Cinefacts

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  1. #401
    Hobby-Freud
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Zitat Zitat von SebastianSelig Beitrag anzeigen
    Darstellung ist alles im Kino, damit auch dessen "Inhalt".
    Das scheint auch für dich zu gelten. Willst du provozieren? Wenn du Recht hättest mit dieser "These", wäre ich nicht hier.

  2. #402
    SebastianSelig
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Zitat Zitat von Minotaurus Beitrag anzeigen
    Sorry, aber solchen "style over substance"-Scheiß, wie du ihn offensichtlich favorisierst, gibt es heutzutage sowohl im Gaming- als auch im Filmbereich leider viel zu viel. Da werden die Menschen nur noch mit Schauwerten und optischem Bombast zugeballert, um sie dadurch von der mangelnden Charakterausarbeitung und den riesigen Plotholes bzw. dem nichtvorhandenen Plot abzulenken. Bestes Beispiel dafür ist imho gerade Marcus Nispel: Musikvideofilmer, hat von daher schon die optische Darstellung aus dem Effeff drauf, kann aber ums Verrecken keine gute Geschichte erzählen und kümmert sich auch kaum um die Ausarbeitung seiner Figuren.

    Der Mensch ist aber nun mal nicht nur ein visuelles, sondern auch ein emotionales Wesen und wenn in einem Film keine glaubhaften, interessanten Personen vorkommen, zu denen er für die Dauer des Filmes eine wie auch immer geartete emotionale Beziehung aufbauen kann oder er als Zuschauer storytechnisch vom Regisseur nicht für voll genommen, sondern mit so einer, auf einem Bierdeckel zusammenfassbaren "Wir haben eigentlich nicht groß was zu erzählen und haben uns ehrlich gesagt auch um die inhaltliche Logik unserer Alibi-Story eigentlich nicht sonderlich viele Gedanken gemacht, aber seht doch nur mal, wie geil das hier alles aussieht und was wir alles kaputt machen oder in die Luft jagen!!"-Minimalhandlung abgespeißt wird, dann ist dies sowohl kurz- als auch langfristig kein befriedigendes Filmerlebnis und der Film wird deswegen zu Recht relativ bald vom Publikum gemieden und vergessen werden.
    Vorneweg: Nispel kann tatsächlich gar nichts, visuelles erzählen sieht anders aus. Ihn als (NegatiBeispiel für ein solches, neues, spannenderes Erzählen heranzuziehen macht auch von daher wenig Sinn, da er eher einer ist, der sich eben doch noch auf alten Käse bezieht. Eben keiner, der sich von Story oder dem ach so unsinnigen "Figuren ausarbeiten" distanzieren würde.

    Seine hundelend langweiliger CONAN, noch schlimmer sein FRIDAY 13th- oder ach TCM-Reboot sind ja voll von furchtbar dumpfbacken aufbereiteten Figuren und die Handlung tröpfelt bei ihm auch immer noch im zähen 3-Akte-Takt.

    "Style over substance" ist mehr, nämlich "Style is the substance". Da soll nichts über irgendwelche scheinbar mangelnde Charakterausarbeitungen oder Plotholes hinwegtäuschen, der Style ist nämlich der Charakter, der Plot. Einfach weil Film eben Bild ist und nicht Text. Letzteren derart zu reduzieren, das er tatsächlich nur noch auf einem Bierdeckel Platz hat, macht daher auch durchaus Sinn, lässt sich aber deswegen noch längst nicht mit Ideenarmut gleichsetzen. Im Gegenteil, visuelles Erzählen erfordert ein ungleich mehr an Ideen, an Bildideen die nicht nur für sich stehen, sondern eben auch in einen mitreißenden Fluss entstehen lassen müssen, aus dem du, ob seiner Strömung, als Zuschauer nicht mehr rauskommst.

