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  1. #21
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Tony Scott Filme sind meistens sehr gute Unterhaltungsfilme, vorallem Man on Fire mit Denzel und Last Boy Scout sind der Hammer.
    Aber die letzte Zusammenarbeit Pelham 123 war leider wirklich schwach und langweilig.

  2. #22
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Ja, die Story ist sehr simpel gehalten, aber der Film kommt ausgesprochen wuchtig rüber und hat (mich) über die gesamte Laufzeit hin gut unterhalten. Visuell und soundtechnisch sind die Scott-Filme nun mal prädestiniert für die große Leinwand, manchmal zuckt man regelrecht zusammen, wenn der Zug auf einen zudonnert. Größtes Manko ist in meinen Augen die Vorhersehbarkeit des Ganzen, trotzdem kommt dank der rasanten Inszenierung keine Langeweile auf. Kein zweiter "Runaway Train", aber ausgesprochen solide in meinen Augen... (7/10)

  3. #23
    Brannigan
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    M.E. kopiert sich derzeit kaum ein Star so extrem selbst wie Denzel Washington: Von "Inside Man" zu "Pelham", von "Pelham" zu "Unstoppable". Dazu ähnlich gearteter Stoff wie "Mann unter Feuer" und "Déjà Vu". Washington muss aufpassen, dass er nicht ne Art High-Society-Steven-Seagal wird, zumal sein Schauspiel in diesen Rollen nur noch rudimentär variiert. Er macht genau dieselben Fehler wie Cuba Gooding Jr., legt sich im Darstellungsstil sogar noch mehr auf's Sofa als Gooding und trotzdem gibt's noch Leute, die das sehen wollen. Mal ehrlich: Solche Trailer-Momente wie bei "Unstoppable" das "Sag deiner Mutter, dass ich sie liebe!" oder so ähnlich, sind doch der absolute Trash vor dem Herrn.
    Ich würd gern mehr aus der Sparte "The Great Debaters" sehen!

  4. #24
    Dunkler Ritter
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Zitat Zitat von Brannigan Beitrag anzeigen
    Von "Inside Man" zu "Pelham", von "Pelham" zu "Unstoppable". Dazu ähnlich gearteter Stoff wie "Mann unter Feuer" und "Déjà Vu". Washington muss aufpassen, dass er nicht ne Art High-Society-Steven-Seagal wird, zumal sein Schauspiel in diesen Rollen nur noch rudimentär variiert.
    Bis auf 'Inside Man' sind das alles Tony Scott-Filme. Vielleicht gibt es ja da einen Zusammenhang

    Mit Gooding Jr. würde ich ihn aber nicht vergleichen. Dagegen ist Washington schon ein ganz anderes Kaliber an Schauspieler. Gooding Jr. hatte IMHO nur durch seinen Oscar einen Höhenflug, danach kam so gut wie nichts mehr brauchbares – eher das Gegenteil ('Boat Trip'). Wenn, dann würde ich Washingtons schauspielerischen Verlauf eher mit Nicolas Cage gleichsetzen.

    Trotzdem sehe ich beide immer noch gern.

  5. #25
    some Monkey in the Jungle
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Zitat Zitat von Brannigan Beitrag anzeigen
    M.E. kopiert sich derzeit kaum ein Star so extrem selbst wie Denzel Washington: Von "Inside Man" zu "Pelham", von "Pelham" zu "Unstoppable". Dazu ähnlich gearteter Stoff wie "Mann unter Feuer" und "Déjà Vu". Washington muss aufpassen, dass er nicht ne Art High-Society-Steven-Seagal wird, zumal sein Schauspiel in diesen Rollen nur noch rudimentär variiert. Er macht genau dieselben Fehler wie Cuba Gooding Jr., legt sich im Darstellungsstil sogar noch mehr auf's Sofa als Gooding und trotzdem gibt's noch Leute, die das sehen wollen. Mal ehrlich: Solche Trailer-Momente wie bei "Unstoppable" das "Sag deiner Mutter, dass ich sie liebe!" oder so ähnlich, sind doch der absolute Trash vor dem Herrn.
    Ich würd gern mehr aus der Sparte "The Great Debaters" sehen!
    Absoluter Bullshit...zwischen dem Clown Gooding und Washington liegen Welten. Dass Washington auch anders kann, hat er mit Book of Eli bewiesen. Und bis auf Pelham war die Zusammenarbeit mit Tony Scott sehr gut gewesen.

