Cinefacts

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  1. #581
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von Stingray Beitrag anzeigen
    Gutes Review, das eigentlich alles gut zusammenfasst:

    http://www.escapistmagazine.com/vide...m_campaign=all
    Gut? Ein nerviger Dauerquasseler, bei dem man beim Zuhören schon Kopfschmerzen bekommt.

  2. #582
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von morlock Beitrag anzeigen
    Gut? Ein nerviger Dauerquasseler, bei dem man beim Zuhören schon Kopfschmerzen bekommt.
    Ja, das sehe ich genauso. Wie man so etwas, mal unabhängig vom persönlichen Fazit des Films, gut finden kann, erschließt sich mir nicht wirklich.
    Nach 30 Sekunden habe ich dieses ernorm nervige Gefasel abgebrochen, war ja grauenhaft...

  3. #583
    darkmailer
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Bad Robot forderte CBS deshalb auf, keine weiteren Produkte mit den Originaldarstellern zu produzieren...
    Das ist der Satz der Star Trek endgültig beerdigen wird. Double J will alle kommenden Projekte an seiner Vision von Star Trek ausrichten und nur die Ereignisse aus 40 Jahren Kanon respektieren, die er selbst zitiert hat. Er hat Star Trek nicht wiederbelebt, er hat es als Geisel genommen und lässt uns alle paar Jahre mal durch einen Spalt in der Kerkertür linsen.

  4. #584
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Die Box Office Zahlen für das erste Wochenende in den USA sind übrigens relativ ernüchternd, wenn sie sich nicht groß ändern sollten. Das Studio hat für die ersten 4 Tage um die 100 Millionen plus X erwartet. Tatsächlich sieht es momentan wohl eher nach 75 Millionen und damit weniger als der 2009-Streifen aus.

    Quelle.

  5. #585
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Selber schuld, bei dem was aktuell alles fast gleichzeitig startet muss zwangsläufig ein Blockbuster ein wenig auf der strecke bleiben..

  6. #586
    Voll Woola!
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von darkmailer Beitrag anzeigen
    Das ist der Satz der Star Trek endgültig beerdigen wird. Double J will alle kommenden Projekte an seiner Vision von Star Trek ausrichten und nur die Ereignisse aus 40 Jahren Kanon respektieren, die er selbst zitiert hat. Er hat Star Trek nicht wiederbelebt, er hat es als Geisel genommen und lässt uns alle paar Jahre mal durch einen Spalt in der Kerkertür linsen.
    Ach, du lebst im Kopf von Abrams?
    Gut, daß du weißt, was der Kerl vorhatte, dem es zu verdanken ist, daß es ÜBERHAUPT mit "Star Trek" weiterging.

    Es geht wohl mehr darum, alles unter einem Dach zu haben, daß es eben nicht zu irgendwelchen Reibereien innerhalb der Kontinuität insgesamt kommt. Und: Eine derartige gefestigte "Allianz" ist marktstrategisch von großem Vorteil, finanzstärker und kann nach vielen Richtungen hin agieren, um das Franchise wirksam, egal in welcher medialen Form, unter die Leute zu bringen.
    Schon mal darüber nachgedacht?

  7. #587
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von Hosenmatz Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, du meinst das ironisch.
    Abrams ist das Beste, was Star Trek passieren konnte!
    Noch so einen abgenudelten Picard Streifen hätte ich mir nicht mehr angetan!
    Abrams ist der Tot der Star Trek Saga!

  8. #588
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Ich bin ihm zwar auch wirklich dankbar das er mit dem 2009 Film den "Star Trek" Universum wieder neues leben ein gehaucht hat. Aber jetzt soll er sich bitte auf "Star Wars" Konzentrieren. Und aus "Star Trek" keinen Klon davon machen.

