Cinefacts

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  1. #221
    Ein Bayer im Schwabenland
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Zitat Zitat von Dark Star Beitrag anzeigen
    Die Flog im Orbit !
    (...)
    Es gab mal eine Folge da drohte die Enterprise aus der Umlaufbahn eines Planeten zu sausen was darauf schließen lässt das es diesen Schiffstypen nicht möglich war auf selbige Planeten zu landen.
    Doch in einer TOS Folge flog die Enterprise mal in der Atmosphäre herum.
    Da sind sie irgendwie in der Vergangenheit gelandet und wurden dort von einem Jetpiloten gesichtet ...
    ... Keine Ahnung wie die Folge hieß ...

  2. #222
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Zitat Zitat von Dark Star Beitrag anzeigen
    Die Flog im Orbit !
    Sobald aber das Teil aus der Umlaufbahn drohte zu brettern war auf der Brücke Land unter!
    Es gab mal eine Folge da drohte die Enterprise aus der Umlaufbahn eines Planeten zu sausen was darauf schließen lässt das es diesen Schiffstypen nicht möglich war auf selbige Planeten zu landen.

    Und wenn man sich anschaut wie groß dieser Schiffstyp ist kann man sich wahrlich nicht vorstellen das dieser sich aus eigener Kraft von der Erde in den Orbit bewegen könnte.
    Deshalb auch das Raumdock wo selbige Schiffe in der Schwerelosigkeit zusammen gebaut wurden.

    Das man in Teil 11 dies auf der Erde getan hat war ein schwerer Logik Fehler!
    Wie du schon lesen konntest, kann dieser schiffstyp in der atmosphäre fliegen, warum auch nicht, können klingonen und co ja auch.



    Zitat Zitat von Dark Star Beitrag anzeigen
    Und laut Teaser schaut das Schiff doch sehr nach der Enterprise aus die da in den Ozean brettert.
    Energie Schirme denen eigentlich ein wenig Wasser nichts ausmachen sollten.
    Im teaser sieht man eindeutig das es sich bei dem abstürzenden schiff nicht um die enterprise handelt, untertassensektion und warpgondeln sehen anders aus. Die sternenflotte besteht aus mehr als einem schiff. Was da in der anderen sequenz wieder auftauch sieht schon eher nach der 1701 aus.

    Interessanter ist die frage warum und wie die schiffe versenkt werden.

  3. #223
    darkmailer
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Natürlich kann das Schiff von der Planetenoberfläche starten. Um Schiffswerften zu bauen muss ja erst mal das Material hochgebracht werden. Man kann sein Raumfahrtprogramm ja wohl schlecht vom Raum aus starten.

    Erst muss die Henne mutieren, dann gibts Eier.

  4. #224
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Zitat Zitat von Hosenmatz Beitrag anzeigen
    Doch in einer TOS Folge flog die Enterprise mal in der Atmosphäre herum.
    Da sind sie irgendwie in der Vergangenheit gelandet und wurden dort von einem Jetpiloten gesichtet ...
    ... Keine Ahnung wie die Folge hieß ...
    Die hieß "Tomorrow is Yesterday" bzw. "Morgen ist Gestern" und genau diese Folge meinte ich auch. Bin mir auch relativ sicher, dass man die Enterprise am strahlend blauen Himmel, zwischen den Wolken, hat rumfliegen sehen.

    //Edit:
    Eben einen Screenshot aus der Episode gefunden: Link. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Enterprise unterhalb der Wolkendecke fliegt.

    Zitat Zitat von darkmailer Beitrag anzeigen
    Natürlich kann das Schiff von der Planetenoberfläche starten. Um Schiffswerften zu bauen muss ja erst mal das Material hochgebracht werden. Man kann sein Raumfahrtprogramm ja wohl schlecht vom Raum aus starten.

    Erst muss die Henne mutieren, dann gibts Eier.
    In den den Serien wurde es immer so gezeigt, dass lediglich Shuttles und kleinere Raumschiffe von Planetenoberflächen starten können. Ursprünglich war es auch immer so, dass die Einzelteile der neuen größeren Schiffe in den Orbit gebracht und dort in einer Werft zusammenmontiert wurden. Das größte Sternenflottenschiff das man on-screen auf einem Planeten hat landen sehen (den Absturz der Enterprise D mal nicht dazu gezählt), war die Voyager, zumindest soweit ich mich erinnere, und das war jedes Mal ein riesen Akt.

