Cinefacts

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  1. #1
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    Diskussion über 4k, Vorteile und Nachteile

    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    Ich würde daher nicht auf eine 16:9 Fassung warten, die wird es vermutlich nie geben.
    Vielleicht so in rund 10 Jahren, wenn es dann UHDTV mit 4k/8k Auflösung und ein BluRay-Nachfolge Medium gibt, und das ganze Vermarktungskarussell wieder von vorn losgeht, überlegt sich Paramount das Ganze eventuell nochmal.

  2. #2
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von ErbsenLinsensuppe Beitrag anzeigen
    Vielleicht so in rund 10 Jahren, wenn es dann UHDTV mit 4k/8k Auflösung und ein BluRay-Nachfolge Medium gibt, und das ganze Vermarktungskarussell wieder von vorn losgeht, überlegt sich Paramount das Ganze eventuell nochmal.
    Das ist gar nicht so unwahrscheinlich wenn man an die Geschichte der andren Medien denk. Aber dennoch laßt es doch gut sein. Es ist doch dazu nun wirklich alles gesagt worden!

  3. #3
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von TempeltonPeck Beitrag anzeigen
    Das ist gar nicht so unwahrscheinlich wenn man an die Geschichte der andren Medien denk. Aber dennoch laßt es doch gut sein. Es ist doch dazu nun wirklich alles gesagt worden!
    Genau, denn innerhalb der nächsten Jahre steht das Thema ohnehin nicht auf der Tagesordnung. Paramount wäre ja wohl nicht so dämlich, zuerst eine Doku, die gegen 16:9 argumentiert, zu veröffentlichen, um dann mittelfristig wieder die Meinung zu ändern.
    Ausserdem würde es dann berechtigterweise massig Kritik von Leuten geben, die bereits die 4:3 Boxen gekauft haben in der Annahme, das es keine Alternativversion geben wird.

    Also abwarten (auf den nächsten Datenträger bzw. HD-Nachfolger, und wer weiß, ob es bis dahin überhaupt noch Scheiben gibt...?) und Tee oder Bier trinken...


  4. #4
    MR
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von ErbsenLinsensuppe Beitrag anzeigen
    Vielleicht so in rund 10 Jahren, wenn es dann UHDTV mit 4k/8k Auflösung und ein BluRay-Nachfolge Medium gibt, und das ganze Vermarktungskarussell wieder von vorn losgeht, überlegt sich Paramount das Ganze eventuell nochmal.
    Was soll nach Full HD noch kommen? Klar, die Industrie möchte gerne neue Sachen verkaufen, aber in Wahrheit ist des doch so, das schon Full HD für alle Anwendungen im Heimbereich völlig ausreichend ist. Selbst im Kino ist 2k aktuell noch der Standard. Das Kameranegativ von 35mm Film kann zwar noch etwas bessere Auflösung als 2k liefern, aber selbst das hängt vom verwendeten Filmmaterial ab. Meiner Ansicht nach lohnt sich 4k im Heimbereich schlicht nicht. Einzig sinnvolle Anwendung von 4k Displays sind 3D Filme mit Polfilter Brillen.

  5. #5
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Ob sinnvoll oder nicht, interessiert die Marketing-Fuzzies nicht wirklich. z.B. Digitalkameras und der Megapixel-Wahn. Da wird an der Optik gespart und gleichzeitig die Megapixelzahl aufgeblasen...
    Und was nützen 18 MP, wenn man die Fotos nicht als Poster sondern nur am Bildschirm oder als kleinen Abzug anschaut?
    In diese Richtung wird der TV/Video-Bereich sicherlich auch gehen.

    Es ist gut möglich, dass diese TNG BD-Boxen noch nicht die letzte VÖ dieser Serie darstellen. Aber es wird auch davon abhängen, wie sich das Star Trek-Zielpublikum in den nächsten Jahren entwickelt. Jedenfalls werden alle nicht jünger, und die TNG-Fans der ersten Stunde können in 10 Jahren schon das 35. Jubiläum feiern.