    Zerstörung, wie du ganz richtig feststellst, funktioniert da tatsächlich oft sehr gut. Was Bay hier beispielsweise in der letzten Stunde von TRANSFORMERS III in Gang gesetzt hat, gehört mit Sicherheit zum überbordend fantasievollsten und mitreißendstem, was es in den vergangenen Monaten im Kino zu sehen gab. Das ist so derart Bild, da fehlen einem fast die Worte, das auf ebensolche zu reduzieren. Absolute Meisterleistung, was Bay da abgefeuert hat. Gerade auch, weil sich das bei ihm ja immer mit so einem menschenverachtenden, geradezu soziopathischen Wahnsinn paart, der in all seiner Befremdlichkeit gleich noch mal doppelt interessant ist.

  3. #403
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Er provoziert doch überall. Typisches trollverhalten.

  4. #404
    SebastianSelig
    Gast

    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Zitat Zitat von luzicrown Beitrag anzeigen
    Das scheint auch für dich zu gelten. Willst du provozieren? Wenn du Recht hättest mit dieser "These", wäre ich nicht hier.
    Ohne erzählerischen Inhalt, wäre Kino nichts für Dich? Kino soll also ganz Bilderbuch sein? Ist das nicht furchtbar langweilig? Einmal, weil Du ja, siehst Du nur genug Filme, alle "Plotpoints" ja doch immer schon auf 10 m Entfernung riechen kannst. Da ist man dann ganz schnell bei so einem ich-füttere-Dir-was-Du-eh-schon-kennst-Kino. Das ist wie wenn Du im Museum vor einem Gemälde stehst und Dir insgeheim wünschst, der kleine daneben an die Wand geklebte Erläuterungstext würde irgendwie durch das Bild wabern.

    Was bringt dir in einem Film, der ja nur aus Bildern in Bewegung besteht, eine solche, ich will es fast "inhaltliche Verkopfung"nennen? Wie lässt sich aus der sinnliche Befriedigung ziehen? Verstehe ich echt nicht. Zumal ich eher sogar das Gefühl habe, ein Erzählen, ein Figuren beschreiben, ein Dinge romanhaft ausarbeiten, steht im direkten Widerspruch zum unmittelbaren Zeigen. Berührt dann nur den Kopf, fährt dir aber nicht ins Herz, oder ist das bei dir anders?

  5. #405
    Hobby-Freud
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Und wieder verwechselst du etwas: Erzählen vs. Beschreiben. Film ist zumeist ein narratives Medium und kein Gemälde.

  6. #406
    SebastianSelig
    Gast

    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Zitat Zitat von luzicrown Beitrag anzeigen
    Film ist zumeist ein narratives Medium und kein Gemälde.
    Ja, aber eben nicht narrativ wie ein Roman, erzählt keine "Geschichte", die sich irgendwie adäquat genau so gut niederschreiben ließe, sondern setzt Bilder in Bewegung, so dass sich daraus ein neues, eben rein visuelles erzählen ergibt, dass diesen literarischen Boden, diese Verwurzelung gar nicht braucht um Abzuheben.

  7. #407
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Zitat Zitat von SebastianSelig Beitrag anzeigen

    Zerstörung, wie du ganz richtig feststellst, funktioniert da tatsächlich oft sehr gut. Was Bay hier beispielsweise in der letzten Stunde von TRANSFORMERS III in Gang gesetzt hat, gehört mit Sicherheit zum überbordend fantasievollsten und mitreißendstem, was es in den vergangenen Monaten im Kino zu sehen gab. Das ist so derart Bild, da fehlen einem fast die Worte, das auf ebensolche zu reduzieren. Absolute Meisterleistung, was Bay da abgefeuert hat. Gerade auch, weil sich das bei ihm ja immer mit so einem menschenverachtenden, geradezu soziopathischen Wahnsinn paart, der in all seiner Befremdlichkeit gleich noch mal doppelt interessant ist.
    Da hat mich absolut gar nichts "mitgerissen". Es war mir, auf gut Deutsch, scheiß-egal, was da abging. Da war nichts, keine emotionale Verknüpfung zu den Charakteren, mit denen ich ja wohl irgendwo mitfiebern möchte. Und wenn mir kein Ankerpunkt gegeben wird, nützt mir das ganze Spektakel nichts.

