Cinefacts

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  1. #1
    WHITECHAPEL
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    Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Meine Damen und Herren,
    was ein guter Regiesseur und ein engagierter Steven so alles hinkriegen...man glaubt es kaum...
    Der gereifte Aikidobär hat mit THE KEEPER tatsächlich einen sehr qualitativen Actioner abgeliefert.
    Ich habe mich zu keiner Minute gelangweilt und fand vorrangig den Film und nicht nur seine Actionszenen sehr gut gemacht.
    Die Actionszenen sind leider nicht sooo rasant, wie ich sie gern gesehen hätte, aber durchaus solide und zu keiner Zeit billig.
    Hand-to-Hand gibt es auch gut verteilt und recht realistisch...und...ja, da kämpft der Steven selbst.
    THE KEEPER bietet im Vergleich zu den vielen Vorgängerwerken der letzten Jahre viel filmischen Tiefgang, nichts wirkt aufgesetzt.
    Ein sehr oldschooliger Film; spannend, hart, gut gespielt und klasse gefilmt.

    Die deutsche BluRay hat ein sehr gutes Bild mit satten Farben und minimalem Filmkorn zu bieten und das auch noch komplett ungeschnitten.
    Ich bin zufrieden, Freunde. Bitte mehr davon, Stevie.

    Bild: 4,5/5
    Ton: 4/5

    Film: 4/5

  2. #2
    nervenSÄGE
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Ich bin da ja wirklich skeptisch. Ich mag Seagal eigentlich. Aber wirklich ALLES nach Exit Wounds war imho zum in die Tonne treten. Selbst Sachen wie Deathly Weapon oder der letzten Driven to Kill, die als so super angepriesen wurden, waren echt total ätzend und kaum bis zum Ende auszuhalten.
    Einzig Urban Justice und Kill Switch waren einigermassen unterhaltsam, wenn auch eindeutig B-Movie mit C-Tendenz.
    Deswegen habe ich auf Keeper irgendwie keine Lust.
    Wenns noch mehr positive Stimmen werden, dann vielleicht doch.
    Muss umgestimmt werden.
    Für nen miesen Film will ich nicht mal zur Videothek latschen!

  3. #3
    Gestreifte Tomate
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Zitat Zitat von WHITECHAPEL Beitrag anzeigen
    ...und...ja, da kämpft der Steven selbst.

    Ich lese diesen Satz, doch allein fehlt mir der Glaube...

    Alles eine Frage der Schnitte... aber egal, als Seagal-Fan muss man sich eh selber ein Bild machen. Diese Lobpreisungen liest man leider bei jedem neuen Film des Herrn Seagal, egal was fuer eine Grotte dann doch wieder dahintersteckt.

    Gruss, DocMigru

  4. #4
    Kastanienmännchenbastler
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Zitat Zitat von RobertPaulson Beitrag anzeigen
    Selbst Sachen wie Deathly Weapon oder der letzten Driven to Kill, die als so super angepriesen wurden, waren echt total ätzend und kaum bis zum Ende auszuhalten.
    Einzig Urban Justice und Kill Switch waren einigermassen unterhaltsam, wenn auch eindeutig B-Movie mit C-Tendenz.
    Na dann braucht du den Keeper nicht zu gucken.
    Nach Driven to Kill doch eher ernüchternd. Größtenteils recht öde und Doubles gibts auch genug.

  5. #5
    Mongo - Humorist
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Zitat Zitat von Stitch Beitrag anzeigen
    Größtenteils recht öde und Doubles gibts auch genug.
    Word!

    Aber mittlerweile ist ja jeder neue Seagal sein bester Film seit Exit Wounds

  6. #6
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    The Keeper war ganz gut. 6/10
    Vorallem das Mexiko-Setting war viel besser als die ganzen Ostblock-Produktionen der letzten Jahre.

