Cinefacts

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  1. #241
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von TJ-75 Beitrag anzeigen
    Die Story mit Dem Tod von Bullocks Tocher war überhaupt nicht plakativ und aufgesetzt.
    Es ging in der Geschichte um Leben und Tod, was sich wie ein roter Faden durch die gesamte Story durchgezogen hat und wesentlich gewesen ist.

    Ich gebe nur ein paar Hinweise, weil die Zeit mir hier gerade nicht ausreicht. (Bin im Büro )

    Als Sandra Bullock sich zum ersten Mal in die Raumkapsel flüchtet, zieht sie sich zusammen wie ein Embryo und ist wie im Mutterleib. Dazu die Sicherheitsleine, die nicht zufällig direkt über ihr ist wie eine Nabelschnur bei einem Embryo.

    Zum Ende als Sandra wieder auf die Erde zusteuert und die Buddha Figur in Großaufnahme gezeigt wird als Symbol der Wiedergeburt

    Ihr Kampf durch die Wasserlilien am Ende ist nicht komisch sondern symbolisch für die Geburt aus der ähem Vagina

    Als sie sich an and rettet und im Schlamm dann aufsteht. Genau wie bei Tieren, die ihre ersten wackeligen Gehversuche unternehmen. Bei Sandra halt, weil sie sich erst mal an die Schwerkraft gewöhnen muss

    Und dann die Auferstehung in der letzten Einstellung als Symbol des Lebensanfanges. Es ist auch kein Zufall, dass sie alleine an Land ist. Erinnert auch an die Bibel an den ersten Menschen. Ist Adam nicht auch aus Lehm bzw Erde entstanden. Ich weiß es nicht mehr so genau aber das wäre ja genau wieder passend, weil sich Sandra Bullock mit der Faust den Sand bzw den Matsch in den Fäusten hält.

    Es waren noch weitere religiöse Elemente. Die Russen hatten das Jesus Bild mit der Jungfrau Maria; die Chinesen die Buddha Figur und in der amerikanischen ISS das Looney Tunes Marsmännchen als Religionsersatz, wenn man nicht an Gott den Schöpfer glaubt, der nur die Menschen erschaffen hat sondern, atheistisch wissenschaftlich an weiteres Leben glaubt im fast unendlichen Universum

    Auch die die Story mit George Clooney der halluzinatorisch nochmal rein kommt und hilft ist für mich ein Substitut für eine göttliche Vision und Hilfe
    Lustig, denn im Grunde listest du hier alles auf, was ziemlich plakativ war ...

  2. #242
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Ich hab nichts gegen die (Wieder-)Geburtssymbolik gesagt, aber die hätte auch ohne eine tote Tochter funktioniert. Und wenn jemand nach so einem Scheißtag in einer Raumkapsel ankommt und die dann keinen Sprit mehr hat, wodurch all das Kämpfen und Kämpfen und Kämpfen nun anscheinend völlig umsonst gewesen ist, da brauche ich keine tote Tochter, um nachvollziehen zu können, dass man aufgibt. Aber es ist müßig, da weiter drüber zu diskutieren. Ich fand diesen Teil des Films einfach nicht besonders überzeugend und denke, ich habe das auch einigermaßen begründet und will mich jetzt nicht weiter dafür rechtfertigen müssen.

  3. #243
    Escape and Evasion
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von FreudeamFilm Beitrag anzeigen
    Und wenn jemand nach so einem Scheißtag in einer Raumkapsel ankommt und die dann keinen Sprit mehr hat, wodurch all das Kämpfen und Kämpfen und Kämpfen nun anscheinend völlig umsonst gewesen ist, da brauche ich keine tote Tochter, um nachvollziehen zu können, dass man aufgibt.
    Sie schadet aber glücklicherweise auch nicht.

  4. #244
    Grailknight
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Also ich mache es hier mal verhältnismässig kurz, weil man den Film einfach selber angucken sollte, anstatt nur darüber zu lesen. Für mich war es klar das beste Kinoerlebnis seit "Die Rückkehr des Königs". Da ist es fast schade, dass der Film NUR im Kino funktionieren wird.

