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  1. #61
    I bash for Johnny Cash
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    ich verstehe ja auch den einwand likemikes, doch leider schafft es der film meines erachtens überhaupt nicht, diese ambivalenz bzw. diesen blick "von aussen" zu kommunizieren, da er immer dann wenns brenzlig oder ernst wird, seine comichaften charaktere vorschiebt.

  2. #62
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Ich fand Juno gut. Liegt aber vielleicht auch daran, daß ich das Medium Film durchaus auch zur Unterhaltung nutze und mir nicht immer Gedanken über irgendwelche Fehldeutungen mache. Klar, die Leute sehen sich Juno an und schon ist die Lösung aller ungewollten Teen Schwangerschaftsprobleme dar. Ich denke, so naiv dürfte kaum ein Teenager sein. Der Film wollte unterhalten und ein ganz klein wenig die Situation an sich darstellen - ohne zu sehr ins dramatische zu fallen und ohne zu albern zu wirken. Für mich hat das funktioniert und zwar vom Anfang bis zum Ende. Sowohl Juno als auch die Eltern, der Freund und all die anderen Charaktere SOLLEN gar nicht realistisch sein, sondern einfach unterhalten. Wer das verantwortungslos findet, der sollte sich nie wieder einen Horrorfilm ansehen, wer weiss, wozu der naive Zuschauer verleiten kann?

  3. #63
    Kwisatz Haderach
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von Marko Beitrag anzeigen
    Der Film wollte unterhalten und ein ganz klein wenig die Situation an sich darstellen - ohne zu sehr ins dramatische zu fallen und ohne zu albern zu wirken. Wer das verantwortungslos findet, der sollte sich nie wieder einen Horrorfilm ansehen, wer weiss, wozu der naive Zuschauer verleiten kann?
    Bitte nicht vergleichen...



  4. #64
    I bash for Johnny Cash
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    es steht schlecht um die unterhaltung, wenn filme wie juno ihr steckenpferd sind. was ist das überhaupt für eine banale bzw. minimale anforderung an einen film, nur "zu unterhalten"? klar will der film auf irgend eine art und weise unterhalten, diese intention unterstelle ich zunächst einmal (fast) jedem film. doch somit würde ja nun jeder scheissfilm von jedweder kritik erhoben werden, da er ja eigentlich "nur unterhalten" will, und um gottes willen bloss nichts anderes. also wer wirklich so naiv an das thema film rangeht, den stört es wohl auch nicht dass man von einem mcdonalds menü nicht satt wird - man kann sich ja jederzeit ein neues reinpfeifen
    Geändert von Elektro (25.02.08 um 22:37:53 Uhr)

  5. #65
    HBO Fan
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von Lenny Nero Beitrag anzeigen
    Bitte nicht vergleichen...


    Schönes Bild, nur wieso sind das Äpfel und Birnen? Hier wurde kritisiert, daß ein Film verantwortungslos ist, wenn er bei Fehlinterpretation zu schlechten Konsequenzen in der Realität führt. Das selbe wird den Horrorfilem auch ständig nachgesagt. Ich behaupte aber: Filme sind ungefährlich, da es sich nur um Filme handelt.

    Und nun dürft ihr die (virtuellen) Steine werfen

  6. #66
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von Elektro Beitrag anzeigen
    es steht schlecht um die unterhaltung, wenn filme wie juno ihr steckenpferd sind. was ist das überhaupt für eine banale bzw. minimale anforderung an einen film, nur "zu unterhalten"? klar will der film auf irgend eine art und weise unterhalten, diese intention unterstelle ich zunächst einmal (fast) jedem film. doch somit würde ja nun jeder scheissfilm von jedweder kritik erhoben werden, da er ja eigentlich "nur unterhalten" will, und um gottes willen bloss nichts anderes.)
    Wieso, Kritik kann man doch immer noch üben.
    Es gibt ja Filme die einen gut unterhalten und welche, die das eben nicht tun.
    Wenn man jetzt z.B. Comando oder Transporter guckt, dient das der reinen Unterhaltung, ohne das ein großer Sinn dahinter stecken muß.
    Natürlich lässt sich Juno jetzt nicht in diese Kategorie stecken, da er ja kein reines Unterhaltungsthema zum Inhalt hat und vorgibt etwas vermitteln zu wollen.
    Ob das jetzt wirklich so ist oder nicht kann ich nicht sagen, da mich der Film überhaupt nicht interessiert und ich ihn deswegen wohl nicht sehen werde (obwohl er mir von einem Kumpel als unheomlich gut empfohlen wurde. Der hat sich da aber auch n halbes Jahr drauf gefreut.).

    Was ich im Endeffekt damit sagen wollte ist, das es natürlich Filme gibt, die man zur reinen Unterhaltung gucken kann und die auch nur deswegen gedreht wurden.

