te Handkamera wäre.
    In der Hoffnung, dass Kollege Snyder die diesbezüglichen teils wirklich heftigen Kritiken aus den amerikanischen Foren wahrnimmt, werde ich mir natürlich auch die Fortsetzung gerne anschauen.
    Kauft dem Mann aber vorher bitte einer ne vernünftige Steadycam!!!
    In der Ruhe liegt die Kraft.

  4. #1224
    James Conway
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    @Sharky
    1. Green Lantern kam vor Superman.
    2. Der Film wird an die 800 Millionen Dollar einspielen. Das zeigt dir, dass die Leute genug davon haben? Langsam wirds hier wirklich absurd.

  5. #1225
    CHAOS
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Das Beispiel "Batman Begins" wollte ich auch noch bringen.
    Allerdings bin ich auch der Meinung das mit "TDKR" bei den Fans die Grenze überschritten wurde. Gerade in den amerikanischen Foren wünscht man sich vor allen Dingen inzwischen wieder einen "Batman" der näher an den Comics ist.

    Und das erklärt vielleicht auch den Erfolg von "MOS" bei den Fans. Da fließen aktuelle Strömungen aus den "New 52" sowie dem "Earth One: Superman" mit ein. Gerade Earth One erinnert an vielen Stellen an MOS.

    Und ja Double-X, mit der Handkamera gebe ich Dir Recht, das war für mich eine der wenigen Schwächen des Films, das sollte auf jeden Fall geändert werden.

  6. #1226
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von James Conway Beitrag anzeigen
    2. Der Film wird an die 800 Millionen Dollar einspielen. Das zeigt dir, dass die Leute genug davon haben? Langsam wirds hier wirklich absurd.
    Träum weiter, dann müsste er sein Einspielergebnis verdoppeln, was nach den extremen Einbrüchen gar nicht mehr möglich ist

  7. #1227
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Guter Film, nicht so gut wie erwartet, aber bin Warner Bros. dankbar, dass sie nicht den selben niveaulosen, geldgeilen Weg der Chinesen... ähm Marvel gehen.

    Teil 2 wird denke ich noch besser, weil sich dem Regisseur und Drehbuchaotor eine Story mit Freiheiten bietet.

  8. #1228
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von Double-X Beitrag anzeigen
    Naja, bei Batman hat ja ein neuer Stil und ein komplettes Reboot auch funktioniert, wobei auch hierbei "Batman Begins" in Deutschland auch nicht besonders gut lief.
    Erst mit "The Dark Knight" kam dann auch hierzulande der Durchbruch.
    In den Staaten lief er auch nicht besonders. Ich war gerade drüben als dort Dark Knight anlief, es wurde sehr viel Werbung mit Ledger gemacht, man weiß halt nicht, wie der Film eingeschlagen hätte, ohne dieser traurigen Geschichte.

  9. #1229
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Meine Güte irgendwie scheint mittlerweile jeder Blockbuster als Misserfolg zu gelten wenn er jetzt nicht ein Einspielergebnis in Sphären eines Avatar erreicht... Der Hobbit hat mehr als eine Milliarde eingespielt und trotzdem gab es zahlreiche kritische Stimmen die anmerkten er wäre doch nicht so erfolgreich wie man hätte erwarten können. Man of Steel mag zwar jetzt keine neuen Rekorde aufstellen, aber er läuft gut und damit kann man zufrieden sein. Der Film ist alles in allem recht gut gemacht, wenngleich er für den ganz großen Wurf definitiv zu viel Potential hat liegen lassen.