    Der Film packt einen einfach sofort und drückt einen 90 Minuten lang fast atemlos in den Kinosessel. Und das schafft er durch seine grandiose audio-visuelle Meisterleistung. Ich VERLANGE hier einfach mal ALLE Oscars in den Sound, Kamera und Schnitt Kategorien Die Mischung von Sound-Effekten, Musik und Bildern ist einfach großartig und da wird auch kein anderer Film dieses Jahr mehr rankommen. Da ist es fast eine Randerscheinung das Sandra Bullock auch noch verdammt überragend schauspielert und wenn sie für The Blind Side schon nen Oscar gekriegt hat, müsste sie wenn es nach Leistung geht, eigentlich gleich den nächsten kassieren.

    Klar die Story ist vielleicht etwas kitschig und nicht innovativ, aber das ist doch vollkommen egal. Wenn es Alfonso Cuaron schafft mich so zu fesseln, denke ich da gar nicht drüber nach.

    Bei diesem Film lohnt sich dann auch 3D nicht mal nur, nein es ist sogar Pflicht!!! Diese immense Tiefe lässt einem ständig den Atem stocken. Also heißt es die größe Leinwand mit dem besten Sound suchen und ab ins Kino. Denn eins ist jetzt schon klar, im Heimkino wird er Film leider nicht mehr funktionieren.

    Fazit: Dafür wurde Kino erfunden! Eine packende Erfahrung und bestimmt der beste Film seit vielen vielen Jahren. Wer dafür nicht ins Kino geht ist selber schuld. Gänsehaut pur!

    10/10 Punkten

  5. #245
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Wieso soll der Film nen Oscar für Schnitt kriegen, es wird ja gar nicht geschnitten

  6. #246
    through the Looking-Glass
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von TomReagan Beitrag anzeigen
    Sie schadet aber glücklicherweise auch nicht.
    In meinen Augen leider schon. Wirkt auf mich persönlich wie Button-Dramaturgie der plumperen Art. Ich fühle mich da als Zuschauer nicht wirklich ernst genommen und reagiere in dieser Hinsicht auch zugegebenermaßen ziemlich empfindlich. Das diese emotionale Hintergrundgeschichte thematisch mit dem Hauptplot des Filmes korrespondiert Man bedenke den Tod der Tochter. Sie ist einfach gefallen. Killed by Gravity! bedeutet nicht, dass man diese dramaturgisch nicht kritisieren darf (wie teilweise hier postuliert). Ich nehme zur Kenntnis das der Großteil des Publikums kein Problem mit dieser Darstellung hat und bin verblüfft, dass praktisch alle professionellen Rezensenten (auf Seiten wie metacritic.com) die sonst jeden Film dafür mit Punktabzug abstrafen würden bei "Gravity" mehr als ein Auge zudrücken. Kann mir das bisher nur so erklären, dass die visuelle Wucht des Filmes und die teils intensive und gelungene Atmosphäre die Schwächen des Filmes schlichtweg überdeckt. Bin gespannt wie "Gravity" nach der ersten Euphorie bei diesen Leuten in der Zweitsicht im Heimkino ankommt und wie der Film in ein paar Jahren im Rückblick bewertet werden wird.

    Mittlerweile habe ich in einem englischsprachigem Forum im Netz erfahren, das im ursprünglichen Drehbuch diese von einigen als "plakativ" und "aufgesetzt" wirkende Backgroundstory gar nicht vorkam und erst nachträglich ins Drehbuch eingefügt worden sein soll (erst nachdem Bullock für die Rolle zugesagt hat, während vorher schon einige andere Schauspielerinnen wieder abgesprungen sind) und gar nicht Teil des Konzeptes von Cuaron war. Wenn dies wirklich wahr wäre, würde mich das nicht überraschen, da dieser Teil des Plots auf mich auch eher wie eine "mit heißer Nadel gestrickte" Notlösung wirkt, die versucht der Hauptfigur krampfhaft irgendeinen emotionalen Hintergrund zu implementieren. Dazu würden auch die Berichte passen, dass Cuaron teilweise Probleme mit dem Script in dieser Hinsicht hatte und sich sogar von Clooney "aushelfen" lassen musste. Im Nachhinein muß ich sagen, daß ich es konsequenter von Cuaron gefunden hätte, wenn er komplett auf diesen Teil verzichtet und sich auf den Survival-Aspekt des Filmes beschränkt hätte.

