Cinefacts

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  1. #41
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    AW: Resident Evil 5

    Dann troll dich doch in deine Arthouse Threads zurück

  2. #42
    Bewitched240
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    AW: Resident Evil 5



    Hast Recht. Zuviele Fanboys hier.

  3. #43
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    AW: Resident Evil 5

    Ich glaube nicht, dass das was mit "Resident-Evil-Fanboy" sein zu tun hat. Und ich glaube auch nicht, dass man zur "Popcorn-im-Hirn-Fraktion" gehören muss, um an einem Film wie "Resident Evil: Afterlife" Gefallen zu finden. Es ist ja nun nicht so, als ob der Film irgendeinen Anspruch darauf erheben würde anspruchsvolle Filmkunst zu sein. "Resident Evil: Afterlife" ist in meinen Augen vor allem ein Unterhaltungsfilm und als solcher hat er für mich mit dem 3D-Effekt als Zugabe sehr gut funktioniert. Wer solche Filme nicht mag, muss sie ja nicht gucken, nur um sich hinterher zu mokieren, wie "scheiße" doch der Film war. (Ich denke, in der heutigen Zeit ist das Angebot an Filmen der unterschiedlichsten Genres so groß, dass man das nicht nötig hat sich ausgerechtet die anzutun, die man so unerträglich "kacke" findet.) Und man braucht sich auch nicht zu wundern, wenn man mit "differenzierten" Scheißhaufen-Einzeiler-Kommentaren und kleinen Bildchen als Antwort nicht ernst genommen wird. Wenn es einem der Film bzw. die entsprechenden User in einem Forum nicht Wert sind, dass man zumindest im Ansatz erläutert, was einem denn nun persönlich nicht gefallen hat, kann man sich solche Kommentare - wie das ein Film ein Haufen Scheiße sei und man das nicht nötig habe, das näher zu erläutern - eigentlich gleich sparen. Denn mehr als den Eindruck zu vermitteln, dass man andere User, denen der Film gefallen hat, dadurch provozieren will, erreicht man dadurch nicht.

  4. #44
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    AW: Resident Evil 5

    Es ist aber nun mal hoffnungslos, aus einem Eimer Sch..sse einen Eimer Gold herbei reden zu wollen, oder?

  5. #45
    Bewitched240
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    AW: Resident Evil 5

    Quasi nicht vorhandene bzw. - wohlwollend gemeint - total hanebüchene Story, "Antischauspielleistungen", nicht vorhandener Spannungsbogen, bloße Aneinanderreihung von CGI-Spektakel-Szenen ohne größere logische Verbindung, Charakterzeichnung nach Filmvorschulwissensstand usw. --> akute Langeweile und optische Hirnlahmlegung ohne Sinn und Verstand.

  6. #46
    Is' klar ...
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    AW: Resident Evil 5

    Nach dem eigentlich recht ordentlichen dritten Teil, der vor allem wegen seines Endzeitsettings zu gefallen wusste, wär ja einiges drin gewesen. Doch der große Besuch der wer weiß wie vielen Alice-Klone im zombieverseuchten Tokyo wurde leider bereits in den ersten paar Minuten abgehandelt .

  7. #47
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    AW: Resident Evil 5

    Zitat Zitat von Bewitched240 Beitrag anzeigen
    Quasi nicht vorhandene bzw. - wohlwollend gemeint - total hanebüchene Story, "Antischauspielleistungen", nicht vorhandener Spannungsbogen, bloße Aneinanderreihung von CGI-Spektakel-Szenen ohne größere logische Verbindung, Charakterzeichnung nach Filmvorschulwissensstand usw. --> akute Langeweile und optische Hirnlahmlegung ohne Sinn und Verstand.
    Ernsthaft...?

    Damit, alter Freund, beschreibst du mal wieder in sehr treffenden Worten deinen Liebling "The Good, the Bad and the Weird". Du bist einfach zu sehr im "Drive", um das zu bemerken, oder?

