Cinefacts

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  1. #21
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    AW: Warrior (2011)

    Zitat Zitat von True Lies Beitrag anzeigen
    Hat das Steelbook eigentlich einen Aufkleber oder ein fest aufgedrucktes FSK Zeichen?
    Aufkleber auf der Folie.

    Ziemlich geiles Steelbook, weil die beiden Brüder im Metallic-Look aufgedruckt sind.

  2. #22
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    AW: Warrior (2011)

    Gut zu wissen, danke.

  3. #23
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    AW: Warrior (2011)

    Das Steel gibt es übrigens auch im Media Markt (mitgenommen für 15,99€). Dort war der Flatschenaufkleber auf dem Steel, ließ sich aber ohne Probleme entfernen.

    1A Film, mehr brauch man nicht sagen.

  4. #24
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    AW: Warrior (2011)

    .... über den Film an sich muß man in der Tat keine Worte verlieren, grandios! Aber ich muß jetzt hute zum zweiten Mal das Steelbook an Amazon zurück schicken, weil beide bei mir auf der Vorderseite relativ mittig links Kratzer haben und zwar unter der Folie. Muß also schon vor dem Verpacken passiert sein. Kann einer von euch das Problem auch bestätigen!? Werde mir jetzt am Freitag im MeMa wohl ein hoffentlich kratzerfreies Exemplar mitnehmen. Ist der oben zitierte MeMa Preis eigentlich bundesweit!?

    Gruß Dolph-Lundgren

  5. #25
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    AW: Warrior (2011)

    Absolut grandioser Film!
    Bin nur durch die positiven Kritiken drauf gestossen, und nun begeistert.
    Das Steelbook ist gekauft!

  6. #26
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    AW: Warrior (2011)

    Zitat Zitat von Dolph-Lundgren Beitrag anzeigen
    .... über den Film an sich muß man in der Tat keine Worte verlieren, grandios! Aber ich muß jetzt hute zum zweiten Mal das Steelbook an Amazon zurück schicken, weil beide bei mir auf der Vorderseite relativ mittig links Kratzer haben und zwar unter der Folie. Muß also schon vor dem Verpacken passiert sein. Kann einer von euch das Problem auch bestätigen!?
    Gruß Dolph-Lundgren
    So ganz kleine Kratzer? Ja, die habe ich auch, ist jetzt bei mir aber nicht so dramatisch und ich kann damit leben. Sieht nach einem Maschinenfehler aus.
    Gut möglich, dass dies die ganze Produktion betrifft.

  7. #27
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    AW: Warrior (2011)

    Hi Bato,

    danke für die schnelle Antwort.

    Ich hoffe ja immer noch, ein kratzerfreies Steel zu kriegen. Weißt ja wie das ist mit den verrückten Sammlern

    Aber immerhin scheine ich nicht alleine zu sein mit dem Problem.

    Ich muß mich im übrigen dahingehend korrigieren, dass die Kratzer wenn man auf die BD schaut vorne-mittig-rechts sind und nicht links. Da hat mir meine Erinnerung einen Streich gespielt.

    Gruß Dolph-Lundgren

  8. #28
    Am Ende
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    AW: Warrior (2011)

    Habe den Film gestern endlich gesehen und wurde SEHR enttäuscht. So eine dämliche, unglaubwürdige Handlung habe ich selten gesehen.

  9. #29
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    AW: Warrior (2011)

    Zitat Zitat von Dolph-Lundgren Beitrag anzeigen
    Hi Bato,

    danke für die schnelle Antwort.

    Ich hoffe ja immer noch, ein kratzerfreies Steel zu kriegen. Weißt ja wie das ist mit den verrückten Sammlern

    Aber immerhin scheine ich nicht alleine zu sein mit dem Problem.

    Ich muß mich im übrigen dahingehend korrigieren, dass die Kratzer wenn man auf die BD schaut vorne-mittig-rechts sind und nicht links. Da hat mir meine Erinnerung einen Streich gespielt.

    Gruß Dolph-Lundgren
    Ja, genau, vorne-mittig-rechts.
    Wobei die Ausprägung dieser Kratzer möglicherweise auch mal mehr oder mal weniger stark sein könnte.
    Sieht wirklich aus wie ein etwas zu starkes Handling der Verpackungsmaschiene bei der Cellophanierung der Steels.