  7. #247
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von paleiko Beitrag anzeigen
    In meinen Augen leider schon. Wirkt auf mich persönlich wie Button-Dramaturgie der plumperen Art. Ich fühle mich da als Zuschauer nicht wirklich ernst genommen und reagiere in dieser Hinsicht auch zugegebenermaßen ziemlich empfindlich. Das diese emotionale Hintergrundgeschichte thematisch mit dem Hauptplot des Filmes korrespondiert Man bedenke den Tod der Tochter. Sie ist einfach gefallen. Killed by Gravity! bedeutet nicht, dass man diese dramaturgisch nicht kritisieren darf (wie teilweise hier postuliert). Ich nehme zur Kenntnis das der Großteil des Publikums kein Problem mit dieser Darstellung hat und bin verblüfft, dass praktisch alle professionellen Rezensenten (auf Seiten wie metacritic.com) die sonst jeden Film dafür mit Punktabzug abstrafen würden bei "Gravity" mehr als ein Auge zudrücken. Kann mir das bisher nur so erklären, dass die visuelle Wucht des Filmes und die teils intensive und gelungene Atmosphäre die Schwächen des Filmes schlichtweg überdeckt. Bin gespannt wie "Gravity" nach der ersten Euphorie bei diesen Leuten in der Zweitsicht im Heimkino ankommt und wie der Film in ein paar Jahren im Rückblick bewertet werden wird.

    Mittlerweile habe ich in einem englischsprachigem Forum im Netz erfahren, das im ursprünglichen Drehbuch diese von einigen als "plakativ" und "aufgesetzt" wirkende Backgroundstory gar nicht vorkam und erst nachträglich ins Drehbuch eingefügt worden sein soll (erst nachdem Bullock für die Rolle zugesagt hat, während vorher schon einige andere Schauspielerinnen wieder abgesprungen sind) und gar nicht Teil des Konzeptes von Cuaron war. Wenn dies wirklich wahr wäre, würde mich das nicht überraschen, da dieser Teil des Plots auf mich auch eher wie eine "mit heißer Nadel gestrickte" Notlösung wirkt, die versucht der Hauptfigur krampfhaft irgendeinen emotionalen Hintergrund zu implementieren. Dazu würden auch die Berichte passen, dass Cuaron teilweise Probleme mit dem Script in dieser Hinsicht hatte und sich sogar von Clooney "aushelfen" lassen musste. Im Nachhinein muß ich sagen, daß ich es konsequenter von Cuaron gefunden hätte, wenn er komplett auf diesen Teil verzichtet und sich auf den Survival-Aspekt des Filmes beschränkt hätte.
    Interessant, sehe ich, wie zuvor schon geschrieben, genauso. Meines Erachtens nach würde das Weglassen an der eigentlichen Geschichte auch nichts ändern, wir lernen Sandra zu Beginn ja auch nicht als gebrochenen Menschen kennen, im Gegenteil, sonst hätte sie es wohl kaum bis in den Weltraum geschafft. Und an fast allen "kritischen" Stellen hätte sie ohne Trauma auch nicht anders reagiert; als mit. Ist halt die Back-Story aus der Drehbuchwerkstatt, mir hätte die puristische Variante vermutlich besser gefallen ...

