Cinefacts

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  1. #161
    Rambazamba
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Hallo Zusammen,

    wir hier in Frankfurt müssen noch ein paar Tage warten ehe es losgeht. (Start Mi. 27.08.) Ich habe mir schon einige Filme rausgesucht die ich mir anschauen werde und auch hier den gesamten Thread durchgelesen (an dieser Stelle mal ein fettes Dankeschön an die vielen Rezessenten, die imho die Filme "ehrlicher" bewerten als es die blumigen Ankündigungen im FFF Prospekt es immer verheißen )

    Zu den folgenden Filmen habe ich jedoch leider kaum bzw. gar kein Feedback gelesen, kann mir einer von Euch der einen von diesen gesehen hat, noch kurz etwas dazu sagen:

    - AFRO SAMURAI
    - 36 Steps
    - How to get rid of the others
    - Hush
    - Trailer Park of Terror

    Danke & Gruß,
    Clark

  2. #162
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Ich kann Dir ein paar Worte zu HUSH sagen.
    HUSH, dessen Handlung Du ja bestimmt schon kennst, ist ein netter Film für zwischendurch, der cleverer daherkommt als es die Thematik eigentlich verspricht. Er ist eigentlich durchweg spannend erzählt, albert nicht rum und kommt zum Punkt. Stellenweise auch angenehm blutig.
    Einzig die Wackelkamera und das zu nahe zoomen auf die Gesischter sind als Negativpunkte anzuführen, da wird einem regelrecht schlecht.
    Ansonsten top,
    ist schwer in Ordnung.

  3. #163
    Pussy Trooper
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Zitat Zitat von djmacbest Beitrag anzeigen
    OK, sind die drei Herrschaften (zwei Herren und eine übergewichtige Dame) von gestern hier im Forum? Kölner Cinedom, zweite Reihe, rechte Hälfte des mittleren Blocks? Wie kann man nur so unendlich scheiße sein, wirklich einen ganzen Film hindurch keine Minute das dumme Fressorgan zu halten? Dieses peinlich-nerdige verkalauern des Films hat dieser nämlich keinesfalls verdient. "Pissflitschen".
    Kurzes offtopic, da sowas ähnliches ja weiter vorne schon mal erwähnt wurde:
    Bin ja jemand der nicht wegen jedem kleinen Mist rumnörgelt, aber so ein Verhalten geht mir auch auf den Keks. (vor allem bei den Eintrittspreisen).
    Nur: Da sollte man halt dann mal seinen Mund aufmachen?!
    Ich denke, daß man in einem einigermaßen gefüllten Kino auf dem FFF bestimmt Rückendeckung bekommen würde...
    Sich danach nur im Forum beschweren bringt leider überhaupt nix.

  4. #164
    the cake is a lie
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Zitat Zitat von Clark73 Beitrag anzeigen
    Zu den folgenden Filmen habe ich jedoch leider kaum bzw. gar kein Feedback gelesen, kann mir einer von Euch der einen von diesen gesehen hat, noch kurz etwas dazu sagen:

    - 36 Steps
    - Hush
    - Trailer Park of Terror
    Trailer Park of Terror entfällt, als Ersatz wird in Frankfurt Opapatika wiederholt. Zu 36 Steps kann ich Dir am Montag und zu Hush am Sonntag etwas sagen.

  5. #165
    Anime Teacher
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Auf meinem Zettel steht auch "Get shorty", also die Kurzfilme. Hab darüber aber noch gar nichts hier gelesen. Kann jemand Auskunft geben? Lohnt sich das?

  6. #166
    Hombre Sin Nombre
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    Daumen hoch AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Zitat Zitat von roother Beitrag anzeigen
    Auf meinem Zettel steht auch "Get shorty", also die Kurzfilme. Hab darüber aber noch gar nichts hier gelesen. Kann jemand Auskunft geben? Lohnt sich das?
    Hab' die selber leider nicht gesehen, aber aus Unterhaltungen mit anderen FFF-Besuchern und Kritiken in der FFF-Mailinglist ging hervor, dass 2008 ein besonders guter Kurzfilm-Jahrgang soll.

  7. #167
    Anime Teacher
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Zitat Zitat von Brainbug Beitrag anzeigen
    Hab' die selber leider nicht gesehen, aber aus Unterhaltungen mit anderen FFF-Besuchern und Kritiken in der FFF-Mailinglist ging hervor, dass 2008 ein besonders guter Kurzfilm-Jahrgang soll.
    Sehr schön, dank dir!

