Cinefacts

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  1. #121
    trifft Susi Sorglos
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Bei Matrix (Teil1) hats doch auch geklappt. Gute Story, gute Umsetzung + neue technischen Spielereien.
    Warum schreibst du explizit Teil 1? Es gibt doch nur einen Teil Oder wurden da Nachfolger angekündigt?

  2. #122
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Dieser Thread könnte wahrlich die nächsten vier Jahre oder so DER Cinefacts-Thread schlechthin werden.

  3. #123
    12.18.3.13.5
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Ich hab keine Ahnung ob du in irgendeiner Dimension gefangen bist oder deine Fähigkeiten zum Lesen eines kurzen Textes beschränkt sind. Ich habe schon mehrmals angesprochen, dass ich mich nicht auf Komplexität versteife, sondern einfach und allein auf das Erzählen einer spannenden Geschichte. Nichts weiter! Und da ist mir scheißegal ob ein Film 500 Millionen oder nur 500.000 § gekostet hat. Ein langweiliger Stinker ist und bleibt ein langweiliger Stinker.
    Im Endeffekt läuft es wohl wieder auf die Geschmackssache zurück, die bei jedem verschieden ist. Langweilig fand' ich die Story "Avatar"'s nämlich nicht. Zumindest nicht langweiliger, als die Plots anderer Klassiker, wie eben "Alien" oder, jetzt kein Klassiker aber trotzdem sehr genial, "Hellboy". Was haben denn die, von Dir angeführten, Regisseure grossartig für ein anderes Story-Gerüst? Wo ist ein "Starship Troopers" denn spannender, als ein "Avatar"? Entschuldige, wenn ich mich jetzt an diesen Beispielen aufhalte aber ich frage mich, ob Du die dann auch als 'langweiliger Stinker' empfunden hast. Und wenn nicht, warum nicht?
    Ach ja...und was die Dimension angeht....aus meiner stammst Du offensichtlich nicht

    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Das hoffe ich ja auch, aber ich darf das aber auch aufgrund des Ausgangsmaterials bezweifeln.
    Dürfen darst Du viel, dass ist hier wohl nicht das Problem. Genauso wie ich dagegen halten darf. Nicht anders funktioniert eine Diskussion

  4. #124
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von DorianGrey Beitrag anzeigen
    Was haben denn die, von Dir angeführten, Regisseure grossartig für ein anderes Story-Gerüst?
    Erst Komplexität, jetzt kommste mit ´nem Gerüst.
    Hab ich nie behauptet und werde ich auch nicht tun, denn die "Gerüste" sind in 90% alle Filme gleich. Darum gehts auch nicht, sondern um die Einbettung in das Gesamtgefüge - sprich das Gesamtergebnis. Es geht nicht darum einzelne Aspekte rauszupicken.


    Wo ist ein "Starship Troopers" denn spannender, als ein "Avatar"?
    Von vorn bis hinten!

  5. #125
    12.18.3.13.5
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Du hast recht und ich hab' meine Ruhe, obwohl's hier gar nicht um Recht oder nicht Recht haben geht.
    Einzelne Aspekte hab' ich im übrigen gar nicht rausgepickt. Es ging lediglich um Komplexität und/oder einen entsprechenden Rahmen, in den das Ganze gebettet ist. Von irgendwelchen einzelnen Aspekten seh' ich da nichts. Damit kamst Du. Wenn Du Verhoeven, Scott etc. anführst und meinst, sie hätten es besser gemacht als Cameron, dann sei mir doch bitte die Frage gestattet, was sie besser gemacht haben? Klar geht's am Ende ums Gesamtergebnis nur ist die Einbettung in den verschiedenen Fällen bis auf's Set-Design sowie den ausgetauschten Charakteren ähnlich.
    Also was hat Dir an der Story nicht gefallen oder besser, wieso war sie langweilig? Denn um die Story geht's hier doch und um nichts anderes.

  6. #126
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Kann er dir nicht sagen. Es ist halt gerade 'In' Avatar zu bashen. Wer braucht schon Gründe?