  6. #26
    Brannigan
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Mit Sprüchen wie "Bullshit" würde ich mich zurück halten, wenn ich gleichzeitig Sätze mit nicht existenten Zeitformen wie "war gewesen" bilde, Kollege...wobei andererseits die Verwendung eines englischen Schimpfworts ja wiederum den Mangel an Deutschkenntnissen erklären würde...^^

    Und sorry "Book of Eli" ist einer von sagen wir mal vier Filmen, die Washington in den letzten 6-7 Jahren gemacht hat, die nicht nach Einheitsbrei müffeln. Der Film alleine beweist rein gar nichts. Das ist allenfalls eine Ausnahme, die die Regel bestätigt. Wenn man die nahezu identischen Nummern gegen die abweichenden aufrechnet, kommt man bei ersteren auf nen höheren Wert. Die Abweichenden sind ergo nichtmal gemeinsam so stark, wie die Masche alleine.

    @ Batcomputer

    Mir ist durchaus bewusst, dass das großteils Scott-Filme sind. Russell Crowe hat mit Ridley Scott ja ein ähnliches Problem, wobei der bei Scott immer noch deutlich(!) mehr Typwandlung durchmacht. Ich würde die Paarung Scott/Washington nicht gerade als fruchtbar bezeichnen, weil Washington hier in wirklich "bester" B-Film-Manier eine einzelne Masche bis zum get-no auswalzt. Das ist nicht unvermögen, sondern eher Lethargie. Dass er mehr kann, steht völlig außer Frage und wurde von mir auch nicht bestritten.
    Der Vergleich mit Cage macht Sinn, wobei Cage immer noch DEUTLICH rapidere Genrevariationen durchmacht, wenn man mal sowas wie "Weather Man" oder "Season of the Witch" dem Bruckheimer-Mainstream oder wiederum "Bad Lieutenant" gegenüber stellt. Dann noch sein Gastauftritt in "Grind House"oder den Superheldenfilm "Ghost Rider" dazu oder "Kick-Ass"... Sorry, aber selbst Cage hat sogar in den letzten fünf Jahren erheblich mehr Variation als Washington abgeliefert. Cages Filmen haftet meist auch kein grenzlastiges Pathos-Gepose an, was bei Washington mittlerweile schon in jedem Trailer mitschwingt.

    Im übrigen ist Gooding mit Sicherheit kein schlechter Schauspieler, der hat bloß zu wenig gute Filme gedreht. Mag ne beschissene Rollenauswahl gewesen sein, aber so einseitig wie bei Washington nun auch wieder nicht. Mit ist ein solider B-Filmer immer noch lieber, als ein Star, der auf nem Brett mit der Aufschritt Oscar durch 5-10 ähnlich geartete Filme surft und damit ordentlich Geld abschöpft. Wenn man schon zig Filme mit demselben Regisseur dreht, könnte man ja wenigstens mal inhaltlich was anderes machen, wie es Scott und Crowe im Grunde doch gelungen ist (da ähneln sich eigentlich nur der erste und der letzte sehr, der Kram dazwischen ist doch sehr verschieden).
    Die Art wie Washington sich mit Scott selbst wiederholt erinnert stark an das Auswalzen einer Comedy-Masche, nur halt auf dem Action-Parkett. Insofern macht der Vergleich mit Seagal im übrigen auch absolut Sinn. Es geht hier nicht darum, dass Washington mehr Potenzial als Seagal hat und dieses auch bereits ausschöpfte, sondern darum, dass er genau wie Seagal mit derselben (eigenen) Masche einen Reißer nach dem anderen abspult.
    Wenn es wenigstens innovative Action, wie z.B. der höchst physische "96 Hours" mit einem unfassbaren Liam Neeson, den man so nie gesehen hat, wäre, aber doch nicht solche Filme, wo ein Star lediglich durch posige Schnitte und Kamerafahrten wandelt und dazwischen sein Parfüm verstreut...das einzige was bei Washington noch fehlt wäre eine Zusammenarbeit mit Michael Bay.

