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  1. #41
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Das CGI sieht wirklich erschreckend aus. Aber immerhin ist Christopher Lee in einem Cameo mit dabei - ein Pluspunkt.

  2. #42
    Tortured Soul
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    "It's terrible. But go see it! [...] It's fun, it's really entertaining. This movie is like Dominic Sena trying to do a Jess Franco Movie." - Brad Jones (Cinema Snob)


  3. #43
    Ex-New Yorker
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Heute gesehen und für sehr kurzweilig befunden. Gewinnt natürlich keinen Preis für Originalität, aber unterhaltsam.

  4. #44
    Tyrannosaurus Rex
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Soo, komme gerade aus dem Kino und habe mit Der l... Season of the Witch angesehen und nun ja, stellenweise wirkt der Film tatsächlich von den Dialogen und den Handlungsabläufen etwas trashig. Besonders die Brückenszene war einfach nur zum schmunzeln (oder mehr) gut, wa executor?
    Ansonsten war der Film aber recht gut, ich steh halt auf die Hexenthematik und Nicolas Cage ist ohnehin ein wirklich guter Schauspieler. Die mittelalterlich düstere Atmosphäre hat mir außerdem gefallen.

  5. #45
    dvdinside ngn21
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    ich würd ma sagen edeltrash mit am ende echt miesem cgi einsatz... 5 von 10

  6. #46
    Voll Woola!
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    Das Köln des Dr. Moreau
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Leider acted Cage wieder im Modus: Autopilot. Er langweilt sich so durch den Film in weiser Vorraussicht, sich seinen Scheck abzuholen. Schade.
    Darüberhinaus fand ich´s arg konventionell von der Inszenierung, von den Ideen, den Charakteren, einfach von allem. Ok, mehr aber auch nicht. Wirklich alles schon mal dagewesen. Dabei ist die Atmosphäre gar nicht mal schlecht. Aber ansonsten...einmal anschauen hat völlig gereicht.

  7. #47
    Offenbacher Jung
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Fand den durchweg unterhaltsam. Hätte den so düster gar nich erwartet. 7/10 von mir.

  8. #48
    Showdownfetischist
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Der werte Herr C4rter nimmt mir die Worte mal wieder aus dem Mund:

    „Was hat Nicolas Cage denn nun wieder verbrochen?“ ist wohl der allgemeine Tenor wenn man einen Trailer mit ihm dieser Tage im Kino oder anderswo sieht. „Season of the Witch“ hatte schon vom Setting und der Grundidee großes Potential einige seiner der Ergüsse der letzten Jahre zu unterbieten. Ein Buddy-Movie im Mittelalter? Die Überführung einer Hexe durch dunkle Wälder und gruselige Landstriche voller Gefahren? Die Idee zu Beginn hieß wohl in etwa so: Cage, Perlman, Schwerter, Hexen, Ende. Drum herum wurde dann die Story gestrickt. Das hätte auch das Potential zum einem zwar recht trashigen aber immerhin auch schwer launigen Vergnügen. Doch leider haben die Macher das Ganze auch noch versucht komplett ernst aufzuziehen.
    Mehr: http://www.c4rter.de/joomla/Allgemei...pelritter.html
    Vor allem: Was zum Teufel sollte diese unsinnige, den gesamten Streifen sabotierende Vortitelsequenz? Und was sollten die hirnlos eingesetzten CGI-Effekte bei dem Wolfsrudel? Letzgenanntes dürften wohl die überflüssigsten und unsinnigsten Effekte sein, die ich jemals(!) gesehen habe.

    Der Showdown war dann nett, wenn auch vorhersehbar, das Einzige was ich nach "Season Of The Witch" aber wirklich gerne hätte wäre eine Zweitverwurstung des "Pest"-Make-Ups in einem richtigen Zombiefilm. Man, Make-Up-technisch hatte der Streifen schon ein paar Glanzlichter. (Das Ehepaar in der rumpeligen Bude zu Beginn. *brr*)

    ______________________________
    Zitat Zitat von Tyrannosaurus Rex Beitrag anzeigen
    Soo, komme gerade aus dem Kino und habe mit Der l... Season of the Witch angesehen und nun ja, stellenweise wirkt der Film tatsächlich von den Dialogen und den Handlungsabläufen etwas trashig. Besonders die Brückenszene war einfach nur zum schmunzeln (oder mehr) gut, wa executor?
    Erst vor, dann zurück, dann wieder vor, dann wieder zurück und schlussendlich vor...
    ...nein, Moment, doch wieder zurück, aber danach wenigstens endlich in Sicherheit.