    Bin ja schon lange dafür das man das Medium einfach mal 10 Jahre lang ruhen lässt, und nur zum Jubiläum dann die alten Filme auf Blu-ray neu Restauriert raus bringt. Kirk und co kann man auch ruhig in ruhe lassen lieber mal wieder in die Zukunft gehen mit einer neuen Crew und eventuell auch neuen Gegnern. Wobei man da wenigstens auch schon eine größere Auswahl hat. Bei Kirk bleiben eigentlich nur Romulaner und Klingonen.

  9. #589
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

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    "Voll alles aus."


    Ach ja, Schwachsinn.

  10. #590
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von Kritiker1976 Beitrag anzeigen
    Abrams ist der Tot der Star Trek Saga!
    Falsch, Star Trek war vor Abrams schon lange im Kino tot.

  11. #591
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von Kritiker1976 Beitrag anzeigen
    der Tot
    Der was?

  12. #592
    darkmailer
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Ok, also kein Gottkomplex sondern vernünftige Firmenstrategie zum Schutz eines Franchises. Welchen Unterschied macht das ? Fakt ist das wir weiter von einer neuen Serie entfernt sind als je zuvor. CBS liegt an der Kette und wird sich bis zum Ende der New Era gedulden müssen bevor sie Star Trek wieder für irgend etwas benutzen können.

    Und nein, das ist kein Fanboy Anti JJ gebashe. Am Anfang war ich ganz deiner Meinung. Er hat Star Trek aus der Bedeutungslosigkeit zurück ins Rampenlicht gebracht und dafür sollte man ihm dankbar sein. 4 Jahre später sehe ich das etwas anders. Ich hatte nicht mit dem harten Bruch gerechnet den die New Era verursachen würde. Um Bildhaft zu bleiben: Das alte Universum war ein gigantischer Ozean an Backstorys und Hintergründen, hieraus bedient sich JJ mit einem Teelöffel und gibt das ganze alle 2-3 Jahre Tröpfchenweise auf einen Zuckerwürfel den er dann an uns verfüttert.

  13. #593
    Sunny Lax Fanboy
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Das es ganz anders kommt wie bisher wußte man doch schon beim ersten, eine völlig neue Zeitlinie etc.

    Aber so ist nunmal der Generationwechsel, da können wir uns noch so sträuben. Ich brauche meiner Tochter mit TOS nicht ankommen, die haut sie mir um die Ohren. Genau wie TNG oder DS9.

    Ich persönlich finde auch, das Abrams Star Trek an sich mit Füßen tritt, trotzdem finde ich die Filme ganz gut. Es ist eben ein anderes, neues Star Trek.

  14. #594
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Hab into Darkness auch gesehen. War meine erste 3d-Erfahrung. Die ersten 10 Minuten hatte ich richtig damit zu kämpfen gehabt, hatte dadurch schon fast Kopfschmerzen bekommen. Dann hatte es sich beruhigt und meine Augen gewöhnten sich langsam an diesen Effekt. Es war etwa so, als würde man in ein Aquarium reinschauen, in manchen (etwa drei bis vier) Szenen kam dann auch etwas herausgeschossen.
    Um das 3d hinzubekommen, wurde das Bild irgendwie dunkler gemacht und es war auch nicht so gut texturiert wie man es von 2d-Filmen her kennt. Ausserdem war das Bild rangezoomt und es kam zu verschwommenen Effekten bei den "Über die Schulter-Kamerawinkeln" und wenn die Kamera Bewegungen machte.

    Im Großen und Ganzen empfand ich das 3d als Gimmick und imho definitiv nicht den Abfall in der Bildqualität wert und auch nicht den Aufpreis an der Kinokasse. 13 Euro für einen Kinobesuch sind imho definitiv zu viel.

    Freue mich jetzt schon in 5 Monaten den Film auf dem heimischen TV in 2d und im O-Ton zu sehen.

    Zum Film selbst: Er hat mir besser gefallen als der erste Teil, Humor, Action, Story, Gegner, es passte alles besser zusammen und war auch spannender:


    Großes Highlight für mich war Weller, den ich noch aus Robocop kenne, war toll den mal wieder in einem großen Film zu sehen.