  7. #67
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Der wesentliche Denkfehler bei dieser Diskussion ist doch immer wieder der, dass unterstellt wird, Anspruch/Sinnsuche und 'bloße' Unterhaltung würden sich ausschließen.

    Für mich bildet grundsätzlich das Nachdenken über einen Film die Unterhaltung.

  8. #68
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Du würdest also z.B. über "Manta - der Film" oder "Ballermann 6" NACHDENKEN?
    Ich meine, das Angucken an sich ist ja schon schmerzhaft...

  9. #69
    I bash for Johnny Cash
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von SEBO Beitrag anzeigen
    Was ich im Endeffekt damit sagen wollte ist, das es natürlich Filme gibt, die man zur reinen Unterhaltung gucken kann und die auch nur deswegen gedreht wurden.
    es ist müssig, und eigentlich hab ich keine lust... aber gut...
    welche instanz bestimmt denn bitte, welche filme nur zur unterhaltung gedreht wurden und welche nicht? ich habe jedenfalls noch von keiner gehört. deswegen ist er doch nicht automatisch immun vor der kritik. wo kämen wir denn da bitte hin?

    sobald ein film auf den zuschauer losgelassen wird, spielt es doch überhaupt keine rolle mehr wie er intendiert war oder nicht, das kann ja schliesslich keiner von uns hellsehen. der film hat sich der kritik zu stellen, ganz egal was für ein film es ist. ich wiederhole mich nochmals: sonst könnte man sich jeden noch so schlechten film schönreden, da man ja stets darauf pochen könnte da er ja lediglich der unterhaltung dient.

    diese kurzsicht ist einfach nur falsch, und begegnet einem hier leider immer wieder. film ist sowohl kunstform als auch konsumware. leider wird hier immer wieder, um die filme vor jeglicher kritik zu immunisieren, stur und starr auf letzteres gepocht, ohne dabei zu verstehen dass das eine das andere nicht ausschliesst.

  10. #70
    I bash for Johnny Cash
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    ach, der vega war schneller

  11. #71
    Filmpate
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von Elektro Beitrag anzeigen
    sobald ein film auf den zuschauer losgelassen wird, spielt es doch überhaupt keine rolle mehr wie er intendiert war oder nicht, das kann ja schliesslich keiner von uns hellsehen.
    Sehr schöne Gedanken. Diesen einen würde ich aber nicht so stehen lassen. Immerhin gibt's genug Filmemacher, die ihre Intention öffentlich kundtun - und unter diesen Gesichtspunkten dann vollends versagen [z.B. Gibson der "we were soldiers" als Antikriegsfilm verstanden haben wollte].

  12. #72
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von Elektro Beitrag anzeigen
    sobald ein film auf den zuschauer losgelassen wird, spielt es doch überhaupt keine rolle mehr wie er intendiert war oder nicht, das kann ja schliesslich keiner von uns hellsehen. der film hat sich der kritik zu stellen, ganz egal was für ein film es ist. ich wiederhole mich nochmals: sonst könnte man sich jeden noch so schlechten film schönreden, da man ja stets darauf pochen könnte da er ja lediglich der unterhaltung dient.

    diese kurzsicht ist einfach nur falsch, und begegnet einem hier leider immer wieder. film ist sowohl kunstform als auch konsumware. leider wird hier immer wieder, um die filme vor jeglicher kritik zu immunisieren, stur und starr auf letzteres gepocht, ohne dabei zu verstehen dass das eine das andere nicht ausschliesst.
    Aber das ist ja vollkommen subjektiv.
    Was für den einen hohe Kunst ist kann für den anderen langweiliger Scheiß sein.
    Somit muß man jede Meinung zulassen und darf gar nicht meckern wenn jetzt jemand Juno gut oder schlecht findet, weil er den Film halt anders oder auf einer anderen Eben wahrnimmt als jemand anders.

  13. #73
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von ZordanBodiak Beitrag anzeigen
    Sehr schöne Gedanken. Diesen einen würde ich aber nicht so stehen lassen. Immerhin gibt's genug Filmemacher, die ihre Intention öffentlich kundtun - und unter diesen Gesichtspunkten dann vollends versagen [z.B. Gibson der "we were soldiers" als Antikriegsfilm verstanden haben wollte].
    sicherlich richtig - wie das dann letztendlich tatsächlich bei uns ankommt, darauf kommt es schliesslich an. da kann der regisseur noch soviel wollen.
    Geändert von Elektro (25.02.08 um 23:25:35 Uhr)

