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  1. #561
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Zitat Zitat von Torsten Kaiser TLE Beitrag anzeigen
    .... Dadurch ließen die Bearbeitungen auf dem angelieferten Transfermaster das Set auch leider wie ein Set aussehen, und das obwohl damals richtig ausgeleuchtet und gefilmt worden war... .
    Was mich mal so grundlegend bei solchen Aussagen interessiert ist, woher man jetzt so beurteilen kann, wie das beabsichtigt war? Wenn jetzt einer vom Set dabei hockt (Kameramann, Regisseur etc.) dann kann ich mir das noch vorstellen. Wie macht Ihr das denn, wenn Ihr da im Studio sitzt und so ein Material vorliegen habt? Woher wisst Ihr, dass die Farben so und so aussehen sollten, die Helligkeit in der Form usw. ?

    cu
    Gargi

  2. #562
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Ich würde mich immer noch sehr über eine Extra-Auflistung freuen....bitte.

  3. #563
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Nein Koch kann das mit Sicherheit nicht.
    Ich meinte natürlich Capelight; das kommt davon wenn man in zu vielen Threads unterwegs ist. War vorher in einem Koch Thread, daher der Fehler.

    Die Frage nach der Limitierung bleibt aber trotzdem bestehen. Ebenso würde mich auch eine Auflistung aller Extras interessieren.

  4. #564
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Die Extras sieht man doch auf dem Foto von Lucielabas:

    Audiokommentar mit John Carpenter
    Interview mit John Carpenter und Austin Stoker
    US-Radiospots
    24 seitiges Booklet
    Tonspur mit isolierter Filmmusik
    Kinotrailer

    Bonus-Disc:
    Dokumentation: Do you remember Laurie Zimmer?

  5. #565
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Zitat Zitat von q-tip Beitrag anzeigen
    Die Extras sieht man doch auf dem Foto von Lucielabas:

    Audiokommentar mit John Carpenter
    Interview mit John Carpenter und Austin Stoker
    US-Radiospots
    24 seitiges Booklet
    Tonspur mit isolierter Filmmusik
    Kinotrailer

    Bonus-Disc:
    Dokumentation: Do you remember Laurie Zimmer?
    Bei mir war das Bild auch nach Anklicken noch zu klein dafür - vielleicht war ich aber auch blind. Anyway: Danke für die Liste

    Edit: Im Vergleich zur e-m-s "fehlen" also bei der Capelight die "Artworkgalerie" und die "deutsche Videotitelsequenz" sowie die John Carpenter Doku "Angst ist nur der Anfang". Dafür bietet die Capelight Fassung aber exklusiv die Musikspur und die Doku "Do you remember Laurie Zimmer". Im Direktvergleich vermisse ich also nur die John Carpenter Doku, wenn ich mich rein auf die Extras konzentriere.
    Geändert von Marko (20.05.12 um 12:59:36 Uhr)

  6. #566
    TLEFilms Film Restoration
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Zitat Zitat von Gargi Beitrag anzeigen
    Was mich mal so grundlegend bei solchen Aussagen interessiert ist, woher man jetzt so beurteilen kann, wie das beabsichtigt war? Wenn jetzt einer vom Set dabei hockt (Kameramann, Regisseur etc.) dann kann ich mir das noch vorstellen. Wie macht Ihr das denn, wenn Ihr da im Studio sitzt und so ein Material vorliegen habt? Woher wisst Ihr, dass die Farben so und so aussehen sollten, die Helligkeit in der Form usw. ?

    cu
    Gargi

    Wie heißt es so schön klischeebehaftet: Eine gute Frage.
    Aber in diesem Fall ist es von mir durchaus so gemeint, denn sie gibt mir wiederum die Gelegenheit, die Arbeitsweise und -schritte dieses Metiers zumindest an diesem konkreten Beispiel etwas genauer zu umschreiben. So können auch diejenigen, die sich nur wenig oder überhaupt nichts darunter vorstellen können, sich ein ("besseres") Bild machen.

