Cinefacts

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  1. #1461
    ...war auf der Un!!i
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Hallo Alle,

    Zitat Zitat von voorhees70 Beitrag anzeigen
    Also ich bezeichne mich auch als sehr grosser Bond Fan....Hab alle VHS Kassetten damals gekauft, danach die DVDs und jetzt alle Blu-rays....
    (...)
    @Jason : Da du dich als grossen Bond-Fan bezeichnest, wollte ich mal wissen, ob du nicht nur den cineastischen Bond kennst, sondern auch den Literarischen, also jenen, wie er ursprünglich von Ian Fleming geschaffen wurde.

    Als Bond-Fan wäre diese Kenntnis, IMO, schon von grosser Bedeutung, um besser erkennen zu können, daß Craigs Bond so nah an das "Original" kommt, wie schon lange keiner mehr, was zumindest ich aber nicht den Schauspielern anrechne, sondern der Machart der Filme.

  2. #1462
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Die Kritik, dass nun ausgerechnet erst "Skyfall" kein Bond mehr ist, finde ich auch ziemlich überraschend. Mit Daniel Craig hat das Franchise eine im vergleich zu allen vorangegangenen Bonds in der tat eine ganz andere Tonart bekommen (von der Tatsache, dass es Actinfilme sind, in denen jemand mit dem Namen "James Bond" einen Bond-Fall löst mal abgesehen ), aber "Skyfall" ist doch eher wieder eine leichte Hinwendung von den ersten 2 Craig-Bonds zu den alten Bond-Filmen - unser Superagent ist jedenfalls weitaus souveräner/unbezwingbarer als noch zuvor, ebenso wieder humorvoller; dazu wieder ein echter Superschurke, alles halt etwas bunter und übertriebener als in den zwei vorangegangenen Filmen.

  3. #1463
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Wie definiert man denn "einen Bond-Film" und wieso sollte "Skyfall" entgegen dieser Definition keiner sein?

    Ich glaube, voorhees70 ist auf dem besten Weg, sich hier um Kopf und Kragen zu schreiben.

  4. #1464
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Wie definiert man denn "einen Bond-Film" und wieso sollte "Skyfall" entgegen dieser Definition keiner sein?
    Und das ist das Problem bei solchen Diskussionen. Jeder versteht und definiert einen Film nach seinem persönlichen Geschmack. Eigentlich sinnlos immer wieder darüber zu streiten.

  5. #1465
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Wie definiert man denn "einen Bond-Film" und wieso sollte "Skyfall" entgegen dieser Definition keiner sein?

    Ich glaube, voorhees70 ist auf dem besten Weg, sich hier um Kopf und Kragen zu schreiben.
    Ich denke, er meint in etwas weniger fein formulierten Ausmaßen () das Gleiche, was auch manch anderen an "Skyfall" gestört hat:
    Bonds (eingeführten und bis auf ein, zwei Mini-Momente nicht weiter behandelten) Gebrechen und das gesamte letzte Drittel mit "Bond allein zu Haus".

    Auch wenn es ja definitiv durchaus laut Definition ein "Bond"-Film ist. Name im Titel und everything. Glaube, es geht hier um die benutzen Elemente und die nicht ganz so ausgeführten Probleme seitens Voorhees70 im Bezug auf sie.

  6. #1466
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von voorhees70 Beitrag anzeigen
    ...warum immer soviel über die Psyche von Bond einführen in den neuen Bonds....warum?
    Weil mehr (Charakter)Tiefe dem Franchise mal gut tut? Veränderungen sind nötig, damit die Filme nicht immer auf der gleichen Stufe bleiben.

    Skyfall ist gefühlt ein anderer Bond-Film, ABER ein Bond-Film Wer über den Streifen meckert, sollte sich noch mal den Vorgänger zu Gemüte führen...