  8. #48
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    AW: Resident Evil 5

    Zitat Zitat von Colonel Faulkner Beitrag anzeigen
    Es ist aber nun mal hoffnungslos, aus einem Eimer Sch..sse einen Eimer Gold herbei reden zu wollen, oder?
    Wobei ich den Film hier nicht als "Eimer Gold" bezeichnet habe. "Resident Evil: Afterlife" ist ein kurzweiliger Actionfilm mit Horrorelementen und mehr will er auch gar nicht sein. Wer hier mehr erwartet, ist selber Schuld. Ich erwarte bei einem Zombie-Apokalypsen-Ballerfilm jedenfalls keine tiefschürfenden Dialoge und Oscar-reife Darstellerleistungen. Da kann ich mir auch eines der Sequels zu "Freitag der 13." angucken und mich hinterher über den mangelnden Tiefgang und die fehlende Charakterzeichnung beschweren.
    Für wen "Resident Evil: Afterlife" einen Eimer Scheiße darstellt, der kann sich wohl glücklich schätzen noch nie WIRKLICH schlechte Filme gesehen zu haben.

    Zitat Zitat von Bewitched240 Beitrag anzeigen
    Quasi nicht vorhandene bzw. - wohlwollend gemeint - total hanebüchene Story, "Antischauspielleistungen", nicht vorhandener Spannungsbogen, bloße Aneinanderreihung von CGI-Spektakel-Szenen ohne größere logische Verbindung, Charakterzeichnung nach Filmvorschulwissensstand usw. --> akute Langeweile und optische Hirnlahmlegung ohne Sinn und Verstand.
    Mal ehrlich:
    "Total hanebüchene Story"? Hallo? Der Film zeigt eine Zombie-Apokalypse! Wer erwartet denn hier ersthaft Logik oder so was Realismus?
    "Antischauspielleistungen"? Ich wüsste nicht, wo sich "Resident Evil: Afterlife" im Vergleich zu ähnlichen Produktionen die darstellerischen Leistungen betreffend jetzt so eklatante Ausreißer erlaubt hätte.
    "Charakterzeichnung nach Filmvorschulwissensstand"? Was ist den sonst so der Standard bei Horror-Actionern?

    Aber wenn man sonst eher "hochanspruchsvolle" und das Hirn beanspruchende Brumm-Brumm-Arthouse-Filmkost wie die Fast-&-Furious-Reihe mit "Charakterdarstellern" wie Eva Mendes gewohnt ist, dann liegt so was wie "Resident Evil" eventuell auch unter dem eigenen Niveau.

    Wobei man in ein Avatar vielleicht nicht zu viel hineininterpretieren sollte. Ich fasse mir da auch an die eigene Nase.
    Geändert von Herbie_06 (14.10.11 um 06:27:01 Uhr)

  9. #49
    WHAT A LOVELY DAY!!!
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    AW: Resident Evil 5

    Bin ein Riesenfan der Spielereihe. Anfangs fand ich die Filme nicht so besonders. Nach mehrmaliger Sichtung der Filme habe ich aber keine Problem mehr damit.
    "Afterlife" würde ich jetzt nicht als Meisterwerk bezeichnen (auch nicht in 3D). Aber unterhaltsam ist er. Genauso wie "Soldier"

    Teil 5 werde ich mir auch anschauen. Aber nur um einen guten Actionfilm mit Horroreinlagen serviert zu bekommen. Ein Resi-Film in der Machart wie Teil 1 des Spiels wäre mir allerdings lieber.

  10. #50
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    AW: Resident Evil 5

    Zitat Zitat von Herbert W. Beitrag anzeigen
    Wer hier mehr erwartet, ist selber Schuld.
    Öhm .. mit dem Satz kann man natürlich jedem Kritiker zu jedem Film kommen: "Wie jetzt, hat Dir nicht gefallen? Was haste erwartet? Selbst schuld, hätteste ja nicht gucken brauchen."

    Was ich erwartet habe deckt sich eigentlich mit dem, was Du erwartet hast:
    Zitat Zitat von Herbert W. Beitrag anzeigen
    "Resident Evil: Afterlife" ist ein kurzweiliger Actionfilm mit Horrorelementen und mehr will er auch gar nicht sein.
    Er war für mich nicht kurzweilig, dafür war die Story einfach zu dämlich.

