Cinefacts

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  1. #621
    Last Unicorn Geschädigter
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Gerade gesehen und für herrlich befunden!
    Nach dem extrem lauen Kinosommer kommt jetzt ein toller Film nach dem anderen.

    Dieser angeheuerte Killer war der Schauspieler von Sex-Machine aus "From Dusk till Dawn", richtig? Schön den mal wieder zu sehen.
    Aber ich kann mich jetzt nicht erinnern, was aus ihm in dem Film geworden ist.

  2. #622
    all out of bubblegum
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    tom savini

  3. #623
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    starker film!
    meiner meinung nach um klasse besser als death proof und besser als planet terror!

    death proof 3/10
    planet terror 7/10
    machete 8/10

    selbst meine freundin, die auf harry potter, twilight und kram steht fand ihn gut - wobei das könnte ja heissen er war zu weichgespült

  4. #624
    Rock'n'Roll Baby!
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Hab den Film jetzt auch gesehen, aber bei mir hinterlässt er auch einen sehr zwiespältigen Eindruck. Sehe ich insgesamt eher im unteren Mittelfeld.

    Mir ist schon klar, dass der Film sich nicht ernst nehmen und bewusst trashig sein will, Grindhouse eben. Vielleicht liegts ja daran, dass ich mit Grindhouse auch nicht so viel anfangen kann. Death Proof und Planet Terror hab ich z.B. nicht gesehen.

    Die Handlung von Machete fand ich eigentlich auch recht konventionell. Teilweise wars ein wenig zäh und die Alba und die Lohan haben für mich nicht in den Film gepasst. Die Gewaltdarstellung war schon teilweise recht drastisch, aber auch das hat mich meist kalt gelassen bzw. ich fands irgendwie unpassend. Wahrscheinlich hatte ich einfach falsche Erwartungen an den Film.

    Gefreut habe ich mich über Cheech Marin und Don Johnson. Vor allem letzterer war einfach nur Obercool. Hoffentlich bekommt er mal wieder mehr Jobangebote. War er nicht auch einer der Bad-Guys, die

    am Ende das Gemetzel überlebt haben? Der ist doch mit nem Hummer entkommen, oder hab ich das falsch gesehen?

    Ja und dann war ja da noch Michelle Rodriguez. heilige Kuh, was für eine geile Sau die doch ist.

    Seagal fand ich ziemlich lächerlich. Aufgedunsener Mops mit dauernder Bewegungslethargie. Was ist bloß aus dem einstigen Action-Haudrauf geworden? Und das Finale mit ihm war ja wohl ein Witz, oder?

    Wie gesagt, insgesamt ein eher maues Filmchen für mich. Highlights ganz klar Don Johnson und Michelle Rodriguez, für die gibts dann auch noch ein extra Pünktchen:

    5/10 Macheten

  5. #625
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Nach The Expendables ist Machete die 2. Perle des Kinosjahres 2010 für mich. Mensch was hatte wir für einen Spaß am Freitag.

    Story absoluter Blödsinn aber der Unterhaltungsfaktor sehr hoch. Vor allem die Kirchenszene war wunderschön inszeniert. Ein Typischer Hirn aus und Bier auf Film halt.

    Was ich nicht kapiert hab.

    Was soll die Szene als die Luz erst das Ei vor das Gesicht vom Machete hält und dann unterm Bett zerschlägt ? Ist das irgend so ein Mexikaner Voodoo ?

    Und der Sound klang irgendwie recht schlecht Abgemischt. Vor allem das Ave Maria und das Geballer haben irgendie akustisch nicht wirklich gepasst. Ist das so absicht oder waren die Lautsprecher im Kino einfach falsch eingestellt.

  6. #626
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Kino-Kritik:

    Fazit:
    Die "Expendables" waren neulich nette Action-Nostalgie und "Piranha 3D" ein unterhaltsamer Splatterspaß, doch "Machete" ist beides zugleich und als Paket sogar noch besser. Sofern man den absurden schwarzen Humor mag und nichts Falsches erwartet, schlägt die Skovilla-Skala Alarm: "Machete" ist der vermutlich beste Actionfilm des Jahres.
    http://www.bereitsgesehen.de/kritik/kritikmachete.htm