  7. #7
    nun auch in 3D
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Bulle (Seagal) räumt mit seinem Partner eine Drogen-Wohnung aus, der Partner wird gierig und ballert den Kollegen nieder, um an die Kohle zu kommen. Seagal überlebt und soll nun im Krankenhaus vom Verräter kalt gemacht werden. Durch eine wahnsinnig überraschende Wendung kommt Seagal an eine Knarre (jaja, da wird halt die Nichte bemüht, die auch Polizistin ist und den angeblich komatösen Onkel im Krankenhaus besucht, nur damit er ihr an die...neee nicht Wäsche... an die Tasche kann und ihre Wumme rausholt, während sie von einer Krankenschwester direkt neben dem Bett über seinen Gesundheitszustand informiert wird...*schmunzel*). Er bläst seinen Ex-Partner um, kommt in Reha, wird langsam wieder fit und bekommt den Schrieb mit seinem vorzeitigen Ruhestand. Just da braucht ein ehemaliger Freund seine Hilfe in Texas. So wird der Ex-Bulle zum Leibwächter für die Tochter des Ex-Polizeichefs einer texanischen (Klein-)Stadt, denn irgendjemand möchte das Mädel, welches mit einem völlig unsympathischen "Boxer" zusammen ist, der von ihrem Vater finanziell unterstützt wird, entführen.
    Das Warum hinter der Entführung wird nebenbei abgefrühstückt: Uran auf dem Grundstück des Vaters und ein (Klein-)Stadt-Gauner möchte das Grundstück und bedient sich der Hilfe des arroganten Boxers, um die junge Frau dann schließlich in die Falle zu locken. Spätestens als einer der Entführer ihr die Kette abreißt, in welcher ein Peilsender ist, wird klar: die Entführung gelingt. Seagal wird verhaftet, verschwindet aber einfach auf dem Büro des ermittelnden Detectives und sucht die Entführte sowie die bösen Buben. Der erwähnte Detective weiß, wer die Tochter hat, aber kann nichts gegen den Typen machen und so bleibt es an Seagal hängen: er holt sich ein bisschen Hilfe und man ballert sich durch die überschaubaren Gegnerreihen. Mädel gerettet, alle zufrieden und 95 Minuten einigermaßen actionreich unterhalten.


    Der Film erinnert tatsächlich eher an Seagals alte Filme, wie Hard to kill oder Nico. Keine Non-Stop-Action, sondern der Versuch, die Story auch über Dialoge voranzutreiben. Auch ist die Location endlich mal wieder in den Staaten und es wird nicht versucht, Osteuropa als Amerika darzustellen...

    Das die Geschichte wie immer keinen Blumentopf gewinnt ist bei einem Seagal Film, auch in seiner frühen Schaffensphase, normal. Er allein gegen Alle...

    Ich hab es nicht bereut, den Film gestern angeschaut zu haben. Er war unterhaltsam und ich denke, dass ein besserer Regisseur noch mehr rausgeholt hätte. Aber das ist für mich ohnehin die größte Schwäche der Seagals seit Jahren: es fehlt auch hinter der Kamera Qualität.

    Man schaue sich die Riege an Regisseuren an, die Seagal groß gemacht haben und vergleiche sie mit den jetzigen. Da ist kein Kinoregisseur dabei, da wird auf DtV gesetzt und entsprechend wird das Budget der Filme sein.

    Double hin oder her: ich hab auch TV-Serien aus den 80ern immer lustig gefunden, wenn im Auto klar erkennbar ein Stuntman mit Helm gefahren ist oder der Stuntman mit dem gedoubelten absolut keine Ähnlichkeit hatte, im Zweikampf aber dauernd eine Kameraeinstellung gewählt wurde, die dies klar und deutlich zeigte. Also daran störe ich mich eher weniger. Die Kämpfe sind kurz genug, dass Seagal sie selbst hat machen können, der eine oder andere Armbrecher ist dabei und alles sieht besser aus, als in seinen letzten "Filmen".

    Von mir bekäme der Film eine drei. Befriedigend mit (viel) Luft nach oben. Aber das würde a) bessere Drehbücher bzw. mehr Zeit für das Schreiben und Überarbeiten der Drehbücher, b) einen besseren Regisseur, c) ein größeres Budget und d) bessere Schauspieler auch auf Gegnerseite erfordern... Denn leider sind die Darsteller im Film wieder einmal austauschbar, die Namen werd ich mir nicht merken. Verglichen mit einem William Sadler, einem William Forsythe, Basil Wallace, Keith David und so weiter, stinken die Darsteller in den letzten Jahren meist ab.
    Geändert von cryer (21.01.10 um 10:07:44 Uhr)

  8. #8
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Zitat Zitat von Stitch Beitrag anzeigen
    Na dann braucht du den Keeper nicht zu gucken.
    Nach Driven to Kill doch eher ernüchternd. Größtenteils recht öde und Doubles gibts auch genug.
    Also ich fand The Keeper besser als Driven to Kill (das ist doch Ruslan, oder?). Aber mehr als einmal würde ich keinen gucken.

  9. #9
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Wenn das der beste Seagal seit Jahren ist bin ich froh alle anderen nicht gesehen zu haben.
    Man kann ihn gerade so kucken, aber... ach ich hör lieber auf sonst
    fühlen sich diverse Fans von dem Dicken zu sehr auf dem Schlips getreten.

    3/10 Handkanten wäre meine Wertung.

  10. #10
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Die Geschichte wiederholt sich immer wieder in letzter Zeit.