  7. #127
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von scamander Beitrag anzeigen
    Kann er dir nicht sagen. Es ist halt gerade 'In' Avatar zu bashen. Wer braucht schon Gründe?
    Ach nu hör schon auf! Es ist nicht weniger "In", einen mittelmäßigen Film zu Gotteswerk zu erklären. electrocutioner argumentiert seine Meinung wenigstens, ebenso wie DorianGrey. Das nennt man Diskutieren und hat mit bashen nichts zu tun. Solche Beiträge wie von Kuhjunge oder so kleine sarkastische Spitzfindigkeiten wie von dir gerade müssen jedoch nicht unbedingt sein.

  8. #128
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Das ist aber noch lange kein Grund auf ein halbwegs ansprechende und spannende Story zu verzichten!

    Fortsetzungen sind immer so eine Sache. Cameron hats einmal toll gemacht (Aliens)
    Diese zwei Aussagen einander gegenübergestellt find ich interessant und amüsant.
    Ich kann viele Vorwürfe an Avatar nicht verstehen. Und um mich richtig einordnen zu können: Ich habe damals im Thread meine Kritik geschrieben aber mich danach nur wenig beteiligt an den Diskussionen. Und ich stelle Avatar auch nicht als Gottfilm oder ähnliches dar. Bin also kein rosarote brille tragender Fanboy.
    Was ich aber bin ist jemand der den Film absolut Klasse fand und das nicht nur wegen der Optik. Aber manchmal traut man sich das gar nicht mehr zu sagen weil man Angst hat das man eins auf den Deckel kriegt.

    Jetzt aber mal zu deinen beiden Aussagen die ich da rausgepickt habe:
    Wie um alles in der Welt ist es möglich Aliens toll zu finden und gleichzeitig mit Avatar dermassen Mühe zu haben??

    Aliens bestand aus absoluten 08/15 Stereotypen Charakteren, einer gnadenlos einfach gestrickten Handlung und simpler Dramaturgie.
    Avatar hat IMHO die besseren Charaktere, eine ebenso einfach gestrickte Handlung und eine ebenso simple Dramaturgie.

    Bei Aliens war es wie bei den meisten Cameron-Filmen das "WIE" welches die Faszination ausmacht. Cameron versteht es extrem gut solch einfache Dinge hervorragend zu erzählen und auch für einfache Charaktere viel Sympathien zu erzeugen. Zusammen mit der Optik und Technik in seinen Filmen gibt das jeweils ein grosses extrem unterhaltsames ganzes.

    Die Charaktere bei Avatar können gewiss keinen Originalitätspreis oder ähnliches gewinnen, aber ich fand sie zB besser als die bei Aliens und vor allem wurden die Avatar Charaktere schön eingeführt. Und gerade das sich Cameron zeit nahm um die Naavi und die Welt einzuführen fand ich klasse. Das hat viel Atmosphäre geschaffen. Die simple Dramaturgie um Jake ist klar. Ich würde nie behaupten, dass das extrem tiefgründig war. WIe du ja richtig sagst ist das aber auch nicht der springende Punkt.
    Ich fand das ganz einfach absolut funktionierend. Ich konnte mit Jake mitfühlen und fand Worthington toll in der Rolle.
    Die Dramaturgie ist doch im hier als Vergleich herangezogenen Aliens auch simpel, aber effektiv gelöst. Und um zusätzliche Dramaturgie zu schaffen erfährt man n der Special Edition von Aliens das wegen Ripleys Tochter was ihre Bindung zu Newt schön erklärt. Extrem einfach, extrem simpel, aber toll verwendet. Aber selbst ohne dies (Kinofassung) funktioniert das ganze dennoch prächtig.
    In Avatar ist es für mich ein leichtes nachvollziehen zu können wieso Jake sich so in diese Welt verliebt. Und ich finde keineswegs dass da irgendwas fehlt oder oberflächlicher ist als in anderen Filmen. Die anderen Charaktere wo man weniger drüber erfährt sind Cameron typisch gut eingesetzt. Wie ebenfalls im Vergleich mit Aliens wo man über viele auch wenig erfährt aber sie trotzdem harmonisch in die Truppe passen. Der böse Militärboss ist natürlich überzeichnet. Aber auch hier war Cameron in Sachen gut böse schon immer recht schwarz/weiss in vielen seiner Filmen. Nur waren es bisher halt meistens maschinen oder Aliens
    Zudem spielt Stephen Lang den Avatar Militär-Futzy meiner Meinung nach ziemlich genial böse. Bei solchen extrem Charakteren leben die jeweils auch von der Umsetzung durch die Schauspieler und die Inszenierung. Beides gelungen. Durch die ausführliche Vorstellung der Naavi Welt hat man auch zu denen sofort eine Bindung. Mir gings jedenfalls so. Ich war jedenfalls vom Film emotional extrem gepackt. Könnte also echt nicht behaupten, dass mich nur die Optik blenden würde. Zu deiner halbwegs anspruchsvollen Story Vorwurf habe ich mich ja schon geäussert. Die Story bei Aliens den du toll fandst war in keinem Masse besser imho. Cameron verwendet doch gerne 08/15 Storygerüste und bringt diese dann durch gute Erzählung der einfachen Geschichte einfach klasse rüber. Bei Cameron Filmen war es noch selten die Story für sich, sondern das gesamtpaket welches überzeugen konnte.
    Und Vergleiche mit Emmerich oder Bay find ich da absurd. Ich mag auch Bays Unterhaltungskino meistens. Aber das ist eine ganz andere Art von Unterhaltungsfilm. Bay hat ja meistens nicht mal eine gut funktionierende 08/15 Story sondern macht das meiste mit Action, Humor etc. Wenn man sieht wie zB. Transformers 2 aufgebaut ist müsste Avatar im Vergleich dazu nen Oscar kriegen übertrieben gesagt. So krass find ich die Unterschiede betreffend Storyaufbau, Erzählung etc.

