Cinefacts

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  1. #101
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von Flowers Beitrag anzeigen
    Als ich das hier von dir gelesen habe, was ich echt gespannt! Nun komme ich gerade aus dem Kino. Das war mit Abstand der größte Mist den ich seit langem gesehen habe. Der topt sogar noch Stirb langsam 5 - und das allein ist schon schwer genug!

    Also echt, null Spannung und die Action hat man(n) auch schon zig mal gesehen und wurde schon komplett im Trailer verbraten! Der Höhepunkt für mich war aber, als das kleine Mädchen mit der Fahne in der Hand das Weiße Haus vor dem Beschuss rettet! Also echt - für mich war das nix!!!
    Exakt so sehe ich und mein Sohn, 12 Jahre, der total auf Action steht, das auch. Die CGIs waren teilweise unter aller Sau. Wenn mein Sohn fragt "Papa, wollen die uns jetzt verarschen??" heisst das schon was. Noch plumper kann man doch nicht inszenieren. Die Bösen waren von Anfang an klar, kein Twist, keine Spannung nix. Ist wie bei 2012. Weniger ist tasächlich manchmal mehr.

  2. #102
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Wie kommt er denn im Vergleich zu "Olympus has fallen" weg?

    Den hab ich mir nämlich gestern gegeben und fand ihn klasse.

  3. #103
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Schlechter. "Olympus" ist viel härter, kommt schneller zur Sache und bietet trotz preiswerterer Effekte mehr over-the-top-Action. Es gibt einige Parallelen bei beiden Filmen, wie beispielsweise den Hubschrauberangriff, den "Olympus" aber weitaus effektiver und mit mehr Ka-Wumms löst. WHD beschreitet teilweise mehr die locker-flockige Schiene, die lustig wirken soll - mich hat sie bis auf ein paar Gags, ziemlich kaltgelassen.

    Aber: Geschmäcker sind eben auch verschieden, wie du im Thread lesen kannst.

  4. #104
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    "White House Down" ist besser. Ja, das Blut fehlt, aber die Action ist spannender, kreativer und die Mentalität stimmt. Während bei "Olympus" alle Politiker oder sonstige Leute jenseits von Butler tierisch rumheulende Mega-Pussies sind, werden bei "White House" keine Gefangenen gemacht, der Präsi knickt nicht bei jedem Scheiß ein und die Berater jammern nicht rum, dass sie lieber einen Krieg in Asien als einen toten Präsidenten haben wollen. Und bei "White House Down" gibt es zwar kein Blut, aber EIN KERL WIRD VON EINEM AUTO ÜBERFAHREN UND DANN IN KÜRZESTEM ABSTAND VON EINER GATLING GUN PLATTGEMACHT! Da hat Emmerich mit PG-13 wesentlich mehr Eier als die ach so wackelig-suppige "Olympus"-Grütze. Sorry, PG-13 hat da dem R-Rating gezeigt was eine Harke ist! (Auch wenn das Ende etwas mehr "to the point" sein können, aber watt solls...)

    ...
    Zitat Zitat von Oliver Krekel Beitrag anzeigen
    Exakt so sehe ich und mein Sohn, 12 Jahre, der total auf Action steht, das auch. Die CGIs waren teilweise unter aller Sau. Wenn mein Sohn fragt "Papa, wollen die uns jetzt verarschen??" heisst das schon was. Noch plumper kann man doch nicht inszenieren. Die Bösen waren von Anfang an klar, kein Twist, keine Spannung nix. Ist wie bei 2012. Weniger ist tasächlich manchmal mehr.
    Naja. Wie der Vater so der Klon.... SOHN, ich meinte "Sohn"!

  5. #105
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen

    Naja. Wie der Vater so der Klon.... SOHN, ich meinte "Sohn"!
    ....das ist etwa so, als ob sich Ed Wood in den 60ern über Hitchcock lustig gemacht hätte.

