Cinefacts

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  1. #1
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    Berlinale 2012

    Da es offenbar noch keinen Thread zur diesjährigen Berlinale gibt (die Suchfunktion konnte bei mir keinen finden), wird das hier mal nachgeholt.

    Welche Filme stehen bei Euch auf dem Programm?

    Alles rund um die Berlinale 2012 (09.-19.02.) bitte in diesen Thread...


  2. #2
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    AW: Berlinale 2012

    Vielleicht schaff ich es Anfang der Woche zur Berlinale.

    Hat jemand ein paar Tipps? Der neue Film von Zhang Yimou? "Barbara" von C. Petzold? "Jayne Mansfield's Cars" von B.B.Thornton? "Was bleibt?" von Hans-Christian Schmid? Alleine der alte Stummfilm "Der letzte Mann" von Murnau wäre ja schon eine Reise nach Berlin wert.

  3. #3
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    AW: Berlinale 2012

    Die Retrospektive bietet in diesem Jahr leider nichts für meinen Geschmack und über die Filme im Wettbewerb bin ich noch zu uninformiert.
    In den letzten Jahren gab es da irgendwie mehr Presse und Vorinformationen zu den Filmen. In diesem Jahr wird bislang nur über den Jolie- und den Kostümfilm geschrieben.

  4. #4
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    AW: Berlinale 2012

    Iron Sky war grandios. Der letzte Mann werde ich wohl auch schauen. Für den neuen Tsui Hark Film habe ich auch Karten.

  5. #5
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    AW: Berlinale 2012

    Sherwood

  6. #6
    George Stobbart
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    AW: Berlinale 2012

    Habe bisher

    The Life and death of Col.Blimp
    Love
    Elles
    Comes a bright day
    Shadow Dancer

    gesichtet. Elles ist sehr zu empfehlen. Typisch franz. und mit einer tollen Jul. Binoche. Love ist relativ seichte Unterhaltung aus China, aber durchaus sehenswert. Shadow Dancer erfordert viel Konzentration und kann zwischenzeitlich langatmig sein. Trotzdem auch sehenswert. Comes a bright day war irgendwie seltsam. Hat stark angefangen und aber zur Mitte hin auch stark nachgelassen.. Die letzten 2 Minuten konnte ich dann nicht mehr sehen, da die nächste Vorstellung wartete und mit 30 min Verspätung angefangen wurde. Life and death.. war wie erwartet einfach klasse. Die Restauration ist sensationell und der Film ebenfalls über alle Zweifel erhaben. Wird euch aber wohl nicht viel nützen, denn es gab wohl nur dieses Screening.

    Bis zum Ende gibts dann noch

    jayne Manfields Car
    Flowers of war (beides morgen)
    Cherry
    for Ellen
    Side by Side
    My Brother the devil
    La Chispa de la vida

    kann ich also demnächst nochmal was zu sagen. Bisher auf jeden Fall eine glückliche Auswahl, im Gegensatz zu letztem Jahr ...

  7. #7
    George Stobbart
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    AW: Berlinale 2012

    Kurzer Nachtrag zu heute:

    jayne Mansfield's Car - Genialer Film von BBT, hat mich und den Grossteil des Saales restlos begeistert. Story, Darsteller Musik uvm. einfach super.
    The Flowers of war - Herbe Enttäuschung, Story wirkt hölzern, Bale komplett fehl am Platz und auch der Rest des Casts ist irgendwie eher nevig als überzeugend.

  8. #8
    George Stobbart
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    AW: Berlinale 2012

    to whom it may concern ..

    Cherry - Sehr sehr freizügiger Film über eine junge Frau, die in die San Francisco Porno Szene gerät. Dabei zeichnet Regisseur Stephen Elliot ein überraschend positives und wenig Vorurteilsbehaftetes Bild dieser Industrie. Da er beim Screening verriet, dass er ebenfalls dort einmal gearbeitet hat, muss man auch kaum an der Autenzität zweifeln. Respekt auch für die super Darstellerleistungen von der Hauptdarstellerin und der immer noch bezaubern aussehenden Heather Graham. Nur das Ende kommt etwas abrupt und überaschend. Vielleicht der Geheimtip des Festivals.

    For ellen - Sehr schöner ruhiger Film über die letzte Chance eines Jungen Vaters seine Tochter nicht komplett zu verlieren.Manchmal etwas minimalistisch, aber eigentlich auch deswegen sehr passend um die Gefühlswelt des grossartig spielenden Vaters zu beschreiben. Definitiv kein Popcorn Kino! Für alle anderen ein lohnenswertes Kinoerlebnis, sollte er denn je in Deutschland gezeigt werden.