  7. #627
    sɹǝpuɐ
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Auch gesehen:
    Ja, man merkt schon, dass es erst den Faketrailer gab, und dann aus 15 Szenen ein Film gebastelt wurde. Dies ist aber nicht schlecht geschehen und macht echt Laune. Gut gefiel mir, dass der "Grindhouse-Effekt" auch ohne zig künstliche Filmzerstörungen funktioniert hat. Die blu-ray findet auf jeden Fall den Weg in mein Regal. 8/10

  8. #628
    Kuhjunge
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Zitat Zitat von Freizeitrebell Beitrag anzeigen
    Gut gefiel mir, dass der "Grindhouse-Effekt" auch ohne zig künstliche Filmzerstörungen funktioniert hat.
    Geändert von Kuhjunge (08.11.10 um 10:27:48 Uhr)

  9. #629
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Grindhouse-Kino par excellence! Der kriegt von mir 10/10

  10. #630
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    So, hab ihn nun auch endlich (zusammen mit meiner Freundin) gesichtet. Was soll ich sagen... genau das, was ich mir erhofft habe. Hat mir von Anfang bis Ende eigentlich sehr gut gefallen. Die Darsteller waren geschickt ausgewählt, so das Machete zwar der Haupdarsteller war, der Film aber von den anderen Darstellern getragen wurde.
    Meine Freundin fand zumindest das, was sie gesehen hat, ebenfalls gut. Den Rest des Films hatte sie die Hand vor'm Gesicht... totlach...

    Würd ihm auf den ersten Blick ne 9 von 10 geben!

  11. #631
    schwarzseher
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    so, auch gestern im kino gewesen...

    hmmm, so im schnelldurchlauf:

    bei weitem nicht so gut wie ich ihn mir erhofft hatte, leider.
    trejo war cool, aber den film alleine tragen konnte er (meine meinung) nicht wirklich.
    dafür war der immer gleiche gesichtsausdruck und die wahrlich nicht vorhandene schauspielkunst zu sehr im vordergrund.
    aber egal, für die art von streifen war es noch zu verschmerzen. zudem wurde ihm ja eine armee an "stars" zur seite gestellt.
    und die haben wirklich für abwechslung gesorgt


    SPOILER !!! SPOILER !!! SPOILER !!!


    die ersten 2/3 waren echt "party" pur ... aber dann wurde es etwas zäh. vorallem das finale ist im vgl. zum vorher gesehenen ein echter witz
    an uninspirierter action. den finalfight trejo vs. seagal werde ich hier mal nicht gross kommentieren - viel gäbe es da eh nicht. einfach nur langweilig und weit hinter den eigentlichen möglichkeiten - die sich wohl die meisten (ich zumindest) gewünscht hätten.

    bin mal gespannt wann/ob ne unrated bald ansteht... frag mich immer noch was aus fx-guru tom savini als qvc-profikiller geworden ist...
    dem wurde doch mit sicherheit ein mehr als grafischer leinwandtot ins drehbuch geschrieben ? oder hab ich da irgendwas verpasst ?

    ...

    mal ein kurzer flash zu den "stars"

    jessica alba: wie immer eye-candy vom feinsten, aber die rolle als tougher grenzcop hab ich ihr keine sekunde abgenommen.

    don johnson: geile performance aber viel zu wenig screentime. trotzdem coole rolle

    steven seagal: grösste enttäuschung für mich. seine rolle ist kurz, langweilig und im finale nicht mal ansatzweise das was man hätte erwarten können.

    jeff fahey: eines DER highlights überhaupt. hammer leinwandpräsenz. der sollte echt mehr rollen bekommen

    lindsay lohan: verschenktes potential, hätte man echt rauslassen können... zumindest alles bis auf die busenblitzer

    m.rodriguez: mochte die eigentlich nie auf der leinwand, aber hier hat sie einen coolen job verrichtet. sah auch leggah aus die ratte.

    tom savini: fing arschlustig an... aber was ist aus dem charakter geworden ?

    robert de niro: eigentlich kribbelt mir so n satz wie "hat der jetzt echt sowas nötig" in den fingern, aber ich möchte doch versuchen den film nicht schlechter zu machen als das letzte dritte -l das mir dennoch den spass am gesamten irgendwie schwer machen will.


    und so weiter und sofort ...



    unterhaltsame aber weit unterforderte 6.5/10

  12. #632
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Hatte auch mehr vom Film erwartet...das gemetzel wird schnell langweilig.
    Seagal sieht in dem Film ja richtig schlimm aus, was denn mit dem passiert?