    Zitat Zitat von Herbert W. Beitrag anzeigen
    Mal ehrlich:
    "Total hanebüchene Story"? Hallo? Der Film zeigt eine Zombie-Apokalypse! Wer erwartet denn hier ersthaft Logik oder so was Realismus?
    Mal davon abgesehen, dass jenseits des übergeordneten Zombie-Motivs Realismus und Logik überhaupt kein Problem sein dürften (wüsste jedenfalls nicht, wo es diesbezüglich bei 28 Days later oder The Walking Dead gemangelt hätte), hast Du bzgl. der RE-Reihe natürlich schon recht, die ist natürllich abgedrehter ... nur deswegen muss die Unlogik ja nicht unbedingt so penetrant und redundant sein - der Hive ist ja auch nicht realistisch, nur erfüllt er im ersten Film seinen Zweck, schafft Spannung und Atmo. Die Hochhauslandung war unrealistisch, dämlich von den Figuren und handlungsmäßig nicht in irgendeiner Form zwingend. Von dem Beispiel gibts ja reichlich weitere - ich selbst fand die Teile 1 und 3 sehr unterhaltsam, selbst 2 völlig ok, aber 4 wirklich todlangweilig, kann mich da der Beurteilung

    Zitat Zitat von Bewitched240 Beitrag anzeigen
    Quasi nicht vorhandene bzw. - wohlwollend gemeint - total hanebüchene Story, "Antischauspielleistungen", nicht vorhandener Spannungsbogen, bloße Aneinanderreihung von CGI-Spektakel-Szenen ohne größere logische Verbindung, Charakterzeichnung nach Filmvorschulwissensstand usw. --> akute Langeweile und optische Hirnlahmlegung ohne Sinn und Verstand.
    nur anschließen. Die Schauspielleistungen und die Charakterzeichnungen mögen in den anderen Teilen nicht sonderlich besser gewesen sein (ist mir bei der Jovovich ohnehin egal ), aber die Filme haben mich alles andere als gelangweilt!

  11. #51
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    AW: Resident Evil 5

    Zitat Zitat von Herbert W. Beitrag anzeigen
    Mal ehrlich:
    "Total hanebüchene Story"? Hallo? Der Film zeigt eine Zombie-Apokalypse! Wer erwartet denn hier ersthaft Logik oder so was Realismus?
    "Antischauspielleistungen"? Ich wüsste nicht, wo sich "Resident Evil: Afterlife" im Vergleich zu ähnlichen Produktionen die darstellerischen Leistungen betreffend jetzt so eklatante Ausreißer erlaubt hätte.
    "Charakterzeichnung nach Filmvorschulwissensstand"? Was ist den sonst so der Standard bei Horror-Actionern?
    Ich bemühe mich ja nach Kräften die abgewitchten Meinungen von User 240 nicht zu unterschreiben, aber soweit seine Kritikpunkte reichen kann ich das eigentlich auch nur unterschreiben. "Resident Evil 4" war ziemliches Hirn-Aus-Jovovich-Fetisch-an-Kino, dass sicherlich die bewussten Mängel aufweist.
    Bewusst aber eben auch, weil das Ganze eben schon beim Dreh keine Sau interessiert hat. Eine gelackte Optik, hübsche Actionszenen in 3D und einen passenden Soundtrack, fertig. Das ist Unterhaltung auf einem filmisch ziemlich niedrigen Niveau, aber dies eben gekonnt. Dass das alles jenseits von "großem Kino" schlicht die niederen Filminstinkte berührt, liegt auf der Hand und würde ich auch an jedem Tag der Woche loslassen, obwohl ich Teil 4 persönlich wegen eben den angesprochenen Elementen einfach nur extremst unterhaltsam fand.

    So oder so muss ich aber dem ollen BlackCatSignaturablenker (ernsthaft, kriegst du Bonusmeilen von rule 34 oder so? ) allerdings bezüglich...

