Cinefacts

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  1. #101
    CHAOS
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Am besten wäre sowieso, das ganze Franchise neu zu starten. Das wurde von Anfang an im Bezug auf die Comics gegen die Wand gefahren, was nicht heißen soll, das die Filme schlecht waren. X1 fängt ziemlich gut an, wahrscheinlich, weil Singer noch nicht den Einfluss auf die Story hatte, wie in X2. Aber bei X2 geht mir schon die Hutschnur hoch. Bis auf die fantastische Eröffnungsszene mit Nightcrawler herrscht die ganze Zeit diese weinerliche Grundstimmung die dann förmlich "explodiert" in der Szene wo Pyro mithilfer verdammt schlechter CGI die Polizei plattmacht.

    Es mag ja sein, das in den X-Man Comics das "Andersein" immer ein Thema war, aber trotzdem sind die X-Men Superhelden, ja das Franchise könnte tatsächlich von "Avengers" lernen und eine gewisse Lockerheit da reinbringen.

    Insofern gefiel mir dann auch X3 recht gut, weil Rattner (vielleicht aus Unvermögen....) den intellektuellen Ballast über Bord geschmissen hat und mehr auf Action setzt, zudem hat der Film keine Längen und Magneto ist auch wirklich ein Arsch. Klar, man kann mit ihm mitfühlen aufgrund seiner Vergangenheit, er ist aber trotzdem ein Arsch der sich von der Menschheit komplett abgewandt hat.

    Den Wolverine Film fand ich eigentlich ganz passabel, aber richtig im Gedächtnis geblieben ist mir davon nix.

    X-Man First Class ist der bessere Singer Film weil Vaughn Regie geführt hat, aber leider bewegt er sich ja immer noch im Singer Kosmos..........

    Tja und wenn jetzt Singer zurück kommt, dann wird das Franchise halt gegen die Wand gefahren, vielleicht erleben wir dann in 5 Jahren einen richtigen "X-Men" Film. Bei Spiderman hat es ja auch geklappt...........

  2. #102
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Ich fand die ernste oder weinerliche Grundstimmung immer sehr passend im X-men Universum.
    Wo dramaturgisch eine "gewisse Lockerheit" bei Fox hinführt, kann man bei den Fantastic Four sehen. *würg*

    In der Pyro-Szene kann ich keine schlechte CGI (für 2003) erkennen, da sahen Storms Tornados schon
    schlechter aus. Wolverine und X-Men 3 sind IMO nur auf Action ausgelegt und scheren sich einen Dreck
    um Charakterentwicklung und Spannungsaufbau (besonders Wolverine).

  3. #103
    CHAOS
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Bei Fantastic Four gebe ich Dir Recht, die sind beide Mist, aber da ist eigentlich alles schief gelaufen. Die Pyroszene liegt im Auge des Betrachters, ich fand die schon im Kino damals schlecht, kann aber auch daran liegen, das ich das zu Eng sehe, weil ich selbst mal in der Branche tätig war.

    Was sollte denn noch großartig an Charakterentwicklung in Teil 3 passieren, Singer hatte doch schon alles "gemolken"....... hinzu kann man ihn noch übel nehmen, das wegen Singer Cyclops schon am Anfang des Filmes verschwinden musste, weil er den Darsteller ja mit zu "Superman Returns" genommen hat.

    Ich weiß, es wird gerne auf Ratner rumgehackt, vielleicht einfach weil er nur ein "guter Handwerker" ist. Aber die Scriptprobleme bei X-3 sind alleine Singer zu verdanken, der ja mitten in der Pre-Produktion das lukrativere Angebot von Warner annahm. Und dafür das Retner quasi mit den "Scherben" arbeiten musste, hat er einen verdammt guten Job abgeliefert.

  4. #104
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Zitat Zitat von torsilinfo Beitrag anzeigen
    Am besten wäre sowieso, das ganze Franchise neu zu starten. Das wurde von Anfang an im Bezug auf die Comics gegen die Wand gefahren, was nicht heißen soll, das die Filme schlecht waren. X1 fängt ziemlich gut an, wahrscheinlich, weil Singer noch nicht den Einfluss auf die Story hatte, wie in X2. Aber bei X2 geht mir schon die Hutschnur hoch. Bis auf die fantastische Eröffnungsszene mit Nightcrawler herrscht die ganze Zeit diese weinerliche Grundstimmung die dann förmlich "explodiert" in der Szene wo Pyro mithilfer verdammt schlechter CGI die Polizei plattmacht.

