Cinefacts

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  1. #261
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Interessanter Artikel. Also ich bin froh, dass Cuarón sich da durchsetzen konnte. Achtung: Kleinere Spoiler zur Story.


    Was wir in Gravity auch hätten sehen können
    Studiowünsche und was am Ende dabei herauskam (Spoiler)


    Edit: Die Infos stammen aus diesem Interview.

  2. #262
    Filmfreak
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Recon Beitrag anzeigen
    Interessanter Artikel. Also ich bin froh, dass Cuarón sich da durchsetzen konnte.
    Oh ja, das habe ich auch gedacht, als ich das gelesen habe. Wäre beinah schief gegangen.

  3. #263
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Komme gerade aus dem Kino und bin hin und weg. Ich hätte auch nicht gedacht, wie sehr das 3D mich in einen Film ziehen kann, aber hier habe ich eine 3D-Choreographie gesehen, wie sie noch kein Film vorher hinbekommen hat. Die Weite des Alls, die ruhigen, endlosen Kamerafahrten neben, um und zwischen den Darstellern, die unglaubliche Nähe, die dadurch immer zu den Figuren gehalten wurde, alles sorgt dafür, dass man sich ständig mittendrin fühlt. Nicht die leere Versprechung des "Mittendrins", die 3D-Filme seit jeher prophezeien, sondern die Art, die Cuaron mit der Verfolgungsjagd in "Children of Men" schon einmal angedeutet und hier perfektioniert hat.

    Die einfache Story des Films ist meiner Meinung nach absolut zweitrangig, denn dieser Film ist ein Erlebnis. Und mich würde wirklich interessieren, wieviel Wirkung er in 2D verliert,

  4. #264
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Keine.

  5. #265
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Laserschwert Beitrag anzeigen
    Komme gerade aus dem Kino und bin hin und weg. Ich hätte auch nicht gedacht, wie sehr das 3D mich in einen Film ziehen kann, aber hier habe ich eine 3D-Choreographie gesehen, wie sie noch kein Film vorher hinbekommen hat. Die Weite des Alls, die ruhigen, endlosen Kamerafahrten neben, um und zwischen den Darstellern, die unglaubliche Nähe, die dadurch immer zu den Figuren gehalten wurde, alles sorgt dafür, dass man sich ständig mittendrin fühlt. Nicht die leere Versprechung des "Mittendrins", die 3D-Filme seit jeher prophezeien, sondern die Art, die Cuaron mit der Verfolgungsjagd in "Children of Men" schon einmal angedeutet und hier perfektioniert hat.

    Die einfache Story des Films ist meiner Meinung nach absolut zweitrangig, denn dieser Film ist ein Erlebnis. Und mich würde wirklich interessieren, wieviel Wirkung er in 2D verliert,
    Dem kann ich mich nur voll und ganz anschliessen! War ebenfalls gestern endlich in diesem Film. Und auch, wenn ich sonst kein grosser Freund von 3D und dem damit verbundenem Strafzoll bin, hat es in diesem Film in der Tat einen wesentlichen Beitrag zur Gesamtwirkung geleistet!

    Genialer Film, der es immer wieder versteht Staunen und atemlose Spannung so zu verbinden, dass die 91 Minuten wie im Flug vergehen.

    Die Kameraarbeit und das Sounddesign (oder ist es der Soundtrack?) sind der helle Wahnsinn. Wie viele Schnitte hat der Film? Gefühlt können es kaum mehr als eine handvoll sein. Absolut oscarwürdig, allerdings weiss ich nicht, ob man einen Kameraoscar für eine (über weite Strecken) vurtuelle Kamera bekommen kann. Und der Sound, der es nicht cleverer schaffen könnte, die Stille im All (und die "there is no sound in space" Prämisse ist imo ständig präsent) dennoch mit atemberaubender Geräuschkulisse zu füllen hat mich einfach komplett begeistert.

    Auch wenn ich mir jetzt erst mal Gedanken machen muss, ob und welche philosophischen Untertöne da jetzt vorhanden sind, "Gravity" ist absolut eines meiner Kino-Highlights in 2013!

