Cinefacts

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  1. #1221
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Ich habe den Film jetzt 4 mal innerhalb einer Woche geschaut. Glaub mir ich brauch das nicht noch mal zu sehen um es zu beurteilen.
    Für mich ist es nicht so hell, dass die Taschenlampe (noch dazu bei 2 älteren Leuten wovon eine person verletzt ist) so dermassen unlogisch ist.
    Jedenfalls sicher nicht in dem Ausmasse das es unpassend wirkt.
    Das Motto "nicht auffallen" bringt ja nichts wenn du alle 5 Meter auf die Fresse fliegst weil du über etwas stolperst.
    .
    Es ist sogar wirklich sehr hell und ich hab es auch als absolut unlogisch empfunden, dass eben mit der Taschenlampe herumgefuchtelt wurde. Klar ist einer der beiden angeschlagen, aber für Agenten ist das Verhalten einfach nicht logisch. Die Gefahr entdeckt zu werden, ist einfach zu groß.

    Den Film innerhalb einer Woche 4 mal schauen, ist schon sehr krass. Gehst du auch arbeiten?

  2. #1222
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von TempeltonPeck Beitrag anzeigen
    Ich habe Skyfall noch nicht gesehen aber lieber sinnlose Sexszenen im Film als sinnlose Characktere ala Kurylenko.
    auch nicht sinnvoller als der Ford Ka in Quantum.

  3. #1223
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Zhadow Beitrag anzeigen
    Es gibt keine sinnlosen Sexszenen.
    Wohl wahr!

    Zitat Zitat von Brummel84 Beitrag anzeigen
    auch nicht sinnvoller als der Ford Ka in Quantum.
    Zumindest hat dieser als Transportmittel sein Zweck erfüllt. Wozu Kurylenko im Film war ist mir schleierhaft.

  4. #1224
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Für mich absolut logisch.Sie sind im Moor unterwegs.Q ist angeschlagen und ist auf ihren Beinen nicht mehr sicher.Ausserdem schauen die Bösewichte vom hellen ins Dunkle und sind somit fast Blind.Es ist müssig sich darüber zu unterhalten.Es ist und bleibt ein toller Film.Es gibt andere Beispiele in der Filmgeschichte die haarsträubender sind.

  5. #1225
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Ich habe den Film jetzt 4 mal innerhalb einer Woche geschaut.
    Wie bitte?

  6. #1226
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Was bei den Szenen mit der Taschenlampe stört ist ganz einfach, das die Kamera permanent drauf hält, damit der Zuschauer auch ja sieht, das die deswegen entdeckt wurden.

  7. #1227
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von TempeltonPeck Beitrag anzeigen
    Wohl wahr!



    Zumindest hat dieser als Transportmittel sein Zweck erfüllt. Wozu Kurylenko im Film war ist mir schleierhaft.
    Trotzdem hat sie die Rolle des Bondgirls mehr ausgefüllt, als die Tanten in Skyfall. Und sie ist auch a little bit more fuckable.

  8. #1228
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von ShineyMetalAss Beitrag anzeigen
    Was bei den Szenen mit der Taschenlampe stört ist ganz einfach, das die Kamera permanent drauf hält, damit der Zuschauer auch ja sieht, das die deswegen entdeckt wurden.
    Hier wird ja wieder auf einem sehr hohen Niveau gemeckert.

    Der Kniff mit der Taschenlampe war doch vor allem nötig, um dem Zuschauer die Location von M und dem Wildhüter anzuzeigen.

    Sackdunkle Moorlandschaft, in der sich nichts rührt, wäre wohl sehr realistisch im Sinne von MI6-zertifizierter Bewegung im Gelände gewesen, aber hätte zur Story und zum Informationsgehalt des Bildes rein gar nichts beigetragen.

