Cinefacts

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  1. #101
    computer...end program
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Zitat Zitat von Wes Carpenter Beitrag anzeigen
    die Shuttles, die [...] in 17 Minuten (!) nach Elysium gelangen
    Wo ist da das Problem?

    Apollo 11 beispielsweise war 12 Minuten nach dem Start in der Erdumlaufbahn. 17 Minuten sind also mehr als ausreichend!

  2. #102
    want's his dildo back
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Genau!

    Zitat Zitat von Wes Carpenter Beitrag anzeigen
    Logiklöcher (die Shuttles, die offenbar ohne Beachtung von physikalischen und astronomischen Randbedingungen die Erde verlassen können und in 17 Minuten (!) nach Elysium gelangen; der fehlende Schutz von Elysium vor Eindringlingen usw.)

    Aufgrund des passablen Endes vergebe ich knappe 6/10.
    Außerdem sehe ich den fehlenden Schutz in Elysium auch nicht als Logikloch (geschweige denn ein Spoiler ). Schau doch die Grenzen EU - Afrika oder USA - Mexiko an, dort gibt es schließlich auch nur Zäune und Mauern und keine Selbstschussanlagen oder ähnliches. Selbst Israel hat nur eine Riesenmauer durch die Palästinenser Gebiete errichtet.

    Warum sollte es in Elysium dann anders sein? Das ganze scheint ja trotz allem noch ein Teil einer demokratisch gewählten Regierung zu sein! Siehe auch die Reaktion des Präsidenten auf den Abschuss der drei Flüchtlingsraumschiffe.

    In meinen Augen ist der Film auch nicht der erhoffte Überknaller, aber er ist bei weitem nicht so schlecht wie er hier von einigen gemacht wird!

  3. #103
    MvD - Motzki vom Dienst
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Klingt für mich nach einem der etlichen Fälle, bei denen die interessante Grundidee in einer guten (Mini-)Serie zigfach besser aufgehoben wäre als in einem zweistündigen Rambazamba-Streifen.

  4. #104
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Zitat Zitat von leeloo Beitrag anzeigen
    Außerdem sehe ich den fehlenden Schutz in Elysium auch nicht als Logikloch (geschweige denn ein Spoiler ). Schau doch die Grenzen EU - Afrika oder USA - Mexiko an, dort gibt es schließlich auch nur Zäune und Mauern und keine Selbstschussanlagen oder ähnliches. Selbst Israel hat nur eine Riesenmauer durch die Palästinenser Gebiete errichtet.
    Doch, das ist eine ganz große Schwäche im System (wie sich ja auch sehr gewollt im weiteren Verlauf herausstellt), und somit auch eine Konstruktion, die ich als "easy way out" - oder vielmehr "in", was die Handlung betrifft, sehe.
    Die Station ist prinzipiell ohne Schutz. Müssen ja keine Offensivsysteme sein, aber eine Defensive, in Form von Schildern, oder so etwas wie eine eine elektronische Sperre wäre wohl das Mindeste.
    Nur ein labiler Hempel auf der Erde, der erstmal durch die halbe Stadt muß, bevor er etwas gegen etwaige Eindringlinge tun kann, die sich von ihm ENTFERNEN, ist absoluter Tinneff. Wie dämlich kann man sein?
    Das geht, vor allem bei einer solch dramatischen Ausgangslage überhaupt nicht. Jeder Typ heutzutage, der seine paar Milliönchen gebunkert hat, beschützt Heim und Haus besser, als die Halbgötter von Elysium ihre Station im All.

    Aber noch viel schlimmer - und Teil des Schutzproblems - sind die (passend) fehlenden Roboterstreitkräfte, die anfangs scheinbar auf beiden Welten allgegenwärtig sind, als feste Konstante hingestellt werden, und dann auf einmal nicht mehr auftauchen, wenn sie etwas regeln könnten, um Max aufzuhalten, der lediglich vom wirren Kruger gejagt wird, erheblich erschweren könnte. Das ist schon sehr irritierend - und im Endeffekt ein wirklich unnötiges Ärgerniss. Zudem wird groß der Roboter- "Heimatschutz" in Elysium etabliert, der sich dann, wenn es gegen Ende wirklich ernst wird, überhaupt nicht blicken lässt. Das fand ich einfach nur Scheiße und erinnert mich an Sonys Vorgehen beim "Total Recall"-Remake, daß gefühlte stundenlang darauf abzielt, daß eine gigantische Roboterarmee am Ende in eine gewaltige Schlacht ziehen wird - und dann werden die einfach alle rasch deaktiviert.