  10. #1230
    Zombian
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Man of Steel (Kino, O-Ton, 2D)
    Da haben wir sie, die 300-Millionen-Dollar-Asylum-Produktion der schlechten Art. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt einen dermaßen schlechten Film gesehen habe. Das Beste ist vielleicht noch die Geschichte an sich, obwohl die auch keine Bäume ausreißen kann. Sie ist nun mal, wie sie ist. Alles andere grenzt schon an Körperverletzung. Hans Zimmers Score hämmert sich einem dermaßen in Gehörgang und Hirn, dass jegliches eigene Gefühlempfinden gnadenlos zu Tode gebrüllt wird. Zu jeder Szene gibt es die passenden Klangcollage, damit man auch sofort weiß, ob es jetzt episch ist, gefühlsduselig oder sonstwas. Dürfte so ziemlich der schlechteste Output von ihm überhaupt sein. Wahrscheinlich wurde er von Snyder dazu gezwungen. Superman sieht in jeder Szene aus und spricht, als hätte er sich die Eier eingeklemmt. Michael Shannon "overactet" vor sich hin und muss debile Sätze von sich geben und möglichst böse dabei gucken. Amy Adams als Lois Lane spielt halt mit und Kevin Costner hat seinen großen Auftritt in der Tornadoszene, die an Peinlichlichkeit kaum zu überbieten ist. Allein dieser verzweifelte Blick wäre eine goldene Himbeere wert.
    Der Film ist insgesamt viel zu lang, alles zieht sich wie Kaugummi, die schmalzigen Rückblenden sind kaum zu ertragen und werden endlos ausgewalzt. Dann kommt im letzten Drittel der CGI-Actionoverkill, der wohl ausschließlich für die Konsolen-Kids-Generation der neuesten Art gemacht ist. Alles sieht auch aus wie bei einem Computerspielen, unglaublich artifiziell und leblos. Da spiel ich doch lieber selber an der PS3, bevor ich eine Dreiviertelstunde jemanden beim Spielen zuschaue.
    Die von vielen so gelobte Ernsthaftigkeit wird so dermaßen gepresst zelebriert, dass das Ganze einfach nur lächerlich wirkt. Da wirkt die kleine Humoreinlage ganz am Schluss wie ein eitriger Fremdkörper, platt wie eine Flunder, als hätte Snyder sich gedacht: "Hey, lass uns noch was Lustiges machen am Schluss. Damit rechnet niemand. Harr, harr, harr".
    Kurz zusammengefasst:
    1/10
    und die Erkenntnis, dass keine fünf Bays so schlimm sein können wie ein Snyder.

  11. #1231
    Voll Woola!
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Die 1 von 10... Da halte ich mich einfach mal zurück, obwohl es schwer fällt und schwelge lieber in den Eindrücken von "Man of Steel". Das macht mir keiner madig.

    Mir hat der Film wirklich gut gefallen. Eine der bis dato besten Superheldenverfilmungen, vor allem in optischer Hinsicht.

    Endlich wird vor allem die volle Wucht und Kraft, die Superman besitzt, visuell greifbar gemacht. Endlich werden Krypton und die dortige Technologie so gezeigt, wie es sein sollte. Endlich erhält die Geschichte von Kal-El trotz geglücktem Fundament im realistischen Kontext den so sträflich vernachlässigten Science-Fiction-Anstrich. Wunderbares Design.

    Ich empfand auch die insgesamte Struktur, in der die Handlung und die Figuren eingebettet wurden, als effektiv und einfach mal "anders" als sonst in den Verfilmungen gelöst, was es frischer macht. Die Rückblenden wurden dramaturgisch passend gesetzt, und emotionale Szenen empfand ich auch so in ihrer Wirkung auf mich. Clark ist kein "kalter Fisch" - nein, er befindet sich einfach am Anfang einer Reise, er muß sich und seinen Platz in dieser Welt finden. Es werden genügend Elemente dargeboten, die eine Entwicklung seiner Figur aufzeigen. Und während der großen Schlacht zeigt sich das erste Mal sein Symbolcharakter, seine Wirkung als Heldenfigur. Er inspiriert die Menschen. Und das ist die Inititalzündung. Der Beginn, von dem, was kommen wird. Alles richtig gemacht.

    Das es hier kein Kasperletheater gibt, finde ich richtig klasse. Und ich habe einige sorgfältig eingestreute, humorvolle Momente mitbekommen - das Kinopublkum übrigens auch. Viel mehr wäre aufgrund des Tones und der direkten Bedrohung unpassend gewesen.