  13. #633
    mia san mia
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Komme gerade aus dem Kino und grinse immer noch. Sehr schön, bitte mehr davon. Viele lustige Szenen, wunderbarer Trash. Einzig die Tatsache, dass das gute Stück nach hinten raus etwas abfällt und selbst für "Grindhouse" gestückelt wirkt, verhindert die Bestnote.

    8/10

    Was würde ich mich freuen, wenn Rob Zombie den Fake Trailer realisieren würde. Hätte ich auch eigentlich eher erwartet. Naja...

  14. #634
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Ich fand ihn nur leidlich unterhaltsam. Ein paar lustige Einfälle sind dabei (die oft zitierte Szene mit der Entwendung des Darms), ansonsten dümpelt der Film irgendwie vor sich hin und hangelt sich von Szene zu Szene, um die die Momente aus dem Trailer zu einer annähernd logischen Storyfolge zu verknüpfen. Ich fühlte mich teilweise stark an Rodriguez' "Once upon a Time in Mexico" erinnert. Wie schon erwähnt, bleibt Machete stark hinter seinen Möglichkeiten, gerade im Möchtegern-"Showdown". Das alles hat man schon besser bei "Desperado" oder "Planet Terror" gesehen. Was mir besonders übel aufgefallen ist... Der Film sieht einfach öde aus. Und bevor jetzt einer mit erhobenem Zeigefinger auf den angeblichen Grindhouse-Look hinweist: Gerade bei den bekannten Szenen aus dem Trailer hat man das Gefühl, dort wurde noch Wert auf gute Ausleuchtung und Bildkomposition gelegt, der Rest "dazwischen" ist einfach schludrig heruntergekurbelt, es gibt kaum mal einen interessanten visuellen Kniff. Und die unterirdisch schlechten CGI-Bloodspritzer passen nun wirklich nicht zum down-and-dirty-Anspruch des Filmes. Das ist ungefähr so passend als wenn bei "Sex & the City" in eine Pradatasche gekackt wird. Bei "Planet Terror" gab es hingegen massig handgemachte Gorehappenings zu bestauenen. Man wird das Gefühl nicht los, das hier schnell drauflosgeschossen wurde, um endlich die gierenden Fans zu sättigen.
    Geändert von God's Lonely Man (09.11.10 um 12:14:35 Uhr)

  15. #635
    darkmailer
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Langsam reicht es mit den Genreretroliebeserklärungsfilmen. Immer das gleiche und reichlich ausgelutscht. Nicht mal Splatterfans kommen bei Machete auf ihre kosten. Einfach nur lang und belanglos.

    Edit: Noch ein Wort zu Robert de Niro. Ich bin ein großer Fan seiner Filme, aber seit ungefähr 10 Jahren plätschert die Karriere dieses wunderbaren Schauspielers so vor sich hin, das es schon fast an Selbstdemontage eines Denkmals grenzt.
    Geändert von darkmailer (09.11.10 um 22:24:53 Uhr)

  16. #636
    MIB
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Ich fand den Film cool.
    8/10

  17. #637
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Zitat Zitat von God's Lonely Man Beitrag anzeigen
    Und die unterirdisch schlechten CGI-Bloodspritzer passen nun wirklich nicht zum down-and-dirty-Anspruch des Filmes. Das ist ungefähr so passend als wenn bei "Sex & the City" in eine Pradatasche gekackt wird.


    Ich war von "Machete" zwar nicht wirklich enttäuscht, habe aber dennoch mehr erwartet. Lindsay Lohans Nonnenkostümierung war vollkommen überflüssig. War wohl als zusätzliches Camp-Element gedacht, hat aber v.a. deswegen nicht funktioniert, weil ihr Auftritt in der chaotischen Chose im Finale komplett falsch platziert war. Überhaupt, das Finale: Da macht der Film erst einen Riesen-Rambazamba um den bevorstehenden Endkampf zwischen der Bürgerwehr und den Mexikanern, und dann gibts bloß ein dillentantisch inszeniertes Schaulaufen, das aussieht, als habe ein Troublemaker-Praktikant den Regisseur gekidnappt und die Macht über den Dreh gewonnen. Merkwürdig unblutig wars obendrein, was angesichts der diversen, in schönster Splatterästhetik präsentierten Derbheiten im Rest des Fillms schon verwundert. Oder hat sich Rodriguez nicht getraut, hier konsequent sleazy zu sein? Und Seagals Abgang war in der Tat ein Witz.

