Cinefacts

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  1. #641
    Eyes Wide Hutt
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Und sein Gangsterfilm war zwischenzeitlich auch schon mal als Spiel mir das Lied von Amerika angekündigt worden.
    Ach wirklich, ist ja interessant! Gibt's dazu auch eine Quelle?

  2. #642
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Zitat Zitat von Hernandez Beitrag anzeigen
    ...
    Als Folge davon wurde Leones nächster Western dann - na logisch wie auch sonst - Todesmelodie genannt. ...
    Und das ist nun wirklich sehr schade! Denn "Duck, You Sucker!" ist für meinen Geschmack der beste Titel, den ein Leone-Film je hatte. Aber der wurde ja auch in Amerika schon unter den Titeln "A Fistfull of Dynamite" und "Once Upon a Time ...The Revolution" vermarktet. Das ist also kein deutsches Phänomen.

    Was die deutsche Synchronisation von "Spiel mir das Lied vom Tod" angeht, so hat man in meinen Augen mehr davon, wenn man sie von vornherein als sehr eigenständige Alternativversion zu "Once Upon a Time in the West" ansieht. Mir persönlich gefällt der reinsynchronisierte Satz in der deutschen Fassung nicht so dolle - ebenso wie die vielen zum Teil krassen Textänderungen. Aber man muss der deutschen Fassung zugestehen, dass sie eine in sich stimmige und durchaus gelungene Variante des Filmes darstellt. Insofern macht es Sinn, dass der deutsche Titel so deutlich vom englischen Abweicht. "Spiel mir das Lied vom Tod" ist in gewisser Weise ein eigenständiger Film, eben "Once Upon a Time in the West" in der Fassung von Gert-Günther Hoffmann.

  3. #643
    High Voltage
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Once upon a time... the Revolution war ja auch der ursprüngliche Arbeitstitel...

  4. #644
    Eyes Wide Hutt
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Aber der wurde ja auch in Amerika schon unter den Titeln "A Fistfull of Dynamite" und "Once Upon a Time ...The Revolution" vermarktet. Das ist also kein deutsches Phänomen.
    Nicht ganz.
    Der Film "Giu` la Testa" kam in USA als "Duck You Sucker" raus, und floppte mit dem Titel ganz gewaltig. In England kam er von Anfang an mit dem Titel "Fistful of Dynamite" heraus, und man entschloß sich, auch in den USA diesen Titel zu verwenden (das sei dahingestellt, wie erfolgreich das gewesen ist).
    "Il était une fois... la révolution" war der Titel in Frankreich. Eine englische Version unter diesem Titel gab's AFAIK nicht.

    PS: interessanterweise haben sowohl die Franzosen, als auch die Deutsche den Titel für "Giu` la Testa" beide vom "OUATITW" abgeleitet (nur eben von ihrer eigenen, lokalen Variante davon).

  5. #645
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Es war einmal die Revolution war vielleicht der Arbeitstitel, vielleicht aber auch nicht. Zum Film selber passt er eher nicht.

    Duck You Sucker als US Titel war Leones Idee, der meinte das sei ein gängiger Ausdruck in den USA, was aber Blödsinn ist. Der Titel klingt dämlich im Englischen und hat dem Film eher geschadet.

    Giu la testa könnte man mit Halt den Kopf unten oder Nimm den Kopf runter oder Geh in Deckung übersetzen.

    Na ja, ein explosiver Film der dann eher implodiert ist.
    Leone hätte stattdessen lieber Mein Name ist Nobody komplett inszenierern sollen.

  6. #646
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Zitat Zitat von Hernandez Beitrag anzeigen
    Es war einmal die Revolution war vielleicht der Arbeitstitel, vielleicht aber auch nicht. Zum Film selber passt er eher nicht.
    Aber es ist doch ein Revolutionswestern.

    Zitat Zitat von Hernandez Beitrag anzeigen
    Giu la testa könnte man mit Halt den Kopf unten oder Nimm den Kopf runter oder Geh in Deckung übersetzen.

    Na ja, ein explosiver Film der dann eher implodiert ist.
    A Fistful of Dynamite ist beinahe mein Lieblings-Leone. Ich find ihn klasse, v. a. weil er immer wieder Spaß macht, wogegen sich das Kunstwerk Once Upon a Time in the West mit der Zeit doch etwas abnutzt. Verstehe überhaupt nicht, warum Todesmelodie allgemein oft als der Schwächste von Leone angesehen wird. Imo eine sinnvolle Weiterentwicklung der vorherigen Western (hätte auch als vierter Dollar-Film durchgehen können). In der Richtung hätte Leone ruhig noch ein, zwei Filme machen können, bevor er Es war einmal in Amerika drehte.

