Cinefacts

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  1. #341
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Finde die Diskussionen rund um Indy 4 immer wieder toll! Fakt ist aber, das ein Indiana Jones von seinen Over the Top Elementen lebt. Das Problem beim vierten Teil, sind nicht seine Ideen, die waren sogar alle durchweg super durchdacht, sondern deren Präsentation und Inszenierung! Die Leute haben recht, wenn sie sagen, das "Interdimensionale Wesen" gleich unrealistisch wie Göttlichkeit ist, und ein 100km weit fliegender Kühlschrank genausowenig möglich wie ein Flugzeug im Tunnel. Tatsache ist aber, dass die besagten Szenen in den alten Teilen, trotz ihrer Realitätsferne, dem Setting entsprechend und greifbarer dargestellt wurden. Das ist eigentlich auch das einzige, aber große Problem des vierten. Georg Lucas wollte bewußt einen völlig Trashigen und abstrus lockeren Spaß abliefern. Leider passte dieser "Trash" nicht zu den restlichen Teilen! Ein von mir immer wieder recht gern verwendeter Vergleich, ist Matrix und der Terminator. Wenn Neo die Wand rauf läuft, ist das voll ok, da es in sein Setting passt. Wenn das der Terminator, trotz sehr ähnlichem Setting, auf einmal auf die gleich Art und Weise getan hätte, hätte man sich wahrscheinlich gedacht "What the F..."?
    Bei einem Fim ist immer die Präsentation im Kontext wichtig. Alles andere sind nur Ideen!
    Aber na ja, vielleicht richtet es ja der fünfte!

  2. #342
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Das war nicht blöd, sondern nur konsequent, da das zeitliche Setting vom 4. Indy-Abenteuer auch thematisch nach den Topics des 50er-Jahre-Kinos schreit. Atomangst, böse Russen, Kommunistenparanoia und schundige Science-Fiction. Das paßte also wie Arsch auf Eimer.

    Außerdem waren es im Kanon des Films gar keine Aliens.
    Ach Waffler...manche Leuts werden die Intention des Films nie begreifen und das es genau so ist wie du sagst. Spar dir deine Energie und lass die andern einfach weiternörgeln. Ham wir doch schon durch, werden nie auf nen gemeinsamen Nenner mit den Nörglern kommen.

  3. #343
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Filme haben ja oft ihre eigenen "physikalischen Gesetze", also was eine Figur kann, z.B. wie weit sie springen kann oder was sie aushält, auch wie Autos, etc. sich verhalten. Und solange diese Gesetze innerhalb einer Filmreihe gleich bleiben, oder sich von Teil zu Teil leicht steigern, kommt man als Zuschauer klar damit. Soweit ich mich erinnere, hielten sich die alten Indy Filme daran. Und wäre Indy im neuen Film 20 Meter weit geflogen im Kühlschrank, wäre das im Einklang mit den alten Filmen gewesen und die Szene wäre wohl niemandem negativ aufgefallen. Leider galten aber plötzlich ganz andere physikalische Gesetze und er flog viel weiter. Das stört, selbst wenn es nur unterbewusst ist.

  4. #344
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von Spaceball Beitrag anzeigen
    Sorry aber das ist schönreden! Die Chance diesen Flugzeugabsturz im Tunnel zu überleben ist genau so niedrig wie mit einem Kühlschrank 3 Kilometer weit zu fliegen und unbeschaded raus zu fallen. Durch den Tunnel wäre eine Feuerwalze gerauscht. Was bei kleinen Feuerchen in einem Tunnel passiert sieht man ja jedes mal wenn es in den Alpen einen Tunnelbrand gab.
    Der Zuschauer hat gelernt, dass es in hundert anderen Filmen nicht so ist. Zumal ein Tunnelbrand eine sehr abstrakte Gefahr ist, die nicht so häufig vorkommt und dementsprechend im Kopf wenig präsent ist. Und Indys Blick macht ja allen die Absurdität der Szene klar. Während eine Atombombe klar nix Gutes ist und ein Flug im Kühlschrank nicht funktionieren kann, außer man ist bei Roadrunner und Lucas es trotzdem alles ohne Selbstironie bierernst darstellt.
    Wenn ich mich recht entsinne trägt diese Szene auch nix zur Handlung bei. Die ist nur drin, weil sie cool ausschauen soll.

