Cinefacts

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  1. #1
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    Die Kanonen von Navarone

    Hi zusammen,

    die BD müsste ja jetzt raus sein. Kann schon jemand was zur Quali sagen?

  2. #2
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Gibt doch schon einige reviews

    bluray.com
    beaver

    mittelmässige bild quali, immernoch so blass

  3. #3
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Deutschsprachige Reviews gibt es hier. Der dt. Ton soll leider auch nicht so gut sein.

    http://www.bluray-disc.de/blu-ray-fi...e-blu-ray-disc

    http://www.dvd-forum.at/review/7455-...n-von-navarone

  4. #4
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Zitat Zitat von Idle1985 Beitrag anzeigen
    Gibt doch schon einige reviews

    bluray.com
    beaver

    mittelmässige bild quali, immernoch so blass
    Kann mich dem nur anschließen.

    Ich habe gestern die britische Blu-ray bekommen (hat eine deutsche Tonspur). Nachdem Robert Harris im "Home Theater Forum" eine Empfehlung für die Blu-ray abgab, habe ich mich umgehend zum Kauf entschlossen. Das Bild ist stellenweise schon sehr grieslig (meiner Meinung nach erheblich über einem normalen Filmkorn). Die Farben kommen mir auch sehr blass vor. Ich schätze mal, dass die Restaurierung des Films (möglicherweise) aufgrund schlechten Ausgangsmaterials doch nicht zu dem Ergebnis geführt hat, dass ich mir erwartet habe.

    Interessant ist jedoch das Zusatzmaterial auf der Disc, dass teilweise neu für diese Blu-ray erstellt wurde. Es gibt dabei mehrere Dokus über den Film, die im Kontext zu den tatsächlichen Ereignissen in Griechenland währen des 2. WW gestellt wurden.
    Auch Sir Christopher Frayling darf ne knappe halbe Stunde über den Film philosophieren. Fraylings Kommentare habe ich bisher immer sehr geschätzt. Seine Ansicht über die Beziehungen der Filmprotagonisten zueinander kann ich aber nicht ganz teilen. Aber das liegt im Auge des Betrachters. Die Hintergrundinfos von Fraylings sind aber wie immer sehr umfangreich und informativ.

    In einer Doku über die Restaurierung des Film kommt auch Restaurator Robert Gitt zu Wort. Dabei kam das sog. "Vinegar Syndrom" zur Aussprache. Das Filmausgangsmaterial (ich glaube, dass von Eastman-Color die Rede war) soll innerhalb kürzester Zeit einem Verfallsprozeß unterliegen, der einem das Filmmaterial förmlich in den Händen zerbröseln läßt. Das Filmmaterial soll dabei einen essigähnlichen Geruch verströmt haben. Leider kenne ich mich in dieser Hinsicht zu wenig aus, um das treffend kommentieren zu können. Vermutlich war aufgrund dieses Zersetzungsprozeßes eine bessere Restaurierung nicht möglich. Vielleicht könnte sich Herr Kaiser einmal mit dieser Problematik beschäftigen. Als Vergleich zu "Guns of Navarone" ziehe ich immer "The Bridge on the River Kwai" heran. Dessen Restaurierung ließ kam einen Wunsch übrig.

  5. #5
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Zitat Zitat von Eraser Beitrag anzeigen
    Kann mich dem nur anschließen.

    Ich habe gestern die britische Blu-ray bekommen (hat eine deutsche Tonspur).
    Hast du in die dt. Tonspur reingehört. Ist die Tonhöhe richtig

    Zuletzt hat ja laut User-Berichten auch schon Sony einen älteren Filme mit falscher Tonhöhe auf BD herausgebracht ("Die Caine war ihr Schicksal").

  6. #6
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Zitat Zitat von K-Rated Beitrag anzeigen
    Hast du in die dt. Tonspur reingehört. Ist die Tonhöhe richtig

    Zuletzt hat ja laut User-Berichten auch schon Sony einen älteren Filme mit falscher Tonhöhe auf BD herausgebracht ("Die Caine war ihr Schicksal").
    Nein, habe ich leider nicht. Ich habe mir etwa 1 1/2 Stunden des Film mit dem Audiokommentar von Stephen Rubin angehört und dazu die deutschen Untertitel laufen lassen. Vielleicht komme ich am Wochenende mal dazu, mir längere Passagen mit der deutschen Tonspur anzusehen bzw. zu -hören

  7. #7
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Ja, Reviews hatte ich schon gefunden. Aber Eure Meinung zur Scheibe interessiert mich auch. Also scheint die Scheibe zwar nicht perfekt zu sein, aber ich habe sie mir mal bestellt. Besser als die DVD (Erstauflage) wird sie wohl sein.

