Cinefacts

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  1. #561
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    AW: The Happening (Shyamalan)

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    Zitat Zitat von mistajericho Beitrag anzeigen




    2. Was die obligatorischen Subplots aus B-Horror movies angeht, so bin ich froh, dass die nicht drin waren. Ich finde Shyamalan und obligatorisch geht eh nicht gut zusammen. Der zieht lieber sein eigenes Ding durch. Auch wenn er dabei bei vielen scheitert. Das Risiko muss er eben in Kauf nehmen.

    sag ja nix gegen ne originellere lösung - aber stattdessn gar nix?



    dead

  2. #562
    Sohn Alfred Tetzlaffs
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von deadbydawn Beitrag anzeigen
    da reicht es doch die tür zuzulassn


    muss ja keiner 2 headshots fabrizieren
    Die beiden Halbwüchsigen haben doch mit Gewalt versucht in das Haus einzudringen!!!



  3. #563
    fieser Pirat
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von Der Große Coordinator Beitrag anzeigen
    Somit steckt also selbst bei diesem schwachen Shyamalan mehr Potential als seine "Gegner" behaupten (wollen?). Alleine, dass alle brav diese "Die Natur rächt sich"-Theorie als gegeben hinnehmen, um die angebliche Lächerlichkeit des Films beweisen zu wollen, obwohl es im Film eindeutig ist, dass es eben bloß eine THEORIE ist, zeigt, dass viele sich doch leicht überschätzen.
    Lächerlich ist für mich einzig die völlig unsinnige (und sehr konstruierte) Konfrontation "Bad Guys" gegen "Großmeister Shyamalan". Es reicht nicht, dass einem der Film gefallen hat, sondern man muss Kritikern auf Biegen und Brechen immer wieder ihre eigene Blödheit attestieren.

  4. #564
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    AW: The Happening (Shyamalan)

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  5. #565
    べんやみん
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von deadbydawn Beitrag anzeigen
    u der film ist schlecht gemacht, das ist fakt. die dialoge zb sind absolut oberflächlich u vor allem zu beginn für den zuseher nicht nachvollziehbar, u wahlberg wirkt dermaßen deplaziert daß es in den augen wehtut.
    das ist nicht nur alles fakt, das ist sogar eindeutig ersichtlich bzw. bindet uns shyamalan seine nicht-story und seine wie kleinkinder agierenden hauptdarsteller geradezu auf die nase. wer das wirklich nicht als teil des konzeptes versteht, der geht etwas blind durch die welt. das ist anti-erzähl-kino, in dem eben gerade nichts passiert (nicht umsonst nennt er den film "the happening").

    dass die liebe als gegenmittel inszeniert wird, kann ja auch niemand anzweifeln. die bilder und die musik der "aufeinander-zu-geh"-szene sprechen da doch eine deutliche sprache. (und unheimlich berührend fand ich das noch zusätzlich.) aber es geht ja auch nicht um erklärungen und botschaften in "the happening". das wird ja noch einmal deutlich, wenn am ende die interview-sendung nichts erklärt, aber so tut und in szene gesetzt wird, als ob sie etwas erklären würde. das ist ein letztes "geschenk" an alle, die an ein simples shyamalan-muster glauben - hier höhlt er dieses selbst aus, erfüllt und zerstört gleichzeitig die erwartung des plot-twistes. es ist nur konsequent, dass mit dem plot-twist auch gleich der ganze plot verschwindet. ein erfrischender film!
    Geändert von bekay (28.06.08 um 13:03:35 Uhr)

  6. #566
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von bekay Beitrag anzeigen
    das ist nicht nur alles fakt, das ist sogar eindeutig ersichtlich bzw. bindet uns shyamalan seine nicht-story und seine wie kleinkinder agierenden hauptdarsteller geradezu auf die nase. wer das wirklich nicht als teil des konzeptes versteht, der geht etwas blind durch die welt. das ist anti-erzähl-kino, in dem eben gerade nichts passiert (nicht umsonst nennt er den film "the happening").