  9. #1229
    BW
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Matti Beitrag anzeigen
    Weiterhin macht das Ende mit dem Verstecken von M in der Geburtsstätte von Bond absolut null Sinn.
    Mag ja sein, aber man muss m.E. schon beachten dass
    Bond sehr spontan die Idee hat, mit M nach Schottland zu fahren. Er trifft diese Entscheidung ja unmittelbar unter dem Eindruck der Schießerei im Gerichtssaal, bei der es schon beinahe M und einige andere wichtige Personen erwischt hätte. Und dann sagt er sich, jetzt reicht's, jetzt mach ich das auf meine Art: keine Computer, keine Möglichkeit sich irgendwo reinzuhacken, sondern wie früher Mann gegen Mann. Das kann man natürlich immer noch sinnlos und dämlich finden. Ich denke jedoch, dass es im Kontext des Films nicht so furchtbar unlogisch ist. Denn Silva quasselt ja ständig davon, was er alles mit seinem Cyberterror anstellen kann (Q stößt auch noch ins gleiche Horn), und dann dreht Bond eben den Spieß um. Es wäre übrigens nicht das erste Mal, dass Bond einem spontanen Einfall nach handelt, der nicht sonderlich durchdacht ist und ihm eine Menge Ärger einbringt.

    Zitat Zitat von Twinnz Beitrag anzeigen
    Sie sind im Moor unterwegs.Q ist angeschlagen und ist auf ihren Beinen nicht mehr sicher.
    M

  10. #1230
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Hier wird ja wieder auf einem sehr hohen Niveau gemeckert.

    Der Kniff mit der Taschenlampe war doch vor allem nötig, um dem Zuschauer die Location von M und dem Wildhüter anzuzeigen.

    Sackdunkle Moorlandschaft, in der sich nichts rührt, wäre wohl sehr realistisch im Sinne von MI6-zertifizierter Bewegung im Gelände gewesen, aber hätte zur Story und zum Informationsgehalt des Bildes rein gar nichts beigetragen.
    D U S A G S T E S!!!

  11. #1231
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von BW Beitrag anzeigen
    Mag ja sein, aber man muss m.E. schon beachten dass
    Bond sehr spontan die Idee hat, mit M nach Schottland zu fahren. Er trifft diese Entscheidung ja unmittelbar unter dem Eindruck der Schießerei im Gerichtssaal, bei der es schon beinahe M und einige andere wichtige Personen erwischt hätte. Und dann sagt er sich, jetzt reicht's, jetzt mach ich das auf meine Art: keine Computer, keine Möglichkeit sich irgendwo reinzuhacken, sondern wie früher Mann gegen Mann. Das kann man natürlich immer noch sinnlos und dämlich finden. Ich denke jedoch, dass es im Kontext des Films nicht so furchtbar unlogisch ist. Denn Silva quasselt ja ständig davon, was er alles mit seinem Cyberterror anstellen kann (Q stößt auch noch ins gleiche Horn), und dann dreht Bond eben den Spieß um. Es wäre übrigens nicht das erste Mal, dass Bond einem spontanen Einfall nach handelt, der nicht sonderlich durchdacht ist und ihm eine Menge Ärger einbringt.

    Das mit der spontanen Entscheidung mag stimmen, aber Sinn ergibt das ganze trotzdem nicht.
    Er lockt ihn ja absichtlich an und muss damit rechnen, dass sein Gegner mit ordentlicher Unterstützung kommt.
    Somit ist die Gefahr für M ja eher noch höher als beim MI6.

  12. #1232
    TH
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Brummel84 Beitrag anzeigen
    Es ist sogar wirklich sehr hell und ich hab es auch als absolut unlogisch empfunden, dass eben mit der Taschenlampe herumgefuchtelt wurde. Klar ist einer der beiden angeschlagen, aber für Agenten ist das Verhalten einfach nicht logisch. Die Gefahr entdeckt zu werden, ist einfach zu groß.

    Den Film innerhalb einer Woche 4 mal schauen, ist schon sehr krass. Gehst du auch arbeiten?
    Der alte Knabe ist aber kein Agent und somit handelt er nicht nach deren Gesetzen, bzw. Verhaltensmustern.