    Unterhaltungsfilme wie sie ein Cameron macht sind für mich einfach toll weil man sich in eine andere Welt entführen lassen kann ohne den Eindruck zu bekommen man wird für dumm verkauft. Bei Bay hingegen muss ich schon mein Hirn durchlüften damit es klappt. Da ich dessen überbordende Inszenierung aber geil finde komme ich da auch ohne Story zurecht
    Wenn ich aber wählen müsste im Unterhaltungssektor würde ich jederzeit einen Cameron und zur Abwechslung auch Filme in der Art von The Dark Knight vorziehen.
    Ersterer macht aus einfachem Gerüst packende Filme und letzterer ist intelligentes Blockbuster-Kino das den Unterhaltungsfaktor trotzdem nicht vergisst.

    Wenn jemand halt Storymässig etc. sich in Avatar nicht einfinden kann ist das ok. Alles Geschmackssache.
    Aber ich finde die Argumentation der Leute die Avatar nicht mögen ist vielfach etwas einseitig. Wenn jemand wie ich erwähnt, dass ihm auch die Inszenierung der Story und die Charaktere gefallen wird man von einigen lächerlich gemacht oder der "Du hast dich nur blenden lassen" Vorwurf kommt. Das macht dann halt keinen Spass zu diskutieren.
    Denn wenn ich emotional mitfiebere kann ich mich nicht blenden lassen. Sonst würde ich bei Bay Filmen auch jeweils mitfiebern. Aber da sind mir die Schicksale der Protagonisten meist egal.

    Manchmal habe ich auch das Gefühl man müsse sich schämen wenn man Avatar auch über die Optik hinaus gut findet. Und das kanns einfach nicht sein Leute.
    Ich glaube der Film leidet darunter, dass er so erfolgreich war.
    Wenn Aliens heute kommen würde und dermassen einschlagen würde dann wäre er von einem ähnlichen Schicksal gezeichnet. Da bin ich mir zu 100 Prozent sicher.
    Geändert von DVD Schweizer (03.11.10 um 13:20:59 Uhr)