    dass die liebe als gegenmittel inszeniert wird, kann ja auch niemand anzweifeln. die bilder und die musik der "aufeinander-zu-geh"-szene sprechen da doch eine deutliche sprache. (und unheimlich berührend fand ich das noch zusätzlich.) aber es geht ja auch nicht um erklärungen und botschaften in "the happening". das wird ja noch einmal deutlich, wenn am ende die interview-sendung nichts erklärt, aber so tut und in szene gesetzt wird, als ob sie etwas erklären würde. das ist ein letztes "geschenk" an alle, die an ein simples shyamalan-muster glauben - hier höhlt er dieses selbst aus, erfüllt und zerstört gleichzeitig die erwartung des plot-twistes. es ist nur konsequent, dass mit dem plot-twist auch gleich der ganze plot verschwindet. ein erfrischender film!

    erfrischend sinnlos - man kann auch alles zur kunst hochredn




    dead

  7. #567
    べんやみん
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von deadbydawn Beitrag anzeigen
    kunst
    sowas würde ich nie sagen und habe ich auch nicht gesagt

    hochreden muss ich auch gar nichts - ich habe eben einfach keinen normativen maßstab, an dem ich die aspekte des films messe.

  8. #568
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von deadbydawn Beitrag anzeigen
    erfrischend sinnlos - man kann auch alles zur kunst hochredn

    dead
    Man kann auch Tatsachen verdrehen, nur um einen Film mit Ach und Krach madig zu reden.

  9. #569
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von bekay Beitrag anzeigen
    shochreden muss ich auch gar nichts - ich habe eben einfach keinen normativen maßstab, an dem ich die aspekte des films messe.
    Nee, stimmt, hauptsache nicht normativ. Dafür umso individueller, kreativer, eigenbrödlerischer. Dann kann man auch so offenkundigen Dreck hübsch zurecht verklären.

    Ich selbst habe SIGNS ja noch als mehr oder weniger bewusste Zuschauermanipulation begriffen, als vielleicht sogar provokant postmodernes Versatzstückenspiel. Aber nach der Lady im Wasser, nein, das glaube ich dem Shyamalan nicht mehr. Der ist nicht konzeptionell nach Maß schlecht, der ist einfach nur so schlecht. Ganz ohne Umschweife.

  10. #570
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von GreatBelow Beitrag anzeigen
    Man kann auch Tatsachen verdrehen, nur um einen Film mit Ach und Krach madig zu reden.


    also bitte, so anstrengen muss man sich bei dem streifen wirklich nicht den redet man eher mit ach und krach zu einem passablen film



    dead

  11. #571
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Der Film ist sozusagen nur ein lauer Wind.

  12. #572
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von Bewitched240 Beitrag anzeigen
    Der Film ist sozusagen nur ein lauer Wind.
    n' lüftchen



    dead

  13. #573
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Aber das Interesse hier im Forum scheint mit über 570 Antworten und über 25.000 Hits riesengroß zu sein.

  14. #574
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Das war bei 300 auch der Fall. Interesse erheucheln kann Shyamalan, so ist es ja nicht.

  15. #575
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von mistajericho Beitrag anzeigen
    Aber das Interesse hier im Forum scheint mit über 570 Antworten und über 25.000 Hits riesengroß zu sein.
    Zitat Zitat von Bewitched240 Beitrag anzeigen
    Die Diskussion ist doch sehr interessant.
    Es werden ja nicht nur Phrasen gedroschen, sondern die Meinungen werden großteils begründet.
    Ist doch schön, wenn ein Film so spaltet (wenn auch für mich in die falsche Richtung).
    Zitat Zitat von Mr. Vincent Vega Beitrag anzeigen
    Das war bei 300 auch der Fall. Interesse erheucheln kann Shyamalan, so ist es ja nicht.
    Riesengroßes Interesse war seither eher ein Kontraindikatur in Bezug auf Filmqualität.