  7. #1467
    Showdownfetischist
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von The Undertaker Beitrag anzeigen
    Weil mehr (Charakter)Tiefe dem Franchise mal gut tut? Veränderungen sind nötig, damit die Filme nicht immer auf der gleichen Stufe bleiben.
    Wobei ich das Problem bezüglich der Psyche von Bond da schon durchaus verstehe.

    Denn zum Einen ist es nett und auch mal ganz ansprechend dessen Wesensheit zu ergründen, zum Anderen jedoch führt dies dazu, dass man mit egal welchem Hintergrund, den man ihm verpassen will (siehe "Skyfall" als Paradebeispiel) ihn schlicht nur "gewöhnlicher" machen kann. Ganz zu schweigen davon, dass man auch nicht sonderlich viel mit dieser Psychonanalyse-Masche anfangen kann, denn Bond kann, nein, darf auch nicht verändert werden, da es sonst schlicht "ein Geheimagent" wird und nicht "DER Geheimagent", bzw. "der Bond".

    Wie man dem Charakter verschiedene Facetten abgewinnen kann, hat man ja über die Jahre weniger durch die innerhalb der Filme erfolgenen Psychologisierung gesehen, sondern viel mehr darin, wie eben je nach Zeitgeist und Geschmack verschiedene Aspekte von Bond mehr in den Vorder- oder Hintergrund gerückt wurden. Nach dem archetypischen Connery-Bond (und überspringen wir mal Lazenby, denn der hatte ja leider, leider nicht so viel Zeit eine komplett eigene Perspektive zu entwickeln, wobei es auch dahingehend verschiedenste Ansatzpunkte gab), über den bis zur Selbstparodie überzeichneten (und lustigen) Moore, den taffen und kaltblütigeren Dalton, den wiederum selbstiornischeren, aber immer sehr auf Stil und Coolness bemühten Brosnan bis jetzt zum eigentlich naturalistischeren, raueren Craig, welcher weniger den Gentleman-Charme, sondern viel mehr den herben, getriebeneren Agenten der aktuellen Kinoleinwand entspricht.

    Zitat Zitat von The Undertaker Beitrag anzeigen
    Skyfall ist gefühlt ein anderer Bond-Film, ABER ein Bond-Film Wer über den Streifen meckert, sollte sich noch mal den Vorgänger zu Gemüte führen...
    Jupp, das "Quantum Trost" gefiel mir da besser, da in der Streifen in sich stimmiger war, wenn auch leider, leider keinen guten Bösewicht alla Bardem hatte. Denn bei "Skyfall" ist es der extreme, stilistische Spagat zwischen Retro-esquem Quasi-Connery-Charme, der von Craig gar nicht transportiert werden kann (oder sogar "sollte"), welcher sich immer weiter zum Ende des Films hin in Richtung eines "08/15-Agentenabenteuers" verschiebt, was sich auch mit Bonds 08/15-Herkunftsgeschichte deckt.

    Das Grund"problem" bei "Skyfall" ist schlicht, dass die Macher wohl aufgrund der Probleme hinter den Kulissen so sehr "auf Nummer sicher" gehen (und dabei praktischerweise das 50 jährige Jubiläum als "Ausrede" nutzen konnten), schlicht in der gesamten Bond-Geschichte zu wildern und sich so ein Abenteuer zusammen zu stoppeln, welches sich anfühlt, als hätte man Cut & Paste-haft Versatzstücke aus drei verschiedenen Epochen und Stilrichtungen zusammengepfropft.
    Manch einer findet das sau geil, manch anderer hätte lieber einen vom Stil her stringenteren Streifen gesehen.

  8. #1468
    Trash-Monster
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zur Bond-Diskussion:

    Ich würde mich als großen Bond-Fan bezeichnen. Die Bücher von Fleming habe ich auch alle gelesen, allerdings erinnere ich mich nur noch an einzelne Elemente (-ich war da 12-13 Jahre alt und kannte schon die meisten Bondfilme). Folglich hatte ich beim Lesen auch immer die Figuren aus den Filmen im Kopf, das bleibt wohl gar nicht aus.

