Cinefacts

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  1. #1
    Editor
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    Bailout (von Uwe Boll)

    Es gibt bereits einen Trailer zum neusten Boll Werk, sieht toll aus

    http://twitchfilm.com/2012/11/domini...t-trailer.html

  2. #2
    Mongo - Humorist
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Sieht wirklich gut aus und der Cast ist auch nicht ohne. Wird geschaut!

  3. #3
    Showdownfetischist
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Schön, dass der Uwe seinen "Bailout" nun endlich auch mal vom Stapel lässt. Von dem Streifen hat er jetzt ja bereits seit Jahren in zig Interviews und Audiokommentaren erzählt. Bin gespannt darauf!

  4. #4
    Grailknight
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Sieht gut aus, aber moment Dungeon Siege 3 kommt auch? Da erwarte ich ja nach Teil 2 gar nix mehr.

  5. #5
    Showdownfetischist
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Jupp, Teil 3 kommt auch. Ich mein, das Teil ist sogar irgendwie schon abgedreht, wenn ich den Boll da richtig verstanden habe...

  6. #6
    Mongo - Humorist
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker


  7. #7
    Showdownfetischist
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Naja. Der Drache zum Schluss sah überraschend richtig gut aus und der Untertitel "The Last Job" wird zu 101% von zahlreichen Reviewern als Aufhänger für so offensichtliche wie böse Gags genommen.

  8. #8
    Grailknight
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Oh schon wieder dummer Weltenwechsel und na ja wirkt zu ernst. Dabei war der erste Teil echt gut.

  9. #9
    Ari Gold rocks
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Bailout is ja auch wieder mit Clint Howard, was der da wohl wieder für eine "Figur" "spielt". :-)

  10. #10
    Subversives Element
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Boll macht immer noch Filme?

    Wie kann das sein?

  11. #11
    Mongo - Humorist
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Zitat Zitat von Agent Graves Beitrag anzeigen
    Boll macht immer noch Filme?

    Wie kann das sein?
    Weil die wahrscheinlich, unter Umständen, vermutlich, höchstwahrscheinlich ... das ist jetzt aber reine Spekulation ... Kasse machen?

    Und dabei sind einige der Filme auch noch recht ordentlich geworden ... irre wa?

  12. #12
    Showdownfetischist
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    AW: Bailout - Uwe Boll gegen Banker

    Zitat Zitat von C4rter Beitrag anzeigen
    Bailout is ja auch wieder mit Clint Howard, was der da wohl wieder für eine "Figur" "spielt". :-)
    Wenn Clint Howard nicht wieder "Clint Howard" spielt, dann bin ich aber mächtig böse!
    Apropos: In Bolls ernsthaft gelungenem Amoklaufdrama "Heart Of America" hat der Clint auch schon mitgespielt und dort mit seiner extrem campigen Performance den Cheesyness-Level beinahe allein gestemmt. Hat er geschafft!

    Zitat Zitat von Agent Graves Beitrag anzeigen
    Boll macht immer noch Filme? Wie kann das sein?
    Wie der electrocutioner schon meinte: Weil Bolls Filme Kohle machen, wenn er auch deshalb gerade vornehmlich auf den Direct-To-Video-Sektor ausgewichen ist, da seine Kinoeinsätze oftmals den Back runtergegangen sind.
    Und die dummdreiste Stammtischparolenbollansage hab ich jetzt einfach mal geflissentlich überhört.

  13. #13
    pumpfnuckel
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    AW: Bailout (von Uwe Boll)

    "
    In Bolls ernsthaft gelungenem Amoklaufdrama "Heart Of America" hat der Clint auch schon mitgespielt und dort mit seiner extrem campigen Performance den Cheesyness-Level beinahe allein gestemmt. Hat er geschafft!
    boah GEIL, fand die Rolle echt genial bei Heart of America... wenn ich allein schon daran denke "Du kannst ja Zementsäcke schleppen gehen" xD
    Allgemein, finde ich hat Boll sehr gute Filme in den letzten Jahren produziert (Postal, Rampage, Darfur, Tunnel Rats, Dungeon Siege (in der langen Fassung ), deshalb sind meine Erwartungen echt hoch.
    Hoffe außerdem, dass Uwe bei Bailout ein paar Szenen/Zitate für ein paar Lacher eingebaut hat, ähnlich wie es bei Rampage und auch Dungeon Siege echt gelungen ist.

