Cinefacts

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  1. #1281
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Archos Beitrag anzeigen
    Wer ist das nicht?

    Die harte und realistische Zeit des Actionfilms wird auch nicht ewig anhalten.
    Du sagst es! Betrachtet man die Bond Serie im Ganzen hat sie sich sowieso immer dem Zeitgeist angepasst.
    Allerdings wird Fassbender wohl zu alt sein wenn Craig abtritt.
    Meine Einschätzung: Craig wird noch 2 höllisch erfolgreiche Bondfilme machen und wahrscheinlich, zwecks geringem Risiko noch einen weiteren. Dann haben wir ungefähr 2020 und das könnte für den bis dahin 43 jährigen Fassbender schon fast zu spät sein für einen "Bond Neustart".
    Den Vergleich mit Roger Moore (damals 45) kann man heute leider nicht mehr anbringen, weil in den 60er/70ern Männer in dem Alter noch wesentlich mehr als Hauptdarsteller akzeptiert wurden, bei der breiten Masse.
    Geändert von Robinson (05.11.12 um 09:21:33 Uhr)

  2. #1282
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Spike666 Beitrag anzeigen
    Mehr Realismus mag ja schön und gut sein, aber wenn dabei das "bondige" komplett auf der Strecke bleibt, kann man die Serie auch umbenennen.
    Man könnte sie ja Jack Bauer nennen.
    Ach, das "bondige" wird schon wieder kommen. Viellecht lassen sie ja endlich Quentin Tarantino ran. Der würde den nötigen James Bond-Witz UND die Action rüberbringen. Und mit Michael Fassbender hat er ja auch schon zusammengearbeitet.

  3. #1283
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Für mich waren die drei letzten Filme, jeder für sich unglaublich gut. Ich habe mich seit den Moore Bonds nicht mehr so sehr für die Reihe begeistern können.

  4. #1284
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Archos Beitrag anzeigen
    Man könnte sie ja Jack Bauer nennen.
    Ach, das "bondige" wird schon wieder kommen. Viellecht lassen sie ja endlich Quentin Tarantino ran.
    Wie wird der Film wohl heißen? "Goldentoe", "Footraker" oder "Liebesfüße aus Moskau"?

  5. #1285
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Wie wird der Film wohl heißen? "Goldentoe", "Footraker" oder "Liebesfüße aus Moskau"?
    Ich dachte eher an Dr. Toe.

  6. #1286
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Wie wird der Film wohl heißen? "Goldentoe", "Footraker" oder "Liebesfüße aus Moskau"?

    Weil Tarantinos Filme bisher immer irgendwas mit "Fuß" im Titel hatten, oder was?
    Geändert von Randy the Ram (05.11.12 um 09:40:41 Uhr)

  7. #1287
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Doppelpost.
    Geändert von Randy the Ram (05.11.12 um 09:40:07 Uhr)

  8. #1288
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Randy the Ram Beitrag anzeigen
    Weil Tarantinos Filme bisher immer irgendwas mit "Fuß" im Titel hatten, oder was?
    Weil er Fußfetischist ist.

  9. #1289
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Dochmann Beitrag anzeigen
    Weil er Fußfetischist ist.

    Schon klar, aber warum sollten die Filmtitel plötzlich darauf anspielen? Gabs bisher doch auch noch nie.

  10. #1290
    Dochmann
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Randy the Ram Beitrag anzeigen
    Schon klar, aber warum sollten die Filmtitel plötzlich darauf anspielen? Gabs bisher doch auch noch nie.
    Komm, war doch ein netter Gag vom Problembär.

  11. #1291
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Dochmann Beitrag anzeigen
    Komm, war doch ein netter Gag vom Problembär.

    Ok, lassen wir das mal so stehen.

  12. #1292
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Daß alle Szenen, in denen gerade mal nicht die Kuh fliegt, immer gleich als "Leerlauf" bezeichnet werden müssen.
    So ein Unsinn. Der Leerlauf besteht nicht darin, dass mal nichts explodiert. Aus den ruhigen Szenen wird einfach zu wenig gemacht. Der Tatbestand des eigerosteten Bonds wird einige Zeit lang zum Thema gemacht (nicht bestandener Test bla bla und haste nich gesehn), Konsequenzen daraus erfolgen aber nicht. Das Bondgirl wird erstaunlich interessant eingeführt, wird aber lediglich als Wegweiser benutzt und kurz darauf beinahe kommentarlos entfernt. Da hätte man sich das ganze Gedöns von wegen Angst auch sparen können.