  9. #129
    12.18.3.13.5
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Vieles, was Du in Bezug auf "Avatar" geschrieben hast, ist richtig.
    Filme funktionieren meistens, wenn nicht sogar immer, über Emotionen. Jeder Mensch besitzt eine eigene Emotionalität und diese ist anderen Menschen , sofern sie nicht dieselbe oder eine ähnlich geartete besitzen, nur schwer nahe zu bringen. So ist es, imO, auch bei "Avatar". Um nochmal auf die Story zurückzukommen...sie ist nicht tiefgründig, sie ist seicht. In diesem Punkt gebe ich electrocutioner recht. Die Story allein hätte keinen Blumentopf gewinnen können. Was für mich bei "Avatar" allerdings auf bombastische Weise funktioniert hat, ist das Zusammenspiel aller Komponenten. Perfekte Animationen, CGI, Mo-Cap, geniale Kameraarbeit, ein optimaler Score (und auch hier scheiden sich ja die Geister), überzeugende Darsteller (ich liebe einfach Sigourney Weaver. Schon allein deswegen bekommt der Film einen +-Punkt. Aber auch das ist wieder rein subjektiv), ein tolles Setting...und ja, eingebettet darin auch die Story. Das alles macht "Avatar" für mich so grandios. Wie ein meisterhaftes Orchester, dessen Dirigent James Cameron ist.
    Wirklich streiten kann man in Punkto Geschmack sowieso nicht. Selbst diskutieren fällt schwer, wenn das, um was es geht,nicht objektiv zu beurteilen ist.
    Allerdings kann man wohl erklären oder sich zumindest daran versuchen, was genau man meint, wenn man sagt, X hat es in seinem Film (eigentlich) nicht besser gemacht als Y, trotzallem ist X's Film besser als der von Y. So wie es eben electrocutioner mit den von ihm angeführten Regisseuren getan hat. Um mich deutlicher zu erklären: Scott's "Alien" ist von der Story her nicht besser als "Avatar". Was also hat Ridley Scott trotzdem besser gemacht? Eine, an sich, einfache Frage, deren Beantwortung doch eigentlich nicht so schwer sein dürfte.

  10. #130
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Das wird sich zu einer elendig langen "Grundsatzdiskussion" entwickeln, ohne große Kompromisse. Die einen werden nach wie vor Cameron ans Kreuz nageln wollen, und finden Avatar zum Kotzen, zu simpel in seiner Struktur, whatever; Die anderen halten dagegen und werden dafür von den anderen portionsweise Schelte bekommen, die zu nichts führt.

    Ich halte mich in meiner Meinung über Avatar in der Richtung von executor und DVD-Schweizer auf, und denke, dass Cameron ein stringentes, simples aber effektives Stück Erzählkino mit grandiosen Schauwerten, Charakterschbalonen, die eingebettet in der Handlung alle einen Sinn besitzen, und nicht als Staffage unnütz reingebracht werden (an executor - das Beispiel mit 2012 ist wunderbar gewählt!) und vor allem für eins sorgen - eine emotionale Bindung zu Figuren und dem Setting, Pandora. So einfach das Storygerüst gestrickt ist, so effizient funktioniert es auch, und ist für so ziemlich jedermann (be)greifbar. Allerdings, das habe ich festgestellt, bietet Avatar eine recht große Interpretationsfläche. Ich bin der Meinung, dass sich je nach Intellekt und Interesse des Zuschauers ein weitaus größeres Spektrum eröffnet, wenn man an der Oberfläche kratzt. Ich rede hier nicht von hochintellektuellen, versteckten Botschaften, sondern von etwas tiefer eingebetteten Grundlagen der Geschichte, die eben jede Menge Spielraum für weitergehende Spekulationen bietet.

    Wer Avatar von vorneherein ablehnt, und mit der öden "Schlumpf-Pocahontas"-Leier abwiegelt, wird davon nichts mitbekommen, und will es auch nicht. Ausserdem muss man natürlich auch mitienbeziehen, dass nicht jeder etwas mit dem Design der Na´Vi etwas anfangen kann, und sich teilweise schon auf den Schlips getreten fühlt, wenn sexuelle Handlungen zwischen Mensch und Alien angedeutet werden. Nun, jeder Mensch tickt anders - so wird von vorneherein die emotionale Bindung, die für Avatar ein grundlegendes Element darstellt - unterbunden. Resultat: Es funktioniert nicht.
    Warum man dann allerdings hierl postet "ich habe nach 10 Minuten ausgemacht!", andererseits aber einen lauen-lauten Scott Pilgrim
    mitsamt seinen fast ausnahmslos peinlichen und nervigen Figuren in den Himmel hebt, der ausser ein paar netten Effekten, vor allem eins nicht bietet, nämlich eine Story, bleibt wohl ein Geheimnis.
    Dann kommen auch noch die "Äpfel-Birnen"-Vergleiche dazu...ich glaube bei Amazon hat mal ein ganz Schlauer versucht, Vergleiche mit Star Wars anhand der Raumschifftypen und -größen zu etablieren ("die Sternzerstörer" haben mehr Feuerkraft als der "Drache"), und dann auch noch ganz konsequent und selbstverständlich festgestellt, dass "Star Wars ja ein viel größeres Universum behandelt, und Avatar ja nur auf dem Pandora-Mond spielt, und deswegen voll abkackt." Unglaublich, oder?
    Immer absurder werden irgendwelche Vorwürfe, wenn es darum geht Avatar in die Tonne zu treten. Wozu? Es ist und bleibt schließlich ein Film. Entweder der gefällt oder nicht. Deswegen muß man sich ja keinen Sport daraus machen, diejenigen, die ihn mögen, ständig zu provozieren.