  8. #248
    Escape and Evasion
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Im Nachhinein muß ich sagen, daß ich es konsequenter von Cuaron gefunden hätte, wenn er komplett auf diesen Teil verzichtet und sich auf den Survival-Aspekt des Filmes beschränkt hätte.
    Das gehört imo ziemlich zum Survival-Aspekt dazu. Selbstmotivation und Wertschätzung des eigenen Lebens sind Grundpfeiler jeder Überlebenstaktik. Und an beiden mangelt es Stone gewaltig. Der Background wird dezent präsentiert und ist absolut unaufgeregt, warum sollte ich sowas als negativ erachten. Solche Vitae kommen nun mal vor und als Spielfilm muss man es zum Glück nicht allen recht machen. Bin jedenfalls froh, dass Cuaron in diesen 90 Minuten auch mal auf die Bremse gedrückt hat, den Charakteren Zeit gegeben hat, um sie nicht zu Marionetten zu degradieren. Deswegen funktioniert Gravity eben auch abseits der visuellen Brillanz dramaturgisch so gut.

  9. #249
    through the Looking-Glass
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    @ TomReagan

    Meine Kritik bezüglich dieses Handlungsstranges macht sich in erster Linie nicht an dessen thematischer Natur fest, sondern wie geschrieben an der meiner persönlichen Ansicht nach plakativen und aufgesetzt wirkenden Präsentation. Daher auch mein Einwurf, dass es mir unter dieser Voraussetzung lieber gewesen wäre ganz darauf zu verzichten. Ich musste im Nachgang zu dem Film immer wieder an Ridley Scotts "Alien" denken, wo ich durchaus diverse Parallelen sehe und der mit seinem Werk einen intensiven und atmosphärischen Film geschaffen hat, obwohl man praktisch nichts über die Hauptprotagonistin erfährt. Das hätte meiner Meinung nach bei "Gravity" auch funktionieren können und soll wie bereits geschrieben ja sogar Cuarons ursprüngliches Konzept gewesen sein.
    Geändert von paleiko (18.10.13 um 21:57:52 Uhr)

  10. #250
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von TomReagan Beitrag anzeigen
    ... Selbstmotivation und Wertschätzung des eigenen Lebens sind Grundpfeiler jeder Überlebenstaktik. Und an beiden mangelt es Stone gewaltig ...
    Hab ich überhaupt nicht so empfunden. Wer bitte wäre in der Situation nicht ebenfalls so verzweifelt wie Stone und würde resignieren? Das hat doch nix mit fehlender Selbstmotivation und Wertschätzung des eigenes Lebens zu tun. Aber da man ihr einen fast schon unrealistisch übercoolen Clooney an die Seite gestellt hat, könnten manche natürlich auf die Idee kommen, alle müssten in der Situation so rational und willensstark ticken ...

  11. #251
    Escape and Evasion
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Hab ich überhaupt nicht so empfunden.
    Ich schon, das wird imo mehr als deutlich.

    Wer bitte wäre in der Situation nicht ebenfalls so verzweifelt wie Stone und würde resignieren?
    Es ging ja auch darum, nicht zu resignieren. Sie kommt ja auch an.

    alle müssten in der Situation so rational und willensstark ticken ...
    Ähm, das macht Stone doch auch.

  12. #252
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Kinta Beitrag anzeigen
    Also ich mache es hier mal verhältnismässig kurz, weil man den Film einfach selber angucken sollte, anstatt nur darüber zu lesen. ...

    Fazit: Dafür wurde Kino erfunden! Eine packende Erfahrung und bestimmt der beste Film seit vielen vielen Jahren. Wer dafür nicht ins Kino geht ist selber schuld. Gänsehaut pur!

    10/10 Punkten
    Wollte eigentlich selbst was schreiben, aber ich stimme Dir einfach mal 100%ig zu... Ein absoluter 3D-Kino-Pflichttermin! Meine Frau und ich waren teilweise auch völlig außer Atem, weil es einen dermaßen packt und mitreißt...! Da müssen der eine oder andere Oscar her!

  13. #253
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    10/10

    Absolut beeindruckender Film. Funktioniert aber nur im Kino und in 3D. Story ... so lala aber der Rest..

    Danach kann man sich den Flug ins All sparen.

  14. #254
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Habe den Film nun schon zwei mal im Kino gesehen. Gravity ist für mich ein Meisterwerk. Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte mal so begeistert aus dem Kino bin.

    Von mir gibt es die volle Punktzahl.

