Cinefacts

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  1. #141
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    AW: Der dunkle Turm

    Bin grad 100 Seiten im 3. Band und irgendwie immer noch nicht richtig drin. Ich glaub ich muss richtig dranbleiben sonst wird's beim inzwischen 3. Anlauf auch nix.

  2. #142
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    AW: Der dunkle Turm

    Jaja, die Bücher fordern! Bin jetzt knapp auf Seite 220 im letzten Buch.
    Am meisten zieht sich Wolfsmond. Die Story ist geil, aber 300 Seiten weniger hätten dem Buch echt gut getan. Danach war das viel gescholtene Susanna eine echte Wohltat.

  3. #143
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    AW: Der dunkle Turm

    Zitat Zitat von Jafar Beitrag anzeigen
    Ich habe so meine Zweifel, daß eine Verfilmung dieses Stoffes viel Erfolg an der Kinokasse haben wird.
    aber ich glaube genau deshalb bräuchte man ein "Zugpferd", also einen namenhaften Schauspieler mit dem man die Werbetrommel rühren kann. Auf der anderen Seite kann man sich aber keinen Darsteller suchen, der schon (übertrieben gesagt) die Hälfte des Budget frisst oder (fast noch schlimmer) nach einem Film keine Lust mehr hat (Grüße an Norton).

    Ich würde mir auch sehr eine Verfilmung wünschen, aber ich befürchte schon beinahe, dass es wie beim Goldenen Kompass kommen könnte (da hab ich mir auch sehr einen 2. Teil gewünscht).

  4. #144
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    AW: Der dunkle Turm

    Zitat Zitat von Radagast Beitrag anzeigen
    Ich kann dir nur empfehlen, es nochmal zu probieren, denn es lohnt sich! Die Story ist bei weitem das beste (aber auch komplexeste), was ich bisher von Stephen King gelesen habe. Aber zugegebenermaßen liest sich der 1. Teil dieser sieben Bücher etwas zäher, als es ab dem zweiten Band dann ist. Aber wenn du erstmal drin bist in der Story, läßt sie dich wahrscheinlich nicht wieder los!
    Es ist das komplexeste von King aber auch das King untypischste. Interessanterweise fand ich "Schwarz" alles andere als zäh. "Glas" und "Wolfsmond" waren arg zäh.

    Zitat Zitat von MARVEL
    Danach war das viel gescholtene Susanna eine echte Wohltat.
    Susannah dagegen war etwas zu kurz und aus meiner Sicht an der falschen Stelle zu Ende. Eigentlich beginnt die die Geschichte von "Susannah" erst in der zweiten Hälfte so richtig und reicht bis über ein Drittel in "Der Turm" hinein. Hier hat King den dramatischen Cliffhanger viel zu früh gesetzt. Dafür war "Der Turm" wieder etwas zu lang. Wie oben schon mal erwähnt finde ich die ersten 3 Bände am besten und außergwöhnlichstem. Bei Glas fäng King an wie in seinen anderen Büchern zu schreiben. Für mich hat die Reihe (ich bin darauf aufmerksam geworden als es nur die ersten drei Bände gab) immer ausgemacht, daß King so gänzlich anders geschrieben hat, als bei seinen "typischen" Büchern.

    Gruß Jafar

  5. #145
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    AW: Der dunkle Turm

    Gerade SUSANNAH fand ich unerträglich langweilig. Zäh wie Kaugummi. 500 Seiten Rumgeschwafel, ohne die Story wesentlich voranzubringen. Dagegen war WOLFSMOND ein echter Knaller.

  6. #146
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    AW: Der dunkle Turm

    Zitat Zitat von Thodde Beitrag anzeigen
    Gerade SUSANNAH fand ich unerträglich langweilig. Zäh wie Kaugummi. 500 Seiten Rumgeschwafel, ohne die Story wesentlich voranzubringen. Dagegen war WOLFSMOND ein echter Knaller.
    "wolfsmond" folgt doch noch am ehesten der westerndramaturgie: 18/19 vorbereitung, 1/19 duell/finale. paßt perfekt, hier hat der wörterschmied alles richtig gemacht.

    und "Susannah" find ich auch geil. da sich die komplette handlung innerhalb weniger stunden ereignet, ist das ende schon richtig gesetzt, sonst würde dieses konzept nicht mehr hinhauen.