    Auf der anderen Seite ist es wohl auch ein Unterschied, ob ein Schiff von der Planetenoberfläche startet oder nur in der Atmosphäre rumfliegt. Im letzten ST-Film hat man zudem auch nicht gesehen, wie die Enterprise ins All gekommen ist. Kann genauso gut sein, dass sie von mehreren anderen Schiffen Starthilfe erhalten hat. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass so ein großer Kahn wie die neue Enterprise, nach belieben auf Planeten starten und landen kann. Wahrscheinlich höchstens in Notfällen mit einer großen Chance auf Schäden und im Trailer sieht es auch nicht so aus, als ob Wasserung so ganz freiwillig war.
    Geändert von NegCon (12.12.12 um 17:50:52 Uhr)

  5. #225
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    An die Voyager-Folge erinnere ich mich. Und das war imho kein großer Akt. Das sah schon fast zu leger aus, wie die die Landestützen ausfuhr.. Klar war das klasse anzuschauen weil einmalig aber es sah durchaus so aus, als sei sie u. U. dafür gemacht worden

  6. #226
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Zitat Zitat von Calculon Beitrag anzeigen
    An die Voyager-Folge erinnere ich mich. Und das war imho kein großer Akt. Das sah schon fast zu leger aus, wie die die Landestützen ausfuhr.. Klar war das klasse anzuschauen weil einmalig aber es sah durchaus so aus, als sei sie u. U. dafür gemacht worden
    Ich glaube während der Serie ist die Crew mit der Voyager nur zwei oder dreimal auf einem Planeten gelandet... min. zweimal war es aber auf jeden Fall. In der Folge, an die ich mich noch dunkel erinnere, war da schon eine gewisse Vorbereitung nötig, damit da nichts schief ging. Ein alltägliches Manöver war es auf jeden Fall nicht. In der Serie wurde es auch immer als was besonderes hingestellt, dass sie sowas kann. Wobei sich diese Schiffsklasse aufgrund der recht kompakten Bauweise auch eher für sowas eignet. Bei der Enterprise hingegen kann ich mir nicht vorstellen wie das klappen soll. Selbst wenn sie ausfahrbare Landestützen hätte, wäre es wohl wahrscheinlich, dass sie umkippt oder zumindest äußerst wackelig dasteht. Mal ganz davon abgesehen, dass die Warpgondeln rein theoretisch abbrechen müssten und das ganze Schiff wegen der großen Untertassensektion kopfüber im Dreck landen würde. Aber sowas würde man ohnehin mit Technobabbel erklären und dem neuen Trailer nach, ist das für J. J. Abrams auch kein großes Thema.

  7. #227
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Gähn, die Voyager ist nicht viel größer als ein A380 ... warum sollte dieses Mädchen-Schiff nicht auf nem Planeten landen können?

  8. #228
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Die Voyager kann auf Planeten landen, das war etwas ganz besonderes. Die Enterprise-Schiffe können das aber nicht. Und selbst wenn das Schiff unten wäre, könnte es wegen der großen Masse nicht mehr abheben.

  9. #229
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Fragt sich auf welchem technischen stand die da nun sind, immerhin ist der spock der zukunft da und kann denen bei der entwicklung weiter helfen. Er hat ja schon Scotty im 11ten teil die formel fürs transwarp-beamen gespoilert.

    Wobei ich nicht sagen will das die enterprise klassisch auf der erde aufsetzt, aber ein bodennaher schwebeflug sollte möglich sein, wenn sie schon so in der atmosphäre rumfliegen kann.
    Geändert von krisa82 (12.12.12 um 19:30:25 Uhr)

  10. #230
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    krisa82

    Die Raubvogel Klasse der Klingonen kann natürlich auch auf fremden Planten landen.
    Dieser Schiffstyp ist auch nicht viel größer als eine Trans All Maschine.

    Aber beim schweren Kreuzer der Klingonen schaut das wieder ganz anders aus der ungefähr die selbe Größe hat wie ein Romulanischer Warbird.

    Die Enterprise konnte noch nie irgendwo landen dafür war dieses Schiff nie gebaut ähnlich wie der Klingonen Kreuzer oder der Romulanische Warbird.

    Die Voyager die kann das aber der Kahn ist auch um einiges kleiner als die Enterprise.

  11. #231
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Zitat Zitat von krisa82 Beitrag anzeigen
    Fragt sich auf welchem technischen stand die da nun sind, immerhin ist der spock der zukunft da und kann denen bei der entwicklung weiter helfen. Er hat ja schon Scotty im 11ten teil die formel fürs transwarp-beamen gespoilert.