    Es mag ja sein, das in den X-Man Comics das "Andersein" immer ein Thema war, aber trotzdem sind die X-Men Superhelden, ja das Franchise könnte tatsächlich von "Avengers" lernen und eine gewisse Lockerheit da reinbringen.

    Insofern gefiel mir dann auch X3 recht gut, weil Rattner (vielleicht aus Unvermögen....) den intellektuellen Ballast über Bord geschmissen hat und mehr auf Action setzt, zudem hat der Film keine Längen und Magneto ist auch wirklich ein Arsch. Klar, man kann mit ihm mitfühlen aufgrund seiner Vergangenheit, er ist aber trotzdem ein Arsch der sich von der Menschheit komplett abgewandt hat.

    Den Wolverine Film fand ich eigentlich ganz passabel, aber richtig im Gedächtnis geblieben ist mir davon nix.

    X-Man First Class ist der bessere Singer Film weil Vaughn Regie geführt hat, aber leider bewegt er sich ja immer noch im Singer Kosmos..........

    Tja und wenn jetzt Singer zurück kommt, dann wird das Franchise halt gegen die Wand gefahren, vielleicht erleben wir dann in 5 Jahren einen richtigen "X-Men" Film. Bei Spiderman hat es ja auch geklappt...........


    Allein für dieses Posting ist gerade die Cinefacts-Freundschaftsanfrage rausgegangen! Hut ab, der Herr!

  5. #105
    CHAOS
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Mir gehen diese "Heilsbringer" Regisseure inzwischen nur noch auf den Sack.

    Die Masse wird wieder jubeln und feiern weil Ihr "Nolan,Raimi,Singer" Regiegott ja alles besser macht. Klar, die 3 haben für ein Revival der Superheldenfilme gesorgt und sie auch wirklich salonfähig gemacht, aber zu welchem Preis. Keine dieser Verfilmungen hat ausser dem Titel nichts mit den Comicvorlagen zu tun. Alle diese Filme versuchen mit einer künstlich geschaffenen Depristimmung Tiefe in die Filme zu bringen ohne auch nur ansatzweise die wahre Tiefe der Comicvorlagen zu erreichen.

    Erst Marc Webb hat mit Amazing Spiderman gezeigt, das es sehr wohl möglich ist der Comicvorlage gerecht zu werden und dabei auch noch einen unterhaltsamen Film zu machen, der Trotz oder gerade wegen der Leichtigkeit mit der er an den Stoff rangeht zeigt, das der Film trotzdem Tiefgang hat. Ich hoffe, das Webb den Weg auch weiter bestreiten kann und vielleicht akzeptieren die nur Kinogänger den neuen Spiderman dann mehr.

    Wenn ich einen X-Men Film sehen will, dann einem in dem die Helden zwar anders, aber Helden sind, ein Film in dem auf die Kacke gehauen wird, epische Schlachten zwischen guten und bösen Mutanten. Ich will den BadAss Wolferine aus den Comics sehen, aber nicht diesen Coitus Interuptus den Singer fabriziert hat.

    Und wenn jetzt Batman neu gestartet wird, vielleicht sehen wir dann endlich einen "Bad Ass"-Batman, der konsequent seinen Weg geht, am besten noch diesen intoleranten Faschisten aus "All Star Batman" der quasi auch vor psychologischer Folter nicht zurücksteckt damit er seinen Sidekick bekommt. (Interessanterweise war da von der Charakterisierung Burton wesentlich näher dran als Nolan).

    Und um Gottes Willen keinen verdammten Realismus Ansatz, wofür auch, die Comics waren und sind bis heute nicht realistisch.
    Geändert von torsilinfo (02.11.12 um 12:09:46 Uhr)

  6. #106
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Zitat Zitat von torsilinfo Beitrag anzeigen
    Mir gehen diese "Heilsbringer" Regisseure inzwischen nur noch auf den Sack.