    Jedenfalls hat jetzt oberste Priorität, dass die restlichen TNG, DS9, VOY & ENT - Staffeln überhaupt erstmal in HD umgesetzt werden, da hier ein Sonderfall mit den Effekten in nur-SD-Auflösung existiert. Bei anderen alten, auf Film produzierten Serien, stellt eine HD-Abtastung ja kein besonderes Problem dar.
    Und wer weiß, ob sich in 10 Jahren oder später noch genug Interessenten für diese Serien finden, so dass sich überhaupt der ganze teure Aufwand mit den neuen Effekten lohnt.
    Geändert von ErbsenLinsensuppe (22.08.12 um 22:53:22 Uhr)

  6. #6
    Supermutant
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    Was soll nach Full HD noch kommen? Klar, die Industrie möchte gerne neue Sachen verkaufen, aber in Wahrheit ist des doch so, das schon Full HD für alle Anwendungen im Heimbereich völlig ausreichend ist. Selbst im Kino ist 2k aktuell noch der Standard. Das Kameranegativ von 35mm Film kann zwar noch etwas bessere Auflösung als 2k liefern, aber selbst das hängt vom verwendeten Filmmaterial ab. Meiner Ansicht nach lohnt sich 4k im Heimbereich schlicht nicht. Einzig sinnvolle Anwendung von 4k Displays sind 3D Filme mit Polfilter Brillen.
    Hmmm, ich habe auf Messen schon Displays gesehen, die eigentlich für Spezialanwendungen in der Medizin gedacht sind und sogar über 4K hinausgehen. Das ist schon noch eine andere Hausmarke. Auch auf dem Beamer wird der Unterschied klar sichtbar sein, man muss sich nur mal das Pixelraster der wenigen 4K-Beamer ansehen - auf denen endgültig kein Raster mehr zu sehen ist.

    Probleme dabei sind natürlich der Endkonsument und das vorhandene Material. Aber das führt auch zu weit weg, um wenigstens halbwegs on-topic zu bleiben, denke ich, dass wir zumindest im Bildbereich in den nächsten Jahrzehnten bei Star Trek nichts neues mehr sehen werden - vielleicht werden bestenfalls noch ein paar Kleinigkeiten im Frames-Bereich digital bei Wiederveröffentlichungen ausgebessert. Aber 16:9 oder UHDTV? Das gibt das doch alles nicht her.

  7. #7
    MR
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Selbst im Kino sind die meisten Beamer nur 2k, erst langsam halten 4k Beamer in den Kinos Einzug. Im Heimbereich gibt es eigentlich keinen Grund, über 2k hinauszugehen. Der Sprung von 2k auf 4k wird nicht einmal ansatzweise so bedeutsam wie der Sprung von 576i zu 1080. Die meisten sehen vermutlich keinen großen Unterschied. Die Gründe sind, das selbst bei 35mm Material (Kameranegativ) nicht alle Teile eine Auflösung bieten, die deutlich über 2k hinausgeht. In der Postproduktion für das Kino wurde jahrelang nur mit 2k gearbeitet. Filme wie Herr der Ringe oder Star Wars 1 - 3 hatten auch im Kino keine Auflösung, die über 2k hinausging. Angesichts der Bildschirm- und Leinwandgrößen im Heimbereich gibt es daher keinen Grund für eine Auflösung über 2k.

    Bei Star Trek ist die Situation eh klar. Die neue Bearbeitung wird auf Basis von Full HD (alsso ca 2k) durchgeführt. Selbst wenn man das Filmmaterial mit 4k abtasten sollte, alle Effekte werden nur mit 2k erstellt und auch die komplette Nachbearbeitung dürfte nur mit 2k erfolgen. Für 4k gibt es allerdings auch kaum einen Grund. Selbst das Kameranegativ liefert nicht durchgehend eine Auflösung von über 2k.

    Freuen wir uns lieber, das sich Paramount diese Mühe macht und die Serien mit so viel Aufwand auf HD aufarbeitet. Träumerein wie 16:9 oder 4k sind wirklich nur Träume und nichts anderes.

  8. #8
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Hm, also ich kann das nicht ganz nachvollziehen, daß man von 2k auf 4k im Kino keinen Unterschied erkennen kann.

    Ich meine das Bild auf der Kinoleinwand ist ja wohl nicht wirklich sehr gut oder besonders scharf oder detailreich.

    Es ist halt groß und der Sound ist meistens gut, aber wegen der Bildquali geht ja wohl niemnd ins Kino.