    Wobei ich nicht sagen will das die enterprise klassisch auf der erde aufsetzt, aber ein bodennaher schwebeflug sollte möglich sein, wenn sie schon so in der atmosphäre rumfliegen kann.
    Das Teil ist riesig!
    Wie soll dieses im Schwebeflug über die Landschaft fliegen?
    Der Typ D ist weiter entwickelt so zwischen 70-100 Jahren und dieser ist im Treffen der Generationen wie ein Stein vom Himmel gefallen. Da war nichts mit Schwebeflug.

  12. #232
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Aber eigentlich....braucht man sich darum jetzt ehrlich gesagt auch keine großen Gedanken zum machen. Physikalische Fachsimpelei hin oder her. Ob die Schiffe der, wie heißen sie nochmal...ach ja, "Galaxy-Klasse", mal landen oder in der Atmosphäre fliegen können, oder eben auch nicht, ist doch eigentlich wurscht.

    Irgendeinen tollen Technozauber-Mechanismus, der den physikalischen Gegebenheiten ein Schnippchen schlägt, können sich die Drehbuchschreiber doch mal innerhalb eines Toilettengangs aus dem Hintern zaubern. Massekraftfelder, Trägheitsdämpfer, Gyroskopstabilisatoren, oder so etwas wie ein nanotechnologieaktivierter Panzer, der sich wie ein Armadillo um den Schiffsrumpf legt und die verdammt dünnen Verbindungstreben stabilisiert (auch eine gute Idee für einen Schiffskampf - ich erinnere mich da gerne an die letzte Voyager-Folge, bei der das Shuttle eine ausfahrbare Aktivpanzerung besaß), whatever - wenn es für den Fortlauf der Geschichte nötig ist, bzw für die Lösung eines Problems, dann wird es eben erfunden. So einfach ist das:-)
    War beim Picard doch nicht anders....

  13. #233
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Zitat Zitat von Dark Star Beitrag anzeigen
    Das Teil ist riesig!
    Wie soll dieses im Schwebeflug über die Landschaft fliegen?
    Der Typ D ist weiter entwickelt so zwischen 70-100 Jahren und dieser ist im Treffen der Generationen wie ein Stein vom Himmel gefallen. Da war nichts mit Schwebeflug.
    Naja, wie ein stein würd ich nicht sagen, das war eher eine notlandung, sonst wär da auch nicht viel übrig gebleiben. Gab ja immerhin überlebene. Und wenn die 1701-A inner atmosphäre rumlungern konnte wird die auch etwas weiter unten rumdümpeln können, ist ja nicht so als das wir uns in einer physikalischen realität befinden, ansonsten würd ich mich um die funktionsweisen der schwarzen löcher bei trek unterhalten wollen.

    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen
    Aber eigentlich....braucht man sich darum jetzt ehrlich gesagt auch keine großen Gedanken zum machen. Physikalische Fachsimpelei hin oder her. Ob die Schiffe der, wie heißen sie nochmal...ach ja, "Galaxy-Klasse",
    Ist die TOS-enterprise schon galaxy-klasse? Waren doch auch irgendwie grössen unterschiede zwischen den enten.

    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen
    Irgendeinen tollen Technozauber-Mechanismus, der den physikalischen Gegebenheiten ein Schnippchen schlägt, können sich die Drehbuchschreiber doch mal innerhalb eines Toilettengangs aus dem Hintern zaubern. Massekraftfelder, Trägheitsdämpfer, Gyroskopstabilisatoren, oder so etwas wie ein nanotechnologieaktivierter Panzer, der sich wie ein Armadillo um den Schiffsrumpf legt und die verdammt dünnen Verbindungstreben stabilisiert (auch eine gute Idee für einen Schiffskampf - ich erinnere mich da gerne an die letzte Voyager-Folge, bei der das Shuttle eine ausfahrbare Aktivpanzerung besaß), whatever - wenn es für den Fortlauf der Geschichte nötig ist, bzw für die Lösung eines Problems, dann wird es eben erfunden. So einfach ist das:-)
    War beim Picard doch nicht anders....
    Eben und da spoiler-spock jetzt im paralelluniversum am start ist, wird das schon laufen. Wer weiss wie die enterprise überhaupt aus dem wasser auftaucht und wieso die da abgetaucht ist.
    Aber spekulieren macht doch auch immer spass, besonders bei scifi.