    Im Prinzip ist dieser Teil unserer Arbeit nicht so verschieden zu der von Bild- und Freskenrestauratoren. Wenn man so will, besteht dieser Bereich aus einem Teil Recherche & Kenntnisse chemischer Substanzen und Zusammensetzungen, einem Teil Technik (und wie diese angewendet wurde), und einem Teil beruflicher Erfahrung. All diese überlappen häufig, sie gehen also oft - oer sogar meist - Hand in Hand.

    Bei den
    Bild- und Freskenrestauratoren ist es meist so, dass sie genauestens bestimmen müssen, auf welcher Basis die Farben angemischt worden sind, auf welchen Techniken sie basieren und wie die genaue Zusammensetzung der Mischung ist. Auch muss man dort wissen, wie die Farben altern, und wie der Ausbleichungsprozess unter den bestimmten Bedingungen (Temperatur, Licht, Luftfeuchtigkeit, etc) sich auf die Materialien, die Farben und die Basis selbst auswirkt. Die jahrelange Erfahrung leitet den Bearbeiter "along the way", weil sich viele Prozesse ähneln und man so vor allem bei lückenhaften Vorlagen Dinge identifizieren und nachvollziehen kann. Auch das ist bei uns ganz ähnlich.

    Bei Filmelementen ist dies z.B. so, dass die gefilmten Sequenzen ja mit bestimmten Blenden belichtet worden sind, und so auf dem Negativ mehr oder weniger ideal in der Gradation gezeichnet wurden. Je nach verwendetem Filmstock reagiert das Basismaterial entsprechend und wird bei (im Regelfall sauberer) Entwicklung charakteristisch ausgereizt.

    Um das ganze System auch transparent und nachvollziehbar zu machen, laufen die entsprechend nachfolgenden Kopierstufen in sich wiederholenden Schritten ab, die einem später sehr helfen, so richtig gearbeitet worden ist. So lassen sich Details bis zum Print, der im Idealfall die genaue Intention reproduzieren soll (durch die Massenfertigung leider selten tut, weshalb für uns als Referenz die sogenannten 0-Kopien bzw Answerprints so wichtig sind) genauestens einordnen und reproduzieren; in Gradation und Farben/Farbschattierungen.

    Die Gradation läßt sich u.a. anhand von technischen Meßwerten sehr gut nachvollziehen, aber diese sind nur Teil der "Meßlatte". Ein wichtiger Aspekt sind die Farbpaletten der jeweiligen Farbprozesse, die sich über die Jahre auch verändert haben (je nach chemischer Zusammensetzung, Processing etc) und anhand derer und der Kenntnisse der Kopierprozesse man die jeweiligen Ergebnisse gut einordnen und sich entsprechend richten kann, wenn es um die digitale Auswertung geht.

    Ich hatte diese beiden Punkte, Gradation/Dichte und Farbregistrierung, und deren Umsetzung ja schon an anderer Stelle angesprochen - besonders unter dem Gesichtspunkt der Umsetzung von (bzgl Status verschiedener Formen von) Filmmaterialien beim Scanning/Color Timing bzw Abtastung. Negative, Intermediate Positive und Prints sind untereinander grundverschieden in ihrer Charakteristik, und es gibt vieles zu beachten. Dies wird aber leider oft nicht getan.

    So wird (leider oft) bei der Bearbeitung von IPs (Interpositiven) nicht daran gedacht, dass die letztendliche Kopierstufe, der Print, eine noch wesentlich steilere Kurve in Gradation und Dichte erhält, und dem IP auch die fertigen Dyes, also die letztendlichen Farben, noch fehlen. Es müsste also mit diesem Aspekt im Kopf auch entsprechend (anders - in Richtung Print) gearbeitet werden. Dem ist aber, wie gesagt, oft nicht so.

    Dies war Lowry, die bei AoPRCT13 das Transfermaster für den Rechteinhaber in den USA erstellt hatten, leider auch passiert. Beim IP sind naturgemäß die Blenden fast unverändert zum OCN und somit in der Gradation deutlich abgehoben in den shadows und sehr klar detailliert gezeichnet in den Highlights; wenn man so will, ein "flat field". Wenn man nun diese Charakteristik beibehält, werden Dinge, auf die eigentlich nicht belichtet worden ist, deutlich sichtbar. Nochmal: die eigentlich beabsichtigte Stimmung wird bzw wurde ja - in der photochemischen Welt fürs Kino - erst durch den finalen Print erzeugt.