    Heute letzter Tag , dann reichts auch erst mal

  9. #9
    Bewitched240
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    AW: Berlinale 2012

    Danke schonmal für die Infos.

  10. #10
    George Stobbart
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    AW: Berlinale 2012

    So das wars dann schon wieder für den 2012er jahrgang.

    Zum Schluss:

    Side by Side - Hochinteressanter Dokumentationsfilm über den Vergleich von Filmstock und Digitalfilm. Viele Schwergewichte der Branche kommen zu Wort und wer sich nur ein bisschen für das Thema interessiert wird hier auf seine Kosten kommen. Das anschliessende Gespräch mit Keanu Reeves ist so weit ich weiss sogar auch auf der Berlinale Website abrufbar.

    My Brother the Devil - Hatte ich trotz Ticket leider weder zeit zu noch die Energie.. Wird demnächst hoffentlich nachgeholt..

    La Chispa de la Vida - Solides spanisches Kino gewürzt mit gelegentlichem bitterbösem schwarzen Humor. hat zwischendurch immer mal wieder kurze Durchhänger aber letzlich durch die 2 Hauptdarsteller ein lohnenswerter Kinofilm. Gab bei der Premiere mächtig Krach aufgrund von großer Verspätung, so dass Frau Hayek sich gar nicht wohl fühlte, als sie mit heftigen Buhen und Pfiffen empfangen wurden. Aber so ist das Berlinale Publikum manchmal


    Kann jemand vielleicht etwas zu "I Anna" , "Keyhole" oder "Elektrick Children" sagen ?

  11. #11
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    AW: Berlinale 2012

    Hallo,

    hatte Postcards From The Zoo gesehen
    und war angenehm überrascht!
    Eine kleine Geschichte mit wunderschönen Aufnahmen im Zoo,
    teils witzigen Dialogen und einem schönen Soundtrack.
    Schön auch, das ein indonesischer Beitag in den Wettbewerb gefunden hat!

    HAYWIRE fand ich durchaus gelungen,
    schnell, cool und ein tolles Aufgebot an Stars!
    Die Kampfzenen waren Top in Szene gesetzt.
    Letztendlich kurzweiliges gutes Actionkino ...
    Fand die Kritik eines Journalisten überzogen,
    der meinte der Film sei was für 14jährige ...

  12. #12
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    AW: Berlinale 2012

    Ja gestern noch gesehen KID-THING
    Eine Geschichte irgendwo in Texas,
    ein Mädchen findet im Wald ein Loch,
    wo eine Stimme nach Hilfe ruft.

    Man würde jetzt denken, ja der armen Frau sei geholfen
    aber die Story entwickelt sich in eine ganz andere Richtung.

    Der Film hat durchaus komische Momente und viele skurille Situationen.
    Die Darstellerin des Mädchen fand ich wirklich stark.

  13. #13
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    AW: Berlinale 2012

    Flying Swords... Tsui Hark !
    WOW - Extrem geiles 3 D der Sonderklasse !
    Leider gibt der Film an sich, nicht allzu viel her.
    Zu lang ( 120 min. ) und im Mittelteil zu geschwätziges Kasperle Gehampel.
    So bleibt ein etwas fader Beigeschmack.

  14. #14
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    AW: Berlinale 2012

    Zitat Zitat von Vogelgrippe Beitrag anzeigen
    Flying Swords... Tsui Hark !
    WOW - Extrem geiles 3 D der Sonderklasse !
    Leider gibt der Film an sich, nicht allzu viel her.
    Zu lang ( 120 min. ) und im Mittelteil zu geschwätziges Kasperle Gehampel.
    So bleibt ein etwas fader Beigeschmack.
    Ha, das kann ich so unterschreiben, grandioses 3D, wirklich tolle Aufnahmen,
    vor allem der Anfang war ziemlich cool gemacht. Man musste sich anfänglich auch auf die Untertitel
    konzentrieren, das war etwas störend aber mit der Zeit ging es dann gut.
    Letztendlich ein wenig in die Länge gezogen u. ja die Story selber war etwas mau.
    Die Szenen in der Wüste waren sensationell (3 Monate wurde dort gedreht, sehr anstrengend für alle Beteiligten).
    Schön das Herr Hark in Begleitung seiner Darstellerin gekommen ist - Jet Li konnte nicht!
    Auf der Pressekonferenz wurde ja AVATAR als Vorbild genannt
    und man machte sich Gedanken darüber, das doch China auch einen großen 3D Film machen sollte.
    Und mit The Flying Swords of Dragon Gate sei dies jetzt die neue Messlatte, da auch mit der neusten 3D Technik gedreht.