    Dass Stars ein Image haben ist völlig klar und sogar ein Stück weit notwendig, aber es so weit zu treiben wie Washington, ist nun wirklich nicht notwendig. Das ist kein Image mehr, sondern knallhart einseitige Rollenauswahl. Image ist das, was z.B. für Tom Hanks gilt. Anderes Kaliber, bessere Rollenauswahl.

    Ein sehr ähnliches Problem wie Washington hat m.E. DiCaprio, der, wenn es nach Scorsese ginge, wohl das Gesicht von jeder zweiten Person der Weltgeschichte werden würde. Seine Filme sind allerdings trotzdem deutlich besser als Washingtons.
    Geändert von Brannigan (09.11.10 um 18:10:57 Uhr)

  7. #27
    some Monkey in the Jungle
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Zitat Zitat von Brannigan Beitrag anzeigen
    Mit Sprüchen wie "Bullshit" würde ich mich zurück halten, wenn ich gleichzeitig Sätze mit nicht existenten Zeitformen wie "war gewesen" bilde, Kollege...wobei andererseits die Verwendung eines englischen Schimpfworts ja wiederum den Mangel an Deutschkenntnissen erklären würde...^^
    Das hast Du fein geschrieben, Kollege. Gönn Dir noch einen Keks auf Deine Deutschkenntnisse...
    Geändert von Agent Smith (09.11.10 um 18:39:31 Uhr)

  8. #28
    Brannigan
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Das hatte ich vorhin schon fast gemacht gehabt, bevor du den Beitrag geschrieben gehabt hattest und ich am Rechner gewesen war, um ihn zu lesen...

  9. #29
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Zitat Zitat von Brannigan Beitrag anzeigen
    Das hatte ich vorhin schon fast gemacht gehabt, bevor du den Beitrag geschrieben gehabt hattest und ich am Rechner gewesen war, um ihn zu lesen...

    Jaja, die Deutschkenntnisse.
    Geändert von krisa82 (09.11.10 um 20:36:25 Uhr)

  10. #30
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Im Grunde gebe ich Brannigan Recht, wenn er sagt, Washington's Rollenauswahl ähnele sich von Film zu Film sehr. Ich würde ihn auch mal wieder gerne in einer Rolle á la "Trainingday" sehen aber irgendwie scheint er sich in der letzten Zeit zu sehr auf die Rolle des pathos-versprühenden Helden mit aufopferungs- sowie salbungsvollen One-Linern beschränkt zu haben. Charaktere, denen teilweise etwas zuviel bedeutungsschwangere Dialoge als auch Monologe in den Mund gelegt wurden. Trotzallem würde ich einen Film mit Denzel Washington zur Zeit einem Film mit Cuba Gooding Jr. vorziehen. Zumindest wenn dieser die Hauptrolle inne hat. Allerdings schlichtweg aus dem Grund, weil mich seine Rollenwahl im Moment so gar nicht reizt. Das mag sich mittlerweile zu einem Selbstläufer entwickelt haben aber ich traue Gooding Jr. zur Zeit einfach nicht zu, einen guten Film zu tragen. Warum er derzeit ein eher schlechtes Händchen bei seiner Auswahl hat, kann ich nicht sagen. Washington's Filme haben mich, im Vergleich, einfach besser unterhalten. Ganz egal, inwieweit sich seine Rollen gleichen.
    Nichtsdestotrotz hoffe ich, das Denzel Washington bald mal wieder einen richtigen Kracher raushaut und sich aus dem relativ konsequenten, jedoch (noch immer) unterhaltsamen Einheitsbrei befreit.
    Ganz nebenbei bin ich gespannt, wie Chris Pine sich machen wird.