  14. #74
    I bash for Johnny Cash
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    Zitat Zitat von SEBO Beitrag anzeigen
    Aber das ist ja vollkommen subjektiv.
    Was für den einen hohe Kunst ist kann für den anderen langweiliger Scheiß sein.
    Somit muß man jede Meinung zulassen und darf gar nicht meckern wenn jetzt jemand Juno gut oder schlecht findet, weil er den Film halt anders oder auf einer anderen Eben wahrnimmt als jemand anders.
    ok, das immerschöne subjektiviernde meinungs-totschlag-argument (wie man es nach jeder regen diskussion, wen die gegenpartei nicht mehr weiter weiss, zu hören bekommt: meine meinung - deine meinung. danke für die diskussion, die man sich dann ja getrost hätte sparen können). endstation. ich geh schlafen, gute nacht

  15. #75
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von SEBO Beitrag anzeigen
    Du würdest also z.B. über "Manta - der Film" oder "Ballermann 6" NACHDENKEN?
    Nein. Denn die würde ich mir erst einmal gar nicht angucken.

    Und wenn doch: Dann mache ich mir Gedanken und werde höchstwahrscheinklich zum Ergebnis kommen, dass ich Müll vor mir habe. Da werden die Synapsen eventuell sogar schneller schalten als bei anderen Filmen, was den Unterhaltungswert reduzieren dürfte.

  16. #76
    Kwisatz Haderach
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von Marko Beitrag anzeigen
    Schönes Bild, nur wieso sind das Äpfel und Birnen?
    Unter anderem weil ich "Juno" nur bedingt mit einem Horrorfilm vergleichen will. Ein Film der ein absolut ernstes und nicht realitätsfernes Thema wie eine ungewollte Schwangerschaft behandelt, kann ich nur schwer mit einem Genre vergleichen wo 90% der Filme sich um Monster,Zombies,Psychokiller mit System und ähnlichem "Unfug" handelt. Die Academy zumindest hat Juno ernst genommen und für den Oscar nominiert und sogar ausgezeichnet. Horrorfilme werden sehr sehr selten ernst genommen...

    Zitat Zitat von Marko Beitrag anzeigen
    Und nun dürft ihr die (virtuellen) Steine werfen

  17. #77
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    @ Vega:
    Das war die Antwort auf die ich gehofft hatte.
    Ich weiß noch das "Ballermann 6" der einzige Film ist bei dem ich je freiwillig aus dem Kino gegangen bin. Ich weiß immer noch nich wie meine Kumpels mich damals da reinbekommen haben und waurm DIE da rein wollten...

    @ Electro:

    Zitat Zitat von Elektro Beitrag anzeigen
    sobald ein film auf den zuschauer losgelassen wird, spielt es doch überhaupt keine rolle mehr wie er intendiert war oder nicht, das kann ja schliesslich keiner von uns hellsehen. der film hat sich der kritik zu stellen, ganz egal was für ein film es ist. ich wiederhole mich nochmals: sonst könnte man sich jeden noch so schlechten film schönreden, da man ja stets darauf pochen könnte da er ja lediglich der unterhaltung dient.
    .
    Damit hast Du doch selbst das Subjektivitätsargument gebracht:
    Intention des Regisseurs egal, es kommt auf die Meinung der Kritiker an. Und die ist, wie jede Meinung, subjektiv.

  18. #78
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Zitat Zitat von Lenny Nero Beitrag anzeigen
    in keinem Moment wird das Thema Verhütung oder Verantwortung im Film erwähnt.
    Man kann mir gerne menschenverachtendes Denken unterstellen, aber ich sah gerade darin eine der Stärken des Films: Statt dieses ewig gepredigte konservative Bild der Familie, der Mutter mit Veranwortung blabla gab es dieses Mal ein wirklich erfrischendes "das Kind akzeptiere ich als Existenz, brauch ich aber nicht, deshalb suche ich mir eine humanistische Lösung und bin es dann los"..

  19. #79
    Kwisatz Haderach
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Keiner wird dir hier menschenverachtendes Denken unterstellen.
    Ich empfand Juno aber als extrem unreife Figur(trotz der 16 Jahre) und dass sie sich in keinem Moment dem Ernst der Lage bewusst war, sondern einfach so handelt wie sie gerade Lust hat. So reife Gedanken wie du gehabt hast("eine humanistische Lösung"), habe ich in ihrer Figur einfach nicht erkannt.

  20. #80
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    AW: Oscar-Verleihung 2008

    Aber hätte sie "den Ernst der Lage" erkannt und weise, verantwortungsvoll und moralisch unbedenklich gehandelt, so würden die Verlogenheitsvorwürfe doch erst recht erhoben.

    Der Film bezeichnet doch eher einen Widerspruch zwischen ach so cleverer Abgeklärtheit und dem doch unreifen Verhalten eines Teens, das mit sich und seiner Umweltv nicht so recht klar kommt und deshalb intuitiv nach eigenen Mustern handelt - in diesem Fall eben das Kind zu behalten und irgendwie loszuwerden.

    Ich fand JUNO übrigens auch nicht gut, aber zum Teil aus anderen Gründen.

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