    Aber was die Hexensache angeht, so empfehle ich ja noch eher Disneys "Hokus Pokus", da wird das Thema subtiler behandelt und es gibt nen coolen Zombie-Sidekick. (Allein die Pre-Titel-Sequenz hier bei "Season...", urks...)

  9. #49
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    CGI-Effekte bei dem Wolfsrudel? Letzgenanntes dürften wohl die überflüssigsten und unsinnigsten Effekte sein, die ich jemals(!) gesehen habe.
    Ich werfe mal den Bär aus Wolfman in die Runde.

  10. #50
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Ich fand hier den CGI-Einsatz gar nicht dumm - immerhin waren es keine normalen Wölfe :-)

  11. #51
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Zitat Zitat von Arutha Beitrag anzeigen
    Fand den durchweg unterhaltsam. Hätte den so düster gar nich erwartet. 7/10 von mir.
    Dem schließe ich mich an, wurde gut unterhalten wofür es 7 von 10 Punkten gibt.

  12. #52
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    AW: Season of the Witch - Ritterfilm mit Nicholas Cage

    Zitat Zitat von Thorwalez Beitrag anzeigen
    Ich werfe mal den Bär aus Wolfman in die Runde.
    Boah, den hab ich anscheinend komplett verdrängt. Müsste da wohl nochmal nachschauen. Aber bei den Wölfen hier fand ich es hochgradig unsinnig, da man mit den Effekten nichts, aber auch gar nichts gemacht hat.
    Klar, arni75 sagt es schon richtig, es waren keine "normalen Wölfe", bzw. sollten nicht wie normale Wölfe wirken, aber alles was man hier gemacht hat ist, dass die Viecher sich nun per CGI sträuben und das wars. Hätte man wenigstens die Gesichter mehr verzerrt und irgendwas wie blutrote Augen oder ähnlichen Kokolores verpasst, dann hätte es ja wenigstens irgendwie noch nen Mehrwert gehabt...

    Und wo ich gerade das nochmal gelesen habe:

    Zitat Zitat von Damocles Beitrag anzeigen
    "It's terrible. But go see it! [...] It's fun, it's really entertaining. This movie is like Dominic Sena trying to do a Jess Franco Movie." - Brad Jones (Cinema Snob)
    Der gute Brad hat anscheinend einige Erinnerungslücken im Bezug auf Jess Franco, denn bis auf zwei, drei Stellen, bei denen ich eine Verbindung reininterpretieren könnte, macht dieser Vergleich ziemlich wenig Sinn. Obwohl... Ajita Wilson wieder in ner unterschiedlich-geschlechtlichen Doppelrolle hätte die "Season Of The Witch" wohl ziemlich witzig abrunden können.

  13. #53
    Tyrannosaurus Rex
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Die Wölfe haben sich doch per Hexenkraft verwandelt, oder? So habe ich das jedenfalls verstanden.

  14. #54
    dvdinside ngn21
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Zitat Zitat von Tyrannosaurus Rex Beitrag anzeigen
    Die Wölfe haben sich doch per Hexenkraft verwandelt, oder? So habe ich das jedenfalls verstanden.
    yep ich auch

  15. #55
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Zitat Zitat von Tyrannosaurus Rex Beitrag anzeigen
    Die Wölfe haben sich doch per Hexenkraft verwandelt, oder? So habe ich das jedenfalls verstanden.
    So habe ich das auch verstanden. Einfaches "Sträuben" war das imo nicht. Die sahen eher aus, als hätten die sich blitzartig in Dämonenwölfe oder sowas verwandelt. Den Effekt fand ich übrigens garnicht mal so schlecht.

