Cinefacts

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  1. #81
    Grailknight
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Aber "Ninja Assasin" war doch sau geil?!?
    Fand ich auch und den hier gibts am Montag!

  2. #82
    some Monkey in the Jungle
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Aber "Ninja Assasin" war doch sau geil?!?
    Sorry, da muss ich Dir ausnahmsweise widersprechen. Der Film war Grütze.

  3. #83
    aka Archos
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Nein, der executor liegt da schon ganz richtig!


  4. #84
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Ich fand Ninja Assassin leider auch Scheiße und ich liebe sonst jeden Rotz in dem nur ein Ninja kurz ins Bild hüpft.

  5. #85
    Tunichtgut
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Was "Ninja Assassin" angeht, kann ich dem executor nur zustimmen.

  6. #86
    Rabid Anteater
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Gesehen und mit viel gutem Willen gebe ich 6/10.

    Setting war top und Jamie Chung hat viel rausgerissen, aber bis auf Crowe (der sichtlich Spass an der Sache hatte) haben mich die anderen Darsteller nicht beeindruckt, vor allem RZA nicht.

    Fights waren gut und bloody, aber manchmal in der Choreographie viel zu kurz und abgehackt.

  7. #87
    Buschklepper
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Zitat Zitat von Agent Smith Beitrag anzeigen
    Sorry, da muss ich Dir ausnahmsweise widersprechen. Der Film war Grütze.
    Sehe ich auch so. Die Ideen waren geil, aber die Umsetzung hat mich so gar net berührt.

  8. #88
    Showdownfetischist
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Jau, der Mann mit der eisernen Faust ist ziemlich bombige B-Unterhaltung mit extrem hohem Budget. Wer allerdings bereits Sachen wie die klassischen Shaw-Brothers-Streifen wie die "36 Kammern der Shaolin" als Vergleich anführt, der hat hier gar nichts kapiert, denn "The RZA" huldigt hier lustvoll den überdreht-blutigen B-Film-Trashstreifen der 70er. "Der unbesiegbare Super Chan", die "Cripple Fighters" in all ihren Ausführungen und ähnliche überzogene Sachen wie die Filme aus der "Wu-Tang"-Collection-Reihe werden hier auf 90 Minuten destiliert. Obendrauf einige Anime-Ideen und voila, 90 Minuten liebevolle Trash-Hommage an den Trash der vergangenen Tage. Hier und da etwas zu abgehakt von den Kämpfen her, der Showdown hätte satter sein können, aber das war es dann auch schon mit der Kritik.

    Ausführlicher gibt es das in Kürze beim www.moviegeek.de , bis dahin kann man so aber schon einmal gut einschätzen, ob man denn Bock auf eben jenen Inhalt hat oder nicht.

    ___________________

    Aber entschuldigt diese Zwischenkritik, wollte euer "Exe hat recht mit 'Ninja Assasin'!" -"Nein, hat er nicht!"
    "Doch, hat er wohl"
    ...

    -Spielchen nicht unterbrechen!
    Geändert von executor (02.12.12 um 20:26:56 Uhr)

  9. #89
    Grailknight
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Trash as Trash can Ist schon ziemlich cheesy geworden der Streifen und ich glaube nicht mal das RZA das so wollte, aber dabei ist es der einzige Weg für diesen Film. Hat mich dann doch die gut 90 Minuten vernünftig unterhalten, vor allem da es schon ziemlich viele Actionszenen gibt. Und Gordon Liu und Chen Kuan Tai waren ja auch dabei Aber RZA in der Hauptrolle wirkte schon arg unbeholfen und langweilig, wirkte fast so, dass deswegen in der Fassung hier Russel Crowe deswegen mehr ins Licht gerückt wurde. Und ja der Film mag so flotter, sein aber es fällt in meinen Augen stark auf, dass der Film mal viel länger war. Manche Szenen wirken nun extrem abgehakt und manche Charaktere ziemlich sinnfrei im Film, die wohl mal deutlich mehr Screentime hatten. Also wenn er die längere Fassung noch fertig schneidet und veröffentlich wäre ich wieder dabei.
    Sonst war die Action schon cool gemacht, aber teilweise versumpfte sie in CGI Effekten. Echt schade, wo doch sogar Mr. Nicotero mit an Bord war. Kann die vielen negativen Stimmen nicht verstehen, war doch klar, dass es eher in die Trash richtung gehen würde. Und dafür ist er echt gut genug.