  8. #408
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Zitat Zitat von SebastianSelig Beitrag anzeigen
    "Style over substance" ist mehr, nämlich "Style is the substance". Da soll nichts über irgendwelche scheinbar mangelnde Charakterausarbeitungen oder Plotholes hinwegtäuschen, der Style ist nämlich der Charakter, der Plot. Einfach weil Film eben Bild ist und nicht Text. Letzteren derart zu reduzieren, das er tatsächlich nur noch auf einem Bierdeckel Platz hat, macht daher auch durchaus Sinn, lässt sich aber deswegen noch längst nicht mit Ideenarmut gleichsetzen. Im Gegenteil, visuelles Erzählen erfordert ein ungleich mehr an Ideen, an Bildideen die nicht nur für sich stehen, sondern eben auch in einen mitreißenden Fluss entstehen lassen müssen, aus dem du, ob seiner Strömung, als Zuschauer nicht mehr rauskommst.
    Sorry, aber auch in der von dir beschriebenen "style is the substance"-Form liefert ein Regisseur damit dann lediglich einen Reigen schöner und bewegender Bilder ab, das reicht aber für einen GUTEN Film dennoch beileibe nicht aus. Sowas kann man als Material in Werbefilmen verwenden, um damit bestimmte Emotionen hervorzurufen, die dann gedanklich (hoffentlich) mit der beworbenen Marke verknüft werden, von sowas kann man aber keinen 80 bis 120-minütigen Film bestreiten. Darin muss man eben auch was erzählen und damit sind wir dann wieder bei Story respektive Charakteren. Guck' dir mal "Resident Evil: Afterlife" an, da ist auch alles nur visuell beeindruckend und cool in Szene gesetzt und trotzdem war der Film anscheinend ein Rohrkrepierer erster Kajüte.

    Zitat Zitat von SebastianSelig Beitrag anzeigen
    Zerstörung, wie du ganz richtig feststellst, funktioniert da tatsächlich oft sehr gut. Was Bay hier beispielsweise in der letzten Stunde von TRANSFORMERS III in Gang gesetzt hat, gehört mit Sicherheit zum überbordend fantasievollsten und mitreißendstem, was es in den vergangenen Monaten im Kino zu sehen gab. Das ist so derart Bild, da fehlen einem fast die Worte, das auf ebensolche zu reduzieren. Absolute Meisterleistung, was Bay da abgefeuert hat. Gerade auch, weil sich das bei ihm ja immer mit so einem menschenverachtenden, geradezu soziopathischen Wahnsinn paart, der in all seiner Befremdlichkeit gleich noch mal doppelt interessant ist.
    Da hast du mich offensichtlich falsch verstanden. Ich habe NICHT gesagt, dass Zerstörung als Ersatz für das narrative Element in Filmen gut funktioniert, im Gegenteil. Mit einem Übermaß an Krachbumm-Action wird leider oft versucht, die eben von dir so gelobte mangelhafte Story- und Charakterausarbeitung zu kaschieren. Ein GUTER Film setzt Action imho primär als Instrument der Regie im Rahmen der Storyentwicklung ein und nicht als reinen Selbstzweck, um ein paar Minuten Film vollzukriegen.

    Und genau darum glaube ich auch, dass viele Leute gerade bezüglich deines "Transformers 3"/Michael Bay-Referenzbeispieles doch widersprechen würden (oder wie Nergal auch schon getan haben). Die letzte Stunde Nonstop-Krachbumm in "Transformers 3" war nämlich laut dem, was ich hier so zum Teil darüber gelesen habe, für manche Zuschauer doch auf lange Sicht eher ermüdend. Mag sein, dass Bay durch sein visuelles Dauerbombardment am Ende sowas wie Epicness oder Dramatik erzeugen wollte, aber bei einer Stunde (!!) Dauerfeuer und Explosionen läuft sich der Effekt einfach irgendwann tot.

    Das hat dann irgendwann auch nichts mehr mit Style oder visuellem Erzählen zu tun, sondern wirkt nur noch als optische/akustische Zermürbungsmethode, um den Zuschauer zu überwältigen und zu betäuben. Sorry, aber es gibt imho nicht umsonst in der "South Park"-Phantasieland Doppelfolge den Witz, dass für Michael Bay Effekte und Ideen ein und dasselbe sind. Wenn es darum geht, optisch orpulent Scheiße in die Luft zu jagen, ist der Mann schon 'ne Bank, aber Geschichtenerzähler gibt es weitaus bessere als ihn.