    Dafür war der restliche Film einfach nur zu davonlaufen. Der Anfang ist schon dermaßen unschön anzusehen. Die Schlachten werden in einer Art 300-Optik (nur in scheiße) präsentiert. Man kann förmlich sehen, dass das Wüstensetting aus nem Haufen Sand besteht, wo die 15 echten Darsteller ein bisschen drauf rumtreten durften. Die restliche Wüste und die 1000 anderen Ritter hat man dann per weichgezeichneter CGI dazukopiert. Richtig unschön.
    Auch viele andere Szenerien wirken immer zu künstlich. Viele Hintergründe bestehen deutlich sichtbar aus CGI. Die Optik weiß nur selten zu gefallen (etwa im Wald). Der Stil wirkt nicht mittelalterlich düster und dreckig, sondern zu Tode gefarbfiltert.
    Auch inhaltlich ist der Film eher bescheiden. Da wird behauptet, Cage und Perlman würden seit Jahren in unzähligen Schlachten kämpfen und wären so richtig fiese Haudegen. Dann sticht Cage aus Versehen eine Frau ab und sieht ein paar tote Kinder auf dem Boden liegen. Natürlich packt ihn umgehend das schlechte Gewissen und er wendet sich von der Kirche aufgrund dieser Gräueltaten ab und desertiert. Mittelalterlicher Kriegsveteran + tote Frauen und Kinder = traumatisches Erlebnis inkl. Gewissensbisse? Näh... also das ist mal echt an den Haaren herbeigezogen.
    Sehr interessant ist auch die (behauptete) Geographie. Ich hab mich doch sehr über die Szene "Steiermark - Küstenregion" gewundert, als die beiden Recken an einer sturmgepeitschten Küstenlandschaft entlangwandern und ein paar Minuten später durch ein savannenartiges Gebiet streifen . Ich weiß ja nicht, wie die historische Grenze der Steiermark war, aber Küstenregion?
    Auch ansonsten macht der Film ziemlich wenig richtig. Ersteinmal versucht er für so einen Trasher viel zu ernst rüberzukommen und lässt kaum ein Klischee aus, wodurch alles ein bisschen unfreiwillig komisch wirkt. Die Oneliner von Perlman wirken stets bemüht und der Situation nicht angemessen.
    Aber wenn es denn mal auf die Reise geht, wird der Film tatsächlich ne Zeit lang recht unterhaltsam. Plötzlich verwandeln sich die Bilder von unansehnlich in stimmungsvoll. Es gilt einige klassiche Abenteuersituationen zu bestehen, wie etwa das passieren einer morschen Hängebrücke. Das ist in der Tat recht spannend gemacht, auch da die Gruppe aus recht vielen Personen besteht und man noch nicht weiß, wen oder ob es überhaupt jemanden erwischt.
    Und zu guter letzt tritt der Film auch noch in ein Logikfettnäpfchen, welches im Prinzip den gesamten Film wieder überflüssig macht.
    Die Hexe entpuppt sich als Dämon, die mal eben ihren Käfig wie Butter schmelzen lassen kann und so geschind herumfliegt wie eine Fledermaus auf zuviel Kaffee. Super hiläriöse Power natürlich inklusive. Da fragt man sich doch, was dieses ganze Versteckspiel von wegen "ich töte nur diejenigen, die mich daran hindern wollen, mein Ziel zu erreichen". Warum nicht einfach gleich den Adler machen und gemütlich dorthin fliegen?
    Hab ich da irgendwas verpasst? Ich muss gestehen, ich bin im Finale mal ein Sekündchen eingenickt. (was aber eher an meinen momentanen Arbeitszeiten als am Film liegt).
    Fazit: für einen DVD-Abend mal ganz geschmeidig. Man sollte halt nicht viel erwarten. Denn enttäuscht werden dürfte man auf alle Fälle. Wenn ich bedenke das der Regisseur mal Sachen wie Kalifornia oder Password:Swordfish abgeliefert hat ist das irgendwie schon traurig. 3/10

  16. #56
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Wer an solche Filme mit Logik herangeht, hat es natürlich schwer. Übrigens erstreckte sich die Steiermark zu dieser Zeit tatsächlich bis an die Adriaküste und deckte Teile von Serbien/Kroatien ab.