  6. #106
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Und bei "White House Down" gibt es zwar kein Blut, aber EIN KERL WIRD VON EINEM AUTO ÜBERFAHREN UND DANN IN KÜRZESTEM ABSTAND VON EINER GATLING GUN PLATTGEMACHT!
    Das geht extrem schnell vonstatten, und ist da wirklich keine große Sache. Man sieht ja praktischg nix, die Kameraperspektiven samt Schnitt sind so gewählt, daß man die ganze Kacke verpasst, wenn man mal kurz blinzelt...

    Da ist der "bombige Dispatch" kurz vorher besser.

    Ich bleibe aber dabei, WHD ist mir in seiner Inszenierung einfach zu generisch.
    Eier habe ich gefühlt, als ich mir mal kurz durch doofes Sitzen den Schritt geraderücken mußte.

  7. #107
    nun auch in 3D
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Da wäre es interessant zu erfahren, wo sich der krekel'sche Junior verarscht vorgekommen ist?
    Und mit welcher Erwartungshaltung man da in den Film gegangen ist?
    Und den Abgang von Woods fand ich auch sehr hart. Da muss man nicht die Geschwindigkeit als Contra-Argument anführen. Es ist schon recht menschen-verachtend, wenn er an die Wand geklatscht und dann zersiebt wird. Allein die Vorstellung empfinde ich als sehr roh. Aber die Rezeption der Szene offenbart eben das grundsätzliche Problem, auch von Altersfreigaben: was dem einen hart vorkommt, empfindet ein Anderer als zu schnell und soft
    Geändert von cryer (20.09.13 um 21:18:04 Uhr)

  8. #108
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen
    Das geht extrem schnell vonstatten, und ist da wirklich keine große Sache. Man sieht ja praktischg nix, die Kameraperspektiven samt Schnitt sind so gewählt, daß man die ganze Kacke verpasst, wenn man mal kurz blinzelt...

    Da ist der "bombige Dispatch" kurz vorher besser.

    Ich bleibe aber dabei, WHD ist mir in seiner Inszenierung einfach zu generisch.
    Eier habe ich gefühlt, als ich mir mal kurz durch doofes Sitzen den Schritt geraderücken mußte.
    Jetzt ganz im Ernst: "Extrem schnell vorbei"? Da war garnichts "extrem schnell vorbei". Zugegeben, da flog kein Blut oder sonstwas für Fetzerei in der Gegend herum, ABER das Reinbrettern des Wagens samt Gegendiewanddrückens des Bösewichts war extrem gut zu erkennen, dann klar ersichtlich wie der Held sich die Gatling Gun schnappt und so richtig auf den Bösewicht draufholz, der im Kugelhagel zappelt, während herumfliegende Bruchstücke des Tisches und anderer Gegenstände die nötige Kinetik für die Bildersprache liefern. All dies eingefangen mit ausreichendem Abstand und mehr als nur lang genug um zwischendurch drei Mal zu blinzeln, bevor die Chose auch nur ansatzweise vorbei ist.

    Im generellen Maße eine "generische Inszenierung" bieten sowohl "White House Down" als auch "Olympus Has Fallen". Wo allerdings Roland Emmerich die klassische Hollywood-Inszenierung mit ebenso "klassischer Bildersprache" in den Actionsequenzen hat, remineszent an McTiernans "Stirb langsam" und ähnliche Klassiker, benutzt Fuqua bei "Olympus" leider die neumodische Actioninszenierung, die anscheinend dem Zeitgeist geschuldet zu nah, stetig mit "dynamischer Unruhe" sowie schnelleren Umschnitten arbeitet.