  9. #409
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Nachtrag: Okay, habe eben noch deine Beurteilung von "RE: Afterlife" gelesen und ... tja, einigen wir uns einfach darauf, dass wir beide wohl komplett diametral entgegengesetzte Vorstellungen haben, wie ein guter Film aufgebaut sein sollte.

  10. #410
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Die letzte Stunde Transformers 3 ist überbordend fantasievoll? Dann bewegt sich die Fantasie aber auf dem Niveau eines kleinen Kindes, das überlegt ob es jetzt einen Frosch aufpusten will oder doch lieber einen China Böller in eine Ameisenkolonie schmeisst.
    Ich glaub nicht mal Michael Bay hält sein eigenes Werk für sonderlich fantasievoll.

  11. #411
    Is' klar ...
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Ich steh auf übersichtliche Action. Gibt so einige Filme mit ungefähr gleich gut bemannter guter und böser Seite, wo dann hinterher jeder Filmheld seinen eigenen kleinen Showdown hat. Man weiß, wer wer ist und hat auch Spaß daran, dass dieser oder jener Schurke endlich zu seiner schon lange überfälligen tracht Prügel kommt. Für n paar Minuten fuffzig geht auch der Kampf gegen n paar unwichtige Handlanger okay aber Transformers besteht ja quasi nur aus dem Kampf gegen solche. Und das nicht nur besagte paar Minuten fuffzig, sondern 30 - 60 Minuten lang. Obwohl es beim ersten auch noch ging. Vor 10 - 15 Jahren hätte das im Kino sicher für offene Münder gesagt aber heute kann man bei so was locker ne Viertelstunde den Saal verlassen, ohne wirklich was verpasst zu haben.

  12. #412
    SebastianSelig
    Gast

    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Zitat Zitat von Minotaurus Beitrag anzeigen
    Nachtrag: Okay, habe eben noch deine Beurteilung von "RE: Afterlife" gelesen und ... tja, einigen wir uns einfach darauf, dass wir beide wohl komplett diametral entgegengesetzte Vorstellungen haben, wie ein guter Film aufgebaut sein sollte.
    Ja, scheint mir auch so. Schade. Ich will ein Kino, dass dich vom ersten Bild an gefangen nimmt. Das auf sämtliche Story-Konventionen und Figurenzeichnungen scheißt. Ein Kino, bei dem ein Bilderfluß entsteht, der dich unmittelbar und direkt mitreißt, hat man sich nur mal von allem frei gemacht und ist ins kalte Wasser gesprungen. Narration im klassischen Sinne langweilt irgendwann einfach nur noch. So träge, so unfrei.

  13. #413
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Muss jetzt eigentlich jeder Thread durch teils ins absurde gehende (halb-)offtopic-Unterhaltungen zugemüllt werden? Langsam habe ich auf das Kinoforum null bock mehr...

  14. #414
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    AW: X-Men: First Class [Comicverfilmung]

    Zitat Zitat von Ryuk Beitrag anzeigen
    Bezüglich des dritten Teils frage ich mich bis heute, wieso die Liebhaber der beiden Singer-Teile ihn so hassen.
    Das habe ich mich auch schon oft gefragt. Vielleicht hat der extreme Mutanten-Overkill vielen Leuten nicht gepasst. Weniger tiefgründig als die ersten beiden Filme fand ich ihn auch nicht.(Jean, Scott und der Professor sterben, Mystique, Magneto und Roque büßen ihre Kräfte ein. Ist doch tiefgründig genug.)
    Ich empfand X-Men 3 als den perfekten Abschluss einer perfekten Trilogie. Das Einzige was ich an dem Film bemängeln würde ist das Colossus leider viel zu wenig Screentime hatte. Ein Fight zwischen ihm und Juggernaut hätte dem Film den letzten Schliff gegeben.

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