    Zitat Zitat von Hernandez Beitrag anzeigen
    Leone hätte stattdessen lieber Mein Name ist Nobody komplett inszenierern sollen.
    Vielleicht ist Nobody gerade deshalb so großartig geworden, weil Leone hier nicht der offizielle Regisseur war. Verschiedenen Quellen zufolge stammen ja gerade die schwächsten Szenen von ihm. Leone hätte vielleicht einen ziemlichen Klamaukwestern daraus gemacht, in noch stärkerer Anlehnung an die von ihm verhassten Trinity Western.

  7. #647
    cvs
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Wo ist denn da die Logik, dass er einen Klamaukwestern draus gemacht hätte, weil er die Trinity-Filme nicht mochte. Und soweit ich das verstanden habe, sind eben gerade die nicht-klamaukigen, elegischen Szenen in NOBODY von ihm. Oder täusche ich mich da?

  8. #648
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Viele der komödiantischen Szenen, u.a. die Ohrfeigensequenz im Saloon, wurden von Leone inszeniert. Er selbst hat behauptet, er habe auch bei der Eröffnungssequenz, Teilen der Schlacht gegen die "Wild Bunch" und beim Schlussduell Regie geführt. Valerii hat jedoch die meisten der leone-esken Szenen gedreht. In der Doku auf der dt. DVD wird auch darauf eingegangen.

  9. #649
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Zitat Zitat von cvs Beitrag anzeigen
    Wo ist denn da die Logik, dass er einen Klamaukwestern draus gemacht hätte, weil er die Trinity-Filme nicht mochte. Und soweit ich das verstanden habe, sind eben gerade die nicht-klamaukigen, elegischen Szenen in NOBODY von ihm. Oder täusche ich mich da?
    Da täuschst Du Dich. Die dämlichsten Szenen stammen mitunter von Leone, z.B. der "Boxkampf" mit der Holzfigur. Leone wollte mit den Nobodyfilmen eine Antwort auf die Trinityfilme geben. Er hat sich geärgert, dass diese Low-Budged-Produktionen Anfang der Siebziger erfolgreicher waren, als seine hochkarätigen, klassischen Italowestern zu der Zeit. Also musste ein Leone-Comedywestern her, nur eben hochwertiger als Trinity. Trotzdem sind seine direkten Beiträge zu Mein Name ist Nobody eher die Schwächeren und schaden dem Werk sogar.


    Dank Valerii ist es ein humoriger Western geworden, sämtliche Klamauk-Parts stammen von Leone - darunter auch die weniger gelungenen. Leone allein hätte wohl einen deutlich "klamaukigeren" Western gedreht...
    Geändert von Franklin (18.06.11 um 19:14:58 Uhr)

  10. #650
    cvs
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Okay, danke für die Info. Merkwürdig, denn Klamauk lag dem Meister des Italo-Westerns ja offensichtlich gar nicht.

  11. #651
    High Voltage
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Glaube auch, die ewig lange Pinkelszene mit Nobody und dem Lokführer stammt von Leone...
    Na ja, es stimmt einfach das viele Köche den Brei verderben (wobei Nobody ganz sicher nicht schlecht ist, aber was hätte Valerii alleine daraus gemacht?!)

  12. #652
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Und sein Gangsterfilm war zwischenzeitlich auch schon mal als Spiel mir das Lied von Amerika angekündigt worden.
    Zitat Zitat von TheHutt Beitrag anzeigen
    Ach wirklich, ist ja interessant! Gibt's dazu auch eine Quelle?
    Das habe ich damals so gelesen (und ich dachte Oh mein Gott ...)

  13. #653
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Zu Mein Name ist Nobody

    Was Leone nun tatsächlich gedreht hat und was nicht ist strittig.
    Es soll auch den Beteiligten verboten gewesen sein über Leones Anteil an der Regie zu reden (laut Tom Betts). Zunächst hat Leone auch jegliche direkte Arbeit am Film abgestritten, später dann aber die Filetstücke des Filmes für sich reklamiert. Und das wären vor allem die 1. Szene, die große Schlacht am Schienenstrang und das finale Duell in New Orleans. Und das sind auch die Szenen die am stärksten den Leone Stil widerspiegeln. Das sind Szenen die sich mit allem messen könne was Leone in seinen anderen Western gemacht hat. Vor allem sind es Szenen die in dieser Qualität in Valeriis 4 anderen Western nicht einmal ansatzweise in dieser Qualität vorkommen.