    Somit wirken oft IP Abtastungen sehr "milchig" und wenig kontrastreich.
    Oft sehen deshalb - gerade bei älteren Produktionen - dann Sets auch wie sets aus, obwohl so nie beabsichtigt. Ein anderes Extrem ist das der DI-Bearbeitung. Dies ist u.a. auch Folge von "Trends" wie Bearbeitungen von modernen Film und TV Produktionen, an denen Bearbeiter sitzen, die u.a. auch DI erstellen bzw. solche, die in diese Richtung "hinarbeiten", weil sie sich inspiriert fühlen. So werden z.B. überstrahlte Himmel gezeigt, und zu stark gestrecktes Schwarz. Beides hat mit dem Original aber nichts zu tun, und man muss dringend auf die Erhaltung des Urspungs achten.

    Ganz kurz zusammengefasst bedeutet dies im konkreten Fall von AoPRCT13, dass die Prints von dem Film nie so kopiert wurden wie das Transfermaster vom IP dies suggeriert (einiges ist auch deutlich und schnell für den Laien erkennbar wie z.B. der - künstliche, weil durch Scheinwerfer erzeugte - Lichteinfall durch die Lamellen der Jalousien bei Nachteinbruch) und dass die Farben anhand der Farbpalette vom MetroColor, einem auf EastmanColor Basis funktionierenden Farbprozess, klar zu diesem Master im krassen Gegensatz standen. Die goldgelb/kobaltblau Kurve ist erst viel später (nach Metrocolor) photochemisch eingesetzt worden und zudem digital eine klare Basis für moderne DIs. Es ist - wie schon beschrieben - im Prinzip ein default setting in der Farbkorrekturkonsole.

    Ich hoffe, dies hilft ein wenig (zum Verständnis) weiter.
    Geändert von Torsten Kaiser TLE (20.05.12 um 15:12:53 Uhr)

  7. #567
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Liest sich kompliziert, aber ich verstehe schon zumindest, dass Ihr hier auf Erfahrungswerte und technisches Knowhow setzt. Aber eine gewisse Eigeninterpretation wird da denke ich auch immer mit einfließen. Zumindest ist das auch beim Restaurieren so, wenn in manchen Bereichen absolut keine anderen Anhaltspunkte mehr vorhanden sind.

  8. #568
    TLEFilms Film Restoration
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Zitat Zitat von Gargi Beitrag anzeigen
    Liest sich kompliziert, aber ich verstehe schon zumindest, dass Ihr hier auf Erfahrungswerte und technisches Knowhow setzt. Aber eine gewisse Eigeninterpretation wird da denke ich auch immer mit einfließen. Zumindest ist das auch beim Restaurieren so, wenn in manchen Bereichen absolut keine anderen Anhaltspunkte mehr vorhanden sind.
    Nein. Bitte genauer lesen . Die Vorlagen sind immer in einer jeweiligen, aber bestimmten Form erarbeitet worden, die, wenn man diese Form der originalen Bearbeitung (i.E. Entwicklungs-, Kopier- und Farbprozesse) genau kennt, sich entsprechend auch reproduzieren lassen. Wichtig ist eben auch, zu wissen, wie diese Materialen durch Einwirkung verschiedener Umstände und Prozesse im Laufen der Zeit ZERFALLEN und diese somit verändern. Ausbleichen gehört genauso dazu wie Verformungen durch Essigsyndrom. Insofern sind all diese Dinge nicht der Interpretation freigegeben, schon gar nicht der eigenen. Dies wäre eine Veränderung und somit ein RE-MASTER. Allerdings werden bei einer wirklichen Restaurierung in Fällen, wo Dinge tatsächlich fehlen, auch mal buchstäblich die entsprechenden Teile "offen gelassen"- siehe Metropolis. Dies unterscheidet unseren Bereich in gewisser Form von dem der Bild- und Freskenrestauratoren nur insofern, dass wir mit Standbildern "ausfüllen" können, wo dies in deren Bereich oft nicht geht. Beim Bau muss dies anders gehen. Im Puncto Farben hat man dies eher selten, es sei denn bei handcolorierten und viragierten Vorlagen, die mal verändert worden sind.
    Zitat Zitat von Gargi Beitrag anzeigen
    Liest sich kompliziert (...).
    Sorry, es ist leider umfangreich, und kurz nur schwer in vollem Umfang darzustellen. Ich bemühe mich immer sehr, es so einfach wie möglich zu machen...
    Geändert von Torsten Kaiser TLE (20.05.12 um 15:32:54 Uhr)