  16. #576
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Ich zitiere mal aus einer Kritik:

    "Aber The Happening hat auch Qualitäten, die goldwert sind und nicht genug geschätzt werden können, schaute man sich im selben Atemzug nur einmal an, in welchem Jammertal sich das Genre des übernatürlichen Thrillers zurzeit befindet. Spannung, also richtige, tolle, anspruchsvolle, wahre Spannung, entsteht durch Andeuten und Assoziieren. Nicht durch tumbe Zeigehandlungen. Doch genau das ist der Schaden, den sardonische Dreckfilme wie Saw (2-4) und Hostel in diesem Metier angerichtet haben. Wo so viel Kunstblut fließt, dass es für einen ganzen Stausee reichen könnte, da ist die Subtilität nicht zu Hause.

    Shyamalan spielt die Stärken aus, die er im Schlaf beherrscht. Spannung erzeugen durch das, was man nicht sehen kann. Oder das, was nur angedeutet wird. Dialoge in gespannter (Un-)Ruhe. Atmosphärische Bilder, mit tonnenschweren, sinistren Geigen unterlegt. Und natürlich: eine Erzählidee, die nicht schon unzählige Male verfilmt und uninspiriert wiedergekäut wurde. The Happening sollte für all diejenigen eine Kinokarte wert sein, die diese wahre Spannung zu schätzen wissen. Die es leid sind, absurde und sadistische Leinwandschlachtfeste als marktführende Referenzgrößen des Genres unter die Nase gehalten zu bekommen.

    Wie gesagt, es sind alles Erkennungsmerkmale, die beim Starregisseur oft auftauchen, die nicht neu sind. Aber das funktioniert auch. Wenn man das anerkennt, kann man sich auch auf den eigentümlichen Humor einlassen - von dem nicht sicher ist, ob er wirklich beabsichtigt war oder ein Zufallsprodukt Shyamalan´scher Eigentümlichkeit bleibt. (Stichwort: Hustensaft-Dialog)"

    Quelle: http://www.mannbeisstfilm.de/kritik/...ning/1164.html

    Da kann ich mich nur anschliessen. Ich mag den Regisseur, weil er es wie kein zweiter versteht Spannung und Atmosphäre aufzubauen. Deshalb bin ich auch gar nicht so gespannt, was der gute M. Night aus Avatar: Last Airbender rausholen wird. Das wird mich einfach vom Genre nicht so wahnsinnig interessieren. Wem der Film nicht gefällt: absolut ok. Aber man sollte doch zumindest zugestehen, dass er für Shyamalan Fans und Genre Fans solide bis gute Unterhaltung bietet. Damit verbietet sich für mich die Kritik: super schlechter Film eigentlich schon. In diese Kategorie fallen für mich eher Filme wie Teenage Rex, Supersonic Man und andere Granaten.

  17. #577
    べんやみん
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von Mr. Vincent Vega Beitrag anzeigen
    so offenkundigen Dreck
    und wer darf das bestimmen? oder willst du das belastende beweismaterial entdeckt haben? ich weiß nur, dass du den film aufgrund der prämisse des "erzählkinos" zerredest - eine prämisse, die der film nirgendwo in sich trägt, eben weil er radikal ohne erzählung auskommt. und dabei verdammt kurzweilig bleibt. all die vernichtenden kritiken machen ja das gleiche mit dem film, sie gehen mit einer schon vorgefertigten prämisse im kopp in den film, um ihn dann scheitern zu lassen. das wird mit shyamalan scheinbar ganz gerne gemacht. und the happening führt das allzu deutlich vor, weil er eben all das nicht ist, was man von ihm erwartet.

    und: ganz persönlich hab' ich mich auch königlich amüsiert.