  10. #30
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    AW: Warrior (2011)

    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen
    Habe den Film gestern endlich gesehen und wurde SEHR enttäuscht. So eine dämliche, unglaubwürdige Handlung habe ich selten gesehen.

    Trotz der wirklich extrem unglaubwürdigen Handlung hat mir der Film ziemlich gut gefallen.

  11. #31
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    AW: Warrior (2011)

    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen
    So eine dämliche, unglaubwürdige Handlung habe ich selten gesehen.
    Hmm....was ist denn an der handlung bitte so extrem dämlich und unglaubwürdig im Rahmen eines Films betrachtet wo man ja nicht immer gleich alles auf die Goldwaage legen sollte?
    Würde mich jetzt echt interessieren.

  12. #32
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    AW: Warrior (2011)

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Hmm....was ist denn an der handlung bitte so extrem dämlich und unglaubwürdig im Rahmen eines Films betrachtet wo man ja nicht immer gleich alles auf die Goldwaage legen sollte?
    Würde mich jetzt echt interessieren.

    Ganz einfach:

    Der ältere Bruder von Tom Hardy wird als eher normaler Typ vorgestellt, der zwar mal ein paar mehr oder weniger harmlose Kämpfe bestreitet, aber weit, weit weg von der Liga seines Bruders ist, dessen kämpferische Fähigkeiten als die ultimativen dargestellt werden.

    Und dieser ältere Bruder besiegt nun alle sich ihm stellenden Gegner, einschließlich der russischen Zerstörungsmachine und seinen Bruder? Ja nee, is klar ...


    Wenn das nicht unglaubwürdig ist, was dann?

  13. #33
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    AW: Warrior (2011)

    Naja, so ist das doch immer bei Underdog-Geschichten, insbesondere bei Sportfilmen, Paradebeispiel dafür ist doch auch der Rinderhälftenklopper, der oft als Referenz gilt.
    Wenn beide jetzt von Grund auf die krassen Kampfmaschinen wären, wär's ziemlich langweilig. Außerdem, auch wenn es kitischig klingt, hat er natürlich auch die größte Fallhöhe im Fall einer Niederlage.


    Mich hat's jedenfalls gar nicht gestört und mir hat der Film sehr gut gefallen, auch wenn die Konflikte etwas zu sehr verbalisiert, dabei jedoch kaum angegangen werden.

  14. #34
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    AW: Warrior (2011)

    Gestört hat's mich auch nicht, wie gesagt, der Film hat mir auch sehr gut gefallen. Aber es war schon sehr auffällig, wesentlich auffälliger als in anderen Filmen dieser Machart.

  15. #35
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    AW: Warrior (2011)

    Dazu kommen..

    die beiden unter sehr glücklichen Umständen ins Turnier. Natürlich wurden sie auch so eingeteilt (was für ein Zufall), dass sie erst im Finale auf einander treffen. Dass sie das Finale überhaupt erst erreichen, obwohl die zwei diesen Kampfsport seit Jahren nicht mehr professionell ausüben und dabei gegen die besten MMA Kämpfer der Welt antreten müssen, ist auch alles andere als realistisch. Mit Hanteln stemmen in der Garage wird man sicherlich kein Weltmeister.
    Überhaupt ist die Geschichte voller glücklicher Zufälle: der eine Teilnehmer brauchte dringend einen neuen Sparringspartner (da nimmt man natürlich den Typen, der gerade zum ersten mal duch die Tür gelaufen ist), der andere Teilnehmer verstaucht sich paar Tage vor dem Turnier den Knöchel (den ersetzt man durch einen in die Jahre gekommenen Lehrer, der nichts mit der Profiliga zu tun hat, aber er hat ja so nett gefragt), Hardy geht spazieren und trifft natürlich auf seinen Bruder, der auch gerade zufällig spazieren gegangen ist, die wahre Geschichte von Hardys Charakter kommt genauuuu ein paar Minuten vor dem Finale ans Licht und alle Zuschauer erfahren, dass sie Brüder sind. Lauter Geniestreiche des Drehbuchautors.
    Zum Haareraufen war auch der "Armeechor". Die Veranstaltung muss schon sehr schlecht gelaufen sein, wenn man mitten im Turnier noch nen Sitzblock vor dem Ring für gut 100 Mann frei hat. Und der Russe, der mit der sowjetischen Flagge in den Ring gelaufen ist.. autsch.. Sowas war vielleicht in den 80ern noch akzeptabel. Aber heute? Das tat weh.
    Zudem fand ich Hardys Rolle furchtbar überzeichnet und ebenfalls nicht authentisch.
    Ach da gibt es einfach zu viele Dinge, die schief gelaufen sind. Wenn man das alles ausblendet, kann man sicherlich seinen Spaß mit dem Film haben, aber ich habe mich fast nur aufgeregt.
    Geändert von _ROCKY_ (29.02.12 um 15:04:32 Uhr)