  8. #168
    Slut for authority
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Zitat Zitat von Clark73 Beitrag anzeigen
    - 36 Steps
    Trash der billigsten Sorte - ich fand's trotzdem unterhaltsam, andere haben den Film aber verwünscht!

  9. #169
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Komme gerade aus CA$H:

    Elegant und ideenreich inszenierte Gauner-Komödie mit einem bestens aufgelegten Cast und sovielen wendungen, dass ich den Film eigentlich gleich nochmal sehen müsste, um sämtliche Haken und Ösen zu verstehen. Von Anfang bis Ende verzwick-charmante Unterhaltung vom Feinsten.

    9 von 10 Plüsch-Nilpferden mit wöchentlichem Newsletter bis ans Lebensende.

  10. #170
    Ari Gold rocks
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Noch jemand heute Abend in Dortmund in Mirrors?

  11. #171
    the cake is a lie
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    100 Feet: Wer Geisterfilme mag, wird hier sicherlich ganz gut bedient sein, ich hatte mir allerdings etwas mehr erwartet. Der Film fängt ruhig an und steigert sich dann leicht, besonders der erste richtige Schockeffekt sitzt ziemlich gut. Durchgehende Spannung mochte bei mir leider nicht so richtig aufkommen, ich fühlte mich trotzdem ganz gut unterhalten.
    Die CGI fand ich hingegen teilweise mehr schlecht als recht. Nicht nur, dass Hollow Man das vor Jahren schon besser gemacht hat, auch Feuereffekte sollten heute besser aussehen. Daher: 6/10

  12. #172
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Mal als kleines Kontra-Programm zu den ganzen Lob-Huddelein auf Martyrs, ein kleines Review meinem FFF-Begleiter in Berlin:


    Possible Spoilers ahead !

    Martyrs

    Es war einmal vor langer, langer Zeit in den 70er Jahren, tief im bitterbösen Folterkellerslum einer ungenannten Stadt in Frankreich. Ein junges Mädchen namens Julie flüchtet aus ihrem dunklen Folter-Kellerloch.
    Was Julie genau für ein Mensch ist, lässt sich schwer sagen, da sie in unserer Geschichte – wie auch der Rest der agierenden Figuren – noch nicht mal ausreichend vorgestellt wird, um sie als „flat character“ bezeichnen zu können.
    15 Jahre (bzw. eine Hand voll Filmminuten) später – Julie ist nun schon groß genug, um mit ihrer doppelläufigen Schrotflinte in die Welt hinaus zu ziehen. Natürlich sollen Rachegelüste an ihren vermeintlichen Peinigern gestillt werden, wozu sie noch ihre Freundin zur Hilfe holt.
    Kaum ist das Rumgeballere vorüber, wandert Julies Freundin auch direkt in den finsteren Folterkeller, um dort schliesslich auch – bis zur unglaublich dämlichen Auflösung dieses belanglosen Exploitationstreifens – ausgiebig geschlagen zu werden und geschlagen zu werden und geschlagen zu werden (erwähnte ich eigentlich schon, dass sie bis zum ende des Films gelegentlich mal geschlagen wird...?).

    Laugier liefert mit „Martyrs“ einen durchweg unbefriedigenden Versuch ab, eine Art neuzeitlichen Sicko-Film zu drehen.
    Bis auf nicht mehr erwähnenswerte Ausnahmen werden in dem Film hauptsächlich Frauen als Opfer herangezogen. Zwar hat der zuständige Männerbeauftragte sich nicht durchsetzen können, aber das macht „Martyrs“ nicht zwangsläufig frauenfeindlich. Keiner der gezeigten Gewaltakte läuft auf Vergewaltigung hinaus und immerhin hat man sich dazu hinreißen lassen, eine Frau als Bösewicht zu rekrutieren.

    Die Charaktere sind nicht einmal klischeehafte Abziehbildchen aus dem Figurenbaukasten. Sie sind schlicht Menschenmaterial, das abgeschlachtet werden soll. Das mag bei einem Fun-Splatter niemanden stören, nicht aber in einem Streifen, der schockieren will und ab einem bestimmten Zeitpunkt dummerweise auch nur noch ein Opferlamm zum quälen übrig hat. Dementsprechend ist man als Zuschauer auch kaum dazu angehalten, sonderlich mit der Protagonistin mitzuleiden, da man genauso gut irgend einen Handlanger auf den Stuhl hätte ketten können.
    Durch dieses fehlende Element des „mitfieberns“ entsteht über kurz oder lang Langeweile beim Zuschauer, da die Gewaltakte im Film inhaltsbedingt als routinierter Ablauf dargestellt werden.
    Das ewig nicht enden wollende Zusammengeschlage entfaltet dementsprechend zwar Spannung und Anspruch eines Bildschirmschoners, erreicht dabei jedoch nicht den wahrscheinlich angestrebten Grad an Morbidität und Sadismus, den sich die Filmemacher dabei so vorgestellt haben.