    Lange Rede kurzer Sinn ... eine höhere Auflösung würde auf Beamern und im Kino doch wohl durchaus eine sichtbare Verbesserung darstellen.

  9. #9
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    Der Sprung von 2k auf 4k wird nicht einmal ansatzweise so bedeutsam wie der Sprung von 576i zu 1080.
    Sehe ich genauso.

    Weil ein Vorposter vom Pixelraster begonnen hat. Ich sehe selbst auf meinem 720p Beamer wenn ich einen gängien Sitzabstand von ~3 meter habe keinen Pixelraster mehr. Sicherlich wenn ich mich 5 cm vor die Leinwand steht sehe ich ihn. Aber das ist ja alles nicht Praxisrelevant. Ich denke auch, dass 1080p für den Heimkinogebrauch einfach ausreichend ist und mehr schlichtweg keinen Sinn macht weil wir es nicht mehr sehen können.

    Fürs Kino lass ich mir den Sprung auf 4k gerne einreden. Aber das ist ja schließlich auch ein anderes Paar Stiefel.

  10. #10
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Wobei man vom Retina Display ja auch sagt, das das Bild dort mit der hohen Auflösung bedeutend besser aussehen soll als mit Standard Macbooks.

    Denke im Kino wird man das schon bemerken, wenn die Auflösung doppelt so hoch wird. Ob man es braucht ist eine andere Sache.

  11. #11
    MR
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von Hosenmatz Beitrag anzeigen
    Hm, also ich kann das nicht ganz nachvollziehen, daß man von 2k auf 4k im Kino keinen Unterschied erkennen kann.

    Lange Rede kurzer Sinn ... eine höhere Auflösung würde auf Beamern und im Kino doch wohl durchaus eine sichtbare Verbesserung darstellen.
    Auch wenn es OT ist: Das Problem ist das Ausgangsmaterial. Nur Filme, die wirklich durchgehend mit digitalen 4k Kameras gedreht wurden und wo die komplette Nachbearbeitung und alle Effekte in 4k erstellt wurden, würde einen Vorteil bieten.

    Klar werden Filme heute in 4k oder gar 8k abgetastet, aber das wird lediglich im Studio gemacht, um die Qualität komplett zu erfassen. Rein rechnerisch erreicht 35 mm Film bestenfalls eine Auflösung von knapp 4k. Das trifft aber nur für besonders feinen Film mit geringer Lichtempfindlichkeit und damit nur für optimal ausgeleuchtete Szenen zu. Duklere Szenen, die mit lichtempfindlicheren Film gedreht wurden, kommen kaum über 2k hinaus. Der Nutzen von 4k ist damit eher gering.

    Zusammenfassend lässt sich sagen: 4k und 8k haben für die Dreharbeiten, Mastererstellung und Restauration ihre volle Berechtigung, 4k bei modernen Filmen auch für die Wiedergabe im Kino. Im Heimbereich allerdings genügt 2k bzw 1080p für alle relevanten Bildgrößen. Selbst im Kino sieht 2k sehr ordentlich aus, damit sollte 2k auch für alle im Heimbereich verwendeten Bildgrößen vollkommen ausreichend sein.

  12. #12
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    War das nicht so das 35mm bei 6k seine grenzen findet, aber es gibt auch noch produktionen auf 65mm, da liegt die auflösung auch höher.
    Allerdings bin ich auch der meinung, das 1080p zuhause ausreicht. Das ist immerhin nur sehr knapp unter der 2k auflösung im kino und die eigenen vier wände beschränken nun irgendwann die leinwandgrösse. Natürlich ist die farbauflösung und der kontrast nicht so pralle wie im kino, aber das fällt wohl den wenigsten auf.
    Und wie MR schon erwähnte, durchläuft ein grossteil der filme die postproduktion in 2K und alle filme seit ~2001, werden sicher nicht nochmal komplett neu vom negativ abgetastet, zusammengeschnitten und mit effekten etc. versehen, damit wir das zuhause in 4k begutachten können. Abgesehen davon gibt es da kaum einen markt für, man sieht ja wie die blu ray rumkrebst.

