Cinefacts

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  1. #161
    Grüner Marsianer
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    AW: Gravity (mit Clooney)


    Die "Todes-Kind" Backstory fand ich tatsächlich ausgelutscht. Hat mich aber nicht wirklich gestört.
    Die Clooney-Szene fand ich nett, weil ich für eine Schrecksekunde erst dachte, der Film wird nun ruiniert, bis ich erleichtert festgestellt habe, dass es nur ein Traum war. Passt aber zu dem Zustand in dem sie war, da kann man halluzinieren. Und es war ein schöner WTF?-Moment fürs Publikum.
    Das Gebell hätte durchaus lächerlich sein können, fand ich aber akzeptabel gespielt (OV) und auch menschlich total nachvollziehbar. Könnte mir gut vorstellen, in so einer Situation ebenso zu handeln.
    Wo das Problem mit dem Feuerlöscher sein soll, verstehe ich nciht so ganz. Wenn dir erst an dieser Stelle der Gedanke kommt, dass Stone verdammt viel Glück hat und das eigentlich nciht gelingen dürfte, wenn es um Wahrscheinlichkeiten ginge, wäre der Film nach 13 Minuten aus gewesen...

  2. #162
    Grüner Marsianer
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von Tyrannosaurus Rex Beitrag anzeigen
    Gravity ist da leider etwas gespalten. Handlung und Stil laufen hier nicht Hand in Hand. Die Handlung ist eine simpele "Von A nach B, von B nach C..."-Story, die der beeindruckende Look des Filmes zu verstecken versucht.
    Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, dass Gravity hie irgendwas zu verstecken versucht. Cuaron hat in Interviews deutlich gesagt, dass es ihm darum ging, pures Kino zu drehen. Die Üblichen Verdächtigen wollte er zu keinem Zeitpunkt machen.

  3. #163
    Hobby-Mobber
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Nun mit der Clooney-Szene ging es mir für ein paar Sekunden genauso. Das mit dem Feuerlöscher hat mich einfach total rausgerissen. Weil ich sofort an Wall-E denken mußte. Im Grunde kann man darüber hinwegsehen, aber die letzt genannten Punkte waren für mich ein deutlicher Qualitätsrückschritt.

    Natürlich ist das nur meine subjektive Meinung. Schön das ich endlich mal einen Film in erwähnswertem 3D sehen konnte.
    Der Film punktet auf jedenfall mit einem kreativem Gesamtkonzept. Will hier keinem seinen Kinobesuch madig machen.

  4. #164
    Grüner Marsianer
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Ich habe das Gefühl, viele Leute verstehen gar nicht, wie viel Glück wir haben, dass der Film so undoof ist. Wisst ihr, wie der Film hätte aussehen können, wenn ihn eine Emmerich, Bay oder Rattner gedreht hätte?


    - der Satellit wäre auf Grund eines Terroranschlags zerstört worden
    - die chinesische Raumstation hätte Atomwaffen an Bord gehabt, die nun drohen, auf die amerikanische Ostküste zu stürzen und entschärft werden müssen
    - die Rückkehr von Kowalski wäre KEIN Traum gewesen
    - es gäbe Geräusche im Weltall
    - in der Sojuz-Kapsel und der chinesischen Raumstation wäre alles auf englisch beschriftet gewesen
    - Stones Tochter wäre nicht tot gewesen. Sondern in Houston. An der Seite ihres Vaters (und Ex-Eheman von Stone). Welcher der einzige Spezialist ist, der weiß, wie man die Verbindung zu Stone und Kowalski wieder herstellen kann. Und der wissenschaftlicher Berater des weißen Hauses ist und in ständigem Kontakt mit dem Präsidenten steht, der versucht eine Krise mit den Chinesen zu verhindern
    - am Ende hätte Stone den Hundebesitzer-Funker auf der Erde getroffen, kurz bevor das Rettungsteam mit ihrem Mann und ihrer Tochter auftaucht, wobei sie sich mit ersterem wieder versöhnt


    Sagt mir allen Ernstes, dass es nicht so gelaufen wäre

  5. #165
    Superman is back
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Ich habe mir den Film soeben zum zweiten Mal angeschaut.
    Bei der Zweitsicht verliert der Film nichts. Er ist genauso toll wie beim ersten Mal.

