Cinefacts

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  1. #41
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Nicht wirklich. Eher schön zu sehen, dass noch nicht alle/sehr viele US-Schauspielerinnen todesprüde Anstellerinnen sind. Erinnert sich noch jemand an die 80er, wo (harmlosere) Nacktheit sogar noch locker ein PG-13 bekommen hat?
    Zwischen "todesprüde" und dieser Einstellung gibt es wohl einen klaren Unterschied.
    Im Übrigen fallen mir grad nicht wirklich viele Filme ein, wo Nacktheit (bei der man auch was irgendwas gesehen hat) in den 80zigern locker ein PG13 bekommen hat. Ich denke, das waren dann auch eher Ausnahmen ...

  2. #42
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von montana Beitrag anzeigen
    Im Übrigen fallen mir grad nicht wirklich viele Filme ein, wo Nacktheit (bei der man auch was irgendwas gesehen hat) in den 80zigern locker ein PG13 bekommen hat. Ich denke, das waren dann auch eher Ausnahmen ...
    Zumindest blanke Brüste waren auch Anfang der 90er (in Komödien) noch kein großes Problem ... u.a. in "Captain Ron", "Doc Hollywood" ... FFN gab es da aber auch nicht.

  3. #43
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Marzellus Beitrag anzeigen
    Zumindest blanke Brüste waren auch Anfang der 90er (in Komödien) noch kein großes Problem ... u.a. in "Captain Ron", "Doc Hollywood" ... FFN gab es da aber auch nicht.
    Ja, Doc Hollywood erinnere ich, war aber eher eine Ausnahme und hat mich damals auch überrascht. Zu behaupten, in den Achzigern wäre (auch harmlose) Nacktheit in PG-13 Filmen normal gewesen, ist einfach Quatsch.

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    ...Erinnert sich noch jemand an die 80er, wo (harmlosere) Nacktheit sogar noch locker ein PG-13 bekommen hat?
    Na, du sicher nicht, wenn dein Alter stimmt.

  4. #44
    aka Archos
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von montana Beitrag anzeigen
    Ja, Doc Hollywood erinnere ich, war aber eher eine Ausnahme und hat mich damals auch überrascht. Zu behaupten, in den Achzigern wäre (auch harmlose) Nacktheit in PG-13 Filmen normal gewesen, ist einfach Quatsch.
    Normal ... daran würd' ich mich nu' nicht aufhängen. "Forced Entry" hat aber natürlich auch kein PG(-13) erhalten. Ich würde dem exe aber durchaus zustimmen, wenn er behauptet, in den 80ern (und frühen 90ern) waren harmlose, kurze Nacktszenen in PG(-13)-Filmen noch kein so großes Problem wie heute. Dafür ist Gewalttechnich, inzwischen auch wieder mit wet blood, wieder (viel) mehr möglich, als in den 90ern.

    Rosarios Schamlippen hätten aber vermutlich auch damals schon (allein) für's "R" gesorgt.

  5. #45
    Kino ist besser als DVD
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Wenn in Airplane kurz mal ein paar Brüste durchs Bild laufen war das doch auch kein Problem, und bei der Nackten Kanone, als Drebin sich an den Statuen hochzieht, da meinen ZAZ doch auch schon im Audiokommentar, dass das heute so nicht mehr ein PG(13?) kriegen würde.

    @DD: Cameltoe erfordert aber den Einsatz eines Kleidungsstückes, durch das man noch was sieht. Dazu muss man gar nicht urbandictionary bemühen, sogar in Wikipedia steht das so drinnen.

  6. #46
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Leute, das Rating ist doch gar nicht so entscheidend sondern vielmehr der Umstand, dass einfache Nudity von bekannten Darstellerinnen kaum noch vorkommt. Klassisches Beispiel war der Beginn von "Terminator 3". Der Film hat ohnehin schon ein R-Rating, und dann bekommt man nicht einmal die Brüste von Kristanna Loken zu sehen. Das wäre in den 80ern vermutlich anders gelaufen.

    So ein Extrem wie in "Trance" war andererseits damals kaum denkbar, weil "Agent Orange" noch nicht flächendeckend eingesetzt wurde. Mir fällt überhaupt nur eine bekannte Darstellerin ein, bei der alles zu sehen war: und das war Eva Green in "Die Träumer", allerdings gab es bei ihr noch einen ziemlich lichten Wald, der nur bei der einen Einstellung nix genützt hat. Sonst ist in über 99% der Fälle für undurchdringliche Verhüllung der Lippen gesorgt.

