Cinefacts

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  1. #81
    Geschmacklos
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    In meinem Verwandten-Kreis haben nur mein Bruder und ich die PS-3 auch zum Filme schauen, der Rest verwendet sie zum Zocken. Einen Plasma/LCD-TV haben nur diejenigen, deren Röhren-Maschine in den letzten Jahren seinen Geist aufgegeben hat. Wieso auch sollte man sich einen neuen TV antun, wenn der alte noch funktioniert. DVDs haben einige zu Hause, wobei natürlich keiner so viel hat, wie meine Wenigkeit. Aber sie haben keinen Plan, was der Unterschied zwischen einer BD und einer DVD sein soll, woher auch. Und außerdem, wieso sollte man sich Filme überhaupt kaufen, wenn sie doch eh alle Nase lang im TV rumeiern, zwar mit Werbung und ohne Abspann, aber wen störts ?

    Die Zielgruppe für den BD/DVD Markt sind schon irgendwie wir. Die 45+ - Generation hat keinen Plan, die U-25 Generation kein Geld (Die Saugen halt lieber) als müssen eben wir herhalten. Doof nur, dass von uns jeder seinen Lieblingsfilm bereits als VHS irgendwo auf dem Speicher stehen hat, die DVD in dreifacher-Ausfertigung, möglicherweise den DVD-Rip auf seiner Festplatte und nun soll er zum X-Ten Mal für seinen Lieblingsfilm Geld ausgeben. Und dann am besten nochmal 30 Euro ? Nee, so funktioniert das nicht wirklich.

    Ich überlege mir zweimal, ob ich einen Film auch wirklich upgraden will. Der Preis ist da schon ein K.O. Kriterium.

  2. #82
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von Santic Beitrag anzeigen
    Willst du uns verarschen oder meinst du das wirklich ernst? Falls letzteres zutrifft, dann bist du nicht in der Lage simple Sinnzusammenhänge zu erfassen. Passt aber, dass du mit BWL-Fachbergriffen um dich wirfst.
    Nein so ganz mein Ernst war das nicht, war etv. etwas überspitzt formuliert. Es geht aber in die Richtung. Habe gerade wieder 10 Blu Rays von amazon.co.uk gekauft für 49,95 € (Alien Box 17 Pfund; Dirty Harry Box 18 Pfund plus "Der Omega Mann" 3 Pfund). Ich bin nicht mehr bereit, viel Geld auszugeben, sehe mich aber trotzdem nicht als Ottonormalverbraucher an. Ich lege mir umpfangreiche Whish-Lists an und wenn die BD unter eine bestimmte Marke fällt (so 5,99 Pfund plus 1,82 Versand = ca. 9€), schlage ich zu. Wer auf den deutschen Ton verzichten kann, kommt sowieso viel günstiger davon.

    Ich habe in meinem Leben schon viel zuviel Geld für diese Scheiben ausgegeben (damals 1990er Pulp Fiction & Jackie Brown 60 Mark usw.). Natürlich gibt es auch Ausnahmen: "Die Frau Mit der 45er Magnum" gibt es nur in Frankreich als vernünftige Version, da habe ich letztens für eine DVD 17€ ausgegeben, hoffentlich kommt da keine BD raus. "Die Unzertrennlichen" von Cronenberg ist auch eine Rarität, da gibt es Weltweit nur eine einzige richtige DVD (Concorde). Wenn das Angebot begrenzt ist, zahle ich dann ggf. auch mehr, das ist halt Marktwirtschaft.
    Geändert von ozon (17.10.11 um 08:38:44 Uhr)

  3. #83
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Also der Eingangspost ist sicherlich sehr schlüssig. Hier mal meine Meinung.

    Physische Datenträger werden auch noch in absehbarer Zeit die Wahl sein für den Käufer, da hat er noch was in der Hand. Legale Downloadangebote werden sicherlich auch steigen, aber nicht in dem Umfang, wie das gerne versucht wird darzustellen. Denn die Downloads werden sich immer auch noch mit dem Bezahlfernsehen messen müssen. Sprich Leute die Sky oder ähnliches Ihr eigen nennen werden wohl eher nicht auf legale Downloads zurückgreifen. Und da wir ja gewisse Sperrfristen haben sind legale Downloads erst dann erhältlich wenn diese auch im Bezahlfernsehen oder aber auf einem Datenträger erhältlich sind.
    Von daher hängt es hier nur vom Käufer ab für welches Medium er sich entscheidet. Bei vielen Filmen warte ich auch erst die Sky-Ausstrahlung ab und entscheide dann erst ob ich mir eine BD davon hole. Denn dieses auf Teufel komm raus alles kaufen was erscheint spare ich mir schon länger.