  17. #57
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Zitat Zitat von Thorwalez Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Tyrannosaurus Rex Beitrag anzeigen
    Die Wölfe haben sich doch per Hexenkraft verwandelt, oder? So habe ich das jedenfalls verstanden.
    So habe ich das auch verstanden. Einfaches "Sträuben" war das imo nicht. Die sahen eher aus, als hätten die sich blitzartig in Dämonenwölfe oder sowas verwandelt. Den Effekt fand ich übrigens garnicht mal so schlecht.
    Echt jetzt? (Ok, das war ne rhetorische... ) Aber gerade das auch von dir beschriebene "...oder sowas" nervte mich da bei dem Effekt. Entweder war das zu viel oder noch nicht genug von wasauchimmer. Und irgendwas dämonisches haben die Viecher dann ja auch nicht gemacht. Wie wäre es gewesen, wenn die Viecher plötzlich Schlangenzungen und passende Pupillen bekommen hätten? Oder setzen wir noch einen drauf und geben den Tierchen gleich spontanen Flügelwuchs. Eben irgendwas jenseits von "böse Wölfe werden zu bösen CGI-Wölfen", die Dämonisierung hat ja auch gar nichts am Modus Operandi der haarigen Gesellen geändert.

    ...und irgendwie schreib ich über den Effekt an sich mehr, als über den restlichen Film. Hm...

    Zitat Zitat von Thorwalez Beitrag anzeigen
    Dafür war der restliche Film einfach nur zu davonlaufen. Der Anfang ist schon dermaßen unschön anzusehen. Die Schlachten werden in einer Art 300-Optik (nur in scheiße) präsentiert. Man kann förmlich sehen, dass das Wüstensetting aus nem Haufen Sand besteht, wo die 15 echten Darsteller ein bisschen drauf rumtreten durften. Die restliche Wüste und die 1000 anderen Ritter hat man dann per weichgezeichneter CGI dazukopiert. Richtig unschön.
    Auch viele andere Szenerien wirken immer zu künstlich. Viele Hintergründe bestehen deutlich sichtbar aus CGI. Die Optik weiß nur selten zu gefallen (etwa im Wald). Der Stil wirkt nicht mittelalterlich düster und dreckig, sondern zu Tode gefarbfiltert.
    Auch inhaltlich ist der Film eher bescheiden. Da wird behauptet, Cage und Perlman würden seit Jahren in unzähligen Schlachten kämpfen und wären so richtig fiese Haudegen. Dann sticht Cage aus Versehen eine Frau ab und sieht ein paar tote Kinder auf dem Boden liegen. Natürlich packt ihn umgehend das schlechte Gewissen und er wendet sich von der Kirche aufgrund dieser Gräueltaten ab und desertiert. Mittelalterlicher Kriegsveteran + tote Frauen und Kinder = traumatisches Erlebnis inkl. Gewissensbisse? Näh... also das ist mal echt an den Haaren herbeigezogen.
    Sehr interessant ist auch die (behauptete) Geographie. Ich hab mich doch sehr über die Szene "Steiermark - Küstenregion" gewundert, als die beiden Recken an einer sturmgepeitschten Küstenlandschaft entlangwandern und ein paar Minuten später durch ein savannenartiges Gebiet streifen . Ich weiß ja nicht, wie die historische Grenze der Steiermark war, aber Küstenregion?
    Auch ansonsten macht der Film ziemlich wenig richtig. Ersteinmal versucht er für so einen Trasher viel zu ernst rüberzukommen und lässt kaum ein Klischee aus, wodurch alles ein bisschen unfreiwillig komisch wirkt. Die Oneliner von Perlman wirken stets bemüht und der Situation nicht angemessen.
    Aber wenn es denn mal auf die Reise geht, wird der Film tatsächlich ne Zeit lang recht unterhaltsam. Plötzlich verwandeln sich die Bilder von unansehnlich in stimmungsvoll. Es gilt einige klassiche Abenteuersituationen zu bestehen, wie etwa das passieren einer morschen Hängebrücke. Das ist in der Tat recht spannend gemacht, auch da die Gruppe aus recht vielen Personen besteht und man noch nicht weiß, wen oder ob es überhaupt jemanden erwischt.
    Und zu guter letzt tritt der Film auch noch in ein Logikfettnäpfchen, welches im Prinzip den gesamten Film wieder überflüssig macht.
    Die Hexe entpuppt sich als Dämon, die mal eben ihren Käfig wie Butter schmelzen lassen kann und so geschind herumfliegt wie eine Fledermaus auf zuviel Kaffee. Super hiläriöse Power natürlich inklusive. Da fragt man sich doch, was dieses ganze Versteckspiel von wegen "ich töte nur diejenigen, die mich daran hindern wollen, mein Ziel zu erreichen". Warum nicht einfach gleich den Adler machen und gemütlich dorthin fliegen?
    Hab ich da irgendwas verpasst? Ich muss gestehen, ich bin im Finale mal ein Sekündchen eingenickt. (was aber eher an meinen momentanen Arbeitszeiten als am Film liegt).
    Zu deiner Spoiler-Frage sag ich nur, dass auch solche Viecher es wohl anscheinend vorziehen gefahren zu werden, als selbst irgendwas zu tun. Ist halt gemütlicher, ne!?!