    7/10 Punkten

  10. #90
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Zitat Zitat von Kinta Beitrag anzeigen
    ... Kann die vielen negativen Stimmen nicht verstehen, war doch klar, dass es eher in die Trash richtung gehen würde. Und dafür ist er echt gut genug.
    Absolut. Wenn man etwas seriöses, oder gar so etwas wie "Tiger & Dragon" erwartet hat, dann kann man ja nur auf die Nase fallen. Wenn man allerdings mal "RZA" und "Kung-Fu" gegoogelt hätte, oder vielleicht sogar noch "Wu-Tang" dazu, dann hätte man schon durchaus eine Idee davon gehabt, was einen denn da erwartet.

    Ist in etwa so, als ob man sagt: "'Phantom Kommando" war scheiße, denn ein Actionfilm ist sowas wie "Ronin"!" Sind halt verschiedene Variationen des Genres. Darf man halt nicht so einseitig betrachten...

  11. #91
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Aber "Ninja Assasin" war doch sau geil?!?
    Apropos Ninja-Film, ich hab einen als Kind gesehen und die Geschichte ging ungefähr so:

    Ein Ninja wurde in der amerikanischen Wüste (Nevada?) von amerikanischen Scherriffs gejagt und nach ein paar Kämpfen dann von Dutzenden Kugeln durchlöchert, getötet. Aber irgendwie hat er es geschafft seinen Geist vor dem Tod zu retten, indem sein Geist umherflog und in eine brünette Frau, die gerade eine elektrische Leitung wartete/reparierte, eintrat.

    Sie ging dann nach Hause und mit der Zeit macht sich die Präsenz des Ninja-Geistes immer mehr bemerkbar und ihr Charakter ändert sich, was auch ihrem Freund auffällt... bis sie irgendwann vollkommen unter der Kontrolle des Ninjas steht...

    Was jemand zufällig wie der hieß? Ich komme einfach nicht drauf.

  12. #92
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    AW: The Man with the Iron Fists

    Ninja III: The Domination - Die Herrschaft der Ninja

  13. #93
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    AW: The Man with the Iron Fists

    Zitat Zitat von theRapture Beitrag anzeigen
    Ninja III: The Domination - Die Herrschaft der Ninja
    Das scheint er zu sein! Vielen Dank! Kindheitserinnerungen können wiederbelebt werden.

  14. #94
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    AW: The Man with the Iron Fists

    THE MAN WITH THE IRON FISTS
    [USA][2012]



    Regie: Robert Diggs
    Darsteller: Robert Diggs, Russel Crowe, Lucy Liu, Rick Yune, Dave Bautista, Jamie Chung, Cung Le, Byron Mann, Daniel Wu, Zhu Zhu, Gordon Liu, Andrew Ng, Kuan Tai Chen


    „Bei ner Messerstecherei hab ich immer ne Pistole dabei.“ [Jack Knife]

    China, 19. Jahrhundert: Gold Lion [Kuan Tai Chen], der Anführer des Lion Clans, übernimmt den Geleitschutz für eine Ladung Gold des Gouverneurs. Doch sein Companion Silver Lion [Byron Mann], selbst scharf auf das Gold, wird zum Verräter und lässt Gold Lion durch den Mörder Poison Dagger [Daniel Wu] töten. Als Gold Lions Sohn X-Blade [Rick Yune] von dem Attentat erfährt, sinnt er auf Rache. Er reist nach Jungle Village, wo er Silver Lion vermutet. Doch X-Blade unterliegt Brass Body [Dave Bautista], einem Kämpfer mit magischen Fähigkeiten, der seinen Körper in Metall verwandeln kann. Schwer angeschlagen wird er vom Schmied des Dorfes [Robert Diggs] gerettet, der einst als schwarzer Flüchtling nach China kam. Doch sein Einsatz bekommt ihm teuer zu stehen: Als er sich weigert, X-Blades Versteck zu verraten, hacken ihm Silver Lions Schergen beide Arme ab. Doch der verschlagene Engländer Jack Knife [Russell Crowe], frisch im Dorf eingetroffen, rettet ihm das Leben und schmiedet ihm unter seiner Anweisung zwei metallene Arme, dessen eiserne Fäuste jeden Feind besiegen können. Gemeinsam mit der Prostituierten Silk Blossom [Jamie Chung] und deren Chefin Madame Blossom [Lucy Liu] nehmen sie den Kampf gegen die Unholde auf.