    So als letzter FILM war es aber für mich durchaus ein gelungener Kinoabend ...

  15. #15
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    AW: Berlinale 2012

    Zitat Zitat von Archos Beitrag anzeigen
    Hat jemand ein paar Tipps? Der neue Film von Zhang Yimou?
    ich persönlich bin zur Hälfte gegangen. Vielleicht war meine Erwartungshaltung zu hoch, von einer interessanten, kniffligen Storyline wie z.B. bei Hero war bis zu dem Zeitpunkt allerdings leider nichts zu sehen.

  16. #16
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    AW: Berlinale 2012

    Auch hier noch mal:

    FLYING SWORDS OF DRAGON GATE
    [LONG MEN FEI JIA][China][2011]



    Regie: Tsui Hark
    Darsteller: Jet Li, Zhou Xun, Chen Kun, Li Yuchun, Kwai Lun-Mei, Mavis Fan, Gordon Liu

    „Was soll nur aus den Menschen werden, wenn es keine guten Beamten mehr gibt?“

    Eine sehr gute Frage, die sich Zhao Huai'an [Jet Li] da stellt. Er und seine Truppe bilden eine Untergrundorganisation, die im China der Ming-Dynastie mit eisernen Bandagen gegen die Staatsmacht und ihre ungerechte Willkür kämpft.
    Dem machthungrigen Eunuchen Yu Huatian [Chen Kun] vom aufgrund seiner Skrupellosigkeit im ganzen Land gefürchteten West-Amt ist das natürlich ein Dorn im Auge, schielt er doch auf totale Kontrolle über alle Staatsgeschäfte.
    Zu seinem Ärger gibt es bereits einige Zhao-Nachahmer im Land. Eine davon ist Ling Yangiu [Zhou Xun], die ebensogut kämpfen kann wie ihr Vorbild.
    Eines Tages befreit sie die schwangere Su [Mavis Fan] aus den Händen von Yus Häschern und flieht mit ihr in die Wüste. Ihr Ziel ist der sagenumwobene Ort 'Drachentor'.
    Doch Yu erfährt von ihrem Plan und heftet sich mit einer großen Armee an ihre Fersen.
    Zhao, dem Ling inzwischen aufgefallen ist, beschließt, ebenfalls zum 'Drachentor' zu reisen, um sie notfalls beschützen zu können.
    Bald kreuzen sich die Wege aller Parteien in der dort ansässigen Herberge, was zu einigen Auseinandersetzungen führt, zumal jetzt auch noch eine Horde trinkfester Mongolen und eine Gruppe undurchsichtiger Banditen tüchtig mitmischen.
    Während sich in der Herberge verschiedene Interessengruppen bilden, von denen jede ihr eigenes Ziel verfolgt, nähert sich draußen der 'Schwarze Sandsturm', ein gigantischer Orkan, der alles hinwegzufegen droht...


    Bei Regisseur Tsui Hark ist es ja ein bisschen wie mit der berühmten Schachtel Pralinen: Vom Bahnbrecher (ONCE UPON A TIME IN CHINA) bis zum Rohrkrepierer (ZU WARRIORS-Remake) könnte quasi alles drin sein.

    FLYING SWORDS OF DRAGON GATE ist nach NEW DRAGON GATE INN die zweite Neuauflage des King-Hu-Klassikers DIE HERBERGE ZUM DRACHENTOR.

    Publikumswirksam übernahm hier der weltweit etablierte Star Jet Li eine große Rolle, wobei er dieses Mal vergleichsweise wenig zu tun hat und mehr auf zweiter Geige fidelt.

    Im Mittelpunkt steht hier eher Zhou Xun in der Rolle Ling Yangius, die sich nicht nur häufiger als Mann ausgibt, sondern auch wie einer austeilen kann.

    An Kampfgetümmel und Schauwert mangelt es dann auch beileibe nicht:
    Bereits in der Eröffnungssequenz - nach sehnervkitzelnder einleitender Kamerafahrt über eine Armada im Hafen liegender Schiffe – fliegen dem Betrachter Pfeile, Planken und Baumstämme nebst von Schwerkraft befreiter Krieger um die Ohren, um ein fesches Action-Inferno zu entfesseln.