    Da kommt jemand und bewirbt den neuen Seagal Klopper als besten der letzten Jahre und man freut sich schon so nbisschen und dann kommen (aber gott sei dank) die Leute welche relativieren. Dank denen spare ich mir das Geld. Wenn dann schlussendlich nämlich wieder 90 Prozent Gegenstimmen da sind brauch ich mir bei Seagal keine eigene Meinung mehr zu bilden.
    Die Hoffnung auf einen wirklich guten Actioner im Stile seiner alten Glanzzeiten habe ich eh inzwischen aufgegeben.
    Aber so ein kleines Fünkchen ist halt doch noch vorhanden weswegen ich solche Threads doch immer anklicke.

  11. #11
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Die Hoffnung auf einen wirklich guten Actioner im Stile seiner alten Glanzzeiten habe ich eh inzwischen aufgegeben.
    Aber so ein kleines Fünkchen ist halt doch noch vorhanden weswegen ich solche Threads doch immer anklicke.
    Machete kommt doch bald

  12. #12
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Und A dangerous Man müsste ja auch noch erscheinen?
    http://www.traileraddict.com/trailer...us-man/trailer

    Da geht das Hoffen weiter, aber der Regisseur ist erneut Keoni Waxman, welcher auch The Keeper gedreht hat und für a dangerous man auch das Drehbuch geschrieben hat...

    Mit dem auf imdb gelisteten Born to raise hell kehrte Seagal dann wieder nach Osteuropa zurück.... mit seinem eigenen Drehbuch um einen Agenten, der in Osteuropa gegen Drogen und Waffenhandel vorgeht. Vielleicht sollte Steven einfach den Regisseur von Taken (96 hours) fragen, ob er nicht Taken II drehen will?

    Also auf den dangerous man freu ich mich Der Trailer sieht aus, als hätte man die besten Szenen rein gepackt und die Review auf imdb.com war auch klasse:

    "A total war, Americans fought Chinese, Chinese fought Chinese, Russians fought Americans, Russians also fought Chinese. I was totally lost at the last scene. No idea who was fighting whom any more. One basic idea is, Shane is, like he said, the good guy."(dgg321982)

  13. #13
    Kastanienmännchenbastler
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    A Dangerous Man fand ich besser als The Keeper. Ist zwar auch nicht durchgehend spannend aber den Keeper fand ich noch etwas langweiliger.

  14. #14
    Masterchief
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Driven to Kill war seit Hald Past Dead der erste Seagal der mir wieder so etwas wie Spaß gemacht hat, zwar nicht in dem Umfang wie seine Klassiker, dennoch war der Film nicht so ein Dünnschiss wie die 500 Filme die zwischen HPD und DtK lagen. Vor allem die Optik war mal wieder besser, ich hasse diesen schäbigen Osteuropa Look.

    Wenn The Keeper da nun in die gleiche Kerbe schlägt, sollte ich es evtl. riskieren.

  15. #15
    WHITECHAPEL
    Gast

    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Jetzt mal Hand auf's Herz Leute.
    Wenn ich dieses negative Genöle schon wieder lesen muss.
    THE KEEPER war echt ein oldschooliger Seagal, der zwar nicht ganz die Qualität und Kaltschnäuzigkeit der alten Werke erreicht, aber klar 90% der Werke nach Halb tot übertrifft.
    Gute neue Seagals waren für mich lediglich Into the Sun, Belly of the Beast, Deathly Weapon und THE KEEPER.
    Driven to Kill und Mercenary for Justice gingen grad noch so.
    Der Rest war leider Trash.
    Wie kann man einem guten B-Actioner wie THE KEEPER nur so die Qualität absprechen?
    Es war sehr viel Ruhe in der Inszenierung, es wurde nicht von Kulisse zu Kulisse gehetzt, die Kameraarbeit war sehr gut, der Dicke war klasse und Liezl Carstens hat noch nen Wertungspunkt mehr rausgeholt
    DEM hier kann man ruhig eine Chance geben im Vergleich zu vielen vorherigen Trashern.

  16. #16
    Mr. Pacino
    Gast

    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Also, ich war ja früher ein absoluter Seagal Maniac!
    War am ersten Kinotag sowohl in "Hard to Kill" als auch in "Marked for Death".

    Aber seit "Under Siege 2" interessierten mich seine Filme immer weniger. In "Glimmer Man" war er schon stark übergewichtig.
    Seine DVD Premieren sind eigentlich eine Frechheit. Ein Film ist schlechter als der Andere......
    Seagal weiß ich, dass diese Filme "schrott" sind.....

    Von "The Keeper" war ich positiv überrascht. Natürlich ist der nicht so gut, wie Seagals erste 5 Filme(Above the Law bis Under Siege).
    Aber was seine DVD Premieren anbelangt, war es sein bester Film. Vor allen Dingen Hauptdarstellerin Liezl Carstens ist eine Augenweide....-echt ein hübsches Mädel.
    Da wäre ich fast in meinen Fernseher reingesprungen.................:-))

    WhiteChapel: Wo gibt es denn die Blu-ray?
    Oder hast du dir die aus der Videothek geliehen?