  9. #569
    TLEFilms Film Restoration
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    So, nu aber ganz kurz: zwei Audiodateien (ca. 4 Minuten szenentechnisch identische Auszüge) zum Vergleich. Vorsicht: WAVEDATEIEN - und somit etwas größer (22 bzw 33 MB)

    Zum einen: die Monosynchronfassung von 1979 wie sie auf der e-m-s DVD von 2005 aufgelegt wurde...

    und zum anderen: die originale Monosynchronfassung von 1979, vollständig von TLEFilms 2012 restauriert, wie sie auf der Blu-Ray Edition von Capelight erscheint.
    Wie schon gesagt, aufgrund der Vorlage ein Kompromiss, aber - gerade wenn man es über ein gutes Boxensystem abspielt - ein enormer Unterschied und eine ebenso deutliche Verbesserung.

    Übrigens waren/sind bei der e-m-s version noch vorbeifahrende Autos untergemischt, wo gar keine Autos fahren (z.B. in der Zelle). Auch dies war sehr merkwürdig
    . Zumal sie mit dem Original nix zu tun haben.
    Geändert von Torsten Kaiser TLE (20.05.12 um 15:53:36 Uhr)

  10. #570
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Schade dass ihr nicht die Rechte an Die Klapperschlange habt, da wäre ein solches VÖ mit solch einem genialem Artwork + technischer Qualität doch auch mal angebtacht. Von all meinen Mediabooks ist dieses jedenfalls das schönste.

  11. #571
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    Ein Unterschied wie Tag und Nacht

    Zitat Zitat von Torsten Kaiser TLE Beitrag anzeigen
    zwei Audiodateien (ca. 4 Minuten szenentechnisch identische Auszüge) zum Vergleich.
    Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Hervorragende Arbeit und sehr löblich, dass der Ton bei euch dieselbe Aufmerksamkeit bekommt wie das Bild.

  12. #572
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Ich musste zwar erst VLC installieren (der Mediaplayer mochte das restaurierte Soundfile nicht), kann aber nun nur zustimmen: der gesamte Ton ist klarer und nicht so verrauscht - der Ton wirkt nicht mehr, wie von einer alten VHS gezogen. Ich werde wohl bestellen müssen.

  13. #573
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    16 vs. 24 Bit

    Interessant, mein System konnte beide Dateien in Media Player (Version 11) wiedergeben. Ein kurzer Blick unter die Motorhaube hat ergeben: Die EMS-Variante ist in 16 Bit, die Turbine-Variante in 24 Bit.

  14. #574
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Saubere Arbeit mit dem Ton-wie erwartet!

    Das MB ist in jedem Fall ein Pflichtkauf, aber das war schon länger klar. Immer wieder schön mitzuverfolgen wie viel Mühe man bei TELE Films in die Restauration steckt.

  15. #575
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Zitat Zitat von Torsten Kaiser TLE Beitrag anzeigen
    Übrigens waren/sind bei der e-m-s version noch vorbeifahrende Autos untergemischt, wo gar keine Autos fahren (z.B. in der Zelle). Auch dies war sehr merkwürdig
    Das ist mir schon in einigen deutschen Synchronisationen der 60er und 70er Jahre aufgfallen.
    Ganz besonders krass hört man es in DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HANDSCHUHE.
    Tony Musantes und Suzy Kendalls Haus hört sich in der deutschen Version an,
    als würde es an einer Hauptverkehrsstraße liegen, was aber im Film definitiv nicht so ist.
    In der englischen Version hört man gar nichts, wie es sein sollte.
    Gerade bei HANDSCHUHE ist es in vielen Szenen so.
    Mir ist das aber auch schon bei anderen Synchros aufgefallen.
    Vielleicht wollte man damit eine gewisse "Sound Atmosphäre" schaffen? Sehr merkwürdig.