  13. #1293
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Schöne Kritik. [IMG]file:///C:%5CUsers%5Cadmin%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsoh tmlclip1%5C01%5Cclip_image001.gif[/IMG]

    Ich denke, der Grund, warum der Film manchen Leuten so quer sitzt, ist, daß Mendes die Thematik ähnlich anpackt wie Nolan in seinen Batman-Filmen. Auch dort gibt es die gleiche Polarisierung beim Publikum.

    Die einen fühlen sich vor den Kopf gestoßen, weil sie nicht den altbekannten Bilderbuch-Bond wiederfinden, die anderen finden die neuen und ungewohnten Facetten der Figur klasse. Mir gefällt's.

    Nee.
    Das ad-hominem-Argument zieht zumindest bei mir nicht.
    Ich sehe ganz einfach objektive Drehbuchschwächen.

    Reduziert man Mendes nur auf die Regie, dann haben er (und Deakins ) brillante Arbeit geleistet. Das, und die guten schauspielerischen Leistungen aller Akteure, die Charakterzeichnungen / -entwicklungen machen Skyfall ja auch sehenswert.

    Um mal einen Vergleich zu ziehen: Man könnte jeden Mission Impossible-, Bourne-Film als (Trivial- ) Roman veröffentlichen - die haben einen runden, logischen Plot mit nachvollziehbaren Handlungsmotiven, zwingenden Gefahrsituationen, Vorbereitungen, ....
    Auch die beiden ersten Nolan-Batman(bei Dark Knight Rises würde es dann schon eng .

    Das Drehbuch (bzw. dessen veröffentlichte Reste nach produktionsbedingten Kürzungen / nach dem Schnitt) von Skyfall aber würde auch in der Sprache Thomas Manns, angereichert mit den besten Shakespeare-Metaphern nicht einmal das erste Verlags-Lektorat überstehen.

    Drehbuch:

    Ein schlecht behandelter Ex-Agent will Rache an seinem Geheimdienst und dessen Chefin nehmen.
    Ist o.k. Daran wird jeder zweite Agentenfilm hochgezogen.
    Der MacGuffin "Festplatte" dient als Aufhänger, damit die Geschichte in Gang kommt. Das hat schon der Erfinder des MacGuffin so gemacht - auch o.k.

    Der Ex-Agent will den Mi6 und dessen Chefin vor deren Zerstörung und der Vollendung seiner Rache noch leiden sehen. Gekauft.

    Und jetzt geht's los:
    Zur Vollendung seiner Rache schmiedet er den teuflischen Plan, sich zum Schein verhaften zu lassen, um damit in vermeintlicher Gefangenschaft nach London zu kommen, wo er schon die IT-Infrastruktur des MI6 vollständig unter seine Kontrolle gebracht hat.

    Aber dann hört anscheinend die Planung schon auf. Oder war das wirklich der Plan, mit ein paar Bandenmitgliedern und Handfeuerwaffen dann den streng bewachten und gesicherten Anhörungssaal zu stürmen und zu versuchen M ganz profan zu erschießen?

    Wie auch immer, er missglückt kläglich und Silva befindet sich von nun an auf der Flucht auf "feindlichem" Territorium.

    Bond verliert dann auch irgendwie den Überblick und schmiedet auch einen unmotivierten Plan B: Er will Silva und seine Bande fassen und unschädlich machen. Das einfachste scheint zu sein, Silva das als Köder anzubieten, was er will: M.

    Und damit's nicht ganz so einfach für ihn wird - er ist ja schließlich Bond - nimmt er für diese Mission keine Waffen mit und begibt sich in die Einsamkeit Schottlands, wo ihm auch wirklich niemand helfen kann (wenn er schnell genug ist. Denn schließlich könnten ihn der britische Sicherheits- und Militärapparat frühzeitig entdecken und so den ganzen Ruhm einheimsen. Die Gefahr bestünde immer, denn es ist ja britisches Gebiet, auf dem der (der Apparat) alle Hoheitsrechte und Ressourcen hat).

    Bis zu diesem Zeitpunkt scheint Bond nicht zu bemerken, dass sein Plan "minimale" Unsicherheitsfaktoren aufweist

    Wir als Zuschauer sind zu diesem Zeitpunkt verwirrt. Aber heh! - Es ist Bond.
    Wird schon gut gehen. Bond würde sonst so etwas niemals...

    Es kommt, wie es kommen musste. Der Nichtplan Bonds scheitert auf ganzer Linie und M wird erschossen.

    Da alle tot sind, braucht sich jetzt auch niemand mehr um den MacGuffin zu kümmern und Bond kann sich - wieder erstarkt durch den erfolgreichen Abschluss dieser Mission - neue Abenteuern widmen.