  16. #36
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    AW: Warrior (2011)

    Also viele der genannten Kritikpunkte kann man nun wirklich JEDEM Sportfilm vorwerfen. Das meinte ich übrigens mit "nicht alles auf die Goldwaage legen".
    Das die richtigen Gegner ausgerechnet zum wichtigsten Kampf aufeinander treffen usw. ist doch bei praktisch jedem Sportfilm so. Auch die Sache, dass der Underdog sich immer gegen alles aufbäumt.
    Wenn man mit sowas Probleme hat sollte man sich Filme dieses Genres vielleicht gar nicht mehr ansehen
    Viele dieser Elemente erwarte ich eh wenn ich einen Sportfilm anschaue. Kommt immer nur drauf an auf das "wie". Und das "wie" hat bei Warrior für mich gestimmt.

    Zu einigen der von Rocky geäusserten Kritikpunkte möchte ich aber noch speziell eingehen:

    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen
    Dazu kommen..

    Mit Hanteln stemmen in der Garage wird man sicherlich kein Weltmeister.

    Ehm werden sie auch nicht.
    Vielleicht hast du verpasst, dass dem Turnier ne Trainingszeit voraus geht die weit mehr als nur aus Hanteln stemmen besteht.
    Das das ganze natürlich (eben Sportfilm typisch) trotzdem etwas gar heorisch daherkommt ist klar. Aber das ist bei den meisten Genrefilmen so.


    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen

    Überhaupt ist die Geschichte voller glücklicher Zufälle: der eine Teilnehmer brauchte dringend einen neuen Sparringspartner (da nimmt man natürlich den Typen, der gerade zum ersten mal duch die Tür gelaufen ist),

    Na moment moment....so einfach ist es dann doch nicht gelaufen.
    Zuerst wollte man den neuen nicht kämpfen lassen. Danach hat er sich aber aufgedrängt und durch brachial-gewalt als glücksgriff erwiesen. Vor dem Kampfgewinn wurde er ja klar belächelt. Hardy kaufte man zudem diese Rolle völlig ab. Jedenfalls mir ging es so. Er besticht ja überhaupt nicht durch feine Technik sondern durch brachiale Gewalt. Als Armee-Angehöriger usw. nehme ich ihm dies auch ab was den Fitness-stand etc. angeht. Zumal er vorher auch gekämpft hat. Alles verlernst du nicht was du mal gekonnt hast und körperlich war er eben durch Armee etc. topfit.


    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen

    der andere Teilnehmer verstaucht sich paar Tage vor dem Turnier den Knöchel (den ersetzt man durch einen in die Jahre gekommenen Lehrer, der nichts mit der Profiliga zu tun hat, aber er hat ja so nett gefragt),

    Das war schon weiter hergeholt und entspricht wieder der typischen Sportfilm-Dramaturgie. ABER: Es wurde imho gut gemacht. Der Trainer ist ein extrem guter Freund und zudem hat man schon während der Traingsphase gesehen das er gegenüber dem Teilnehmer stark aufgeholt hat usw.
    Meines erachtens wurde dies im Rahmen eines Sportfilms also sogar gut gemacht.


    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen

    Hardy geht spazieren und trifft natürlich auf seinen Bruder, der auch gerade zufällig spazieren gegangen ist,

    Der eine hat den anderen gesucht. Das hast du wahrscheinlich nicht mitbekommen. Das am Strand war also nicht zufällig.


    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen

    die wahre Geschichte von Hardys Charakter kommt genauuuu ein paar Minuten vor dem Finale ans Licht und alle Zuschauer erfahren, dass sie Brüder sind. Lauter Geniestreiche des Drehbuchautors.