    Die Masse wird wieder jubeln und feiern weil Ihr "Nolan,Raimi,Singer" Regiegott ja alles besser macht. Klar, die 3 haben für ein Revival der Superheldenfilme gesorgt und sie auch wirklich salonfähig gemacht, aber zu welchem Preis. Keine dieser Verfilmungen hat ausser dem Titel nichts den Comicvorlagen zu tun. Alle diese Filme versuchen mit einer künstlich geschaffenen Depristimmung Tiefe in die Filme zu bringen ohne auch nur ansatzweise die wahre Tiefe der Comicvorlagen zu erreichen. Erst Marc Webb hat mit Amazing Spiderman gezeigt, das es sehr wohl möglich ist der Comicvorlage gerecht zu werden und dabei auch noch einen unterhaltsamen Film zu machen, der Trotz oder gerade wegen der Leichtigkeit mit der er an den Stoff ratngeht zeigt, das der Film trotzdem Tiefgang hat. Ich hoffe, das Webb den Weg auch weiter bestreiten kann und vielleicht akzeptieren die nur Kinogänger den neuen Spiderman dann mehr.

    Wenn ich einen X-Men Film sehen will, dann einem in dem die Helden zwar anders, aber Helden sind, ein Film in dem auf die Kacke gehauen wird, epische Schlachten zwischen guten und bösen Mutanten. Ich will den BadAss Wolferine aus den Comics sehen, aber nicht diesen Coitus Interuptus den Singer fabriziert hat.

    Und wenn jetzt Batman neu gestartet wird, vielleicht sehen wir dann endlich einen "Bad Ass"-Batman, der konsequent seinen Weg geht, am besten noch diesen intoleranten Faschisten aus "All Star Batman" der quasi auch vor psychologischer Folter nicht zurücksteckt damit er seinen Sidekick bekommt. (Interessanterweise war da von der Charakterisierung Burton wesentlich näher dran als Nolan).

    Und um Gottes Willen keinen verdammten Realismus Ansatz, wofür auch, die Comics waren und sind bis heute nicht realistisch.
    Deine Worte in Gottes Gehörgang! Halleluja!

  7. #107
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Dass ich das noch erleben darf, dass es hier Leute gibt, die X3 am besten finden. Das tu ich nämlich auch! Die Heulsusen-Deprifilme namens X1 und X2 gingen mir sowas von auf den Keks und hatten ja mal nix mit den Comics gemein, vor allem X2 nicht.

    Warum alle Ratner vorwerfen, einen schlchten FIlm gemacht zu haben verstehe ich nicht. Ratner war nur ein Studioregisseur und musste das Geschreibsel von Singer verfilmen. Der hatte keinen Einfluss auf die Story, sondern hat nur das Drehbuch realisiert!

    Lieber Ratner oder Vaughn als Singer bitte!

    Und wenn jetzt Batman neu gestartet wird, vielleicht sehen wir dann endlich einen "Bad Ass"-Batman, der konsequent seinen Weg geht, am besten noch diesen intoleranten Faschisten aus "All Star Batman" der quasi auch vor psychologischer Folter nicht zurücksteckt damit er seinen Sidekick bekommt. (Interessanterweise war da von der Charakterisierung Burton wesentlich näher dran als Nolan).
    TDK basiert auch nicht auf den Comics, sondern auf Frank Millers Graphic Novels! Und das ziemlich gut.

    Aber Allgemein geb ich recht, dass mir die weinerlichen Superhelden auch langsam auf den Zeiger gehen. Da tat Avengers wirklich gut. Einfach mal wieder feste und kompromisslos auffe Fresse!
    Geändert von LJSilver (02.11.12 um 12:25:12 Uhr)

  8. #108
    CHAOS
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    So langsam findet hier ein X3-Outing statt, wurde auch Zeit.
    Bei Batman Begins gebe ich Dir noch Recht, bei den beiden Folgefilmen würde ich es aber nicht mehr so unterschreiben....

  9. #109
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]



    Es gibt sie noch, die Leute, die verdammt nochmal peilen, was bei einer Comicverfilmung wirklich zählt.

    Die Balance ist nämlich wirklich bei diesen Verbiegefilmchen gründlich aus den Fugen geraten - die alten X-Men, die alten Spider-Man-Teile, die letzten beiden Batman-Teile...

