Cinefacts

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  1. #1
    Wonky
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    The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Synopsis:
    Luke (Gosling) is a professional motorcycle rider who turns to bank robberies to support his newborn son, but when he crosses paths with a rookie police officer (Cooper) their violent confrontation spirals into a tense generational feud. THE PLACE BEYOND THE PINES is a rich dramatic thriller that traces the intersecting lives of fathers and sons, cops and robbers, heroes and villain.
    The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)-ryan-gosling-place-beyond-pines-image.jpg The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)-bradley-cooper-place-beyond-pines-image.jpg

    Klingt irgendwie gut. Außerdem mit dabei: Rose Byrne, Eva Mendes und Ray Liotta. Befindet sich laut IMDb gerade in der Postproduktion.

  2. #2
    Am Ende
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Die ersten Reviews sind erschienen:
    http://www.rottentomatoes.com/m/the_...he_pines_2012/

    Rotten: 100% / IMDB: 8,1

    A film so thematically and dramatically rich, soulful and suspenseful, it carves itself into your consciousness and refuses to leave.
    An epic crime sage that constantly subverts audience expectations.Incredible.
    The Place Beyond the Pines is ambitious and epic, perhaps to a fault.
    Laufzeit: 140 Minuten
    Kinostart DE: 17. Januar 2013



  3. #3
    Tyrannosaurus Rex
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Hier bin ich echt mal gespannt drauf! Der Cast rockt ohne Ende, die Geschichte und erste Kritiken klingen interessant und machen Lust auf mehr, und eine Laufzeit von 140 Minuten ist doch mal ordentlich. Und irgendwie mag ich Ryan Goslings mit seinen wasserstoll-blonden Haaren...

  4. #4
    James Conway
    Gast

    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    TRAILER:

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    REVIEW:

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  5. #5
    beast of northern suburbs
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen

    Laufzeit: 140 Minuten
    Kinostart DE: 17. Januar 2013
    Bin auch unglaublich pumped für den Film aber meiner Meinung kommt erst am 20.6. nach Deutschland ?! Was ich schade finde und nicht so richtig verstehe, weil Ryan Gosling und Bradley Cooper im Moment ja so viel Liebe kriegen.

  6. #6
    James Conway
    Gast

    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Zitat Zitat von Jouka Beitrag anzeigen
    Bin auch unglaublich pumped für den Film aber meiner Meinung kommt erst am 20.6. nach Deutschland ?!


    Ja, wurde leider auf den Juni verschoben.

    Das offizielle Poster:

    Geändert von James Conway (01.02.13 um 21:33:20 Uhr)

  7. #7
    James Conway
    Gast

    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Movie-Clip:

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    Interview mit der Regisseur:

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  8. #8
    James Conway
    Gast

    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Die ersten drei Minuten aus dem Film:

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  9. #9
    holly_california
    Gast

    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Gerade gesehen. Unfassbar gut. Bisher der beste Film des Jahres. Morgen gibts ausführlicheres, muss erst noch ein wenig grübeln...

  10. #10
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Ein Kollege von mir und ich sind, getrennt von einander, extra nach Holland rübergefahren, um den Film zu sehen. Die Erfahrungen waren aber unterschiedlich. Mein Kollege liebte den Film. Wer dazu mehr nachlesen möchte, steht hier:

    http://www.filmfutter.com/the-place-beyond-the-pines/

    Ich hingegen hatte Probleme damit. Es ist ein sehr ambitioniertes Projekt und, wie es so häufig kommt, meiner Meinung nach, leider überambitioniert. Ich kann nicht viel mehr dazu erzählen, ohne einige Schlüsselmomente des Films zu verraten, deshalb halte ich es kurz. Der Film besteht auch drei sehr distinkten Akten. Ich mochte Akt 1, ich mochte Akt 2 noch mehr und Akt 3 war so arg konstruiert, gezwungen und zum Teil auch mies gespielt, dass er fast den gesamten Film für mich ruiniert hat. Fast. Es gibt immer noch diverse tolle Momente. Die beste Performance kommt, wie ich fand, von Bradley Cooper. Der dritte Akt hatte aber, wie ich finde, einige unüberwindbare Probleme.