  18. #578
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    seit wann sind saw u übernatürliche filme das selbe metier? son schwachsinn



    dead

  19. #579
    through the Looking-Glass
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von bekay Beitrag anzeigen
    wer das wirklich nicht als teil des konzeptes versteht, der geht etwas blind durch die welt.
    Zitat Zitat von bekay Beitrag anzeigen
    all die vernichtenden kritiken machen ja das gleiche mit dem film, sie gehen mit einer schon vorgefertigten prämisse im kopp in den film, um ihn dann scheitern zu lassen.

    Genau, nur eine handvoll auserwählter Übermenschen auf diesem Planeten sind in der Lage, die Absichten des M. Night Shyamalans zu ergründen und ach, oh weh alle(!) Negativkritiken zu dem neuesten Film des Regisseurs sind folglich von jenen Unglücklichen (die da im Dunkeln wandern) verfasst worden, die sich außerhalb dieses erleuchteten Zirkels befinden.

    Das viele kompetente Rezensenten darunter sind, die sich in der Vergangenheit auch mit weitaus komplexeren Filmen (in allen Belangen) als Shyamalans neuestem Output zurecht gefunden haben und an dem Streifen zu Recht die erstaunlich stümperhafte Inszenierung, die schauspielerischen Leistungen, die teils grauenvollen Dialoge und die vorhandenen Drehbuchschwächen kritisieren, kann ja nicht sein.


    Wie man in dem von mir verfassten Eröffnungsposting zu diesem Thread lesen kann, habe ich Shyamalan für sein Inszenierungstalent gelobt und für die Atmosphäre die er im Stande ist in seinen Filmen aufzubauen (nicht jedoch für seine Drehbücher!). Umso erstaunter und erschrockener war ich, dass "The Happening" fernab vom Inhalt und der Erzählstruktur rein inszenatorisch äußerst schwach und teilweise sogar katastrophal ist. Die Diskussion um den Plot jetzt mal ausser acht lassend ist der Film (und das verblüfft am meisten) rein handwerklich unglaublich schwach. Das war man von Shyamalan bisher nicht gewohnt. Qualitativ hat man es in vielen Belangen mit einem Film auf B-Movie-Level zu tun.

    Wer darüber hinwegsehen kann und den Film trotzdem mag soll sich daran erfreuen, aber das selbst bei einem Film mit so gravierenden Mängeln die "Wer´s nicht mag, hat´s nicht verstanden"-Keule geschwungen wird, läßt einen in ein Wechselbad aus heiterer Belustigung und purem Fremdschämen tauchen.

    Selbst ein bekannter Shyamalan-Fanboy wie Harry Knowles von aicn äußert in seinem Review: "This isn't merely an off film - but an incompetently shot and directed film. "

    Na ja, wie bereits an anderer Stelle erwähnt wurde: Shit happens. Ich wünsche Shyamalan ein gutes Drehbuch und das er zur alten Stärke zurück findet.

  20. #580
    べんやみん
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    AW: The Happening (Shyamalan)

    Zitat Zitat von paleiko Beitrag anzeigen
    Genau, nur eine handvoll auserwählter Übermenschen auf diesem Planeten sind in der Lage, die Absichten des M. Night Shyamalans zu ergründen und ach, oh weh alle(!) Negativkritiken zu dem neuesten Film des Regisseurs sind folglich von jenen Unglücklichen (die da im Dunkeln wandern) verfasst worden, die sich außerhalb dieses erleuchteten Zirkels befinden.


    das ist natürlich eine ähnliche keule, wie ich sie angeblich raushaue, die mir eben den mund und der von dir konstruierten gegnerschaft die ohren schließen soll. ich wollte einfach eine neue perspektive in die festgefahrene diskussion einbringen.

    ansonsten würde ich die inszenatorischen schwächen gern genauer beschrieben haben. sie einfach zu konstatieren, das wird niemandem gerecht.

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