    Auf der Habenseite diesen Jahres: Avengers war toll. Da wird nicht gefackelt, sondern alles klargemacht. Die Singer-X-Men würden erstmal stundenlang beraten, dann weinen und wieder auf der Flucht vor allem sein.
    Auch der neue Spider-Man war fantastisch, weil dort eben dieses Gleichgewicht perfekt gehalten wurde. Der jammert nicht so scheiße herum wie der alte Parker, sondern regelt den Kram, es findet eine hervorragende Charakterentwicklung statt, und die Action ist dem Comic vollends entsprungen. Da stimmt es einfach, und der Geist der Vorlage ist dort in jeder frischen Faser enthalten.

  10. #110
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Zitat Zitat von LJSilver Beitrag anzeigen
    Dass ich das noch erleben darf, dass es hier Leute gibt, die X3 am besten finden. Das tu ich nämlich auch! Die Heulsusen-Deprifilme namens X1 und X2 gingen mir sowas von auf den Keks und hatten ja mal nix mit den Comics gemein, vor allem X2 nicht.

    Äh, ok, hier muss ich zumindest dahingehend zurückrudern, dass "X1" und "X2" auf jeden Fall durchaus einiges mit den Comics gemein hatten, so ist es ja nicht und generell schlecht sind die Filme auch nicht, die Bezeichnung "Heulsusen-Deprifilme" unterstreiche ich dann aber trotz allem gerne.

    Und ernsthaft? Ich habe mir noch nicht so recht die Gedanken darüber gemacht, ob ich X3 "besser" finde als die Vorgänger. Auch hier würde ich wohl, trotz meiner extremen Ablehnung bezüglich der Heulsusen-Kacke, zurückrudern, da Singers X-Men ihre Stärken haben, ebenso wie Rattners "Last Stand". Aber wo eben bei Erstgenannten zwei Teilen die inhaltliche Stimmung schlicht zu einseitig-aufgesetzt wirkte (und bei Teil 1 ist auch die Mutantenkräfte-Sache nicht sonderlich häufig, was aber auch gar nicht soo schlimm ist und man muss da auch noch auf die Zeit achten, wo das Ganze gemacht wurde), während Teil 3 auch eben durchaus offensichtliche Probleme hat wie ein überladenes Skript sowie eine zu kurze Laufzeit.

    Persönlich schaue ich mir eigentlich alle drei Filme immer gerne an, nur beim Ersten ist alles eben noch ziemlich zaghaft, beim 2. hab ich ständig die unglaublich nervige und sau dumme "Hast du mal versucht kein Mutant mehr zu sein?"-Schwulen-Analogie-Bullshit-Szene im Hinterkopf, auch wenn der Rest da durchaus Laune macht und bei X3 hab ich eben meinen Spaß, auch wenn ich hier immer gerne eine 30 Minuten längere Fassung haben wollen würde.
    ____________
    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen


    Es gibt sie noch, die Leute, die verdammt nochmal peilen, was bei einer Comicverfilmung wirklich zählt.
    Scheiße, Leute, ihr bringt mich hier doch glatt noch dazu die Gegenseite ergreifen zu müssen, um das Ganze hier etwas zu relativieren. Bezüglich der Interpretationen gibt es halt Spielraum (auch wenn dieser manches Mal zu weit ausgereizt wird) und besonders Mr. und Mrs. Comicunkundig haben (leider) ihre eigenen Vorstellung davon, was sie bei einer "Comicverfilmung" sehen wollen, was sich eben durchaus (heftig) mit dem beißt, was viele Comickundigen sehen wollen (wobei auch dort das Gefälle GIGANTISCH ist, wie man eben beim Nolan-Batman oder auch anderen Verfilmungen wie Raimis "Spider-Man" bis hin zu "Constantine" und Co. sehen kann).

    Das "sofort alles klar gemacht" war auch ein Punkt, den ich bei den Avengers etwas schade fand, bzw. die Tatsache, dass eben im Bonusmaterial sogar viele herzige Szenen gibt, die nicht in den Streifen gewandert sind, "damit man sie in die Solo-Filme packen kann", so dass quasi die Charakterentwicklung innerhalb der Solo-Filmserien geschieht und nicht "anderswo".

    Aber es sind eben alles solche Feinheiten, die man nicht über einen Kamm scheren sollte. Aber, scheiß drauf, geil, dass anscheinend doch noch ein paar anderen Menschen die Singer'schen X-Men genervt haben, die hätten echt viel "gay"er (also, fröhlicher, is klar, nich' wahr?!? ) sein können. Und sollen!
    Das einzig "Spaßige" war da das Baskettballspiel in Teil 1, aber hey, hoffen wir, dass Singer eben noch seinem (nett gesagt) beschissenen "Superman Returns" jetzt eben nicht mehr so viele Freiheiten hat wie vorher.