    Toll fand ich auch als Spock mit Spock geredet hat: "Hier ist Spock"... "Hier ist Spock".

    Dass die Sternenflotte nach den Ereignissen vom Teil 1 deutlich militarisierter wurde fand ich absolut schlüssig.

    Der Humor war hier trotz aller Ernsthaftigkeit ständiger Begleiter des Films, ständig gab es was zu lachen.

    Von der Story um Khan herum fiel mir folgendes auf: Khan greift die Erde an, um ein Treffen der Captains und Admiräle zu erzwingen, um dann ebendiese anzugreifen aus Rache. Dann transportiert er sich, Scottys experimentelle Hyperraumtransport-Gleichung nutzend, auf den Klingonenplaneten Cronos.

    Kirk bekommt den Auftrag Khan mit experimentellen nicht ortbaren Torpedos zu töten. Dort angekommen entscheidet sich Kirk ihn nicht direkt mit diesen zu töten, sondern ihn gefangen zu nehmen und Zulu übermittelt Khan die Nachricht, dass man mit den Torpedos auf ihn schießen würde, wenn er sich nicht ergeben würde.

    Zwei Probleme habe ich mit diesem Szenario:

    1. Khan diese Nachricht zu übermitteln war doch eigentlich ein Fehler, weil er doch jederzeit mit dem Hyperraum-Transporter sich zu jeglichem Ort in der Galaxis hätte beamen können.

    2. Was war Khan's Plan auf Cronos? Er schien darauf zu warten gefangengenommen zu werden, aber er konnte sich eigentlich gar nicht sicher sein, dass man versuchen würde ihn gefangen zu nehmen, also was war sein Plan? Anscheinend hatte er keinen, was für ein Kaliber wie Khan doch arg enttäuschend ist. Erst als er gefangenommen wurde, entwickelte er einen improvisierten Plan.

    Als dann am Ende Kirk sich opfert, um die Enterprise zu retten, dachte ich nur: "Wow, die ziehen echt konsequent durch und lassen Kirk sterben, wie geil ist das denn." Eben so wie damals Spock in ähnlicher Situation. Aber dann sind sie doch davor zugeschreckt und haben Kirk dank Khan's Blut gerettet.

    Merkwürdig fand ich, dass Spock beim "Tod" von Kirk seinen Gefühlen freien Lauf liess (er schrie sogar "KHAN"), was so gar nicht zu dem Grünblüter passte. Schade, dass man einer wichtigen Figur einfach so seine wichtigste Eigenschaft raubte.

    Interessant, dass am Ende weder Khan noch seine anderen tiefgefrorenen Freunde weder vernichtet noch verurteilt wurden, was Spielraum für spätere teile bietet, in denen Khan und co eine Rückkehr erleben könnten.



    Fazit:

    Interessanter Ansatz, aber leider wie immer mit ein paar mehr oder weniger großen Logiklöchern gesegnet, trifft auf gutgelaunten stimmigen Humor, tolle Action, leider dann zum Ende hin merkwürdige Figurenzeichnung, und so bietet der Film insgesamt gesehen gute Unterhaltung. 8/10 Punkte.
    Geändert von Jor-el (19.05.13 um 01:33:15 Uhr)

  15. #595
    darkmailer
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Vermutlich liegt es einfach daran das Star Trek immer präsent war. Ein geschlossenes Universum in dem peinlich genau darauf geachtet wurde die Kontinuität nicht zu verletzen. Ich bin mit Star Trek aufgewachsen und habe es stets als eine Art Fixpunkt empfunden. Das Universum wurde immer größer und größer, es wurden Hunderte von Folgen produziert aber irgendwie war alles neue immer noch Teil dieses mächtigen Gesammtwerks. Jeder Charakter und jeder Handlungsbogen waren Teil von etwas größerem, etwas das über den Planeten der Woche hinausging. Vermutlich eine stark verklärte Sicht die nur im Rückblick entstehen kann.