  8. #8
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Zitat Zitat von Eraser Beitrag anzeigen
    In einer Doku über die Restaurierung des Film kommt auch Restaurator Robert Gitt zu Wort. Dabei kam das sog. "Vinegar Syndrom" zur Aussprache. Das Filmausgangsmaterial (ich glaube, dass von Eastman-Color die Rede war) soll innerhalb kürzester Zeit einem Verfallsprozeß unterliegen, der einem das Filmmaterial förmlich in den Händen zerbröseln läßt. Das Filmmaterial soll dabei einen essigähnlichen Geruch verströmt haben. Leider kenne ich mich in dieser Hinsicht zu wenig aus, um das treffend kommentieren zu können. Vermutlich war aufgrund dieses Zersetzungsprozeßes eine bessere Restaurierung nicht möglich. Vielleicht könnte sich Herr Kaiser einmal mit dieser Problematik beschäftigen. Als Vergleich zu "Guns of Navarone" ziehe ich immer "The Bridge on the River Kwai" heran. Dessen Restaurierung ließ kam einen Wunsch übrig.
    Dazu gibts ja einige Berichte im Netz.
    Kurzfassung:

    Essigsäure-Syndrom
    Auch Vinegar Syndrome genannt.

    Beschreibung:
    Ein Zerfallsprozess von Zelluloseacetat (ein Material in der Filmproduktion). Bei diesem Prozeß entsteht Essigsäure, deshalb der teilweise intensive Essiggeruch am Filmmaterial. "Befallener" Film ist von anderem Filmmaterial zu trennen, da dieses "infiziert" werden könnte.

    Die Beschädigungen sehen "Schneekristallen" ähnlich.

    Sinnvolle Gegenmaßnahme:
    Chemische Reinigung / Bad des Filmmaterials.

    Quelle: http://www.videooncd.de/begriffe/essigsaeuresyndrom.php

  9. #9
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Zitat Zitat von sonni73 Beitrag anzeigen
    Ja, Reviews hatte ich schon gefunden. Aber Eure Meinung zur Scheibe interessiert mich auch. Also scheint die Scheibe zwar nicht perfekt zu sein, aber ich habe sie mir mal bestellt. Besser als die DVD (Erstauflage) wird sie wohl sein.
    Besser als die DVD, die ich auch habe, ist die BD allemal. Aber ich weiß nicht, ob bei der Restaurierung von "Guns of Navarone" noch mehr herauszuholen gewesen wäre. Stellenweise ist das Bild wirklich gut. Dann wechselt das Bild in ein sehr störendes Grieseln. Auch die Farben wirken irgendwie ausgeblichen. Ich weiß jetzt aber nicht, wie der Film damals 1961 bei der Premiere aussah. War die Farbgebung so beabsichtigt oder ist sie das Resutat eines Zerfallsprozesses und der dadurch notwendigen Restaurierung. In seinen Kolumnen mit dem Titel "Yellow Failure and Vinegar Syndrome" weist Robert Harris auf diese Problematik hin. Ich erinnere nochmals an Herrn Kaiser. Vielleicht könnten Sie sich (wenn es zeitmäßig möglich ist), mit diesem Film beschäftigen.

  10. #10
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Zitat Zitat von TV-Junky Beitrag anzeigen
    Dazu gibts ja einige Berichte im Netz.
    Kurzfassung:
    Zum Thema "Vinegar Syndrome" haben sich jetzt unsere Kommentare überschnitten.

  11. #11
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Hat die dt. Ausgabe ein Wendecover ? Ansonsten wird im Ausland bestellt.

  12. #12
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Zitat Zitat von Lasse1887 Beitrag anzeigen
    Hat die dt. Ausgabe ein Wendecover ? Ansonsten wird im Ausland bestellt.
    Nein, hat sie nicht.