    Im Endeffekt führt dies Emmerichs Inszenierung - abgesehen von der leider zurückgeschraubten Erdung durch Blut und Co. - deutlich näher in Richtung des klassischen Actionkinos. Gleichfalls sind dort die Spannungssituationen deutlich besser verteilt. Ob sich Tatum und Foxx nun in einem Essenschacht verstecken, auf einem Fahrstuhl, den Bösen ein Schnippchen schlagen wollen auf der Suche nach einem Ausgang oder anderen Kampfgerätschaften, all dies ist sicherlich "generisch" im Sinne einer vollen Truhe von über die Jahre aufgebauten Actionklischees, ABER Fuqua bedient sich bei "Olympus" aus eben jener Kiste, nur mit wesentlich weniger Vielseitigkeit. In einer Szene foltert Butler zwei Bösewichte und an einer Stelle darf er kurz ein Kind in Sicherheit bringen und seine Kenntnisse über das weiße Haus dabei einbauen.
    Besonderes letztgenannter Spielort wird in "White House Down" wesentlich vielseitiger genutzt, ebenso ist die gesamte Vorbereitungsphase - ebenfalls wieder klassisch etwas länger aufgebaut, bevor die Action über den Alltag hineinbricht - voller Set-Ups weiterer Situationen und Folgerungen, während "Olympus"-Einstieg mit Butlers pseudo-Problem mit dem Präsi schlicht im Finale aufgelöst wird, weil beide Charaktere zu großen Teilen seperat durch den Film marschieren.

    Das Konzept "Das weiße Haus unter Beschuss und der Präsident der vereinigten Staaten muss von einem Security-Menschen gerettet werden" wird selbst von der reinen Moment-Anzahl her deutlich vielseitiger bei Emmerich verarbeitet. Dieser geht das Ganze sogar mit dem nötigen Augenzwinkern an und schafft es trotz PG-13 Gewaltverzicht, dass die Charaktere ziemlich "badass" sind. Bei Fuqua darf dank R-Rating mal verwackelt Blut spritzen und Butler ein paar NoNames ohne Konsequenten kurz foltern, während sämtliche andere Protagonisten ständig herumlabern, dass man lieber einen Krieg in Asien provozieren will, um ja nicht den Präsidenten zu verlieren und ständig geheimste Informationen an die Bösewichte weitergibt.
    Bei "White House Down" erklärt der Präsi einem kleinen Mädchen das mit einer Waffe bedroht wird, dass er ihr nicht helfen kann, denn ihre beiden Leben sind weniger wichtig als die vieler anderer Menschen. Gleichzeitig wird schnell ein neuer Präsi zwischendurch gewählt, eben weil für solche Situationen Vizes am Start sind und eben die Politik nicht voll einen auf Pussy machen soll, wenn so etwas geschieht, um einen einzigen Menschen zu retten.

    Und als letzte, großartige Szene: Als die Frau des Bösewichts ans Telefon geholt wird, um ihrem falsch handelnden Mann auszureden Böses zu tun, dieser aber dann meint, dass er es für ihren toten Sohn tue, die Frau dann kurz inne hält und ins Telefon schreit: "Dann tu alles was nötig ist. Lass sie bluten!". BAMM. DAS ist die richtige Mentalität für einen Actionfilm(bösewicht). Nicht das ständige Herumjabern und Rausgeben von Codes, weil die Filmhandlung, die sich ohnehin viel zu ernst nimmt, sonst nicht weitergehen könne.
    Emmerichs locker-leichter Buddy-Krawall "White House Down" wird auf DVD und Blu (und zumindest Blu) hoffentlich eine Unrated-Fassung spendiert bekommen, denn dann ist auch dieser letzte große Kritikpunkt ausgemerzt und man kann gut gelaunt den Roland gleich holen, um nach dem vergurgten Teil 5 einen würdigen "Stirb langsam 6" zu machen. Aber dann bitte mit R-Rating.

  9. #109
    Voll Woola!
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    So viel zu schreiben war jetzt nicht nötig. Ich wollte dir damit nicht deine Zeit stehlen. Versteh' mich da auch nicht falsch, "Olympus" ist bestimmt kein Über-Film, den ich jetzt über alles stelle. Nö, nö. Mich hat er einfach im Gegensatz zum WHD besser unterhalten. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß der im Kino schlimm wackelig ist. Ich habe den ja zuhause gesehen, da schaut die Sache wieder ein wenig anders aus.

    Olympus hat aber ein schlagkräftiges Argument, gegen das kannst du auch nichts sagen...die einem ED-209 abegschraubte und modifizierte Hydra-6-Kanone! BAMM! Und überhaupt die ausfahrbaren Raketenstellungen des weißen Hauses, die eigentlich auf eine Cobra-Basis gehörten. Das sind für mich schon alleine so kleine Dinge, die einfach viel "geiler" reinhauen.