    Ich finde es übrigens einen ganz großen Schwachsinn, Superman groß zu unterstellen, daß er hier der große "Killer" ist, der sich einen Scheißdreck um die Menschen kümmert. In Smallville gibt er den Leuten auf den Straßen noch zu verstehen, sie sollen sich in Sicherheit bringen. Nicht mitbekommen?
    Der Hauptteil der Zerstörung ist nicht ihm zuzuschreiben. Er haut einmal durch eine Tankstelle durch und schrabbelt Zod an einem Wolkenkratzer vorbei. Und, befinden sich Kontrahenten im Inneren, ist keine Menschenseele zu sehen. Ansonsten machen wohl eher die anderen Allesmögliche kaputt. Auch die Armee.... Und es ist einfach keine Zeit, als das kryptonische Schiff sich mit dem Terraformer verlinkt. Es geht ums größere Ganze. Superman muß den Terraformer auf der anderen Seite der Welt zerstören. Erst dann kann er sich um den Rest kümmern, was er ja dann auch direkt macht.


    Und was den Kill von Zod angeht. Es erstaunt mich mal wieder, was die Leute so sehen, wenn sie es so sehen wollen. Kal-El tötet Zod, weil es nur diesen Ausweg gibt. Er muß sich für Krypton oder die Erde entscheiden - Zod oder eine Familie, die von ihm per Hitzeblick bedroht wird. Superman schreit Zod oft genug an, aufzuhören. Erst als keine Alternative mehr gegeben ist, greift er zum letzten Mittel. Und leidet darunter. Hat denn keiner von den Meckermeistern den wütenden Aufschrei mitbekommen, seinen Schmerz als er Zod umbringen mußte?!

    Am Ende haben in unserer Vorstellung die Leute geklatscht. Und das waren keine "Krawallbrüder" in Richtung "ach, das Battleship-Publikum". Während der Film lief, war Ruhe...

    Ach ja, und Antje Traue ist in ihrer Rolle ganz groß. Die hat schon in "Pandorum" gezeigt, wo der Hammer hängt. Bitte mehr von ihr.

    Ein für mich überaus gelungenener Neubeginn, der viel Potenzial und gegebene Möglichkeiten (Lexcorp errichtet das neue Metropolis, erbeutet kryptonische Technologie, neue Roboterwaffen, Metallo? Brainiac und Supergirl tauchen auf, Kandor - Überlebende von Krypton...etc)für nachfolgende Filme bietet.
    Da ist noch mehr drin, und darauf freue ich mich schon.
    Danke, Zack Snyder.
    Geändert von BlackCatHunter (26.06.13 um 02:55:15 Uhr)

  12. #1232
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Oh, Mann, gestern in 2-D gesehen. Hier mein Fazit: Über weite Strecken war das ein wirklich guter Film (auf dem Kurs zu einer 7/10). Da verließen jedoch bei dem ersten Exzess in Smallville die Räder das Fahrzeug, und es ging fortan steil bergab. Der nicht enden wollende "Michael-Bay-Transformers"-mäßige Action-Zerstörungsoverkill schließlich war eindeutig viel zu lang und übertrieben. Man hatte spätestens dann das Gefühl der Film nimmt einfach kein Ende. Die letzte Szene dagegen (Clark beim Daily Planet) war dagegen wieder hübsch gemacht.

    In der Summe aller Teile bleibt da leider nur eine 5/10. Jugendliche und "Transformers"-Freaks werden vermutlich begeisterter sein.

    P.S. Mir ist völlig schleierhaft bei der Inszenierung, der Kamera und dem Schnitt, wie der Film in 3-D funktionieren soll. Der Film ist dafür völlig ungeeignet.

  13. #1233
    JungeralterSack
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen
    Die 1 von 10... Da halte ich mich einfach mal zurück, obwohl es schwer fällt und schwelge lieber in den Eindrücken von "Man of Steel". Das macht mir keiner madig.

    Mir hat der Film wirklich gut gefallen. Eine der bis dato besten Superheldenverfilmungen, vor allem in optischer Hinsicht.

    Endlich wird vor allem die volle Wucht und Kraft, die Superman besitzt, visuell greifbar gemacht. Endlich werden Krypton und die dortige Technologie so gezeigt, wie es sein sollte. Endlich erhält die Geschichte von Kal-El trotz geglücktem Fundament im realistischen Kontext den so sträflich vernachlässigten Science-Fiction-Anstrich. Wunderbares Design.