    Insgesamt würde ich selbst sagen 6,5/10. Wie man es aber bei meinem Kollegen sieht, kann man es auch ganz ganz anders sehen. Ich mochte Blue Valentine jedenfalls mehr.

  11. #11
    holly_california
    Gast

    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    The Place Beyond The Pines - 9/10

    @Lecter1986: Ich verstehe, was du meinst, mir aber hat gerade diese Dreiteilung (oder Zweiteilung, je nach Interpretation) hervorragend gefallen, weil sie mich vollkommen überrascht hat. Davon abgesehen hat mich "Pines" aus 2 Gründen so vom Hocker gerissen: 1. Einer der am besten zusammengestellten Casts den ich seit langem gesehen habe (bis in die Nebenrollen). 2. Die Kombination aus den tollen Bildern zusammen mit dem mysteriösen Score von Mike Patton hat für mich eine absolut einzigartige, beinahe Twin-Peaks-artige Stimmung erzeugt. Die Überfall-Szenen sind außerdem extrem spannend. Ausführliches gibt es HIER zu lesen. (Achtung Spoiler)

  12. #12
    Jack's smirking revenge
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    Köllefornia
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Zitat Zitat von Lecter1986 Beitrag anzeigen
    Es ist ein sehr ambitioniertes Projekt und, wie es so häufig kommt, meiner Meinung nach, leider überambitioniert. Ich kann nicht viel mehr dazu erzählen, ohne einige Schlüsselmomente des Films zu verraten, deshalb halte ich es kurz. Der Film besteht auch drei sehr distinkten Akten. Ich mochte Akt 1, ich mochte Akt 2 noch mehr und Akt 3 war so arg konstruiert, gezwungen und zum Teil auch mies gespielt, dass er fast den gesamten Film für mich ruiniert hat. Fast. Es gibt immer noch diverse tolle Momente. Die beste Performance kommt, wie ich fand, von Bradley Cooper. Der dritte Akt hatte aber, wie ich finde, einige unüberwindbare Probleme.

    Insgesamt würde ich selbst sagen 6,5/10. Wie man es aber bei meinem Kollegen sieht, kann man es auch ganz ganz anders sehen. Ich mochte Blue Valentine jedenfalls mehr.
    Ich stimme dir da in weiten Teilen zu, wobei ich Akt 1 mehr mochte als 2. Technisch und schauspielerisch auf allerhöchstem Niveau, aber gerade die krude Konstruktion im 3. Akt macht wirklich etwas kaputt.

    Trotzdem: Fesselnde Stimmung über die lange Laufzeit und einfach mal erfrischend anders. Von Derek Clanfrance erwarte ich noch einiges großes!

    7/10

  13. #13
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Man muss in der Tat beim Rezensieren sehr aufpassen, um nicht zu viel zu verraten. Hoffe, dass es mir gelungen ist:

    http://dienachtderlebendentexte.word...ond-the-pines/

  14. #14
    12.18.3.13.5
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Über gute Filme lässt sich seltsamerweise weniger sagen, als über schlechte. "The Place Beyond the Pines" gehört definitiv zu Ersteren.
    Obwohl mit einer Lauflänge von 140 Min. ist Derek Cianfrances dritter abendfüllender Film niemals langweilig oder zäh. Das dem nicht so ist, ist an allererster Stelle seinen grossartigen Hauptdarstellern zu verdanken und zum Zweiten dem tollen Score.
    "The Place Beyond the Pines" ist in drei Teile gegliedert, wobei der erste, dessen Hauptdarsteller Ryan Gosling ist, der bessere, intensivere ist. Bradley Cooper macht seine Sache im zweiten Teil zwar gut, ist aber nicht so elektrisierend wie Gosling und auch nicht wirklich besser als in "Silver Linings Playbook" (obwohl es sich dabei um völlig unterschiedliche Genres handelt). Wie die Fäden aus den ersten beiden im dritten Teil zusammengeführt werden, ist Cianfrance, bzw. dem Script, dann wieder richtig gut gelungen.
    Überhaupt finde ich, ist "The Place Beyond the Pines" klasse geschrieben und besitzt, imO, fantastisch echt wirkende Dialoge. Da wirkt nichts gekünstelt. Lediglich zum Ende hin mag sich mir die Verhaltensweise eines der Charaktere nicht ganz erschliessen, wobei sich die entsprechende Situation völlig zufriedenstellend auflöst, bzw. entwickelt.
    Derek Cianfrance ist hier ein Drama über die Folgen unserer Entscheidungen gelungen, welches zum überwiegenden Teil recht bedrückend, in letzter Instanz jedoch gar nicht unbedingt pessimistisch geraten ist.
    Meiner Meinung nach könnte "The Place Beyond the Pines" der erste Oscar-Film des Jahres sein.