    Wir schauen erstmal, ob der Roland aus seinem Bay-Abkuck-Sandkasten rauskommt, wenn er den ID 4-II macht. Ich glaube ja nicht. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

  10. #110
    Rabid Anteater
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Litanei Exe ist zurück.

  11. #111
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von BlackCatHunter Beitrag anzeigen
    So viel zu schreiben war jetzt nicht nötig. Ich wollte dir damit nicht deine Zeit stehlen. ...
    Kein Problem. Hatte da gemacht, um möglichst klar darzulegen, warum ich "White House Down" deutlich besser fand. Und eigentlich, damit man zumindest auf einzelene Momente einzugehen. Besonders Sachen wie die von dir angesprochene "generische Inszenierung" sowie mein Lieblingspunkt, die absoluten Pussies in "Olympus" (abgesehen vom Butler).

    Und die nutzlosen "Hydra"-Kanonewhatever auf dem Dach des weißen Hauses war mir da komplett wurscht, da der Quatsch nicht ansatzweise so gut gefilmt war, wie der Kampf zwischen Tatum und den Terroristen, während sich die Soldaten versucht haben abzuseilen.
    Wie gesagt, ich habe so einiges geschrieben, damit man eben eine Diskussion aufnehmen kann, ohne jetzt zu sagen: "Whatever, aber DAS fand ich noch cool. ...aber was solls..."

    ...
    Zitat Zitat von Rabid Anteater Beitrag anzeigen
    Litanei Exe ist zurück.
    Erklärt man nichts ist man polemisch, versucht man so viel wie möglich zu erklären ist es eine Litanei, ach f...
    ...your welcome! Schreib- und diskussionsfaules Pack.

  12. #112
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Ich muss zugeben, dass ich die Action in WHD trotz fehlendem Blut auch deutlich besser fand, da klassischer inszeniert. Übersichtlich, sauber geschnitten und nachvollziehbar. Olympus war da viel zu wackelig, hektisch geschnitten und oft auch im Halbdunkel, da konnte mich die Action nicht wirklich überzeugen.
    Von der Idee, das Weiße Haus als Handlungsort auszuwählen, hat WHD auch wesentlich besser funktioniert und war mit seinen Fahrstuhlschächten und Kellergängen vom Feeling her auch ganz schön nah am großen Klassiker Stirb Langsam.
    Hätte das im Vorfeld auch nicht gedacht, da Emmerich schon für meinen Geschmack mit peinlichen over-the-top-Momenten immer irgendwie einen Film versaut und ich kernige R-Rated-Action vom Grundsatz her immer PG13-Kost vorziehen würde, aber hier muss ich doch zugeben, dass ich den Emmerich im Vergleich besser fand. Wobei Olympus nicht schlecht war, auch gut unterhaltsam und sehenswert.

  13. #113
    wir prüfen das
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
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  14. #114
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von Lacrois Beitrag anzeigen
    Ich muss zugeben, dass ich die Action in WHD trotz fehlendem Blut auch deutlich besser fand, da klassischer inszeniert. Übersichtlich, sauber geschnitten und nachvollziehbar. Olympus war da viel zu wackelig, hektisch geschnitten und oft auch im Halbdunkel, da konnte mich die Action nicht wirklich überzeugen.
    Von der Idee, das Weiße Haus als Handlungsort auszuwählen, hat WHD auch wesentlich besser funktioniert und war mit seinen Fahrstuhlschächten und Kellergängen vom Feeling her auch ganz schön nah am großen Klassiker Stirb Langsam.
    Hätte das im Vorfeld auch nicht gedacht, da Emmerich schon für meinen Geschmack mit peinlichen over-the-top-Momenten immer irgendwie einen Film versaut und ich kernige R-Rated-Action vom Grundsatz her immer PG13-Kost vorziehen würde, aber hier muss ich doch zugeben, dass ich den Emmerich im Vergleich besser fand. Wobei Olympus nicht schlecht war, auch gut unterhaltsam und sehenswert.