    Ich empfand auch die insgesamte Struktur, in der die Handlung und die Figuren eingebettet wurden, als effektiv und einfach mal "anders" als sonst in den Verfilmungen gelöst, was es frischer macht. Die Rückblenden wurden dramaturgisch passend gesetzt, und emotionale Szenen empfand ich auch so in ihrer Wirkung auf mich. Clark ist kein "kalter Fisch" - nein, er befindet sich einfach am Anfang einer Reise, er muß sich und seinen Platz in dieser Welt finden. Es werden genügend Elemente dargeboten, die eine Entwicklung seiner Figur aufzeigen. Und während der großen Schlacht zeigt sich das erste Mal sein Symbolcharakter, seine Wirkung als Heldenfigur. Er inspiriert die Menschen. Und das ist die Inititalzündung. Der Beginn, von dem, was kommen wird. Alles richtig gemacht.

    Das es hier kein Kasperletheater gibt, finde ich richtig klasse. Und ich habe einige sorgfältig eingestreute, humorvolle Momente mitbekommen - das Kinopublkum übrigens auch. Viel mehr wäre aufgrund des Tones und der direkten Bedrohung unpassend gewesen.

    Ich finde es übrigens einen ganz großen Schwachsinn, Superman groß zu unterstellen, daß er hier der große "Killer" ist, der sich einen Scheißdreck um die Menschen kümmert
    Hab den Film gestern Nachmittag gesehen und unterschreibe deine Kritik/Beurteilung.
    Als ich hier gelesen hab dacht ich evtl. wird es ein kleiner Gau.
    Zum Glück ist das Gegenteil eingetreten.
    Beste Unterhaltung, ein 1A Superman Darsteller, Bösewicht perfekt besetzt, Lois Lane endlich mal keine Nervziege, kein Hampelmannhumor, keine coolen Oneliner, packende Action die mir nicht zu lange dauerte, die Rückblenden störten keine Sekunde ich fand es erfrischend.

    @Wes Carpenter

    Wenn Man of Steel Jugendliche und Transformer Freaks bedienen soll, dann war Superman Returns für die Spaßabteilung im Altenheim. Transformers haben mich keine Sekunde gepackt, Man of Steel auf jeden Fall, weit mehr als Iron Man 3 !!

    Von mir gibt's 8,5 / 10 nach Erstsichtung (in 2D)

  14. #1234
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    @BlackCatHunter

    Hast du den in 3D geschaut?

    Deine Einschätzung macht richtig Lust auf den Film. Vielleicht kann ich mich doch noch durchringen, den Film durch diese Folterbrille zuschauen.

  15. #1235
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Sehr geile Comicverfilmung!! So muss das gemacht werden. Ich muss sagen, einerseits gibt es schon ein paar Kleinigkeiten, die man in Zukunft noch verbessern kann und wo jetzt vielleicht nicht Top waren, aber sonst ist Man of Steel ein sehr guter Superman Film!

    Die ersten 25 Minuten auf Krypton sind einfach nur WOW Mal eine ganz andere, aber aus meiner Sicht, perfekte und super interessante Darstellung von Krypton!

    Die Darsteller passen alle nach meiner Meinung auch gut in die Rollen.

    Soundtrack war auch klasse, allerdings hat mich der von Oblivion in letzter Zeit mehr gepackt. Der war durchgehen stimmiger, der bei Man of Steel an manchen Stellen aber sicher auch!

    3D war am Vorspannlogo am besten, bei den ersten 25 Minuten auf Krypton auch noch gut.
    Dann im Film muss ich zugeben war das 3D tatsächlich das erste mal für mich auch nicht immer sehr gut. An manchen Stellen ok, an manchen nicht wirklich sichtbar. Schade eigentlich.

    Also von mir gibt es trotzdem 8 1/2 von 10 Punkten. An sich neun, aber halben Punkt Abzug, wegen dem diesmal nicht so guten 3D.

  16. #1236
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Der beste Juni-Start aller Zeiten, ein bereits angekündigtes Sequel...was kann da noch schiefgehen? Der Film selber vielleicht. „Man Of Steel“ ist nicht das wuchtige Epos geworden, dass sich viele erhofft hatten. Mehr ein Effekte-Showreel, indem sich das Nolan'sche Element (noch) nicht durchsetzen kann. Regisseur Zack Snyder will viel, doch scheitert teilweise an zu hohen Ambitionen und verlässt sich dann mehr auf die Effekte aus dem Computer, als auf seine Charaktere und ihre Geschichten.