    Ich habe den Film damals von einem Cinefact User auf Englisch bekommen, das ist aber schon 2 Monate her.

    Kann Whitechapel nur zustimmen. Ich war auch positiv überrascht von dem Film.

  17. #17
    nun auch in 3D
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Ich denke mal, dass es ein echtes Problem ist, Seagal Filme mit normalen Maßstäben zu messen.
    Ich hab es nicht bereut The Keeper ausgeliehen zu haben und fand ihn anschaubar. Aber wie definiere ich "anschaubar"? Das muss jeder mit sich selbst vereinbaren. Deswegen spoilerte ich oben auch den Inhalt etwas ausführlicher. Nicht, dass die alten, guten Filme von Seagal Meisterwerke gewesen wären, aber sie haben die breite Masse angesprochen und waren neben der 08/15 Story gut gemacht und Seagal war ein tougher Sack. Die 08/15 Story haben seine Filme meist immer noch, aber er wirkt teils, dank seiner Figur, eher belustigend und gut gemacht waren seine letzten Filme eben nicht mehr wirklich. Driven to kill hat mir eine Menge Spaß gemacht, The Keeper war anders, aber eben auf seine Art unterhaltend.
    Liezl Carstens war mir ein paar Kilo zu leicht.... ihre Beine passen ja dreimal in Seagals Oberarme ^^
    Wer sich sein Bild, welches er vom "Alten" Seagal hat, mit seinen neuen Werken nicht weiter zerstören will, der sollte The Keeper wohl tatsächlich meiden. Denn auch wenn Vergleiche in der Machart zu seinen ersten Filmen durchaus legitim sind, so ist TK eben doch die übliche Direct to Video Produktion. Für geschätzte 10 Millionen Dollar kann man keinen A-Titel erwarten. Für alle, die mit einer geringen Erwartungshaltung an den Film rangehen, kann der Film durchaus unterhaltend sein. So ging es mir

  18. #18
    Masterchief
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Zitat Zitat von WHITECHAPEL Beitrag anzeigen
    Jetzt mal Hand auf's Herz Leute.
    Wenn ich dieses negative Genöle schon wieder lesen muss.
    THE KEEPER war echt ein oldschooliger Seagal, der zwar nicht ganz die Qualität und Kaltschnäuzigkeit der alten Werke erreicht, aber klar 90% der Werke nach Halb tot übertrifft.
    Gute neue Seagals waren für mich lediglich Into the Sun, Belly of the Beast, Deathly Weapon und THE KEEPER.
    Driven to Kill und Mercenary for Justice gingen grad noch so.
    Der Rest war leider Trash.
    Wie kann man einem guten B-Actioner wie THE KEEPER nur so die Qualität absprechen?
    Na genauso wie du den Werken Into the Sun, Belly of the Beast und Deathly Weapon Qualität zusprichst. Die drei genannten Filme gehören für mich zum absoluten Müll der Sonderklasse. Da gebe ich höchstens 2, mit guter Laune 3/10 Punkten auf der Sondermüll Skala.

    Die Seagal Filme seit Exit Wounds sind eigentlich alle B oder gar C-Trash, und jeder hat da wenigstens 1-2 Filmchen die er persönlich erträglich findet. Bei mir war es bisher nur Driven to Kill, und aufgrund der katastropahlen Filme die Mr. Seagal seit zehn Jahren nach und nach raus haut, war ich davon sogar recht angetan. 1993 hätte ich den Film wahrscheinlich scheiße gefunden, da er damals noch wesentlich bessere Filme drehte.

    Dennoch wäre ich froh wenn mir The Keeper genauso "gut" wie Driven to Kill gefallen würde. Damit gebe ich mich jetzt sogar schon zufrieden beim Kampfkoloss.

  19. #19
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Zitat Zitat von Freezi Beitrag anzeigen
    Vor allem die Optik war mal wieder besser, ich hasse diesen schäbigen Osteuropa Look.
    Sorry ... aber vom Look sah Driven To Kill stellenweise miserabler aus seine Ostblockproduktionen. Da helfen die Sets in Kanada auch nüscht.

  20. #20
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    AW: Steven Seagal: THE KEEPER - Ja, er kann es noch!!!

    Zitat Zitat von WHITECHAPEL Beitrag anzeigen
    ...
    Gute neue Seagals waren für mich lediglich Into the Sun, Belly of the Beast, Deathly ...
    Hmm, nun muss ich den doch bald mal leihen, denn Into the Sun und Belly of the Beast waren auch meine wenigen "Favoriten" unter den Neuen...

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