  14. #234
    Senior Killer!
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Es mehren sich scheinbar die Gerüchte, dass Cumberbatch Robert April, den ersten Enterprise-Captain, spielt.

  15. #235
    Sunny Lax Fanboy
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Da wird neben all dem technischen Geseiere wie Phaserphalanx Modulation, Phasenverschiebungen des Traktorstrahls und Feldmodulationen der Schilde tatsächlich darüber gestritten ob so ein Schiff in der Atmossphäre fliegen kann oder nicht ?

    lol...

  16. #236
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    AW: Star Trek Into Darkness (von J.J. Abrams) [Sequel]

    Zitat Zitat von The Killer Beitrag anzeigen
    Es mehren sich scheinbar die Gerüchte, dass Cumberbatch Robert April, den ersten Enterprise-Captain, spielt.
    Würde hinten und vorne nicht passen. Mal ganz davon abgesehen, dass er Non-Canon ist, ist Cumbertatch viel zu jung für die Rolle, außer April ist wie in der TAS-Folge in einem Paralleluniversum gelandet (oder sowas in der Art), in dem die Zeit rückwärts läuft. Der Hintergrund des Charakters müsste zudem auch ein komplett anderer sein, da er in der neuen Zeitlinie nie Captain auf der Enterprise gewesen sein kann. Im alten ST-Universum ist das Schiff Mitte der 2240er Jahre in Dienst gestellt worden, während im Neuen 2255 noch dran gebaut wird und Pike ein paar Jahre später als Erster das Kommando übernimmt.

    Würde irgendwie keinen Sinn machen, Robert April als Gegenspieler zu verwenden und den Charakter dann so zu verbiegen, dass er sowieso nichts mehr mit der Vorlage gemein hat. Den neuen Fans kann es egal sein und einige der Alten würden daran wieder massive Kritik üben... würde J.J. bzw. den Drehbuchautoren daher bei keiner der beiden Seiten was bringen. Dann doch lieber Charaktere wie Gary Mitchell oder eine Randfigur wie Harrison, welche noch formbar sind.

  17. #237
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Hat eigentlich jemand sonst noch schon die abgefilmten 10 Minuten gesehen? Irgendwie kapier ich nicht, worum's da geht!

  18. #238
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von Calculon Beitrag anzeigen
    Hat eigentlich jemand sonst noch schon die abgefilmten 10 Minuten gesehen? Irgendwie kapier ich nicht, worum's da geht!
    Familie besucht kind im krankenhaus offensichtlich ist es totkrank, cumberbatchs character unterbreitet dem vater ein angebot das er die tochter retten kann. Schätze der vater bekleidet irgendeine wichtige position die sich der bösewicht zu nutzen machen will.

    Die crew ist auf einer mission auf einem extrasolaren planeten, kirk stiehlt im indiana jones stil eine schriftrolle eines dort lebenden eingeborenenstammes, um diese aus der schussbahn eines bald ausbrechenden vulkans zu bringen. Diesen ausbruch will die crew verhinden weshalb spock sich aus einem shuttle in diesen vulkan abseilt und irgendeinen apparat auspackt. Allerdings läuft die aktion schief und spock ist in dem vulkan gefangen und bereitet sich via gebet auf sein ableben vor.
    Derweil ist der rest der crew wieder an board der enterprise, die unter wasser geparkt wurde und macht sich gedanken über die rettung von spock. Mann sieht kurz nochmal spock im vulkan und der clip endet mit diesem cliffhanger.

  19. #239
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    Ahh.. Cool, danke. Um eins mit 2 Promille fällt das Gucken halt'n bissken schwieriger.

  20. #240
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Nein die TOS Enterprise ist keine Galaxy Klasse !

    Das ist die NCC-1701 Constitution-Klasse und im TOS Universum das Maß aller Dinge jedenfalls bis die Excelsior-Klasse vom Stapel läuft.
    Und selbst in dieser Zeit ist die veraltete Enterprise immer noch das Flak Schiff der Förderation und komischerweise der neuen
    Excelsior-Klasse überlegen die sogar mit einem neu artigen Warp Antrieb fliegen kann.

    Die Galaxy Klasse kam erst 70 bis 100 Jahre später und war seiner Zeit ebenfalls das Maß aller Dinger.
    Ich glaube nur zwei Typen dieser Klasse hatte die Förderation gebaut und in Dienst gestellt wo von einer im treffen der Generationen vom Himmel fiel.

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