    Ach...noch etwas zu "Alien". Der funktioniert ja auf einer ganz anderen Ebene. Verschiedenste Urängste werden projeziert. Es geht um Terror und Schrecken, ein Horrortrip in einer SF-Situation. Dunkel und hoffnungslos, sexuell überbordernd.
    Das hat nichts mit einer simplen und effektiv strukturierten und erzählten Geschichte zu tun, sondern mit anderen zumeist psychologischen Mechanismen, die dort für eine Stimmung, Spannung und Erzählweise sorgen. Bei Alien geht es um Terror. Das funktioniert einfach filmisch komplett anders.
    Eher könnte man "Aliens" mit "Avatar" vergleichen, der mit ähnlichen Strukturen effektiv arbeitet - das Problem ist eben nur: Cameron. Wir haben da ja keine unterschiedlichen Regisseure an Bord. Einen Cameron-Film erkennt man immer wieder.

  11. #131
    Schweizer Patriot :)
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von DorianGrey Beitrag anzeigen
    Um nochmal auf die Story zurückzukommen...sie ist nicht tiefgründig, sie ist seicht.
    Wie gesagt es ist eine 08/15 Prämisse die gefühlte tausend mal schon da gewesen ist. Von daher absolute zustimmung.
    Aber manchmal kommt da eben so ein Kerl wie Cameron daher und kann so eine 08/15 Ausgangslage extrem packend und vor allem gut erzählen.
    Wie er das übrigens eben auch in dem von mir als Beispiel herangezogenen Aliens getan hat. Dort ist die Story genau so 08/15. Aber auch dort orchestriert Cameron das ganze so meisterhaft das es für die meisten keine Rolle spielt.
    Und in der Filmgeschichte gibt es doch viele als Unterhaltungsklassiker bezeichnete Filme die ebenso einfach strukturiert etc. sind. Der Clou ist auch dort meistens die Tatsache "wie" es erzählt wird. Auch da geht es manchmal um eine Filmwelt die geschaffen wurde und fasziniert mit ihren Details, um zugängliche Charaktere usw. usw.
    Denke ist klar was ich meine.

    Zitat Zitat von DorianGrey Beitrag anzeigen
    Was für mich bei "Avatar" allerdings auf bombastische Weise funktioniert hat, ist das Zusammenspiel aller Komponenten. Perfekte Animationen, CGI, Mo-Cap, geniale Kameraarbeit, ein optimaler Score (und auch hier scheiden sich ja die Geister), überzeugende Darsteller (ich liebe einfach Sigourney Weaver. Schon allein deswegen bekommt der Film einen +-Punkt. Aber auch das ist wieder rein subjektiv), ein tolles Setting...und ja, eingebettet darin auch die Story. Das alles macht "Avatar" für mich so grandios. Wie ein meisterhaftes Orchester, dessen Dirigent James Cameron ist.
    Das ist eben der springende Punkt. Und bei den meisten Filmen von Cameron funktioniert das so. Die Story ist in meinen Augen bei ihm nur eines der vielen Elemente und eigentlich nie zwingend das beste Element am ganzen. Aber im Gegensatz zu Filmemachern wie Bay und anderen hat ein Cameron so viel Talent dass er sein Publikum dennoch nicht für dumm verkaufen muss (bzw. proletenhaft inszenieren muss) und aus einem einfachen Storygerüst was gutes zusammenmixen kann das als GESAMTPRODUKT überzeugend ist.
    Terminator 2 könnte man inhaltlich auch völlig auseinandernehmen aber auch dort ist es das Gesamtprodukt das überzeugt und man ist voll im Film drin ist.