    Regie: Zack Snyder
    Cast: Henry Cavill, Michael Shannon, Russel Crowe, Amy Adams, Laurence Fishburne, Kevin Costner, Diane Lane, Antje Traue uvm.

    Zuletzt versuchte sich Bryan Singer an einem Neustart des Superman-Franchises im 21.Jahrhundert. Dabei kam mehr eine Hommage und quasi Fortsetzung der ersten beiden Filme mit Christopher Reeve raus, die weder alle Kritiker, noch das Publikum für weitere Abenteuer begeistern konnte. Das Gesamteinspiel von 400 Millionen Dollar, waren angesichts eines Budgets von über 200 Millionen leider (leider, weil ich den Film mag) zu keinem weiteren Abenteuer dieser Superman-Vorstellung. So entschied man sich dafür im August 2008 für einen kompletten Reboot und wollte somit ganz bei Null beginnen. Man holte sich dafür den comicerfahrenen Zack Snyder (300, Watchmen), Schreiberling David S. Goyer, der sich neben Jonathan Nolan für die Skripte von Christopher Nolans „Batman“-Filme verantwortlich zeichnete. Nolan, der hier auch als Produzent fungiert, war dann auch das große Vorbild von Warner für den Neustart. Modernder, düsterer, realistischer. Das Kredo, dass Warner bei den Batman-Filme ein Gesamteinspiel von über 2,5 Milliarden Dollar brachte. Doch damit nicht genug, darüber hinaus soll es der erste Film der „Justice League“ werden, quasi DC Pendant zu Marvels „Avengers“-Helden. Diesbezüglich hält sich „Man of Steel“ noch sehr zurück, wobei dieser sich auch schon mitten in der Produktion befand, als Warner, nach dem Riesenerfolg von den „Avengers“ schnell reagierte. 2015 soll der „Justice League“ kommen, laut Snyder sollte aber erst ein zweiter „Man of Steel“ davor kommen. Mal schauen, wie man sich diesbezüglich entscheiden wird.

    Wie der erste Superman, eröffnet der Film auf Krypton, der Heimatstadt von Superman und auch seiner leiblichen Eltern. Schon hier zeigt Snyder und sein Team ziemlich schnell auf, dass sie deutlich mit den Traditionen brechen. Das ist manchmal ganz erfrischend, nicht immer aber auch geglückt. Krypton ist nun nicht mehr nur ein karger Planet aus hohen Felsen und Kristallen (Krypton und die Kristalle spielen nie eine Rolle in diesem Film), sondern ein bewohnter Planet mit schwebenden Häusern und Kreaturen. Manch einer mag dies auch für Zack Snyders Showreel sehen für die Star Wars-Produzenten. Dabei ist der Prolog aber sehr gelungen, er nimmt sich überraschend viel Zeit (die man nachher vermisst), um uns die Welt und das Credo von Krypton und seinen Mitbewohnern nahe zu bringen. Die Welt steht kurz vor ihrem Untergang und Jor-El (Russel Crowe) schickt seinen Sohn Kal-El (der erste seit hunderten von Jahren, der nicht via Geburtenkontrolle das Licht der Welt erblickte) Richtung Erde, im Gepäck das reine Erbgut der Kryptonier. Hier hat auch schon General Zod (Michael Shannon), doch er wird erst mal in die sogenannte Phantom-Zone geschickt, bevor er Kal-El zur Erde folgen kann.

    Und schon befinden wir uns im Jetzt. Ähnlich wie bei „Watchmen“ erzählt Snyder den Film mit Flashbacks gespickt. Die Gewichtung und Sortierung ist dabei aber nicht immer wirklich gelungen. Manchmal wirken sie sehr belehrend um das was gerade im Jetzt passiert zu erklären und oft stören sie auch den Fluss und das Tempo des Films. Es ist natürlich die große Frage, ob eine rein chronologische Erzählung diesmal besser gewesen wäre, denn was noch bei „Watchmen“ funktioniere und auch die bessere Wahl war, ist hier leider ein Negativpunkt. Der Film ist allgemein sehr zerfahren. Nach dem Prolog scheint eine Flut von Informationen und Personen auf einen zuzukommen, aber außer Superman bekommt leider nie jemand wirklich viel Zeit gewidmet. Ein Sammelsurium an Nebencharakteren, die aber mehr Mittel um Zweck sind. Lois Lane ist auch hier Supermans Love Interest, begibt sich dabei aber dauerhaft in Lebensgefahr und wird dann auch dabei mehr gerettet, als selbst zu retten.
    Man mag an anderer Stelle diskutieren, inwiefern der neue Superman sich für die Menschheit einsetzt oder nicht. Es führte jedenfalls zu hitzigen Diskussion, wie es beim (immer wieder gern) überladenen Showdown zu massenhaft Kollateralschaden kommt und Superman nichts dagegen tun kann/will bzw. diesen sogar selbst fördert.