    "der turm" fand ich nun nicht zu lang, eher noch zu kurz. gerade im letzten drittel hetzt King wie ein blöder durch die handlung. vermute ja noch immer, daß das hektische letzte drittel ursprünglich ein achter teil werden sollte. allein die wanderschaft des ka-tets bzw. was noch davon übrig ist durch die winterliche landschaft wäre in anderen bänden wenigstens 3x so umfangreich ausgefallen.

    an den einzigartigen "schwarz" (meinem liebling der reihe) und "glas", welcher bei erster lesung ganz anders war, als ich erwartet hatte (darum auch meine vorübergehende enttäuschung), gerade nach dem fiesen cliffhanger in "tot", welcher aber bei zweiter lektüre offenbart, daß King in die vermeintlich einfache geschichte wirklich sein ganzes talent eingebracht hat und eine atmosphärische dichte aufbaut (allein diese detailverliebte charakterzeichnung, wirklich jede figur, bekommt enormen raum eingeräumt) wie ich sie in keinem anderen buch, nicht von King oder sonstwem, wobei King selbst im nachwort zu "glas" einräumt, daß er irgendwo ein wenig die perspektive verloren hat, bislang erlebt habe, kommen die anderen teile dann aber doch nicht ganz heran.

    wow, was für ein gewichtiger satz.

    wo man bei "schwarz" lediglich die kanten glätten müßte, um die sperrige geschichte auf ein massenpublikum zuzuschneiden, dürfte es praktisch unmöglich sein, die monumentale wucht von "glas" in ein gängiges filmformat zu pressen.

  7. #147
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    AW: Der dunkle Turm

    Die Geschichte von Rolands jungen Jahren in Glas war an und für sich nicht schlecht, hat aber die eigentliche Geschichte nicht einen deut weiter gebracht. Für meinen Geschmack ist der Flashback in Rolands Vergangenheit ein bißchen zu umfangreich geraten. Dafür, daß in dem Buch eigentlich nix passiert ist es ganz schön dick .
    Da hat King in der Tat die Perspektive verloren. Man merkt den letzten Bänden an, daß King fertig werden wollte, weil ihm sonst evtl. die Zeit einen Strich durch die Rechnung machen könnte.

    Dafür hat mir das letzte Ende (wo man eigentlich nicht weiterlesen sollte) sehr gefallen. Das war für mich ein würdiger Abschluß auch wenn es für den einen oder anderen höchst unbefriedigend sein dürfte. Hier stelle ich mir eine filmische Darstellung sehr schwierig vor.

    Wahrscheinlich lassen sie es weg oder machen einen ganz anderen Schluß.

    Gruß Jafar

  8. #148
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    AW: Der dunkle Turm

    Zitat Zitat von Jafar Beitrag anzeigen
    Dafür hat mir das letzte Ende (wo man eigentlich nicht weiterlesen sollte) sehr gefallen. Das war für mich ein würdiger Abschluß auch wenn es für den einen oder anderen höchst unbefriedigend sein dürfte. Hier stelle ich mir eine filmische Darstellung sehr schwierig vor.

    Wahrscheinlich lassen sie es weg oder machen einen ganz anderen Schluß.

    Gruß Jafar
    Das sollen die nicht wagen!
    Gerade dieses Ende ist absolut perfekt, genauso musste es sein!

  9. #149
    sɹǝpuɐ
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    AW: Der dunkle Turm

    Blödsinn, natürlich wird es das Ende sein.
    Ansonsten können sie gleich nen Titanic-Relaunch machen, nur dass das Schiff nicht untergeht.

    Ich hab das -mein ich- schon mal geschrieben, aber so fänd ich´s geil

    Roland betritt den Turm. Man hört die schwere Tür ins Schloss fallen, Schwarzblende, Abspann, dieser wird dann unterbrochen oder noch besser ganz dahinter beginnt dann das restliche Ende.

    Und...
    Zitat Zitat von Jafar Beitrag anzeigen
    ...Glas... Dafür, daß in dem Buch eigentlich nix passiert ist es ganz schön dick .
    Geändert von Freizeitrebell (15.09.10 um 08:17:15 Uhr)

  10. #150
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    AW: Der dunkle Turm

    @Freizeitrebell

    Du bist offensichtlich anderer Meinung. Dann erklär mir doch mal, was in Glas passiert, daß unser Ka-tet weiterbringt. 80 % des Buches ist ein Flashback von Roland. Ja es ist eine interessante Geschichte, die ein bißchen begründet, warum Roland so ist, wie er ist. Mehr aber auch nicht. Viel neues bezgl. seiner Motivation den dunklen Turm zu finden gibt es nicht. Weit voran kommen unsere 5 Helden auch nicht (im Vergleich zu den vorigen Büchern). Dir Rückblende in Rolands Vergangenheit war mir viel zu lang.

    Gruß Jafar

  11. #151
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    AW: Der dunkle Turm

    Ich finde auch, King hätte die Rückblende in Häppchenform unter die Hauptstory streuen sollen, statt sie en bloc zu erzählen. Zumal man im Hauptzyklus ja nie ausführlich erfährt, was danach passiert. Das erzählen ja erst die Comics.