  11. #31
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Positive Kritik bei Filmstarts:

    Fazit: „Speed" auf Schienen - „Unstoppable – Außer Kontrolle" ist Tony Scott in Hochform. Der Bildvirtuose schafft nicht nur eine Ode an die amerikanische Arbeiterklasse, sondern auch einen unglaublich effektiven, mitreißenden Actioner, der aus purer Bewegungsenergie zu bestehen scheint.
    http://www.filmstarts.de/kritiken/10...le/kritik.html

  12. #32
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Ich hatte mal wieder einen Kracher mit Denzel Washington sehen wollen...nun, ich denke, mit "Unstoppable" hat sich dieser Wunsch erfüllt. Tony Scott hat hier einen herrlich unprätentiösen, erfrischend straighten Film gedreht. Ohne viel Pathos und hochtrabenden Psycho-Geseiere entwirft er ein respektvolles Szenario der amerikanischen Eisenbahner.
    Denzel Washington hat wunderbar dezent, dabei aber absolut authentisch gespielt. Das gilt eigentlich für den gesamten Cast. Nichts wirkte aufgesetzt, nichts zu überladen oder zu bedeutungsschwanger. Es war einf

  13. #33
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    (Teil 2, weil die 15 Minuten-Grenze überzogen wurde)

    ach gerade heraus, ohne viel Beiwerk.
    Die, in ihrer Einfachheit stimmigen, Vitae der Hauptcharaktere fügten sich harmonisch ins grosse Ganze ein. Da erschien niemand a.G. irgendwelcher familiären Tragödien als tragischer Held oder dergleichen, wie es oft in solchen Filmen der Fall ist.
    In solchen Rollen gefällt mir Denzel Washington noch am Besten. Kein Sci-Fi-Kram wie "The Book of Eli", kein übertriebenes Gutmenschentum wie in "The Taking of Pelham 1-2-3"...einfach der normale Arbeiter, der den Umständen geschuldet, über sich hinauswächst, ohne irgendwelche hochtrabenden Weisheiten über das Leben von sich zu geben.
    Technisch hat "Unstoppable" ebenfalls auf ganzer Linie überzeugt. Die Kameraarbeit war in den actionlastigen Szenen auf den Punkt ohne viel Schnickschnack oder Experimenten drumherum.
    Der Score war unaufdringlich und in ergänzender Weise 100%ig stimmig.
    Das sich der Plot an wahren Ereignissen orientiert hat, hat, imO, einen grossen Teil der Spannung ausgemacht. Die, eher minimalistische, Action war wohl dosiert und wirkte niemals überladen oder übertrieben. Der Spannungsbogen baute sich recht schnell auf und zog sich tatsächlich durch den gesamten Film, bis zum, ebenfalls wunderbar unspektakulär spektakulären, Höhepunkt, sodass ich am Ende den Atem anhielt als.......... Ich hatte am Ende so gehofft, dass jetzt nicht noch irgendetwas käme, dass den guten Eindruck, der bis dahin entstanden war, zunichte machen würde...irgendeine ergreifende Herzschmerz-Szene oder so. Und.....es kam nichts dergleichen. Gott sei Dank
    Im Falle von "Unstoppable" hat der Trailer zwar viel, aber nicht zuviel gespoilert und die Szenen, die mich davon ausgehen liessen, es würde wieder ein pathosgeladener Streifen werden, wirkten im Kontext erfreulicherweise ganz anders.
    Kurz gesagt, "Unstoppable" ist auf jeden Fall einer der sehr viel besseren Filme Washingtons', auch wenn er einmal mehr seinen, oft gesehenen, Charakter lediglich variiert. Dies jedoch diesmal auf überzeugende Art und Weise.
    Und auch Tony Scott ist hier mal wieder etwas richtig Gutes gelungen.