    Zitat Zitat von Heaty Beitrag anzeigen
    -> you're welcome
    Yeah, yeah, stimmt ja.

  15. #115
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Emmerichs locker-leichter Buddy-Krawall "White House Down" wird auf DVD und Blu (und zumindest Blu) hoffentlich eine Unrated-Fassung spendiert bekommen, denn dann ist auch dieser letzte große Kritikpunkt ausgemerzt und man kann gut gelaunt den Roland gleich holen, um nach dem vergurgten Teil 5 einen würdigen "Stirb langsam 6" zu machen. Aber dann bitte mit R-Rating.
    Ich hatte schon befürchtet, mit meiner Einschätzung, dass dies endlich ein würdiger "Die Hard" - Nachfolger ist, komplett alleine zu stehen.
    Aber der Exe - Bro beweist mal wieder nen guten Filmgeschmack.

  16. #116
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    Zitat Zitat von cryer Beitrag anzeigen
    Da wäre es interessant zu erfahren, wo sich der krekel'sche Junior verarscht vorgekommen ist?
    In nahezu jeder Szene weil zu plump, zu platt, zu vorhersehbar, zu schlecht, zu blöd, alles halt. Es ist wie in 2012. da kommt nicht eine Katstrophe sondern ALLE!!! Es hätte nur noch gefehlt, wenn am Schluss ein weißer Hai durch die Arche geschwommen wäre als das Schot nicht zuging.
    Warum nur muss man alles übertreiben. Schieß ein Loch in den Zaun und gut ist, aber nein, der Panzer muss reinfahren um dann im Duchgang stecken zu bleiben. was ein Schwachsinn!!!

    Na ja, das Ding war ja auch nicht umsonst ein Mega-Flop.

  17. #117
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Erklärt man nichts ist man polemisch, versucht man so viel wie möglich zu erklären ist es eine Litanei, ach f...
    ...your welcome! Schreib- und diskussionsfaules Pack.
    Lass dich nicht teabaggen. Ich mag deine langen Litaneien.

    @ Oli: die Idee mit dem weißen Hai find ich spitze. Dreh doch auch mal so nen Hai-Trasher. Am besten als Bibel-Verfilmung auf der Arche Noah. "Killershark vs. Noah".

  18. #118
    nun auch in 3D
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    @Olli Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du an den Film mit einer realistischen Erwartungshaltung ran bist? Und wegen der Übertreibung: wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass EIN Mann gegen eine Gruppe Terroristen gewinnen kann? Da kann man grundsätzlich bei ALLEN Filmen, die das Die Hard-Prinzip verfolgen, sofort auf eine platte, vorhersehbare Umsetzung tippen.
    Ich bin echt gespannt auf Olympus has fallen, aber ich rechne nicht damit, dass der Film weniger vorhersehbar sein wird :-)

  19. #119
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Zitat Zitat von cryer Beitrag anzeigen
    @Olli Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du an den Film mit einer realistischen Erwartungshaltung ran bist? Und wegen der Übertreibung: wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass EIN Mann gegen eine Gruppe Terroristen gewinnen kann? Da kann man grundsätzlich bei ALLEN Filmen, die das Die Hard-Prinzip verfolgen, sofort auf eine platte, vorhersehbare Umsetzung tippen.
    Ich bin echt gespannt auf Olympus has fallen, aber ich rechne nicht damit, dass der Film weniger vorhersehbar sein wird :-)
    Das ist schon klar. Ich schalte auch gerne das Hirn aus aber doch nicht so. Das sind so die Godzilla-Effekte. Der Helikopter rast durch die Häuserschluchten, gefolgt von Godzilla. Er brüllt in's Mikro Hilfe, er verfolgt mich. Wie wäre es denn mal mit hochfliegen??
    Beim james Bond klettert der Bösewicht auf einen Kran. natürlich muss Bond hinterher. Er kann nicht einfach unten warten bis der wieder runter kommt
    Mir geht es nur um die offensichtlichen Schwachpunkte.

  20. #120
    Dolemite
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    AW: White House Down (Regie: Roland Emmerich)

    Vielleicht hätte ein magischer Trank Abhilfe geschaffen.

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