  13. #13
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    Was soll nach Full HD noch kommen? Klar, die Industrie möchte gerne neue Sachen verkaufen, aber in Wahrheit ist des doch so, das schon Full HD für alle Anwendungen im Heimbereich völlig ausreichend ist. Selbst im Kino ist 2k aktuell noch der Standard. Das Kameranegativ von 35mm Film kann zwar noch etwas bessere Auflösung als 2k liefern, aber selbst das hängt vom verwendeten Filmmaterial ab. Meiner Ansicht nach lohnt sich 4k im Heimbereich schlicht nicht. Einzig sinnvolle Anwendung von 4k Displays sind 3D Filme mit Polfilter Brillen.
    OT:
    LG bietet anscheinend, nach der IFA, in Korea einen 84 Zoll 4k Fernseher für umgerechnet 17.500 Euro an.
    Edit: link vergessen:
    http://www.heise.de/newsticker/meldu...r-1673600.html

    Ähnlich Fantasiepreise wurden auch bei den ersten Flachen aufgerufen - das ist noch nicht solange her. Und dann gings dennoch relativ schnell. Wird wohl eher vom Futter abhängen. Genormt sind ja die Standards (4k und 8k) inzwischen. Wenn die Studios wollen...
    Und der Preisverfall bei den Blu-Rays ist ja schon gewaltig - warum sollten sie nicht wollen?

    Geht ja eh alles irrsing schnell. Ich glaub die Total-Recall Stimmungs- und Unterhaltungswände aus Hausers Wohnung werden wir alle noch sehen.

  14. #14
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Mit besserer Technik steigen auch die Anforderungen an die Produkte. Für mich ist das so ähnlich wie mit Computerspielen à la Crysis, wo großartige Engines, die der heutigen technischen Masse um Jahre voraus sind, auch erstmal mit Inhalt gefüllt werden müssen. Und da ist irgendwo eine Grenze zwischen Kosten-Nutzen-Relation, was bringt die beste Grafik, wenn man bei einem AAA-Titel mittlerweile Hundertschaften und dreistellige Millionenbeträge braucht, um das Ganze authentisch auszustaffieren?

    Das Gleiche beim Film: wir haben die hohe Auflösung, aber bitte, wie viele Titel selbst jüngeren Datums gibt es, die die Blu-ray als Medium wirklich voll ausnutzen? Wieviel Aufregung gab es schon, weil die hohe Auflösung gnadenlos jeden Bildfehler, die Qualität der Tonspuren jeden Fehler oder eben die miese Qualität eben jener aufdeckt?

    Auch das Grieseln beim Filmen mit hochsensitivem Film bei schlecht ausgeleuchteten Szenen, analog das Bildrauschen beim Drehen mit digitalen Kameras wird bei 4K nicht besser. Soll ich da lachen oder weinen, was uns erwartet, bedenkt man, dass einige Studios schon bei einem Viertel der Auflösung standardmäßig ihre Aquarellfilter anschmeissen?

    Vielleicht sollten die Studios erstmal den Umgang mit Blu-ray lernen, anstatt ein Medium mit bestenfalls esoterischem Mehrwert auf die Menschheit loslassen zu wollen. Dessen kommerzieller Erfolg würde wohl nicht einmal an die Laserdisc heranreichen.

  15. #15
    MR
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Da muss ich uneingeschränkt zustimmen. Wieviele BDs gibt es, die die Möglichkeiten des Mediums voll ausreizen? Zudem hat sich aktuell noch nicht mal die BD komplett durchgesetzt, da ist für ein weiteres Hi-Def Medium mit noch höherer Auflösung schlicht kein Platz. Den meisten Leuten genügt sogar noch die DVD. Wer soll da ein 4k Medium kaufen? Erst mal muss sich überhaupt die BD komplett durchsetzen.

    Zudem lohnt sich 4k meiner Ansicht nach im Heimbereich nicht. Selbst auf einer 3m Leinwand dürfte isch der Unterschied zwischen 1080p und 4k in Grenzen halten, zumal die aktuellen Filme 4k kaum voll ausnutzen. Bei allen Filmen, die auf 35 mm Film gedreht wurden, kann 4k aufgrund der Auflösung des Ausgangsmaterials kaum mehr leisten als 2k. Lediglich ein paar 70 mm Filme und die Handvoll Filme, die jetzt schon mit 4k gedreht werden, könnten einen kleinen Vorteil bieten. Selbst wenn sich langsam 4k TVs durchsetzen, so genügt als Zuspielung 2k Material.