  5. #345
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    im umkehrschluss: eine atomexplosion ist also weniger abstrakt und kommt häufiger vor als tunnelbrände?

    ( finde die kühlschrankszene übrigens extrem cool.. )

  6. #346
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Und Indys Blick macht ja allen die Absurdität der Szene klar. Während eine Atombombe klar nix Gutes ist und ein Flug im Kühlschrank nicht funktionieren kann, außer man ist bei Roadrunner und Lucas es trotzdem alles ohne Selbstironie bierernst darstellt.
    Die Szene ist vieles, aber eines ist sie nicht, nämlich "bierernst dargestellt". Sirene, Countdown, "Oh-oh - das klingt gar nicht gut...", die Russen, die davonrauschen, "Na prima, fahrt doch ohne mich...", Indys gehetzte Suche nach einem Ausweg und schlußendlich schlägt der Kühlschrank, aus dem ein völlig zerzauster Indy kullert, noch neben den erschrockenen Präriehunden auf. "Bierernst", ich bitte Dich.

    Und wenn ich mich recht entsinne, gab es auch einen ähnlich ungläubigen Blick von Indy in Richtung des Atompilzes.

  7. #347
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von Tyler@Work Beitrag anzeigen
    im umkehrschluss: eine atomexplosion ist also weniger abstrakt und kommt häufiger vor als tunnelbrände?

    ( finde die kühlschrankszene übrigens extrem cool.. )
    Nein. Aber jeder kennt die Bilder und die Folgen. Da wurde jedem eingebläut wie schlimm so was wirklich ist und es kein Szenario gibt in dem du so etwas in unmittelbarer Nähe (auch abseits des fliegenden Kühlschranks) überleben wirst. Auch ohne es selbst erlebt zu haben, ist imo die Gefahr zu sehr greifbar um zu sagen: "Eine Atombombe. Wie niedlich."

  8. #348
    Pussy Trooper
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von Flagg Beitrag anzeigen
    Die Leute haben recht, wenn sie sagen, das "Interdimensionale Wesen" gleich unrealistisch wie Göttlichkeit ist, und ein 100km weit fliegender Kühlschrank genausowenig möglich wie ein Flugzeug im Tunnel. Tatsache ist aber, dass die besagten Szenen in den alten Teilen, trotz ihrer Realitätsferne, dem Setting entsprechend und greifbarer dargestellt wurden.
    Schön formuliert!

  9. #349
    nüschts
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Blöde fand ich immer dass die "Aliens" gezeigt wurden, die Szene zum Ende hin, hätte ohne das CGI Wesen viel besser funktioniert.

  10. #350
    Jack Black 73
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Ich verstehe nicht, wieso manche Leute fast schon zwanghaft Realismus in Filmen fordern? Der große Reiz bei Kinofilmen ist doch gerade, dass diese eben nicht realistisch sein müssen. Warum auch? Die meisten Zuschauer, ich auch, wollen doch gerade für 2 Stunden, oder so, aus der langweiligen, trostlosen Realität ausbrechen. Mir persönlich ist es da vollkommen egal, was die Kinohelden da alles können und wie weit diese mit Kühlschränken fliegen können. So lange das Gezeigte in sich stimmig ist und irgendwie zu dem Rest des Filmes passt, finde ich es vollkommen okay. Indy4 empfinde ich als erstklassige Popcornunterhaltung.

  11. #351
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von Toxic Twin Beitrag anzeigen
    hat jemand über ostern die indiana-filme auf BBC HD gesehen? war das schon ein neues HD-master? ich fand das bild nämlich fantastisch... gut, ich konnte das nicht auf meinem beamer sehen, da nicht zuhause. aber auf dem grossen Full-HD-TV meiner freundin sah das wirklich sehr sehr lecker aus. kein vergleich zu den DVD's. könnte das ein indiz sein für einen anstehenden release oder wurden die filme schon des öfteren auf HD-kanälen ausgestrahlt?
    Indy in HD is geil



    http://www.thx-trailer.com/replica/i...3/indy2/11.JPG

  12. #352
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    ist eine feine gradwanderung die ein guter film vollziehen muss. Indy4 gleitet mir zu schnell ins Comichafte ab. Wo die Grenze zwischen Real- und Animationsfilm, insbesondere im letzten Drittel, verwischen.
    Bei mir funktioniert das nicht. Hab mir dennoch die Blu damals gekauft und zwei Anläufe gestartet, aber jedesmal in der "Geisterstadt" abgeschaltet. Harrison Ford wirkt auf mich im ersten Drittel
    "ungläubig durch die Gegend stolpernd" nach dem Motto "wo bin ich denn hier gelandet?"