    Antiklimatisch, ebenso wie in "Elysium", der schon wieder, wie so oft in den letzten Jahren, lediglich den "Kampf zweier Männer auf einer Brücke" als alleinigen, einsamen Höhepunkt hinstellt.


    Das alleine schon zehrt einfach an "Elysium", der dadurch leider schlechter wird, als er mit einigen dramaturgischen und VFX- Änderungen sein könnte.

  5. #105
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Köstlich zu lesen wie ihr euch so über die Fehler und Ungereimtheiten des "Spielfilms" auslassen könnt

    BlackCat das passt schon so wie es da steht "Wer District 9 mochte wird Elysium lieben"

    Der Film ist Klasse!

  6. #106
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Na ja, wenn diese tollen Ungereimtheiten dem Film nicht einen derart negativen Anstrich geben würden....das fällt einfach extrem auf. Im Normalfall verzeihe ich schon eine Menge an Plot- und Logiklöchern - "Ist ja alles Film, da muß man ein wenig hier und da die Äuglein zudrücken", aber bei "Elysium ist es ärgerlich, da noch nicht einmal die Action in der Lage ist, diese vermeidbaren Defizite zu überpinseln.

    Grobschlächtige Mega-Action-Blockbuster mit einem Bierdeckelplot blenden mit ihren Sequenzen und kommen zumindestens bei der Erstsichtung häufiger mit mehr Tinneff davon.

    Natürlich bleibe ich bei meiner Aussage, daß D9 der weitaus bessere Film ist...bin ja nicht der Einzige, der das so sieht.

    Aber, hey, mir soll es egal sein. Wem´s so gefällt, der soll sich daran erfreuen.

  7. #107
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Zitat Zitat von Ziggy3 Beitrag anzeigen
    BlackCat das passt schon so wie es da steht "Wer District 9 mochte wird Elysium lieben"
    Nein, tut es nicht!

  8. #108
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Zitat Zitat von morlock Beitrag anzeigen
    Wo ist da das Problem?

    Apollo 11 beispielsweise war 12 Minuten nach dem Start in der Erdumlaufbahn. 17 Minuten sind also mehr als ausreichend!
    Das fehlt irgendwie der Ironie-Smiley. Ganz einfach: Apollo hatte Trägerraketen, die die "Shuttles" im Film nicht haben. Zudem spricht deren Form auch nicht gerade für eine entsprechende Beschleunigung. Aber offenbar sind solche Probleme im 22. Jahrhundert längst überwunden.

  9. #109
    Sunny Lax Fanboy
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Also das mit den Shuttles würde ich jetzt nicht so als Problem sehen. Immerhin heilen die auch alle Krankheiten in wenigen Sekunden, von Copleys Matschfresse ganz zu Schweigen.

    Sehe das eher wie BlackCat, andere Logiklöcher stören viel mehr, wie die später fehlenden Robots.

  10. #110
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Zitat Zitat von ShineyMetalAss Beitrag anzeigen
    Nein, tut es nicht!
    wollen wir jetzt drüber streiten? ich hab nämlich keine lust dazu, haken wir das doch mit einem schönen satz, welcher in diesem forum schon mal vorkam und mir sehr gefallen hat, ab,

    "meinungen sind wie a...."

  11. #111
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    ELYSIUM – Das Gefängnis der materiellen Welt . . .

    ELYSIUM – Das Gefängnis der materiellen Welt . . .

    Nie habe ich mir weniger gewünscht, einer der oberen Zehntausend zu sein, wie in diesem Film. Denn ist es wirklich so erstrebenswert, auf einer isolierten und räumlich beengten Raumstation zu leben, auch wenn man alles Materielle hat, wovon man träumt? Denn man lebt nicht von materiellen Werten allein. Die wirklich armen Kreaturen sind in diesem Film meiner Meinung nach die am Leben so sehr hängenden reichen Bewohner von Elysium. In ihrer Dekadenz haben sie sich auf ihrem kleinen Schneckenhaus Elysium selbst die Fußfesseln angelegt und können gerade einmal 100 Meter nach links oder rechts und einmal im Kreis. Quasi ein Gefängnis im All mit jedem erdenklichen Luxus den kein Mensch braucht und für den es sich auch nicht lohnt, ewig zu leben, zumal sowieso alles irgendwann langweilig wird, wenn alles immer und zu jeder Zeit zur Verfügung steht.