    Valerii dagegen sagt das Leone nur einige Szenen mit Hill gedreht hat. Einen Teil der Jahrmarktsszene und ziemlich sicher die Glasschießerei im Saloon. Und das er die Pinkelszene hat einfügen lassen gegen Valeriis Willen. Man mag zu diesen Szenen stehen wie man will, handwerklich sind die jedenfalls ebenfalls sehr gut gemacht.

    Wenn man anderen Beteiligten glaubt hat Leone den Film zumindest komplett kontrolliert, und alle wichtigen Entscheidungen getroffen, und auch den Schnitt überwacht. (Laut Terence Hill)
    Ein Bekannter aus einem anderen Forum hat mit Neil Summers gesprochen:
    "As for who directed the bulk of MY NAME IS NOBODY....
    We may never really know for sure.
    All I can contribute is what actor/stuntman, Neil Summers (who portrayed Squirrel) told me about his experiences working on the film. Neil swears that Leone directed absolutely all of the sequences he was in and that Valerii seemed to be "just hanging around", for the most part, when these scenes were shot.
    Granted Neil was only in a few segments of the film; but, he said he stayed on while they were shooting in Spain--and he never saw anyone truly directing anything apart from Sergio Leone and the credited assistant director, Stefano Rolla."

    Und Photos vom Set zeigen Leoen tatsächlich sehr aktiv zumindest bei der Schlacht und in New Orleans, und die sehen eher nach Inszenieen als nach reinem Produzieren aus.

    Ich denke er hat hier das verwirklicht was er schon bei Giu la testa vorhatte. Einen Film produzieren den ein anderer ganz in seinem Sinne inszeniert.
    Ich denke aber auch wenn er ihn komplett inszeniert hätte, dann wäre Nobody vielleicht in Teilen ein ganz anderer Film geworden. Vielleicht sogar ganz ohne Slapstick.

    Ich sehe in Nobody einen meist hervorragenden Film, der komische Elemente und Spätwestern Melancholie mit dem Italo Western Stil verbindet. Und der vor allem da schwächelt wo er auf reine Komödie macht um der Komik willen, in den Szenen die die Handlung gar nicht benötigt. Und vor allem da wo er (wenn auch nur kurz) Zeitraffer Gags präsentiert die in den Spencer/ Hill Komödien Sinn machen, aber in Nobody ziemlich deplaziert wirken.

  14. #654
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Die Jahrmarktszene mit dem Holzfigurenboxkampf empfinde ich sogar handwerklich als schlecht gemacht. Das ist Low-Budged-Niveau ähnlich Trinity oder Hügel der blutigen Stiefel.

    Ich persönlich glaube Leone nicht, dass er die genannten Filetstücke selbst inszeniert hat. Als New Orleans gedreht wurde soll er sogar einen Anruf von einem am Set installierten Spion erhalten haben, dass das soeben Gedrehte das Beste sein könnte, was westernmäßig je realisiert wurde. Daraufhin soll Leone Hals über Kopf nach New Orleans aufgebrochen sein.

    Valerii hat sehr gut von Leone gelernt, das erklärt imo die Klasse des Films und die guten Szenen. Zudem sind die ja auch im Drehbuch festgelegt, ein begabter Regisseur der sich bewusst an Leone orientiert, sollte so etwas leone-like hinbekommen. Nobody war Valeriis letzter und reifester Western. Dass er atmosphärisch dichte Western inszenieren kann, hat Valerii schon mit seinem Erstling Der Tod Ritt Dienstags bewiesen.

    Was ohne Valerii aus Nobody wird, zeigt der schwache zweite Teil. Die erste Szene ist noch vielversprechend, dann wird's imo ein 0815-Film, weit unter jedem Spencer/Hill-Klamaukwestern.

    Henry Fonda soll nach Drehschluss ob des Klamaukanteils in Nobody irritiert gewesen sein, sich regelrecht betrogen gefühlt haben. Die Szenen wurden auch allesamt allein mit Terence Hill inszeniert, Fonda war nicht dabei. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Fonda bezüglich der stilistischen Ausrichtung des Filmes zunächst etwas völlig anderes erzählt wurde. Vermutlich war der Film ursprünglich auch anders geplant.

    Letztendlich kann nur jeder für sich selbst glauben bzw. versuchen abzuschätzen, was die Wahrheit ist. Die liegt wahrscheinlich, wie so oft, auch im Auge des Betrachters.

  15. #655
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Das sehe ich anders. Aber ganz anders.

    Die Holzfigurszene stammt glaube ich gar nicht von Leone. Gehört aber tatsächlich zu den schwächeren Momenten des Filmes.