  12. #152
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    AW: Der dunkle Turm

    Aber es stellt doch einen (wenn nicht DEN) Punkt in Rolands Leben dar, in dem sich alles für ihn veränderte. Wie er zum Revolvermann wurde, weshalb er so gebrochen ist, woher seine Turm-Manie kommt, etc.
    Es ist DIE tragische Geschichte des Heldens der Turm-Saga. Das Ka-Tet ist (selbst für Roland) nur Mittel zum Zweck.
    Wenn es noch 30 Roland-Rückblick-Romane gäbe, ich würde sie alle verschlingen!
    Die Turm-Saga ist doch nicht ausgelegt, dass es nur darum geht den Turm zu erreichen, dieses komplexe Werk nur auf ein Roadmovie zu beschränken, wäre, ähm, frech!

  13. #153
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    AW: Der dunkle Turm

    der weg ist das ziel. die suche nach dem turm mag nicht vorangehen, aber Roland offenbart sich erstmals seinen gefährten, erzählt ihnen intime details aus seiner vergangenheit. dinge, die ihn seit jahren belasten, die ihn geformt und geprägt haben, werden nun auch den anderen klar. das schweißt das ka-tet imho noch mehr zusammen. die reaktionen, nachdem er seine geschichte am lagerfeuer beendet hat, sind entsprechend sehr emotional, wobei Jake die dinge in all seiner kindlichkeit auf den punkt bringt:
    "es tut mir leid, daß deine freundin gestorben ist."
    außerdem erschafft King in einer unglaublichen wortgewalt (ja, man kann es kritisch auch als geschwafel bezeichnen) eine so dichte welt, daß jede seite dieses buches eine wahre freude ist. die figuren, die welt werden/wird lebendig, eben weil er sich viel zeit nimmt und die details einen manchmal fast erschlagen.

    "glas" ist ein buch, bei dem ich mir am ende immer wünsche, daß es niemals enden möge, eben weil es schlichtweg "schön" ist.

    eine einfache erklärung
    "ich hatte mal 'ne freundin, die leider gestorben ist."
    hätte nie gereicht, um dieses intensive gefühl zu erzeugen, das Rolands geschichte bei seinen freunden hervorruft. "glas" MUSSTE so groß werden, um das ganze drama, all die traurigkeit dieser ereignisse wirklich verdeutlichen zu können.
    Geändert von Lauter Heinerbach (15.09.10 um 10:51:09 Uhr)

  14. #154
    sɹǝpuɐ
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    AW: Der dunkle Turm

    Besser hätt ich´s nicht schreiben können! Sollte hinten auf die Umschlagsseite drauf!

  15. #155
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    AW: Der dunkle Turm

    Recht haste Lauter Heinerbach:

    Die Liebesgeschichte in Glas ist das Herzerreissenste was ich von King gelesen habe, auch vom sprachlichen, was ihm ja oft vorgeworfen wird, sehr gut, meiner Meinung nach.

    Allein bei dieser Stelle schmelze ich dahin, und ich bin ein Kerl... :

    Er lächelte ihr zu, und sie sah Sehnsucht und Wünsche in diesem Lächeln. Dann gab er dem Pferd ein Zeichen, dirigierte es herum und ritt in die Richtung zurück, aus der sie gekommen waren - vielleicht um das Ölfeld noch einmal anzusehen. Sie blieb stehen, wo sie stand, bei Mrs. Beechs Briefkasten, und wünschte sich, er würde sich umdrehen und winken, damit sie sein Gesicht noch einmal sehen konnte.....aber er drehte sich nicht um. Doch als sie sich gerade abwenden und den Hügel hinab in die Stadt gehen wollte, drehte er sich um und hob die Hand, die einen Moment in der Dunkelheit flatterte wie ein Falter.
    Susan hob ihre ebenfalls und ging dann ihres Wegs, glücklich und unglücklich zur selben Zeit. Aber- und das war vielleicht das Entscheidende- sie fühlte sich nicht mehr beschnutzt. Als sie die Lippen des Jungen berührt hatte, schien Rheas Berührung von ihr abgefallen zu sein. Möglicherweise ein unbedeutender Zauber, aber höchst willkommen.
    Sie ging weiter, lächelte verhalten und sah häufiger zu den Sternen auf, als es ihrer Gewohnheit entsprach, wenn sie nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs war

    Ich bin allerdings kein Büchernarr, habe also nicht sonderlich viel Ahnung

    Dieser Rückblick erklärt jedenfalls Rolands gesamten Charakter. Ihn auf mehere Bücher/Filme aufzuteilen würde nicht funktionieren.
    Deshalb hoffe ich inständig das die Glasrückblende komplett in einem Film realisiert wird, und nicht als Serie verwurstet wird.