  15. #255
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Ist der erste (und vermutlich auf lange Sicht einzige) Film, den ich mir im Kino dreimal angesehen hab. Nein, es ist natürlich nicht der objektiv beste Film, den ich je gesehen habe (wenn auch natürlich trotzdem großartig!) und auch nicht mein Lieblingsfilm (wobei das mit etwas Abstand eventuell sogar kommen könnte), aber einfach ein Erlebnis, das man auf DVD nie wiederholen werden kann. Und beim dritten Mal sind mir immer noch Details aufgefallen, die ich vorher nicht bemerkt habe. Was für ein geiler Film!

  16. #256
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von TomReagan Beitrag anzeigen
    Ich schon, das wird imo mehr als deutlich.



    Es ging ja auch darum, nicht zu resignieren. Sie kommt ja auch an.



    Ähm, das macht Stone doch auch.
    Irgendwie zeigt mir das Zerpflücken meiner eigentlich zusammenhängenden Antwort in sinnlose Einzelfragmente , dass du sie nicht verstanden hast

  17. #257
    Escape and Evasion
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Ich habs aufs wesentliche reduziert. Mehr als diese 3 Sätze waren nicht drin.

  18. #258
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Stingray Beitrag anzeigen
    Ist der erste (und vermutlich auf lange Sicht einzige) Film, den ich mir im Kino dreimal angesehen hab. Nein, es ist natürlich nicht der objektiv beste Film, den ich je gesehen habe (wenn auch natürlich trotzdem großartig!) und auch nicht mein Lieblingsfilm (wobei das mit etwas Abstand eventuell sogar kommen könnte), aber einfach ein Erlebnis, das man auf DVD nie wiederholen werden kann. Und beim dritten Mal sind mir immer noch Details aufgefallen, die ich vorher nicht bemerkt habe. Was für ein geiler Film!

    So ist es! Mir fiel nur ein einziges Wort ein: G R A N D I O S!
    Ich würde allen, die ihn noch nicht gesehen haben, empfehlen auf keinem Fall bis zur Blu-ray VÖ zu warten, sondern diesen unbedingt im Kino schauen - 3D ist hierbei auch Pflicht!
    Für mich der beste Film des Jahres!!!
    Und das beste Kinoerlebnis seit ... ich weiß es nicht ...

  19. #259
    s85
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Unter folgendem Link wird Gravity komplett aufgeschlüsselt... verdammt starker Text und absolut lesenswert!!! Es ist der Wahnsinn, was bei dem Film für eine tiefe Geschichte allein durch Bildeinstellungen erzählt wird (visual storytelling). Ihr werdet den Film danach anders deuten und vor allem bei der nächsten Sichtung anders erleben.

    http://icsfilm.org/reviews/essays/21...rth-in-gravity

    Für mich ein absolutes Sci-Fi Erlebnis erster Klasse. Ein Film der bereits nach zweifacher Sichtung gezielt den Weg in meine Lieblingsfilm-Liste beisteuert. Dank der erstklassigen Interpretation freue ich mich gleich noch viel mehr auf meine dritte Sichtung morgen (so etwas kommt bei mir höchstens alle 5-8 Jahre vor).
    Geändert von s85 (21.10.13 um 12:12:35 Uhr)

  20. #260
    zuverlässiger Lafodödel
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    So, heute auch gesehen. Muss dazu sagen, das es mein erster 3D Film überhaupt war. Bis jetzt habe ich mich immer verweigert, dachte mir aber diesmal, das es in der Schwerelosigkeit bestimmt gut funktionieren wird. Bin von den Effekten immer noch etwas geplättet. Hätte nie gedacht das 3D so viel Spaß machen kann, obwohl mich die unschärfen der kleinen Gegenstände im vorderen Sichtbereich schon etwas genervt haben.
    Eigentlich würde ich dem Film ohne mit der Wimper zu zucken eine 10/10 geben, aber diese nervtötende Musik hat dem Film dann doch geschadet. Auch hätte ich mir ein Ende im Weltall gewünscht, zumal ich bei dem Hundegebell auch dachte das es nun vorbei ist.

    Insgesammt trotzdem der beste Kinofilm seit Jahren ( Lost in Translation) und deswegen eine 8/10 .

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