    Nobody ist der Größte ist keine Fortsezung von Nobody, sondern nur eine weitere Komödie mit Terence Hill (der im Original auch einen Namen hat, Joe Thanks glaube ich). Nun aber ist es im Gegensatz zu Nobody eine reine Komödie.

    Damiani, der Regisseur von Nobody ist der Größte, ist sicherlich viel begabter als Valerii, allerdings ist es trotzdem ein schwacher Film. (Da zunmindest sind wir uns einig)

    Valerii ist jedenfallskein begabter Regisseur.

    Der Tod ritt Dienstags (der auch nicht Toninos 1. Western ist) ist zwar ein netter Western, besitzt aber nur wenig Atmosphäre. Gerade das ist eine der offensichtlichsten Schwächen des Filmes. Vergleich mal die Straßenszenen und die Ausstattung mit Nobody.

    Hügel der blutigen Stiefel ist viel, viel besser inszeniert als alle Valerii Western, und vor allem unendlich viel atmosphärischer (ich wieß viele mögen den nicht und finden die ganzen Zirkusszenen seltsam), und Trinity Regisseur Clucher würde ich regietechnisch ebenfalls Valerii jederzeit vorziehen.


    Gerade wenn ich mir Valeriis Filme vor und nach Nobody ansehe, kann ich mir nicht erklären wie der für Nobody verantwortlich sein soll. Seine 3 frühen Western sind matte Leone Kopien, aber Sie verkaufen den Tod (auch mit einem Gastaldi Drehbuch) und Sahara Cross sind schon bemerkenswert uninspiriert. Gerade aus einem Stoff wie Sie verkaufen den Tod müsste ein halbwegs begabter Regisseur zumindest einen halbwegs vernünftigen Film hinkriegen, und nicht eine solche Gurke.

    Ich hatte mir nach Nobody die Valerii Western mit Neugierde angeschaut, war aber nur regelmäßig enttäuscht worden. Da war nicht viel zu sehen was mir je Spaß gemacht hätte.

    Nee, da werden wir uns nicht einig. Nobody sieht fast durchweg nach Leone aus, aber nie nach Valerii.
    Geändert von Hernandez (20.06.11 um 20:32:47 Uhr)

  16. #656
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Ich darf die Diskussionsteilnehmer doch bitten beim Thema zu bleiben oder ein eigenes Thema für Nobody/Komik oder nicht Komik/Leone aufzumachen. Danke.

  17. #657
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Zitat Zitat von Franklin Beitrag anzeigen

    Ich persönlich glaube Leone nicht, dass er die genannten Filetstücke selbst inszeniert hat.
    Ach ja, da Leone das selber gesagt hat, und die Szenen auch genau danach aussehen, wüsste ich nicht warum man ihm das nicht glauben sollte. Zumal einige Photos ihn beim Inszenieren zeigen.

  18. #658
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Hab mich Gestern dazu entschlossen die Holzbox zu behalten und mal Ausgepackt. Beim öffnen der Box kam mir ein recht fieser Chemiegeruch entgegen, danach war ich erstmal gut benebelt.

    Mit dem Flatschen hatte ich natürlich auch grosse Probleme, aber diese Klebereste, hinten an der Box von der Banderole, hab ich nicht wegbekommen. Hab daraufhin Amazon angeschrieben und eine Gutschrift über 10€ bekommen.

    Frag mich wer bei Paramount so deppert war und son Brutalo-Kleber freigegeben hat.
    Die Box ansich sieht Hammer aus, hoffentlich legt Paramount auch eine "Dollarbox" für BD auf.

  19. #659
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Sicher wurde es hier im Thread schon irgendwo angesprochen aber bei den vielen Seiten fällt es schwer zu suchen. Kann mir jemand bitte ganz kurz sagen, worin der Unterschied zwischen Kinofassung und remastered Fassung besteht? Nur Restauration oder sonst noch was anderes?

  20. #660
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    AW: Spiel mir das Lied vom Tod am 09. Juni 2011

    Zitat Zitat von Robinson Beitrag anzeigen
    Sicher wurde es hier im Thread schon irgendwo angesprochen aber bei den vielen Seiten fällt es schwer zu suchen. Kann mir jemand bitte ganz kurz sagen, worin der Unterschied zwischen Kinofassung und remastered Fassung besteht? Nur Restauration oder sonst noch was anderes?
    Die restaurierte Fassung ist ein paar wenige Sekunden/Minuten länger.
    Geändert von Stillwater (21.06.11 um 06:57:56 Uhr)

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