    Trotzdem habe ich die Filme nie an den Büchern gemessen (-bzw. die Bücher an den Filmen).

    Was ich sagen kann ist, dass Daniel Craig schon sehr nahe an den James Bond herankonmmt, den ich aus den Büchern kenne. Im Gegensatz zu Brosnan und Moore, die m. E. von der Buchvorlage am weitesten entfernt waren. Macht aber nichts. Die Filme sind wieder ein Universum für sich und da gefielen mir nur die mit Brosnan nicht. Nicht wegen Brosnan, aber die Filme fand ich doof. Bis auf "Der MORGEN stirbt nie". Den fand ich sogar ganz gut.

  9. #1469
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Wie man dem Charakter verschiedene Facetten abgewinnen kann, hat man ja über die Jahre weniger durch die ... Psychologisierung gesehen, sondern viel mehr darin, wie ... verschiedene Aspekte von Bond mehr in den Vorder- oder Hintergrund gerückt wurden. Nach dem immer sehr stilvollen coolen und humorvollen Connery-Bond (und überspringen wir mal Lazenby), über den stilvollen coolen und humorvollen Moore, den stilvollen taffen und mäßig humorvollen Dalton, den wiederum stilvollen, coolen und humorvollen Brosnan bis jetzt zum eigentlich naturalistischeren, raueren Craig...
    Hab das mal etwas verbessert.
    Das muss anstrengend gewesen sein, die irgendwie akzentuiert unterschiedlich zu beschreiben, aber mit "archetypisch" (und nur damit) anzufangen - netter Kniff.

  10. #1470
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Dochmann Beitrag anzeigen
    Hab das mal etwas verbessert.
    Das muss anstrengend gewesen sein, die irgendwie akzentuiert unterschiedlich zu beschreiben, aber mit "archetypisch" (und nur damit) anzufangen - netter Kniff.
    Dann nimm wenigstens den Originaltitel mit dazu, damit ich nicht wie blöd scrollen muss. Und ja, stilvoll, cool und humorvoll waren alle, ABER der Punkt ist ja, dass dies in unterschiedlichen Portionen bei den jeweiligen Bonds vorkam. So redundant wie da das darstellst ist das einfach ziemlich ... redundant.
    Und ja, "archetypisch" war mein Versuch der ellenlangen Beschreibung der damaligen, urtypische Konzeption des Geheimagenten und seiner Klischees zu entkommen. Dammit!

  11. #1471
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Wenn mit "archetypisch" gemeint ist, Connery war nun mal der Erste (wenn man den "Casino Royale"-TV-Film außen vor läßt ) und hat von daher den Ruhm, um als der "Ur-Bond" oder meinetwegen "Classic Bond" angesehen zu werden, pflichte ich bei.

    Ansonsten gibt es aber tatsächlich andere 007-Darsteller, die hinsichtlich ihrer Konzeption und Filmpersönlichkeit sogar wesentlich treffendere Verkörperungen des Buch-Bond (der per Definition als der eigentliche Archetyp gelten müßte), waren und sind.

    So ist ein Daniel Craig hinsichtlich Härte, Zynismus und misogynistischen Tendenzen für mich dichter am literarischen 007 als der smarte Connery, auch die Beschreibung, was einen grausamen Zug um den Mund oder Bonds kalte Augen angeht. Da ist es dann die Haarfarbe, die nicht ganz paßt.

    Allerdings paßte die bei Moore ebensowenig, genau wie Moore auch vom Sprücheklopfer-Konzept her der Darsteller war, der sich am meisten mit der Buchfigur gebissen hat - dem Erfolg der Filme und seiner Beliebtheit tat es allerdings keinen Abbruch.