    Bond will return.
    ---

    Der Unterschied zu Casino Royale besteht m.E. darin, dass sich dort jemand Gedanken über einen vernünftigen Plot gemacht hat (Flemming) und den als Roman auch veröffentlicht hat. Und auf der Grundlage konnte man ein vernünftiges Drehbuch schreiben, dass dann in einen Spitzenfilm umgesetzt wurde.

    Im Prinzip haben die Autoren ja auch bei Skyfall gute Arbeit geleistet. Die Charakterzeichnungen stimmen, die Dialoge der Einzelszenen sind sehr gut. Damit übertreffen sie MI, Bourne, & Co. sogar (oder sind zumindest auf gleicher Höhe).
    Wie oben schon erwähnt, Regie und Kamera sind ja herausragend. Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut.
    ABER der Ablauf und die Nachvollziehbarkeit der Geschichte stimmen eben nicht. Und das ist eben die Grundlage JEDES Films. Beides stimmt ja sogar bei Austin Powers (als Extremauslegung eines Moore-Bonds) , da der beides ja auf einer ganz anderen Ebene zeigen muss, als ein Film der ernst genommen werden will.

    Ich bin überzeugt, dass sich die Skyfall-Profis (Produzenten, Autoren, Regisseur,...) durchaus der Punkte bewusst sind, die mich stören und auch ausführlich diskutiert haben, ob man das so verkaufen kann. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass Skyfall ursprünglich so konzipiert war.


    Ich habe mich noch nie an Punktebewertungen versucht.
    Jetzt also die Premiere bei Skyfall:

    6/10
    Das bedeutet genau das, was die Punkte auf der Skala auch aussagen: mittelmäßig mit der Tendenz zu gut. Das hat nichts mit den US-Marketingskalen zu tun, bei denen eine 5/10 schon versucht, ein cineastisches Verbrechen optisch nicht ganz so stümperhaft erscheinen zu lassen.

    Alleine die Tatsache, dass ich es kaum erwarten kann, bis Skyfall als Blu-Ray erscheint, sollte ja zeigen, dass es kein Verriss ist. Diese Bilder möchte ich einfach zu Hause noch mehrmals ansehen können.
    Aber es ist für mich eben auch nicht der überall angekündigte "Jahrhundertfilm". Ich hab mir's schon so oft geschworen: Glaub keinen Vorab-Kritiken über einen Film , bei denen ein hohes Produktionsbudget und damit hohes Risko dahinter stehen. Und jetzt merke ich mir's wirklich ein für alle mal

    (ich weiß nicht, welche Kriterien ihr bei den Punkten anlegt. Nur zum Vergleich meine spontanen Vergleichsmaßstäbe (völlig willkürliche Auswahl):

    10/10
    Forrest Gump, Spiel mir das Lied vom Tod, Der Pate, ...

    9/10
    Titanic- obwohl ich mit dem Film an sich nichts anfangen kann- , Zurück in die Zukunft 1, Fight Club, Chinatown, Jäger des verlorenen Schatzes, Manche mögen's heiß, Der unsichtbare Dritte, Denn sie wissen nicht, was sie tun, ...

    8/10
    Casino Royale, Goldfinger, Braveheart, Das Leben des Brian, ...

    7/10
    Mission Impossible 1,3,4, Bourne 1, Batman begins, Der Spion der mich liebte, Goldeneye, Stirb langsam 1, ...)

    ....

    3/10 Ein Quantum Trost,...

    Meine subjektive Vergleichsbewertung (hingefummelt) muss man auch nicht in Richtung Logiklöchern z.B. bei Zurück in die Zukunft diskutieren. Das Genre Science-Fiction (-Komödie) hat ganz andere Anforderungen als ein Agentenfilm, an denen schon viele vor Zemeckis gnadenlos gescheitert sind und es gerade aktuell immer noch tun.)

  14. #1294
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Gut inszeniert und gespielt, einige sehr schöne Momente, aber mitunter auch ein wenig langatmig und vorhersehbar. Außerdem gab es in Punkto Action nix, was man gefühlt nicht schon woanders gesehen hat, besonders fesselnd war die Action auch nicht inszeniert. Da lag wohl auch nicht der Focus drauf, aber aus dem Auge verlieren sollte man das bei Bond dann doch nicht. Bondgirls und Bösewicht haben mich auch nur bedingt überzeugt, das selbe gilt für den Showdown ...