  13. #1233
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Wir waren am Mittwoch in der Vorpremiere in Naumburg, mir hat er sehr gut gefallen (9 von 10) wie auch meiner Frau und Tochter, nur meinem Sohn nicht, ...er hätte die Handlung schon wieder vergessen und es fehlte an Action
    Eine deutliche Steigerung zu Quantum, aber an meinen Lieblingsbond Casino Royale kommt er nicht ran, wird aber vermutlich auch kein anderer mehr schaffen
    Bei zwei Sachen bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das gut finde, 1. die Besetzung von Q und 2. das ich beim Anblick der Insel dachte ich wäre in Inception und den Kreisel gesucht habe

  14. #1234
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von BW Beitrag anzeigen
    Mag ja sein, aber man muss m.E. schon beachten dass
    Bond sehr spontan die Idee hat, mit M nach Schottland zu fahren. Er trifft diese Entscheidung ja unmittelbar unter dem Eindruck der Schießerei im Gerichtssaal, bei der es schon beinahe M und einige andere wichtige Personen erwischt hätte. Und dann sagt er sich, jetzt reicht's, jetzt mach ich das auf meine Art: keine Computer, keine Möglichkeit sich irgendwo reinzuhacken, sondern wie früher Mann gegen Mann. Das kann man natürlich immer noch sinnlos und dämlich finden. Ich denke jedoch, dass es im Kontext des Films nicht so furchtbar unlogisch ist. Denn Silva quasselt ja ständig davon, was er alles mit seinem Cyberterror anstellen kann (Q stößt auch noch ins gleiche Horn), und dann dreht Bond eben den Spieß um. Es wäre übrigens nicht das erste Mal, dass Bond einem spontanen Einfall nach handelt, der nicht sonderlich durchdacht ist und ihm eine Menge Ärger einbringt.


    M
    Wie peinlich

  15. #1235
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von BW Beitrag anzeigen
    Mag ja sein, aber man muss m.E. schon beachten dass
    Bond sehr spontan die Idee hat, mit M nach Schottland zu fahren. Er trifft diese Entscheidung ja unmittelbar unter dem Eindruck der Schießerei im Gerichtssaal, bei der es schon beinahe M und einige andere wichtige Personen erwischt hätte. Und dann sagt er sich, jetzt reicht's, jetzt mach ich das auf meine Art: keine Computer, keine Möglichkeit sich irgendwo reinzuhacken, sondern wie früher Mann gegen Mann. Das kann man natürlich immer noch sinnlos und dämlich finden. Ich denke jedoch, dass es im Kontext des Films nicht so furchtbar unlogisch ist. Denn Silva quasselt ja ständig davon, was er alles mit seinem Cyberterror anstellen kann (Q stößt auch noch ins gleiche Horn), und dann dreht Bond eben den Spieß um. Es wäre übrigens nicht das erste Mal, dass Bond einem spontanen Einfall nach handelt, der nicht sonderlich durchdacht ist und ihm eine Menge Ärger einbringt.


    M

    Es ist aber mehr als eine "Menge Ärger einbringen".
    Kein Tier, kein Kind und schon gar kein klar denkender Agent würde so idiotisch handeln. Und ich behaupte, auch ein Drehbuchautor würde so etwas niemals schreiben.
    Der einzig klar denkende bei Bonds "jetzt-gebe-ich-mir's richtig-in-der-Einöde-Aktion" war ja anscheinend der Minister, "der das niemals erlauben würde".

    Hätte das der cool/ lässige Moore gemacht und dann in Skyfall eine Hundertschaft von Silvas Männern gekonnt in die Falle gelockt, Silvia unschädlich gemacht und anschließend M zu ihrem Schreibtisch zurückgebracht...

    O.k. war dann halt ein typischer Moore-Bond. Etwas unrealistisch - aber das ist halt Bond.

    Aber der neue Craig-Bond nimmt sich ernst...

    Stell Dir mal vor, Bond hätte sich nach der Anhörung von M zurückgezogen und für den Rest des Films sein Facebook-Konto gecheckt oder mit Malory Schach gespielt.
    Das Ergebnis wäre schlechtestenfalls gleich geblieben.
    Silva wollte ja M und SICH SELBST umbringen.

    M hätte sogar eine Überlebenschance gehabt, wenn sich Bond nicht eingemischt und sie in die Gefahr Skyfall gebracht hätte.