  11. #111
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    @ LJSilver

    Warum ist Singer hauptverantwortlich für das Skript von X-Men 3?
    Ich glaube er hat das Projekt irgendwann 2004 verlassen, danach
    sollte Vaughn den Film machen, hat sicher aber zurückgezogen und
    dann hat Ratner das Projekt übernommen.

    Fox hat trotz des Durcheinanders den Starttermin nicht verschoben.
    Singer hatte übrigends schon im Vorfeld mit Fox Probleme, weil diese ihm
    ständig sehr strikte Budgetvorgaben gemacht haben. Am Ende war X-Men 3 im
    Mai 2006 mit einem Budget von 210 Mio.$ der teuerste Film aller Zeiten.


    X-Men 3 hat durchaus seine Momente, ist aber kein wirklich homogener Film.
    Die Story schwankt zwischen Jean Grey und dem "Heilmittel", Figuren
    werden schwach eingeführt und zentrale Charaktere sterben ohne Grund
    und Bedeutung für die Geschichte. Selten habe ich so "schlechte Leinwandtode"
    von wichtigen Charakteren gesehen, wie in X-Men 3.

    @executor

    Wenn du Fun willst, müssten dir die Fantastischen Vier ja richtig gut gefallen
    "Spaßige Szenen" gabs da ja zu Hauf...
    Geändert von Dudley Smith (02.11.12 um 19:15:12 Uhr)

  12. #112
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Was heißt hier denn eigentlich "Comic-treu"? Ich bin zwar nicht wirklich gut informiert im Comic Universum, aber sind sämtliche Superhelden durch die Jahre hinweg nicht von zig verschiedenen Autoren geschrieben wurden? Entwickelt sich nicht gerade eben deswegen ein eigener Touch des Autors? Denn ganz anders verhält es sich bei den Comicverfilmungen ja nicht mit Kalibern wie Nolan, Raimi usw.
    Ich finde es ehrlich gesagt sehr gut, dass man den Einfluss von vielen Regisseuren im Film merkt.
    Wenn ich jetzt z.B. Webb und Raimi vergleiche, merke ich sofort, dass Webb in Sachen Romanzen dem Raimi haushoch überlegen ist und sowas einfach besser umsetzen kann (primär mit Spiderman).

    Was die X-Men angeht, fand ich X-Men 2 total klasse. X-Men 3 dagegen halte ich für den schwächsten X-Men Film, da mich einige Sachen ziemlich störten (zu überladen, Magneto zum 08/15 Schurken degradiert etc.). Komischerweiße mag ich hingegen den Wolverine Film sehr gerne (wahrscheinlich wegen den guten Action Szenen).
    Mir fehlt aber auch das nötige Comic Wissen, um wirklich beurteilen zu können, ob die Filme dem Comic nahe gekommen sind.
    Ich zumindest fand die "Mutanten" Story ziemlich klasse und keinesfalls zu dramatisiert.

  13. #113
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Erinnert mich gerade an die Twilight Zone hier. Wenn ich Hau-Drauf-Filme will, dann gucke ich Transformers. Wollen Comic-Nerds wirklich fröhliches Geprügel? Klar haben die beiden ersten X-Men eine Depri-Stimmung. Und auf die Vorlage passt das grundsätzlich prima, finde ich, da das das Alleinstellungsmerkmal der X-Men ist, unverstanden und missverstanden zu sein in der Welt. Damit kann sich jeder Pubertierende identifizieren und deshalb war auch die Serie unter Claremont vor allem erfolgreich.
    Nolan hat mich mit dem dritten Batman-Teil enttäuscht, weil er das Realismusgedöns bis zur unfreiwilligen Komik getrieben hat. Der war so humorlos und nahm sich selbst so ernst in seiner ungebrochenen Theatralik, dass es zwischen doof und öde schwankte.
    Der neue Spider-Man war prima bis zur bescheuerten Kran-Szene, die hat mir Vieles verhagelt.