    ... die Situation drei gegen eine Übermacht in der Abgeschiedenheit - und dann mit diesem Haus - fand ich zwar schön symbolträchtig, aber leider auch arg konstruiert. Die hätten doch weiß Gott wie viel Unterstützung mitnehmen und im Umland verstecken können bzw. wie auf der Insel dann halt per Helikopter hinzurufen können. Stattdessen harren sie da zu dritt aus - mit dementsprechendem "Erfolg". Klopfe Filme nicht auf Logik ab, aber sowas fällt dann auch mir auf. Abgesehen davon, wenn ich klassiche Oldschool-Action mit Flinten sehen will, schau ich mir lieber andere Filme an, da stößt Bond einfach freigabebedingt an seine Grenzen ...


    Ich wünschte, die hätten die Linie von Casino Royale beibehalten, die letzten drei Bonds fühlen sich irgendwie alle anders an, mir gefallen diese Experimente mit den Regisseuren nicht wirklich. Und nein, ich will auch keinen Tarantino-Bond!

    6,5/10


    Edit: Oh sehe grade, hätte eigentlich nur Flutters Kritik am Drehbuch kopieren müssen, das hat er viel detaillierter auf den Punkt gebracht
    Geändert von montana (05.11.12 um 10:39:56 Uhr)

  15. #1295
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Thorwalez Beitrag anzeigen
    So ein Unsinn. Der Leerlauf besteht nicht darin, dass mal nichts explodiert. Aus den ruhigen Szenen wird einfach zu wenig gemacht. Der Tatbestand des eigerosteten Bonds wird einige Zeit lang zum Thema gemacht (nicht bestandener Test bla bla und haste nich gesehn), Konsequenzen daraus erfolgen aber nicht. Das Bondgirl wird erstaunlich interessant eingeführt, wird aber lediglich als Wegweiser benutzt und kurz darauf beinahe kommentarlos entfernt. Da hätte man sich das ganze Gedöns von wegen Angst auch sparen können.
    so war das gemeint.
    Mendes ist ein großartiger Regisseur - gerade in "American Beauty" fliegen auch kaum Kühe - es wäre einfach mehr drin gewesen.

  16. #1296
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Flutter Beitrag anzeigen
    Nee.
    Das ad-hominem-Argument zieht zumindest bei mir nicht.
    Ich habe Dich doch gar nicht ad hominem angegriffen, im Gegenteil.

  17. #1297
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    @ Flutter

    sehr gute Zusammenfassung der Defizite im Drehbuch.
    Am Rest des Films habe ich ebenfalls nicht viel auszusetzen.
    Geändert von Matti (05.11.12 um 11:14:59 Uhr)

  18. #1298
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Ich habe Dich doch gar nicht ad hominem angegriffen, im Gegenteil.
    Ich weiß nicht, ob Du mich gemeint hast.
    Ist ja auch egal :-)

    Ad hominem bedeutet ja, dass jemand nicht auf die Kritikpunkte per sè eingeht, sondern die Person des Kritikers und dessen persönliche Motivation hinterfragt (bspw. "kann sich mit dem Neuen nicht anfreunden", "alte Bond-/ Batman-Fans kommen mit der modernen Auslegung nicht zurecht", "hat noch eine Rechnung mit dem Regisseur offen").

    Q? Moneypenny? DB5? Geschüttelt oder gerührt?
    "Sehe ich so aus, als ob mich das interessiert?"

    Ich erwarte von einem Bond zwar immer etwas mehr - zu einem Palast, der in Venedig spektakulär versinkt, sage ich sicher nicht nein. .

    Aber bei der Kritik geht's mir wirklich nur um den allein stehenden Film (unbeachtet des Bond-Franchise)

  19. #1299
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Wo ich jetzt gerade drüber nachdenke, fällt mir das erst jetzt ein:

    Was ist jetzt eigentlich mit der Festplatte ? Wurde da noch drauf eingegangen ?

    Bei all den Kleinigkeiten, die der Film so geboten hat (Gun-Barrel am Schluss, das neue MI6) hoffe ich das nächste mal wieder auf einen "klassischen Bond".

    Und Tarantino möchte ich um Gottes willen nicht an einem Bond-Film rumpfuschen sehen. Ich mag ja einige seiner Filme, aber diese übertrieben gezeichneten coolen Charaktere, die mit bierernstem Gesicht ein Witz erzählen, nur um im nächsten Moment dem gegenüber ein Luftloch zu verpassen, gehen mir mittlerweile auf den Sack.

    Krieg schon ne Krise wenn ich diesen Django Trailer ertragen muss.

  20. #1300
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von ShineyMetalAss Beitrag anzeigen

    Krieg schon ne Krise wenn ich diesen Django Trailer ertragen muss.
    HEHE... bei der 35mm Kopie ist der direkt an den Hauptfilm ankopiert.
    Dürfte aber im engl. Original bestimmt noch was cooler rüberkommen.
    Bond wahrscheinlich auch - Stichwort: "Kreislauf des Lebens"

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