    In meinen Augen wird die BD noch in 20 Jahren bestehen (bestes Beispiel: CD, 30 Jahre und kein Ende in Sicht). Eine wie auch immer geartete Ablösung wird sich nicht durchsetzen können. Mehr Qualität braucht daheim keiner, dieses Argument für einen Nachfolger fällt also weg. Selbst wenn würden die Sammler bei einem Nachfolger auf der Kompatibilität zu DVD und BD achten, es kommt also wieder nur ein Diskformat in Größe der CD in Frage. Keiner wirft seine Sammlung weg, nur weil etwas neues kommt und keiner wird alle Filme neu kaufen. Das macht schon beim Umstieg von DVD zu BD keiner (zumindest ich nicht, bei mir stehen DVDs gleichberechtigt neben BDs, viele Filme genügen mir einfach auf DVD). Die hochauflösenden CD Formate sind auch Baden gegangen, weil allen die CD genügt hat und keiner alles neu kaufen wollte. Die Filmindustrie soll sich lieber freuen, das die BD recht gut läuft und nicht schon wieder über einen Nachfolger diskutieren.

    Einzig sinnvolle Erweiterung wäre vielleicht eine BD mit 3 Layern für 3D Filme, dann müsste aber sichergestellt sein, das sie auf bestehenden Playern lesbar ist.

  16. #16
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    Angesichts der Bildschirm- und Leinwandgrößen im Heimbereich gibt es daher keinen Grund für eine Auflösung über 2k.
    Die Argumentation mit der Bildgrösse ist für mich das wichtigste bei der 4K Diskussion.
    Für eine 2m Leinwand wie ich sie habe macht FullHD mehr als nur Sinn. Das ist ein riesen Unterschiede zu SD.
    Und ich bin überzeugt auch in 4K würde man da noch einen deutlichen Unterschied sehen.
    ABER: Es ist schlicht nicht nötig. FullHD bietet für gängige Bildschirmgrössen zu Hause genug Qualität.

    Ich werde jedenfalls den Teufel tun und meine Sammlung von FullHD auf 4K updaten.
    Zumal ich sicher bin, dass 4K eine Nische bleibt wie damals die Laserdisc und nur für absolute Oberliebhaber und Puristen sein wird.

    Das nächste Medium das mich reizen würde wäre was mit Holografie a la Holodeck auf der Enterprise D. Aber das werde ich mit SIcherheit nicht mehr erleben weil wir davon noch weit entfernt sind und ich glaube auch nicht, dass man bei Holotechnik alte Filme problemlos "updaten" könnte.

    Für konventionelle Filme ist FullHD DAS Ding!
    Und bevor jetzt jemand kommt mit einem Spruch a la "das hat man damals bei der DVD auch mal gesagt" sei erwähnt, dass sich seither in der Displaytechnik vieles getan hat. Durch die Flachmänner wurden Bildfehler deutlicher sichtbar und die Bildgrössen sind MASSIV gestiegen.
    Genau der Punkt wird aber zB nicht mehr so flächendeckend möglich sein. Ich kann zB. schon rein räumlich nicht mehr als ne 2m breite Leinwand aufstellen. Und wenn ich in nen anderen Raum gehe wärens maximal 3m wofür eine BD auch mehr als nur ausreicht.
    Dem ganzen sind jetzt Grenzen gesetzt die nichts mit der Technik zu tun haben.

  17. #17
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    Das Kameranegativ von 35mm Film kann zwar noch etwas bessere Auflösung als 2k liefern, aber selbst das hängt vom verwendeten Filmmaterial ab. Meiner Ansicht nach lohnt sich 4k im Heimbereich schlicht nicht.
    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    Der Sprung von 2k auf 4k wird nicht einmal ansatzweise so bedeutsam wie der Sprung von 576i zu 1080. Die meisten sehen vermutlich keinen großen Unterschied. Die Gründe sind, das selbst bei 35mm Material (Kameranegativ) nicht alle Teile eine Auflösung bieten, die deutlich über 2k hinausgeht. In der Postproduktion für das Kino wurde jahrelang nur mit 2k gearbeitet. Filme wie Herr der Ringe oder Star Wars 1 - 3 hatten auch im Kino keine Auflösung, die über 2k hinausging. Angesichts der Bildschirm- und Leinwandgrößen im Heimbereich gibt es daher keinen Grund für eine Auflösung über 2k.
    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    Auch wenn es OT ist: Das Problem ist das Ausgangsmaterial. Nur Filme, die wirklich durchgehend mit digitalen 4k Kameras gedreht wurden und wo die komplette Nachbearbeitung und alle Effekte in 4k erstellt wurden, würde einen Vorteil bieten.