    Die BD wird nicht unbedingt verramscht, aber durch die Eroberung des Massenmarktes sind die Hersteller quasi dazu gezwungen, Preise niedrig zu halten um Kunden zu gewinnen. Gerade die kleineren Labels haben dieses Problem. Denn wenn sich Otto-Normalverbraucher heutzutage eine Scheibe kauft, dann entscheidet er zu aller erst danach, was er von einem Film gehört hat. Sprich Blockbuster werden fast automatisch gekauft, bei anderen Filmen wird immer noch aufgrund des Covers und der Rückseite entschieden. Und die Zahl der Titel, die die meisten nicht kennen ist inzwischen in der Überzahl. Kein Wunder, das Firmen immer wieder auf bekannte Titel zurückgreifen, da damit mehr Umsatz gemacht wird.

    Und natürlich spielen die Kosten dabei auch eine Rolle. Sei es die Lizenzgebühren für verschiedene Sprachen bzw. UT Spuren bis hin zur Erstellung der Scheibe. Je mehr Bonusmaterial, desto teurer wird die Herstellung bei gleichzeitiger Verkaufserwartung von ca. 2000 bis 3000 BDs von normalen Titeln. Wer also wirklich erwartet, das er für 10 Euro eine perfekte BD bekommt, der lebt in einer Traumwelt und versteht nichts von Marktgesetzen. Sicher gibt es kleine Liebhaberlabels die sich bemühen, aber die sind die Ausnahme und wie oft haben wir erlebt, das diese nach einiger Zeit wieder vom Markt verschwinden?.

  4. #84
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von torsilinfo Beitrag anzeigen
    Wer also wirklich erwartet, das er für 10 Euro eine perfekte BD bekommt, der lebt in einer Traumwelt und versteht nichts von Marktgesetzen.
    Da habe ich eine vollkommen andere Meinung. Natürlich wird Koch Media usw. bei Auflagen von 2.000 Stück nicht mit 9,99€ pro BD auf den Markt gehen. Aber ich denke die große Masse der Filme könnte für unter 10€ angeboten werden, die Labels machen trotzdem mehr als Gewinn. Unter einer Perfekten BD verstehe ich Originalbildformat, O-Ton, Uncut und gute Bild & Tonqualli. Extras und Verpackung sind doch uninterressant. Gerade wenn man auf deutschen Ton verzichten kann, bekommt man mit etwas Gedult bald fast jede BD für 10€ und weniger.

  5. #85
    CHAOS
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Deine Meinung in Ehren, aber rechne doch einfach mal nach. 10.000.- Euro Lizengebühr für einen durchschnittlichen Horrorkracher (nur ein Beispiel). Eine billige Synchro für ca. 6000,- Euro, billiges Authoring, Presskosten etc. etc. und es ist nicht mal sicher das sich die 2000 Scheiben verkaufen....................

  6. #86
    no remorse. no regret.
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von ozon Beitrag anzeigen
    Nein so ganz mein Ernst war das nicht, war etv. etwas überspitzt formuliert. Es geht aber in die Richtung. Habe gerade wieder 10 Blu Rays von amazon.co.uk gekauft für 49,95 € (Alien Box 17 Pfund; Dirty Harry Box 18 Pfund plus "Der Omega Mann" 3 Pfund). Ich bin nicht mehr bereit, viel Geld auszugeben, sehe mich aber trotzdem nicht als Ottonormalverbraucher an. Ich lege mir umpfangreiche Whish-Lists an und wenn die BD unter eine bestimmte Marke fällt (so 5,99 Pfund plus 1,82 Versand = ca. 9€), schlage ich zu. Wer auf den deutschen Ton verzichten kann, kommt sowieso viel günstiger davon.

