Cinefacts

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  1. #21
    Filmfreak
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Zitat Zitat von milchundbutter Beitrag anzeigen
    So heute gesehen. Kann die schlechten Kritiken keinesfalls nachvollziehen. Der Film ist gut, sehr gut sogar! Da so gut wie keine Werbung für den Film gemacht wurde, wußte ich gar nicht was mich erwartet und wurde einige Male richtig überrascht!
    Satte 8/10
    Jo, mir hat der Film auch gefallen. Clever war auch, dass der Film nicht alles ausbuchstabiert hat, sondern bewusst manches nicht gezeigt bzw. offen gelassen hat. Ich vergebe mal 7/10.

    Zitat Zitat von milchundbutter Beitrag anzeigen
    Traurig das dieser Film so gefloppt ist.....
    Das ist wohl wahr, wobei er in Deutschland nicht ganz so schlecht läuft wie in den USA (wo er ja nicht einmal $20 Mio. eingespielt hat!).

  2. #22
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    The Counselor

    Und ich wär fast nicht ins Kino gegangen, weil es ein paar schlechte Kritiken gab. Nee, der Flm ist klasse.
    Das beste sind beinahe die Drehorte. Mexikanische Dörfer, weite Landstraßen, exotisch eingerichtete Nobelhäuser. Ridley Scott versetzt einen regelrecht in eine andere Welt. Darin tummeln sich schräge Figuren, die entfernt an Menschen erinnern. Die Handlung ist zwar so schwer zu finden wie Cameron Diaz Titten. Wer aber ein paar Thriller gesehen hat weiß wie der Hase läuft.
    Intelligenter Thriller. Fast schon zu gut für diese Welt. Fast zu analytisch um mitzureißen. Oder wie es im Film heißt: "Zu gynäkologisch um sexuell zu sein."
    8/10

  3. #23
    schwarzseher
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    gestern im kino gesehen...

    endlich mal wieder ein film der mich wirklich "gefesselt" hat. insbesondere seine konsequente erzählweise. der cast war ein traum. selbst diaz hat mich (mal) nicht genervt. finde den fassbender zwar immer noch sehr überbewertet, aber seine sache hat er hier echt gut gemacht. richtig geflasht hat mich pitt. der typ ist eh ne bank aber hier empfand ich seine auftritte als echte highlights. bardem kann ich fast selbiges atestieren.

    scott hat mich (seit langem) mal wieder richtig überzeugt. und das fernab des typischen kino-bombasts den man sonst so vorraussetzt/erwartet.

    lockere 8/10

  4. #24
    Film-Ästhet
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Tolles Alterswerk von Ridley Scott.
    Wird mal ein Klassiker.

  5. #25
    randy25
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    wäre auch fast wegen den schlechten Kritiken nicht gegangen, habe es aber am Ende Gott sei dank doch getan. Ich kann Stoi nur zu stimmen, es wird wohl ein Klassiker werden.

    Cameron Diaz habe ich noch nie so subtil gesehen, es war sowieso ein Film, der nicht so war wie andere. Und das machte ihn dann eben auch gut.

  6. #26
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Kompromisloser Film von RS, so kenn ich ihn gar nicht, mir hat er auch sehr gut gefallen, war mal was anderes.

  7. #27
    Voll Woola!
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Getsern auch gesehen. Zunächst war ich nicht nur etwas zwiegspalten und dachte mir: "Was zum Teufel habe ich da...erlebt?" Völlig bizarr und seltsam. Schön und zugleich hässlich. Ohne Ziel und gleichzeitig doch auf den Punkt gebracht. Over-the-top und dann doch bodenständig. Es erschien mir zuerst wie eine Anthesis.
    Aber nach einem Tag sacken lassen, mich damit beschäftigen, muss ich schon sagen, ziemlich großartiges Stück Film, das seinesgleichen sucht.
    Faszinierend, was die Darstelleriege an bedeutungsschwangeren Binsenweiseheiten bringt, die, das weiß man erst im Nachhinein, große Schatten auf die unvermeidliche Kollision am Ende werfen.