    Brosnan wiederum war eine Kombination aus Connerys Dressman-Look, gepaart mit dem trockenen Witz von Moore und auch, wenn M ihm in "GoldenEye" vorwirft, ein frauenfeindlicher Dinosaurier zu sein, ist er verglichen mit Craig oder Connery in dieser Hinsicht ein Chorknabe.

    Insofern müßte im Grunde Timothy Dalton als der Bond gelten, der sich am dichtesten am Archetyp der Romanfigur bewegt, da er vom Aussehen her paßt wie Arsch auf Eimer und in Sachen Toughness, Kaltblütigkeit, Zynismus und seinem Verhältnis zu Frauen ebenfalls recht gut austeilt.

    Ich spreche keinem Darsteller ab, Bond zu sein, aber so gesehen ist Craig für mich durchaus eher "der Bond" und insofern archetypischer als beispielsweise Roger Moore. Auch den oft gehörten Bourne-Vergleich mag ich nicht mehr hören.

    Vor allem, weil sowieso James Bond, gleich mit welchem Darsteller, das archetypische Original darstellt und Jason Bourne (herrje, selbst der Name versucht, durch ähnlichen Klang nachzueifern) die Kopie/Variation. Ich habe nie bewußt mitbekommen, daß man Bourne dafür geprügelt hätte, 007 zu covern. Von daher ist es m.E. fehl am Platz, daß man das Original dafür schimpft, wenn es nun die ein oder andere gelungene/brauchbare Facette der Kopie zurückstibitzt.
    Geändert von Waffler (21.11.12 um 17:22:10 Uhr)

  12. #1472
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    "Ganz oft" ist gut. Die ersten 16 Bond-Filme wurden von gerade mal 5 Regisseuren gedreht. Die waren zwar etabliert, aber das waren sie durch James Bond.

    Erst ab der Brosnan-Ära durften auch mal namhafte Hollywood-Regisseure wie Martin Campbell, Roger Spottiswoode, Lee Tamahori, Michael Apted, Sam Mendes usw. auf dem Regiestuhl Platz nehmen.

    Ich weiß auch nicht, wozu Du das dem Producer mitteilen willst, weil doch genau das, was Du Dir wünschst, bei den aktuellen Bondfilmen gerade passiert.

    Ich habe gemeint, dass es sinnvoller wäre, wenn etablierte Regisseure nicht nur einen, sondern mehrere Bondfilme drehen könnten, wie es früher der Fall war. Und ich denke, dass es sehr wohl angebracht wäre (der Erfolg früher bestätigt dies), da die Produzenten das seit langem NICHT mehr so machen. So muss man wohl wieder Angst und Bange haben, dass der nächste Bond wieder ganz anders wird, weil wohl jeder neue Regisseur einfach mal ein bisschen ausprobieren will...

  13. #1473
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Wenn mit "archetypisch" gemeint ist, Connery war nun mal der Erste (wenn man den "Casino Royale"-TV-Film außen vor läßt ) und hat von daher den Ruhm, um als der "Ur-Bond" oder meinetwegen "Classic Bond" angesehen zu werden, pflichte ich bei.
    Jau, ansonsten hatte ich es hier....
    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    ...
    Und ja, "archetypisch" war mein Versuch der ellenlangen Beschreibung der damaligen [60er Jahre Pop-Kultur], urtypische Konzeption des Geheimagenten und seiner Klischees zu entkommen. ...
    ...ja ausgeschrieben (und jetzt noch einmal so erweitert, dass man es EIGENTLICH nicht falsch verstehen kann).