  6. #266
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Kinta Beitrag anzeigen
    Ich VERLANGE hier einfach mal ALLE Oscars in den Sound, Kamera und Schnitt Kategorien
    Oscar für den besten Ton wäre der Witz des Jahres. Wenn nur für den besten Ton-Schnitt.

  7. #267
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    ... nachdem ich jetzt auch noch die letzten 6 Seiten gelesen habe, muss ich auch noch meine 2 cents zum Thema simple Handlung, platte Dialoge und plakative Backstory loswerden:
    simple Handlung: habe den in einem vorigen Post verlinkten Artikel mit dem "Visual Storytelling" Artikel noch nicht gelesen, würde bislang aber den Meinungen derer beipflichten, die sagten, dass es hier ganz klar um das Thema Überleben und Ausgeliefertsein in einer Situation geht, die man nicht kennt, in der man auch auf nichts, was man früher schon einmal erlebt hat, zurückgreifen kann und die im wahrsten Sinne des Wortes grösser als Alles ist, was man bisher kannte. Wieviel Komplexität wäre da denn noch nötig gewesen? Der Film hatte eine für heutige Verhältnisse kurze Laufzeit von 91 Minuten (inkl. Abspann) und war auf das Wesentliche reduziert.
    platte Dialoge: Kowalsky ist der Crack, der schon unzählige Raummissionen hinter sich hat, der das alles schon kennt und der mit seinem Jetpack lässig ein paar Runden um die Raumstation dreht. Ryan ist ein Rookie, die in ihrer ersten Raummission mit der Schwerelosigkeit kämpfen muss und als Ärztin evtl. auch nicht die allerqualifizierteste Person ist, einen Ausseneinsatz zu machen. Als dann die Hölle losbricht und eine Situation eintritt, die man im Training und im Simulator (in dem sie ja auch schon versagt hatte) ganz sicher nicht vorab geübt hat, bricht sie verständlicherweise in Panik aus. Sie hyperventiliert und verliert nicht nur durch die Rotation Orientierung und Fokus. Und selbst, nachdem Kowalsky sie wieder eingefangen hat, wird die Situation erstmal nicht besser, denn sie hat ja nur noch wenige Prozent Sauerstoff. Da ist es imo sehr naheliegend, dass er mit plattem Smalltalk versucht, Ryan wieder runterzubringen. Und da ist es auch nachvollziehbar, dass er in einfachen Worten Dinge erklärt, die sie entweder wissen sollte (Ohnmacht wg. Sauerstoffmangel) oder die komplett über ihren Horizont gehen (Sojuskapsel fliegen).
    Plakative Backstory: da halte ich es wie die Vorposter, denen das nicht sauer aufgestossen ist: es erklärt (vielleicht ein wenig für die Dümmeren unter den Zuschauern, denen man alles haarklein erklären muss) ihre Grundeinstellung und dass man sie zunächst einmal überreden muss, überleben zu wollen. Danach sehe ich es auch im Rahmen des Themas Wiedergeburt (ja, die Embryo-Einstellung und das (Wieder-)Laufenlernen am Ende hat eine nicht abstreitbare Symbolik, aber so what? Es ist ein FILM) als notwendiges Motiv - wozu Wiedergeburt, wenn auf der Erde doch sonst alles paletti wäre? Und ob das Erdtrauma ein totes Kind, eine an Krebs erkrankte Mutter, eine gescheiterte Ehe oder die Streichung alles Forschungsgelder wäre, macht in der Abgedroschenheit nur wenig Unterschied. Wie sagt es Kowalsky: es gibt eben nichts schlimmeres, als ein Kind zu verlieren. Punkt.

  8. #268
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Bei den Worten George Clooney, SF und "ruhiger Film" kommt mir unangenehm die hochwirksame Einschlafhilfe "Solaris" wieder hoch. Bitte zerstreue jemand meine Bedenken, daß die Filme sich sehr ähnlich sind.

  9. #269
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Bah. Gravity ist ein knallharter Überlebenskampf-Film, wie After Earth - nur nicht AUF der Erde und nur BESSER.

  10. #270
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    ... so RUHIG ist der gar nicht. Also keine Sorge!