    Einige hier im Forum möchten den Film wieder mal madig reden. Habe das Gefühl, das es eine grundsätzliche Einstellung bei Einigen immer sein wird.

    Der Film wird hier reduziert auf die tollen Bildern. Da kommen jedoch noch viele Sachen hinzu, was den Film ausmacht.

    - Das intensive Ausgesetzt sein im All. Das Gefühl wie es sein muss, alleine und einsam zu sein und sich keinen Fehler erlauben zu dürfen, nicht nur in so einer Krisensituation.
    - Die bedingungslose Stille dort draußen. Was im Film unglaublich toll rüber gebracht wurde.
    - Die einzigartige Aussicht, die mit Nichts zu vergleichen ist. (Ja, es sind eben vor allem auch die Bilder.)
    - Das ungewohnte nicht heimische Gefühl der Schwerelosigkeit und nicht Herr seiner Bewegungen zu sein sondern sehr eingeschränkt zu sein, was die ganze Situation noch dramatisch bedrohlicher für einen macht.
    - Die musikalische Untermalung des Filmes. Einige haben ironischerweise die Musik als schlecht oder unpassend bezeichnet. Ich habe diesmal besonders auf die Musik geachtet und habe bemerkt, dass der Film gerade wegen der Musik zu dem geworden ist was es ist.
    Der Score ist groß. Groß im Sinne von orchestralisch. Aber nicht simpel klassisch. Sondern vor allem kongruent mit den Bildern und des Themas Weltall ein space-mäßiger Sound. Die Blasinstrumente werden z.B. teilweise rückwärts gespielt in den Chaossituationen wenn ich das richtig mitbekommen habe. Das ist super toll gemacht.
    Dieser Space Sound bleibt orchestralisch und driftet absolut nicht ins (ich sag es mal absichtlich abwertend) infantile Technogewums ab. Und die Schlussszene mit der Musik ist ein grandioser Abschluss. Also besser hätte der Score, vor allem in den Weltraumszenen, nicht sein können. Ich bleib dabei. Die Musik trägt einen großen Teil dazu was den Film ausmacht.
    - Und zu guter Letzt die bedrückende Enge in der Raumkapsel, was so unendlich ironisch ist, da die Figur zu einer Handvoll Personen in der Geschichte der Menschheit gehört, die das Privileg haben sich in der ebenso fast unendlichen Weite des Weltalls zu bewegen.

    Zu den weiteren Kritiken hier:
    Die Story ist zu simpel. Ja, stimmt. Ist das schlimm ?
    Ich könnte aus dem Stand 50 Filme aufzählen, die zu Blockbustern geworden sind und teilweise Filmgeschichte geschrieben haben mit einer simplen Story. Und damit meine ich nicht nur die Horrorfilme, wo eine Gruppe Jugendlicher in einer Hütte im Wald aus einem Buch lesen oder sonstwie Dämonen herbeischwören oder von Psychopathen im Dickicht gejagt werden

    Und wer von Vorhersehbarkeit redet, sollte sich alle Stirb Langsam Filme aus der Sicht von Heute nochmal angucken. . Vor allem den ersten Teil. "Oh, John McLane hat es geschafft. Er hat am Ende alle Terroristen erledigt. Wer hätte das gedacht".
    Aber trotzdem nichts gegen Stirb Langsam. Sind meine Lieblingsfilme.

    Es gibt Kritik, das der Film ohne seiner Bilder nicht mehr gut ist.
    Macht das in der Kunst nicht die Sache aus ?

    Was sagen wir als nächstes: Nehmt dem Bild von Leonardo da Vinci das Lächeln der Mona Lisa weg und dann ist es nicht mehr gut. Ähhh...ja...darum geht es ja.
    Ich frag mich, ob diese selben Kritiker dann die schwarz weiß Version Ben Hurs der opulenten mit den einzigartigen Kulissen und Kostümen bevorzugen? Die Handlung dürfte dieselbe sein.
    Für mich jedenfalls ein sehr naiver Versuch den Gravity Film schlecht zu reden.