    Ich habe in meinem Leben schon viel zuviel Geld für diese Scheiben ausgegeben (damals 1990er Pulp Fiction & Jackie Brown 60 Mark usw.). Natürlich gibt es auch Ausnahmen: "Die Frau Mit der 45er Magnum" gibt es nur in Frankreich als vernünftige Version, da habe ich letztens für eine DVD 17€ ausgegeben, hoffentlich kommt da keine BD raus. "Die Unzertrennlichen" von Cronenberg ist auch eine Rarität, da gibt es Weltweit nur eine einzige richtige DVD (Concorde). Wenn das Angebot begrenzt ist, zahle ich dann ggf. auch mehr, das ist halt Marktwirtschaft.
    Das ist zwar alles schön und gut, aber der eine Satz "Wer zum Beispiel für ein DVD-Regal von 500 Stück 7.500€ bezahlt hat, ist selbst schuld. Hätte er doch mal lieber immer ein bischen länger gewartet." ist Unsinn.

    Was letztlich zählt ist die Bereitschaft zum Kauf, wenn der Preis an einem persönlichen Grenzpunkt angekommen ist. Da kann man nicht von "selbst schuld" sprechen. Bei dir ist er halt bei 8 € (was ich persönlich für unrealistisch halte), bei anderen halt 15 € (siehe dein Beispiel). Warten kann man immer bei Konsumgütern, irgendwann macht das halt einfach keinen Sinn mehr, dann kommt es mit Verzicht gleich.

    Aber wie ich schon schrieb, direkt alles zum Release kaufen ist sicherlich nicht geschickt, aber 10-15 € ist doch eine gute und realistische Preislage.

  7. #87
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von torsilinfo Beitrag anzeigen
    Deine Meinung in Ehren, aber rechne doch einfach mal nach. 10.000.- Euro Lizengebühr für einen durchschnittlichen Horrorkracher (nur ein Beispiel). Eine billige Synchro für ca. 6000,- Euro, billiges Authoring, Presskosten etc. etc. und es ist nicht mal sicher das sich die 2000 Scheiben verkaufen....................
    Ich sach ja, es kommt halt auf die Anzahl der Scheiben an. Seitdem ich international Preise und Versionen vergleiche, zahle ich viel weniger als Früher. Wer unbedingt immer die deutsche BD bem Erscheinungsdatum haben will, soll halt 20€ ausgeben, ich mache dies aus Prinzip nicht mehr. Es sei denn, es handelt sich um ein stark eingeschränktes Angebot, d.H. eine Rarität.

  8. #88
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von Assassin Beitrag anzeigen
    Aber wie ich schon schrieb, direkt alles zum Release kaufen ist sicherlich nicht geschickt, aber 10-15 € ist doch eine gute und realistische Preislage.
    Also bei mir ist 9,99€ eigendlich die Schmerzgrenze. Gestern habe ich mir "Magnolia DC" auf BD für 7,97€ aus UK bestellt (new from £4.74 plus 1,82 delivery). Bei den augenblicklichen Umtauschkursen halte ich 8€-9€ für sehr viele BDs für realistisch. Man muss halt auf den deutschen Ton verzichten können.

  9. #89
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Gut, aber UK Releases (oder generell Importe) sind nicht der Maßstab, bzw sollten es nicht sein. Du hast den Vorteil des Wechselkurses, als heimischer Insulaner würdest du ganz anders über die Preise denken. Zumal das mit dem Verzicht des deutschen Tones noch hinzukommt, das ist einfach nicht repräsentativ.

    Du musst schon reine deutsche VÖs und Preise hernehmen, und da tust du dich mit 8-10 € schon deutlich schwerer, außer man wartet auf diverse Nimm x für y Aktionen mit (oder man ist an irgendwelchen Graupen-Filmen interessiert) bei denen man dann mit 7-9 € pro Titel rumkommt.

    Was ich meine sind Neu-Vös, zb jetzt der X-Men "0", da sind 13 € schon ein guter Kurs, zu dem man sicher kaufen kann. Das halte ich dann auch für ein faires Angebot, aber natürlich wirds auch den in absehbarer Zeit für weniger in einer Aktion geben.