  7. #47
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Ach was bin ich glücklich, nach 127 Hours legt Danny Boyle in meinen Augen gleich den nächsten Topfilm nach. Dabei war ich mir zwischenzeitig gar nicht mal so sicher, ob ich den Film so gut finden soll.

    Zu Anfang war ich auf jeden Fall sofort gebannt. In Monologform wird ein klassischer Überfall geschildert und James McAvoy weiß sofort zu überzeugen und das Ganze gipfelt dann in einer schön gestalteten Titeleinblendung. Als dann der Hauptteil des Films mit der Hypnose beginnt bin ich auch noch Feuer und Flamme. Allerdings fängt sich dieser Teil irgendwann an zu ziehen und man fragt sich warum einem diese zig Sachen gezeigt werden müssen, die einem gar nicht so wichtig erscheinen. Der überwältigende Gesamteindruck des Films begann zu bröckeln und nachdem ich viele Kritiken negativ über das Ende habe reden hören, bekam man schon etwas Angst.

    Vollkommen zu unrecht wie sich herausstellen sollte. Das letzte Drittel des Films ist nämlich ziemlich genial. Ja, hier muss man dann schon etwas aufpassen, damit man auch jede kleine Wendung versteht (und die kommen ab jetzt im Minutentakt). Aber es sind gar nicht die Storytwists an sich die überzeugen, sondern wie Danny Boyle und seine Leute diese inszeniert haben! Eigentlich gibt es nur 3 große Rollen in dem Film und James McAvoy, Vincent Cassel, und Rosario Dawson wissen einfach von vorne bis hinten zu überzeugen und wirken wie die Idealbesetzungen für ihre Rollen. Dazu überzeugt der Film auch in den Bereichen Sound, Kamera, Beleuchtung und Schnitt, dass ich in das packende Finale quasi hineingezogen wurde.

    Und ja vielleicht war da am Ende der ein oder andere Storytwist zu viel bzw. das ein oder andere so verworren, dass wenn man es entwirrt hat, einem auffällt das es von der Logik her ja wenig Sinn macht. Aber über sowas darf man bei dem Film gar nicht lange drüber nachdenken. Es ist wie mit der Hypnose, man muss sich fallen lassen und den Film (vor allem das Finale) auf sich zukommen lassen. Und dann ist es wie mit den erwähnten 5% im Film, entweder man ist gebannt oder es lässt einen eher kalt. Wobei die Chance gebannt zu werden hier definitiv über 5% liegt. Und grade durch das Ende kapiert man dann, dass der Mittelteil genau so sein musste wie er ist, weil sonst nicht diese Wirkung am Ende hätte auftreten können.

    Mehr darf man über den Film eigentlich für Leute die ihn noch nicht kennen nicht verraten, denn je weniger man weißt, desto besser kann der Film seine Wirkung entfalten.

    Ach ja ich lass öfter was von Vergleichen mit Inception und dass kann ich so gar nicht nachvollziehen. Weil Inception ist in meinen Augen ein Actionfilm mit ein paar Nachdenkanstössen, Trance bietet allerdings kaum Action und man muss viel genauer aufpassen. Insgesamt denke ich kann man diese zwei Filme einfach nicht vergleichen.

    Trance ist für mich einer der ganz großen Filme dieses Kinojahres. Schade das er so untergegangen ist.

    8,5/10 Punkten

  8. #48
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Kinta Beitrag anzeigen
    Ach ja ich lass öfter was von Vergleichen mit Inception und dass kann ich so gar nicht nachvollziehen. Weil Inception ist in meinen Augen ein Actionfilm mit ein paar Nachdenkanstössen, Trance bietet allerdings kaum Action und man muss viel genauer aufpassen. Insgesamt denke ich kann man diese zwei Filme einfach nicht vergleichen.
    [/B]
    Ich denke den Vergleich muss sich der FIlm schon gefallen lassen, wenn man Spitz bekommt, das man möglicherweise gar nicht in der Realtität ist. Und man könnte sogar weiter behaupten das Inception der bessere Film ist, weil er dem Zuschauer die Übersicht läßt, was bei Trance sehr schwer zu checken ist.