    Ich habe übrigens nochmal darauf geachtet, weil jemand hier im Thread das unsinnig fand, wie Bullock die chinesische Raumstation bedienen konnte (Stichwort Ene Mene Muh). Es wird im Film explizit vorher erwähnt, das die Raumstation und die Bedienung der chinesischen Station 1:1 der ISS gleicht. Ob es auch im Real Leben so ist weiß ich nicht aber es ist eine sehr stimmig wirkende und nachvollziehbare Aussage wenn es im Film angewandt wird.

    Ich finde es schade, wenn sich Filmfans wegen kleinster Nichtigkeiten sich selber einen Film schlecht machen.

    Wie ihr wahrscheinlich schon gemerkt habt bin ich ein großer Fan dieses Filmes geworden.
    Das er nicht jedem gefallen kann ist selbstverständlich. Wird es nie geben. Ich finde z.B. auch den Paten sehr langweilig. Das ist unverzeihlich, ich weiß. Aber was soll ich machen.

    Wie dem auch sei. Mich nervt es nur, weil es mittlerweile zum Standard geworden ist, jeden Film schlecht zu machen. Und wenn man das möchte kann man das bei jedem Film eben machen. Es gibt immer Logiklöcher. Es gibt immer nicht 100 % konzipierte Drehbücher und Dialoge. Es gibt immer was weiß ich noch alles.

    Freut euch doch einfach mal über die Entwicklung in der Filmtechnik oder einfach mal eine Anerkennung der schauspielerischen Leistung von Sandra Bullock in diesem Film.
    Immer positiv bleiben
    Geändert von TJ-75 (08.10.13 um 20:39:18 Uhr)

  6. #166
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von TJ-75 Beitrag anzeigen
    Ich habe übrigens nochmal darauf geachtet, weil jemand hier im Thread das unsinnig fand, wie Bullock die chinesische Raumstation bedienen konnte (Stichwort Ene Mene Muh). Es wird im Film explizit vorher erwähnt, das die Raumstation und die Bedienung der chinesischen Station 1:1 der ISS gleicht. Ob es auch im Real Leben so ist weiß ich nicht aber es ist eine sehr stimmig wirkende und nachvollziehbare Aussage wenn es im Film angewandt wird.
    Mal davon abgesehen, dass es noch keine chinesische Weltraumstation gibt:

    Ich finde hier beweist das Drehbuch unterschwelligen Humor - also mal bezogen auf die Kopierfreude der Chinesen bei Produkten ausländischer Bauart.
    Geändert von Stillwater (08.10.13 um 21:24:38 Uhr)

  7. #167
    Zombian
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Guter Aspekt.

  8. #168
    Escape and Evasion
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Mal davon abgesehen, dass es noch keine chinesische Weltraumstation gibt:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Tiangong

  9. #169
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Das ist schon richtig, nur eben keine wirkliche Station wie in Gravity gezeigt.

  10. #170
    Grüner Marsianer
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Habe auf Spiegel oder Stern übrigens in einem Kommentar die Kritik gelesen, der Film wäre anachronistisch, da das Space Shuttle-Programm ja eingestellt wurde. Nur hat derjenige leider übersehen, dass das Raumfahrzeug im Film gar kein Space Shuttle ist (Ja, es ist ein Raumfahrzeug, das sehr ähnlich aussieht wie ein Shuttle, aber es ist definitiv nicht identisch, sondern ein hypothetisches Nachfolgemodell). Zusammen mit der chinesischen Raumstation ist es dann ganz klar Science Fiction in den 2020ern etwa.

    Es gibt nur einen Punkt im Film, der mich tatsächlich (leicht) gestört hat und des Gesamteindruck der perfekten Illusion etwas trübt:

    Als Kowalski sich abkoppelt, um ins All zu entschweben, hätte er es gar nicht tun müssen. Physikalisch hat die Szene keinen Sinn gemacht, da ja auf ihn ja keine Kraft mehr wirkt, die ihn wegzieht, es sei denn, die Raumstation würde rotieren, was sie aber nicht gemacht hat.
    Geändert von Stingray (08.10.13 um 22:42:27 Uhr)

  11. #171
    ELI
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    AW: Gravity (mit Clooney)


  12. #172
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Hatten wir hier schon.
    Und was ist daran grossartig?

  13. #173
    Escape and Evasion
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Die arme Sau kann also nie wieder einen Film genießen.