    Javier Bardem als ambivalente mexikanische Tony Stark-Kopie, die aber weitaus besser als das Original daherkommt, und so seiner Rolle als Bond-Bösewicht eine zusätzliche, fantastische Facette hinzufügt. Cameron Diaz als fleischgewordene Gepardenfrau, die sich Gier und Geilheit verliert, und ihren Jagdinstinkt wie kaum eine Zweite einzusetzen weiß. In dieser Rolle wäre sie übrigens eine wunderbare Bond-Schurkin gewesen. Ich glaube, besser hat sie nie gespielt und auch nie ausgesehen.
    Brad Pitt als stets warnender Mittelsmann, prinzipiell eine moralische Figur, die aber der Antimoral huldigt, in einem Drogendeal, der von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist. Und Fassbender, der es als namenloser "Counselor" keinesfalls nötig hat, in dieses Desaster hineinzusteuern, aber in seiner Naivität glaubt, Kontrolle zu besitzen, die niemals da war, und ihn dann komplett zerstört.

    Diese filmische Demontage ist schon irgendwie einzigartig, ein kontrolliertes Monstrum aus sehr dialoglastigem, metaphorischem Drehbuch, wunderbarer Kamera, tollem Schnitt, Schauspielern, die wissen, was sie tun, einem Ridley Scott, der hier, etwas für ihn vollkommen Unerwartetes, auf Film bannt. Grandios.

    Für mich schon einer der denkwürdigsten Filme in diesem Jahr. Blu-ray ist schon bestellt.

  8. #28
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    ´´Ist nicht schlimm´´. Ein magischer Gedanke....

    Bevor dem Counselor ( Michael Fassbender ) diese melancholisch tragische Antwort über die Lippen huscht vergehen für ihn schlimme Tage der Paranoia und des Leidens. Schmerz und die Angst im Kopf als ultimative körperliche Erfahrung. Als machtloser Vogelfreier in einer Welt gefangen, die keine moralischen Grenzen kennt. In der man nicht nur Zuschauer sein kann sondern unweigerlich Teil der Welt wird. Teil einer Welt jenseits der Vorstellungskraft des Counselor.

    The Counselor sendet in der ersten Hälfte der Laufzeit Boten der Apokalypse aus, die Verderben, Tod und Leid verkünden. Boten in Form von Partnern des Counselor die ihn warnen, ihn aber zu gleich faszinieren. Die ihm von einer Welt berichten, die er nicht kennt. Einer Welt anders der seinen. Seiner Welt der schönen Sakkos und klugen Sprüche. Jenseits von der ihm vertrauten Moral. Habgier wird es dennoch nicht sein, die den Counselor in den Strudel des Verderbens zieht, sondern seine Naivität und zu guter Letzt seine Arroganz.

    ´´Jeder, ist er noch so klein kann zum Problem werden´´. Diese wenn auch so simple Floskel aus dem Mund Westrays ( Brad Pitt ) ist der Schlüssel des Dilemmas in der sich der Counselor eines Morgens wiederfindet. Aus dem es auch kein gutes Erwachen mehr gibt, denn in dieser der anderen Welt trifft man nicht mehr selbst die Entscheidungen sondern die Entscheidungen werden getroffen.

    Ridley Scotts ( Gladiator, Alien, Blade Runner ) Counselor ist so was wie der Wein in seiner Vita. Um den vollen Umfang, die meistens Zweideutigen und philosophischen Dialoge zu erfassen genügt eine Sichtung nicht. Vielmehr erschließen sich bei einer erneuten Sichtung dem Zuschauer das ganze Ausmaß von Aktion und anschließender Reaktion der Personen im Film. Wie ein guter Wein so wird The Counselor er mit der Zeit immer kostbarer und man lernt den wahren Charakter des Films erst später kennen. Es ist definitiv kein Film für den schnellen Genuss. The Counselor setzt Geduld voraus, Geduld die man aufbringen muss um ihn voll zu genießen.

    Das Spiel mit der Angst im Kopf von Michael Fassebender und der sich immer enger zu ziehenden Schlinge um den Hals der Vogelfreien ist das Meisterstück des Films. The Counselor benötigt weder bleihaltige mega Schoutouts noch brechende Knochen im Faustkampf um zu faszinieren. Seine Stärke begründet sich aus den derben Dialogen und den dazu passenden Mündern beziehungsweise schönen Köpfen.


    Schöne Köpfe in Breitbild Format. Schöne Locations und schöne Autos.