    So war es bei mir bei Avatar. Ich war voll drin, hab mitgefiebert mit Neytiri, Jake etc. und mitgelitten als der Baum abgeschossen wurde. Emotional war ich voll gepackt. Und eben nicht weil die Story komplex oder so was war sondern weil es einfach eine verdammt gut erzählte einfache sache war. Eben ein gesamtprodukt das funktioniert. Klar hilft es wenn das alles auch technisch so spektakulär etc daherkommt und klar war auch ich begeistert von der Pandora-Welt. Aber das allein hätte da nicht gereicht da Avatar so aufgebaut ist dass der Zuschauer emotionalen Zugang haben muss wenn der Film funktionieren soll. Und emotionalen Zugang kriegt man nich durch Action und schöne Bilder. Sonst wäre ich wie gesagt bei Transformers ultra-emotional

    Schlussendlich ist es ja auch klar, dass hier die Meinungen auseinander gehen.
    Aber trotzdem erlebe ich es bei derart erfolgreichen Filmen öfters das sie gerne mehr kritisiert werden weil es halt Leute gibt die anhand der einfachen Strukturen etc. nicht nachvollziehen können wie sowas dermassen erfolgreich sein konnte.
    Und ich finds ja auch gut dass kritisch drüber diskutiert wird.
    Aber einige übertreiben es einfach. Vor allem die welche es für nötig halten Leute welche den Film sehr mögen mit herablassenden oder pseudo-ironischen Kommentaren zu kommen.
    Genauso gibt es aber Avatar-Liebhaber die es auch völlig übertreiben und keinerlei Kritik zu lassen. Das ist genauso dämlich natürlich.

    Ich bin jedenfalls wirklich gespannt was Cameron für Avatar 2 im Köcher hat.
    Erstmal freue ich mich aber auf die Avatar Extended Blu Ray.
    Da ich die Charaktere im Gegensatz zu anderen interessant fand etc. bin ich gespannt was die 16 Minuten mehr an Material dem Film bringen.

    Grüsse

  12. #132
    Is' klar ...
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Kommt darauf an. Die 16 Zusatzminuten werden zwar nett sein aber wahrscheinlich alles andere als die Erweiterung sein, die man sich als Fan wünschen würde. Gibt so einige Details, bei denen man in die Breite gehen könnte. Ebenso wie man das Gefühl hat, das hier und da ein wenig der Schere zum Opfer gefallen ist.

    btw.: Taugt eigentlich dieser Survival-Guide was?

  13. #133
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von DorianGrey Beitrag anzeigen
    Einzelne Aspekte hab' ich im übrigen gar nicht rausgepickt. Es ging lediglich um Komplexität und/oder einen entsprechenden Rahmen, in den das Ganze gebettet ist. Von irgendwelchen einzelnen Aspekten seh' ich da nichts. Damit kamst Du. Wenn Du Verhoeven, Scott etc. anführst und meinst, sie hätten es besser gemacht als Cameron, dann sei mir doch bitte die Frage gestattet, was sie besser gemacht haben?
    Woher soll ich denn das wissen? Vielleicht hätten die es sogar schlechter gemacht!
    Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Verhoeven nicht auf diese plumpe Art und Weise den Öko-Hammer hätte kreisen lassen. Seine Bissigkeit und Seitenhiebe aus Starship Troopers und Robocop vermisse ich in Hollywood.
    Das ist aber alles rein spekulativ und nicht zielführend.


    Zitat Zitat von DorianGrey Beitrag anzeigen
    Also was hat Dir an der Story nicht gefallen oder besser, wieso war sie langweilig? Denn um die Story geht's hier doch und um nichts anderes.
    Wie schonmal erwähnt ... mir geht es nicht um die banale Story! Hab keine Ahnung ob du das nicht verstehen möchtest oder du einfach ... "sorry" ... begriffsstutzig bist ... nochmal "sorry".
    Einige meiner Lieblingsfilme sind von der Story ähnlich trivial wie Avatar, aber sie haben mich gepackt ... von vorne bis hinten. Es geht mir grundsätzlich primär nicht um die Story sondern das große Ganze. "Titanic" hatte auch eine "Blablupp"-Geschichte. Sie wurde aber ansprechend transportiert und durch tolle Darsteller (Zane, DiCaprio) zum Leben erweckt.