  14. #174
    Tyrannosaurus Rex
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von ELI Beitrag anzeigen
    Wurde schon verlinkt. Ich finde die Review allerdings nicht wirklich toll, auch wenn ich meine Probleme mit dem Film hatte. Der Kerl reviewt mir etwas zu einseitig und die Gründe die er nennt, weshalb ihm der Film nicht gefallen hat, sind welche, die ich zumindest nicht ganz nachvollziehen kann. Gerade die Technik des Filmes wirkte in ihrere Art und Weise wirklich frisch.
    Zu sagen, "Der Film ist dumm, weil ich kein CGI mag", ist nicht so clever. Der Film hatte andere, viel größere Probleme. Aber das GGI war keines davon.

  15. #175
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von Stingray Beitrag anzeigen
    Es gibt nur einen Punkt im Film, der mich tatsächlich (leicht) gestört hat und des Gesamteindruck der perfekten Illusion etwas trübt:

    Als Kowalski sich abkoppelt, um ins All zu entschweben, hätte er es gar nicht tun müssen. Physikalisch hat die Szene keinen Sinn gemacht, da ja auf ihn ja keine Kraft mehr wirkt, die ihn wegzieht, es sei denn, die Raumstation würde rotieren, was sie aber nicht gemacht hat.
    Das war eigentlich auch das einzige was mich am Film gestört hat. Machte keinen Sinn.

  16. #176
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von TJ-75 Beitrag anzeigen
    Einige hier im Forum möchten den Film wieder mal madig reden. Habe das Gefühl, das es eine grundsätzliche Einstellung bei Einigen immer sein wird.
    Das sind wahrscheinlich die gleichen, die 00 Schneider für ganz großes Kino halten.

  17. #177
    Escape and Evasion
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von Stingray Beitrag anzeigen
    :

    Als Kowalski sich abkoppelt, um ins All zu entschweben, hätte er es gar nicht tun müssen. Physikalisch hat die Szene keinen Sinn gemacht, da ja auf ihn ja keine Kraft mehr wirkt, die ihn wegzieht, es sei denn, die Raumstation würde rotieren, was sie aber nicht gemacht hat.
    Das Problem war eher, dass er Angst hatte, dass die Leinen sich von Stones Bein lösen wenn sie ihn zu sich ziehen will. Was auch so gezeigt wird.

  18. #178
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von ShineyMetalAss Beitrag anzeigen
    Das sind wahrscheinlich die gleichen, die 00 Schneider für ganz großes Kino halten.
    Ich mag beide Filme, was sagt mir das ?

  19. #179
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von TomReagan Beitrag anzeigen
    Das Problem war eher, dass er Angst hatte, dass die Leinen sich von Stones Bein lösen wenn sie ihn zu sich ziehen will. Was auch so gezeigt wird.
    Naja, trotzdem hätte er maximal an der Stelle verharren müssen nachdem er sich losgekoppelt hat und nicht wegdriften.

  20. #180
    Escape and Evasion
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    AW: Gravity (mit Clooney)

    Zitat Zitat von Blaine101 Beitrag anzeigen
    Naja, trotzdem hätte er maximal an der Stelle verharren müssen nachdem er sich losgekoppelt hat und nicht wegdriften.
    Warum? Die Bahn der Raumstation ist so ausgelegt, dass die entsprechende Zentrifugalkraft die Zentripetalkraft (in dem Fall halt die Gravitationskraft) ausgleicht. Das ist nämlich die Kräftefreiheit im All, ein Gleichgewicht und sonst nichts. Beide Kräfte sind dann im Gleichgewicht und die Raumstation verharrt auf ihrer Bahn. Hängt der Astronaut jetzt an der Station dran ist alles knorke, wir können sagen, dass das System bestehen aus Raumstation mit allen Massen und Astronaut eben genau obige Beziehung erfüllt. Löst sich der Astronaut nun von der Station ist er "eigenes System". Er wiegt viel weniger als die Raumstation und um das zu kompensieren muss er entweder schneller werden, oder den Radius seiner Kreisbahn verringern. Löst sich der Astronaut von der Station wird er wohl oder übel von ihr wegdriften. Das sagt die Physik dazu.

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