    Dem Film fehlt in lezter Konsequenz die graphische Darstellung der finalen Folter-Szene – so hätte er zumindest als reinrassigeres Gore-Filmchen mit einer Art bahnhofskinoesquem Gewalt-Finale aufwarten können. Stattdessen wird der Zuschauer nicht aus der drögen, einlullenden Routine gerissen und muss augenrollenderweise feststellen, dass der verzweifelte Versuch unternommen wurde, dem Film krampfhaft in den letzten Filmminuten eine absolut blödsinnige Alibi-Story einzuverleiben.

    Unterm Strich bleibt ein recht belangloser Film, der abgebrühtere Vielseher kaum sonderlich schockieren dürfte. Zwar handwerklich gut inszeniert, dafür aber mit zu vielen Schwächen bestückt.


    Knappe 4/10 Dario-Argento-Widmungen für einen Film, der mit genügend Publicity sicherlich ein besonders feinsinniges Publikum für sich gewinnen dürfte.

  13. #173
    Metropolis, mon Amour
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Ich muss ja gestehen, dass ich Kritiken, die mit pauschalen [wenn auch subtilen] Werturteilen über diejenigen enden, die nicht die Meinung des Kritikers vertreten, wirklich liebe... Das ist für mich schönste Form des Ego-Gewichses..

  14. #174
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    @ ben_rotwang:

    und ich füge noch ein zitat von klaus kinski hinzu:
    "Es gibt keine 'wichtigeren' oder 'unwichtigeren' Filme. Für den einen ist das wichtig, für den anderen jenes. Es gibt nur entweder Faszination oder keine. Und es ist nicht Sache dieser lästigen Scheißfliegen von selbsternannten 'Kritikern' das zu beurteilen."

    p.s.: ich fand "Martyrs" durchaus sehr faszinierend.

  15. #175
    Ari Gold rocks
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Mirrors
    Wow, musste auf der Autofahrt erstmal wieder runterkommen. Paar mal echt gut erschreckt, durchweg sehr unheimliche Atmosspähre, Kiefer passt einfach super in die Rolle. Bei DER Szene mit Amy Smart hab ich mich an der Armlehne festklammern müssen, so krass fand ich das irgendwie. Mal gleich ans Review setzen

  16. #176
    Ari Gold rocks
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen


  17. #177
    仏二千四十六
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Tag 3: Heute gleich fünf Filme...
    Ich fass mich daher kurz:

    Cash: Super Film mit vielen überraschenden, aber logischen Wendungen. Toll gespielt, mit viel Witz und sehr intelligent. Absoluter Geheimtip!!! 8/10

    L - Change The World: Die Einzigartigkeit der Animeserie ist weg, trotzdem gut gemachtes Spinoff mit gutem Cast, einigem Witz und ein paar Schmankerl für Fans. Solide. 7/10

    Virus - Undead: Astrein inszeniert, kann mit jeder amerikanischen Indieproduktion mithalten und macht optisch wirklich was her. Leider ist das Drehbuch ereignisarm und ohne jeglichen Spannungsbogen. 6/10

    Mirrors: Für mich besser als das Original (), da die Charaktere und der Hintergrund ausführlicher und stimmiger geraten sind. Der finale Endkampf scheint aber ein Zugeständnis an Hollywood zu sein (Frei nach dem Motto: Wir brauchen noch mehr Action!!). Also: 7,5/10

    XII: Schrott der unterhaltsamen Sorte. Für mich als Trashfan ein wunderbares Stück Dumpfkino mit doof-lustigen Dialogen, hohlen Charakteren & ein paar billig gemachten Abartigkeiten. Zu Anfang leider sehr lahmarschig. Für Trashfans sehr empfehlenswert, sonst besser meiden. Ich hatte ne Menge Spaß. 6/10

    Achja: Nicht täuschen lassen vom Programm, XII geht ca. 85 min, nicht 110 min.