    Außerdem hätt ich auch Lust mal ein Boll Film im Kino zu sehen, Postal und Rampage liefern ja fast nirgendswo und wenn dann geschnitten... aber dass Bailout ungeschnitten ins Kino kommt, kann ich mir eigentlich abschminken^^

    schade dass der Rampage-Guy nicht mitspielt, der ist echt ein genialer Schauspieler, einfach total authentisch bei Heart of America und Rampage.
    Geändert von pumpfnuckel (14.11.12 um 14:44:33 Uhr)

  14. #14
    aka Archos
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    AW: Bailout (von Uwe Boll)

    Kommt demnächst unter dem Titel "Assault on Wall Street" direkt auf Blu-ray/DVD. FSK 16. Keine Ahnung, ob die Fassung komplett ist, da die meisten Reviewer von einem recht derben Ende sprechen/schreiben ...

  15. #15
    Filmfreak
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    AW: Bailout (von Uwe Boll)

    Zitat Zitat von Marzellus Beitrag anzeigen
    Kommt demnächst unter dem Titel "Assault on Wall Street" direkt auf Blu-ray/DVD. FSK 16. Keine Ahnung, ob die Fassung komplett ist, da die meisten Reviewer von einem recht derben Ende sprechen/schreiben ...
    War erstaunlich still in den letzten ein bis zwei Jahren um Herrn Boll. Tote Hose. Sonst gab es ja im Schnitt drei bis vier Filme pro Jahr von ihm.

  16. #16
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    AW: Bailout (von Uwe Boll)

    Edward Furlong ist auch mit von der Partie

  17. #17
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    AW: Bailout (von Uwe Boll)

    Zitat Zitat von Marzellus Beitrag anzeigen
    Kommt demnächst unter dem Titel "Assault on Wall Street" direkt auf Blu-ray/DVD. FSK 16. Keine Ahnung, ob die Fassung komplett ist, da die meisten Reviewer von einem recht derben Ende sprechen/schreiben ...
    Laut Schnittberichte.com soll er ungekürzt sein: Bailout: Assault on Wall Street erscheint ungekürzt

  18. #18
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    AW: Bailout (von Uwe Boll)

    Gewalt ist keine Lösung. Einer der bekanntesten Grundsätze, den jedes Kind von klein auf mit auf den Weg bekommt. Dem widersprechen will nun der berühmt-berüchtigte deutsche Regisseur mit seinem neuesten Machwerk „Assault on Wall Street“, welcher direkt kommenden September auf Blu-Ray und DVD erscheinen wird...und vergeigt sich damit fast komplett seinen bis dato lange Zeit gelungensten Film...

    Regie: Uwe Boll (Alone in the Dark, Far Cry, Seed, Rampage uvm.)
    Cast: Dominic Purcell, Edward Furlong, Erin Karpluk, John Heard, Keith David, Michael Paré, Lochlyn Munro, Clint Howard uvm.
    Ab 27. September 2013 auf Blu-Ray und DVD erhältlich, bereits ab 12.09.2013 im Verleih

    Uwe Boll ist ein Phänomen und ein Hassobjekt zugleich. Viele Kritiker haben ihn schon vor Jahren abgestempelt, doch ein fester Stab an Fans blieb ihm immer wieder treu. Boll schafft es wie kein anderer, trotz Misserfolg seiner Filme an den Kinokassen und bei den Kritikern, wie auch Großteilen des Publikums, immer wieder neu Geld für seine Produktionen und durchaus namhafte Schauspieler für seine Projekte zu gewinnen. Er hat eine Haut aus Stahl gegen seine Kritiker entwickelt und macht einfach weiter. So gibt es dann oft Minimum 3 neue Boll-Filme. Seine Konsequenz beim Filmemachen schadet ihm dabei aber mehr, denn gerade das Filmemachen in puncto Regie und Drehbuch lässt bei ihm leider zu wünschen übrig. Hätte er vor 10 oder mehr Jahren zum Beispiel sich entschieden auf das Produzieren und Geld antreiben zu spezialisieren und vielleicht neue Talente zu fördern, so würde die Marke Boll heute vielleicht für was ganz Anderes stehen. Er hat sich aber anders entschieden und so werden die Videotheken mit neuem Titeln von ihm überspült. Zu zwei Dritteln hebt sich „Assault on Wall Street“, gemessen an seinen bisherigen Werken, sogar sehr positiv von den anderen Fließbandarbeiten ab, doch Boll reicht leider ein letztes Drittel um in alte Gefilde abzurutschen.

