Cinefacts

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  1. #1
    Fear|---------------|Love
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    Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    A salesman for a natural gas company experiences life-changing events after arriving in a small town, where his corporation wants to tap into the available resources.

    Gus van Sant führt wieder Regie bei einem Film von und mit Matt Damon...Trailer sieht gut aus, bin gespannt.

    + YouTube Video
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  2. #2
    Fear|---------------|Love
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    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Ein paar Hintergrundinformationen gibt es bei Spiegel Online

  3. #3
    Bewitched240
    Gast

    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Klasse Thema und Gus van Sant als Regisseur - kann's kaum erwarten.

  4. #4
    Am Ende
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    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Scheint wieder etwas konventioneller zu werden im Hause van Sant. Bin gespannt, der Trailer sieht schon mal gut aus.

  5. #5
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    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Zitat Zitat von Bewitched240 Beitrag anzeigen
    Klasse Thema und Gus van Sant als Regisseur - kann's kaum erwarten.
    Und - Erwartungen unterboten worden?

    Über weite Strecken ist der Film immerhin akzeptabel und holt aus der ausgelutschten Konstellation des Städters in der Provinz immerhin ein bisschen raus. Das Ende allerdings ... brr. Sonst noch jemand den Film gesehen?

    Hier 'ne Ansicht (nicht von mir): http://******/p3w0Wm-4Y

  6. #6
    Hans56
    Gast

    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Hat den Film sonst noch jemand gesehen? Ich würde gerne noch ein paar Meinungen hören. Ist der Film wirklich so schlecht?

  7. #7
    Zombian
    Gast

    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Was man so liest, scheint es ein Film der verschenkten Möglichkeiten zu sein. Klingt alles nicht sehr prickelnd, was man auf den Reviewseiten liest.
    Ist oft von einem "unsäglichen Ende" zu lesen.

  8. #8
    holly_california
    Gast

    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Würde mich nicht überraschen, der Vorgänger "Restless" war größtenteils auch nur noch peinlich - von der tollen Mia Wasikowska mal abgesehen

  9. #9
    Hans56
    Gast

    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Schade, vom Thema her eigentlich interessant, aber dann lass ich es mal lieber

  10. #10
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    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Mir hat der Film gut gefallen, ich gebe aber zu das ich klassisches "Hollywood Links-Gutmenschen Kino" mag. Wem sich da von vornherein die Zehennägel aufrollen sollte Abstand halten.
    Wie üblich ist natürlich alles sehr simplifiziert aber das Thema Fracking und die Auswirkungen wird für Laien gut und verständlich rübergebracht, beide Seiten und ihre Argumente kommen zum Zug. Erst zum Ende hin ergreift der Film Partei, dann allerdings drastisch. Allerdings habe ich darüber in dem Fall gerne hinweggesehen, da der Twist wunderbar böse rüberkommt und gut passt.

    Fazit:
    Solider Eintrag in seinem Genre, der dem Zuschauer allerdings recht klar vorgibt welche Schlüsse er ziehen soll.
    Geändert von logopod (04.07.13 um 19:54:55 Uhr)

  11. #11
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    AW: Promised Land (Gus van Sant / Matt Damon)

    Der amerikanische Traum, wird nicht nur von den Immigranten die Amerika nach langer Reise geträumt, sondern auch von Menschen, die schon seit viele Generationen im gelobten Land sind. Teilweise leben sie den amerikanischen Traum bzw. versuchen es zumindest. Wenn dann die größeren Firmen in Gestalt von u.a. Matt Damon kommen und (noch) mehr Geld versprechen, warum nicht anbeißen...

    Regie: Gus Van Sant
    Cast: Matt Damon, Frances McDormand, John Krosinski, Hal Holbrook uvm.
    Start: 20.06.2013


    Matt Damon und sein Schauspielkollege John Krosinski verfassten gemeinsam das Drehbuch, ursprünglich sollte Matt Damon auch die Regie übernehmen. Das Drehbuch basiert auf einer Geschicht von Dave Eggers. Krasinski hatte die Idee zum Film und entwickelte gemeinsam mit Eggers die Idee. Er stellte diese dann Damon vor, damit sie gemeinsam das Drehbuch schreiben. Was dann auch geschah, aber aus Termingründen, musste Matt Damon, dann für die Regie absagen.
    Als Matt Damon das letzte Mal ein Drehbuch verfasste, brachte ihn das seinen ersten Oscar ein. Sein Co-Autor damals hieß Ben Affleck und der Film hieß „Good Will Hunting“. Wie bei dem, führte nun auch wieder bei „Promised Land“ Gus Van Sant die Regie, der persönlich von Damot kontaktiert wurde. Leider sei aber schon mal so viel verraten. Einen weiteren Drehbuch-Oscar wird es für Matt Damon wohl erst mal nicht geben bzw. gab es zurecht nicht.

    Matt Damon spielt Steve Butler, einen Vertreter der Firma Global Industries, die bundesweit in Amerika nach Möglichkeit der Erdölbohrungen sucht und dabei vor allem in den kleineren, landwirschaftlichen Dörfern fündig wird. Steves Job ist es nun nur noch die Leute von den Plänen der Firma zu überzeugen. Es locken lukrative Pachtverträge, mit Aussicht auf eine bessere Zukunft. Bisher konnte damit Steve, selbst in solche einer Gegend aufgewachsen, schon viele Erfolge aufweisen, doch als ein örtlicher Lehrer (Hal Holbrook) und ein Umweltschützer (John Krosinski) ihm und seiner Partnerin (Frances Dormand) den Job zunehmend schwieriger machen, hat er nicht nur Augen für die ortsansässige Lehrerin, sondern beginnt zum ersten Mal mit seinem eigenen Gewissen zu kämpfen.

    Anfangs mag man überrascht sein, dass Matt Damon eine eigentlich negativ behaftete Figur in einem Film spielt, das auf einem Drehbuch von ihm basiert, ist er doch sonst immer der sympathische Typ von nebenan. Genau dieses Bild von ihm wird ihm aber zum Verhängnis und führt dazu, dass man als Zuschauer schon ziemlich schnell erraten kann, worauf der Film hinausläuft. Sein Kollege John Krosinksi macht das dann schon ein wenig besser. Er gibt seinem Umweltschützer Dustin Noble eine gesunde Portion selbstbewusster Arroganz mit und gibt dem Film, zumindest ganz kurz nochmal, etwas Zündstoff. Seine Figur ist dann auch eines der interessanteren Aspekte, von denen der Film sonst nur spricht und zwar, was so eine große Firma gewillt ist zu tun und aufs Spiel setzt um ihr Ziel zu erreichen. Der Film lotet lange Zeit sehr gut beide Seiten aus und gibt einem keine bestimmte Richtung vor.
    Leider, leider will der Film am Ende aber kein Tatsachenbericht über die aktuelle Situation in den USA erzählen oder zeigen wie erfolgreich eine Firma mit ihren, nicht immer ganz sauberen Mitteln sein kann, sondern einfach nur eine kleine, runde Geschichte erzählen, die dann zu käsig und vorhersehbar endet. Nämlich genauso, wie es man sich vom amerikanischen Traum und für Matt Damon erwünscht, aber es heißt ja nicht umsonst Traum.

    http://therealneo.bplaced.net/wordpress/?p=172

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