  13. #13
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Zitat Zitat von Eraser Beitrag anzeigen
    (...)In einer Doku über die Restaurierung des Film kommt auch Restaurator Robert Gitt zu Wort. Dabei kam das sog. "Vinegar Syndrom" zur Aussprache. Das Filmausgangsmaterial (ich glaube, dass von Eastman-Color die Rede war) soll innerhalb kürzester Zeit einem Verfallsprozeß unterliegen, der einem das Filmmaterial förmlich in den Händen zerbröseln läßt. Das Filmmaterial soll dabei einen essigähnlichen Geruch verströmt haben. Leider kenne ich mich in dieser Hinsicht zu wenig aus, um das treffend kommentieren zu können. Vermutlich war aufgrund dieses Zersetzungsprozeßes eine bessere Restaurierung nicht möglich. Vielleicht könnte sich Herr Kaiser einmal mit dieser Problematik beschäftigen. Als Vergleich zu "Guns of Navarone" ziehe ich immer "The Bridge on the River Kwai" heran. Dessen Restaurierung ließ kam einen Wunsch übrig.
    Zitat Zitat von TV-Junky Beitrag anzeigen
    Dazu gibts ja einige Berichte im Netz.
    Kurzfassung:

    Essigsäure-Syndrom
    Auch Vinegar Syndrome genannt.

    Beschreibung:
    Ein Zerfallsprozess von Zelluloseacetat (ein Material in der Filmproduktion). Bei diesem Prozeß entsteht Essigsäure, deshalb der teilweise intensive Essiggeruch am Filmmaterial. "Befallener" Film ist von anderem Filmmaterial zu trennen, da dieses "infiziert" werden könnte.

    Die Beschädigungen sehen "Schneekristallen" ähnlich.

    Sinnvolle Gegenmaßnahme:
    Chemische Reinigung / Bad des Filmmaterials.

    Quelle: http://www.videooncd.de/begriffe/essigsaeuresyndrom.php
    Bei den Angaben "im Netz" re: VINEGAR SYNDROME (Essigsyndrom) bei Filmmaterialien sind (leider wieder einmal) einige Fehler drin. Der mögliche Befall von Filmmaterialien mit dem sogenannten Essigsyndrom ist leider nicht ausschließlich auf Acetatmaterialien beschränkt. Bei dem Zerfallsprozess zerfällt die Schichtseite wieder in ihre ursprünglichen Bestandteile, u.a. die Essigderivate, zurück, Essigsäure selbst bleibt nicht zurück, aber die Kristalle verbreiten natürlich den Geruch im Zuge des Prozesses. Diese Kristalle sind teils sehr scharf und können auf einem Scanner andere Materialien, wenn zuvor ein mit ES befallener Film aufgelegt und der Scanner danach nicht gesäubert wurde, zerkratzen und sogar seinerseits mit ES befallen.

    ES ist vor allem ein Thema bei REGENERIERTEN bzw "treated" Materialien, also Filmelementen, die mit Wachsähnlichen bzw Öl-haltigen Rezepturen behandelt wurden, um sie entweder bzgl Kratzern zu "regenerieren" oder sie bei der Projektion flexibler zu machen. Der Haken: diese Materialien müßten JEDES MAL nach diesem Gebrauch eigentlich chemisch in einem Perchlor-Bad gereinigt werden, um einen Rückstand und die Verharzung der Wachse/Öle und somit ein Einsetzen des ES zu verhindern, der gern - speziell bei unsachgemäßer Lagerung - begünstigt durch diese Additive beginnt. Dieser Zustand ist DANN NICHT MEHR UMKEHRBAR. Auch chemische Bäder helfen da nicht mehr, DIESER PROZESS IST PROGESSIV.

    Stufe eins ist leichter Geruch mit wenig Schrumpfung im Material und keinen sichtbaren Schäden in der Emulsion, bei Stufe zwei sind bereits Geruch und Schrumpfung etwas ausgeprägter, bei Farbfilmen, und zwar bei allen Farbfilmen, beginnen Rückstände sich auszubilden; bei Eastman-Produkten wandeln sich die roten Töne der Ausbleichung in Orange und Verwellungen setzen ein - Stufe drei ist das Endstadium; starker Essiggeruch, massive Schäden in der Emulsion mit extreme Verwellungen und Schrumpfungen, bei Eastman Farben gehen die Ausbleichungen teils von Orange in Richtung Gelb und Weiß, Emulsion löst sich von der Blackseite.

    Ich kann die Probleme der Kollegen bei COLUMBIA/SONY gut nachvollziehen, denn wir hatten hier auch schon oft diese Herausforderung mit ES, die die Qualität doch teils erheblich beeinflussen kann. Ich bin mir sicher, das bei NAVARONE alles gegeben wurde, was geht. Wir hatten u.a. mit THE CARDINAL einen ganz ähnlichen "Patienten". Ganz schlimm wird es, wenn das Material sich auf dem Sichtungstisch um satte 180 Grad dreht und wendet. Da wird einem nicht nur wegen dem Geruch schwindlig...


  14. #14
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    @Torsten Kaiser

    Vielen Dank für die genaue Erläuterung des Essigsyndroms (ES).