    Tatsächlich 10/10
    Geändert von DorianGrey (10.11.10 um 22:59:53 Uhr)

  14. #34
    Brannigan
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Zitat Zitat von krisa82 Beitrag anzeigen
    Jaja, die Deutschkenntnisse.
    Ich hoffe, dir ist aufgefallen, dass mein Beitrag voll der Ironie war...

  15. #35
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Zitat Zitat von DorianGrey Beitrag anzeigen
    Das sich der Plot an wahren Ereignissen orientiert hat, hat, imO, einen grossen Teil der Spannung ausgemacht.
    Ich sehe das genau andersrum - da der Film sich an wahren Ereignissen orientiert und man quasi schon weiß, wie er ausgeht, kann er seine Spannung nur aus der Inszenierung ziehen, und die hat er meiner Meinung nach nicht wirklich aufbauen können. Für 4 Euro am Kinotag noch in Ordnung, aber keine Konkurrenz für die meisten anderen guten Filme, die dieses Jahr schon im Kino liefen.

    6/10

  16. #36
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Nun, wenn man um die wahre Begebenheit aus 2001, wenn ich mich nicht irre, weiss, dann hat man u.U. schon den Nachteil, zu wissen, wie die ganze Sache ausgehen wird. Ich, für meinen Teil, habe aber nur am Rande erfahren, dass da tatsächlich mal ein führerloser Zug durch die Gegend gerast ist, ohne irgendwelche Infos zum Hintergrund oder Ausgang der Geschichte. Insofern konnte ich vollkommen unvorbelastet in den Film gehen und den Streifen auf mich wirken lassen. Faszinierend fand ich dann auch, dass mir da ein Actionfilm geboten wurde, der so auch in der Realität funktioniert hat und funktionieren kann. Von andere Highlights dieses Genres kann man das, obwohl sie sehr gut inszeniert sind, keine Frage, nicht behaupten. Ein Plot wie in "Die Hard" z.B. oder "Law Abiding Citizen" etc. schaut zwar cool aber haben doch eher weniger Bezug zur Realität.

  17. #37
    Mongo-Humor-Connoisseur
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Zitat Zitat von DorianGrey Beitrag anzeigen
    Faszinierend fand ich dann auch, dass mir da ein Actionfilm geboten wurde, der so auch in der Realität funktioniert hat und funktionieren kann.
    Ein Freund von mir ist studienbedingt in den USA - passenderweise auch in Pittsburgh - und seiner Erfahrung nach ist noch nie ein Zug dort schneller als gefühlte 10 Meilen pro Stunde gefahren.

  18. #38
    Kuhjunge
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    AW: Speed 3 (von Tony Scott)

    Einfacher Actionfilm. Immer geradeaus. Tempo läßt nie nach. Keine Umwege über die Abstellgleise "Kitsch" und "Sentmentaliät". Die Stoppschilder "Charakterzeichnung" und "Tiefgründigkeit" werden gnadenlos überfahren. Super Unterhaltungsfilm.
    8/10

  19. #39
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)


  20. #40
    Deutscher Meister 2010!
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    AW: Unstoppable (von Tony Scott)

    Gestern gesehen und für guten Durchschnitt befunden.

    Spannung kam durch das vorhersehbare Szenario nicht auf. Ich weiß eigentlich schon vor jeder Szene, was passiert.

    Hinzu kamen einige Gespräche über zwischenmenschliche Beziehungen, um den Streifen auf Spielfilmlänge zu strecken.

    Aber schön laut war es wenigstens.

    6/10

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