    Und noch eine Sache, die der Rex auch zum Lachen fand, Thor-Man: Die Hängebrücke-Überquerung mit dem immer wieder vor und zurück fahrenden Wagen, der nur noch von einem hauchdünnen Seil gehalten wurde, hat mich beim Anschauen extrem zum Lachen gebracht. Man kann eine Situation auch definitiv zu sehr melken. Auch gelacht?

    Zitat Zitat von Thorwalez Beitrag anzeigen
    Fazit: für einen DVD-Abend mal ganz geschmeidig. Man sollte halt nicht viel erwarten. Denn enttäuscht werden dürfte man auf alle Fälle. Wenn ich bedenke das der Regisseur mal Sachen wie Kalifornia oder Password:Swordfish abgeliefert hat ist das irgendwie schon traurig. 3/10
    Wobei ich "Kalifornia" auch nur ganz ok fand und mir bei "Password: Swordfish" genau drei Sachen im Gedächtnis geblieben sind: Die Anfangsszene mit der Bombenexplosion, Vinnie Jones Abgang und natürlich Halle Berrys Brüste.

    ...ok, also waren es im Endeffekt doch vier Sachen, die mir im Gedächtnis hängen geblieben sind.
    ___________________________
    EDIT:
    Zitat Zitat von arni75 Beitrag anzeigen
    Wer an solche Filme mit Logik herangeht, hat es natürlich schwer.
    Ich muss mal sagen, persönlich hasse ich diese Ansage, die ja auch des Öfteren bei Superheldenfilmen im Speziellen und Comic-Verfilmungen im Allgemeinen auftaucht. Natürlich geht es fantastisch und übernatürlich zu, aber eine in sich stimmige und sinnvolle Handlung bei Filmen, die jetzt kein avantgardistischer Acid-Trip fürs Auge und Hirn sein wollen, sollte da schon gegeben sein.

    Natürlich kann man im Nachhinein ein Auge zu drücken bei solchen, Fragen aufwerfenden Abläufen, aber die generalisierende Aussage "Wer an solche Filme mit Logik herangeht..." ist da einfach viel zu plumb. Wenn es nicht um Logik geht, hätte ich auch gerne gesehen wie Nic Cage sich plötzlich eine selbstgebastelte Schrotflinte und Kettensäge zusammenstoppelt, um gegen die Unholde im Finale anzutreten. Und wo wir gerade dabei sind, Ron Perlman hätte daraufhin gleich ne Elfe hochrülpsen sollen, die ihm einen Wunsch erfüllt und so zu einem zehn Meter Giganten morpht, um besser gegen die Mächte der Finsternis ankämpfen zu können. Du siehst, worauf ich hinaus will?
    Geändert von executor (31.03.11 um 10:03:46 Uhr)

  18. #58
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Was für ein Machwerk ! Leider genau, was ich erwartet hatte...

  19. #59
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Geht es nicht NOCH genauer?

  20. #60
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    AW: Der letzte Tempelritter (mit Nicholas Cage)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Wobei ich "Kalifornia" auch nur ganz ok fand und mir bei "Password: Swordfish" genau drei Sachen im Gedächtnis geblieben sind: Die Anfangsszene mit der Bombenexplosion, Vinnie Jones Abgang und natürlich Halle Berrys Brüste.
    hmmm ist dir mehr von ps in erinnerung geblieben als mir... weiß nur noch was von ms. berrys exquisiten brüsten
    :-)

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