Cinefacts

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  1. #21
    Shaq Attack
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Ja leider kannte ich vorab schon den Ausgang und daher war das Filmerlebnis dann doch etwas getruebt im Gegensatz zu Buried. Ich denke diese Geschichte haette man nicht besser umsetzen koennen und Boyle zeigt einmal mehr welch grosser Regisseur er ist.

    8,5/10

  2. #22
    Ari Gold rocks
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Mir hat der Umstand das der Film ziemlich überraschungsarm daherkommt den Spaß etwas vermießt. Gut gefilmt, gut gespielt und guter Soundtrack. Aber "Buried" war einfach weitaus packender.
    7/10

  3. #23
    Blutgeil
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Herrscher der Zeit Beitrag anzeigen
    Siehe dazu:
    Danke für die Informationen .

  4. #24
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Deadly Terror Beitrag anzeigen
    Danke für die Informationen .
    Was ist los? Ich habe nichts geschrieben, was nicht schon in Posting 3 geschrieben wurde und nicht schon in sämtlichen Medien x-fach durchgekaut wurde. In vielen Reviews zu diesem Film, die ich gelesen habe - in Zeitungen, Zeitschriften (z.B. in der "Cinema": "ACHTUNG: Das Review könnte Spoiler beinhalten !!!" war hier nicht zu lesen!), im Internet oder im TV wird der komplette Verlauf der Handlung auf diese Weise mehr oder weniger stark gespoilert, aber er wird gespoilert. Es ist quasi unmöglich bei diesem Film nicht irgendwann unfreiwillig den Ausgang der Geschichte mitzubekommen. Und wenn Chris Fury mit sein Posting "Es hieß, dass..." beginnt, kann man das so nicht stehen lassen. Wenn Dir das nicht paßt, dann mußt Du es so machen wie Bewitched240 (einfach nix vorab lesen) oder einen Mod anschreiben, der sämtliche Postings in diesem Thread, die irgendetwas verraten könnten, in Spoiler umwandelt.
    Geändert von Herrscher der Zeit (25.01.11 um 14:40:11 Uhr)

  5. #25
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Herrscher der Zeit Beitrag anzeigen
    Was ist los? Ich habe nichts geschrieben, was nicht schon in Posting 3 geschrieben wurde und nicht schon in sämtlichen Medien x-fach durchgekaut wurde. In vielen Reviews zu diesem Film, die ich gelesen habe - in Zeitungen, Zeitschriften (z.B. in der "Cinema": "ACHTUNG: Das Review könnte Spoiler beinhalten !!!" war hier nicht zu lesen!), im Internet oder im TV wird der komplette Verlauf der Handlung auf diese Weise mehr oder weniger stark gespoilert, aber er wird gespoilert. Es ist quasi unmöglich bei diesem Film nicht irgendwann unfreiwillig den Ausgang der Geschichte mitzubekommen. Und wenn Chris Fury mit sein Posting "Es hieß, dass..." beginnt, kann man das so nicht stehen lassen. Wenn Dir das nicht paßt, dann mußt Du es so machen wie Bewitched240 (einfach nix vorab lesen) oder einen Mod anschreiben, der sämtliche Postings in diesem Thread, die irgendetwas verraten könnten, in Spoiler umwandelt.
    Klar ist es fast unmöglich, hier nicht gespoilert zu werden, wenn jeder hier drauflos postet in der Annahme, dass alle den Fall kennen, was nun mal nicht so ist.
    Wär schon gut, wenn das ein Mod mal entsprechend "abdecken" würde...

  6. #26
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Film gesehen und für ganz gut befunden. Den wahren Fall auf dem der Film beruht kannte ich schon lange. Das war in der letzten Zeit in den Medien auch derart präsent, daß man eigentlich schon davon gehört haben muss.

    Schauspielerisch ist das ganze ganz gut gemacht, aber von den Bildern her hat mir nicht alles von Boyle gefallen.

    Die Amputation des Arms ist sicherlich fies anzuschauen, gerät aber letztlich viel zu kurz. Hier wollte man wohl den Eindruck vermeiden den Film nur deswegen verfilmt zu haben. Leider ist dies aber nun mal eine wahre Begebenheit und dem Buch zum Vorfall ist zu entnehmen, daß die Amputation keine derart schnelle Angelegenheit war. Da wird detailliert beschrieben, wie er in den Arm sticht und die Verwesungsgase austreten und wie er sich dazu überwindet Nerven, Sehnen etc zu durchtrennen. Diese Bereitschaft bis ans äußerste zu gehen wird in dem Film nicht so ganz offenbart. Da wird ein bischen geschnitten und geschrien und dann ist er auch schon ab.