    Klar werden Filme heute in 4k oder gar 8k abgetastet, aber das wird lediglich im Studio gemacht, um die Qualität komplett zu erfassen. Rein rechnerisch erreicht 35 mm Film bestenfalls eine Auflösung von knapp 4k. Das trifft aber nur für besonders feinen Film mit geringer Lichtempfindlichkeit und damit nur für optimal ausgeleuchtete Szenen zu. Duklere Szenen, die mit lichtempfindlicheren Film gedreht wurden, kommen kaum über 2k hinaus. *Der Nutzen von 4k ist damit eher gering.

    Zusammenfassend lässt sich sagen: 4k und 8k haben für die Dreharbeiten, Mastererstellung und Restauration ihre volle Berechtigung, 4k bei modernen Filmen auch für die Wiedergabe im Kino. Im Heimbereich allerdings genügt 2k bzw 1080p für alle relevanten Bildgrößen. Selbst im Kino sieht 2k sehr ordentlich aus, damit sollte 2k auch für alle im Heimbereich verwendeten Bildgrößen vollkommen ausreichend sein.
    Zitat Zitat von RMA Beitrag anzeigen
    Mit besserer Technik steigen auch die Anforderungen an die Produkte. (...)

    Das Gleiche beim Film: wir haben die hohe Auflösung, aber bitte, wie viele Titel selbst jüngeren Datums gibt es, die die Blu-ray als Medium wirklich voll ausnutzen? **
    * Ich habe mir die Diskussion schon lange angesehen, und muss jetzt doch aber etwas dazu beitragen.
    MR
    ,
    bei allem Respekt, bitte tu allen hier im Forum einen Gefallen, und präsentiere diese Thesen nicht als Fakt. Sie stimmen nicht, schon gar nicht so "generell anwendbar". Es gibt viel zuviele Faktoren, von denen dies abhängt, kaum welche sind oben erwähnt. Woher beziehst Du diese Zahlen ? Die Tests von KODAK und PANAVISON haben bei Vision 2 und Vision 3 Spitzenwerte von über 5.6K bei 35mm erzielt, selbst in den "nomalen" Blenden bei gutem Licht - vor allem Studio Sets - waren 4-4.5K kein Problem. Durchschnitt sind etwa 2.5K und 4.5K auf dem ONeg und IP. Problematisch wird es erst bei der Kopierung auf den IN level und den Prints - aber bei DI Auswertung zu DCI ist dies aber kein Thema, bei 4K Bearbeitungskette. Auch hat die Tatsache, dass bei Prods wie LOTR und SW und und und in 2K die Effekte und das Mastering gemacht wurden, nicjts mit dem Potential der Materialien zu tun oder das man den Unterschied 2K vs 4K nicht sehen würde. Es hat viel mehr damit zu tun, das die Kosten zur Produktion gerade der SFX in 4K lange viel zu teuer waren und teils für viele immer noch sind. Auch ist die Auswertung in 4K von Digital Cameras der von 35mm nicht überlegen, schon gar nicht RED. Digital hat Vorteile, aber auch dicke Nachteile - und die wenigsten Formate sind so ausgereift, dass man ohne Bedenken auf sie zurückgreifen kann. Vieles kommt auf die Produktionsbedingungen und Intentionen an.

    Fakt ist: der Unterschied 2K vs 4K ist bei entsprechender Materiallage und Bearbeitung sehr wohl sichtbar.
    Fakt ist aber auch, dass sehr viele Filme auf 35mm aus den Jahren vor 1996 zur 4K Projektion nicht wirklich davon profitieren können.
    Fakt ist auch, dass der Katalog der Filme, die in 4K oder gar 8K mithalten können, SEHR begrenzt sein wird, und somit die Zahl extrem gering. Auch ST fällt nicht darunter. 65mm Produktionen sind da - besonders einige große Prods wie LOA oder B-H, eine Ausnahme. Und IMAX bzw VV Prods/Hybriden wie Nolans BATMANs sind klar wie dafür gemacht.