    Realismus erwartet wohl keiner, aber "angemessene" Szenen. Die "Höher, Schneller, Weiter"-Philosophie für Fortsetzung stösst dann auch an Grenzen, wo es dann einfach zuviel ist, bzw.
    CGI noch nicht so gut ist, dass es offene Münder hinterlässt vor staunen.

  13. #353
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Gratwanderung.

  14. #354
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von Daniel R. Beitrag anzeigen
    Harrison Ford wirkt auf mich im ersten Drittel
    "ungläubig durch die Gegend stolpernd" nach dem Motto "wo bin ich denn hier gelandet?"
    Gerade wenn Indy nicht seine Abenteurermontur trägt ist er immer etwas wirr und wirkt oft unsicher. In so fern passt das schon recht gut.

    Aber es wundert mich doch, es gibt hier wohl doch mehr Leute die den Film auch mögen und ihn im Kontext sehen und nicht nur durch die "rosa-früher-war-alles-besser-Brille" sehen. DAUMEN HOCH!

  15. #355
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von Mr. THX Beitrag anzeigen
    Beinhaltet die HD-Fassung von "Raiders" - außer der gewöhnungsbedürftigen Neusynchro - eigentlich auch die gräßliche Überarbeitung der Szene, wo der Kübelwagen in den Abgrund purzelt?

  16. #356
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Beinhaltet die HD-Fassung von "Raiders" - außer der gewöhnungsbedürftigen Neusynchro - eigentlich auch die gräßliche Überarbeitung der Szene, wo der Kübelwagen in den Abgrund purzelt?
    Kommt darauf an welche HD Fassung du meinst.
    Das alte HD Master lief mit der veränderten Szene. Das neue und bessere HD Master welche zB. auf WOWOW ausgestrahlt wurde hatte die Szene in Originalzustand.

    Ich gehe aber davon aus, dass der Schorsch für eine BD VÖ auch dieses neue Master wieder mit der veränderten Szene ergänzen wird.

  17. #357
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von MARVEL Beitrag anzeigen
    Gerade wenn Indy nicht seine Abenteurermontur trägt ist er immer etwas wirr und wirkt oft unsicher. In so fern passt das schon recht gut.

    Aber es wundert mich doch, es gibt hier wohl doch mehr Leute die den Film auch mögen und ihn im Kontext sehen und nicht nur durch die "rosa-früher-war-alles-besser-Brille" sehen. DAUMEN HOCH!
    Das hat in dem Fall bei den meisten sicher nichts mit einer rosaroten Brille zu tun. Ich bin ebenfalls der Meinung, daß Indy früher "besser" (= atmosphärischer, fantasiereicher, humorvoller, origineller, "realitätsnäher" und auch sehr viel witziger) war.

    Wer nun den Kritikern vorwirft, eine rosarote Brille zu tragen, dem könnte man genausogut entgegenhalten, daß er selbst eine rosarote Brille trägt. Gelegentlich soll es ja auch mal vorkommen soll, daß unterschiedliche Ansichten einfach auf einem anderen Filmgeschmack/Empfinden von Humor/Realitätsansinnen beruhen.

    Die bisherigen Einleitungen bei den Indy-Filmen tragen ausnahmslos was zum Film selbst bei bzw. sind in die Handlung mit eingeflochten, das ist hier schon mal nicht so. Die Einführungsszenen mit der absolut hirnrissigen und in meinen Augen auch extrem witzlosen Szenen rund um die Atomexplosion tragen nichts, aber auch gar nichts zum Film bei.