    Ich gehe auch davon aus, dass Sony alles mögliche getan hat, um "Guns of Navarone" zu restaurieren.
    Was mich aber verwundert, ist der gewaltige qualitative Unterschied zwischen "Guns of Navarone" und "Bridge on the River Kwai".
    Gehe ich recht in der Annahme, dass "Bridge" ebenfalls auf Eastmancolor-Filmmaterial gedreht wurde? Das ES müßte dann doch auch dort erheblichen Schaden angerichtet haben. Oder liegt der qualitative Unterschied zwischen diesen beiden Filmen darin, dass der Lean-Film vermutlich früher restauriert wurde.
    Vor 15 Jahren hatte ich mir "Bridge on the River Kwai" aus Großbritannien als VHS besorgt. Soweit ich mich noch daran erinnern kann, gab es auf der Kassette einen kurzen Bericht über die Restaurierungen einiger bedeutender Filme aus dem Columbia-Filmkatalog. Neben "Bridge on the River Kwai" war von "On the Waterfront", "Guns of Navarone", "Mr. Smith goes to Washington" etc. die Rede. Diese Filme seien aufwendig restauriert worden, damit sie der Nachwelt erhalten bleiben. Ich glaube, dass auch davon die Rede war, dass "Bridge on the River Kwai" in der zweiten Hälfte der 1980iger Jahre einem ersten Restaurierungsprozess unterzogen wurde.

  15. #15
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Technicolor würd ich sagen.

    Was ist hiervon zu halten:
    "The original 1961 road show release used beautiful Technicolor prints made in London, which gave the film an eye-popping clarity and disguised all of the rough edges in the sets and special effects. When it came time to turn out mass runs of prints for the general release, Columbia shipped the original negative to a bargain-rate lab in New York, where it was reconfigured for normal Eastmancolor printing. This meant re-cutting the negative to insert standard opticals to approximate the Technicolor process's smooth dissolves, etc. No preservation separations were made and the negative wasn't properly protected. General release prints looked okay but not terrific."

  16. #16
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Das Original Camera Negative (OCN) von BRIDGE ON THE RIVER KWAI ist EastmanColor, nur die ersten Prints (Roadshow) und Teile des "wider general release" waren Technicolor Dye Transfer. Fast alle späteren waren EC. Wichtig ist zu bedenken dass das Essigsyndrom nicht alle Filme befallen MUSS. Aber, vor allem bei der Verwendung von entsprechenden "Hilfsmitteln" wie genannt, kann es sehr schnell dazu kommen. Neben diesem Problem und dem --> FADING gibt es noch einen dritten, sehr gefährlichen Problemfaktor, der hier so gut wie nie erwähnt worden ist: Schimmel bzw deren Sporen und Bakterienbefall. Diese Art des Befalls ist besonders katastrophal.

  17. #17
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Und die Blu-ray von Kwai basiert dann auf den alten Technicolor Prints?
    Alles recht verwirrend wie ich finde.
    Guckt man nämlich hier,
    http://www.dvdbeaver.com/film2/DVDRe...river_kwai.htm
    sieht man nämlich das Technicolor druntersteht, also wie kann ein Laie nun erkennen das es um Eastmancolor und nicht um Technicolor geht?

  18. #18
    TLEFilms Film Restoration
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Das 4K Master, auf dem die Blu-ray basiert, wurde vom Eastmancolor (OC)Negative erstellt. Das Technicolor dort (und in vielen anderen Filmen) so steht, hatte später auch rechtlich Konsequenzen: Eastman verklagten Technicolor, und aufgrund des Verfahrens mussten von dort an alle Veröffentlichungen PRINTS BY TECHNICOLOR zu stehen haben, um dies zu konkretisieren. Dies war also nicht nur für den Laien verwirrend, auch die Firmen kämpften mit harten Bandagen, um die Konkurrenz nicht genannt zu sehen.

  19. #19
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Mir ist natürlich schon klar, dass Techicolor bei den Anfangcredits von "Bridge of the River Kwai" stand. Ich bin mir aber sicher, dass bei der von mir erwähnten Dokumentation über die Restaurierung der Columbia-Klassiker von Eastmancolor die Rede war. Nun wissen wir aber mehr. Das Ganze ist aber schon etwas verwirrend, aber trotzdem eine sehr interessante Materie.

  20. #20
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    AW: Die Kanonen von Navarone

    Taugt denn der film überhaupt was? hab schon öfters gelesen dass er ziemlich langweilig ist und man kein bridge on river kwai erwarten sollte.

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