    Dominic Purcell, den meißten wohl als Wentworth Millers Serienbruder aus der US-Serie „Prison Break“ bekannt oder als Dracula in „Blade: Trinity“, spielt einen Security-Guard einer Geldtransport Firma. Jeden Cent, der er verdient nutzt er um Therapien und Medikamente für seine Frau zu bezahlen, die an einem Hinrtumor leidet. Es ist die Zeit kurz vor und während der großen Bankenkrise ab 2007. Einen großen Teil ihrer Ersparnisse verlieren sie so auch noch durch das Hoffen auf schlechte Anlagen, die ihm sein Broker empfohlen hat.

    Am ehesten kann man den Film wohl mit einem seiner früheren Werke, dem Schul-Amoklauf-Film „Heart of America“ vergleichen. Auch dieser lässt sich viel Zeit bis zur eigentlichen Tat und leuchtet mehr oder weniger gelungen die Beweggründe seiner Figuren aus. Was man nämlich nicht erwarten sollte, ist eine Härte und Konsequenz wie in „Rampage“, was auch die Freigabe von ab 16 deutlich machen sollte.
    Thematisch kann man schnell feststellen, dass Bolls Film, vielleicht 2-3 Jahre zu spät kommt, denn (leider) ist die Bankenkrise bei vielen Menschen schon fast wieder in Vergessenheit geraten. Boll lässt sich sehr viel Zeit die Geschichte um Jim und seine Frau Rosie und deren Probleme zu erzählen. Er geht dabei wohl sehr Reißbrettartig vor und hat hier und da Charaktere, die durch und durch negativ ist, wo er dann aber auch hier und da versucht, wenn auch einfach und plump, aufzuzeigen, wie manche Angestellte, einer Bank beispielsweise, oft machtlos gegenüber den Machenschaften der oberen Herrschaften sind. Getragen von einem interessanten, einfühlsamen Score und größtenteils ruhigen Bildern entfaltet sich so verhältnismäßig einfühlsam das ganze Drama für das Paar. Eine ganze Stunde funktioniert das auch ziemlich gut. Wenn dann aber Jim sich zum Rachefeldzug auf den Weg macht, verliert der Film fast völlig die Spur. Ja Boll möchte konsequent sein und sich nicht an bekannte Normen oder Regeln halten, aber spätestens in diesem letzten verliert er wieder völlig das Gespür für Timing und Dramaturgie. Das Ende ist schnell vorhersehbar und der Schlussmonolog einer der furchtbarsten und grausigsten (im negativen Sinne!!!) Zeilen, die man schon lange in einem Film hören durfte. Hier unterschreibt quasi Boll nochmal, wie einfach er sich das Ganze macht. Ja unser Held hatte viel Pech, ja nicht nur ihm ging und geht es so. Ja alles beruht natürlich auf Vorkommnissen, die es so oder zumindest in sehr ähnlicher Weise auch gegeben hat, aber Boll sucht sich da dann den plumpen, weil einfachsten Weg.

    Man mag es kaum glauben, aber wäre Boll beim Drama geblieben, wäre der Film vielleicht sogar als solide mit Tendenzen aufwärts und locker als Boll bester Film in Erinnerung geblieben, so bleiben bekannte Mängel sein Stolperstein und er scheitert mal wieder fast komplett an seinem eigenen Übermut. Bollfans wird er eine Stunde langweilen, den Rest in seiner letzten halben Stunde verlieren. Nicht vom Poster täuschen lassen. Die „Action“ sind nur wenige Minuten und die nicht besonders hart oder spannend inszeniert.

    http://therealneo.bplaced.net/wordpress/?p=185

  19. #19
    Showdownfetischist
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    AW: Bailout (von Uwe Boll)

    Zitat Zitat von TheRealNeo Beitrag anzeigen
    ...
    Am ehesten kann man den Film wohl mit einem seiner früheren Werke, dem Schul-Amoklauf-Film „Heart of America“ vergleichen. Auch dieser lässt sich viel Zeit bis zur eigentlichen Tat und leuchtet mehr oder weniger gelungen die Beweggründe seiner Figuren aus. Was man nämlich nicht erwarten sollte, ist eine Härte und Konsequenz wie in „Rampage“, was auch die Freigabe von ab 16 deutlich machen sollte.
    ...
    Naja. "Rampage" ist nicht wirklich härter, auch wenn da durchaus mehr Leute ins Gras beißen. Der Kontext dürfte hier der wesentliche Unterschied sein, welcher den Freigabenunterschied ausmacht.

  20. #20
    aka Archos
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    AW: Bailout (von Uwe Boll)

    Thread bitte verschieben, mit diesem Thread kombinieren und ggf. kurz durchwischen. Danke!

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