    Ciao Greedo

  16. #156
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    AW: Der dunkle Turm

    Zitat Zitat von Freizeitrebell Beitrag anzeigen
    Aber es stellt doch einen (wenn nicht DEN) Punkt in Rolands Leben dar, in dem sich alles für ihn veränderte. Wie er zum Gunslinger wurde, weshalb er so gebrochen ist, woher seine Turm-Manie kommt, etc.
    Es ist DIE tragische Geschichte des Heldens der Turm-Saga. Das Ka-Tet ist (selbst für Roland) nur Mittel zum Zweck.
    Das ist der Punkt. Im Dark Tower geht es einzig und allein um Roland. Das jetzige Ka-tet ist halt in diesem Zyklus "zufällig" dabei. Hätte King eine frühere Reise von Roland beschrieben, wären eben Cuthbert und Alain sein Ka-tet, aber ebenso "unwichtig".
    Daher ist Wizard & Glass eigentlich das zentrale Buch der Reihe.

  17. #157
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    AW: Der dunkle Turm

    Zitat Zitat von greedo Beitrag anzeigen
    Er lächelte ihr zu, und sie sah Sehnsucht und Wünsche in diesem Lächeln. Dann gab er dem Pferd ein Zeichen, dirigierte es herum und ritt in die Richtung zurück, aus der sie gekommen waren - vielleicht um das Ölfeld noch einmal anzusehen. Sie blieb stehen, wo sie stand, bei Mrs. Beechs Briefkasten, und wünschte sich, er würde sich umdrehen und winken, damit sie sein Gesicht noch einmal sehen konnte.....aber er drehte sich nicht um. Doch als sie sich gerade abwenden und den Hügel hinab in die Stadt gehen wollte, drehte er sich um und hob die Hand, die einen Moment in der Dunkelheit flatterte wie ein Falter.
    Susan hob ihre ebenfalls und ging dann ihres Wegs, glücklich und unglücklich zur selben Zeit. Aber- und das war vielleicht das Entscheidende- sie fühlte sich nicht mehr beschnutzt. Als sie die Lippen des Jungen berührt hatte, schien Rheas Berührung von ihr abgefallen zu sein. Möglicherweise ein unbedeutender Zauber, aber höchst willkommen.
    Sie ging weiter, lächelte verhalten und sah häufiger zu den Sternen auf, als es ihrer Gewohnheit entsprach, wenn sie nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs war
    Jetzt weiß ich wenigstens, warum ich noch nie ein Stephen-King-Buch in die Hand genommen habe: Der Mann kann nicht schreiben. Was für ein verquaster und stilunsicherer Wortsalat!

  18. #158
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    AW: Der dunkle Turm

    Ich sag ja auch nicht, daß der Rückblick komplett unwichtig ist. King verliert sich aber in dem Rückblick, als wollte er eigentlich eine andere eigenständige Geschichte schreiben, die eigentlich gar nichts mit der Turm-Reihe zu tun hat.
    Für mich wirkt dieser Rückblick in diesem Umfang etwas aufgesetzt.
    Zumal ich mich nach dem Ende von Band 7 ernsthaft frage:

    Hat Roland alles vor Schwarz überhaupt selbst erlebt, Also seine Mannbarkeitsprüfung, Susan, Alain, Cuthbert?
    King hat ihn ja nicht ohne Grund an diese Stelle zurück geführt...


    Ich sehe das ganze ganz und gar nicht als Road Movie, nur hat für mich die Rückblende nicht die Bedeutung entwickelt, wie bei Euch.

    Und Liebesgeschichten waren noch nie Kings Stärke und soweit ich seine Bücher kenne ist das auch seine einzige. Von der Emotionailität ist es auch nicht sein stärkstes Buch. Da hat er schon ergreifenderes geschrieben.
    Ich war als ich damals nach ewigem Warten endlich Glas in dei Finger bekam sehr ernüchtert.
    So sind halt die Geschmäcker.

    Gruß Jafar

  19. #159
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    AW: Der dunkle Turm

    Ich kann die Leute verstehen, die wirklich jahrelang auf "Glas" warten mußten, und wissen wollten wie es mit dem Ka-tet weitergeht. Da dann in eine ganz andere Richtung zu blicken ist vielleicht etwas irritierend.
    Ich hab den Turm allerdings erst entdeckt, als schon alle Bücher geschrieben und veröffentlicht waren, somit konnte ich ganz entspannt von 1 nach 7 lesen ohne mir Gedanken über eventuelle Wartezeiten zu machen.
    Trotzdem ist Glas essentiell für Roland und den Turm und hätte in keinem Fall auch nur eine Seite kürzer sein dürfen! BASTA!

  20. #160
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    AW: Der dunkle Turm

    Ganz im Gegenteil - GLAS ist eindeutig das Highlight der Reise.

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