  11. #271
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Archos Beitrag anzeigen
    Oscar für den besten Ton wäre der Witz des Jahres. Wenn nur für den besten Ton-Schnitt.
    Im Gegenteil. Ich finde das Sounddesign der Geräusche, die man nur durch Körperschall hören kann, außerordentlich gelungen. Die sind gerade einer der Aspekte, die diesen Film einzigartig machen, während des ja z.B. in 2001 nur absolute Stille gab.

  12. #272
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Archos Beitrag anzeigen
    Bah. Gravity ist ein knallharter Überlebenskampf-Film, wie After Earth - nur nicht AUF der Erde und nur BESSER.
    Irgendwie stört es mich Gravity in einem Atemzug mit dem Rotzfilm After Earth zu nennen......das alleine ist schon eine Herabstufung von Gravity.

  13. #273
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von ShineyMetalAss Beitrag anzeigen
    Irgendwie stört es mich Gravity in einem Atemzug mit dem Rotzfilm After Earth zu nennen......das alleine ist schon eine Herabstufung von Gravity.
    Genau das habe ich beim Lesen des Beitrags auch gerade gedacht...

  14. #274
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Rocco Schiegel Beitrag anzeigen
    ... nachdem ich jetzt auch noch die letzten 6 Seiten gelesen habe, muss ich auch noch meine 2 cents zum Thema simple Handlung, platte Dialoge und plakative Backstory loswerden:
    Ja, Ja, Ja. Das stimmt wohl alles was du da schreibst. Aber diese abgenudelte Klischeestory mit dem Verlust eines Kindes, kann ich nicht mehr hören/sehen. Da kommt mir jedes mal die Galle hoch. Wie hier schon jemand richtig geschrieben hat: Die Steine die ihr im Überlebenskampf in den Weg gelegt wurden, reichen eigentlich schon zum verzweifeln aus. Da braucht es eigentlich nicht diese "Hintergrundstory" und dazu noch diese Cowboy-Traumnummer von Clooney. Und die Symbolik mit Embryo und wieder Laufen etc. versteht auch jeder auf anhieb. Holzhammersymbolik für Arme. Einerseits kreiert der Film einen ernsten Hintergrund und Drama und dann rutscht zum Ende hin alles in die Sparte Fantasy und fast schon Comic (Enemenemuh) So ein Käse!!!
    Aber bitte!! Der Film ist einfach so "anspruchsvoll", der gewinnt bestimmt bei den Oscars.

  15. #275
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von yastreb Beitrag anzeigen
    Ja, Ja, Ja. Das stimmt wohl alles was du da schreibst. Aber diese abgenudelte Klischeestory mit dem Verlust eines Kindes, kann ich nicht mehr hören/sehen. Da kommt mir jedes mal die Galle hoch. Wie hier schon jemand richtig geschrieben hat: Die Steine die ihr im Überlebenskampf in den Weg gelegt wurden, reichen eigentlich schon zum verzweifeln aus. Da braucht es eigentlich nicht diese "Hintergrundstory" und dazu noch diese Cowboy-Traumnummer von Clooney. Und die Symbolik mit Embryo und wieder Laufen etc. versteht auch jeder auf anhieb. Holzhammersymbolik für Arme. Einerseits kreiert der Film einen ernsten Hintergrund und Drama und dann rutscht zum Ende hin alles in die Sparte Fantasy und fast schon Comic (Enemenemuh) So ein Käse!!!
    Aber bitte!! Der Film ist einfach so "anspruchsvoll", der gewinnt bestimmt bei den Oscars.
    Wenn man will, kann man auch 2001 klein reden, was bestimmt auch einige tun.
    Gravity kam mir so gar nicht wie "typisch Hollywood" vor.
    Vielleicht war es einfach der falsche Film für dich ...

  16. #276
    Sunny Lax Fanboy
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von yastreb Beitrag anzeigen
    Aber diese abgenudelte Klischeestory mit dem Verlust eines Kindes, kann ich nicht mehr hören/sehen. Da kommt mir jedes mal die Galle hoch. Wie hier schon jemand richtig geschrieben hat: Die Steine die ihr im Überlebenskampf in den Weg gelegt wurden, reichen eigentlich schon zum verzweifeln aus.
    Ich denke schon es macht noch ein Unterschied. Man weiß, das man eigentlich im Arsch ist, und hat kein Bock diesen nochmal zu erheben. Das tote Kind verstärkt doch diese Hoffnungs- und Sinnlosigkeit nur noch.