    Avatar summiert sich bei mir nunmal zu einem größtenteils enttäuschenden Film. Da sind nicht nur Story, sondern auch Charaktere die mich vollkomen kalt lassen (+ "ich guck immer in gleicher Weise in die Linse" - Worthington) und die ich als total oberflächlich empfinde. Es ist die gesamte Erzählstruktur die mir missfällt. Es war die Vorhersehbarkeit die selbst GZSZ ("darf" ich immer mitschauen ) in den Schatten stellt. Die extrem aufdringliche "Haudrauf" Ökobotschaft mit Esotherik-Gebrubbel. Das war alles Holzhammer in Reinkultur und lief im Ergebnis emotionslos an mir vorbei.

    Ich war mit meiner Frau im Kino. Eigentlich ein seichtes Märchen das sie lieben müsste. Nach der Hälfte schaut sie mich vorwurfsvoll an und fragte "obs noch mal interessant wird". Meine Antwort: "Der kommt nachher auf dem Supervogel angeritten und rettet die (Um)Welt!"

    Avatar sieht fantastisch aus - ohne Zweifel. Ein Film den man eigentlich lieben möchte. Das gelingt mir leider nicht. Ich sage ja nicht das es ein unglaublich schlechter Film ist. Ich hab halt nicht das Gefühl das ich etwas verpasst hätte wenn ich den Film nicht gesehen hätte. Der 3D - Effekt war anfangs grandios, war mir aber nach gut einem Drittel aber auch schon wieder schnuppe.

    Cameron schürte Erwartungen. Sein Auftreten vermittelt mir immer ein Gefühl der Erhabenheit über die Filmwelt. Und daran messe ich ihn auch. Er versprach Großes ... lieferte nur Durchschnittliches. Den Golden Globe als bester Film erachte ich in anbetracht der Konkurrenz (u.a. The Hurt Locker, Inglorious Basterds) nach wie vor als ein Witz.

    Und ja ... da gebe ich DVDSchweizer recht. Ich gehe mit Avatar etwas kritischer um als mit kleinen Produktionen. Aber wer so auf die Kacke haut wie Cameron wird bei auch daran gemessen.

    Und ja ... ich fühlte mich bei dem blöden Bay - Spektakel "Transformers" mehr unterhalten.

    Ich gönne jedem seinen Spaß an den Film und verstehe auch jeden, der diesen Film als was ganz Großes ansieht - kann ja nicht jeder mit soviel Sachverstand gesegnet sein wie ich - naja gut, der Vegas noch.


    Ich glaub zum thema AVATAR hab ich alles gesagt was ich zu sagen habe.

    Lassen wir uns überraschen was AVATAR2 bringt. Auch wenn ich etwas skeptisch bin, bekommt bei mir (fast) jeder Film ´ne Chance.

    Zitat Zitat von scamander Beitrag anzeigen
    Kann er dir nicht sagen. Es ist halt gerade 'In' Avatar zu bashen. Wer braucht schon Gründe?
    Bei solch qualifizierten Äußerungen zitiere ich gerne Al Bundy: "Sie Sir ... sind raus!"
    Stimmt das in deinem Profil angegeben Alter oder hast du gemogelt
    Geändert von electrocutioner (04.11.10 um 09:39:49 Uhr)

  14. #134
    12.18.3.13.5
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen
    Ach...noch etwas zu "Alien". Der funktioniert ja auf einer ganz anderen Ebene. Verschiedenste Urängste werden projeziert. Es geht um Terror und Schrecken, ein Horrortrip in einer SF-Situation. Dunkel und hoffnungslos, sexuell überbordernd.
    Das hat nichts mit einer simplen und effektiv strukturierten und erzählten Geschichte zu tun, sondern mit anderen zumeist psychologischen Mechanismen, die dort für eine Stimmung, Spannung und Erzählweise sorgen. Bei Alien geht es um Terror. Das funktioniert einfach filmisch komplett anders.
    Eher könnte man "Aliens" mit "Avatar" vergleichen, der mit ähnlichen Strukturen effektiv arbeitet - das Problem ist eben nur: Cameron. Wir haben da ja keine unterschiedlichen Regisseure an Bord. Einen Cameron-Film erkennt man immer wieder.
    Das wäre dann mal wenigstens eine vernünftige Begründung gewesen.