    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen
    Damit ... beschreibst du mal wieder in sehr treffenden Worten deinen Liebling "The Good, the Bad and the Weird".
    ...zustimmen. Es sind beides Streifen, die Style so weit über die Substance stellen, dass Letztere verdunstet ist, bevor Ersteres eingeholt wurde.

    Wobei lustigerweise...

    Zitat Zitat von Herbert W. Beitrag anzeigen
    Ich erwarte bei einem Zombie-Apokalypsen-Ballerfilm jedenfalls keine tiefschürfenden Dialoge und Oscar-reife Darstellerleistungen. Da kann ich mir auch eines der Sequels zu "Freitag der 13." angucken und mich hinterher über den mangelnden Tiefgang und die fehlende Charakterzeichnung beschweren.
    ...so ziemlich alle "Freitag der 13."-Streifen von den Charakterzeichnungen hier pures Gold sind, im Gegensatz zu Andersons "Resident Evil"-Serie. Als Anspieltipp nenne ich einfach mal die Teile 4, 6, 7 oder auch 9 und 10.
    "Jaja, damals bekamen die Charaktere, auch wenn sie starben, zumindest noch einen Namen und Persönlichkeiten, heute macht man das ja leider nicht mehr so!" *mit-dem-Gehstock-schwing-und-wild-gestikulier*

    P.S.:
    Zitat Zitat von Leatherface83 Beitrag anzeigen
    Bin ein Riesenfan der Spielereihe. Anfangs fand ich die Filme nicht so besonders. Nach mehrmaliger Sichtung der Filme habe ich aber keine Problem mehr damit.
    "Afterlife" würde ich jetzt nicht als Meisterwerk bezeichnen (auch nicht in 3D). Aber unterhaltsam ist er. Genauso wie "Soldier"
    Aber gerade "Soldier" ist wohl neben "Event Horizon" nicht nur der beste Streifen von Anderson, sondern hat auch zwar ziemlich schablonhafte, aber schön ausgeführte Charakterzeichnungen und -wandlungen zu bieten. Russel ist vor allen Dingen ist super in dem Film!

  12. #52
    Bewitched240
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    AW: Resident Evil 5

    Ich hab ja nichts gegen "Style over Substance". "The Good ..." schafft es wunderbar, den Style so zu verpacken, dass ein unglaublich vergnüglicher, kurzweiliger, sich selbst nicht so ernst nehmender Actionabenteuerkomödienfilm geworden ist und kein CGI- und 3D-Gewichse bis zum Erbrechen. Zudem machen die Charaktere und mit ihnen auch die Schauspieler einfach unglaublich Laune. Allein die von Dochmann angesprochene Flugzeugsezene bei RE4 ist so dilettantisch möchtegerncool-möchtegernhochspannend geworden, ich bin vor Lachen fast aus dem Kinosessel gefallen. Dem Film fehlt einfach jeglicher Flair, da kann auch die sich selbst überholende Technikwixerei nicht helfen.

    Ich gestehe ja jedem seinen Spaß an dem Film zu. Verstehen kann ich das allerdings nicht.

  13. #53
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    AW: Resident Evil 5

    Zitat Zitat von Dochmann Beitrag anzeigen
    Öhm .. mit dem Satz kann man natürlich jedem Kritiker zu jedem Film kommen: "Wie jetzt, hat Dir nicht gefallen? Was haste erwartet? Selbst schuld, hätteste ja nicht gucken brauchen."
    Das würde ich so nicht sagen. Von einem Film - jetzt mal bewusst als krasser Gegensatz gewählt - wie "Schindlers Liste" erwarte ich schon mehr Tiefgang als von einem Film wie "Resident Evil: Apocalypse". Wäre "Schindlers Liste" in dieser Hinsicht total in die Hose gegangen, dann könnte man den Einwand ("Wer mehr erwartet...") so nicht bringen, weil die höheren Erwatungen - die der Film ja auch erfüllt - berechtigt gewesen wären, während man von einem Film wie "Resident Evil: Apocalypse" von vornherein - denke ich - nicht viel Tiefgang erwartet.