  17. #277
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Durch das ständige Rotieren im Film hatte ich eben im Kino das Gefühl, ich wäre aus einer riesigen Achterbahn gestiegen. Geil.



    Ansonsten hat mich der Film deutlich besser unterhalten, als beispielsweise "Pacific Rim" oder "Iron Man 3D". An einen so hohen Anspruch wie "2001" oder "Solaris" (Original) hatte ich im Vorfeld auch gar nicht gedacht. Für mich ist der Film eher auf einer Stufe mit "Moon". Der hatte zwar ein deutlich kleineres Budget, dafür fand ich da die Story etwas klischeefreier. Beide würde ich so mit 8/10 sehen.Und mit den Stimmen von Ed Harris bzw. Kevin Spacey hatten beide ja einen ähnlichen "Gag".

    Sandra Bullock mag ich in ihren ernsten Rollen wohl gerne sehen, nur ihre Komödien kann ich nicht ab. Schorse Clooney hat in meinen Augen gespielt wie auf Autopilot. Absolut langweilig. Da hätte vielleicht eine anderer Schauspieler mehr hergemacht. Ist aber für die erfolgreiche Vermarktung bestimmt hilfreich der Name.

    Technisch fand ich den Streifen mehr als brilliant. Effekte, Schnitt, Ton, Ausstattung, Score - alles super. Und für mich war das auch der erste neuere Film, bei dem 3D sinnvoll und auch effektiv eingesetzt wurde. Ein tolles Kinoerlebnis.

    Und weit, weit entfernt vom sterbenslangweiligen Solaris-Remake von Soderbergh IMHO.

    Zum Thema Realismus in Science Fiction-Filmen hab ich meine eigene Meinung. Ich glaube es gibt keinen SF-Film, bei dem nicht hinterher irgendwer haarklein aufgedröselt hat, was alles nicht realistisch ist. Tolles Hobby, aber nichts für mich. Realität hab ich jeden Tag mehr als genug und da kann es mir persönlich gar nicht unrealistisch genug sein, wenn ich ins Kino gehe. Deshalb geh ich ja da hin.


  18. #278
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    7/10

    Wie man diesen Film mit 2001 "vergleichen" kann ist mir ein Rätsel- Open Water ist da eher die passende Kragenweite. Open Water find ich aber noch besser...

  19. #279
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Bei den Worten George Clooney, SF und "ruhiger Film" kommt mir unangenehm die hochwirksame Einschlafhilfe "Solaris" wieder hoch. Bitte zerstreue jemand meine Bedenken, daß die Filme sich sehr ähnlich sind.
    Keine Sorge... Solaris fand ich sterbenslangweilig, aber hier bleibt eigentlich keine Gelegenheit für Langeweile, weil man einfach zu sehr im Film versinkt. Und die ruhigen Passagen bieten auch den perfekten Gegenpol zu den immer wieder sehr rasanten Action-Einlagen, die aufgrund der Inszenierung eher einer Achterbahnfahrt gleichen. Daher ist die 3D-Version auch so sehr zu empfehlen - der Film entspricht vom Erlebnis her nämlich eher einem Vergnügungspark-Ride, nur halt mit hervorragenden Darstellern und etwas mehr Emotionen.

  20. #280
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    AW: Gravity (mit Bullock & Clooney)

    Zitat Zitat von FreudeamFilm Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil. Ich finde das Sounddesign der Geräusche, die man nur durch Körperschall hören kann, außerordentlich gelungen.
    Momentchen mal. Ton-Schnitt ist doch Sounddesign oder? Während die Oscarkategorie "Bester Ton" den Original-Ton vom Drehort meint - und der kann ja kaum vorhanden sein bei Gravity.

    Zitat Zitat von ShineyMetalAss Beitrag anzeigen
    Irgendwie stört es mich Gravity in einem Atemzug mit dem Rotzfilm After Earth zu nennen.
    Hab ich auch nur sehr ungern geschrieben. Aber es ging ja darum, Gravity einem Genre zuzuteilen. Und ich denke es ist der Überlebenskampffilm. Dazu gehören leider Über-Gurken wie After Earth, Open Water, 127 Hours oder I am Legend. Scheint ein schweres Genre zu sein...

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