    Die Privilegierten von Elysium sind die wahren armseligen Kreaturen dieser Zukunftsschau. Dann lieber tot, sage ich mir. Sofern man an ein Leben nach dem Tod glaubt, ist alles besser, als diese beiden Möglichkeiten von schwarz und weiß. Beide Extreme sind für mich absolut unakzeptabel und so bleibt in diesem Falle nur das Gottvertrauen und der Glaube an ein besseres Leben nach dem Tod. Umso mehr verstehe ich nicht, wie viel Leid sich die Menschen freiwillig aufbürden lassen. Dies geht nur, indem man die Menschen in Unwissenheit über ein Leben nach dem Tod hält. Erst das Wissen über Karma und Reinkarnation befreit die gefangene Seele aus dem materiellen Körper.

    Fakt ist, und so tröste ich mich manchmal über die Ungerechtigkeiten dieser Welt, am Ende sind wir alle gleich und am selben Punkt, egal ob Du 20 oder 80 Jahre bist oder wirst. Lediglich die erlebte Lebens- oder Leidenserfahrung macht den Unterschied, der aber am Ende nicht so wichtig ist, denn wir sind alle unsterbliche Seelen die momentan diesen Körper als Lebensgefährt nutzen. Dieser Körper ist auswechselbar, wie ein kaputtes Auto, um es mal sehr vereinfacht darzustellen. Vor allem hat das letzte Hemd keine Taschen und so endet auch das reichste und erfüllteste Leben mit dem Tod und der Hoffnung bzw. der Gewissheit, dass es danach weiter geht und wir einem immer wiederkehrenden Kreislauf von Geburt und Tod ausgesetzt sind, dem wir nicht entrinnen können. Lediglich die Ungewissheit über das danach und die Überwindung der Barriere zum Tod hält viele Menschen davon ab, ein leidvolles Leben durch den Freitod zu beenden. Wenn sie mehr wüsten, dann würden sich viele Menschen viel Leid auf dieser Welt ersparen und ihr Glück im nächsten Leben versuchen.

    Alle Planeten in der materiellen Welt - vom höchsten bis hinab zum niedrigsten - sind Orte des Leids, an denen sich Geburt und Tod wiederholen. (Bhagavad-Gita 8.16)

    Dieses Beispiel illustriert es sehr gut in welcher Situation wir uns befinden. Es mag hilfreich sein, in einem Gefängnis ein weiches Bett und goldene Trinkgefäße zu haben, aber es bleibt ein Gefängnis. Manche in diesem Gefängnis sitzen sozusagen bei Wasser und Brot, andere frönen im Luxus. Gefangene sind sie dennoch alle. Vor allem Besitz besitzt Dich. Die Illusion des Lebens tritt uns sprichwörtlich ständig ins Gesicht und sagt direkt oder indirekt: Hey wach auf Du schlafende Seele, Du leidest hier nur, egal ob mit goldenen Handschellen oder verrosteten Eisenschellen. Aber wofür das ganze . . . am Ende sind wir alle gleich.

    Nur die wenigsten unter uns werden einen Platz in einem Geschichtsbuch einnehmen und selbst das ist vergänglich in Raum und Zeit und eigentlich nicht mal ein Sandkorn im Lebensalter unseres Planeten Erde. Selbst die vermeintlich wichtigen Personen unserer Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft sind nicht mehr als Schall und Rauch und nur Gefangene ihrer egoistischen dekadenten Einbildung. Alles materielle ist vergänglich . . . und nur ein Fliegenschiss in Raum und Zeit. Schon ein Asteroideneinschlag kann in kürzester Zeit alles Leben auf diesem Planeten vernichten und zeigt uns unsere Stellung im Universum in aller Erbittlichkeit auf. Man muss nur den Blickwinkel über den Horizont erheben und erkennt sofort die Unwichtigkeit der alltäglichen irischen Belange. Egal wie wichtigtuerisch sich manche Menschen im Leben herausnehmen, mehr sein zu wollen als andere. Kriecht zurück unter Euren Stein und ihr wist, wo ihr hergekommen seid und wo ihr hingegen werdet.

    So, nun will ich Euch aber nicht noch weiter mit meinen esoterischen Glaubenssätzen konfrontieren und mein Resümee zu Elysium mit folgendem Zitat abschließen: Wer sich jemals im Ozean des Himmlischen verloren hat, dem kommt die real existente Welt doch geistig arm vor.

    FAZIT: Der Film ist sehr sehenswert und erhält von mir 8 von 10 Punkten . . .

  12. #112
    computer...end program
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    AW: ELYSIUM – Das Gefängnis der materiellen Welt . . .