    Zitat Zitat von Dochmann Beitrag anzeigen
    Mal davon abgesehen, dass jenseits des übergeordneten Zombie-Motivs Realismus und Logik überhaupt kein Problem sein dürften (wüsste jedenfalls nicht, wo es diesbezüglich bei 28 Days later oder The Walking Dead gemangelt hätte), hast Du bzgl. der RE-Reihe natürlich schon recht, die ist natürllich abgedrehter ... nur deswegen muss die Unlogik ja nicht unbedingt so penetrant und redundant sein (...)
    Ein Film wie "28 Days Later" erfüllt natürlich auch einen ganz anderen Anspruch. Den würde ich wie "Carriers" eher als Drama mit Horrorelementen einstufen, bei dem auch die bereits diskutierte Charakterzeichnung sehr wichtig ist. Das Endzeitsetting (Apokalypse) haben sie gemeinsam, aber die "Zombies" bei "28 Days Later" oder dem von mir angesprochenen "Carriers" sind ja nicht wirklich Zombies im klassischen Sinne sondern vielmehr Infizierte.
    In "Resident Evil: Apocalypse" ist die Milla auch schon meterweit durch die Luft gesprungen oder an Hochhäusern runtergelaufen, von daher habe ich mit Szenen wie der Flugzeuglandung auf dem Gefängnisdach jetzt auch kein wirkliches Problem.

  14. #54
    Bewitched240
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    AW: Resident Evil 5

    Es geht ja nicht um Tiefgang. Es geht eher um gewisse Mindestanforderungen, die man an einen Film stellen darf. Und RE4 funktioniert - bei mir jedenfalls - weder in Teilaspekten noch in der Gesamtheit. Ich mag zum Beispiel RE1 ziemlich. Der hat einfach eine stimmige Mischung und so was wie ordentlich dargestellte Charaktere, relativ gesehen zumindest. Die Atmosphäre ist weitaus furchteinflößender und man hat doch einen roten Faden in der Handlung, den ich RE4 so ziemlich abspreche.

  15. #55
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    AW: Resident Evil 5

    Was die Atmosphäre bei "Resident Evil" betrifft gebe ich Dir Recht. Der erste Teil stellt für mich auch bis heute den atmosphörischten Resident-Evil-Film dar. Den Hive als Setting fand ich sehr stimmig und auch wenn man dem Film in Vergleich zu den Fortsetzungen ansieht, dass hier eindeutig am wenigsten Geld zur Verfügung stand, schadet das dem Film in meinen Augen nicht. Beim ersten Teil hatte man noch nicht diesen totalen Action-Overkill wie z. B. bei "Resident Evil: Apocalypse". Teil 1 wirkt im Vergleich zu den Fortsetzungen trotz durchaus vorhandener actionreicher Passagern eher ruhig. Ich empfinde das ein bisschen wie bei der Terminator-Reihe, wo "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" auch einen sehr krassen Gegensatz zum "bodenständigeren" - und weitaus günstigeren - ersten Teil bietet. Und der hat auch hervoragend funktioniert, ohne dass da jetzt halsbrechersche LKW-Verfolgungsjagden, bei denen halbe Gebäude abgerissen wurden, nötig gewesen wären.
    Letzten Endes mag ich bei der Resident-Evil-Reihe alle bisherigen Teile - sowohl den "ruhigeren" ersten Teil als auch die sehr actionbetonten Fortsetzungen. Die angesprochenen "Mängel" will ich "Resident Evil: Afterlife" nicht absprechen, nur habe ich sie nicht als solche empfunden und auch nicht in dem beschriebenen "Ausmaß".

  16. #56
    SebastianSelig
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    AW: Resident Evil 5

    RESIDENT EVIL: AFTERLIFE (3D) feiert Künstlichkeit, wie sich das nur ganz wenige, sehr künstlerische Filme trauen. Er vermeidet langweiliges Erzählen wo er nur kann, ist ganz Bewegung, Tiefe, Bilder. Dabei gelingen ihm frische, so noch nie gezeigte Perspektiven, wie sie in der ansonsten ja eher verschnarchten bunten, neuen 3D-Welt noch viel zu selten sind.