    Ein weiteres großes Problem ist in meinen Augen die Tatsache, daß der Hauptdarsteller so verantwortungslos handelt. Er begibt sich in die Einsamkeit und sagt niemandem bescheid wo er ist. Das ist dann einfach nur Dummheit. Wer sich auf solche Touren begibt meldet sich vorher ab und geht nicht einfach so. So hatte ich die ganze Zeit im Hinterkopf, selber Schuld Sportsfreund.


    Fazit: 7/10

  7. #27
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Franco ist wirklich gut, aber der Film zieht sich teilweise ganz schön. Man wartet förmlich bis er sich endlich "befreit" ...

  8. #28
    Grailknight
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Zitat Zitat von mistajericho Beitrag anzeigen
    Film gesehen und für ganz gut befunden. Den wahren Fall auf dem der Film beruht kannte ich schon lange. Das war in der letzten Zeit in den Medien auch derart präsent, daß man eigentlich schon davon gehört haben muss.

    Schauspielerisch ist das ganze ganz gut gemacht, aber von den Bildern her hat mir nicht alles von Boyle gefallen.

    Die Amputation des Arms ist sicherlich fies anzuschauen, gerät aber letztlich viel zu kurz. Hier wollte man wohl den Eindruck vermeiden den Film nur deswegen verfilmt zu haben. Leider ist dies aber nun mal eine wahre Begebenheit und dem Buch zum Vorfall ist zu entnehmen, daß die Amputation keine derart schnelle Angelegenheit war. Da wird detailliert beschrieben, wie er in den Arm sticht und die Verwesungsgase austreten und wie er sich dazu überwindet Nerven, Sehnen etc zu durchtrennen. Diese Bereitschaft bis ans äußerste zu gehen wird in dem Film nicht so ganz offenbart. Da wird ein bischen geschnitten und geschrien und dann ist er auch schon ab.


    Ein weiteres großes Problem ist in meinen Augen die Tatsache, daß der Hauptdarsteller so verantwortungslos handelt. Er begibt sich in die Einsamkeit und sagt niemandem bescheid wo er ist. Das ist dann einfach nur Dummheit. Wer sich auf solche Touren begibt meldet sich vorher ab und geht nicht einfach so. So hatte ich die ganze Zeit im Hinterkopf, selber Schuld Sportsfreund.


    Fazit: 7/10
    Habe ihn auch grade gesehen und ich finde die angesprochene Szene hätte nicht länger sein dürfen. Die Schnitttechnik und Kaeraperspektiven vermitteln schon ganz gut, dass die ganze Angelegenheit sehr lange dauert. Kein großes Meisterwerk in meinen Augen, aber wenn amn den Fall kennt, bleiben halt die Überraschungen aus.

    8/10 Punkten

  9. #29
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Eventuell Spoiler:

    Nun in Echt soll der Prozess ja ca. 1 Stunde lang gedauert haben, aber das 1:1 umzusetzten wäre für die ohnehin schon geschockten Zuschauer nicht zumutbar gewesen

  10. #30
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Ganz ehrlich? Mir wurde kotzübel und ich habe nur noch weggeschaut, sonst wär ich noch zusammengeklappt.
    Ich habs aber auch nicht so mit Blut und Wunden.

  11. #31
    Kuhjunge
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    AW: 127 Auas (von Danny Boyle)

    Der Film ist schon ein bissl unangenehm. Er zieht sich und dauert gefühlte 127 Stunden. Aber das ist ja gut so. Boyle schafft es selbst einen Naturfilm unangenehm wirken zu lassen. Auf jeden Fall ein guter Experimentalfilm mit einem klasse Schauspieler. Die Handlung darf man nicht zu ernst nehmen, auch wenn sie "real" ist. Man sollte sich eher an den Bildern erfreuen. Und keine Angst: Ein Jesus mit Wasserflasche taucht nicht auf.
    7/10

  12. #32
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    AW: 127 Auas (von Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Kuhjunge Beitrag anzeigen
    [...] Er zieht sich und dauert gefühlte 127 Stunden. Aber das ist ja gut so. [...]
    Ich hab's ähnlich empfunden. Der Film zieht sich. Aber das ist überraschenderweise gar nicht so schlimm. Die ganze Zeit ahnt man schon, dass es nur einen Ausweg geben kann, und wartet nur darauf. Der Film schiebt das Unausweichliche jedoch solange auf, wie es nur geht. Ähnlich ist es in der Realität wohl auch gewesen...