    Darstellerisch konnte Zack Snyder aus dem vollen Schöpfen. Henry Cavill ist physisch und auch charakterlich der Rolle des Superman gewachsen, wie er den Reporter Clark Kent gibt, wird mal wohl erst im zweiten Film raus finden. Michael Shannon als General Zod leidet ein wenig unter seiner geringen Screen-Time. Er schafft es wohl mit einfachen Blicken zu zeigen, dass er nicht immer hundert Prozent von seiner Vorgehensweise überzeugt oder mit ihr zufrieden ist, aber im Grunde ist er auch teilweise unterfordert und man hätte mehr Zeit mit, für ihn gewünscht. Bei seinem Gefolge wird nur seiner Kommanderin Faora ein wenig mehr Zeit gegönnt. Gespielt wird diese von der Deutschen Antje Traue („Pandorum“), die sich leider selbst synchronisieren musste, so klingt sie manchmal hölzerner und emotionsloser, als das vielleicht manchmal gewünscht war. Ansonsten haben wir eine völlig unterforderte Amy Adams Lois Lane. Kevin Costner, den man gern mal wieder auf der großen Leinwand, Diane Lane mit der eigentlich immer undankbaren Rolle als Martha Kent und schließlich Russel Crowe als Jor-El. Viele bekannte Gesichter, viele bekannte Namen und doch stecken sie nur in Kostümen und führen aus. Sie bleiben Randfiguren in der One-Man-Show von Superman. Es ist ein Superman-Film, aber beispielsweise auch ein Harry Potter-Film hatte neben Harry Potter Charaktere, die in Erinnerung blieben und lebendig wirkte, doch das fällt bei Snyder leider hier und da völlig ab.

    Viel wurde auch vorab über die Filmmusik diskutiert. Kein Geringerer als John Williams schrieb einen seiner besten Scores für den Originalfilm. Bei „Superman Returns“ adaptierte Komponist John Ottman hauptsächlich Williams Musik. Anders nun. Hans Zimmer, u.a. auch Nolans Haus- und Hofkomponist seit „Batman Begins“ (mit der Ausnahme von „Prestige“) greift auf keins der Themen von Williams zurück, sondern kreiert eine neue musikalische Welt für den Mann aus Stahl. Klanglich sehr seiner Arbeiten zu den Nolan-Filme ähnlich wird es auch diesen Fans schmecken, für die andere wird es weiterhin eine undefinierbare Klangsoße sein.
    Effekt-Technisch braucht sich der Film natürlich nicht verstecken. Das ist State of the Art und auch Flugszenen sahen nie besser aus. Eher sollte man sich fragen, ob der wiederholte Einsatz einer Handkamera so ratsam war. Teilweise geht der Überblick sehr flöten und nicht mal bei ruhigen Dialogszenen (so was gibt’s dann schon auch im Film) will man ruhig halten. Der Einsatz einer wackeligen Kamera kann durchaus sinnvoll und wirksam sein, doch hier fällt sie aufs eine oder andere einfach nur sehr negativ auf.

    „Man of Steel“ spaltet, doch wie auch „Batman Begins“ nicht gleich jeden überzeugte, ist auch hier die Frage, was wird nun daraus gemacht, denn der Film lässt erst mal keine Fragen offen oder weist explizit auf eine Handlung in einem möglichen Sequel hin. Teil 2 wird sich auch mehr mit dem „Justice League“-Thema beschäftigen (müssen), inwiefern das dem Film schadet bzw. sich auf ihn auswirkt, wird sich zeigen. Teil 1 will viel und übertreibt es am Ende über allem Maße.Verliert völlig seine Charaktere und eine klare Linie. Mit fortschreitender Laufzeit ein volles Becken an Charakteren und Drehbuchfetzen, die dann in einer großen Effekt-Orgie münden. Auf jedenfall noch einiges an Luft nach oben.

    http://therealneo.bplaced.net/wordpress/?p=164

  17. #1237
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Zitat Zitat von yastreb Beitrag anzeigen
    @BlackCatHunter

    Hast du den in 3D geschaut?