    Auch hier:
    Geschieht in Zig anderen Filmen auch so um die Emotionalität des Zuschauers zu steigern und wurde hier IMHO gut eingeflochten.



    Schlussendlich bleibt alles Geschmackssache und jedem ist seine Meinung natürlich gelassen.
    Aber ich habe in dem Genre schon weit mehr Klischees etc. gesehen.
    Gewisse Klischeehafte Vorgänge setze ich halt per se in diesem Genre Voraus und erwarte sie beim schauen des Films.
    Bei Warrior fand ich das alles sehr gut präsentiert und keinesfalls so platt wie du.
    Aber so gehen Meinungen auseinander. Wäre ja auch langweilig sonst

    Für mich ist Warrior rückblickend eines der Highlights 2011.
    Der Film ist dank Schauspielern, Inszenierung und ja auch wegen dem Drehbuch welches meines erachtens die Sportfilm Dramaturgie gut verpackt und eine etwas andere Grundstory (Familiäre Situation untereinander) präsentiert sehr packend und intensiv.

    Muss nicht jeder so sehen
    Aber ich tu es. In dem Sinne: "Lets go to war"

  17. #37
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    AW: Warrior (2011)

    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Also viele der genannten Kritikpunkte kann man nun wirklich JEDEM Sportfilm vorwerfen.


    Welche denn genau?


    Zitat Zitat von DVD Schweizer Beitrag anzeigen
    Das meinte ich übrigens mit "nicht alles auf die Goldwaage legen".

    Die Kritik an dem Film hat nichts damit zu tun, etwas auf die Goldwaage zu legen. Da waren schon ein paar haarsträubende Elemente drin. Was hast du denn zu meinen Erklärungen zu sagen? Findest du das etwa nachvollziehbar? In welchem anderen Film hast du denn etwas vergleichbares gesehen?

  18. #38
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    AW: Warrior (2011)

    Klischees und Übertreibungen sind sicherlich irgendwo ein Bestandteil des Genres, aber es geht auch um die Summe und Dimensionen dieser. Und wenn ein Film wie Warrior diese Klischees im Minutentakt bedient und immer weiter in die Unglaubwürdigkeit abdriftet, kann ich nicht mehr darüber hinweg sehen. Das kann und soll man nicht mehr entschuldigen, sondern die schlechte Arbeit des Drehbuchautors anprangern.
    Stallone hat mit Rocky eine wesentlich bessere Arbeit gemacht. Der Film sorgt mindestens genauso für Gänsehaut, bleibt aber auf dem Teppich. Rocky war ein wenig motivierter, aber stets aktiver Boxer, ein Underdog, der im Dreck und Armut lebte. Und trotz all seiner Bemühungen und Willen sein Leben mit einem Sieg zu verändern, scheitert er letzendlich. Dennoch hat er mindestens genauso viel Herz bewiesen. Das ist echt, lebensnah, damit kann man sich identifizieren. Man muss keine Disney Version daraus basteln, damit die Träne kullert.

  19. #39
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    AW: Warrior (2011)

    Zitat Zitat von _ROCKY_ Beitrag anzeigen
    Stallone hat mit Rocky eine wesentlich bessere Arbeit gemacht. Der Film sorgt mindestens genauso für Gänsehaut, bleibt aber auf dem Teppich. Rocky war ein wenig motivierter, aber stets aktiver Boxer, ein Underdog, der im Dreck und Armut lebte. Und trotz all seiner Bemühungen und Willen sein Leben mit einem Sieg zu verändern, scheitert er letzendlich.


    Findest du wirklich, dass er scheitert? Rocky verliert zwar den Kampf, aber er erreicht sein Ziel, 15 Runden gegen Creed auf den Beinen zu bleiben. Und er schlägt Creed zu Boden. Er gewinnt die Anerkennung des Publikums und die von Creed. In meinen Augen ist das kein wirkliches Scheitern.

  20. #40
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    AW: Warrior (2011)

    Stimmt, das alles hat er damit erreicht, aber die letzendliche Krönung in Form eines Sieges blieb ihm dennoch verwehrt. Der Ausgang des Kampfes dieser Art ist eine Anerkennung an den menschlichen Willen, keine plumpe, verlogene Botschaft, dass man alles schaffen kann.

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