    Nach solch knalligem Auftakt sind die Fronten auch bald abgesteckt, die Figuren vorgestellt, die Sympathien verteilt:
    Hier die böse Staatsmacht und Chen Kun als ihr noch böserer Vollstrecker (warum sind in China eigentlich Eunuchen immer böse?), hier die guten Freiheitskämpfer mit Zhou Xun und Jet Li als Aushängeschilder.

    Bis die Fäden am 'Drachentor' zusammenlaufen, dürfen die Figuren noch das eine oder andere Mal nach Herzenslust durch die Luft wirbeln, um sich in weiteren hyperkinetischen Scharmützeln nach allen Regeln der Kunst gegenseitig das Fressbrett zu polieren.

    Dabei fliegen beileibe nicht bloß Schwerter, sondern eigentlich alles, was sich irgendwie zwecks Tötung durch die Luft bewegen lässt: Bretter, Tische, Wurfsterne, Messerklingen, brennende Feuerbälle.

    Nach Einkehr in die Herberge wird die Action deutlich ausgebremst, dafür kommen noch mal eine Handvoll neuer Figuren hinzu - an sich nicht weiter tragisch, wird doch die Zeit zunächst zur Vorstellung der Personen und ihrer Motivation genutzt.

    Problematisch wird es erst, als zur Halbzeit von hier auf jetzt eine ebenso unpassende wie belanglose Liebesgeschichte dem eigentlichen Thema den Rang abläuft – während Fäuste und Schwerter schweigen, säuselt man sich urplötzlich Liebesschwüre ins Ohr, raunt sich gegenseitig Plattitüden zu und gibt sich unschönen Eifersüchteleien hin.

    Nicht nur, dass die Dialoge dabei beschämend blöd gerieten - im starken Kontrast zur bisherigen Actionbetonung wirkt das unvorbereitete Geturtel gleich doppelt banal.

    Die parallel dazu eingeflochtenen Verwirrspielchen bieten zwar eine Plattform für einige ulkige Momente, spielen jedoch für die Handlung im Prinzip gar keine Rolle und führen im schlimmsten Fall sogar zu unnötiger Irritation des Publikums.

    Obwohl das Geschehen schon bald wieder an Fahrt aufnimmt, wirkt es doch ein bisschen, als hätten Hark und sein Autor sich ab hier etwas verzettelt.
    Als kurz vor Ende plötzlich noch die Jagd nach einer legendären goldenen Stadt ins Zentrum der Handlung rückt, die bis dahin eigentlich kein Thema war, gewinnt man ein wenig den Eindruck, jemand hätte versehentlich den Kanal gewechselt.

    Das nun wieder stattfindende Action-Gewitter lenkt einen zwar überwiegend erfolgreich davon ab, für die überraschende Wende, die einem zum Abschluss noch präsentiert wird, wäre die Bezeichnung 'unplausibel' allerdings noch die harmlosere Variante.

    FLYING SWORDS OF DRAGON GATE bleibt dennoch ein furioses und pompös ausgestattetes Spektakel mit unzähligen visuellen Glanzlichtern, das seinen Höhepunkt in einem schwindelerregenden Kampf zwischen Jet Li und Chen Kun im Herzen des gigantischen Wirbelsturms findet – Bilder von solch berauschender Energie und Kinetik muss man lange suchen.

    Die Kinovariante kitzelt mit ihrem überwiegend sehr eindrucksvoll eingesetzten 3-D-Effekt noch mal einiges an zusätzlichem Reiz heraus.

    Abzüge in der B-Note gibt es für den belanglosen Klimper-Score, der aber zum Glück nicht großartig stört – während der Actionszenen achtet man weniger auf den musikalischen Hintergrund.

    Anfangs gibt es noch ein paar visuelle Spielereien zu begutachten, welche nach der Eröffnungsschlacht inkonsequenterweise wieder aufgegeben werden:
    So wird der Übergang von dem Bild eines von Jet Li malträtierten Bösewichts zur nächsten Szene als gelungener optischer Gag umgesetzt, während der Moment, in welchem er für seinen Angreifer gleich dutzende von Fäusten zu haben scheint, eher etwas albern anmutet.

    Tsui Hark beweist eindrucksvoll, wie sehr er, trotz einiger Gurken, sein Handwerk versteht:
    Mag FLYING SWORDS OF DRAGON GATE im Mittelteil auch etwas stolpern, bleibt er dennoch ein grandioser visueller Augenschmaus mit großartigen Kampfsequenzen - ein trotz entfesselter Kamera erfreulich übersichtlicher orkanähnlicher Bilderrausch, dessen cineastische Wucht noch lange nachwirkt.

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