    9/10

  15. #15
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Zitat Zitat von DorianGrey Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach könnte "The Place Beyond the Pines" der erste Oscar-Film des Jahres sein.
    Nach "Der große Gatsby" meinst du...
    Werd dem Film sicher auch eine Chance geben. Glubschauge Gosling ist ja fast schon eine Gütesiegel für Filme mit Eiern - wie der junge DeNiro fast schon.

  16. #16
    12.18.3.13.5
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Zitat Zitat von Archos Beitrag anzeigen
    Nach "Der große Gatsby" meinst du...
    Den ich tatsächlich noch nicht gesehen habe. Die lange Laufzeit in Verbindung mit einer 3-D-Brille auf der Nase haben mich dann doch eher abgeschreckt. Definitv etwas für die Heim-Auswertung.

  17. #17
    want's his dildo back
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Wow heute Abend auch gesehen und ich bin begeistert. Der 3. Akt ist zwar auch in meinen Augen der schwächste, aber das Ende schlägt einen perfekten Bogen zum Anfang und entschädigt so wieder etwas für den vorhergehenden Teil der Geschichte.

    Findes dieses Quote ziemlich passend für den Film:



    Insgesamt ging der Film vom Look und Feel zwar in Richtung Drive, war aber deutlich näher an Blue Valentine. Und Wackelkamera-Hasser müssten bei dem Film eigentlich wieder kotzen, seltsam dass sich hier im Thead noch keiner darüber aufgeregt hat

  18. #18
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Die gefürchtete Wackelkamera ist mir zwar aufgefallen (im entsprechenden Moment sogar tatsächlich eher negativ), im Gesamtkontext allerdings, konnte ich ohne weiteres drüber hinweg sehen.

  19. #19
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    The Place Beyond the Pines

    Schon gut, schon gut. Ich geb es ja zu. Der Film ist ein Meisterwerk.
    Wer das Gegenteil behauptet wird vom großen Glubschauge heimgesucht.
    10/10

  20. #20
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    AW: The Place Beyond the Pines (von Derek Cianfrance)

    Die Beziehung zu seinem Sohn ist wahrscheinlich die wichtigste Beziehung, die ein Vater neben seiner Ehe eingeht. Viele sehen sich in ihrem Sohn selbst und versuchen über ihn etwas besser zu machen, als man es selber getan hat. Aber was ist ein Sohn ohne sein Vater oder ein Vater ohne seinen Sohn. Derek Cianfrance geht dieser Frage in seinem neuesten Werk „The Place beyond the Pines“ nach und liefert so zur Jahreshälfte schon wahrscheinlich einer der besten Filme des Jahres.