    All diese Attribute runden den Film aber nur noch ab. Dialog und Bild verschmelzen zu jenem Gesamtbild das The Counselor so wunderbar macht. So wunderbar erschreckend so wunderbar fesselnd. Allein die schönen Gesichter des Pitt und der Cruz würden wohl nicht reichen um einem Film diese Faszination zu verleihen. Pitt der eine Mischung aus alterndem Cowboy und Frauenschwarm gleicht vermag es aber auch diese Worte und Dialogsätze die aus der Feder von
    Cormac McCarthy stammen sich zu Eigen zu machen. So wie es jedem der Mietglieder des Castes gelingt die Geschichte zu transportieren. Vor allem der hier zu Lande aus dem Untergang bekannten Hitler Mimen Bruno Ganz gelingt es seine schweren Dialoge so rüber zu bringen als seien es seine eigenen Worte.

    Was oder besser gesagt wer einen Menschen zu Fall bringt können immer unterschiedliche Dinge sein. So wie auch hier im Counselor. Alle Protagonisten die in diesem Dilemma gefangen sind haben unterschiedliche Gründe in ihrem Charakter was sie prädestiniert um eben genau da zu hocken wo sie sich befinden. Auf den Stühlen und nicht dazwischen. Pitt stellt im Laufe des Films immer wieder die richtigen fragen dennoch beherzigt er sie deshalb keines Weges selber seine mahnenden Worte an den Counselor. Moralisch fragwürdig ist auch das Ende des Films wenn im Schluss Akt die einzig Moralisch einwandfreie Person ihr Leben lassen muss für die Arroganz und Naivität des Anderen.

    Mit The Counselor ist Scott ein wahrlich phylosophisch angelegter Thriller gelungen der nicht mit quitschenden Reifen oder klaffenden Wunden punktet sondern der bewusst seine Boten des Untergangs aussendet die im Schlussakt dann wieder kehren und alles ins Verderben stürzen. Verderben müsste man nur für The Counselor noch einmal neu definieren, denn wie ein mahnender Charakter schon sagte `` Sterben wäre zu leicht´´.

  9. #29
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Oder um es kurz zu machen "The Counselor" ist ein Drogen-Thriller im Stil der "Architekten"-Szenen aus "Matrix Reloaded" und ich fands ziemlich geil. Und schön kompromisslos. *like*

  10. #30
    schwarzseher
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    counselor ist wahrlich ein brett von film (im positiven). das erste mal (im kino) wurds mir ungefiltert ins gesicht geschlagen und musste erstmal "sortieren" . jetzt nach m zweiten mal fang ich langsam an nach prügel zu betteln... der film ist echt klasse und zieht einen in seiner "eigenart" einfach magisch an (imo), oder lässt einen im wtf-universum sitzen ...

  11. #31
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    wtf universum - in der tat !
    Da sitze ich gerade. Hab den Film jetzt gesehen und fand ihn auch sehr sehr gut. Nur warum kann ich nicht genau sagen.
    Was sagt der Film eigentlich aus ? Um ehrlich zu sein, habe ich nichtmal verstanden, warum der Counselor bzw. seine Freundin überhaupt ausgeknipst werden sollen. Hatte er also was mit dem Gülle Transporter zu tun ?
    Wer waren eigentlich die Typen, die sich den Motorrad Fahrer vorgenommen haben und danach den Truck hatten, nur um dann von den gefakten Cops wieder abgelöst zu werden ?
    Vermutlich bin ich für sowas viel zu oberflächlich, viele Zusammenhänge haben sich mir (noch) nicht erschlossen. Ich kann nur sagen, dass mir der Film super gefallen hat. Wahrscheinlich wegen den perfekten Schauspielern. Cameron Diaz kam mir in der Szene mit Penelope Cruz, wo sie beide im Handtuch eingewickelt am Pool liegen, zwar schwer gebotoxed im Gesicht vor, weswegen ich bei ihr nicht sagen würde, dass sie zu den schönen Leuten dieser "Szene" gehört. Aber sie hat ihre Rolle perfekt gespielt, so gut wie nur selten vorher mal irgend was. Überhaupt, was für eine Rolle hatte sie eigentlich ? Arbeitet sie auch für ein Kartell ? Oder zieht sie reichen, naiven Männern das Geld aus der Tasche ? Ihr treffen mit dem letzten Mann (ihr Banker?) hat mich komplett ratlos zurück gelassen.
    Vielleicht hat ja jemand die Geduld, jemandem, der eher auf Stallone & Co. steht als auf vielschichtige Philosophie, zu erleuchten.