  10. #90
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    @Assassin

    Das ist einfach eine andere Welt, sorry. Für jemanden der maximal 50 Filme im Jahr kaufen will ist es okay wenn der Schnitt um die 15€ liegt. Willst du dir 300 im Jahr kaufen sieht es schon anders aus. Leute wie ich kaufen ja auch nicht die handvoll Filme die sie gerne diesen Monat gucken würden. Wir kaufen uns ein Filmarchiv zusammen, langfristig. Es ist mir bei Klassikern egal ob ich einen Film den ich heute kaufe erst in 10 Jahren sehen werde, solange ich mir sicher bin das es jetzt die richtige Investition war (das macht die BD auch so attraktiv, denn ich weiß hier MUSS ich nicht mehr upgraden, im Gegensatz zur extrem Kompressionsbelasteten DVD). Wenn du aber für so ein Archiv eine Liste mit tausenden attraktiver Titel hast, dann gibt es keinen Grund die BD zu kaufen die jetzt viel Geld kostet. Denn es gibt sicherlich andere Titel auf der Wunschliste die grade billiger sind.

    Klar gibt es da Ausnahmen, persönliche primär nostalgische Lieblingstitel werden auch mal teuer direkt gekauft (zuletzt Stand By Me), ebenso deutlich überlegene limitierte Auflagen sowie zeitlich begrenzt erhältliche (Disney). Dazu dann noch die 1-2 Nischenlabel die man unterstützen will. Das ist bei mir primär Masters of Cinema deren Discs ich alle vorbestelle. Aber selbst die schaffen trotz extrem hoher Qualität und kleinem Markt Preise weit unter 20€.

    Zumal die genannten Rechnungen (Lizenz, Synchro usw.) Milchmädchenrechnungen sind. Denn sie betreffen nur die kleinen Labels. Wenn Warner Deutschland eine BD veröffentlichen will ist der Normalfall eher dass sie die gleiche Disc nehmen können wie das Ausland. FSK-Prüfung und Synchro sind bereits für die Kinoauswertung bezahlt, Lizenzkosten gibt es keine. D.h. wenn sie 10.000 Stück produzieren wollen dann müssen sie nur 10.000 schon gemasterte Discs pressen lassen und 10.000 Verpackungen machen lassen. Da kostet das Design zwar nochmal aber das ist wohl In-House. Das wars aber auch schon an Kosten, abgesehen von Werbung die aber immer mehr einbringt als sie kostet. Müsste jetzt mal einer mit den entsprechenden Kenntnissen sagen was die Produktion dann pro BD gekostet hat. Ich wage aber zu behaupten dass da schon Gewinn bei rumspringt sobald 2-3€ vom MM usw. weitergegeben werden. Und das dürfte selbst bei 7-8€ VK-Preis kein Problem sein. Alles darüber hinaus ist meiner Meinung nach bei den Majors nur noch extra Gewinn.

    Man darf auch nicht vergessen dass der Film ja den eigentlichen Gewinn schon im Kino eingefahren hat. Solange die Kauf-VÖ besser als break even zu ihren eigenen Produktionskosten abschneidet ist alles im grünen Bereich.

    Edit: Grade mal nachgeschaut, ich schaffe bisher dieses Jahr trotz vieler MoC Veröffentlichungen noch einen 6,50€ Schnitt pro Film.
    Geändert von hydr0x (17.10.11 um 10:37:06 Uhr)

  11. #91
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Auf seinen Schwurbel von der Bartholinischen Drüse vom Cournot'schen Punkt geht er schon gar nicht mehr ein.

    Was genau haben eigentlich irgendwelche in UK geschossenen Schnäppchen mit den Marktpreisen und der Kostendeckung bei DVD- und BD-Preisen auf dem deutschen Markt zu tun?

  12. #92
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    Wir leben in einer globalisierten Welt, die dt. VÖ verkauft sich schlechter wenn es deutlich günstigere oder frühere (siehe Metropolis) VÖs im Ausland gibt.

  13. #93
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Nix, das ist es ja.........

    Immer wieder erstaunlich wie sich hier einiges schöngeredet wird. Alleine die Aussage: Wenn nur 2 - 3 Euro vom Mediamarkt an die Labels kommen, dann haben sie schon Gewinn gemacht.............." Fakt ist, wenn jedes Label diese Marge zurückbekommt, dann würden viel mehr Liebhabertitel auf den Markt kommen. Die Realität sieht in Wirklichkeit viel anders aus.

    Die Geiz ist Geil Mentalität ist de facto der falsche Weg, denn um niedrige Preise zu erhalten, muss überall gespart werden, das wird immer zu Lasten der Qualität gehen, auch wenn einige das nicht einsehen wollen oder können. Und so ganz nebenbei bemerkt: In der Branche arbeiten nun mal Menschen, und die werden im Zuge dieser Kostenminimierung meistens wegrationalisiert. Wenn dann mal wieder Fehler passieren wird aber groß gemeckert über Produktmanager die schon seit Jahren nicht mehr existieren, weil die Kontrolle des Produktes meistens inzwischen auf das Authoring abgeschoben wird. Ja, Geiz ist wirklich geil......

