Cinefacts

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  1. #1
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    r-rating und einspiel

    hi leute, ich schaue mir grad die inflationsbereinigt erfolgreichsten filme aller zeiten in den usa an...und da steht "der exorzist" an 9.stelle und das mit einem r-rating...da habe ich grad überlegt, wie hoch wohl das einspiel ohne das r wäre?!?

    was meint ihr: ca. wieviel % an zuschauern gehen bei einem r-rating verloren? kann man da bischen was dazu sagen?

    grussle

  2. #2
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    AW: r-rating und einspiel

    also dem Exorzist hätte ein PG rating definitiv Prozente gekostet!!!!
    aber so "coole" Sachen wie Comic und Videospielverfilmungen sind immer besser dran, ich würde mal sagen dass 15 - 35 % dazukommen!

  3. #3
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    AW: r-rating und einspiel

    Mich würde umgekehrt mal interessieren, wie viele die verlieren, wenn Filme unnötigerweise auf harmlos geschnitten werden ?

  4. #4
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    AW: r-rating und einspiel

    @sharky, leider zu wenige, denn wenn viele konsequent wären und geschnittene filme boykottieren würden, dann würde das geldgeile hollywood nur uncut rausbringen.

    @chris, du meinst echt, dass sogar weniger leute gekommen wären, obwohl mit einem pg der mögliche besucherkreis enorm vergrößert worden wär?!?dat versteh ich jetzt nicht

  5. #5
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    AW: r-rating und einspiel

    Sicherlich können bei einem PG-13-Rating mehr Besucher ins Kino gehen. Die Rechnung funktioniert aber nicht bei allen Filmen. Das (mögliche) Zielpublikum muss schon ein jugendliches sein.
    Das jetzt z.B. "The King's Speech" noch in einer PG-13-Fassung in die Kinos gekommen ist, ist völliger Schwachsinn. Der Film interessiert nur wenige Nichtvolljährige.

    Im Falle des "Exorzisten" hätte der Film sicherlich an seiner - für die Massen der Zuschauer als Zugkraft dienenden - Wirkung verloren. Legenden wie das Ohnmächtigwerden der Zuschauer hätten da nicht noch zusätzlich die Mund-zu-Mund-Propaganda angeheizt.

  6. #6
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    AW: r-rating und einspiel

    Zitat Zitat von ZordanBodiak Beitrag anzeigen
    Sicherlich können bei einem PG-13-Rating mehr Besucher ins Kino gehen. Die Rechnung funktioniert aber nicht bei allen Filmen. Das (mögliche) Zielpublikum muss schon ein jugendliches sein.
    Das jetzt z.B. "The King's Speech" noch in einer PG-13-Fassung in die Kinos gekommen ist, ist völliger Schwachsinn. Der Film interessiert nur wenige Nichtvolljährige.

    Im Falle des "Exorzisten" hätte der Film sicherlich an seiner - für die Massen der Zuschauer als Zugkraft dienenden - Wirkung verloren. Legenden wie das Ohnmächtigwerden der Zuschauer hätten da nicht noch zusätzlich die Mund-zu-Mund-Propaganda angeheizt.
    oder aber erst recht hätten sich alle tennies auf den film gestürzt um cool zu sein diesen gesehen zu haben...klar, man muss immer den konkreten film auseinandernemen und analysieren, aber mir ging es eher darum, generell wieviel % an zuschauer ein r-rating kostet...übrigens, wenn beim exorzisten damals nach dem großen lauf eine "jugendgerechte" fassung rausgekommen wäre. ich glaub die tennies würden schlange stehen und es wär weit größeres einspiel geworden.....king`s speech interessiert vom thema schon keinen normalen teenager , wie du schon geschrieben hast...dagegen wär so ein megahorror wie der exorzist zu seiner zeit eine sensation für die teenager, egal ob geschnitten oder nicht...

  7. #7
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    AW: r-rating und einspiel

    Zitat Zitat von unwissendbisgehtnich Beitrag anzeigen
    ...aber mir ging es eher darum, generell wieviel % an zuschauer ein r-rating kostet...
    Wie soll jemand diese Frage vernünftig beantworten können? Die Antwort können nur wilde Spekulationen sein, oder man zieht allgemeine Vergleiche zwischen Zuschauerzahlen bei Filmen mit R--Rating und solchen mit niedrigerem Rating, aber auch hier wird man nie deine eigentliche Frage beantworten können.

  8. #8
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    AW: r-rating und einspiel

    Zitat Zitat von montana Beitrag anzeigen
    Wie soll jemand diese Frage vernünftig beantworten können? Die Antwort können nur wilde Spekulationen sein, oder man zieht allgemeine Vergleiche zwischen Zuschauerzahlen bei Filmen mit R--Rating und solchen mit niedrigerem Rating, aber auch hier wird man nie deine eigentliche Frage beantworten können.
    ja, 100% richtige antwort gibt es bei dieser schweren frage nicht...aber man kann ja diskutieren und meinungen austauschen, vielleicht erkennt man dann eine ungefähre tendenz....man sollte noch erwähnen, dass ein r-rating die unglaublich wichtige werbung für einen film stark einschränkt...ich bleib mal beim beispiel von exorzist: stellt euch mal vor, wenn der film damals beworben werden konnte wie ein pg...der weiße hai hat ja gerade durch die werbung sehr stark profitiert.

  9. #9
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    AW: r-rating und einspiel

    Zur Kinoauswertung vom Exorzisten gabe es ein anderes Rating(verhalten) und die Frage hat sich nicht gestellt. Das war vor den Multiplexen und der Teenagerfokusierung.

  10. #10
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    AW: r-rating und einspiel

    Zitat Zitat von unwissendbisgehtnich Beitrag anzeigen
    @sharky, leider zu wenige, denn wenn viele konsequent wären und geschnittene filme boykottieren würden, dann würde das geldgeile hollywood nur uncut rausbringen.
    Wenn es nur die gekürzten Fassungen wären. Gibt ja leider noch die auf harmlos getrimmten Kinofassungen oder Rumpffassungen, die man unbedingt auf um 100 Minuten runter gekürzt hat, obwohl man, um die Geschichte anständig zu erzählen sicher locker ne halbe Stunde mehr gebraucht hätte. Nur um n paar Kiddys mehr oder ne zusätzliche Vorstellung pro Tag laufen zu lassen. Während andere Filme sicher locker mit ner halben Stunde weniger ausgekommen wären.

    .

  11. #11
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    AW: r-rating und einspiel

    Zitat Zitat von ZordanBodiak Beitrag anzeigen
    Das jetzt z.B. "The King's Speech" noch in einer PG-13-Fassung in die Kinos gekommen ist, ist völliger Schwachsinn. Der Film interessiert nur wenige Nichtvolljährige.
    Wäre sicher nicht der erste Film mit niedriger Freigabe, mit der die angepeilte Zielgruppe nur wenig bis gar nichts anfangen kann .

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