  16. #576
    Schweizer Patriot :)
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    AW: 16 vs. 24 Bit

    @Torsten

    Genialer Tonvergleich. Da habt ihr super arbeit geleistet. Wohl das bestmögliche was man noch rausholen konnte. Fans dieser Synchro können aufatmen.
    Ich bleibe dann doch bei der Neusynchro weil die halt schön sauber klingt und ich mich daran sehr gewöhnt habe. Aber auch da kann ich ja gewisse Verbesserungen geniessen

    Ich möchte dir mal allgemein danke sagen für die Zeit welche du dir immer nimmst um ausführliche Infos etc. zu posten.
    Das ist nicht selbstverständlich.

    Zitat Zitat von Adam Kesher Beitrag anzeigen
    Ein kurzer Blick unter die Motorhaube hat ergeben: Die EMS-Variante ist in 16 Bit, die Turbine-Variante in 24 Bit.
    Sowas musste ja noch kommen
    Zuerst mal: Turbine hat hiermit gar nichts zu tun.
    Weiters: Wenn ich das was du schreibst richtig interpretiere willst du damit andeuten, dass 16 oder 24 Bit hier eine Rolle für die herausgekommene Tonqualität spielt.

    Schon mal überlegt, dass die Restaurationsmassnahmen von TLE Films für die Unterschiede verantwortlich sein könnten und nicht ob die Tonspur nun 16 oder 24 Bit encodiert ist.

    Die Tierohren einiger Leute die 16 von 24 Bit glauben unterscheiden zu können möchte ich bitte auch haben

  17. #577
    Steffen37
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    AW: 16 vs. 24 Bit

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Die Tierohren einiger Leute die 16 von 24 Bit glauben unterscheiden zu können möchte ich bitte auch haben...
    Man merkt definitiv bei einigen neuen filme Unterschiede Beispiel gefällig?

    2012 die englischsprachige hat in Europa nur 16Bit, aber die Ami BD hat Sony jedoch mit 24 Bit encodiert und welche Überraschung bei gleicher Abmischung, bei der 24Bit Version ist Dynamik noch brachialer
    Geändert von Steffen37 (20.05.12 um 23:43:39 Uhr)

  18. #578
    Registrierter Benutzer
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    265

    AW: 16 vs. 24 Bit

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Wenn ich das was du schreibst richtig interpretiere willst du damit andeuten, dass 16 oder 24 Bit hier eine Rolle für die herausgekommene Tonqualität spielt.
    Ist nicht richtig interpretiert. Ich wollte nur eine Erklärung dafür finden, warum die eine Datei in einem Wiedergabeprogramm läuft, während die andere nicht läuft. Dass 24 Bit in erster Linie dazu dient, Spielraum für die Nachbearbeitungsprozesse zu schaffen, im Resultat aber kaum zu hören ist, ist mir voll bewusst. Woher kommt hier nur immer diese seltsame Angst, dass zu wenig Produkteuphorie versprüht wird?

  19. #579
    Problembär
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Die Tierohren einiger Leute die 16 von 24 Bit glauben unterscheiden zu können möchte ich bitte auch haben
    Zitat Zitat von Steffen37 Beitrag anzeigen
    Man merkt definitiv bei einigen neuen filme Unterschiede Beispiel gefällig?

    2012 die englischsprachige hat in Europa nur 16Bit, aber die Ami BD hat Sony jedoch mit 24 Bit encodiert und welche Überraschung bei gleicher Abmischung, bei der 24Bit Version ist Dynamik noch brachialer
    Hehehe... der Thread war jetzt fast 1 Jahr lang völlig Steffen-frei, aber kaum kommt eine winzige Anspielung, ist der Mann mit den THX-zertifizierten Ohren prompt zur Stelle.

    Tierohren hat er vielleicht nicht, aber eine Art sechsten Sinn, den hat er.

  20. #580
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    AW: John Carpenter's - Das Ende

    Ich fände es total cool, wenn mal jemand was zur Bildquali sagen könnte...

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