  14. #94
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von hydr0x Beitrag anzeigen
    Wir leben in einer globalisierten Welt, die dt. VÖ verkauft sich schlechter wenn es deutlich günstigere oder frühere (siehe Metropolis) VÖs im Ausland gibt.
    Aber auch nur wenn sie identisch ist. Für den Großteil der Nutzer sind Importe ohne deutschen Ton völlig uninteressant, deswegen ist es eben nicht vergleichbar.

  15. #95
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von torsilinfo Beitrag anzeigen
    Nix, das ist es ja.........

    Immer wieder erstaunlich wie sich hier einiges schöngeredet wird. Alleine die Aussage: Wenn nur 2 - 3 Euro vom Mediamarkt an die Labels kommen, dann haben sie schon Gewinn gemacht.............." Fakt ist, wenn jedes Label diese Marge zurückbekommt, dann würden viel mehr Liebhabertitel auf den Markt kommen. Die Realität sieht in Wirklichkeit viel anders aus.

    Die Geiz ist Geil Mentalität ist de facto der falsche Weg, denn um niedrige Preise zu erhalten, muss überall gespart werden, das wird immer zu Lasten der Qualität gehen, auch wenn einige das nicht einsehen wollen oder können. Und so ganz nebenbei bemerkt: In der Branche arbeiten nun mal Menschen, und die werden im Zuge dieser Kostenminimierung meistens wegrationalisiert. Wenn dann mal wieder Fehler passieren wird aber groß gemeckert über Produktmanager die schon seit Jahren nicht mehr existieren, weil die Kontrolle des Produktes meistens inzwischen auf das Authoring abgeschoben wird. Ja, Geiz ist wirklich geil......
    Ah, natürlich, der "Menschen leiden unter eurem Sparzwang" Knüppel. Ein Totschlagargument. Natürlich völlig ohne jegliche Beweisführung. Daher hier zwei Forderungen

    1) Rechne mir doch mal bitte vor wie viel Geld pro DVD noch an das Label gehen. Ich habe nicht von 2-3€ Gewinn gesprochen sondern davon dass Gewinn übrig bleibt sobald 2-3€ an den Hersteller gehen. Auch 20 Cent Gewinn pro DVD wären bei 10.000 Stück die Investition noch wert. Aber bitte: Ich hätte dann gerne mal eine Rechnung von dir wie viel bei 10€ VK für den Hersteller bleibt und warum dabei kein Gewinn mehr möglich ist.

    2) Ich hätte von dir gerne Belege dass niedrigere Verkaufspreise an Stellenabbau schuld sind. Beachte, baut ein Unternehmen Stellen ab um 1€ Gewinnrückgang pro Disc zu kompensieren obwohl es trotz des 1€ weiterhin locker Gewinn macht so ist das kein gültiges Argument sondern nur reine Profitgier des Unternehmens.

  16. #96
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Ich finds ja witzig, wie einseitig hier Betriebswirtschaftlich gedacht wird. Einige Punkte, die hier noch gar nicht erwähnt wurden:

    - Filmlizenzen, Synchrokosten etc. refinanzieren sich vor allem durch die Fernsehausstrahlungen, DVD-Verkauf ist bei Mainstream-Filmen weit weniger wichtig als vielfach angenommen.

    - Das Budget eines Films umfasst nur die eigentlichen Produktionskosten, nicht das Marketing, Logistik und nicht weiterreichende Kosten wie Filmkopien fürs Kino, Kinomiete etc.

    - Neben der Filmfirma möchten auch noch der Großhändler und der Blödmarkt um die Ecke Gewinn machen. Gut, der Blödmarkt vielleicht weniger, die quersubventionieren sowieso das halbe Sortiment.

    - Break-Even Punkt: Diese Theorie hat ein Problem. Wenn ein Film Gewinn abwirft ist dabei noch nicht berücksichtigt, dass gleichzeitig immer und überall laufende Kosten für Verwaltung etc. zu bezahlen sind. Außerdem erhalten ja die Schauspieler, die in der Gewerkschaft sind, weiterhin Geld dafür, wenn ein Film veröffentlicht oder ausgestrahlt wird.