    Man kann der New Era eigentlich nichts vorwerfen. Beide Filme sind fantastisch, die Schauspieler fehlerlos und der Score sogar besser als das Original. Trotzdem habe ich beim anschauen immer das Gefühl das das nicht mehr mein Star Trek ist. Und das soll es ja auch gar nicht sein. Es ist Star Trek für junge Leute und ich bin eben alt. Mein Geld wollen sie noch nehmen, deshalb nennen sie den Antagonisten nicht John Harrison sondern Khan und schwenken Tribbles und Section 31 durchs Bild, damit ich mich nicht ganz so verloren fühle in ihrem schönen neuen Universum.

    Now let's all get drunk and play ping-pong.

  16. #596
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von Jor-el Beitrag anzeigen

    Merkwürdig fand ich, dass Spock beim "Tod" von Kirk seinen Gefühlen freien Lauf liess (er schrie sogar "KHAN"), was so gar nicht zu dem Grünblüter passte. Schade, dass man einer wichtigen Figur einfach so seine wichtigste Eigenschaft raubte.
    Der dritte Absatz klärt das auf: Vulkanier sind weder gefühllos noch gefühlskalt, nur kontrolliert und stark von Logik geführt - was aber nicht bedeutet, daß sie ihren Gefühlen nicht auch mal in kurzen Momenten freien Lauf lassen können.

  17. #597
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von darkmailer Beitrag anzeigen
    Es ist Star Trek für junge Leute und ich bin eben alt.
    Für die neuen "Star Trek" würde ich das persönlich aber so nicht unterschreiben.

    Es gibt allerdings genügend Filme, für die diese Aussage sicherlich zutrifft: "Amazing Spiderman", "Battleships", Fast & Furious", "Transformers" usw. usw. - das ist meines Erachtens was für junge Leute. All diese Filme sind für die junge Generation: Schnell, laut, cool und leicht zu konsumieren aufgrund eines absoluten Story-Minimums. Für mich (bzw. vielleicht auch für einige andere ältere Filmfans) aber oft das genaue Gegenteil: Öde, langweilig, hirnlos, absolut uncool und teils enorm schwer zu ertragen, u.a. auch aufgrund eines absoluten Story-Minimums.

    Und wenn ich dann lese, daß selbst absolute Tiefpunkte wie "Transformers 2" oder "Battleships", um einfach mal zwei konkret zu nennen, immer noch ertragreich sind, verstehe ich manchmal die inzwischen doch oft sehr anspruchslose Unterhaltungswelt nicht mehr.
    Geändert von MajorGucky (19.05.13 um 02:16:51 Uhr)

  18. #598
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Wir können froh sein das CBS an der Kette liegt und keine neue Serie mit diesen Charakteren produzieren darf.
    Aber wo steht das CBS das alte Star Trek Universum nicht vergrößern darf?
    100 Jahre nach Next Generation wäre hier ein neuer Serien Anfang wo sich tausende neue Geschichten abspielen können.

    Fand z.b.s auch die Charaktere des Medizinischen Notfall Programm auf der Voyager recht erfrischend .
    Ein Hologramm was von Episode zu Episode immer Menschlicher wird das war ein sehr guter Einfall.

  19. #599
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    Zitat Zitat von MajorGucky Beitrag anzeigen
    Der was?
    Die Telefongesellschaft von Thailand natürlich!

  20. #600
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    AW: Star Trek Into Darkness [Sequel] (von J.J. Abrams)

    Zitat Zitat von MajorGucky Beitrag anzeigen
    Und wenn ich dann lese, daß selbst absolute Tiefpunkte wie "Transformers 2" oder "Battleships", um einfach mal zwei konkret zu nennen, immer noch ertragreich sind, verstehe ich manchmal die inzwischen doch oft sehr anspruchslose Unterhaltungswelt nicht mehr.
    "Battleship" ist ein ungünstiges Beispiel, da der Film genau genommen ein Misserfolg war. "Iron Man 3" ist ein besseres Beispiel.

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