  13. #33
    wieder relaxt...
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    ich find überhaupt nicht, dass sich das ganze zieht. hat mir wirklich ausserordentlich gut gefallen der film. tolle bilder und auch sonst tolle einfälle. schöner einsatz von splitscreen und james franco macht selbst eingeklemmt unterm felsen noch ne sehr gute figur... 9/10

  14. #34
    Kuhjunge
    Gast

    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Das ist ja positiv gemeint das sich "der Film zieht". Wenn er auf seine Uhr guckt, einschläft, irgendetwas wildes träumt, aufwacht, wieder auf seine Uhr guckt und nur 5 Minuten sind vergangen. Das ist ultra brutal. Und genial!

  15. #35
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Wahninns-Film - James Franco spielt richtig gut.
    Musik ist angenehm zurückhaltend, an einer Stelle der geniale Track von Dido ("If i Rise" - oscarnominiert)
    Der Film ist allerdings definitiv nix für schwache Nerven - wer kein Blut sehen kann, sollte den Besuch meiden.

  16. #36
    Bunkerbewohner
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Genauso elendig-beschsissen, wie BLACK SWAN - nur: man kann nicht so wütend auf ihn sein. Man sagt ja schließlich auch einem Mongoloiden nicht, dass er scheiße aussähe. Und deswegen ist 127 HOURS auch nur 'ne 2/10 bei mir. Dämlicher geht's kaum mehr.

  17. #37
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Was ist denn an diesem Film so dämlich?
    Fand den Streifen absolut top. James Franco sehe ich gern, und hier spielt er einfach wunderbar. Wie man dem Film eine Freigabe ab 12 vergeben konnte bleibt mir schleierhaft - dafür war eine Szene zu extrem.

  18. #38
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Der Mann mit dem Plan Beitrag anzeigen
    Genauso elendig-beschsissen, wie BLACK SWAN - nur: man kann nicht so wütend auf ihn sein. Man sagt ja schließlich auch einem Mongoloiden nicht, dass er scheiße aussähe. Und deswegen ist 127 HOURS auch nur 'ne 2/10 bei mir. Dämlicher geht's kaum mehr...
    Dämlicher geht's kaum mehr.

  19. #39
    べんやみん
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Aber Plani, Film ist kein Mongolider - du kannst seine Gefühle und auch nicht die der Gesellschaft verletzen, wenn du ihn kritisierst und beleidigst. Oder willst du wieder nur deinen ausgewählten Filmgeschmack demonstrativ vorführen? Das Problem liegt im Übrigen dabei weder an solchem Filmgeschmack noch an der Vorführung desselben, sondern an der Demonstrativität, die hier nicht zur Diskussion, sondern nur zu Anfeindungen führen wird. Hast du dies gesucht, dann ist natürlich alles nach Plan geschehen.

  20. #40
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    AW: 127 Hours (von Danny Boyle)

    Auch grade im Kino gesehen. Also ich hatte nach dem Film das Gefühl, dass ich eben NICHT gemerkt habe, wie lange die 127 Stunden waren, die sind in Wirklichkeit nämlich sicher noch viel, viel länger, als man es sich vorstellt.
    Dann zu der Spoilerdiskussion: Die Geschichte ging ewig durch die Medien und wenn man irgendwo über den Film liest, wird darauf hingewiesen (basiert auf realer Geschichte, etc). Aber selbst wenn man das nicht mitbekommen haben sollte, was ich für ziemlich unmöglich halte: Der Filmtitel sagt doch mehr als genug oder?
    Ich stelle mir tatsächlich vor, wie Leute in vielen Jahren den Film schauen ohne zu wissen was passiert, dann ist er wahrscheinlich noch viel krasser. Aber auch so hat er mich total überzeugt, auch wenn ich wusste, was passiert. Ich war vorher skeptisch, aber dachte: Wenn Danny Boyle das macht, dann wird er aus dem Stoff einen tollen Film gemacht haben, und so war es auch. Hinsichtlich dessen gibts 8/10, eher sogar 8,5.

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