    Zitat Zitat von Duxx Beitrag anzeigen
    ELYSIUM – Das Gefängnis der materiellen Welt . . .
    Hast du schon deinen Übergang in eine bessere Welt geplant? Warum noch warten?

  13. #113
    Grüner Marsianer
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    So, gerade gesehen.

    Eines muss man Blomkamp lassen: Visuell ist er extrem talentiert, das hat man ja schon bei District 9 gesehen. Das ganze Zeugs fühlt sich unglaublich "realistisch" und authentisch an. Dazu ist er ganz offenbar motiviert auch Inhalte zu vermitteln. Leider ist er da nciht ganz so talentiert, damit seine Filme tatsächliche Spitze sein könnten sind sie dann inhaltlich doch zu plumb und unlogisch.
    Ich würde sagen, sowohl District 9 als auch Elysium sind nicht plumb genug um den jeweiligen Film schlecht werden zu lassen, aber doch genug, dass man sich darüber ärgert, dass hier eine Chance auf ganz große Science Fiction vertan wurde.

    Trotzdem ein richtig guter Film, kriegt von mir eine 8/10 und gefiel mir ein deutliches Stück besser als District 9, den ich für gnadenlos überbewertet halte (wenn auch immer noch ein guter Film).

    P.S.: Schön, dass der Gewaltgrad von District 9 gehalten werden konnte. Ich hatte schon gefürchtet, dass Blomkamp hier Kompromisse eingehen muss. Hätte dem Film und seinem Realismusanspruch geschadet.

  14. #114
    computer...end program
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Zitat Zitat von Stingray Beitrag anzeigen
    ...nciht ganz so talentiert...zu plumb und unlogisch...nicht plumb genug...richtig guter Film
    Alles klar.

  15. #115
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Dem Film eine 8/10 zu geben, ihn gleichzietig aber als plumP und den Regisseur als nicht plumP genug zu bezeichnen, finde ich auch schon kurios.

    Ich stimme überein, dass hier definitiv Potential verschenkt wurde und der Film einige, insbesondere logische Schwächen hat. Visuell war das absolut überzeugend, aber inhaltlich hätte man da mehr rausholen können.

  16. #116
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Der Film funktioniert als Unterhaltungsfilm und Science-Fiction-Gadget-Porno ganz hervorragend. Er wird halt nur nicht den eigenen Ansprüchen gerecht, was Gesellschaftskritik angeht. Wäre er in der Hinsicht besser, wäre es ein großartiger Film.

    Würde den Film in der Hinsicht mit "Avatar" vergleichen, den ich auf die gleiche Stufe stellen würde. Man merkt ganz offensichtlich, dass ein Regisseur am Werk war, der mit Herzblut an der Sache war und der sehr talentiert ist, aber dann ist das Drehbuch dann leider doch zu konventionell, um den Film zu etwas großartigem, anstelle von etwas gutem, werden zu lassen.

    Mir ist es lieber, dass jemand sich hohe Ziele steckt und dann kurz davor scheitert, als dass er es gar nicht probiert.

  17. #117
    Grüner Marsianer
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Was mich übrigens im Kino absolut verblüfft hat war, wie gut der "Nilpferd"-Dialog zwischen Matilda und Max funktioniert hat. Die Szene hätte richtig, richtig schmalzig und furchtbar werden können, aber beide Schauspieler haben die Sache verdammt gut verkauft. Die Szene hat mich emotional sogar ziemlich berührt, das hatte ich von dem Film nicht erwartet.

  18. #118
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    Zitat Zitat von Stingray Beitrag anzeigen
    Der Film funktioniert als Unterhaltungsfilm und Science-Fiction-Gadget-Porno ganz hervorragend. Er wird halt nur nicht den eigenen Ansprüchen gerecht, was Gesellschaftskritik angeht. Wäre er in der Hinsicht besser, wäre es ein großartiger Film. ...
    Absolut. Leider gehör ich dahingehend z.B. zu jenen Leuten, denen durch die komplette "because the story demands it"-Gesellschaftskritik-Ausgangslage die eigentlich "Unterhaltung" bei diesem "Unterhaltungsfilm" ziemlich vermiest wurde... Meh.

  19. #119
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    Elysium . . .

    . . . ein zweiter Teil hätte sicher auch Potential, wenn eine gute Hauptrolle, eine gute Story und ein guter Hauptdarsteller gefunden werden würden . . .
    Geändert von Duxx (25.08.13 um 19:54:05 Uhr)

  20. #120
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    AW: Elysium (Sci-Fi von Neill Blomkamp)

    ...dann aber bitte diesemal ohne Wackelkamera.

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