    Ganz ehrlich: Bei noch mehr Speicherplatz (auf dem Medium BD bzw JPEG2000 DCI) und besserer Kompimierung ist 2K (DCI Cinema) bzw HD (zuhause) völlig ausreichend für die meisten Filme - wobei der 2K Standard bei DCI ja nur die halbe Wahrheit ist, da nur 1080 in der Vertikalen gezeigt werden, und nicht die möglichen 1556. Und hier kommt 4K bei DCI (2160 bei 1.85 mit Side Matte) ins Spiel. Hier würde es bei 1.37 Filmen und bei 1.66 Sinn machen, 4K umzusetzen. Bei HD ist dies, aufgrund der wesentlich geringeren Leinwandgrößen, weniger Sinn machen. Da ist eine geringere Komprimierung und mehr Speicherplatz wesentlich entscheidender.

    ** Volle Zustimmung.
    Geändert von Torsten Kaiser TLE (23.08.12 um 22:41:22 Uhr)

  18. #18
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von Torsten Kaiser TLE Beitrag anzeigen
    * Ich habe mir die Diskussion schon lange angesehen, und muss jetzt doch aber etwas dazu beitragen.
    MR
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    bei allem Respekt, bitte tu allen hier im Forum einen Gefallen, und präsentiere diese Thesen nicht als Fakt. Sie stimmen nicht, schon gar nicht so "generell anwendbar". Es gibt viel zuviele Faktoren, von denen dies abhängt, kaum welche sind oben erwähnt. Woher beziehst Du diese Zahlen ? Die Tests von KODAK und PANAVISON haben bei Vision 2 und Vision 3 Spitzenwerte von über 5.6K bei 35mm erzielt, selbst in den "nomalen" Blenden bei gutem Licht - vor allem Studio Sets - waren 4-4.5K kein Problem. Durchschnitt sind etwa 2.5K und 4.5K auf dem ONeg und IP. Problematisch wird es erst bei der Kopierung auf den IN level und den Prints - aber bei DI Auswertung zu DCI ist dies aber kein Thema, bei 4K Bearbeitungskette. Auch hat die Tatsache, dass bei Prods wie LOTR und SW und und und in 2K die Effekte und das Mastering gemacht wurden, nicjts mit dem Potential der Materialien zu tun oder das man den Unterschied 2K vs 4K nicht sehen würde. Es hat viel mehr damit zu tun, das die Kosten zur Produktion gerade der SFX in 4K lange viel zu teuer waren und teils für viele immer noch sind. Auch ist die Auswertung in 4K von Digital Cameras der von 35mm nicht überlegen, schon gar nicht RED. Digital hat Vorteile, aber auch dicke Nachteile - und die wenigsten Formate sind so ausgereift, dass man ohne Bedenken auf sie zurückgreifen kann. Vieles kommt auf die Produktionsbedingungen und Intentionen an.

    Fakt ist: der Unterschied 2K vs 4K ist bei entsprechender Materiallage und Bearbeitung sehr wohl sichtbar.
    Fakt ist aber auch, dass sehr viele Filme auf 35mm aus den Jahren vor 1996 zur 4K Projektion nicht wirklich davon profitieren können.
    Fakt ist auch, dass der Katalog der Filme, die in 4K oder gar 8K mithalten können, SEHR begrenzt sein wird, und somit die Zahl extrem gering. Auch ST fällt nicht darunter. 65mm Produktionen sind da - besonders einige große Prods wie LOA oder B-H, eine Ausnahme. Und IMAX bzw VV Prods/Hybriden wie Nolans BATMANs sind klar wie dafür gemacht.

    Ganz ehrlich: Bei noch mehr Speicherplatz (auf dem Medium BD bzw JPEG2000 DCI) und besserer Kompimierung ist 2K (DCI Cinema) bzw HD (zuhause) völlig ausreichend für die meisten Filme - wobei der 2K Standard bei DCI ja nur die halbe Wahrheit ist, da nur 1080 in der Vertikalen gezeigt werden, und nicht die möglichen 1556. Und hier kommt 4K bei DCI (2160 bei 1.85 mit Side Matte) ins Spiel. Hier würde es bei 1.37 Filmen und bei 1.66 Sinn machen, 4K umzusetzen. Bei HD ist dies, aufgrund der wesentlich geringeren Leinwandgrößen, weniger Sinn machen. Da ist eine geringere Komprimierung und mehr Speicherplatz wesentlich entscheidender.