  9. #49
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von montana Beitrag anzeigen
    ...
    Na, du sicher nicht, wenn dein Alter stimmt.
    An die Filme schon, scheinbar besser als du. Aber das ist ja vielleicht auch aufs Alter zurück zu führen. Und nicht nur den Zeitraum, sondern auch die Filme kann man heutzutage schauen. Keine Ahnung, ob dir das bekannt ist, aber, vielleicht vertu ich mich ja auch, da ich noch so jung bin, es gibt da nicht nur die Erfindung der VHS, sondern neuerdings sogar so etwas merkwürdiges wie Laserdisc. Man munkel, dass es bald sogar kleinere Filmscheiben gibt, auf die noch mehr Inhalt passt. Die ferne Zukunftsmusik berichtet sogar schon von so verrückten Sachen wie "High-Definition" und, wie hießen die? Blu Fay, Day... hmmm... Ray? Ja, ich glaube, es soll "Blu-Ray" heißen, wenn es denn irgendwann mal erscheinen sollte. Aber bis dahin dauert es wohl noch so seine Zeit.
    _____________________________
    Zitat Zitat von montana Beitrag anzeigen
    Zwischen "todesprüde" und dieser Einstellung gibt es wohl einen klaren Unterschied.
    Im Übrigen fallen mir grad nicht wirklich viele Filme ein, wo Nacktheit (bei der man auch was irgendwas gesehen hat) in den 80zigern locker ein PG13 bekommen hat. Ich denke, das waren dann auch eher Ausnahmen ...
    Deshalb schaue man sich das Wort "harmlosere" an, welches sich in den zwei Sätzen versteckt. Ich weiß, ist jetzt leicht zu übersehen, aber interessanterweise nicht zufällig dort plaziert worden.

    Und PG-13 Filme mit Nackheit die mir gerade aus den 80ern einfallen: "Swamp Thing", "Kampf der Titanen", "Critters 2" (dort sogar oben-ohne für längere Zeit), "Nell", "Sixteen Candles" (und generell ein paar Hughes-Filme, wenn ich mich richtig erinnere), zur Hölle, sogar "The 6th Day" und "Das fünfte Element" hatte noch dezent nackte Tatsachen zu bieten. Klaro, dass da jetzt nicht mit der Pussy voran in die Kamera gesprungen wurde und dass eben die Rosario hier zwei Finger breit mehr zeigt als andere. Aber hätte die Gute jetzt etwas Schambehaarung wärs wieder buisness as usal... Beziehungsweise: Für "etwas mehr Schambehaarung" siehe die russische Version.

    Und ja, die Darstellerinnen, z.B. Megan Fox, Natalie Portman oder (leider) auch Mila Kunis sind heute zum großen Teil TODESPRÜDE. Und in den 80ern war eine oben-ohne-Szene kein Problem für ein PG-13, früher war sogar mit einem PG manche Nacktheit möglich. Wes Carpenter scheint ja zumindest verstanden zu haben, worauf ich hinaus wollte. Das Marzellus das checkt, war mir vorher schon klar.
    (Warum zum Beispiel darf man den nackten Arsch von Ashton Kutcher frontal ins Bild rücken, aber die Portman zieht sich keusch an? Tztztz... ein weiterer Fall für NICHT todesprüde Frauen in Hollywood wäre z.B. Anne Heatheway...)
    ___________________
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    Zitat Zitat von ShineyMetalAss Beitrag anzeigen
    Ich denke den Vergleich muss sich der FIlm schon gefallen lassen, wenn man Spitz bekommt, das man möglicherweise gar nicht in der Realtität ist. Und man könnte sogar weiter behaupten das Inception der bessere Film ist, weil er dem Zuschauer die Übersicht läßt, was bei Trance sehr schwer zu checken ist.
    Du sagst "die Übersicht läßt", ich sage "damit es der letzte Depp im Saal auch ja noch versteht", aber wir meinen bestimmt das Gleiche.

  10. #50
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Und PG-13 Filme mit Nackheit die mir gerade aus den 80ern einfallen: "Swamp Thing", "Kampf der Titanen", "Critters 2" (dort sogar oben-ohne für längere Zeit), "Nell", "Sixteen Candles" (und generell ein paar Hughes-Filme, wenn ich mich richtig erinnere),
    Der ist von aber 1994

  11. #51
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Thorwalez Beitrag anzeigen
    Der ist von aber 1994
    Gut aufgepasst! Den Test hast du hiermit bestanden.

  12. #52
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
    Und ja, die Darstellerinnen, z.B. Megan Fox, Natalie Portman oder (leider) auch Mila Kunis sind heute zum großen Teil TODESPRÜDE.
    Hat die Mila Kunis nicht ihre Tittchen in "Nie wieder Sex mit der Ex" präsentiert?

    Als Positivbeispiel läßt sich da noch Amy Adams nennen. Ihre Performance in "The Fighter" hat mich ..äh.. "stimuliert".