    Zitat Zitat von Sharky McSplash Beitrag anzeigen
    btw.: Taugt eigentlich dieser Survival-Guide was?
    Er ist sehr nett zu lesen und liefert über den Film hinaus eine Menge interessanter Infos zu Pandora, der Flora und Fauna sowie den Traditionen und Gebräuchen der Na'vi.

    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Woher soll ich denn das wissen? Vielleicht hätten die es sogar schlechter gemacht!
    Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Verhoeven nicht auf diese plumpe Art und Weise den Öko-Hammer hätte kreisen lassen. Seine Bissigkeit und Seitenhiebe aus Starship Troopers und Robocop vermisse ich in Hollywood.
    Das ist aber alles rein spekulativ und nicht zielführend.
    Das klingt ganz so, als hättest Du die entsprechenden Filme nicht gesehen.




    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Wie schonmal erwähnt ... mir geht es nicht um die banale Story! (.........)mehr unterhalten.
    In diesem ganzen Abschnitt, den ich allerdings nicht komplett zitiren will, Du wirst schon wissen, was Du geschrieben hast, erläuterst Du endlich mal auf verständliche Art und Weise, warum und weswegen Du "Avatar" so siehst, wie Du ihn siehst. Das macht das Ganze gleich viel nachvollziehbarer. Hätte vlt. schon eher in dieser Form kommen können/sollen.

    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Ich gönne jedem seinen Spaß an den Film und verstehe auch jeden, der diesen Film als was ganz Großes ansieht - kann ja nicht jeder mit soviel Sachverstand gesegnet sein wie ich - naja gut, der Vegas noch.


    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Lassen wir uns überraschen was AVATAR2 bringt. Auch wenn ich etwas skeptisch bin, bekommt bei mir (fast) jeder Film ´ne Chance.
    Das ist dann doch mal ein versöhnendes Schlusswort

    Zitat Zitat von electrocutioner Beitrag anzeigen
    Ich glaub zum thema AVATAR hab ich alles gesagt was ich zu sagen habe.
    Dem schliess' ich mich an.....für's erste
    Geändert von DorianGrey (04.11.10 um 10:44:51 Uhr)

  15. #135
    Wonky
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    James Cameron: 'Avatar' sequels coming Christmas 2014 and 2015

    Cameron tells EW, “I am in the process of writing the next two Avatar films now. We are planning to shoot them together and post them together, and we will probably release them not quite back to back, but about a year apart. Christmas ’14 and ’15 is the current plan.”

  16. #136
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Bis dahin kann die Welt schon zum Teufel gegangen sein:-)

    Echt noch laaaang hin.

  17. #137
    Der Vollstrecker
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Dann ist ja hier genug Zeit zum diskutieren ob der FIlm jetzt der Hammer oder doof ist. Hoffe aber der 1a Superschurke der aussah wie Bryan Fury (Tekken? Anybody?) wird wiederbelebt, der war das Beste an Avatar 1.

  18. #138
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen
    Bis dahin kann die Welt schon zum Teufel gegangen sein:-)

    Echt noch laaaang hin.
    Bedenkt man, was uns angeblich am 21.12.2012 bevorsteht, wird das dann wohl nix mehr. Sollte allerdings doch nichts passieren oder der Schaden sich in Grenzen halten, könnte es klappen. Apophis ist ja erst für 2029 angekündigt.

  19. #139
    Kuhjunge
    Gast

    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Ich will den alten Thread jetzt nicht rauskramen, deswegen hier: Wird "Battle Angel" jetzt nicht mehr von Jimmy verfilmt?

  20. #140
    Voll Woola!
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    AW: Avatar 2 (von James Cameron)

    Doch, bestimmt. Aber damit lässt er sich.......Zeit. Könnte ja auch sein, dass er den einfach mal dazwischennimmt. So, für 2013...wer weiß das schon.

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