    Wenn Patrice einen Fremden durch's Fenster erschießt, der sich gerade alleine - nur mit den Auftraggebern des Mordes - in einem sonst menschenleeren Hochhaus befindet...

    geschenkt.


    Wenn ein Bond-Girl für 15 Minuten eingebaut wird, weil eine Bond-Film eben auch ein Bond-Girl haben muss.

    geschenkt.

    Beides hat wohl eher mit Schnitt- / Laufzeitproblemem zu tun als mit dem Drehbuch.


    Wenn Taschenlampen den Bösen den Weg zu Ziel zeigen...
    Da hat Waffler schon recht: Man kann den Zuschauern nicht schwarze Menschen auf schwarzem Grund zeigen.
    Das ist akzeptable "Information" für den Zuschauer durch den Regisseur.

    Aber wenn die große Linie in einem Film (wie bekomme ich den Schauplatzwechsel nach Skyfall hin?) dermaßen krumm ist, dann stört mich das enorm.

    Ich glaube schon, dass das anders geplant war. Würdest Du das den Autoren abnehmen, wenn Du für den Film verantwortlich wärst?

    Vielleicht lag's doch am Geld (für einen Blockbuster war er ja anscheinend nicht teuer - billiger als die Vorgänger), dass man das Finale nicht so realisiert hat, wie es geplant war und einigermaßen logisch gewesen wäre.

    Und was mich richtig ärgert: Die Kritiken.
    Das ist so offensichtlich, dass die Story krumm ist. Und KEIN Kritker erwähnt DAS Problem auch nur mit einer Silbe.

    Es war wie immer: "Der beste Bond, der jemals gedreht wurde" :-)

  16. #1236
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Ihr diskutiert über Logiklöcher, die gar nicht existieren

    M begibt sich bereitwillig in ihre Rolle als Köder. Sie spricht doch bewusst davon, dass zu viele unschuldige Menschen wegen ihr gestorben sind. Deshalb ist sie bereit sich ggfs. selbst zu opfern. Jeder andere Rückzugsort (und der MI6 galt als sicherster dieser Art!) kann keinen Schutz vor Silva bieten und würde in der Konsequenz zu weiteren Toten führen. Skyfall ist abgelegen, so dass keine Unschuldigen in Gefahr geraten können (Bond hatte ja nicht mit Kincaids Anwesenheit gerechnet). Und hinzu kommt der strategische Vorteil des Priesterlochs sowie eine - eigentlich - prall gefüllte Waffenkammer.

  17. #1237
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Es ist schon sehr seltsam, wie am Premierenabend der Film immer noch gut bis sehr gut wegkommt und dann zusehends immer mehr Miesmacher und Logikjammerer auftauchen; und das bei beinahe jedem Film!

    Wie kann man auf die Art und Weise noch Spass an einem Film haben?
    Film ist nur eine Art, eine Geschichte zu erzählen, zu unterhalten und mal aus der Realität auszubrechen.
    Geschichten waren früher schon nicht immer realistisch oder immer ganz logisch; das fängt bereits bei der Bibel an!

    Ich fand Skyfall jedenfalls gut, er hatte viele Bond-Elemente drin und war dennoch irgendwie "anders".
    Besser als Quantum (auch wenn dort die Action wesentlich besser war), schlechter als Casino Royale. Endgültige Wertung werde ich mir wohl erst bei einer zweitsichtung abgeben können.
    So bleibt es vorerst bei 8/10

  18. #1238
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Ich habe SKYFALL gestern gesehen. Toll. Einfach toll.
    Es gibt richtig gute Szenen, richtg gute Regi und einen tollen Bösewicht. Für mich auf einer Höhe mit Casino Royal.

  19. #1239
    BW
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Flutter Beitrag anzeigen

    Kein Tier, kein Kind und schon gar kein klar denkender Agent würde so idiotisch handeln. Und ich behaupte, auch ein Drehbuchautor würde so etwas niemals schreiben.

    Hätte das der cool/ lässige Moore gemacht und dann in Skyfall eine Hundertschaft von Silvas Männern gekonnt in die Falle gelockt, Silvia unschädlich gemacht und anschließend M zu ihrem Schreibtisch zurückgebracht... O.k., war dann halt ein typischer Moore-Bond. Etwas unrealistisch - aber das ist halt Bond. Aber der neue Craig-Bond nimmt sich ernst...