    Deshalb meine Meinung: jede Reihe darf und muss ihre Alleinstellungsmerkmale haben, und nicht jeder Superhelden-Film muss den Avengers oder, je nach Geschmack, Nolan oder sonstwem nacheifern.
    Weinerliche X-Men haben ihre Berechtigung, solange die Story rund aus- und weitergeführt wird. Da gab es beim Dritten einen klaren Bruch, der die Trilogie unrund hat werden lassen. Alles natürlich nur meine Meinung.

  14. #114
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Zitat Zitat von Dudley Smith Beitrag anzeigen
    @executor

    Wenn du Fun willst, müssten dir die Fantastischen Vier ja richtig gut gefallen
    "Spaßige Szenen" gabs da ja zu Hauf...
    "Hey, wenn du 'Fun bei den X-Men' haben willst [was ich SO nicht gesagt habe, bitte genauer lesen, dass die X-Men eben MIT IHREN KRÄFTEN durchaus etwas Spaß haben und nicht die ganze Zeit einen Fluntsch ziehen sollten], dann schau dir doch die Fantastischen Vier an!" Sau geile Ansage! Wenn ich das nächste Mal Milla Jovovich nackt sehen möchte, schmeiß ich am besten auch gleich Bethmanns "Prison Island Massacre" rein, weil da die olle Lina Romey blank zieht! Top!

  15. #115
    Cineastischer Müßiggänger
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Ich bin auch einer derjenigen, die mit X3 seinen Spaß hatte, da hier schon einigermaßen versucht worden ist zu zeigen, was die Helden für ein Spektakel lostreten können, wenn sie es dürfen. Wenn ich an die Zeichentrickumsetzungen zurückdenke, die ich früher immer wieder mal gesehen habe, fliegt dort auch ständig was in die Luft. Das mag in den original Comics eventuell noch anders sein, aber bei solchen Filmen erwarte zumindest ich etwas Story und einiges an aufwendiger Action, gerne mit vielen epischen Momenten der Helden. Bisher haben für mich somit nur zwei Filme dies für mich eingelöst: X3 und die Avengers. Alles andere war immer wieder die Einführungsgeschichte mit einer handvoll guter Szenen. Da hatte ich immer wieder das Gefühl der "angezogenen Handbremse" im Kopf, was ich schon in einigen Posts zuvor angesprochen habe.

    Gut, man muss auch sehen, dass es nicht abzusehen war, dass sich das Genre der Comicverfilmungen so gut entwickeln würde. Da war man wohl einfach vorsichtig und wollte die Kosten eingrenzen. Eventuell ein Ansatz der die zaghaften Umsetzungen erklärt.

  16. #116
    want's his dildo back
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Bryan Singer @BryanSinger
    Thrilled to announce @ianmckellen118 & @sirpatstew are joining the cast of #XMEN #DaysOfFuturePast #magneto #professorX More to come...
    https://twitter.com/BryanSinger/stat...85569978798081


    I'd like to officially welcome back James McAvoy, Jennifer Lawrence, Michael Fassbender, & Nicholas Hoult to #XMEN for #DaysOfFuturePast
    https://twitter.com/BryanSinger/stat...07047646064642

  17. #117
    Grailknight
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Kaum ist der Singer wieder da, holt er seine Leute ins Boot

  18. #118
    CHAOS
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Wobei ich nicht weiß, ob ich das jetzt gut oder schlecht finden soll................

  19. #119
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]


  20. #120
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    AW: X-Men: Days of Future Past [Sequel]

    Ich finde Xmen 1 und 2 deutlich besser als den dritten Teil und das sage ich als Xmen-Comic-Liebhaber.

    In den Comics war es jedenfalls immer so gewesen, dass Charakterzeichnung, soziale Themen und Psychologie eine sehr große Rolle einnahmen und die Action kein Selbstzweck war, sondern meist im Dienst jener Themen stand.

    Und immer war eine leicht gedrückte Stimmung im Comic spürbar.

    Das Einzige was ich Xmen1+2 ankreiden kann, ist dass die Figuren etwas von ihren Kanten und Ecken verloren haben. Im Comic waren z.B. Storm und Wolverine deutlich komplizierter.

    Und auch schade, dass Kitty's Hintergrund als ehemalige Ninja im Film keine Verwendung fand.

    Das Xmen-Prequel hat mir auch sehr gefallen, nur Xmen3 war imho ziemlich schwach. Die Geschichte um Dark Phoenix hätte man deutlich besser erzählen können.

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