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Thema: Der Einsatz

  1. #1
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    Der Einsatz

    ich wollte mal fragen,
    die Bluray hat ja nun das 1:2,35 bildformat , die DVD dagegen das 1:1,85

    ich besitze die DVD und wollte evtl. auf die Bluray updaten, ich finde leider keinen Bericht darüber ob die DVD nun open matte ist, oder ob die Bluray links und rechts mehr Bildinhalt zeigt - ich persönlich würde lieber das medium behalten wo mehr bildinhalt zu sehen ist

    kann mir da jemand helfen bzw. hat beide bereits im besitz und kann vergleichen ?

    vielen dank im vorraus + lg der maik :-)

    edit:
    http://comparescreenshots.slicx.com/...7736/picture:0

    ich weiß nicht ob der vergleich repräsentativ ist, aber wenn die Bluray denselben Ausschnitt bietet wie dieser rip, verzichte ich - ich find die bildkomposition deutlich besser im 1:85 format ... nicht so gedrungen :-/
    Geändert von fotonaut (11.10.10 um 19:13:24 Uhr)

  2. #2
    Ex-New Yorker
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    AW: Der Einsatz

    Der Film wurde in Cinemascope gedreht und damals für die DVD geöffnet. Dein persönlicher Geschmack bleibt dir natürlich unbenommen, aber dann kannst du dir auch jeden anderen Film so zurecht zoomen, bis es dir gefällt.
    http://www.dvdbeaver.com/film2/DVDRe...it_blu-ray.htm

  3. #3
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    AW: Der Einsatz

    Ah die Blu ist endlich in Widescreen? Schön. Wusste ich noch gar nicht.
    Kann ich mir den auch endlich kaufen.

    Ob das Bild in 1,85 mehr zeigt ist scheiss egal solange das Kinoformat 2,35 war und auch so gewollt. Was anderes ist Avatar der in 1,78 gewollt war und dort auch harmonischer aussieht von der Bildkomposition her.
    Aber "Einsatz" in 2,35 ist schicker. Generell sieht 2,35 einfach kinomässiger aus wenn das Bild nicht speziell für 1,85/1,78 komponiert wurde. Einfach nur öffnen reicht da nicht.

    Und bei "Einsatz" wirkt es auf mich harmonischer in 2,35. Gerade anders rum als bei Avatar.

    Aber klar...ich weiss nicht was der regisseur wollte hier. Aber die 2,35er BD ist gekauft

  4. #4
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    AW: Der Einsatz

    ah danke arni für den link, :-) auf den dort gezeigten screens wirkt das cinemascope format richtig gut, das stimmt ... allerdings fehlt mir da der vergleich zur dvd jetzt direkt in den szenen - muss ich mal die dvd einwerfen zuause :-)

    derzeit gibts den film auf blu bei uns in der videothek für 14.90 euro

    eine seriöse angabe/quelle wie der film nun gedacht war oder nicht wäre cool

    glg :-)

  5. #5
    Ex-New Yorker
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    AW: Der Einsatz

    IMDB und das damalige Presseheft sagen Cinemascope (2,35:1) und gedreht auf Super35

  6. #6
    Filmfreak
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    AW: Der Einsatz

    Zitat Zitat von arni75 Beitrag anzeigen
    IMDB und das damalige Presseheft sagen Cinemascope (2,35:1) und gedreht auf Super35
    Diese Aussage ist ein Widerspruch in sich. Cinemascope war (da das originale Verfahren es meines Wissens gar nicht mehr benutzt wird) ein Verfahren, bei dem anamorphotische Linsen verwendet wurden. Das Bild wurde bei der Aufnahme zusammengestaucht, damit es auf einen herkömmlichen 35mm-Streifen passt. Bei der Projektion wurde es dann wieder entzerrt. Nach diesem Prinzip verfahren auch die anderen, heute noch gebräuchlichen anamorphen Verfahren (JDC-Scope, Panavision widescreen, Techniscope u.a.).

    Bei einem Super 35-Film wird dagegen das ganze Bild unverzerrt belichtet und bei der Projektion dann maskiert (auf 1,85:1 oder 2,35:1, je nachdem wie der Regisseur es will).

    Ich weiß, das viele den Begriff "Cinemascope" als Synonym für Filme im Bildformat 2,35:1 (bzw. heute korrekterweise 2,39:1) verwenden. Richtiger wird das dadurch aber nicht.

    Zurück zum Film "Der Einsatz": Der wurde im Kino definitiv in 2,35:1 gezeigt.

  7. #7
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    AW: Der Einsatz

    Zitat Zitat von Wes Carpenter Beitrag anzeigen
    Diese Aussage ist ein Widerspruch in sich. Cinemascope war (da das originale Verfahren es meines Wissens gar nicht mehr benutzt wird) ein Verfahren, bei dem anamorphotische Linsen verwendet wurden. Das Bild wurde bei der Aufnahme zusammengestaucht, damit es auf einen herkömmlichen 35mm-Streifen passt. Bei der Projektion wurde es dann wieder entzerrt. Nach diesem Prinzip verfahren auch die anderen, heute noch gebräuchlichen anamorphen Verfahren (JDC-Scope, Panavision widescreen, Techniscope u.a.).

    Bei einem Super 35-Film wird dagegen das ganze Bild unverzerrt belichtet und bei der Projektion dann maskiert (auf 1,85:1 oder 2,35:1, je nachdem wie der Regisseur es will).

    Ich weiß, das viele den Begriff "Cinemascope" als Synonym für Filme im Bildformat 2,35:1 (bzw. heute korrekterweise 2,39:1) verwenden. Richtiger wird das dadurch aber nicht.

    Zurück zum Film "Der Einsatz": Der wurde im Kino definitiv in 2,35:1 gezeigt.
    Wahrscheinlich wurde "Der Einsatz" auf Super35 gedreht, die Kopien für die Kinos dann aber auf 35 mm Scope kopiert. Ich glaube nicht, dass die Kinos Super35-Kopien bekommen hatten und das Bild selber öffnen oder auch nicht öffnen konnten.

    Übrigens, war Techniscope nicht auch ein nicht-anamorphes Verfahren? Ich bin da kein Spezi, aber war es bei Techniscope nicht so, dass das "normale" 35 mm Bild einfach halbiert wurde und so der Effekt des breiteren Bildes erzeugt wurde? Das war doch so eine Art Cinemascope für arme, da für die Aufnahme keine teuren Scope-Kameras, sondern normale modifizierte Kameras benutzt werden konnten? Für die Kinokopien wurde dann wieder auf anamorphes Verfahren umkopiert.
    Geändert von sonni73 (13.10.10 um 07:53:06 Uhr)

  8. #8
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    AW: Der Einsatz

    Deswegen fand ich den so scheisse In Cinescope ist er bestimmt besser - der Bildausschnitt wirkte wirklich zu offen und der Film dadurch wie eine billige TV-Produktion...

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