  12. #32
    real programmer
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Dass du da nix gecheckt hast liegt nicht an dir sondern dass das Drehbuch gequirlte Scheiße war. Sorry, McBrainfuck, bitte nächstesmal wieder nur die Vorlage (für einen Coen-Film, die können mit so einem Stoff was anfangen) liefern.
    Aber ich bin sicher es wird sich jemand finden der dich erleuchtet, mir reichen 2 vergeudete Stunden meines Lebens.

  13. #33
    real programmer
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Oder um es kurz zu machen "The Counselor" ist ein Drogen-Thriller im Stil der "Architekten"-Szenen aus "Matrix Reloaded" ...
    eben, und das brauch ich nicht, ganz abgesehen davon, dass ein Minimum an Logik einem Film, der sich so ernst nimmt, gut getan hätte.

  14. #34
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Zitat Zitat von Naturfreund Beitrag anzeigen
    wtf universum - in der tat !
    Da sitze ich gerade. Hab den Film jetzt gesehen und fand ihn auch sehr sehr gut. Nur warum kann ich nicht genau sagen.
    Was sagt der Film eigentlich aus ? Um ehrlich zu sein, habe ich nichtmal verstanden, warum der Counselor bzw. seine Freundin überhaupt ausgeknipst werden sollen. Hatte er also was mit dem Gülle Transporter zu tun ?
    Nein, das Kartell und die im Knast sitzende Mutter wissen, daß der Anwalt den Motoradkurier kurz vor dessen gewaltsamem Tod auf Kaution freigeboxt hatte. Daß denen das wie ein komischer Zufall erscheint, ist doch nicht weiter verwunderlich.

    Wer waren eigentlich die Typen, die sich den Motorrad Fahrer vorgenommen haben und danach den Truck hatten, nur um dann von den gefakten Cops wieder abgelöst zu werden ?
    Die scheint wohl Malkina beauftragt zu haben.

  15. #35
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Eben. "The Counselor" ist nun eigentlich nicht sonderlich kompliziert, sondern nimmt es eben schlicht immer wieder Auszeiten um philosophisch irgendwas Anderes zu bequatschen. Das muss man natürlich von der eigentlichen Handlung für sich im Kopf abgrenzen.

    Gerade die lockere Präsentation, welche zwar einen gesamten Fokus hatte, aber eben seine "kleinen Ausflüge" mindestens genauso sehr liebte, macht hier den Charme des Ganzen aus. Ist halt alles andere als "straight", da muss man schon drauf können...

  16. #36
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Dabei entspricht quasi der ganze Film in seiner Funktionsweise beim Zuschauer dem lustigen Folterinstrument, von dem Bardem dem Counselor erzählt. Erstmal passiert nichts, bis man schließlich realisiert, was Sache ist, dann ist alles zu spät und man kann nur noch machtlos zusehen, wie alles unaufhaltsam über den Jordan geht.

    Auch im Monolog von Kartellboss Ruben Blades findet sich dieses Motiv erneut wieder. Fand ich sehr clever, wie das immer wieder aufgegriffen wird.
    Geändert von Waffler (10.05.14 um 13:32:04 Uhr)

  17. #37
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Jau. Schön gesagt. Und mal ganz infantil: Man, der Kill mit dem Ding zum Ende hin war ja mal verdammt übel. Heh.

  18. #38
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Jau. Schön gesagt. Und mal ganz infantil: Man, der Kill mit dem Ding zum Ende hin war ja mal verdammt übel. Heh.
    In der Tat. Die Szene dürfte ein ähnlicher Klassiker wie der platzende "Scanners"-Kopf werden.
    Geändert von Waffler (10.05.14 um 13:38:47 Uhr)

  19. #39
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    In der Tat. Die Szene dürfte ein ähnlicher Klassiker wie der platzende "Scanners"-Kopf werden.
    Kann ich mir nicht vorstellen.

  20. #40
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    AW: The Counselor (von Ridley Scott)

    Zitat Zitat von Brummel84 Beitrag anzeigen
    Kann ich mir nicht vorstellen.
    Das halte ich auch für sehr unwahrscheinlich. Zumal viele Zuschauer bis dahin längst abgeschaltet haben.
    Fand den Film leider nicht so berauschend, auch wenn er schon "etwas" hatte.

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