  18. #178
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Ca$h - locker-flockig gemeintes Heist-Movie, das gehörig viele Finten streut, die sich letztendlich aber nicht einfach nur als filmische Taschenspielertricks entpuppen, sondern als handfeste Publikumsverachtung. Der Film vertraut darauf, dass die Melange aus Jean Dujardins (fraglos vorhandenem) Charme und der mit ekliger Easy-Listenig-Muzak unterlegten videoclipartigen Zersplitterung der Handlungssequenzen an sich schon einlullend genug sei. Eine verkaufsfördernde Maßnahme für die im Film zu sehenden Luxusartikel bzw. eine Tortur sondergleichen. (1/10)

    Shiver - ein in jeder Hinsicht problematischer Horrorfilm. Solange der Schrecken noch unbestimmt ist, ist der Fokus der Inszenierung unsicher. Die Gruselmomente werden durch geradezu beliebig aneinandergereihte Perspektiven vorgeführt, aus denen nicht das Unbehagen des Noch-Nicht-Bestimmten spricht, sondern die Unfähigkeit den Affekt des Schreckens überhaupt zu vermitteln. Sobald aber klar ist, worin der Horror besteht, spult der Film einen geradezu primitiven Plot ab. (3/10)

    Transsiberia - zumindest dem Ruf ein "Cleverle" (ein Virtuose ohne wirklichen Bezug zu seinem Sujet) zu sein, mag Brad Anderson hier nicht entsprechen. Das macht die Sache aber nicht besser. Die ersten 60 Minuten lassen sich noch als durchaus passabel erzählte, den Raum der transsibirischen Eisenbahn erforschende Exposition retten. Anderson nimmt den überdeterminierenden Gestaltungswillen seiner früheren Filme zurück und lässt seine Protagonisten sich erst einnmal mit dem Ort der Handlung arrangieren. Dann aber schlägt der Plot Volten und der Film begeht Harakiri. Alles muß auf einmal ganz schnell gehen, der einmal entwickelte Erzählraum scheint nur noch störendes Beiwerk ( und wird deswegen im buchstäblichen Sinne abgekoppelt). (4/10)

    Mirrors - eine einzige Enttäuschung. Nach den hübsch gestalteten Opening Credits lohnt eigentlich nur noch Sutherlands erste Nacht im zu bewachenden Kaufhaus. Man spürt zumindest dort noch teilweise etwas von der Personen- bzw. Körperzentriertheit des Horrors den Aja wohl im Sinn gehabt haben mag und der ihn in der Vergangenheit als soliden Handwerker auswies. Gleichwohl: die vielen Möglichkeiten den Schrecken, der aus den Spiegeln kommt, zu inszenieren, bleiben ungenutzt. Stattdessen dominieren die tausendfach gesehenen Moprhingeffekte auf den Spiegeloberflächen bzw. werden diese durch Gestalten die sich durch Latexflächen drücken belebt .Für den Rest des Films vermag es Aja nicht ein einziges Mal, sich vom 08/15-Plot zu emanzipieren, geschweige denn ihn zu transzendieren. (3/10)

    XII - nach den ersten bereits überaus gräßlichen 5 Minuten den Saal verlassen und stattdessen lieber nochmal einen alten Bekannte geschaut:

    Mad Detective - wunderbare Genrespielerei, die einen HK-Cop-Film im Warnehmungsmodus der Schizophrenie präsentiert. Johnnie Tos sonst so virtuos vorgeführtes Denken in Plansequenzen tritt zurück, gegenüber einer Ästhetik der Improvisation die ein durchaus spaßig gemeintes gegenständlichen Erfassen eines dezentrierten Erlebnisblickwinkels ermöglicht. Schreiend komisch und wunderschön zugleich. (8/10)
    Geändert von Dorkheimer (23.08.08 um 02:45:22 Uhr)

  19. #179
    Rambazamba
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Vielen Dank für die Hilfe. Das Trailer PArk of Terror entfällt ist schade, die Story las sich sehr vielversprechend.


    @igor

    Ein Hoch auf Kinski, der wahre Worte sprach...

    "Es gibt keine 'wichtigeren' oder 'unwichtigeren' Filme. Für den einen ist das wichtig, für den anderen jenes. Es gibt nur entweder Faszination oder keine. Und es ist nicht Sache dieser lästigen Scheißfliegen von selbsternannten 'Kritikern' das zu beurteilen."

    Gruß,
    Clark

  20. #180
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    AW: Fantasy Filmfest 2008 - Reviews und Meinungen

    Kinski war allerdings auch die meiste Zeit des Tages auf Koks Da findet man generell alles etwas toller, was man so in seinem Rausch fabriziert

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