    Der springende Punkt ist nämlich NICHT, OB ein Film Gewinn abwirft, sondern wieviel! Ob das Produkt selbst jetzt Gewinn oder Verlust macht, ist im Endeffekt relativ uninteressant, wenn das Unternehmen die laufenden Kosten nicht decken kann. Dann geht es auch pleite.

  17. #97
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von Quathuul Beitrag anzeigen
    Wollen wir aber mal nicht das deutlich bessere Handling der HD Medien vergessen. Ich werde jedesmal fast verrückt, wenn ich mich wieder durch die Menüs einer DVD hangeln 'darf'. Das geht bei HD Medien alles 'on the fly'. Von Möglichkeiten wie Bild in Bild Kommentaren oder Movie IQ Features etc. Gar nicht erst zu sprechen.
    bei den ganzen verschweissten Scheiben im Regal hast du noch Zeit für Bild-in-Bild und Movie IQ Firlefanz?!
    Zu DVD Zeiten, wo die Titelanzahl überschaubar war, hab ich mir gerne mal nen AK gegeben. Der AK auf der Rambo RC1 DVD hat damals richtig Spaß gemacht, das war neu, das war frisch, aber heute kommt man zu nix mehr. Bleibt so schon die Hälfte auf der Strecke liegen, da ist kaum Zeit für Extras, leider.
    Teilweise kann man bei der DVD immer noch mit der Title-Taste ins Menü springen und ab geht der Film. Bei Blus gibt's auch genug Menügefrickel, Nagscreens und Ladezeiten, würde ich eher nicht pauschalisieren.

    Zitat Zitat von hydr0x Beitrag anzeigen
    Wir leben in einer globalisierten Welt, die dt. VÖ verkauft sich schlechter wenn es deutlich günstigere oder frühere (siehe Metropolis) VÖs im Ausland gibt.
    naja, wir leben in Deutschland, da geht der Massenkunde schon noch in den Massenmarkt und guckt Filme mit deutscher Synchro.

    Zitat Zitat von torsilinfo Beitrag anzeigen
    Fakt ist, wenn jedes Label diese Marge zurückbekommt, dann würden viel mehr Liebhabertitel auf den Markt kommen. Die Realität sieht in Wirklichkeit viel anders aus.
    Würden sie? "Liebhabertitel" ist etwas schwammig. Wenn z.B. nur 100 Liebhaber für einen bestimmten Film zusammenkämen, welchen Preis wäre diese Gruppe bereit zu zahlen, dass es sich für das Label rechnet? Das Label könnte es ja gerne aussitzen: Liebhaberfilm in kleiner Auflage für 99 Euro in guter Qualität ohne Extras mit dem Motto "Das bleibt die nächsten 10 Jahre so, kauf es oder lass es!"

    Die Geiz ist Geil Mentalität ist de facto der falsche Weg, denn um niedrige Preise zu erhalten, muss überall gespart werden, das wird immer zu Lasten der Qualität gehen, auch wenn einige das nicht einsehen wollen oder können. Und so ganz nebenbei bemerkt: In der Branche arbeiten nun mal Menschen, und die werden im Zuge dieser Kostenminimierung meistens wegrationalisiert.
    ...und wenn man selber woanders wegrationalisiert wurde, dann hat man auch kein Geld um andere vor der Wegrationalisierung zu bewaren.
    Als wenn durch einen hohen Preis für ein Massenunterhaltungsprodukt plötzlich alles schön, toll und fehlerfrei wäre... damals dachten auch alle, Laserdisc und DVD wären nur was für die Elite... klar, sind frühe Scheiben teuer, aber Bild und Tonfehler sind trotzdem gratis enthalten. Ein hoher Preis zeugt noch lange nicht von hoher Qualität und der Kunde zahlt, was er zahlen will und kann.