    Würdest Du das den Autoren abnehmen, wenn Du für den Film verantwortlich wärst?
    Wie ich schon schrieb, darf jeder m.E. das Ende als dämlich und unlogisch empfinden. Ich habe lediglich erklärt, warum es mir nicht so dämlich und unlogisch erscheint. Ich verstehe auch das Argument einiger Kritiker, dass Moore-Bonds mit anderen Maßstäben bewertet werden sollen als Craig-Bonds, da mit dem ersten Craig-Bond quasi die Maßstäbe erneuert wurden. Aber ich selbst bin als Zuschauer eben nicht bereit, mit zweierlei Maß zu messen, da ich in einem Bond-Film Bond-Feeling haben möchte und v.a. gut unterhalten werden möchte. Zwar lege ich an einen Bond auch andere Maßstäbe an als an einen x-beliebigen Actionfilm, weshalb ich über den seit drei Filmen praktizierten Verzicht auf ein richtiges Bondgirl und die Gunbarrell-Szene auch etwas enttäuscht bin, dennoch fand ich die sog. Logiklöcher in "Skyfall" nicht wirklich schlimm. Und als Zuschauer bin ich glücklicherweise nicht verantwortlich für das Drehbuch, sondern beurteile lediglich ganz für mich, ob ich das Drehbuch gut finde oder nicht. Und wenn man mal frühere Bond-Drehbücher anguckt, dann findet man vermutlich in jedem Bond (nicht nur den Moore-Bonds) ähnlich große Logiklöcher wie in "Skyfall", angefangen damit, dass die Bösewichte Bond entweder am Leben lassen oder ihn so töten wollen, dass er noch entkommen kann, oder dass die Killer es nicht ein einziges Mal schaffen, Bond so zu treffen, dass er tatsächlich tot ist. Oder dass Bond eben ständig irgendwo reinlatscht, ohne vorher über mögliche Konsequenzen seines Handelns nachzudenken. Bei allem Realismus der neuen Bondfilme: sie werden immer Bondfilme bleiben, werden immer "bigger than life" sein und insofern auch immer leicht sinnentleert.

    Übrigens wird Bonds Handeln hier teilweise vom Standpunkt des Filmendes aus bewertet, d.h. es wird vorausgesetzt, dass Bond die gesamte Entwicklung der Geschichte hätte voraussehen müssen. Er konnte z.B. nicht wissen, dass Silva sich zusammen mit M töten wollte. Das soll jetzt nicht heißen, dass Bond nicht zumindest damit hätte rechnen müssen, dass Silva mit mehr als nur zwei Helfern anrückt, dennoch wird der arme James hier im Forum manchmal härter rangenommen als von Beißer oder Oddjob.

  20. #1240
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Ich stelle mir gerade vor OCTOPUSSY, MOONRAKER oder IN TÖDLICHER MISSION wären in 2012 die aktuellsten Bonds.
    Gar nicht auszudenken, wenn über Bonds Tarzan Auftritt, die Krokodilattrappe, Blofelds Schornstein Tod, Beißers blonde Freundin oder Bonds Luftkissenboot Fahrt über den Marcusplatz diskuttiert würde. Na ja, damals konnte man die Filme noch nicht auf Cinefacts auseinandernehmen und höchstens einen Leserbrief an die Cinema schreiben.
    Man könnte wahrscheinlich von jedem Bond (einschl. GOLDFINGER) Peinlichkeiten, Logiklöcher usw. aufzählen.
    Damit will ich mich natürlich nicht gegen eine detaillierte Diskussion aussprechen aber wahrscheinlich wäre JEDER Bond Film nicht gut weggekommen.
    Heute Abend ist es bei mir endlich soweit. Mal sehen ob von mir Pro oder Contra kommt, weil natürlich auch ich weiß, wie der perfekte Bondfilm aussehen muss und ich die ultimative Ahnung habe, weil ich ja schon soooo lange Bond Fan bin.

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