    ** Volle Zustimmung.
    Endlich mal jemand vom "Fach" der nicht mit seinen Stammtisch-Thesen und einer Menge Unwissen Postings abgibt!

    Leider habe ich schon lange nicht mehr mit 35mm gedreht, da wir fast nur noch mit Digital-Kameras drehen, aber wenn es nach mir ging jederzeit wieder, da eine gute Arri mit 35mm Material für mich Traumbilder macht... aber das gehört hier ja nicht hin...

    Gruß

    Lars
    Geändert von Lars (24.08.12 um 06:01:38 Uhr)

  19. #19
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    Zitat Zitat von MR Beitrag anzeigen
    In meinen Augen wird die BD noch in 20 Jahren bestehen (bestes Beispiel: CD, 30 Jahre und kein Ende in Sicht). Eine wie auch immer geartete Ablösung wird sich nicht durchsetzen können. Mehr Qualität braucht daheim keiner, dieses Argument für einen Nachfolger fällt also weg. Selbst wenn würden die Sammler bei einem Nachfolger auf der Kompatibilität zu DVD und BD achten, es kommt also wieder nur ein Diskformat in Größe der CD in Frage. Keiner wirft seine Sammlung weg, nur weil etwas neues kommt und keiner wird alle Filme neu kaufen.
    20 Jahre sind heutzutage Äonen in der technischen Enwicklung. Der Fortschritt läuft ja in der (Digital)technik inzwischen exponentiell ab. Ich glaube nicht, dass es solche Spezialanwendungen wie "Filme schauen", mit Spezialequipment und separaten Datenträgern in 20 Jahren noch geben wird. Die werden ein natürlicher Teil einer Haushalts-Multimedia-Auststatung sein. Falls Filme überhaupt noch zu Hause gelagert werden, dann existieren die dann auf einem Server im Keller. Und dem ist es egal, ob er 4k, 8k oder - im besten Fall - holografische Projektionen speichert. Die Existenz des Blu-Ray-Standards beruht ja rein auf ökonomischen Zwängen, weil er den Herstellern einen minimalen Schutz vor multipler, kostenloser Verfielfältigung bietet. Eigentlich ist eine Bd auch nur ein Transportmedium, um die Daten zu einem Prozessor zu bringen. Auf der BD sind (im besten Fall) 50 GB Daten- - und die könnte jeder Miniprozessor, im Fernseher integriert, jederzeit wiedergeben - wenn es gewünscht wäre und ein paar Zeilen Coding in dessen Software eingefügt würden. ... nur meine Spekulationen :-) PS: Tut mir leid, wenn es nicht gut lesbar ist. Irgendwie klappt der Zeilenumbruch nicht

  20. #20
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    AW: Star Trek (Serie) auf Blu-Ray

    An die medienlose Welt in 20 Jahren glaube ich trotzdem nicht. Siehe wieder Computer- und Konsolenspiele: ich sammle die seit über 20 Jahren und kann auf über 2.000 Stück zurückblicken. In diesem Bereich ist die digitale Vermarktung (Origin, Steam etc.) schon deutlich weiter vorangeschritten. Trotzdem erscheinen in den letzten Jahren eher wieder mehr teure „materielle“ Sammlereditionen als im Golden Age der 80er und 90er Jahre. Wobei zugegeben heute auch vieles als Sammlerstück verkauft wird, was Anfang der 90er Jahre noch eine Selbstverständlichkeit des normalen Lieferumfangs war.

    Ich denke, beim Medium Film wird es in eine ähnliche Richtung gehen. Premium-Preise für mittelmäßig bis luxuriös ausgestattete Sammlereditionen, das heutige Preissegment unterhalb von 10 Euro geht irgendwann in Download-Services auf. Mir persönlich relativ egal, da mein Sammlungsschwerpunkt beim Film eh deutlich vor 1980 liegt.

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