    Regie: Derek Cianfrance
    Cast: Ryan Gosling, Bradley Cooper, Eva Mendes, Rose Byrne, Ray Liotta uvm.
    Start: 13.06.2013

    Als vor drei Jahren Dereks Cianfrance zweiter Film „Blue Valentine“ in den Kinos bzw. auf Festival lief, war er vor allem auf vielen Seiten und Blogs Thema, weil es in den USA viel Diskussionen gab, wegen seiner NC-17 Freigabe (ab 17 Jahren freigegeben), die es nur Zuschauern erlaubte den Film anzusehen. Später wurde dies in ein R-Rating geändert, nachdem die Weinstein Company ihre Muskel spielen lassen hat. Dies bescherte dem Film die Presseaufmerksamkeit, die er aber auch mehr als verdient hatte. Mit Derek Cianfrance erblickte ein neuer Independent-Regisseur das Licht der großen Spielhäuser, der mit frischen Ansätzen, einem eigenen Stil und interessanten Charakteren das Independent-Kino aufmischen könnte. Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen, die er nun mit seinem neuesten Film „The Place beyond the Pines“ untermauert.

    Der Film teilt sich in drei Akte, aber nicht in der klassischen Form, wie man das vielleicht erwartet. Es beginnt mit Ryan Goslings Charakter Luke, ein Motorrad-Stuntfahrer, der seine paar nötigen Dollar mit Auftritten auf einem Jahrmarkt verdient. Er kündigt, als er erfährt, dass einer seiner Jahrmarkt-Bekanntschaften einen einjährigen Sohn von ihm hat. Er will fortan sich um ihn kümmern und für ihn sorgen. Einen Job und eine Bleibe findet er schnell, doch sich um eine Familie zu kümmern, die eigentlich gar nicht intakt ist und mehr Geld benötigt, als er hat, ist nicht so einfach, wie er sich das vielleicht anfangs vorgestellt hat. Bradley Cooper spielt einen Polizisten in der selben Stadt, der einen gleichaltrigen Sohn hat. Als sich ihre Wege kreuzen passiert vieles unvorhergesehenes und der Film nimmt einen Weg, den man so vielleicht nicht erwartet hätte.
    Anders wie bei „Blue Valentine“ montiert Cianfrance die Geschichten diesmal nicht parallel zueinander, sondern erzählt jede für sich abgeschlossen, in chronologischer Reihenfolge.

    Alle Welt spricht von Ryan Gosling und geworben wird natürlich mit ihm, wie es nur geht. Festgehalten sei aber, dass er hier nicht mehr Hauptdarsteller ist als Bradley Cooper, aber insgesamt den bleibenderen Eindruck hinterlässt. Bradley Cooper enttäuscht keineswegs, hat aber damit zu kämpfen, dass Derek Cianfrance im Laufe des Films bemüht ist, gewisse Klischees zu umschiffen und ihm dies nicht immer ganz gelingt. Eva Mendes wird dankbar sein, endlich mal eine halbwegs gescheite Rolle angeboten bekommen zu haben, die sich nicht nur auf ihr Äusserliches beschränkt, auch wenn sie verhältnismäßig wenig zu tun bekommt.

    Zu den inhaltlichen Schwächen, die den Film davon abhalten zu einem ganz großen Meisterwerk zu werden. Der Film beginnt stark und wie oben schon erwähnt, nicht mit altbekannten Independen-Mustern und Charakteren, die man so schon tausend mal gesehen hat. Zur Hälfte des Films aber, macht es sich Derek Cianfrance aber hier und da etwas zu einfach bzw. wählt eben den einfacheren, vorhersehbareren Weg, was vor allem im letzten Drittel etwas negativ auffällt. Da sind die Entwicklungen klischeehafter als nötig und geben dem Zuschauer zu klare Hinweise, wohin der Film sich nun entwickeln wird bzw. will. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, denn auf der anderen Seite vergehen die 140 Minuten Laufzeit wie im Fluge und hätte sogar ohne Probleme auch noch länger sein dürfen.

    Nach „Blue Valentine“ untermauert Derek Cianfrance seine Ambitionen auf dem Independent-Radar zu bleiben. Es bleibt zu hoffen, dass er seinen eigenen und originellen Stoffen treu bleibt und mit seinem jetzt schon unverkennbaren Stil auf die Leinwand bringt. Hier könnte ein ganz Großer entstehen, wenn er das nicht schon ist.

    http://therealneo.bplaced.net/wordpress/?p=156

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