    Anderson, dem ich vorher eher wenig zugetraut habe, hat sich mit dem Film wirklich in die forderste Liga der derzeit spannenden Regisseure katapultiert und mit DREI MUSKETIERE gezeigt, dass er hier weiter komplett neue Wege gehen wird. Mit ihm erneut am Ruder, gibt es da kaum was 2012, auf das ich mich ähnlich intensiv freue würde, wie auf RESIDENT EVIL 5.

  17. #57
    Dochmann
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    AW: Resident Evil 5

    Zitat Zitat von Herbert W. Beitrag anzeigen
    Das würde ich so nicht sagen. Von einem Film - jetzt mal bewusst als krasser Gegensatz gewählt - wie "Schindlers Liste" erwarte ich schon mehr Tiefgang als von einem Film wie "Resident Evil: Apocalypse". Wäre "Schindlers Liste" in dieser Hinsicht total in die Hose gegangen, dann könnte man den Einwand ("Wer mehr erwartet...") so nicht bringen, weil die höheren Erwatungen - die der Film ja auch erfüllt - berechtigt gewesen wären....
    Nein, Du kannst den Schindler-Enttäuschten durchaus mit dem gleichen Zeug kommen. Da wird Schablonenhaftes kritisiert, da wird kritisiert, dass Spielberg unbedingt einen Oscar-Film machen wollte und mancher "Kunst"griff (rote Farbe bsp.) genau danach aussieht, da wird der übertriebene Pathos ("Diese Uhr! Ein Leben mehr!!") kritisiert,...
    Es ist ein Spielberg-Film!!, mich hat er beeindruckt, und wer das anders sehen sollte: "Wie jetzt, hat Dir nicht gefallen? Was haste erwartet? Selbst schuld, hätteste ja nicht gucken brauchen." Jedem Kritiker jedes Filmes kann man bequem entgegen, dass er halt einfach zuviel Ansprüche gestellt hat. Merkst Du nicht, wie sinnlos das ist? Von RE:Afterlife wollte ich schlichtweg nur unterhalten werden, und diesem niedrigen Anspruch ist der Film nicht gerecht geworden.

  18. #58
    Buschklepper
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    AW: Resident Evil 5

    Michelle Rodriguez, Oded Fehr und Colin Salmon kehren wohl zurück. Außerdem feiern Leon Scott Kennedy (Johann Urb), Barry Burton (Kevin Durand) und Ada Wong (Bingbing Li) ihr Debüt. Claire und Chris sind wohl nicht mit von der Partie.

  19. #59
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    AW: Resident Evil 5

    Claire und Chris müssten aber dabei sein, immerhin lebten die ja am Ende von Teil 4 noch und Teil 5 soll ja sowohl in der Vergangenheit und Gegenwart spielen. Würden die fehlen, fänd ich das blöd. Wenn Teil 5 der letzte sein soll, könnte man so nochmal alle Fan Favorites in einem FIlm vereinen.

  20. #60
    trifft Susi Sorglos
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    AW: Resident Evil 5

    Zitat Zitat von SebastianSelig Beitrag anzeigen
    RESIDENT EVIL: AFTERLIFE (3D) feiert Künstlichkeit, wie sich das nur ganz wenige, sehr künstlerische Filme trauen. Er vermeidet langweiliges Erzählen wo er nur kann, ist ganz Bewegung, Tiefe, Bilder. Dabei gelingen ihm frische, so noch nie gezeigte Perspektiven, wie sie in der ansonsten ja eher verschnarchten bunten, neuen 3D-Welt noch viel zu selten sind.

    Anderson, dem ich vorher eher wenig zugetraut habe, hat sich mit dem Film wirklich in die forderste Liga der derzeit spannenden Regisseure katapultiert und mit DREI MUSKETIERE gezeigt, dass er hier weiter komplett neue Wege gehen wird. Mit ihm erneut am Ruder, gibt es da kaum was 2012, auf das ich mich ähnlich intensiv freue würde, wie auf RESIDENT EVIL 5.
    Manchmal glaube ich, dass du auf ziemlich fiesem Crack bist...

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