    Und ja, auch ich mache einen Unterschied hier in meinem Realitätsempfinden. Ein Film kann sehr wohl fantastisch und stellenweise auch etwas übertrieben sein, solange es sich in den Filmfluß bzw. Charakter des Films (oder hier auch der Filmreihe) sowie in die Umgebung der dargestellten Welt einfügt, nur ist das meiner Meinung nach hier einfach nicht gegeben. Ich schließe mich also den diesbezüglich geäußerten Meinungen vollumfänglich an.

    Der Sturz mit dem Schlauchboot oder noch extremer, der Sprung mit der Lore, sind selbstverständlich sehr übertrieben, aber meinem persönlichen Empfinden nach auf einer Unmöglichkeitsskala doch weit unterhalb der Geschichte mit der Atomexplosion und dem Kühlschrank anzusiedeln. Wie bereits geschrieben, kann ein Film noch so fantastisch sein, aber wenn er in unserer Welt spielt, sollte er sich zumindest an ein paar kleine physikalische Grundregeln halten (und sei es hier auch nur der kleinste Nenner). Und das ist bei diesen Szenen im vierten Teil meiner Meinung nach einfach nicht mehr gegeben. (Mir ist auch bewußt, daß diesse Szene unter Umständen eine Hommage an Empfehlungen aus früheren Zeiten ein soll, das macht sie deswegen aber nicht besser.)

    Erschwerend kommt dann noch hinzu, daß der Film mit viel zu vielen extrem schlechten CGI-Effekten versetzt ist, der Humor einfach zu platt ist und die Gags, im Vergleich zu früher, dadurch völlig verpuffen. Die Unterhaltungen zwischen den Charakteren (z.B. zwischen Indy und der zwischenzeitlich doch etwas "stämmigen" Marion) wirken auf mich einfach nicht mehr so frisch und originell wie früher, ich hatte oft das Gefühl, daß hier krampfhaft versucht wurde, ein paar witzige Comedy-Elemente miteinzubauen.

    Und dann die Lianenszene oder noch viel schlimmer, die Auto-Fecht-Spagat-Szene (was für mich neben der Einleitung die übelste Szene im ganzen Film darstellt, ist so dermaßen schlecht geraten,... schauderhaft! Als ich das gesehen habe, mußte ich mich seit langem mal wieder zurückhalten, einen Film nicht auszuschalten.

    Vielleicht ist das Empfinden von Plattheit und Humor-/Witzlosigkeit ob solcher Szenen auch ein generationsbedingter Effekt, ich weiß es nicht. Aber eines weiß ich genau: Das hätte man deutlich besser machen können (und eigentlich auch "müssen"), daher: DAUMEN RUNTER!
    Geändert von MajorGucky (30.04.11 um 12:11:05 Uhr)

  18. #358
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Da muss ich MajorGucki absolut zustimmen. Von Indy habe ich erwartet, weil es ja auch so im Vorfeld angedeutet wurde, dass die Action großteils handgemacht bleibt. Nur leider war dem überhaupt nicht so. Viel zu viele abstruse CGI-Effekte.

    Alles wirkt so, als wäre es für ein weit jüngeres Publikum gemacht worden, weit jünger als ich es war als ich Indy zum ersten Mal gesehen hatte. Daher funktioniert der Film im meinen Augen nicht, bei allen Sichtungen war ich gleichermaßen enttäuscht.

  19. #359
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Zitat Zitat von kleiner Lemming Beitrag anzeigen
    Da muss ich MajorGucki absolut zustimmen. Von Indy habe ich erwartet, weil es ja auch so im Vorfeld angedeutet wurde, dass die Action großteils handgemacht bleibt. Nur leider war dem überhaupt nicht so. Viel zu viele abstruse CGI-Effekte.
    Spielberg ist bekannt dafür, vieles mit Modellen zu machen, was andere am Computer machen. Vieles von dem was bei einem Spielberg real gebaut wurde, wird für CGI gehalten.

  20. #360
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    AW: Indiana Jones Trilogie

    Ich fand zwar die alten Indy Filme etwas besser, aber auch der neue Indy gefiel mir sehr gut. Einfach richtig schönes Popcorn Kino zum Abschalten.

    Wer Realismus erwartet, der sollte lieber eine Doku bei Phönex schauen...

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