    Robert Diggs, alias RZA, neben seiner Funktion als Mitglied und Mitbegründer der Hip-Hop-Combo 'Wu-Tang Clan' auch großer Bewunderer des Martial-Arts- und Exploitationkinos der 70er Jahre, suchte, während bereits seine Musikvideos wiederholt mit dem Kung-Fu-Film kokettierten, auch immer wieder die Nähe zur großen Leinwand. So streifte er durch Jim Jarmuschs verträumte Samurai-Reflexion GHOST DOG und pimpte den Soundtrack des Shaw-Brothers-Kniefalls KILL BILL von Regisseur Quentin Tarantino, in dessen Dunstkreis schließlich auch seine erste eigene Regiearbeit entstand.

    Nachdem das GRINDHOUSE-Projekt von Quentin Tarantino und Robert Rodrigues im Jahre 2007 die Hommage an die B-Movies der 70er quasi salonfähig gemacht hatte, erblickten in den darauffolgenden Jahren bereits mehrere auf alt getrimmte Ehrerbietungen an vergangene Bahnhofskinotage das Licht der Filmwelt. Originell war RZAs Idee, im Jahre 2012 einen Kung-Fu-Streifen im 70er-Jahre-Stil zu drehen, somit also nicht mehr wirklich.

    Das Ergebnis jedoch geriet dermaßen frisch und arglos, dass es einem fast vorkommt, als hätte einen derartigen Einfall noch nie zuvor gegeben. Diggs bewies nicht nur, wie sehr er die Originale verinnerlicht hat, sondern inszenierte auch mit Geschick und Fingerspitzengefühl: Angefangen vom Titel (inklusive dessen wackeliger Einblendung vor eingefrorenem Hintergrund) über Handlungskonzeption und Schnitttechnik bis hin zur dem klassischen Look entsprechenden Besetzung, gelingt es THE MAN WITH THE IRON FISTS die bekannten Elemente dermaßen perfekt zu imitieren, dass man tatsächlich den Eindruck gewinnen könnte, hier wäre ein vergessenes Kampfsport-Spektakel der Vergangenheit ins neue Jahrtausend katapultiert worden.

    Dabei verzichtete RZA darauf, durch absichtliche Bildstörungen, Fehlschnitte oder vermeintlich fehlende Filmrollen den Eindruck zu erwecken, eine alte, verschlissene Kinokopie zu betrachten, wie es viele seiner Kollegen vor ihm taten, und vertraut zur Erweckung seliger Nostalgiegefühle stattdessen ganz auf die klassische Optik, den altmodischen Inszenierungsstil und die antiquierte Handlung, die ebenso dünn und selbstzweckhaft daherkommt, wie sie es zu früheren Zeiten getan hat.

    Die Werke der Shaw Brothers sind es vor allem, denen RZA seinen Respekt zollt, sowie deren zahllose Plagiate, die sich durch immer unsinnigere Kampftechniken und verrücktere Figuren gegenseitig zu übertrumpfen versuchten. Aber auch der zarte Schlenker zum Blaxploitationkino (der vor allem erklären soll, warum mit RZA ein schwarzer Protagonist im alten China weilt) gelingt quasi mühelos und bettet sich fast nahtlos ins Martial-Arts-Szenario ein.

    Dass die überbordenden Gewaltexzesse nicht wie 40 Jahre zuvor mit Kunstblut und Prothesen getrickst wurden, sondern überwiegend am Rechner entstanden und im Hintergrund statt der Peking Oper moderne Rapmusik erschallt (wozu natürlich auch der Wu-Tang Clan seinen Beitrag leistet), mag für Puristen empörend klingen, funktioniert jedoch allen Vorurteilen zum Trotz ohne jede Schwierigkeit, was vor allem daran liegt, dass die Verwendung nicht unnötig inflationär, sondern mit Bedacht und Sorgfalt erfolgte: Tatsächlich findet RZA eine wohlige Balance zwischen altmodischen und modernen Elementen, benutzt er letztere doch nicht etwa zur bloßen Anbiederung an den Zeitgeist, sondern zur bestmöglichen Unterstützung klassischer Bestandteile.