    Wenn dann mal wieder Fehler passieren wird aber groß gemeckert über Produktmanager die schon seit Jahren nicht mehr existieren, weil die Kontrolle des Produktes meistens inzwischen auf das Authoring abgeschoben wird. Ja, Geiz ist wirklich geil......
    und wer stresst den Kunden mit der ganzen Preiswillkür und dem Preisverfall nach kurzer Zeit, auch bei fehlerfreien Blus?! Sag jetzt nicht Media Markt.
    Wenn die Majors ihre verhunzten Scheiben nicht loswerden oder es nicht schaffen, einwandfreie Blus aufgrund von Geldmangel zu produzieren, dann sollen/müssen sie halt einpacken und zumachen - der zahlungsunwillige Kunde wird's schon verdient haben.
    Geändert von lynx (17.10.11 um 12:40:10 Uhr)

  18. #98
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von ozon Beitrag anzeigen
    Ich lege mir umpfangreiche Whish-Lists an und wenn die BD unter eine bestimmte Marke fällt (so 5,99 Pfund plus 1,82 Versand = ca. 9€), schlage ich zu. Wer auf den deutschen Ton verzichten kann, kommt sowieso viel günstiger davon.
    Da muss ich ja echt was falsch machen, denn auch mit dt Ton, habe ich für die letzten Blu-rays den gleichen (also 9Euro) oder weniger gezahlt und gekauft habe ich auch noch hier in D.
    Also entweder ich mache was falsch oder du.
    Warum sollte ich auf eine dt Syncro zu verzichten, sofern es denn überhaupt eine gibt?

    Zitat Zitat von torsilinfo Beitrag anzeigen
    Deine Meinung in Ehren, aber rechne doch einfach mal nach. 10.000.- Euro Lizengebühr für einen durchschnittlichen Horrorkracher (nur ein Beispiel). Eine billige Synchro für ca. 6000,- Euro, billiges Authoring, Presskosten etc. etc. und es ist nicht mal sicher das sich die 2000 Scheiben verkaufen....................
    Wie schon gesagt, das trifft imPrinzip doch nur die Kleinlabel, die Großen scheren sich doch nicht drum, denn die sitzen ja auch den Lizenzen. Und wie kann es sein das eine DVD, die ja von der Industrie nun als minderwertiger angesehen wird teilweise mehr oder überhaupt Bonus drauf ist und ne besser gestellte Scheibe nicht mal nen Trailer abbekommt?
    Für die Großen entstehen da doch nicht mal Mehrkosten.

    Zitat Zitat von Assassin Beitrag anzeigen
    Was letztlich zählt ist die Bereitschaft zum Kauf, wenn der Preis an einem persönlichen Grenzpunkt angekommen ist.
    So sieht das aus, seh ich auch an mir. Neulich bei den amazonen gestöbert und bei einem Film gedacht "also wenn der mal unter Summe X rutscht wird dann sofort geordert", war ein 16Euro Film. Am nä Tag war der dann für 9 zu haben.
    Jetzt liegt er wieder bei 13.

    Zitat Zitat von LJSilver Beitrag anzeigen
    Ich finds ja witzig, wie einseitig hier Betriebswirtschaftlich gedacht wird. Einige Punkte, die hier noch gar nicht erwähnt wurden:

    - Filmlizenzen, Synchrokosten etc. refinanzieren sich vor allem durch die Fernsehausstrahlungen, DVD-Verkauf ist bei Mainstream-Filmen weit weniger wichtig als vielfach angenommen.

    - Das Budget eines Films umfasst nur die eigentlichen Produktionskosten, nicht das Marketing, Logistik und nicht weiterreichende Kosten wie Filmkopien fürs Kino, Kinomiete etc.

    - Neben der Filmfirma möchten auch noch der Großhändler und der Blödmarkt um die Ecke Gewinn machen. Gut, der Blödmarkt vielleicht weniger, die quersubventionieren sowieso das halbe Sortiment.
    Du kannst aber vom Kunden nicht verlangen, das er sich jetzt vor ein Regal stellt und sich bei einem Angebot oder auch bei einem normalen Preis Gedanken darüber macht wieviel Geld nun beim Vertieb hängenbleibt und was denn die Verwaltung bei dem Label kostet. Auch wenn der Kunde das evtl machen würde, was hätt er davon, er müsste den Preis zahlen der auf dem Schild steht.