  13. #53
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Wes Carpenter Beitrag anzeigen
    Leute, das Rating ist doch gar nicht so entscheidend sondern vielmehr der Umstand, dass einfache Nudity von bekannten Darstellerinnen kaum noch vorkommt. Klassisches Beispiel war der Beginn von "Terminator 3". Der Film hat ohnehin schon ein R-Rating, und dann bekommt man nicht einmal die Brüste von Kristanna Loken zu sehen. Das wäre in den 80ern vermutlich anders gelaufen.
    In der Vollbildfassung mit anderem Bildausschnitt schon.


  14. #54
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Kann mir mal jemand den Timecode von der FFN-Szene sagen, bitte? Möchte den Film erst am WE schaun, aber zu Studienzwecken mal ...

  15. #55
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    hahaha, so langsam scheint ja leben in den thread zu kommen, schön, schön. hatte den film vor 2 wochen auf us blu ray gesichtet und mich tatsächlich gewundert, dass diese 'nackte tatsache' hier bislang noch niemandem aufgefallen zu sein schien.....

    anyway, kann mich tatsächlich auch nur an eva greens szene in bertoluccis 'träumer' erinnern. sonst fällt mir auch aus den good old 80s nix vergleichbares ein, und da hab ich fast ALLES im kino gesehen.

    ach ja, wenn ich mich recht erinnere gab's bei cronenbergs 'crash' a bisserl mehr als üblich von frau kara unger (gibbets die überhaupt noch?) zu sichten?! aber der war glaub ich schon aus den 90ern?! bin grad zu faul zum nachgucken (auf imdb.com)

    weitere prominente beispiele aus hollywood fallen mir da tatsächlich auch nicht ein.....

    wie auch immer, fand das unglaublich mutig von frau dawson.....mein dank geht an hr. boyle, der das möglich gemacht hat! mögen noch viele diesem beispiel folgen (wenn's denn auch sinn macht)

  16. #56
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Herbie_06 Beitrag anzeigen
    In der Vollbildfassung mit anderem Bildausschnitt schon.
    Und was bitteschön sieht man da? Da sieht man ja auf jedem Rentner-Urlaubsvideo mehr Haut.

  17. #57
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Thorwalez Beitrag anzeigen
    Und was bitteschön sieht man da? Da sieht man ja auf jedem Rentner-Urlaubsvideo mehr Haut.
    Danke, dass Du mir zuvor gekommen bist. ICH wäre beleidigend geworden.

  18. #58
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von executor Beitrag anzeigen
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    Du sagst "die Übersicht läßt", ich sage "damit es der letzte Depp im Saal auch ja noch versteht", aber wir meinen bestimmt das Gleiche.
    Genau so sehe ich Inception auch Dachte mir nach der Sichtung WTF? Und da sagen die Leute der Film sei komplex und man muss aufpassen? Nolan kaut dem Zuschauer ja alles mehrfach vor.

  19. #59
    ELI
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    Zitat Zitat von Kinta Beitrag anzeigen
    Trance ist für mich einer der ganz großen Filme dieses Kinojahres. Schade das er so untergegangen ist.

    8,5/10 Punkten
    Unterschreib ich mal so!

  20. #60
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    AW: Trance (Danny Boyle)

    So, nun endlich nach dem 2. Anlauf auch gesehen. Meine Frau ist zwar schon wieder mittendrin eingeschlafen, aber ich habe dann doch zu Ende geschaut.
    Erstmal der Vergleich mit "Inception" hinkt tatsächlich, denn "Trance" ist in erster Linie doch mehr Drama. "Inception" würde ich mehr dem Sci-Fi-Genre zuordnen.
    Besonders ausgeklügelt finde ich beide Filme nicht. Das einzige was man dem Film zu gute halten kann, ist dass man die drei Hauptfiguren am Ende aus einem ganz anderem Blickwinkel sieht bzw. die Rollen ziemlich vertauscht sind. McAvoy spielt hier locker alle an die Wand. Dawson darf ihre ausgefransten Schamlippen in die Kamera halten (für mich sieht das nicht besonders erotisch aus, aber ich finde die Dawson ja auch potthäßlich) und Cassel spielt hier solide, aber nicht besonders herrausragend (also eigentlich fast wie immer). Den Film kann man durchaus einmal schauen und auch wieder vergessen. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich kein besonders großer Fan von Danny Boyle bin. Finde den überschätzt. Seine Filme sind durchaus sehenswert, aber längst nicht die Meisterwerke zu den sie immer hochstilisiert werden. Von einem gewissen Oscarprämierten Film von ihm, will ich mal gar nicht anfangen zu reden ..äh.. schreiben.
    Aufgrund McAvoys Darstellung und der unüblichen Storyline vergeb ich mal noch knappe 7/10.

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