    Für Fans strotzt THE MAN MIT THE IRON FISTS nur so vor Zitaten und Gastauftritten: Während John Moos THE KILLER lediglich musikalisch gehuldigt wird, hält Shaw-Brothers-Recke Gordon Liu, der bereits Quentin Tarantinos KILL BILL veredeln durfte, sein Antlitz ebenso in die Kamera wie (die gewaltig aus dem Leim gegangene) Blaxploitation-Ikone Pam Grier [→ FOXY BROWN].

    Hier geht's weiter: THE MAN WITH THE IRON FISTS

  15. #95
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Jau, der Mann mit der eisernen Faust ist ziemlich bombige B-Unterhaltung mit extrem hohem Budget. Wer allerdings bereits Sachen wie die klassischen Shaw-Brothers-Streifen wie die "36 Kammern der Shaolin" als Vergleich anführt, der hat hier gar nichts kapiert, denn "The RZA" huldigt hier lustvoll den überdreht-blutigen B-Film-Trashstreifen der 70er. "Der unbesiegbare Super Chan", die "Cripple Fighters" in all ihren Ausführungen und ähnliche überzogene Sachen wie die Filme aus der "Wu-Tang"-Collection-Reihe werden hier auf 90 Minuten destiliert. Obendrauf einige Anime-Ideen und voila, 90 Minuten liebevolle Trash-Hommage an den Trash der vergangenen Tage. Hier und da etwas zu abgehakt von den Kämpfen her, der Showdown hätte satter sein können, aber das war es dann auch schon mit der Kritik.

    Ausführlicher gibt es das in Kürze beim www.moviegeek.de , bis dahin kann man so aber schon einmal gut einschätzen, ob man denn Bock auf eben jenen Inhalt hat oder nicht.

    ___________________

    Geeeeeeenaaaauu. Deswegen führt RZA ja auch in jedem Interview die Inspiration durch Die 36 Kammern der Shaolin an,

    RZA: There are so many martial arts films I’ve seen over the years that could’ve laid down the foundation for this one. The ones I was most inspired by were The Five Deadly Venoms, The 36th Chamber of Shaolin which Gordon Liu starred in

    deswegen zeigte er in Los Angeles am 15. November ein Double Feature von Die 36 Kammern der Shaolin und The Man with the Iron Fists, deswegen bat er Gordon Liu, die Mönch-Rolle aus eben diesem Film zu spielen

    when I came to him for the role I said, ‘Gordon, I want you to play that monk that you see in 36 Chambers – not the monk who fought but the monk who disseminates all the wisdom.’
    Jo, ich schätze RZA hat selber nicht kapiert, was er da tat.

  16. #96
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    AW: The Man With The Iron Fist

    Zitat Zitat von Lecter1986 Beitrag anzeigen
    Jo, ich schätze RZA hat selber nicht kapiert, was er da tat.
    Wie jeder "gute" Trashfilmer!

    Inspiration und Endergebnis sind ja zwei verschiedene Sachen. Und deshalb ist eben inhaltlich als VERGLEICH (siehe zitierter Textblock ) zum finalen Werk der Streifen rund um "Die 36 Kammern" auch eher unangebracht.

    Und ja, wenn der RZA da wirklich etwas ähnliches wie jenen Film schaffen wollte, dann hat er mal grandios und komplett daneben gehauen, das ist schon wahr!

  17. #97
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    AW: The Man With the Iron Fists


  18. #98
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    AW: The Man With the Iron Fists

    Hübsch! Da wird es sicherlich noch die eine oder andere handgemachte Sauerei mehr zu entdecken geben. Hoffentlich kommt das Teil dann auch hierzulande so raus!

  19. #99
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    AW: The Man With the Iron Fists

    Spätestens nach Sichtung dieses Streifens sollte jedem klar sein, was für ein Meisterwerk John Carpenter damals mit Big Trouble in Little China gedreht hat.

    Mit viel Gnade 4/10 für die Fists.

  20. #100
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    AW: The Man With the Iron Fists

    Ich fand MAN WITH THE IRON FISTS wesentlich geiler als BIG TROUBLE (der aber auch nicht übel war). Wirklich vergleichen kann man die eigentlich auch nicht.

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