    ________________
    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    ...
    Vor allem, weil sowieso James Bond, gleich mit welchem Darsteller, das archetypische Original darstellt und Jason Bourne (herrje, selbst der Name versucht, durch ähnlichen Klang nachzueifern) die Kopie/Variation. Ich habe nie bewußt mitbekommen, daß man Bourne dafür geprügelt hätte, 007 zu covern. Von daher ist es m.E. fehl am Platz, daß man das Original dafür schimpft, wenn es nun die ein oder andere gelungene oder brauchbare Facette der Kopie zurückstibitzt.
    Schon klar. Johnny Stupid und Hans Guckindieluft meinen mit diesen falschen Vergleichen wohl auch schlicht die Tatsache, dass der Craig Bond wiederum eine neue Ära darstellt, in welcher ähnliche/gleiche Geheimagenten-Elemente wie eben bereits vorher beim Bourne etwas mehr in den Vordergrund gestellt werden. Das naturalistischere, das rauhere.
    Da macht dann manch ein weniger Informierter schon schnell mal einen Hirntwist und springt auf den falschen Ast.
    Geändert von executor (21.11.12 um 17:23:11 Uhr)

  14. #1474
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Geil: Wollte heute Abend nochmal den "Wolkenatlas" sehen und was ist? "Wegen des großen Andranges bei 'Twilight' haben wir noch eine zweite Vorstellung aufmachen müssen, nur 'Twilight' oder 'Bond' laufen! [Und anderes Gedöns, was ich gar nicht mitbekommen habe, da ich auch schon einen Tacken spät war.]"

    Fazit: Ich hätte nochmal "Twilight" nehmen sollen. Meine Kritikpunkte wurden nicht entkräftet (auch wenn zumindest mit einer Throw-Away-Line anscheinend der Verbleib der "sicherheitsgefährdenden Daten" während der Anhörung scheinbar aufgeklärt wurde), aber zusätzlich zu den Problemen kam jetzt noch, dass durch den bekannten Ablauf ich den Streifen (noch) langweilig(er) fand. Jenseits von Pre- und Titel-Sequenz ist Bardem leider spärlich gesäht. Und die hübsche Auftragskiller-Szene ist auch sehr schnell vorbei.

    Nene, der Bond gefiel mir nicht sonderlich gut. Dann doch lieber kitschige Vampire, die zumindest durch over-the-topness "unterhaltsam" sind. Und auch deutlich schneller vorbei sind.

  15. #1475
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen

    Nene, der Bond gefiel mir nicht sonderlich gut. Dann doch lieber kitschige Vampire, die zumindest durch over-the-topness "unterhaltsam" sind. Und auch deutlich schneller vorbei sind.
    Heute habe ich mal ins Finale von "Breaking Dawn 2" reingucken dürfen.
    Alter Verwalter... ...da trieft der Trash ja aus jeder Einstellung.

  16. #1476
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Guilala Beitrag anzeigen
    Heute habe ich mal ins Finale von "Breaking Dawn 2" reingucken dürfen.
    Alter Verwalter... ...da trieft der Trash ja aus jeder Einstellung.
    Oh nein, du hast Trash gesagt und dabei executor zitiert. Jetzt gehts wieder los

  17. #1477
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Jemand soll schnell eine Familienpackung haltdeinmaulium holen.

  18. #1478
    some Monkey in the Jungle
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Mendes ist für die Fortsetzung nun fix. Schade, hätte mir Martin Campbell zurückgewünscht. Dessen Casino Royale gefiel mir um Längen besser als Skyfall.

  19. #1479
    Optimistischer Pessimist
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Aber weder Mendes noch Campbell waren doch die Autoren!?

    Von der Inszenierung her finde ich beide Filme gleichwertig, die Handlung von Skyfall ist ohne Frage ungewöhnlich und Geschmacksache, das ist aber kaum von Mendes abhängig gewesen.

    Der nächste Bond sollte eigentlich (unabhängig vom Regisseur) wieder typischer werden.

  20. #1480
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    AW: James Bond 007: Skyfall

    Zitat Zitat von Ralf2001 Beitrag anzeigen
    Der nächste Bond sollte eigentlich (unabhängig vom Regisseur) wieder typischer werden.
    Der nächste Bond noch typischer als Skyfall? Wie das? Mit Sean Connery und Perücke?

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