    Deine Einschätzung macht richtig Lust auf den Film. Vielleicht kann ich mich doch noch durchringen, den Film durch diese Folterbrille zuschauen.

    Nein, diesmal in 2D. Ich war ja vorgewarnt - generell sind die wackligeren Kamerakandidaten für´s Kino nichts. Leinwand zu groß, und dann kommen ja noch die anderen Vorführungsfaktoren mit rein, die zusätzlich noch zum größeren Wischi-Waschi führen können. Für zuhause wird´s aber die 3D-Blu werden. Auch wenn´s im Endeffekt möglicherweise nicht allzutoll sein sollte (obwohl es einige Bilder gibt, die sich für 3D gut machen) , besser als im Kino ist es aufjedenfall. War bis jetzt IMMER so.

  18. #1238
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)



    Mit Abstand die beste Analyse des Films. Es werden alle Probleme aufgezeigt.
    Den Quatsch am Anfang kann man 5 min, vorspulen.

  19. #1239
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    So ich bin gestern in der 3D OV in Köln drin gewesen und irgendwie werde ich mit meiner Einschätzung ziemlich alleine dastehen glaube ich
    Vorneweg sollte ich warnen, Superman war schon immer mein Lieblingscomicheld, deswegen weiss ich um meine "Objektivität"
    Für mich war es ein absolut großartiges Kinoerlebnis. Neben Star Trek war Man of Steel das Kinoevent wo ich seit Ewigkeiten drauf hinfiebere und ich wurde nicht enttäuscht.
    Ich kann es wahrscheinlich alles gar nicht quantifizieren, aber das Gefühl während des Schauen war für mich einfach schön, ich habe richtig die Kinomagie gespürt und dachte währenddessen "hoffentlich endet der Film nie".
    Das Gesamte hat für mich einfach absolut gestimmt und hat die womöglichen Schwächen absolut aufgewogen, so dass ich besonders während des Films wenig Interesse habe mir darüber viele Gedanken zu machen.
    Ich finde Henry Cavill sehr gut besetzt, die Rückblicke haben mir sehr gefallen, der Score ist fantastisch, die Action ist mir mich absolute Referenz und noch gelungener als ein Avengers und die 140 Min waren eher zu kurz als zu lang.
    Kurzum ich wurde voll geflasht und der Film ist für mich ne klare 10/10.

    Nach dem Besuch habe ich noch ein bisschen im Forum hier eure Kritik gelesen und ich muss ehrlich sagen, wenn ich dann manche Sachen hier lese, dann habt ihr absolut Recht... man hätte wohl einiges besser machen können. Auch das Superman teilweise entgegen seines gewohnten Charakters handelt ist schon gewöhnungsbedürftig ... aber all das erscheint mir nebensächlich.
    Wer einfach nur für ein paar Stunden der Realität entfliehen will und sich auf Filme in eher naiver Sicht einlässt ohne viel zu hinterfragen, wird hier viel Spaß haben.

    Nur bei einer Sache muss ich einhaken, weil ich das überhaupt nicht nachvollziehen kann. Ich bin überhaupt kein Freund der Wackelkamera. Ich krieg davon Kopfschmerzen und man verpasst die Szenen irgendwie weil man gar nicht mitkriegt was da gerade passiert. Bei Cloverfield hats noch gut zur Atmosphäre und dem Setting gepasst, aber gerade bei den Bourne Filmen ist das einfach nur ein grandioser Fehlschlag gewesen.
    Aber Man of Steel ist damit ja überhaupt nicht zu vergleichen, ich hatte nie das gefühlt aufgrund der schnellen und wackeligen Schnitte irgendwie nicht zu verstehen was da passiert oder was zu verpassen wie bei Bourne. Ich habe mich sogar während des Films kurz gefragt wie die das machen, ob das ne neue Kameratechnik ist? Alles ist so rasant wie bei ner Wackelkamera aber nicht so hektisch. Und das obwohl ich den auch noch in 3D geschaut hab, aber das ist mir nicht eine Sekunde negativ aufgefallen.
    Dazu ist die Action auch noch überragend gemacht, weil man hier wirklich das Gefühl hat Superkräfte sind am Werk wenn mit Superspeed zugeschlagen wird etc. Auch die Flugsequenzen gen Ende sind für mich Referenz, man ist richtig mittendrin, deutlich mehr als zB bei Spiderman.
    Die Actionsequenzen übertreffen aber wirklich alles bisher dagewesene... Wow!
    Für so einen Film ist Kino gemacht, ich kann nur jedem empfehlen sich ein eigenes Bild zu machen, zumal der zu Hause wahrscheinlich weniger brachial rüberkommt!