    Dabei macht "Machete" sonst vieles richtig (zu loben ist v.a. der schlichtweg geniale Vorspann). Doch den Schluss hat Rodriguez so schlimm vergeigt, dass als Fazit nur 6,5/10 Punkten bei mir bleiben.

  18. #638
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Zitat Zitat von God's Lonely Man Beitrag anzeigen
    Ich fand ihn nur leidlich unterhaltsam. Ein paar lustige Einfälle sind dabei (die oft zitierte Szene mit der Entwendung des Darms), ansonsten dümpelt der Film irgendwie vor sich hin und hangelt sich von Szene zu Szene, um die die Momente aus dem Trailer zu einer annähernd logischen Storyfolge zu verknüpfen. Ich fühlte mich teilweise stark an Rodriguez' "Once upon a Time in Mexico" erinnert. Wie schon erwähnt, bleibt Machete stark hinter seinen Möglichkeiten, gerade im Möchtegern-"Showdown". Das alles hat man schon besser bei "Desperado" oder "Planet Terror" gesehen. Was mir besonders übel aufgefallen ist... Der Film sieht einfach öde aus. Und bevor jetzt einer mit erhobenem Zeigefinger auf den angeblichen Grindhouse-Look hinweist: Gerade bei den bekannten Szenen aus dem Trailer hat man das Gefühl, dort wurde noch Wert auf gute Ausleuchtung und Bildkomposition gelegt, der Rest "dazwischen" ist einfach schludrig heruntergekurbelt, es gibt kaum mal einen interessanten visuellen Kniff. Und die unterirdisch schlechten CGI-Bloodspritzer passen nun wirklich nicht zum down-and-dirty-Anspruch des Filmes. Das ist ungefähr so passend als wenn bei "Sex & the City" in eine Pradatasche gekackt wird. Bei "Planet Terror" gab es hingegen massig handgemachte Gorehappenings zu bestauenen. Man wird das Gefühl nicht los, das hier schnell drauflosgeschossen wurde, um endlich die gierenden Fans zu sättigen.

    stimme dir voll zu ! die CGI Effekte passen absolut nicht zu Grindhouse
    ausserdem hatte man am ende das gefühl es ist gut und richtig illegal einzuwandern ...
    5/10

  19. #639
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Zitat Zitat von darkmailer Beitrag anzeigen
    Langsam reicht es mit den Genreretroliebeserklärungsfilmen. Immer das gleiche und reichlich ausgelutscht.
    Das sehe ich normalerweise auch so. Aber auf Machete trifft das imo nicht wirklich zu. Denn zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, etwas zu sehen, was mit aller Gewalt auf einen gewissen Stil ("New Grindhouse") getrimmt wurde. Bei vielen Filmen wirkt alles so gewollt und nicht gekonnt. So unbeholfen auf cool und abgedreht getrimmt. Doch bei Machete ist nichts "getrimmt". Der Film ist ganz einfach cool und abgedreht. Er ist einfach so. Und das ohne mit Gewalt den Grindhouse-Stempel aufgedrückt bekommen zu haben. Dafür sind die Ideen einfach zu eigenständig und im positiven Sinne kreativ (der Atavist wird den Satz wahrscheinlich nicht mögen ), auch wenn manchmal ein wenig zu sehr auf die Kacke gehauen wird.

    Wirklich ankreiden würde ich dem Film eigentlich nur die äußerst unispirierte Action am Ende inkl. Verschwinden von Don Johnson und Abgang vom dicken Mops. Ähnlich wie schob bei Desperado wirkt das alles zu "rasch, rasch"!

    Im Endkampf zwischen Torrez und Machete hätte man ein Feuerwerk der Selbstironie abbrennen können. Der Held mitte 60 (man sieht oft, dass der rennt wie ein Rentner), der Gegner ne ehemalige Actionikone mit immenser Körperfülle und Samuraischwert. Aber für was wirklich Erinnerungswürdiges war sich Seagal wohl zu schade.
    Geändert von Thorwalez (10.11.10 um 11:31:48 Uhr)

  20. #640
    N6MBA92185
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    AW: Machete (von Robert Rodriguez)

    Machete - Höhen und Tiefen eines Kinoabends:

    + Der Protagonist
    - Der Antagonist
    + Der Vorspann
    - Das Finale
    + Michelle Rodriguez
    - Lindsay Lohan
    + Lindsay Lohan's Body Double
    - Das Drehbuch
    + Die Musik
    - Die Synchro

    Funktioniert als Trailer besser, aber trotzdem noch ein knapp positiver Gesamteindruck: 6/10

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