    - Break-Even Punkt: Diese Theorie hat ein Problem. Wenn ein Film Gewinn abwirft ist dabei noch nicht berücksichtigt, dass gleichzeitig immer und überall laufende Kosten für Verwaltung etc. zu bezahlen sind. Außerdem erhalten ja die Schauspieler, die in der Gewerkschaft sind, weiterhin Geld dafür, wenn ein Film veröffentlicht oder ausgestrahlt wird.
    ...wenn das Unternehmen die laufenden Kosten nicht decken kann.
    Solche Kosten sind bereits im VK Preis mit eingerechnet, wenn das nicht so wäre, würde so ein Film unter den Herstellungskosten verkauft werden, was man wahrscheinlich nur machen wird, wenn man:
    1. auf dem Kram sitzt, weils keiner haben will
    2. weil ein Label pleite ist und deswegen die Reste wegmüssen

  19. #99
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    AW: Grundsatzdiskussion: Anspruch/Erwartungshaltung versus Zahlungsbereitschaft

    Zitat Zitat von Quathuul Beitrag anzeigen
    Sagt mal liebe Leute, es brennt mir ja schon seit Wochen auf den Nägeln, aber meint ihr nicht, dass hier bei so einigen der Anspruch/dieErwartungshaltung an eine Blu-ray und die Zahlungsbereitschaft dafür arg auseinander liegen?

    Da lese ich immer wieder, dass neue VÖs neu abgetatste Master nutzen sollen, HD Tonspuren am besten in allen Sprachen und nach Möglichkeit in 5.1 oder gar 7.1 besitzen sollen, Auto-Filter Einsätze verpönt sind, alle Extras in allen Sprachen untertitelt sein sollen, Bonusmaterial natürlich massig vorhanden sein soll und das ganze dann am besten noch in einer Sonderverpackung vom Feinsten. Das Ganze darf dann aber eigentlich auch nicht mehr als 15 Euro kosten, sonst wartet man lieber bis der Preis fällt. Klar habe ich das jetzt etwas überspitzt formuliert und prinzipiell wünsche ich mir das oben geschriebene auch bzw. wünschte, dass endlich die Finger von Filtern etc. gelassen wird, aber man muss sich halt auch mal vor Augen halten, dass Otto-Normalverbraucher LEIDER Filmkorn als Mangel wahrnimmt. Das ist grausam, aber leider wahr und als Folge des Einzugs des Mediums in den Massenmarkt auch nicht mehr rückgängig zu machen.

    Also liebe Nörgler und Kaufverweigerer, macht mal eure Portemonaies auf zahlt mal einen angemessenen Preis für Qualität. Der Zug ist bei diesem Medium leider schon abgefahren, aber vielleicht klappt es ja beim Nächsten.
    1. Ob der Zug bei diesem Medium abgefahren ist,interessiert mich nicht mehr. Für mich ist die Blu-ray das letzte Kapitel in Sachen Film. Ich hatte VHS,dann kamen die DVDs,und nun die Blu-rays. Ich mache keinen Umstieg mehr mit,da ich den Rest meines Lebens anderweitig verplant habe,als ständig Filme abzudaten.

    2. Ich bin gerne bereit,für eine gute Blu-ray VÖ 20 Euro zu bezahlen,wenn das Preis Leistungverhältniss stimmt. Star Wars kostet jetzt stationär teilweise über 110 Euro. Das hätte ich nicht gezahlt. Alles hat seine Grenzen. Genauso wie 80 Euro für eine HDR Box,die alte nicht deutsch untertitelte Bonusscheiben an Bord hat. Und wie schon viele hier geschrieben haben,der Preisverfall ist enorm schnell.
    Ich kann mir doch jetzt schon ausmalen ,welche Scheiben in der nächsten 4 für 3 Aktion bei Müller drin sind. Also warum jetzt schon kaufen,wenn ich die Filme in 3 Monaten für die Hälfte bekomme? Ich hab auch nichts zu verschenken. Und das Hobby ist schon teuer genug. Einzig und alleine Filme wie "Galerie des Grauens " von Anolis und ähnliches,wird sofort gekauft. Nicht ,weil sie schnell OOP gehen könnten,sondern weil IMHO so einem tolles Label sonst nicht überleben kann.
    3. Was das Filmkorn angeht...Wer eine Ultimate Edition von bzw. Predator gut findet,der ist es nicht wert,das man sich weiter mit ihm über Filme unterhält. Vielleicht über andere Dinge,aber sicher nicht über Filme.
    Geändert von lucky (17.10.11 um 15:05:50 Uhr)

  20. #100
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    Zitat Zitat von Robinson Beitrag anzeigen
    Ich wüsste im moment "keinen" Bekannten der 15 Euro für eine DVD oder Blu-ray ausgeben würde.
    .
    Ich auch nicht. Da kann ich noch so lange überlegen.

    Außer mir,und einem Häufchen Cinefacts Usern....

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