  20. #1240
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    AW: Superman: Man of Steel [Reboot] (von Zack Snyder)

    Die stetige Demontage ist für den Arsch. Langsam ist es mal gut.

    Wie gesagt, alle Miesmacher sollen sich zusammentun, jeder wirft Kohle in den Topf, und dann sollen sie sich ihren eigenen Superman backen. Aber daraus wird auch nix, weil ja keiner Geld springen lässt.
    Aber Hauptsache auf dem Arsch sitzen, meckern, jammern und schlechtreden - und trotzdem nix anderes machen, was in irgendeiner Form konstruktiver Natur wäre.

    Selbstverständlich gibt es Verbesserungspotenzial, und das ist auch gut so (schließlich will man mehrere Filme machen, und die Figuren kontinuierlich ausbauen !) aber keiner von den schlimmen Meckerern rafft:

    Es handelt sich um den ersten Film, den Grundstein. Alles steht an einem Neubeginn, Superman ist gerade erst "erwacht". Und dieser wichtige Umstand wird überhaupt nicht beachtet. Die feste Größe ist noch nicht erreicht, aber das Fundament ist gelegt. Wer die Inspiration, die Superman´s Erscheinen in den Menschen im Film auslöst, die sich in einer absoluten Krise befinden, nicht sieht, ist vollkommen blind, doer will es schlicht und einfach nicht sehen.
    Auf die bodenlosen Vorwürfe hinsichtlich Zerstörungswut und "ach-so-garstiges-Töten" bin ich ja schon mehrfach, auch vor der gestrigen Sichtung eingegangen. Und da wurde ich in meiner Vermutung noch wiet mehr bestätigt, als ich geahnt hatte.
    Wie gesagt, ich habe den Eindruck, daß teilweise einfach nicht das gesehen bzw. erfasst wird, was auch tatsächlich im Film abläuft. Die Leute, die ieinen Film einfach zum Kotzen finden, aus welchen Gründen auch immer, neigen dazu, bestimmte Punkte zu ignorieren oder diese plump in sich selbst umzudrehen, um weitere blödisnnige Gründe zu konstruieren, warum dieses oder jenes Scheiße ist.

    Irgendwelche Kompromisse sind praktisch nicht-existent.

    Ich kann nachvollziehen, wenn jemand etwas mit der Figur des Superman nix anfangen kann, den Film ignoriert, und sich eben lieber mit Marvel beschäftigt (ich mag ja beides, obwohl der "Iron Man 3" mich auch auf eine harte Probe gestellt hat) - alles klar - oder ihm das Gebotene einfach nicht zusagt. Bloß: Ist es denn immer notwendig, daß irgendwelche Erbsenzähler alles immer vollkommen zerpflücken müssen und noch nicht einmal der kleineste Fitzel Objektivität zum Tragen kommt? Macht das einen solchen Spaß stetig in irgendwelchen Innereien herumzuwühlen und für sich selbst die Leber an die Lunge anzutackern, weil es so besser passt, aber nichts mit dem ursprünglichen "Lageplan" zu tun hat? Und das über einen längeren Zeitraum hinweg? Ist es wirklich so großartig, sich im Netz derart zu profilieren und ohne Unterlaß zu provozieren? Echt schlimm, und auch traurig.

    Es macht auch irgendwann gar keinen Sinn mehr, über Film xyz zu diskutieren. Das hat auch nichts mehr mit Polarisieren zu tun, das artet dann nur noch in "Wir bewerfen uns mit Scheiße" aus. Irgendwann muß es doch mal reichen.

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